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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Auferstehung des NWOBHM?
Ja, der gute Kevin Heybourne, kaum eine Formation hielt länger als ein Jahr, ich glaube, er bringt es auf fast 30 Musikerwechsel in den knapp 35 Jahren der Bandgeschichte.

Von großartigem Ideenreichtum kann auch keine Rede sein, denn vier der Songs sind der "Frühphase" zuzuordnen. "Guillotine" war seinerzeit für das Debüt vorgesehen,...
Veröffentlicht am 25. März 2012 von Funeral Doom

versus
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Angel Witch mal wieder !
Ich kenne keine Band die dermaßen von ihrem Debutalbum lebt wie eben Angel Witch. Dieses war erstklassig und eigentlich verdankt die Band um Boss Kevin Heybourne ihren fast ganzen Status diesem einzigen Album, dass 1981 rauskam. Seitdem gab es fast unzählige Lineup Wechsel und einige Scheiben, die wenn man ehrlich ist, nie die Klasse des Erstlings...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von Dr. Metal


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Auferstehung des NWOBHM?, 25. März 2012
Rezension bezieht sich auf: As Above, So Below (MP3-Download)
Ja, der gute Kevin Heybourne, kaum eine Formation hielt länger als ein Jahr, ich glaube, er bringt es auf fast 30 Musikerwechsel in den knapp 35 Jahren der Bandgeschichte.

Von großartigem Ideenreichtum kann auch keine Rede sein, denn vier der Songs sind der "Frühphase" zuzuordnen. "Guillotine" war seinerzeit für das Debüt vorgesehen, eine Midtemponummer mit den typischen Melodylines, hoher Wiedererkennungswert! "Into The Dark", auch eher schleppend gehalten, war ebenfalls schon 1980 im Liveprogramm der Band vorhanden (ich hatte die Möglichkeit, die Band damals in England live zu erleben).

"Dead Sea Scrolls" und "Witching Hour" tauchten erstmals so um 1984 auf, und sind beide etwas treibender gehalten. Glücklicherweise singt Kevin Heybourne auch wieder selber, denn die Nachfolger des Kult-Debüts "Screamin' 'n' Bleedin'" und "Frontal Assault" wurden ja von Dave Tattum eingesungen, der meines Erachtens auch für den "Flop-Status" dieser Scheiben verantwortlich war. Er passte einfach nicht zu dieser Band, und hatte auch nix "Eigenes" im Gesang!

Track Nummer drei ist "Geburah", und schon beim ersten Hören war klar, DER neue Hit von Angel Witch, diese Doppel-Leads, die Melodieführung, der Gesang, ... tja, fast wie früher, ein Song in Anlehnung an "Sweet Danger" oder "Flight Nineteen". Eine Uptemponummer von höchster Qualität!!

"The Horla" fängt dann recht verhalten und balladesk an, um sich anschließend in einen edlen Schlepper zu verwandeln, der im Schlußpart nochmal an Drive zunimmt, und ebenfalls einen Höhepunkt der Scheibe darstellt.

Bereits nach den ersten Sekunden von "Upon This Cord" wird der geneigte Angel Witch Fan erkennen, um wen es sich handelt. Spätestens beim Einsatz der Doppel-Leads sollte es aber auch den Späteinsteigern klar sein: AW sind zurück. Ich habe selten ein besseres Comeback gehört!

Wenn auch der Rausschmeißer "Brainwashed" für mich nicht so gut gewählt ist, da doch etwas unauffällig und, ja fast langweilig, ist das eine sehr erfreuliche Rückmeldung von einer Band, die normalerweise auch den kommerziellen Erfolg wie "Iron Maiden" oder "Judas Priest" verdient hätte.

Eigentlich ein Anwärter auf fünf Sterne, aber weil es eben nicht so toll ist, bei der ersten "richtigen" neuen Studioscheibe nach etwa 26 Jahren, fast 30 Jahre alte Songs neu aufzulegen, geben wir nur vier Punkte!!

