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Kundenrezensionen

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am 25. August 2012
Mit seinem neuesten Roman "Pines" liefert der amerikanische Thrillerautor Blake Crouch ein spannendes Genre-Mix, das das herkömmliche Thriller-Format um Elemente erweitert, die aus bekannten amerikanischen Fernsehserien "The X-Files" (Die Akte X) und "Twilight Zone" stammen könnten. Beim Lesen wurde ich sofort in die Handlung hineingezogen und konnte das Buch nicht weglegen, da ich unbedingt wissen wollte und musste, was es um die mysteriösen Vorgänge in dem Rocky-Mountain-Städtchen Wayward Pines auf sich hat.

Als sich die Handlung der Auflösung näherte, fand ich die Geschichte dann doch stellenweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen, weshalb ich bei meiner Gesamtbewertung einen Stern abziehe. Dreiviertel des Romans waren für mich Spannung pur, aber im letzten Viertel flaute meine Begeisterung ein klein wenig ab.

Fazit: Ein gut geschriebener, spannender und origineller Genre-Mix, aber meines Erachtens nicht das beste Werk dieses Autors. Wer Blake Crouch in Top-Form erleben möchte, dem empfehle ich seine Thriller "Abandon" (mein absoluter Lieblingsroman aus seiner Autorenwerkstatt), "Run" und "Desert Places" (auf Deutsch erschienen unter dem Titel "Bruderherz").
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2012
Den Namen Blake Crouch sollte man sich wirklich merken. Dies war das erste Buch von diesem Autoren, das ich las - und ich bin begeistert!
Mr. Crouch schafft es ab der ersten Seite, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen. Man rätsel mit dem Helden Ethan, was an diesem bilderbuchhübschen, uramerikanischen Ort Wayward Pines nicht stimmt, was mit den Leuten los ist, warum so wenige Autos unterwegs sind, warum er nicht Verbindung mit der Außenwelt aufnehmen kann.
Ethan ist ein sympatischer Protagonist - und natürlich Kriegsveteran -, aber beileibe kein Superheld, man kann sich mit ihm identifizieren und mitleiden und mithoffen. Das Ende ist zwar ähnlich wie von mir erwartet, aber trotz allem sehr originell und überraschend, mit etlichen "Twists and Turns".
Die Figuren sind gut ausgearbeitet und die Sprache überzeugt ebenfalls.
Was will man mehr? Intelligente, spannende Unterhaltung mit leicht nostalgischem Flair, abseits vom ewigen schwedisch-amerikanischen Psychothriller-/Pathologie/Serienmörder-Allerlei.
Fazit: Empfehlenswert, genau das richtige für ein gemütliches Wochenende auf der Couch.
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am 2. Januar 2013
Als "Pines" gestern für 99 Cent als Deal des Tages zu haben war, dachte ich mir, ohne vorher ein Buch von Blake Crouch gelesen zu haben, kaufen, da kann man nichts falsch machen. Der wirklich hohe Lesespaß hat nur einen Tag gehalten, da an ein Weglegen des Buches nicht zu denken war. Soll heißen: das ist klasse Lesefutter für Thrillerfreunde und Freunde des Ungewöhnlichen; nicht nur für 99 Cent, sondern auch zum Normalpreis. Aber zu den Fakten...
Ethan Burke, Golfkriegsveteran und mittlerweile im Dienst des Secret Service, wird ins Bergstädtchen Wayward Pines geschickt, um das Verschwinden von zwei weiteren Agenten aufzuklären. Burkes Ankunft in Pines ist aber alles andere als problemlos, der Agent kann sich nämlich an nichts erinnern (hört sich komisch an, alles andere hätte aber Spoilercharakter...). Burkes Situation wird im Verlauf der Geschichte nicht einfacher und schon bald wird dem Leser - und auch Burke - klar, dass Burke den hübschen Ort wohl nie mehr verlassen wird; zumindest nicht lebend...
"Pines" ist superspannende Unterhaltung, die mehrere Genre bedient; dachte ich anfangs noch, ich sei im Thriller, kommen schon bald Horrorelemente dazu, die durch Splatterszenen ergänzt werden. Crouch vermischt die Genregrenzen im Folgenden weiter; aber lesen Sie selbst... Sollten Sie ein Freund einer oder aller der erwähnten Gattungen sein, greifen Sie zu! "Pines" ist sprachlich zudem gut geschrieben (Schulenglisch dürfte reichen) und intelligent konstruiert; viele kleine Fährten, die Croch immer wieder legt, machen am Ende - mit dem ich so nicht gerechnet habe - Sinn und vervollständigen das Puzzle um Wayward Pines. Dass dieses Puzzle auch moralische Fragen aufwirft, zeigt, dass sich Crouch auf einer wirklichen hohen Stufe der Thrillerliteratur bewegt.
Wie schon erwähnt, ein Buch, das man nicht mehr weglegen möchte, weil man einfach wissen muss, ob Burke die Flucht gelingt. Bin gespannt, ob auch die anderen Bücher von Blake Crouch auf diesem hohen Niveau angesiedelt sind.
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Im Jahr 1990 sorgte eine Fernsehserie dafür, dass ganz Amerika einmal in der Woche gebannt vor den Fernsehgeräten saß und das Leben während dieser einen Stunde förmlich stillzustehen schien: David Lynchs Mystery-Meisterwerk „Twin Peaks“, das die Zuschauer mit der Suche nach dem Mörder von Laura Palmer in einer amerikanischen Kleinstadt in Atem hielt. Zwar wurde die Serie damals nach nur zwei Staffeln abgesetzt, „Twin Peaks“ gilt jedoch nach wie vor als TV-Meilenstein, hat auch heute noch zahlreiche Fans und soll im nächsten Jahr sogar ein Revival feiern. Auch für den damals 12-jährigen Blake Crouch war die Ausstrahlung ein prägendes Erlebnis, das ihn selbst zwei Jahrzehnte später nicht losgelassen hat und dazu führte, dass er fast schon wie besessen darum bemüht war, den Geist dieser Serie einzufangen und weiterleben zu lassen. Das Resultat dieser langjährigen Bemühungen ist der Roman „Pines“, der kürzlich vom US-Sender Fox sogar adaptiert wurde und derzeit in Amerika als TV-Serie läuft – somit schließt sich dann nach 25 Jahren der Kreis zu Blake Crouchs großem Vorbild.

