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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2008
Tja, da ist sie nun, die zweite Staffel der amerikanischen SciFi-Serie... zumindest teilweise.
Also ich kann diese lächerliche Teilung von Serien nicht verstehen. Bei aktuellen Serien macht das Ganze vielleicht noch Sinn, immerhin kann man sich schon mal die ersten Folgen auf DVD anschauen, während der Rest noch synchronisiert wird, aber bei Serien die schon 15 Jahre auf dem Buckel haben, ist diese Veröffentlichungspolitik doch schwer nachzuvollziehen. Aber darüber haben sich andere Rezessenten schon oft genug ausgelassen.

Also fange ich noch mal an:
Tja, da ist sie nun, die zweite Staffel der amerikanischen SciFi-Serie. Und diesmal wirklich Science Fiction. Während die erste Staffel sich eigentlich mit ganz bodenständigen Themen befaßt hat, wie z.B. politische Konflikte und ihre Lösungen auf der Erde im Jahre 2018 und nur ganz vereinzelt und erst zum Schluß der Staffel etwas Science Fiction aufblitzen ließ, warf man diesen Realismus in der zweiten Staffel im wahrsten Sinne des Wortes über Bord und wandte sich voll und ganz der Fiktion zu. Die Hälfte der Brückencrew wurde entlassen und durch neue mehr oder weniger sinnvolle Charaktere ersetzt. Ob man dies nun gut oder schlecht findet, muß wohl jeder für sich selbst entscheiden. Jedoch meiner natürlich völlig subjektiven Meinung nach, wäre ein Zwischenweg optimal gewesen: Etwas mehr Fiktion als im ersten Jahr, jedoch etwas mehr Realität als zum Schluß herauskam. Wobei ich die zweite Season nicht schlecht machen will, denn sie bietet sehr gute Unterhaltung für den Sciece Fiction Fan.

Zur DVD: Wie von Universal gewohnt, eine gutes TV-Bild im Vollbild-Format und ein gut verständlicher, ordentlicher Stereo-Ton in Deutsch und Englisch inklusive Untertitel in beiden Sprachen. Wo die erste Staffel allerdings noch mit geschnittenen Szenen zu glänzen vermochte herrscht diesmal an Bord absolute Finsternis. Also keinerlei Extras.

Fazit: Alles in allem eine überdurchschnittlich gute Science Fiction Serie, aber nicht mehr seaQuest wie wir es aus der ersten Staffel kennen. Aber immer noch um Längen besser als das dritte Jahr unter Captain Hudson als die seaQuest im Jahre 2032 im Strudel der Absurditäten verdient unterging. Aber dazu an anderer Stelle mehr... so Universal es will. :)
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am 7. September 2011
Auftakt der 2. SeaQuest-Staffel mit Box 2.1 und deutlicherem Schwerpunkt auf Science Fiction. Die halbe SeaQuest Mannschaft wurde ausgetauscht und durch neue Charaktere erweitert. So zum Beispiel durch den sympathischen Deckwood, welcher allerdings in seiner debilen Darstellung oftmals hart an der Grenze des Erträglichen agiert oder den undisziplinierten und meist nervigen Jüngling Piccolo. Auch die Storys selbst unterlagen starken Veränderungen und entfernten sich weit von den früheren, eher realistisch gehaltenen Meeresabenteuern mit Ökobotschaft. Aliens, Killerpflanzen, Klonaufstände oder fehlgeleitete Computersysteme stehen jetzt meist im Mittelpunkt der einzelnen Folgen und ähneln nun eher diversen Star Trek-Folgen mit einem Hauch von SeaQuest. Viele der Storys spielen dabei zum Großteil an Land bzw. auf fremden Stationen und nicht mehr an Bord der SeaQuest. Für eine U-Boot-Serie ein wenig widersinnig wie ich finde. Die stimmige Eröffnung mit gesprochener Einleitung aus der ersten Staffel wurde durch eine durchschnittliche 08/15-Bildabfolge ersetzt. Die Computereffekte sind im Gegensatz zu Staffel 1 nun wesentlich schneller als solche zu erkennen und wirken oftmals recht plump. Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Box besitzt TV-Niveau, befindet sich aber im akzeptablen Bereich. Bonusmaterial sucht man bei dieser Box vergebens. Fazit: SeaQquest-DSV hat aufgrund einschneidener Veränderungen seitens der Produzenten seine Eigenständigkeit verloren und ist letztlich zu einem Star Trek-Ableger mit DSV-Touch mutiert. Zuviel Star Trek und zu wenig SeaQuest waren die Folge. Umgekehrt wäre es wohl besser gewesen! Die 4 Bewertungssterne konnte Box 2.1 nur denkbar knapp erreichen. Die Veröffentlichungspraktik seitens Universal aus einer Staffel zwei Boxen zu basteln bleibt auch weiterhin äußerst fragwürdig.
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Die große Stärke der ersten "Sea Quest DSV"-Staffel war ihr, für eine Science-Fiction-Serie, enorm greifbarer Bezug zu unserer tatsächlichen Gegenwart. Anstatt in den Weiten des Alls auf zahlreiche kosmische Phänomene zu treffen, wurde jenes Mysterium, welches und Menschen am naheste ist, ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt: Die Ozeane unserer eigenen Welt. Bis auf einen doch recht überschaubaren Ausflug ins Land der Alien-Fantasien blieb sich Steven Spielbergs Serien-Wunderkind auch erstaunlich lange selbst treu, bis mit der vorliegenden zweiten Staffel eine rigorose Kehrtwende einstellte.

