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43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kammera
Ich habe lange zwischen der Canon SX260 und der Sony HX20 geschwankt. Ich war total verunsichert über die vielen Leute die sich über den "Aquarell" Effekt der Sony beschwert hatten. Letztlich habe ich mich nun trotzdem für die Sony entschieden. Falls jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht - hier ein paar Infos.

Die Sony macht von der...
Vor 15 Monaten von CHH72 veröffentlicht

versus
72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Urlaubskamera mit Einschränkungen
Ich habe die Kamera nun seit ein paar Wochen im Einsatz. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
-Sie liegt mir gut in der Hand (recht große Hände), die Grifffläche ist sehr angenehm, besonders im Vergleich zu den anderen Kameras dieser Kategorie.
-20x Zoom ist nice to have
-sehr schneller Autofokus auch im oberen Zoombereich
-GPS...
Vor 23 Monaten von tobeast veröffentlicht


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43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kammera, 20. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange zwischen der Canon SX260 und der Sony HX20 geschwankt. Ich war total verunsichert über die vielen Leute die sich über den "Aquarell" Effekt der Sony beschwert hatten. Letztlich habe ich mich nun trotzdem für die Sony entschieden. Falls jemand vor einer ähnlichen Entscheidung steht - hier ein paar Infos.

Die Sony macht von der Optik und Haptik her einen etwas klobigen und irgendwie auch "billigen" Eindruck. Die Canon liegt in meinen Augen besser in der Hand und macht insgesamt einen wertigeren Eindruck. Auch die Bedienelemente sind bei der Sony irgendwie "wackelig" (sie gehen *sehr* leicht) - bei der Canon sind sie "fest" (gehen dafür auch eher streng!).

Der Blitz ist bei beiden Kameras an einer bescheuerten Position - nämlich genau da wo man sie Kamera eigentlich halten möchte. Bei der Sony ist sogar noch bescheuerter, weil der Blitz den komletten linken oberen Teil der Kamera einnimmt - bei der Canon ist es nur der halbe obere Gehäuse Teil.

Geht man also rein auf die äußere Form, verliert die Sony komplett!

Nun aber zum wichtigeren - der Bildqualität.

Ja, die Sony hat einen Aquarell Effekt - zoomt man in die Bilder rein, sehen die Bilder recht schnell wie mit Wasserfarbe gemahlt aus. Aber: Es ist leider nicht so, dass bei der Canon die Bilder "besser" wären - sie sind nur anders schlecht: Sie wirken verschwommen und verwaschen. D.h. es ist letztlich schon fast egal - will man einen (sehr kleinen) Ausschnitt machen, wird man mit beiden Kameras keinen Spass haben.

Ich nutze die Bilder in der Regel für normale Abzüge (10x15, selten mal A4) und Fotobücher ... und da ist man in der Situation, dass die Bilder der Sony eher "verkleinert" werde müssen. Man darf nicht vergessen, dass die Bilder 18MP haben, d.h. die sind ohnehin schon groß - und das bei durchaus sehr guter Qualität. Daher kann man auch durchaus für ein Fotobuch oder einen Print Abzug einen "normalen" Ausschnitt machen, weil das lange noch nichts mit "zoomen" zu tun hat. D.h. den bösen Aquarell-Effekt wird man im realen Leben nicht oft sehen (ausser man möchte wirklich ein winziges Detail auf A4 ausdrucken - aber wie oft kommt das schon vor!?)

Schaut man die Bilder der Sony und Canon im direkten Vergleich am Fernseher an - wirken die Bilder von der Sony etwas lebendiger und prächtiger. Aquarell-Effekt ist da defintiv keiner zu sehen - die Bilder sind nur "toll" :)

Die Automatikfunktionen der Sony arbeiten in meinen Augen deutlich besser und beeindruckender als die der Canon. Die Bilder sehen idR. deutlich natürlicher und ansprechender aus. Auch in schwierigen Situationen, wie Nachtaufnahmen, macht die Sony durchaus eine gute Figur.

Der 20x Zoom ist bei beiden Modellen ziemlich gleich - gefühlt hätte ich den Eindruck gehabt, dass es mit der Sony bei 20x Zoom leichter ist scharfe Bilder zu bekommen als bei der Canon - man verwackelt schon relativ leicht wenn man so stark zoomed.

Der 18MB Chip der Sony ist natürlich (?) ein Witz ... wer glaubt Bilder in der Qualität von 18 MB zu bekommen, naja ... :) Die Bilder sind aber nicht sooo viel größer als die der Canon - von daher ist das verschmerzlich. Man könnte sich auch überlegen ob man die Bilder in geringerer Auflösung speichert ... reicht dann immer noch!

Also - von der Bilderqualität hat mich letztlich die Sony mehr überzeugt als die Canon.

Dann die Videofunktion - die war mir persönlich relativ wichtig, weil, grad im Urlaub, ein paar Filmchen doch immer ganz nett sind, das Hantieren mit zwei Kameras aber lästig ist. Und hier hat mich die Sony dann komplett überzeugt! Es ist einfach Wahnsinn wie perfekt die Videos der Sony sind. Die Filme sind absolut flüssig, keine Rückler (aus der Hand gefilmt!) und von der Qualität durchaus super, auch in z.b. dunkleren Situationen. Die Filme der Canon waren nicht schlecht - aber irgendwie waren die Filme "ruckelig" und neigten auch sehr schnell zu "Farbflecken". Von daher, wer vernünftige Filme will, kommt an der Sony aktuell nicht vorbei!

