Kundenrezensionen

104
4,6 von 5 Sternen
Men in Black
Format: DVDÄndern
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Zum Film selbst muß man, wie meine Vorposter bereits erwähnten, nichts mehr sagen.
Wer auch nur etwas für Science-Fiction und abgedrehte Komödien übrig hat muß den Film sehen.
Abgedrehte Gags und eine recht gute Handlung machen den Film aus dem Jahr 1997 zum Klassiker.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich welche Bild- und Tonqualität mit dem Medium Blu-Ray möglich ist.
Obwohl der Film schon 11 Jahre alt ist, ist er, dank BD, technisch voll auf dem neuesten Stand.
Mit dem richtigen technischen Equipment (Full-HD-TV und Surround-Anlage)glaubt man selbst bei der abgedrehten Alienhatz dabei zu sein.

Extras sind vorhanden. Nichts berauschendes, aber als nette Abrundung durchaus zu gebrauen.
Das neue Feature BD-Live hat bei meiner Playstation 3 irgendwie nicht funktioniert. Jedesmal wurde geladen und geladen, aber nichts passierte.
Trotzdem gibtŽs volle 5 Punkte - Super Bild und Ton (DTS - auch in Deutsch) und zu guter Letzt ein genialer Film - was will man mehr.

Jetzt warte ich auf Men in Black 2 auf Blu-Ray !
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2008
MIB habe ich seinerzeit noch auf VHS besessen und mehr als einmal verschlungen. Zum Film selbst werde ich nicht mehr viel sagen... super!
Nun aber die Infos, welche wahrscheinlich eher für potenzielle Käufer interessant sind:

Bild: Das Bild ist meiner Meinung nach super. Man bedenke, dass der Film 11 Jahre alt ist. Rauschfilter, welche von vielen als störend angesehen werden, sind kaum vorhanden.

Ton: Dolby-True HD!!!

Extras: Naja, altes DOKU-Material und eine paar interaktive specials... BR-Live wirkt unausgereift. Vom Inhalt erinnert es sehr an den PS3-Store...

Fazit: Gehört ins Regal!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2010
"Men In Black" ist mittlerweile ein Klassiker in der Filmgeschichte. Das abgedrehte Sci Fi- Spektakel mit Tommy Lee Jones und Will Smith ist einfach cool, witzig und actionreich und teilweise auch eine tolle Satire auf ältere Filme des Genres und eigentlich jeder kennt die Geschichte der mysteriösen Alienjäger.

Auf der Erde leben Millionen Außerirdische, getarnt als Menschen. Die Men in Black sind quasi die intergalaktische Polizei, die den Aufenthalt der Aliens regelt und sich derer annimmt, die gegen die Regeln verstoßen. Der erfahrene K soll einen talentierten Neuling, J, in diesen anstrengenden aber faszinierenden Job einweisen. In der Zwischenzeit landet eine intergalaktische Schabe, die nicht nur jede Menge Chaos anrichtet, sondern auch einen Krieg auslösen könnte...

Allein die Idee dieses Films ist schon sehr genial: Außerirdische, die unter uns leben, ohne das die Menschheit davon weiß, ist nicht nur ein durchaus interessanter Gedanke, sondern wird in "Men In Black" sehr witzig umgesetzt. Und zwar mit den Neuralisatoren, mittlerweile das MArkenzeichen dieses Films: Ein außerirdisches Gerät, dass die Erinnerungen von Leuten, die in Kontakt mit Aliens gekommen sind, einfach löscht. Von J auch liebevoll "Blitzdings" genannt.

Um diese ganze Mytologie baut Barry Sonnenfeld eine spannende, actionreiche und auch dramatische und ernste Geschichte. Denn immerhin muss man sich von Allem trennen, was man liebt, wenn man ein Man in Black werden will. Diese gewisse Tragik erlebt man mit K, der seine Entscheidung langsam bereut.
Aber selbst dieses knallharte Thema wird so witzig rübergebracht ("Sag mal, schlaft ihr hier auch mal?" "Nein, aber man gewöhnt sich daran."), dass man Minute um Minute mit Lachen verbringt.