Bereits im, übrigens qualitativ weit über dem Staffelschnitt liegenden, Pilotfilm wird deutlich, dass man neue Wege suchte, um die Serie tiefer in klassischer Science Fiction zu verwurzeln. Mit den GELFs, künstlich gezüchteten Menschen, wird nur ein neues Element eingeführt. Im Verlauf der Halbseason stösst man auf weitere Bruchstücke wie genmanipulierte Pflanzen, seltsame PSI-Phänomene und natürlich Zeitwirbel, welche einen Blick auf die wenig hoffnungsvolle Zukunft werfen lassen. Das alles mag bei Serien wie "Star Trek" und anderen SF-Serien gut funktioniert haben, aber letztlich stempelt die Übernahme dieser Vorbilder das eigentlich originelle "SeaQuest" zu einem simplen Nachahmer ab. Die Geschichten wirken, trotz eigenständiger Ansätze, oft eher lieblos inszeniert und in Verbindung mit dem Umstand, dass ein guter Teil der Crew ausgetauscht (Dr. Westphalen, Hitchcock, Krieg, Crocker...) wurde und interessante Charaktere eher in den Hintergrund rücken (Ford, über viele Episoden sogar Bridger), ist man als Liebhaber der ersten Staffel zwangsläufig etwas enttäuscht.

Positiv hingegen sind natürlich die neuen Charaktere, besonders das Schlitzohr Piccolo (glänzend dargestellt von Michael DeLuise) und der tumbe aber liebenswürdige Dagwood (Peter DeLuise). Unter zahlreichen durchschnittlichen Episoden finden sich aber auch Highlights wie z.B. "Landurlaub", "Familienbande" oder "Ein Mann zuviel" - aber all dies sind Episoden, die sich sehr auf die Charaktere konzentrieren und daher spürbar an das Feeling der Vorgängerstaffel anknüpfen.