Eine andere Funktion die mir sehr wichtig war, war GPS ... und auch hier läuft die Sony der Canon den Rang ab. Die Sony hat nach dem Einschalten den GPS Lock nach ca. 20 Sekunden (im Freien) - die Canon sucht teilweise auch 5 Minuten und findet nix (ja, die Hilfsdaten sind bei beiden drauf). Das macht so halt keinen Sinn - ich möchte ja auch bei Schnappschüssen das GPS haben ...

Ein Punkt den ich nicht toll finde, der mir aber auch nicht sooo wichtig ist:
Bei der Sony wird der Akku in der Kamera geladen - es ist kein Ladegerät dabei. Der Stromanschluß (Mini-USB) ist zudem an der Unterseite (neben dem Akkufach). Das bedeutet, dass die Kamera beim Laden entweder auf dem Display oder dem Objektiv liegt ... das hätte man in meinen Augen besser lösen können!

Der Akku ja ... da war noch was:
Bei meinen Tests habe ich gesehen, dass der Akku der Sony ein gutes Stück länger hält, als der der Canon. Ich habe es nicht nachgemessen, aber grob geschätzt hälter er ca. 1/3 länger ... (bei ziemlich gleicher Nutzung der Kamera)

Alles in Allem:
Die Sony ist optisch nicht soooo schön (mei, Geschmackssache) - die Videofunktion ist aber auf jeden Fall top und die Bildqualität für die normalen Situationen immer noch besser als die von anderen Modellen. Ich habe mich deswegen für die Sony entschieden.
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272 von 282 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Kamera mit guter Bildqualität, 22. Mai 2012
Ich habe die HX20V zusammen mit einer Panasonic Lumix TZ31 geteset. Beides sind feine Kameras, die sehr gute Bilder machen und auch einen wertigen Qualitätseindruck vermitteln. Ich habe mich letztlich für die Sony entschieden, doch eins nach dem anderen:

Bildqualität: Ich bin kein Linienzähler und kein Mega-Pixel Junkie. Mir hätten auch 8 statt 18MP gereicht und ich war sehr skeptisch, ob die 18MP nicht eher kontraproduktiv sind. In diesem Fall scheint das ganz gut gelöst zu sein, da die Sony bei schwierigen Szenen, z.B. Dämmerlicht, mehrere Bilder schießt und übereinander legt. Das Ergebnis ist für einigermaßen statische Motive recht gut und weist wenig Rauschen auf. Ein Vorteil gegenüber der TZ31. In ausreichend heller Umgebung konnte ich keine großen Unterschiede bzgl. der Bildqualität feststellen. Beide Kameras liefern tolle Bilder.

Haptik und Bedienung: Die TZ31 ist aufgrund des Metalgehäuses etwas edler, dafür liegt die HX20V aufgrund der Gummierung besser in der Hand. Die TZ31 hat den Vorteil eines Touchscreens, der aber leider nur halbherzig eingesetzt wird. Ansonsten lassen sich beide Kameras gut bedienen. Die Sony ist insgesamt etwas größer und schwerer. In der Hemd- oder Hosentasche trägt sie auf jeden Fall deutlich auf.

Videoqualität: Hier hat mir die Qualität der Sony besser gefallen. Ich hatte den Eindruck, als wenn die Video etwas schärfer und der Ton besser sind. Der Bildstabilisator funktioniert ausgezeichnet. Die Videos sind tatsächlich um einiges besser, als die mit meiner SLR gedrehten. Einzig Tiefenunscharfe bekommt man aufgrund der Sensorgröße beim Video (bei Bildern hingegen schon) nicht hin.

Geschwindigkeit: Hier gewinnt die TZ31 eindeutig. Obgleich beide Kameras nominell bis zu 10 Bilder/sec aufnehmen können, legt die Sony nach jeder Serienbildaufnahme eine Pause ein (1-2 Sec). Das kann die Panasonic besser. Für Schnappschüsse sind beide ok, die Sony fokussiert im Telebereich aber teilweise langsam.

Motiv-Programme: Die Sony, wie auch die Panasonic liefern eine ganze Menge an Programmen. Besonders gefällt mir der Miniatur-Modus der Sony (Tilt-Shift Effekt), der hier allerdings nur für Bilder möglich, da aber variabel. Bei der TZ31 kann sogar damit gefilmt werden, das aber ohne weitere Einstellungen. Bei der Sony ist auch der Modus für die Hintergrund-Unschärfe ganz überzeugend. Ein Portrait gelingt damit fast wie bei einer SLR.

Ich habe mich letztlich für die Sony entschieden, da mir insbesondere die Bildqualität unter schwierigen Belichtungsbedingungen besser gefallen hat. Auch die Videoqualität gefiel mir besser. Das Einzige was mich wirklich stört - vielleicht gibt es ja noch ein Software-Update - ist die Wartezeit nach einer Serienbildaufnahme. Dafür ziehe ich einen Punkt ab.
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437 von 458 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt!, 19. Mai 2012
Von 
Strg-Alt-Entf (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Nachtrag vom 15.03.2013:
Nie habe ich mich so schwer damit getan, eine Kamera zu bewerten, wie bei der Sony DSC-HX20VB. Ich habe auch selten eine Rezension so oft ergänzt oder umformuliert. Zunächst hatte ich 5 Sterne gegeben, dann wegen des "Aquarelleffekts" nur noch 2. Jetzt habe ich mich entschlossen, wieder 5 Sterne zu geben und es dabei nun endgültig zu belassen. Was ist passiert? - Nun, ich habe gerade wieder mit der Sony fotografiert, und die Fotos sind fantastisch geworden! Gerade im Vergleich mit anderen Kameras aus dieser Preisklasse zeigt sich die Qualität der Sony. Aktuell teste ich beispielsweise die nur wenig preiswertere Casio EXILIM EX-ZR400 Digitalkamera (16,1 Megapixel, 7,6 cm (3 Zoll) Display, 25-fach Multi SR Zoom, Triple Shot, HDR) schwarz. Der Unterschied ist eklatant! Für sich genommen macht die Casio zwar akzeptable Fotos, aber erst die Sony zeigt, was möglich ist!
Daher: Mag auf dem einen oder anderen Foto (unter gewissen Umständen bei Rasenflächen, Laubbäumen etc.) ein Aquarelleffekt zu erkennen sein, die Qualität der übrigen Fotos spricht für eine Kaufempfehlung dieser Kamera! Auch angesichts des inzwischen deutlich gesunkenen Preises halte ich die 5 Sterne für absolut gerechtfertigt.