Generell schafft es "Men In Black" als einer der wenigen Streifen mehrere Genres gekonnt miteinander zu verbinden. Die Sprüche von J (Will Smith, der wieder mit einem Alienstreifen punktet, nach "Independence Day") sind der Brüller und der knallharte K ist der perfekte Gegenpart und man glaubt es kaum, aber Smith und Jones sind ein geniales Leinwandpaar, weil die Chemie zwischen den beiden einfach stimmt.

Dazu gibt es unzählige, geniale Ideen, die diesen Film so charmant, witzig und einprägsam machen. Sei es die "zirpende Grille" (JŽs erste Waffe), Frank der Mops, die rauchenden und sprücheklopfenden Wurmaliens und auch die unzähligen Zitate an ältere Sci Fi- Filme, wie zum Beispiel "E.T." (Steven Spielberg hat diesen Film übrigens mitproduziert).

Obendrauf gibt es einen ebenso coolen und atmosphärischen Score vom Meisterkomponist Danny Elfman.

Ein Meilenstein des Genres und einfach immer wieder ein Genuss. Die fantastische Geschichte der "Men In Black" gehört in jede gute DVD Sammlung.

Sie sind die "Men In Black", sie beschützen uns vor dem Abschaum der Galaxis.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Basierend auf der bei uns weniger populären, von Malibu Comics publizierten Serie schuf Barry Sonnenfeld (DIE ADDAMS FAMILY, WILD WILD WEST) gemeinsam mit dem damals am Anfang seiner Karriere als Kinostar stehenden Prinz von Bel-Air, Will Smith, und dem bis dahin nicht besonders als Komödiant aufgefallenen Tommy Lee Jones einen modernen Klassiker des SF-Genres.

Seine Komik bezieht der Streifen trotz des beachtlichen Aufmarsches fieser Kreaturen aus dem herrlichen Zusammenspiel der gegensätzlichen Charaktere: Jay (Smith), der staunende Anfänger, dessen Weltbild durch die wie selbstverständlich erscheinende Präsenz außerirdischer Lebensformen ins Wanken gerät. Kay (Jones), der staubtrockene Bürokrat, der seinen Job in abgeklärter Routine absolviert. Ohne umständliche Erklärungen wird das Publikum mit der absolut ernst präsentierten Prämisse einer zukünftigen Welt konfrontiert, in der Besucher aus dem All willkommene Gäste auf unserem Planeten sind - vorausgesetzt natürlich, sie halten sich an die herrschenden Regeln und Gesetze. Und amüsiert sich daher umso prächtiger, wenn sich die Aliens auch nur als allzu menschlich erweisen, scheitern sie doch genauso an teilweise absurden Auflagen und Regularien. Bestes Beispiel hierfür ist die "Tintenfischsequenz", in der Agent J. als Geburtshelfer herhalten muss.

Überhaupt tun die großartigen Spezialeffekte ihr Übriges, das absurde Szenario einfach mal als realistisch zu akzeptieren. Bereits im seinerzeitigen Trailer sorgte die von ILM getrickste Raumschiffbruchlandung durch die - anlässlich der Weltausstellung 1964 im Flushing Meadows Park erbaute - Unisphere für offene Münder. Hinzu kommen die gewohnt überzeugenden Masken Rick Bakers (KRIEG DER STERNE, AMERICAN WEREWOLF, GREMLINS) und nicht zuletzt die kongeniale musikalische Untermalung Danny Elfmans (EDWARD MIT DEN SCHERENHÄNDEN, BATMAN).