(Oh Mann, Bronze Records, das waren noch Zeiten!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Comeback, 18. März 2012
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: As Above, So Below (MP3-Download)
Angel Witch? Irgendwie kam mir der Name der Band bekannt vor als das Bemusterungsangebot in die E-Mail Box geflattert ist. Nach kurzem wühlen in den hintersten grauen Zellen kam die Erkenntnis langsam. Angel Witch sind ein Urgstein der NWOBHM Szene und Metallica sind bekennende Fans der frühen Veröffentlichungen der Briten. Wirklich existiert hat die Band in den letzten Jahren wohl nicht, eher wurde sie von Sänger und Gitarrist Kevin Heybourne immer wieder mal reanimiert, und zwar so lange bis das kultige Rise Above Label mit einem Plattenvertrag um die Ecke kam.

Mit dem Schlagzeuger Andrew Prestidge und dem Bassisten Will Palmer wurde nun das neue Album As Above, So Below aufgenommen. Das Songmaterial klingt als ob es 30 Jahre in einer Schublade vergammelt wäre und nun glücklicherweise das Licht der Welt erblicken darf. Die acht Songs von As Above, So Below klingen so wie der Metal und Hard Rock der frühen 80er Jahre geklungen hat. Galoppierende Basslinien ("Dead Sea Scrolls"), epische Refrains ("Witching Hour") und schneidende Gitarrenmelodien ("Guillotine"). Diese Zutaten wurden von Angel Witch in ein modernes Soundgewand verpackt und fertig ist ein erfrischend old schooliges Metal Album!

Antesten!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Comback der NWOBHM-Legende, 16. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: As Above,So Below (Audio CD)
Wer hätte gedacht, dass Angel Witch nochmal so ein starkes Album rausbringen? Die Songs auf dem neuen Album klingen, als würden sie aus den 80er Jahren stammen, allerdings geht die Band jetzt doch um einiges härter als in ihren Anfangstagen zu Werke, ohne das der Sound dabei übersteuert oder unangenehm laut klingen würde. Der rauhe Sound, die gute Gitarrenarbeit, der extravagante Gesang von Kevin Heyborne und nicht zuletzt das kunstvolle Cover machen dieses Album zum legitimen Nachfolger des legendären Debutalbums. Wer das Debut zu seinen Favorites zählt, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Zu 5 Sternen reicht es dennoch nicht, da auf dem neuen Album kein Knaller vom Kaliber der Hymne "Angel Witch" zu finden ist. Wer auf echten Old School Sound steht und das tolle Cover-Artwork im Großformat in seiner Sammlung stehen haben möchte, sollte hier anstelle der CD am besten gleich zur LP-Version greifen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was lange währt..., 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: As Above,So Below (Audio CD)
Manchmal ist es ein Fluch, gleich mit dem ersten Album einen unsterblichen Klassiker zu schreiben. ANGEL WITCH gehören zweifellos zu denjenigen Bands, denen dieses Kunststück gelungen ist, doch nach der Veröffentlichung 1980 wirkte die Band etwas ziellos. Auf folgenden Platten versuchte sich die Band den damals aktuellen Strömungen (u.a. Thrash Metal) zu öffnen und diese in ihren Sound zu integrieren. Als dies bei der Fanbasis nicht sonderlich gut aufgenommen wurde, löste Mastermind Kevin Heybourne die Band Ende der Achtziger auf. Erste Reunionversuche brachten nicht den gewünschten Erfolg, so dass die Band zwischenzeitlich immer wieder auseinander brach.

