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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen41
3,5 von 5 Sternen
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am 16. Februar 2007
aber nichts unvergessliches.

Das Hörbuch ist genau was man bei längeren Autofahrten braucht. Unterhaltsam ohne jedoch so fesselnd zu sein, dass man sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren kann ;-)

Die Geschichte ist handwerklich gelungen ohne sehr originell zu sein. Wieder eine Frau im Mittelalter, die sich gegen alles und jeden durchsetzt und den Mächtigen das Fürchten lehrt. Gabs schon zum Teil besser aber auch sehr oft schlechter
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am 25. Januar 2009
Schöner Erlebnisroman einer weiten Reise einer Frau im 15. Jahrhundert. Wenn mehr von der Umgebung erwähnt worden wäre, dann wäre es eine Reisedokumentation geworden.
Ich habe übrigens breits bei erstem erwähnen (Seite 153) etwas gemacht, was die Hauptdarstellerin auf Seite 480 auch tut, zu erfahren was das "constitutum constantini" ist. Das ist mein Hauptargument warum das Buch wenig Punkte bekommt. 330 Seiten widmet sich das Buch um den Verlust und das Wiedererlagen eines Pergamentes, von dem nur bekannt ist, das es enorm wichtig ist, aber warum interessiert wohl niemanden. Vor ein paar hundert Jahren war sicherlich der Bildungsstand niedrig, aber warum niemand nachforscht, wenn doch scheinbar dieses Dokument riesen Probleme auslöst im eigenen Umfeld ist schon merkwürdig.
Das Buch fällt für mich in die Kategorie: Strandbuch, nicht denken, wird schon alles werden. Sollte man mal was vergessen haben oder sich nicht an alles erinnern, kein Problem, kein Buch bei dem man dabei bleiben muss und viel denken muss, es wird einem eh bald irgendwie serviert.
Also: eher keine Kaufempfehlung, hat man das Buch allerdings, so sollte man auf den nächsten Urlaub warten, wenn dieses Buch voller Sand und Sonnencreme ist und man einige Seiten nicht lesen kann kein Problem.
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am 4. Februar 2007
Das Buch führt uns in die Welt des Mittelalters zum Zeitpunkt des Baus der großen Kathedralen. Aber, diese fangen an allen Orten an, einzustürzen. Ist das einfach nur handwerkliche Fehlleistung, oder straft Gott den Wunsch der Menschen solche großen Bauwerke zu erstellen oder ist das Ganze Teufelswerk? In diesem Unfeld spannt Philip Vandenberg gekonnt wiederum ein Netz von klerikalen Verschwörern, die es auf ein geheimes Pergament abgesehen haben, welches die Constantinische Schenkung als Betrug entlarvt. Hierzu sind den Gotteskämpfern alle Mittel recht.

Afra, die schöne Tochter eines unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommenen Bibliothekars, ist auf der Flucht vor ihrem Zuhause, ihrem Herrn, der sie vergewaltigt hat und ihrer Schuld, das Neugeborene ausgesetzt zu haben. Aber das Unglück bleibt ihr weiter treu; sie wird von verwahrlosten Bettlern gejagt, kommt bei einer Müller Familie für kurze Zeit gut unter bevor deren Zuhause zerstört wird und findet sich schließlich in einem Kloster. Bald merkt sie, dass hinter der freundlichen Fassade böse Seelen stecken. Sie entkommt mit viel Glück und findet sich in Ulm wieder. Dort verliebt sie sich in den Dombaumeister Ulrich von Ensingen. Beiden wird nachgestellt und noch ist unklar warum. Erst nach und nach erkennen beide, dass geheime Kräfte einem Pergament, das Afras Vater ihr überließ, die Ursache der Nachstellungen ist. Nach dem ebenfalls mysteriösen Tod Ulrichs Frau, fliehen Afra und er, zunächst nach Strassburg, aber auch dort ist ihnen das Glück nicht hold, vielmehr hintertreibt der dortige Bischof ihre Beziehung und Afra flieht erneut zumal ihr das Pergament abhanden kam, sie hatte es zu gut versteckt. Ihr Weg führt sie durch halb Europa bis nach Venedig, das von der Pest heimgesucht wird. Auf dem Konzil von Konstanz, viele Jahre später kommt es dann zum großen Show-down. Afra möchte will nun endlich die Wahrheit über die Constantinische Schenkung aufdecken und wendet sich an Jan Hus. Zugleich verliebt sie sich in einen Vagabunden, aber auch der trägt ein für Afra fürchterliches Geheimnis (wird natürlich nicht verraten, was) und sie trifft Ulrich wieder. Und das Ende? Typisch Vertuschung, so wie es mit schon so vielen Wahrheiten, die den Gottesmännern nicht passen, geschehen ist.