Hier meine "ursprüngliche" Rezension:

Ich bin engagierter Hobby-Fotograf und fotografiere hauptsächlich mit einer Pentax K7, einer Fuji X100 und (als Kompaktkamera) einer Nikon P7000. Damit gehöre ich eigentlich nicht in die Zielgruppe der typischen HX20VB-Kunden. Dennoch verblüfft mich die Kamera sehr aufgrund Ihrer überragenden Bild- und Videoqualität.

Im Gegensatz zu meinen bisherigen Rezensionen technischer Geräte will ich versuchen, mich diesmal kurz zu halten. Wichtig scheint mir zunächst einmal, die Zielgruppe dieser Kamera zu definieren:

Diese Kamera ist genau richtig für Sie, wenn Sie...

- eine kleine Kompaktkamera suchen, die in jede Jackentasche passt.
- einen großen Brennweitenbereich (Zoombereich) abdecken wollen.
- sich keine Gedanken um irgendwelche Einstellungen machen wollen (eine Automatik für alles).
- auch gerne mal in geschlossenen Räumen und der Dämmerung ohne Blitz fotografieren.
- auch in schwierigen Situationen (Gegenlicht, Dämmerung) hervorragende Bildqualität haben wollen.
- auch die Anschaffung einer Videokamera planen. (Vergessen Sie's! Sie brauchen nur die HX20VB.)
- gerne festhalten wollen, wo genau ein Bild entstanden ist (GPS-Funktion).
- bereit sind, für beste Qualität auch entsprechendes Geld auszugeben.

Diese Kamera ist nicht die richtige, wenn Sie...

- eine Kamera brauchen, die im RAW-Format speichert.
- gerne selbst in ISO-Werte, Blende und Verschlusszeit eingreifen.
- dicke Finger haben.

Ich habe in den vergangenen Tagen sehr viel mit der Kamera fotografiert, und zwar ausschließlich im Modus "Überlegene Automatik". Bisher habe ich mit Motiv- bzw. Szenenautomatiken keine sehr guten Erfahrungen gemacht. Aber mit der tatsächlich "überlegenen" Automatik der HX20 macht es richtig Spaß. Ich habe so gut wie keinen Ausschuss produziert. Jede Aufnahme ist was geworden. Ich war bei meinen Tests nicht zimperlich: Ich habe schwierige Belichtungssituationen (Gegenlicht bei hellem Sonnenschein) gewählt, in der Dämmerung, in der Kneipe (ohne Blitz!) und sogar bei Dunkelheit (Feuerwerk) fotografiert und gefilmt. Die Kamera hat stets korrekt belichtet. Auch in Schattenpartien waren Details stets gut durchgezeichnet. Rauschen tritt in der "überlegenen" Automatik auch in der Dämmerung praktisch nicht auf. Nötigenfalls macht die Kamera in dieser Einstellung mehrere Aufnahmen nacheinander und fügt sie zu einer Aufnahme zusammen. Auch die Dynamik wird durch diesen Trick erhöht. Der Fotograf bekommt davon kaum etwas mit.

Die Kamera ist auch sehr schnell. Zwar dauert es nach dem Einschalten so zwei bis drei Sekunden, bis die Kamera aufnahmebereit ist, aber im laufenden Betrieb stellt sie dann sehr schnell scharf und zeigt keine nennenswerte Auslöseverzögerung. Der Antishake (Verwacklungsschutz) funktioniert sehr zuverlässig.

Videoaufnahmen sind in 1080p möglich. Das entspricht dem von der BluRay gewohnten FullHD ohne Interlace (Zeilensprung). Die Qualität der Aufnahmen hat mich verblüfft! Der Verwacklungsschutz ist hier in zwei Ausprägungen vorwählbar. In der stärkeren wackelt praktisch nichts, die abgeschwächte eignet sich für Aufnahmen mit gelegentlichen, gewollten Schwenks. Der Zoom steht auch während der Aufnahme zur Verfügung. Bei der Wiedergabe ist der Zoom-Motor im Gegensatz zu vielen anderen Kameras nicht zu hören. Videoaufnahmen in der Dämmerung gelingen sehr gut und rauschen erfreulich wenig, wenn auch etwas stärker sichtbar als bei den Fotoaufnahmen. Die Tonqualität ist ebenfalls erfreulich. In meinen Augen spart man sich mit der HX20VB die Anschaffung einer separaten Videokamera.

Natürlich liegt die Kamera nicht besonders gut in der Hand, aber das ist ein Kompromiss, den man mit praktisch jeder Kompaktkamera eingehen muss. Immerhin gibt es auf der rechten Seite eine Griffwulst und eine Ablage für den Daumen. Neben dem großen, guten Monitor bleibt auf der Rückseite kaum Platz für die Bedienelemente. Mit dicken Fingern werden manche Einstellungen vielleicht etwas schwierig. Aber zum Glück ist es nicht oft nötig, irgendetwas einzustellen. Wie gesagt: Mehr als die "Überlegene Automatik" braucht man eigentlich nicht. Für Videoaufnahmen gibt es einen eigenen Auslöser, der mit dem Daumen bedient wird.