Drei wirklich gute Episoden sind für eine Halbstaffel aber definitiv zu wenig, um noch eine gute Bewertung in Form von 4 oder gar 5 Sternen abzugreifen. In der Hoffnung, dass die zweite Staffelhälfte mehr der kleinen Highlights enthält, bekommt diese Box erst einmal nur 3 Sterne und wir lesen uns, mit einer hoffentlich besseren Bewertung, zu den nächsten Abenteuern der 2. Season an Bord der SeaQuest.
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am 19. Juli 2011
Ich finde die Serie ganz nett, obwohl man deutlich mehr daraus hätte machen können.
Ich besitze die Season 1 und 2. Wann erscheint den Season 3? Oder ist das nicht mehr geplant?
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am 23. Februar 2011
Ein modernes und leistungsfähiges U-Boot wird uns nun in der zweiten Staffel vorgestellt. Es hat zwar noch die gleiche Form, aber die Innenausstattung ist der Wahnsinn! Die Brücke sieht besser aus, die Korridore sind länger und auch die Uniformen sehen cooler aus. Klar diesmal besteht die Besatzung mehr aus dem Militär, trotzdem wird das Wissenschaftliche Interesse noch verfolgt. Zwar nicht mehr so aufwendig wie in der ersten Staffel, aber die Grundidee existiert noch. Nachdem die ersten seaQuest zerstört werden musste, um die Welt zu retten kehrt ein Jahr später - im Jahr 2020. Ein neues Schiff zurück und mit dazu ein paar neue Crewmitglieder.
Roy Scheider als Captain Bridger, Don Franklin als Commander Ford, Jonathan Brandis als Lucas Wolenjzak, Ted Raimi als Lieutenant O`Neill, Marco Sanchez als Sensor Chief Ortiz und der Delfin Darwin, sind noch von der ursprünglichen Crew übrig.
Neu an Bord des 307m langen U-Bootes, Michael Deluise als Matrose Anthony "Tony" Piccolo, Edward Kerr als Lieutenant James Brody, Rosalind Allen als Doktor Wendy Smith, Kathy Evinson als Ensign Lenore "Lonnie" Henderson und der G.E.L.F. = Genetisch Erschaffene Lebensform (auch Dagger genannt (wobei dies eher eine Diskriminierung ist)) Dagwood - gespielt von Peter Deluise.
In der zweiten Staffel gibt es also einen Hauptcharakter mehr, als in der ersten Staffel der Science Fiction Serie. Michael Deluise und Peter Deluise sind in Wirklichkeit Brüder und deren Nichte Riley Deluise hatte als Baby ihre erste Rolle und zwar im Pilotfilm der zweiten Staffel - als G.E.L.F. - Baby. Aber auch der Vater der beiden der Komiker Dom Deluise in der Folge "Landurlaub". Dort spielt aber auch der Bruder von Michael und Peter mit - David Deluise. Reinstes Familientreffen diesmal und Peter Deluise (Dagwood), hatte auch in der ersten Staffel einen Kurzauftritt in der Folge "Die Räche der Wale". Das Beste an den beiden Deluise Brüder ist, sie bringen eine schöne Art von Humor in die Serie mit ein und das macht doppelt so viel Laune. Da macht es auch nicht mehr viel aus, dass eine Folge vielleicht irgendwo Humbug ist, aber trotzdem seine schönen Momente hat. Dank dieser beiden Darsteller und Michael Deluise (Tony Piccolo) ist sogar ein Experiment - er hat Kiemen. Einer seiner besten Sprüche kommt im Pilotfilm.
Ich hab mal eine Theorie über Lieutenant James Brody gehört, dass dessen Ur-Großvater der legendäre Martin Brody ist. Ja, ganz recht der Chief von "Der Weiße Hai", gespielt von Roy Scheider, der zweimal einen Hai tötete. Von der Zeit her gesehen würde es sogar passen. Man erfährt aber auch nie wie die Großeltern von Brody heißen. Obwohl sie einmal in der zweiten und in der dritten Staffel erwähnt werden. Denke da kann sich jeder selber sein Teil ausdenken.
Also mir gefallen alle Folgen der zweiten Staffel, dennoch heben sich bestimmte Folge in der ersten Staffelhälfte heraus. Die wären natürlich der (wie bei der ersten Staffel) 90minütige Pilotfilm, die Folgen: "Im Rausch der Tiefe", "Landurlaub" (dabei werden einen die Charaktere mehr vorgestellt), "Begegnung mit der Vergangenheit", "Schlingen des Todes" (Piccolo`s Sprüche sind genial), "Wenn Tote erwachen" (hat nix mit Zombies zu tun!) und "Ein Mann zu viel".
Die Folge "Angst im Nacken" setzt die Folge aus der ersten Staffel "Endlose Geduld" fort. Die Folge "Hilferuf aus der Zukunft" ist reinste Geschmackssache, aber ist nicht so schlimm, dass ich keine Lust hab die anzuschauen. Weil sie schon mal gut beginnt! Bei "Familienbande", geht es mehr um Dagwood, aber da will ich jetzt nichts verraten. Aber der Pilotfilm zu Beginn und eine Live-Action Sequenz in "Familienbande" wurde damals von RTL, bei der Erstausstrahlung der Serie geschnitten. Warum weiß ich nicht, sind ja nicht wirklich schlimm, aber in der zweiten Staffelhälfte gibt's noch eine Folge die der Schere zum Opfer viel. Ebenfalls unerklärlich!
Der Kameramann war diesmal ein anderer. Cool, der von meiner anderen Lieblingsserie Battlestar Galactica. Die neue Serie natürlich und deren beiden Spielfilme "The Plan" & "Razor".
Musikalisch wird seaQuest nicht mehr von John Debney untermalt. Aber seine Titelmusik wird weiterhin eingespielt. Standardmäßig beim Intro und natürlich beim Abspann. Komponist Don Davis (Matrix Trilogie, Jurassic Park III) übernimmt im Pilotfilm und in den meisten Folgen, der ersten Staffelhälfte - die Musik. Außer in "Begegnung mit der Vergangenheit" und "Familienbande". Dort war Russ Mitchell Landau tätig, aber zu diesen Komponisten mehr in der zweiten Box der 2. Staffel. Da Don Davis für die Orchestrations im ersten Score von John Debney, zuständig war. Spielt er in jeder Folge das Titelthema der seaQuest ab und so entsteht ein Wiedererkennungswert. Russ Mitchell Landau macht dies leider nicht und man hört die Musik nur beim Intro & Abspann.
Persönlich finde ich die 2. Staffel nicht sehr schlimm, denke es geht auch irgendwo um eine Weiterentwicklung. Da ja die neue seaQuest tiefer tauchen kann als die erste und da könnten solche Proportionen vielleicht möglich sein. Wurden ja mittlerweile schon seltsame Lebewesen in Küstenregionen gefunden. Klar sind sie hier teilweise in größerer Form zusehen, aber dies stört nicht wirklich vor allem da sie für 1994 nicht übel gemacht sind. Persönlich bin ich ja auch seit 94 ein Fan der Serie, seit ich die letzten drei Folgen der ersten Staffel gesehen hab.
Die Informationen rund ums Meer, werden nicht mehr von Robert D. Ballard berichtet. Sondern von den Darsteller! In jeder Folge ein anderer mit interessanten Infos. Produzent der Serie ist immer noch Steven Spielberg.