Schlechte Vorzeichen um ANGEL WITCH erneut zu reformieren. Anno 2012 sieht alles aber ganz anders aus im Hause ANGEL WITCH. Kevin Heybourne ist nach vielen Experimenten, mit vielen Musikern zur klassischen Triobesetzung zurück gekehrt und auch etwaige Anbiederungen an moderne Sounds haben es nicht in den Proberaum geschafft. Nach nur wenigen Takten katapultiert das aktuelle Album “As Above, So Below” den Hörer zurück zu den Anfängen der NWoBHM und klingt, als hätte es die Zeitspanne zwischen 1980 und 2012 im ANGEL WITCH-Universum nie gegeben. Exakt so hätte das zweite Album der Band klingen sollen. Es dominieren die typischen BLACK SABBATH-inspirierten Riffs von Meister Heybourne, sein hypnotischer Gesang und die okkult angehauchten Texte das Geschehen.

Songs wie der Opener “Dead Sea Scrolls”, das flotte “Gebura”, “The Horla”, “Guillotine” oder “Witching Hour” wirken frisch, besitzen alle typischen ANGEL WITCH-Trademarks und sorgen für angenehmes Nostalgiegefühl während des Genusses dieser Platte. Dafür sorgt auch die Produktion von Jamie Gomez Arellano (u.a. GHOST), der die Atmosphäre des legendären Debüts sehr gut adaptiert hat und somit ein weiteres wichtiges Puzzleteil dem Gesamtwerk hinzu fügt. Großartig innovativ ist das aktuelle ANGEL WITCH-Album natürlich nicht. Es vermittelt aber authentisch den Spirit des Debüts, auch wenn sich keine Hymne wie “Angel Witch” auf dem Album befindet. Man muss “As Above, So Below” definitiv mehr als einmal hören, damit die Platte richtig zündet. Wenn man sich aber Zeit für das Album nimmt, dann sind oben genannte Songs qualitativ nicht schlechter als die meisten Nummern des Debüts und somit besser als vieles, das nach “Angel Witch” veröffentlicht wurde.

Es findet sich kein Ausfall auf “As Above, So Below” und nur ganz wenige Passagen – wie das Ende von “Into The Dark” – hätte man nochmal überdenken können. Aber nichts auf dem neuen Album der Briten stört den Fluss desselben. Fans können blind zugreifen und im Rahmen des momentan grassierenden Okkult-Rock-Revivals wäre es wünschenswert, dass Kevin Heybourne und seine Mannen mehr Aufmerksamkeit bekommen würde. “As Above, So Below” ist auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger des Debüts und zeigt ANGEL WITCH stark wie lange nicht mehr.
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4.0 von 5 Sternen Back to the roots, 13. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: As Above, So Below (MP3-Download)
Nach mehrmaligem Anhören steht das Album nach der ersten Veröffentlichung "Angel Witch" an zweiter Stelle. Man kehrt sozusagen zurück zur alten Spielweise, was mir gut gefällt. Von der Abwechslung her reicht dieses Album jedoch nicht an die erste Scheibe heran, deshalb gebe ich hier 4 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Angel Witch mal wieder !, 6. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: As Above,So Below (Audio CD)
Ich kenne keine Band die dermaßen von ihrem Debutalbum lebt wie eben Angel Witch. Dieses war erstklassig und eigentlich verdankt die Band um Boss Kevin Heybourne ihren fast ganzen Status diesem einzigen Album, dass 1981 rauskam. Seitdem gab es fast unzählige Lineup Wechsel und einige Scheiben, die wenn man ehrlich ist, nie die Klasse des Erstlings besaßen.
So also gib es nun "As Above, So Below" ein Album von dem ich mir zuviel versprochen hatte. Eigentlich ist keiner der Songs schwach, aber mal ehrlich einen Klassiker wie "Angel Witch", "Free Man" oder "White Witch" sucht man hier völlig vergeblich.
Wie schon erwähnt ist dies kein schlechtes oder mittelmäßiges Album aber eben auch kein Klassiker wie das Debütalbum. Die Produktion ist ganz okay, klingt aber nicht wie moderne (manch mal überproduzierte) Alben klingen. Alles in allem also eine solide Sache, die für Fans der Band sicher eine schöne Sache ist.
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As Above, So Below
As Above, So Below von Angelwitch
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