Der Akku hielt bislang erfreulich lange durch. Er wird in der Kamera geladen. Das Ladegerät liegt bei. Ich empfehle dennoch dringend, einen zweiten Akku anzuschaffen.

Jetzt ist die Rezension doch wieder lang geworden. Ich hoffe, ich habe niemanden gelangweilt und meine Begeisterung ist glaubhaft rübergekommen. Beachten Sie bitte auch meine Beispielaufnahmen im Bereich "Kundenbilder". Fragen beantworte ich gerne als Kommentar.
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198 von 207 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kamera mit Refernzstatus, beste Kamera in Ihrer Klasse!, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Geteste habe ich bisher: Casio EX-ZR100, Casio EX-ZR200, Panasonic Lumic DMC-TZ31EG-K und eben jetzt die Sony DSC-HX20VB.

Da meine 6 Jahre alte Casio EX-Z750 in die Jahre kommt wollte ich mir eine neue Kamera zulegen, die gute Bilder macht und Full-HD Videos.

Also eben die neue Casio zugelegt, aber sowohl die EX-ZR100 und die neue 200 machen sehr schlechte Fotos, die meiner "alten" Kamera nicht annähernd das Wasser reichen, Unschärfe und Bildrauschen, furchtbar!
Also zurück zu Amazon und Casio den Rücken gekehrt, sehr enttäuschend, dass die neuen Casio nicht zumindest gleichwertige Fotoqualität liefern wie ihre alten Kameras.

Dann die Panasonic DMC-TZ31EG-K erhalten, und diese lieferte deutlich bessere Bilder als die neuen Casio Modelle, aber was mich erstaunte, trotzdem immer noch schlechtere Bilder als meine alte Casio.

Dann erhielt ich die Sony DSC-HX20VB, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Deutlich bessere Fotos zur Panasonic TZ31 und auch meine alte Casio wurde übertroffen, hat sogar meine Frau auf Anhieb gesehen.

Da ich die TZ31 zeitgleich im Hause hatte konnte ich schön beide Modelle vergleichen, und die Sony macht bei gleichem Motiv beeindruckendere Fotos, auch in der Wohnung, geniale Ergebnisse.

Da ich keine Möglichkeit habe, Full-HD Videos abzuspielen, kann ich dazu leider nicht viel schreiben, aber mit voller Auflösung in proggresive und 50 Bildern pro Sekunde wird das schon passen, siehe Reviews von Chip.de

Besonders erstaunt war ich von der Funktion "Hintergrundunschärfe", die ich auch von der Casio EX-ZR200 kannte, nur eben da hat diese damals überhaupt nicht funktioniert, linke Hälfte war unscharf, rechte scharf, furchtbares Bild.
Anders die Sony, 1 Foto gemacht, perfektes Ergebnis, Person scharf, Hintergrund unscharf, mit einem Knopfdruck, bin total begeistert, da ich mit dieser Funktion nicht gerechnet habe.

HDR ist ebenso an Bord und bringt auch entsprechend gute Ergebnisse, mit toll belichteten Bildern!

Ganz klar, die Sony ist die Teuerste der von mir getesten, aber jeden Aufpreis wert, da die Bilder einfach umwerfend sind!

Die sonstigen Funktionen, wie 3D, 3D Panorama, usw. kann ich leider auch nicht beurteilen, da ich diese nicht abspielen kann.

Negativpunkte habe ich trotzdem, sind allerdings Kleinigkeiten:

-Ladekabel sehr kurz
-Anschluss des Ladekabel an der Unterseite, ungünstig, da die Kamera entweder aud dem Display oder dem Objektiv liegt.
-ausfahrbarer Blitz, der genau da sitz, wo mein linker Zeigefinger seinen Platz hat, muss man sich gewöhnen

Über diese Kleinigkeiten kann ich gut hinwegsehen, ich hoffe noch auf eine separat erwerbbare Dockingstation zum Laden der Kamera

Wenn ich es hinbekomme, werde ich meine Vergleichsfotos der Panasonic TZ31 und eben der Sony hochladen.
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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-Kamera!, 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe erst die Panasonic DMC-TZ31 (sorry, dass der Name immer wieder fällt) bestellt, diese mit der Olympus SZ-30MR verglichen. Und dann die Panasonic mit der Sony DSC-HX20VB verglichen. Fazit: ich behalte die Sony, weil sie die besten Bilder macht.

Pluspunkte:
Klar ist nicht alles perfekt, aber sie sollte wie eine Kompaktkamera bewertet werden und nicht als DSLR. Bildqualität ist sehr gut. Der Dynamikumfang ist sehr gut (im normalen Automatikmodus). Auch Bilder unter schwierigen Bedingungen sind besser als die der anderen Kameras (z.B. Dunkelheit ohne Blitz, Gegenlicht, helle und dunkle Bereiche usw.). Die GPS-Position wird sehr schnell gefunden, subjektiv empfunden schneller als bei der Panasonic. Das sind die Dinge, die mir am wichtigsten sind. Die Wasserwaagen-/Neigungs-Anzeige, die sich einblenden lässt, ist auch super. Gut finde ich auch, dass die Kamera eine Micro-USB-Buchse zum Laden hat. Endlich nicht mehr das eigene USB-Adapter-Kabel mitschleppen. Nur ist es etwas ungewohnt, dass der Anschluss an der Gehäuseunterseite ist.
Minuspunkte:
Die Touchscreen-Funktion der Panasonic vermisse ich nicht, ist eh noch nicht einheitlich durchgezogen und nicht ganz ausgereift. Was ich etwas vermisse, ist die Kartendarstellfunktion auf dem Kamera-Display mithilfe der GPS-Position. Ist aber nicht so schlimm, dafür habe ich das Smartphone.
Das Ergebnis der 3D-Standbildfunktion verwirrt mich. Die erzeugte MPO-Datei ist auf meiner 3D-Kamera (Fujifilm) nicht lesbar (sicher anderes Format), aber am Computer (Programm Stereophoto Maker) sieht es so aus, als wenn linkes Bild und rechtes Bild identisch wären. Aber wie soll es auch gehen. Die richtige 3D-Kamera hat ein linkes und rechtes Objektiv, und die Sony soll ohne Schwenk ein 3D-Bild machen? Ist mir aber nicht so wichtig, ich habe noch die Fujifilm 3D.