Auch wenn das fünf Jahre später produzierte Sequel dem Original in punkto Witz und Effekten in nichts nachstand - obgleich lediglich dieselbe Story mit umgekehrten Vorzeichen erzählt wurde (Kay als Anfänger, Jay als Ausbilder) -, bleibt MEN IN BLACK einzigartig. Der feste Stammplatz auf der recht kurzen Liste der besten SF-Komödien ist ihm zumindest noch eine Weile sicher...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 1. August 2002
Nicht die Wissenschaftler haben Recht, sondern die Sensationsreporter, die Verschwörungstheoretiker, die Spinner. Täglich landen Ufos auf der Erde, deren Besatzung nicht auf geheime Militärbasen interniert oder in Forschungslabors medizinischen Zwecken zugeführt wird, sondern sich äußerlich den Menschen anpasst und mitten unter diesen einem geregelten Leben nachgeht.
Agent K (Tommy Lee Jones) und Agent J (Will Smith) sind das coolste Agentenduo der Filmgeschichte: Sie sind die Men in Black. Als eine Art Einwanderungsbehörde für die Außerirdischen sind sie erster Ansprechpartner für die Aliens und verhindern gleichzeitig, dass die Bevölkerung von ihrer Existenz erfährt. Gerät einer doch mal versehentlich in den Kontakt mit den Aliens, so kommt der aufblitzende Neuralizer der streng geheimen MIB zum Einsatz, jede Erinnerung blitzartig auslöschend.
Die eigentliche Überraschung sind die beiden Hauptdarsteller. Tommy Lee Jones und Will Smith - Kann das funktionieren? Was auf den ersten Blick wie eine grandiose Fehlbesetzung aussieht, zeigt im Film seinen ganzen Charme. Die Rollen sind ihnen auf den Leib geschneidert. Jones bekam vom Regisseur Barry Sonnenfeld (Die Addams Family, Get Shorty) die schlichte Regieanweisung „einfach keinerlei Gefühlsregung zu zeigen", wann immer Will Smith Grimassen schneidet. Mit diesem Understatement bildet er einen nüchternen Gegenpol zur flippigen Überdrehtheit von Smith.
Eine unglaublichen Rolle hat auch Vincent D'Onofrio, der große Gegenspieler der MIB. Er spielt einen Bauern, in dessen Körper sich ein feindliches Alien eingenistet hat. Sein Auftreten ist fantastisch, seine Haut passt nämlich nicht ganz und rasch tauchen Verwesungsflecken auf. Das ist großartig!
Wer sprödes und vorhersehbares Hollywood-Popcorn-Kino erwartet, wird schnell eines besseren belehrt. Regisseur Barry Sonnenberg bringt in Men in Black die Anarchie früherer Screwball-Comedies zurück. Gleichzeitig parodiert MIB all jene Cop-Filme, in denen der ausgebuffte, erfahrene Polizist einen unerfahrenen Neuling einarbeitet. Eine erfrischend subtile und intelligente Sci-Fi-Komödie, die auch nach mehrmaligen Sehens nichts von seinem Witz einbüßt.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2000
Dieser Film bietet viel für sein Geld: Tolle Effekte, ein toller Tommy Lee Jones und einen tollen Comic-Look. Die Geschichte unterhaltet und stellt keine großen Ansprüche an den Zuschauer, dafür ist sie sehr unterhaltsam. Die DVD (Special Collectors Edition) ist super ausgestattet und es vergehen Stunden, bis man sie sich komplett angeschaut hat. Die Kritiker, die den Film hier in den Rezessionen verreisen, kann ich nicht so ganz verstehen. Sie hätten sich doch vorher darüber im Klaren sein müssen, was sie beim Kauf erwartet, nämlich ein gelungener Buddy-Movie im Science-Fiction-Look, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Wer auf einfache Unterhaltung steht, wem Lücken im Plot nichts ausmachen und wer sich einfach mal 90 Minuten unterhalten lassen möchte, dem sei dieser Film ans Herz gelegt. Wer jedoch auf intelligente Stories Wert legt und auch noch geistig bei einem Film gefordert werden möchte, der sollte sich diesen Film nicht kaufen. Ich besitze ihn jedenfalls und kann ihn nur weiterempfehlen. Popcorn-Kino at its best!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2008
Was will man zu MiB noch sagen, die Story ist bekannt und eigentlich schon Kult.