Schon auf den ersten Seiten wird man feststellen können, dass es dem Autor zumindest schon einmal gelungen ist, eine an „Twin Peaks“ erinnernde Atmosphäre aufzubauen, was bereits beim stark vergleichbaren Setting beginnt: Ähnlich wie auch David Lynchs mysteriöse Kleinstadt liegt auch der Ort Wayward Pines von dichten Wäldern umgeben und vom Rest der Außenwelt weitestgehend abgeschnitten im tiefsten Idaho. Und was der Mord an Laura Palmer damals für FBI-Ermittler Dale Cooper war, ist für Secret-Service-Agent Ethan Burke nun das Verschwinden von zwei Kollegen, die vom beschaulichen Städtchen förmlich verschluckt worden zu sein scheinen. Überhaupt scheint dieser Ort seine ganz eigenen Gesetze zu haben und die Zeit dort fast stillzustehen, denn die Bewohner der Stadt leben offenbar in ihrer eigenen kleinen Welt und ohne Kontakt zur Außenwelt, was auch Ethan am eigenen Leib erfahren muss, als er verzweifelt Frau, Kind und seinen Kontaktmann erreichen will.

Blake Crouch treibt hier auf recht clevere Weise ein Spiel mit der Ungewissheit, wobei ihm natürlich auch die vorübergehende Amnesie seines Protagonisten in die Karten spielt. Nach und nach erfährt man so nicht nur immer mehr über den Grund für Ethans Aufenthalt, sondern dringt gemeinsam mit ihm auch immer tiefer in die düsteren Geheimnisse Wayward Pines ein. Routinierte Mystery-Fans werden manche Überraschung zwar schon früh kommen sehen, trotzdem sorgen die vielen kleinen Rätsel dafür, dass man stets gebannt am Ball bleibt. Ein sehr geschickt eingesetztes Mittel sind hierbei auch die kurzen Einblicke in Ethans früheres Leben und die Reaktionen seiner Umwelt auf sein Verschwinden, die zusätzlich für Verwirrung sorgen.