Was ich nicht ausprobiert habe:
- Video (mache ich nicht so oft, ich stelle nicht so hohe Ansprüche daran), wird schon passen, AVCHD und MP4 sind möglich
- Miniaturfunktion (habe ich auf der Panasonic ausprobiert, sieht ganz nett aus, brauche ich aber nicht)
- GPS-Routenaufzeichnung: Das mache ich normalerweise mit dem Smartphone.

Fazit: 5 Punkte! Das ist DIE Kamera!

Update: ich habe einen Kommentar bekommen, dass die 3D-Bilder über HDMI auf einem 3D-fähigen Fernseher super aussehen sollen. Ich werde das bei Gelegenheit nachprüfen...
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113 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera, aber die Bildqualität entspricht auch nur Kompaktkameraniveau, 5. Mai 2012
Die Sony ist eine gute Kamera, aber man sollte keine Wunderdinge von ihr erwarten, trotz der hier vertretenen euphorischen Rezensionen, die vor lauter Begeisterung über die Bildqualität suggerieren, dass es sich um die perfekte Kamera handelt.
Davon ist auch die Sony noch ein Stück weit entfernt.
Hier ist die Rede von "Es ist in keiner der gemachten Aufnahmen auch nur die Spur von Bildrauschen oder partieller Unschärfe zu erkennen. Von hunderten geschossenen Fotos sind so gut wie keine misslungen", "Die Fotoqualität ist hervorragend" oder "auch in der Wohnung, geniale Ergebnisse".
Da wird einem ja schwindlig. Wenn man das liest, könnte man denken, dass DSLRs (Digitale Spiegelreflexkameras) mit dem Erscheinen der DSC-HX20V überflüssig wären, denn die Bildqualität ist ja offenbar sowohl indoor als auch outdoor nicht zu übertreffen.
Fakt ist: Man stellt auch als absoluter Laie Rauschen und Verzeichnungen fest!
Das hat seine Ursache in dem kleinen Sensor, der überflüssigerweise über 18 Millionen Pixel beherbergen muss, in Verbindung mit der Optik, die aufgrund des 20-fachen Zooms relativ lichtschwach ist und zu Verzerrungen neigt.

Ich besitze seit Wochen sowohl die HX20V als auch die Panasonic TZ31 zusätzlich zu meiner Bridgekamera FZ38, und sie nehmen sich beide nicht viel, sie machen bei Tageslicht für Kompaktkameraverhältnisse gute Fotos und der Videomodus ist so gut, dass er den meisten Käufern die Mitnahme eines separaten Camcorders ersparen dürfte. Letzteres kann man leider von der ebenfalls ausprobierten Fuji F770EXR nicht behaupten, weshalb sie für mich als Option ausschied.
Bei Videoaufnahmen gibt es nur eine Zoomgeschwindigkeit, dafür kann man bei der HX20V die Mikrofonempfindlichkeit absenken - gut für Konzertaufnahmen. Der Ton ist bei der Sony auch deutlich voller als bei der Pana. Außerdem sind bei ihr die 1080/50p-Aufnahmen weitgehend ruckelfrei, während man bei der TZ31 bei Schwenks oder durchlaufenden Motiven Stroboskop-Effekte beobachten kann. Dafür ist deren Zoommotor fast völlig geräuschlos, während der der Sony bei Aufnahmen in der leisen Wohnung hörbar ist.
Bilder, die von der Sony z.B. bei Feiern in größeren Räumen mit Blitz aufgenommen werden sollen, sind im Vergleich zur Bridgekamera nahezu unbrauchbar. Der Blitz reicht einfach nicht aus, wenn der Raum größer als ein handelsübliches Wohnzimmer ist, und dann rauscht es unerträglich (natürlich auch ohne Blitz).
Das Komplettbild auf einem Full-HD-Monitor betrachtet mag noch überzeugend aussehen, aber wehe, man zoomt in Richtung Pixel-zu-Pixel-Wiedergabe. Da sehen Gesichter teilweise grässlich entstellt aus, weil die Automatik z.B. ein Auge wegretuschiert hat oder den Mund auf die komplette untere Gesichtshälfte erweitert hat, um künstlich Rauschen zu vermeiden und echte Details mit Rauschen verwechselt hat!
Bei diesem Anlass hatte ich die TZ31 nicht benutzt, daher kann ich nicht behaupten, dass sie besser oder schlechter gewesen wäre.
Tendenziell macht die TZ31 eher kühlere Bilder (leichter Blaustich) und die Sony eher wärmere (leichter Gelbstich). Einen größeren Einfluss auf den Weißabgleich hat aber, welche Komponente im Motiv man anvisiert, so dass man auch hin und wieder das umgekehrte Ergebnis feststellt (TZ31 wärmer, Sony kühler). Will man bei der Panasonic zu starke Kontraste und Farben vermeiden, sollte man den iA-Modus und die i.Belichtung vermeiden, diese Funktion übertreibt bei bestimmten Lichtverhältnissen ein wenig, so dass Details im Licht und im Dunkel absaufen.
Die Sony macht ausgezeichnete HDR-Fotos, bei der TZ31 ist diese Funktion leider unwirksam.
Die Panoramafunktion ist bei beiden Klasse, die Bildstabilisierung beeindruckend.
Die Akkulaufzeiten sind lächerlich, wenn man zuvor eine Bridgekamera wie eine FZ38 gewohnt war.
Das GPS ist bei beiden für Schnappschüsse an wechselnden Orten unbrauchbar, weil es jeweils zu lange braucht bis zur Positionsbestimmung. Es empfiehlt sich in beiden Fällen das Laden der GPS-Hilfsdaten, was die Positionsbestimmung beschleunigt.
Bei der Pana verdeckt man mit dem linken Zeigefinger gerne mal das Mikro für den linken Kanal, bei der Sony unweigerlich den Ausklappblitz. Die HX20V ist etwas größer, passt aber noch in die Hosentasche.
Der Sony-Monitor löst höher auf.
RAW-Format beherrschen beide nicht.
Für die Sony gibt es bis heute kein ausführliches Handbuch, ich bezweifle auch, dass noch eins kommt. Man kann sich aber online mit diesem "i-Manual" behelfen: [ ... ]