Nachdem ich den Film damals im Kino gesehen habe und später noch auf DVD ab und an auf meinem damaligen 66er-4:3-TV, habe ich mir bei den Kollegen von Amazon.uk.com die BR für knapp 17€ inkl. Deutschen Ton geholt.

Vorteil bei BR und bei mir die PS3 als Player, der PS3 ist es egal woher die BR kommt, stellt man vorher alles richtig ein, bekommt man auch diesen Import komplett in Deutsch geliefert.

Am Anfang sieht man das MiB-Logo was so langsam mal läd, warum auch immer.

Da Menü ist übersichtlich aufgebaut, nur leider landet man nach einer Auswahl eines Untermenüs (Bsp. Trailer) immer im Hauptmenü ganz am Anfang, was bissl nervig ist.

Der Film selber ist top, wie schon erwähnt kenn ich den Film nur aus'm Kino und von meinem 66er-TV, daher war ich auf meinem 42"-"NUR HD-READY"-Plasma um so überraschter und hatte das Gefühl, einen neuen Film zu sehen. Es gibt zwar keine großen Szenen die wirklich den Wow-Effekt haben, was BR betrifft, aber der Film ist durch und durch scharf und wenn man sich mal das Original-Bildmaterial in den Zusatzinhalten welche nur in 480p sind anschaut, sieht den enormen Unterschied.
Die Farben sind kräftig, es gibt kaum Aussetzer in Helligkeit und so hat man das Gefühl einen aktuellen Film anzusehen, tolle Umsetzung des Materials auf BR.

Zum Ton muss ich mich beschränkt zurückhalten, aufgrund einer billigen Universum-Anlage, komm ich zwar in den Genuß von DD5.1 und auch so macht der Ton einiges her, aber ist gegen eine Top-Anlage nicht aussagekräftig. Positiv aber hier, Ton in DD-TruHD in Englisch und Deutsch.
Auf der suche nach der Deutschen Version, habe ich aber keine gefunden, auf der es den Ton in DTS gibt, so wie ein Vorredner behauptet.

BD-Live:
Da MiB bis dato die erste BR ist, die BD-Live unterstützt, gibt natürlich keinen Vergleich, aber hier mal meine Erfahrung.

Im Menü auf BD-Live gedrückt, dreht sich knapp 2 Min das Symbol, danach ist der Bildschirm schwarz und ein Ladebalken erscheint, auch für knapp 2 Min. Dann kommt man in ein Menü in dem man sich diverse Trailer anschauen in SD und HD (müssen erst runtergeladen werden, ist aber nicht ganz schlüssig, wohin dies geladen wird). Es gibt eine Umfrage die auf Englisch ist, einen Hinweiß speziell für MiB für ein Spiel auf der BR und das wars dann auch schon wieder. Vieles ist nicht freigeschaltet oder steht zur Verfügung, man landet bei BD-Live auch nicht direkt auf einer MiB-Seite, sonder bei Sony selber die im Laufe der Zeit BD-Live mir kommenden Titeln erweitern werden.

Was mir bei der PS3 aufgefallen ist, es gibt ein Ordner im Video-Abschnitt mit BD-Daten, da ist das MiB-Symbol mit knapp 6GB hinterlegt, bin mir aber nicht mehr sicher, ob diese auch dort bleibt oder nur im Zusammenhang mit der noch enthaltenen BR-Disk steht.

Was mir noch aufgefallen ist, man sieht zum ersten mal nicht nur eine blaue Disk, sondern das MiB-Logo bei der eingelegten Disk.