Je mehr man sich jedoch der Auflösung nähert, desto absurder wird es allerdings: Zwar wird man wohl auch als erfahrener Thriller-Leser den sehr spektakulären Plottwist nicht kommen sehen, die Geschichte ist zum Ende hin aber schon arg an den Haaren herbeigezogen, was aber nicht heißt, dass Crouchs Enthüllungen über Wayward Pines keinen Reiz haben und nicht spannend sind – diese krasse Richtungsänderung wird die Leser aber sicherlich in geteilte Lager spalten. Nichtsdestotrotz ist „Pines“ insgesamt aber ein guter Mystery-Thriller, der mit skurril-rätselhafter Atmosphäre punktet und mit der geheimnisvollen Story durchweg für Spannung sorgt. Kleiner Hinweis noch zum Schluss: Obwohl „Pines“ als Trilogie-Auftakt angelegt ist, ist die Geschichte in sich doch relativ abgeschlossen, man kann bei Nichtgefallen also auch gut nach dem ersten Band aussteigen, ohne völlig in der Luft hängengelassen zu werden.
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am 22. Januar 2013
Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, wie in der Überschrift erwähnt erinnerte es mich an einen Mix aus den drei Filmen Truman Show, Die Insel und Matrix. Beim Lesen wird es zwar nie langweilig, allerdings wirkt die Geschichte ab der Mitte des Buches dann für meinen Geschmack etwas zu erfunden. Wenn ein übermüdeter, unterkühlter Special Agent der seit einem gefühlten Jahrtausend nichts richtiges mehr gegessen hat und schon von wild gewordenen Erwachsenen und einer Horde Kinder fast zu Tode geprügelt wurde (außerdem eine tiefe Beinverletzung hat und vor wenigen Stunden noch unter harten Narkotika stand) ohne größere Probleme erst einige mutierte Menschenaffen besiegt und dann noch einen Freeclimb hinlegt hörts bei mir leider auf... da fühle ich mich dann etwas veräppelt. Da ich die Geschichte an sich trotzdem gut fand 3 Sterne!
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juni 2013
Dieser Thriller ist ein Volltreffer. Originell, spannend, plausibel, verwirrend, überraschend, actionreich, kreativ, schnell, berührend...ein echter Pageturner, ein moderner Psychothriller, der nie langweilt und flüssig geschrieben ist. Um Spoiler zu vermeiden, verrate ich lieber nichts (nicht mal Näheres zum Genre). Ich liebe spannende Thriller, die fesseln und fühlte ich mich bestens unterhalten - ich kann PINES unbedingt empfehlen!
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am 27. Juli 2015
Just finished the first book of the series and going to start reading the second one now. Completely impressed reading how the story developed and the main character Ethan Burke finds out new challenges. Romance and horror is great too. Going to start the second now. A must read for everybody!
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am 26. Oktober 2014
Ich lese Bücher, die ich begonnen habe, eigentlich immer aus. Aber hier war selbst das schnellst mögliche Durchblättern eine Überwindung - und der Schluss die Mühe nicht wert. Ich bin ein Fan von Fantasie - aber ein bisschen Sinn und Abfolge darf auch eine fantasievolle Handlung haben - hat sie hier aber nicht. Seiten über Seiten stolpert der erfolglose Held durch eine nicht existente Handlung, flieht vor Menschen, Tieren, Kälte, Seite für Seite. Er entkommt 800 Menschen die ihn verfolgen, Herden von wilden Tieren - natürlich ohne Waffe und zu Beginn schon völlig entkräftet ...
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am 13. Februar 2013
This is best entertainment, written perfectly, in a way that I could not stop reading. A page turner which is worth its price or even more.
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2013
Ich muss gestehen, mir sagte der Autor Blake Crouch nichts, bis ich mich an PINES gesetzt habe - und ich muss auch einräumen, dass ich mit nicht mehr als "ganz netter, unkomplizierter Unterhaltung" gerechnet habe.

Tja, so kann man sich irren: PINES entpuppte sich als sehr spannender Thriller, welcher gekonnt bekannte Versatzstücke zu einem originellen und schlüssigen Mix verbindet!

Ohne Frage standen große Namen hier Pate, so muss man natürlich bei der Lektüre unwillkürlich an "The Prisoner", "Twin Peaks", "The Truman Show" oder auch "The Island" und meinetwegen sogar "Matrix" oder natürlich "Zeit aus den Fugen" von Phillip K. Dick denken. All das ist allerdings beileibe nichts schlechtes, zumal die genannten Werke ja Ihrerseits auch auf Vorbildern aufbauen und der Autor im Nachwort auch ohne Umschweife zugibt, beispielsweise enorm von "Twin Peaks" beeinflusst gewesen zu sein.

Dennoch entpuppt sich PINES als spannender und origineller Genremix, die Auflösung der Geschichte ist (zumindest relativ für das Genre) einigermaßen schlüssig und die gesamte Handlung befindet sich in stetiger Bewegung... und bleibt dennoch stringent. Gerade das Timing des Autors gefiel mir sehr gut, er gibt seiner Geschichte durchaus Raum sich zu entwickeln, vermeidet aber konsequent Durchhänger und Leerlauf.

Alles in allem: wer auf der Suche nach einem originellen und spannenden SF-Mystery-Horror-Thriller (oder wie man das Genre nun nennen möchte...) ist sollte PINES ruhig eine Chance geben, für mich war dies ein definitiv lohnenswerter Pageturner, welcher an einem Abend beste Unterhaltung bot.
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