Mein Fazit: Beide Kameras haben ihre Existenzberechtigung, die HX20V liegt im Videobereich und beim HDR-Modus vorne, ist dafür aber 70 Euro teurer.
Wie immer gilt: Trauen Sie keiner Rezension, machen Sie sich selbst ein Bild! Amazon ist erfahrungsgemäß bei Rücksendungen immer fair und schnell, so dass der Kaufpreis nur für kurze Zeit ausgeliehen ist.
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72 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Urlaubskamera mit Einschränkungen, 30. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Kamera nun seit ein paar Wochen im Einsatz. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
-Sie liegt mir gut in der Hand (recht große Hände), die Grifffläche ist sehr angenehm, besonders im Vergleich zu den anderen Kameras dieser Kategorie.
-20x Zoom ist nice to have
-sehr schneller Autofokus auch im oberen Zoombereich
-GPS funktionierte im Urlaub sehr schnell und zuverlässig, oft wurden auch Fotos die direkt nach dem erneuten Anschalten geschossen wurden richtig getaggt. Von vielleicht 400 Fotos hatte nur eine Handvoll kein GPS Tag.
-Panorama Modus funktioniert sehr gut
-sehr gute Videofunktion
-für 'normales' Anschauen auf dem PC/Tablet und Standard Ausdrucke ist die Bildqualität sehr gut
-die Kamera macht vergleichsweise gute Bilder eigentlich in jeder Situation, auch bei schlechten Lichtverhältnissen
-kein Touchscreen (den Trend dazu betrachte ich als Rückschritt, je nach Wetter führt das zu Bedienungsproblemen)
-3D Modus ist ein nettes Gimmick, der Effekt ist aber bei der Panasonic besser. Tip: Bei mir funktioniert der 3D Multi-Angle Modus am besten, der 16:9 3D Bilder erzeugt. Beim normalen Standard 3D Modus seh ich fast gar keinen 3D Effekt und das 3D Panorama wird auf meinem Fernseher zu klein angezeigt (Pana 50 Zoll VT30, zeigt das Bild nur auf einmal an und scrollt nicht durch das Panorama). Im Panorama ist der Effekt aber auch gut, wenn der TV das entsprechend groß anzeigen kann.
Man sollte beim Fotografieren im 3D Modus versuchen, ein gestaffeltes Motiv zu haben (also auch Objekte im Vordergrund).

Allerdings gibt es ein paar Dinge an der Kamera, die nicht so glücklich sind.

-Zuvorderst ist hier die Bildqualität zu nennen. Ich hoffe, dass der Trend der Hersteller demnächt zu größeren Sensoren geht, der Megapixelwahn ist mittlerweile der Bildqualität nicht mehr zuträglich. Für normale Anwendungen aber völlig ausreichend. Auf einem 24 Zoll PC Bildschirm mit 1920*1200 Pixeln sehen die Bilder sehr gut aus, wenn man sie aber auf 100% Vergrößerung betrachtet, wirken die Bilder wirklich wie gemalt ("Wasserfarben").
-Ladeanschluss auf der Unterseite der Kamera ist in einer schlechten Position
-kein gesondertes Ladegerät für den Akku im Lieferumfang, der Akku muss in der Kamera geladen werden (ungünstig, wenn man einen zweiten Akku aufladen will während man die Kamera benutzt)
-Sony liefert nur ein altes Akkumodell mit, das neue infoLithium Modell hätte man ruhig mitliefern können (die Kamera zeigt mit dem infoLithium Akku die Akkulaufzeit im Display in Minuten an)
-etwas merkwürdige Serienbildaufnahme; die Kamera schießt nur 10 Bilder nacheinander (@10fps oder @2fps), speichert diese jedoch erstmal im Kamera Zwischenspeicher und schiebt die nach Abschluss der Aufnahme auf die Speicherkarte. Es ist also nicht möglich, mehr als 10 Bilder in diesem Modus zu machen, bevor die Kamera eine Denkpause braucht. Es wäre besser einen Modus zu haben, der auch direkt auf die Karte speichert und längere Serienaufnahmen ermöglicht (natürlich eine schnelle Karte vorausgesetzt).
-Knöpfe auf der Rückseite könnten mMn größer sein und wirken etwas billig im Vergleich z.B. zur Panasonic TZ31.
-ausfahrbarer Blitz ist an einer ungünstigen Position, nämlich dort, wo die linke Hand die Kamera stabilisieren würden. Ein fest eingebauter Blitz in der rechten oberen Ecke wäre sicher auch möglich gewesen. So kommt mir dieses motorisierte Teil eher wie eine Sollbruchstelle vor, welches eher früher als später den Geist aufgeben wird.
-komplettes Handbuch nur online verfügbar als Webseite (nicht als pdf Download!)