Wünsche viel Spaß bei der Kultserie aus den 90ern

Mit freundlichen Grüßen
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am 3. Februar 2009
Wie schon bei der Rezension der Season 2.2 Box kann ich hier auch nur sagen, dass ich die Serie schon immer mochte. Ich wollte mir Sea Quest immer auf DVD kaufen, da ich Filme und Serien gerne im Original Ton mit Untertitel gucke.

Ebenso wie bei der anderen Bewertung kann ich mich nicht groß beschweren, es ist die Englische und Deutsche Sprachfassung vorhanden, sowie Deutsche und Englische Untertitel. Einziges Manko an dem ganzen ist, dass man die Box auf zwei Teile aufgeteilt hat (Season 2.1 und Season 2.2). Macht für mich wenig Sinn, da die Serie ja doch etwas älter ist. Insgesamt sind auf den 3 DVDs 11 Folgen drauf, auf einigen sind auch extras enthalten die ich ganz interessant fand.

Bild und Ton sind gut und der Preis ist auch OK. Eine Box pro Season wäre allerdings besser gekommen in meinen Augen, was mich aber nicht davon abhält, diese Box mit 5 Sternen zu versehen.

Disk 1 enthält die Folgen: Pilot (Folge 1+2) 'seaQuest DSV II'; die Angst im Nacken und im Rausch der Tiefe
Disk 2 enthält die Folgen: Landurlaub; Hilferuf aus der Zukunft; Begegnung mit der Vergangenheit und Schlingen des Todes
Disk 3 enthält die Folgen: Wenn Tote erwachen; Familienbande und ein Mann zu viel.

Für alle die Sea Quest Fans ein must have!
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am 26. Juli 2013
Eine absolut tolle Serie da passt wirklich alles Story Schauspieler. Die Technischen Möglichkeiten wie die Serie gedreht wurde ist klasse ein SF - Film der in den Ozeanen der Welt spielt.
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am 21. April 2012
Schon früher als die Serie bei RTL lief verpasste ich keine Folge. Das einzige was schade ist, dass es keine Extras dazu gibt. Wie zum Beispiel Interviews mit den Darstellern.
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am 2. März 2013
Eine DVD, die man einfach haben muss, wenn man Fan der Serei war. Für mich einfach eine Kindheitserinnerung, die man schön neben der HAusarbeit laufen lassen kann.
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am 16. Juni 2016
Star Trek unter Wasser. SeaQuest hat mir schon damals gefallen. Ich freu mich schon darauf es wieder zu sehen. Schade, das nach der 3 ten Staffel Schluß war ...
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