Fazit: Eine nette Lektüre, aber anders als bei anderen Vandenberg Büchern rund um klerikale Geheimnisse herum, ist hier klar erkennbar, dass es sich um reine Fiktion handelt. Teilweise zu viel Action und zu viel Zufälle und zu viele Geheimnisse. Gut, aber nicht das beste Buch von Vandenberg.
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am 20. November 2009
Ich habe gerade gestern das letzte Kapitel gehört und werde das Hörbuch vermissen!
Die Geschichte ist spannend und schlüssig - für meinen Geschmack viel weniger langatmig als Säulen der Erde und weniger absurd als die Iny Lorentz Geschichten die ich als ähnliches Genre sehen würde.

Man begleitet Afra und das vermalledeite Pergament mehrere Jahre und der Autor schafft es - zumindest für meine Phantasie - das Mittelalter ins Leben zu rufen. Man leidet und bangt mit der Hauptfigur durch alle Lebenslagen.

Katrin Fröhlich empfand ich als sehr angenehm und engagiert. Ihre Stimme passte gut zur Hauptfigur Afra.

Aus meiner Sicht sehr empfehlenswert, hat mich von der ersten CD an gefesselt, auch wenn ich mich einigen anderen Rezensionen anschliessen muss: die Anfangsszene mit der Geburt des Kindes war völlig belanglos für die Handlung. Man hatte den Eindruck, dass das Kind ursprünglich eine Rolle bekommen sollte und der Autor es dann vergessen hat.
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am 19. April 2008
Kein schlechtes aber auch kein gutes Buch ! Die mittelalterliche Stimmung wird dem Leser recht gut vermittelt, aber die Handlung ist zu gleichförmig und der Spannungsbogen wird nur durch das Schicksal des Pergaments und Afra aufrecht erhalten. Da das Ende nach 500 Seiten vergleichsweise banal ausfällt, muss man wohl davon ausgehen, dass für den Autor der Weg das Ziel war.

Das Buch ist angenehm zu lesen und kann auch mal längere Zeit auf die Seite gelegt werden, da er sich bei seinen Protagonisten nur auf die unmittelbar für die Handlung notwendigen Personen beschränkt.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2006
Ein typischer Vandenberg Historienkrimmi. Vandenberg ist wieder einmal ein Garant für Spannung und auch die üblichen Seitenhiebe auf die Katholische Kirche kommen nicht zu kurz: bigotte Nonnen, die sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen und sich auch schon mal in Anfällen von Hysterie gegenseitig Umbringen. Lüsterne Bischöfe die sich eine "Heiligengalierie" malen lassen wie Gott sie schuf. In all das ist die Liebesgeschichte zwischen Afra und Ullrich eingewoben, er unglücklicherweise verheiratet und sie zu schön.
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am 8. Februar 2015
Das vergessene Pergament...

Ich habe "nur" eine Kurzfassung des Romans gelesen, die im Rahmen der "Reader's Digest Auswahlbücher" veröffentlich wurde. Insofern kenne ich natürlich nicht sämtliche Handlungsstränge, sehr wohl aber den wesentlichen Inhalt des Buches.

Sehr gut gelungen ist die Darstellung des Mittelalters: düster, chaotisch und naiv-hilflos, was die Machenschaften der Kirche angeht. Auch die Protagonistin ist mir positiv im Gedächtnis geblieben.

Die Handlung des Buches ist im Prinzip nicht neu: ein altes Pergament, das ein schlechtes Licht auf das Papsttum wirft, taucht auf und manche Menschen gehen skrupellos dagegen vor. Solche Ideen kennt man von Dan Brown und Anderen zur Genüge.
Diesmal spielt die Geschichte jedoch im Mittelalter, und das ist zugleich das größte Manko: Denn in der heutigen Welt ist es nicht nur möglich, historische Dokumente auf ihr Alter (und damit ihre Echtheit) zu überprüfen, sondern mit Internet, Fernsehen usw. ist es ein Leichtes, einen solchen aufsehenerregenden Fund der Allgemeinheit bekannt zu machen.
Inwieweit also dieses Dokument im Mittelalter wirklich einen Wert hatte, ist mehr als fragwürdig. Die Kirche hätte einfach behaupten können, der Text sei eine Fälschung. Und dass jemals mehr als eine Handvoll Leute davon Wind bekommen hätten - ich bezweifle es stark.