Für die Schwächen in der Ergonomie und der Bildqualität gibt es je einen Stern Abzug. Für normales Urlaubs-/Schnappschuss-Fotografieren ist die Bildqualität gut und die vielen Features sind sehr nützlich aber Ausschnitte vergrößern lassen oder Poster drucken könnte angesichts des "Wasserfarbeneffekts" schwierig werden.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll und ganz zufrieden, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX20VT Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama, Full HD) braun (Elektronik)
Ich muss gleich dazu sagen: ich bin KEINE professionelle oder Hobby-Fotographin. Ich schreibe aus der Perspektive der Urlaubs-Party-Schnappschuss-Fotographin und kann daher wahrscheinlich keine qualifizierten Aussagen treffen über die "echte" Qualität der Bilder und ob die Kamera (semi-)professionellen Ansprüchen genügt.

Was mir wichtig war, waren folgende Kriterien:

a) Die Kamera reagiert schnell, d.h., schneller Autofokus und dass die Kamera, nachdem ich auf den Auslöser gedrückt habe, sofort ein Bild schießt (bevor der Moment, den ich einfangen wollte, schon wieder vorüber ist). Meine letzte Kamera war in dieser Hinsicht eine Katastrophe. Die Sony HX20V hingegen ist hier spitze! Man tippt den Auslöserknopf an und sofort stellt die Kamera scharf, man drückt auf den Auslöser und sie schießt wirklich fast unmittelbar ein Bild. Es handelt sich hier dem Gefühl nach nicht mal um eine halbe Sekunde. Selbst unter schlechten Lichtbedingungen (Dämmerung, Straßenbeleuchtung bei Nacht, dunkler Raum) gibt es kaum eine Verzögerung beim Fokussieren und nach dem Betätigen des Auslösers.

b) Bildqualität bei schlechten Lichtbedingungen. Meine letzte Kamera hat bei schlechten Lichtbedingungen nicht nur ewig zum Scharfstellen und für die tatsächliche Aufnahme gebraucht, sondern sie war ohne Blitz im Dunkeln komplett aufgeschmissen. Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen ohne Blitz waren eigentlich fast komplett schwarz oder man hat noch irgendwelche schemenhaften, verschwommenen Figuren erkannt. Nicht so die Sony HX20V. Diese Kamera hat das extrem geile Feature, dass sie bei schlechten Lichtverhältnissen nach dem Auslösen blitzschnell eine SERIE von Bildern macht (meistens so um die 5 Stück, dauert höchstens eine Sekunde, so lange muss man die Kamera möglichst ruhig auf das Motiv gerichtet halten) und diese Bilder übereinander legt. Dadurch wird mehr Licht "eingefangen" und das Bild sieht hinterher aus als wäre am Standort der Aufnahme viel mehr Licht als es eigentlich der Fall ist. Man muss also bei Dunkelheit (so lange es nicht wirklich stockdunkel ist) nicht den Blitz benutzen (wodurch ja leider immer recht harte, unschöne Bilder entstehen), sondern bekommt ganz ohne Blitz relativ scharfe, helle und kontrastreiche Bilder hin.
(Zusatz: natürlich gehen mit dieser Technik des Übereinanderlegens Bilddetails verloren und manche Bilder werden auch ein bisschen verschwommen. Man kann nicht erwarten, dass die Qualität der Bilder genau so gut ist wie bei Tageslicht oder dass man immer auf Anhieb ein scharfes Bild bekommt. Die Bildqualität ist aber für Schnappschussansprüche ausreichend.)

c) Bildqualität generell (sofern ich das als Laie beurteilen kann). Die Kamera fängt bei Tageslicht sehr viele Details ein, die Schärfe ist ausgezeichnet. Auch die Farben werden sehr realitätsgetreu wiedergegeben. Was für mich auch wichtig war und was nun weniger mit der objektiven als mit der subjektiven Bildqualität zu tun hat: die Kamera macht SCHÖNE Bilder. Ich kann nicht genau sagen, woran es liegt, aber manche Kameras machen vor allem von Menschen/Gesichtern einfach keine schönen Aufnahmen (war bei meiner letzten Kamera so). Diese Kamera hier macht das sehr gut.

Das waren für mich die drei wichtigsten Kriterien. Die Kamera hat aber noch viel mehr tolle Features. Hier nur ein paar Beispiele.

Panorama-Funktion: die Kamera kann tolle Panoramaaufnahmen machen. Man muss nur den entsprechenden Modus auswählen, Auslöser drücken und die Kamera dann von links nach rechts bewegen. Die Einzelbilder, die die Kamera dabei macht, schneidet sie dann automatisch zusammen und man bekommt das fertige Panoramabild als Ergebnis. Sieht toll aus und funktioniert sehr gut!

Zoom: die Kamera hat einen 20fach Zoom!! Das ist vor allem toll, wenn man auf einer Reise irgendwo in der Natur Bilder machen will, wo man oft nicht so nah an das Motiv herangehen kann. Der Stabilisator funktioniert sehr gut, sodass nichts verwackelt.

