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am 11. August 2002
12 verschiedene Bassisten und dazu illustre weitere Gäste haben Warren Haynes und Matt Abts bei der Einspielung dieser CD unter Produktion von Michael Barbiero und Warren Haynes selbst geholfen. Dementsprechend breit ist das musikalische Spektrum. Es gibt Heavy-Blues-Rock a la Cream auf "Fool's Moon" (mit Gast Jack Bruce) oder auf dem Deep Purple Cover "Maybe I'm A Leo" (mit den Gästen Roger Glover und Randall Bramblett) - dazu funky-rockiges auf "Life On The Outside", das von einer Cry Of Love CD übrig geblieben sein könnte (mit den Gästen Larry Graham, Audley Freed und Rick Harsch) - sowie "Tear Me Down" (als Gäste hier Bootsy Collins und Bernie Worrell) - coolen Fusion-Sound auf "Down And Out In New York City" (mit Gast Flea) - sowie "Sco-Mule", (als Gäste Chris Wood, John Scofield und Bernie Worrell) - aber es gibt auch deutliche Rückbesinnungen auf die Anfänge der Band bzw. Warren Haynes' erstes Soloalbum.
So sind die Glanzlichter dieser CD "Banks Of The Deep End", mittelschnell und im Allmans-Sound der 90er Jahre Veröffentlichungen der Band, das John Fogerty Cover "Effigy" - mit einem wunderbaren Gitarren-Intro, das unweigerlich an Lynyrd Skynyrd erinnert - das rockige "Same Price" (als Gast John Entwistle), eine Neuaufnahme von "Soulshine" (Gäste Little Milton, Chuck Leavell und Willie Weeks), sowie die Bluesnummer "Worried Down With The Blues" (Gäste Oteil Burbridge, Gregg Allman und Derek Trucks) und die Ballade "Beautifully Broken" (Gast Stefan Lessard). Zum Schluss die einzige Nummer auf der Allen Woody noch selbst den Bass spielte, "Sin's A Good Man's Brother", die gegenüber den anderen Songs alleine schon durch die kalte Produktion deutlich abfällt! Diese CD dürfte bisher mit Abstand die beste der Band sein, was nicht nur an der Vielseitigkeit und Klasse der Songs und Arrangements liegt, sondern auch an der superben Produktion, die bis auf den erwähnten Song weit wärmer klingt als auf den letzten CDs der Band.
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am 17. September 2011
Habe das Album wie versprochen heute erhalten. Erste Freude: 180 gr. Pressung, zweite Freude beim Abspielen: keine Pressrückstände, dritte Freude: gelungene Titelzusammenstellung, vierte Freude: klanglich sehr ordentlich, kein audiophiles Highlight, habe sie bisher aber nur auf der Zweitanlage gehört, freue mich also schon sehr darauf, dass mein Marantz aus der Rep kommt. Insgesamt sehr emfehlenswert für Leute, die die Band nocht nicht kennen, guten Rock lieben, der nicht von der Stange kommt und natürlich einen Plattenspieler besitzen.
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am 16. November 2001
Wer mal wieder den "weiterentwickelten" Südstaatenrock von der Mule hören will und sich dabei noch einen gewaltigen Schuß Jazzrock genehmigen wollte ist hier sowas von richtig!!!
Weiterhin fast noch eine Spur besser: Gov't Mule / Live / Limited Edition vom Sylvesterkonzert 1999!!! Damals konnte noch Allen Woody am Bass die Rhytmussektion einheizen!
Also ein absoluter Kauftipp!!!
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