Alles in allem also eine moderne Geschichte, die nicht ganz zu dem historischen Hintergrund passt, in dem sie angesiedelt ist. Das sorgt für einen schalen Geschmack beim Lesen, der sich leider bis zum Ende hin durchzieht. Deswegen gibt es einen Punkt Abzug von der eigentlich spannenden Vier-Sterne-Geschichte.
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am 22. Januar 2007
für all die, die sich für derartige Romane interessieren. Mich hat allerdings "gestört", wie einfach die Hauptdarstellerin immer wieder ihrem Schicksal entfliehen konnte, sie selbst die Größten der Großen schier mühelos austricksen konnte. Das wirkte zum Teil ein wenig unglaubwürdig. Eine lesenswerte nette Geschichte.
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am 22. September 2008
Der klassischen Sicht der Historiker folgend, bettet der Autor seine Geschichte in ein düsteres Mittelalter ein. Geprägt wird es von Ängsten vor einem drohenden Weltenende, der Pest in Venedig, klimatischen Widrigkeiten, der brutalen Macht des Adels wie des Klerus und einem Papsttum, das auf keine irdischen Vergnügen verzichtet. Basierend auf historischen Fakten schildert der Autor den Weg eines rätselhaften Pergaments, mit dessen Schicksal das turbulente Leben der Bibliothekarstochter Afra und des Dombaumeisters Ulrich von Ensingen verknüpft sind. In bunter Folge wechseln Flucht und Reisen, Erfolg und Misserfolg, Intrigen und spontane Hilfe, bis das Geheimnis des Pergaments und die brisante Wahrheit um das Constitutum Constantini gelöst sind. Die gefährliche Spurensuche führt von Ulm über Strassburg weiter nach Salzburg, Venedig, Neapel, Montecassini zurück nach Konstanz, wo das Konzil, einberufen von Johannes XXIII, über die Zukunft der Kirche entscheidet.
Der Autor spiegelt eine kurze, wegweisende Epoche des Mittelalters für das Christentum und es gelingt ihm eine packende Verschmelzung historischer Fakten und dichterischer Freiheit. Die atmosphärische Dichte, der Reichtum an Details wie die ungebrochen wachsende Spannung faszinieren. Weil Bücher und Bibliotheken eine nicht unbescheidene Rolle spielen, lädt dieses Werk speziell Antiquare und Bibliothekarinnen zur Lektüre ein.
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am 5. Juni 2009
Mit "Das vergessene Pergament" hat Philipp Vandenberg einen durchaus gelungenen Roman verfasst.
Erzählt wird die Geschichte der jungen Afra, die Anfang des 15. Jahrhunderts ein Pergament entschlüsselt, das ihr Vater ihr kurz vor seinem Tod mit dem Hinweis übergab, es nur in einer ausweglosen Situation zu lesen.
In diese gelangt, kann sie mit dem Inhalt zuerst wenig anfangen, doch nach und nach wird ihr klar, dass dieses ein Geheimnis birgt, das für den Machterhalt der Kirche von allerhöchstem Interesse ist. Während sie sich fortan einerseits auf der Flucht vor den Schergen des Papstes befindet, setzt sie gleichzeitig selbst alles daran, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Philipp Vandenberg verknüpft Fiktion und historisch belegte Fakten in ansprechender Art und Weise.
Parallelen zu anderen großen historischen Romanen sind dabei gegeben, doch kann keinesfalls von einem Plagiat gesprochen werden. Vielmehr darf der Leser in die pralle und aus anderen Werken wohlbekannte Welt des Mittelalters abtauchen.
Jedoch stört, dass die einzelnen Kapitel in sich sehr geschlossen wirken und es oftmals vor Zufällen nur so strotzt.
Ein gut durchdachtes und schlüssiges Ende entschädigt jedoch hierfür voll und ganz.
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