Fazit: Der Film ist Top, Ton auch. Die Zusatzinhalte sind reichlich, leider nur in 480p. BD-Live funktioniert nur Bedingt und sehr langsam und ist noch sehr Ausbaufähig.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2010
Der Film selbst ist Kult und somit widme ich mich nur noch kurz der Blu-ray. Das Bild erreicht keine Spitzenwerte, ist aber für einen Film dieses Alters durchwegs gut. Der Ton ist ebenfalls keine Offenbarung, aber okay und Bonusmaterial ist reichlich vorhanden. Somit kann ich jedem Sammler und Fan des Films eine klare Kaufempfehlung aussprechen, mit der Einschränkung, dass es mit Erscheinen des 2. Teils auf BD sicherlich eine Box geben wird und sich somit die Frage des Wartens stellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2014
Der Inhalt dieses Kultfilms dürfte jedem bekannt sein.
Komme ich also gleich zu meiner kurzen Einschätzung dieses herrlichen Unfugs.

Story = Absoluter Blödsinn!

Logik = Nicht gefunden!

Dialoge = Geil!

Gags = Klasse!

Effekte = Super!

Hauptdarsteller = Obercool!

Nicht denken! Gucken! 5 UFO`s.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2005
Männer in Anzügen können witzig und sogar richtig cool sein. Eine Erkenntnis, die wir schon bei den 'Blues Brothers' gewonnen hatten. Doch während die anderen beiden Herren mit Hut und Musik ankamen, fummeln Tommy Lee Jones und Will Smith lieber mit hochwertigen Alien- Waffen herum. Ein Knüller, als ich diesen Film im Kino gesehen habe.
Story: James (Will Smith) ist ein ziemlich normaler Kerl. Er macht seinen Job bei der New Yorker Polizei ziemlich gut. Er ist jung, schnell und seine Klappe ist größer, als es ihm vermutlich manchmal gut tut. Bei einer Verfolgungsjagd stellt er einen Flüchtigen, der allerdings anders ist, als die anderen. Er zwinkert, aber nicht wie es ein normaler Mensch tut, sondern seitlich. Das verstört James dermaßen, dass es ihn aus der Bahn wirft. Was sollte das? Unterdessen schlägt sich Agent K (Tommy Lee Jones) mit seinem Alltagsjob herum. Asylanten aus dem Weltall tarnen, überwachen und notfalls ausweisen. Kein leichter Job, denn es heißt für ihn absolute Diskretion. Da sein alter Partner langsam in die Jahre kommt, muss K einen Junior finden, der an seiner Seite den Job als Agenten für die MIB (Men In Black) nachgeht. Da trifft es sich gut, dass James gerade auf der Bildfläche auftaucht. Es ist schnell entschieden, dass er nun Mitglied der MIB sein will. Das bedeutet aber, dass er sein bisheriges Leben komplett aufgeben muss. Identät, Freunde, Familie. Es gibt ihn einfach nicht mehr. Aus James wird Agent J. Für das neue Team gibt es gleich einen neuen Auftrag. Eine Riesenschabe hat sich auf der Erde eingeschlichen und will einen Krieg anzetteln. Dumm nur, dass sich der Außerirdische ein Kostüm aus einem Menschen zulegt. Die Suche beginnt ...!
Ein hervorragender Film, der solche Alien- Horrofilme gehörig auf die Schippe nimmt. Zum Brüllen sind vor allem die Gegensätze, die Tommy Lee Jones und Will Smith darstellen. Während der Serienstar mit seiner gewohnt coolen und lockeren Art agiert, ist Thommy Lee immer darauf bedacht besonders seriös und ernst zu sein. Einfach köstlich! Da treffen zwei hervorragende Schauspieler und Charaktere aufeinander. Auch die flotten Spüche diverser Nebenfiguren (Asylhund Frank oder die vier Büro- aliens am Kaffee- Automaten) sind einfach ein Brüller.
Fazit: Genialer Alien- Verarschungsfilm, den man zumindest gesehen haben sollte. Klasse Schauspieler, klasse Thema, klasse Umsetzung. Lohnt sich!
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