Video: die Kamera macht ausgezeichnete Videos. Toll ist vor allem der Stabilisator: auch wenn man die Kamera in der Hand hält und damit herumläuft und die Kamera eigentlich wie blöd hin und her wackelt, gleicht die Kamera die Wackelbewegungen so aus, dass das Video hinterher keine Ruckler enthält. Aus ruckeligem Gewackel macht die Kamera dann eine Art "weiche Wellen". Ist schwer zu beschreiben, aber auf Youtube gibt es dazu Beispielvideos.

Eingebaute Bedienungsanleitung: wenn man grade nicht weiß, wie eine bestimmte Funktion der Kamera zu bedienen ist oder dergleichen, kann man in der digitalen, auf der Kamera gespeicherten Bedienungsanleitung nachschauen. Also nix mit warten bis daheim und in der gedruckten Anleitung nachschauen--man kann direkt unterwegs einfach kurz die Hilfeseiten in der Kamera durchblättern.

Zum Akku kann ich leider noch nicht so viel zu sagen. Habe erst ca. 130 Bilder gemacht, bislang noch kein Aufladebedarf.

Das größte Manko der Kamera ist wohl die Größe. Sie ist für eine Kompaktkamera wirklich relativ unhandlich. Das muss man vorher wissen und sich gut überlegen, ob das für einen selber ein Ausschlusskriterium darstellt. Sie passt bei mir noch in die Jeanstasche (einer relativ engen, gerade geschnittenen Jeans), aber dann hat man eben auch ein ganz schönes Paket in der Tasche--der ein oder andere findet das wahrscheinlich unbequem. Für mich war einfach im Endeffekt wichtiger, eine Kamera zu haben, die tolle Bilder macht als eine Kamera zu haben, die unsichtbar in der Hosentasche verschwindet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so ganz mein Fall, 25. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX20VT Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama, Full HD) braun (Elektronik)
Angenehmes ansprechendes Gehaeuse und ein super Zoom.
Leider wird der 18MP Sensor den Erwartungen kaum gerecht. Das Zoom ist grosse Klasse, aber die Bilder haben alle einen mehr oder weniger starken Pastell Effekt, was mich persoenlich sehr stoert. Die Detail Aufloesung feiner Strukturen ist schlechter als beispielsweise bei der TZ25.
Schade, aber hier scheinen derzeit die physikalischen Grenzen fuer Kameras dieser Groesse mehr als erreicht zu sein.
Abgesehen davon eine schoene Kamera mit GPS und vielen Einstellmoeglichkeiten.
Wer sich seine Fotos nicht auf Pixel Ebene ansieht, wird vermutlich mit der Kamera zufrieden sein.
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60 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen!, 23. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Sony DSC-HX20VT Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama, Full HD) braun (Elektronik)
Habe mir die Panasonic DMC-TZ31, Sony DSC-HX9V und die Sony DSC-HX20V ausgeliehen und Testbilder gemacht.
Zu den Technischen Daten muss ich ja nichts sagen, die kennt man ja wenn man sich eine Kamera kaufen will.
Meine Auswahl war: anständiges Bild, Full HD Video und Panoramabild.

Eins noch im Vorweg! Die Vergleiche von einer Spiegelreflex zur Kompaktkamera kann man sich sparen. Da der Bildsensor bei der DSLR einfach größer ist, sind diese Bilder auch wesentlich besser. Eine Kompaktkamera kommt da nicht hin.
Somit bewerte ich nur, was momentan bester Stand der Technik für eine Kompaktkamera ist.

Hier meine Rangfolge der Kameras:

1. Sony DSC-HX20V
2. Panasonic DMC-TZ31
3. Sony DSC-HX9V

Bei der HX20V war das Bild echt am Besten. Ich habe Bilder in einer Kirche bemacht (ohne Blitz um die Wandmalereien nicht zu beschädigen). Hier sind die Lichtverhältnisse nicht so leicht und so konnte ich die Unterschiede feststellen. Die Bilder der HX20V waren bei Dunkelheit heller und man konnte mehr erkennen. Das Rauschen hatte sie sehr gut in Griff. Schon wegen dem Punkt würde ich gleich wieder zu der HX20V greifen. Die TZ31 und HX9V waren vom Rauschen auch OK, aber einfach sehr dunkel.
Die Steinkonturen waren bei der HX20V deutlich zu erkennen wo die andere beide schlapp gemacht haben.
Bei Kerzenschein waren beide Sonys gleich auf. Man sah jede einzelne Flamme. Bei der TZ31 waren alle Flammen ineinander vermischt.
Bei vollem optischen Zoom (Kirchspitze) war die HX20V sensationell. Gestochen scharf. Die TZ war auch OK, aber nicht besser!
Die HX20V macht das schärfste Panoramabild. Die Handhabung hierfür ist echt klasse.
Im freien bei Sonnenschein sind alle 3 Kameras super. Sehe die TZ31 als gut Wetter Kamera. Die HDR 'Funktion bei der HX20V ist besser als die der TZ31. Hier hat auch die HX20V die Nase vorn.
Bei den Full-HD-Videos war die HX20V auch am besten. Die hat immer schön nachfokusiert und somit war das Bild eigentlich immer scharf. Bei der TZ31 hat mich gestört, das das Bild immer stufenweise nachfokusiert wurde. Es war also kein flüssiger Übergang. Der Ton ist bei der HX20V besser als bei der TZ31! Die HX9V war nur unwesentlich vom Full-HD schlechter.
Bei den 3D Bilder hat die HX20V die besten gemacht. Hier ist die TZ31 schwach. Das Bild flackert sehr stark und die 3D-Effekt ist gleich Null! Die Sony ist hier viel einfacher zu Handhaben. Hier muss kein Schwenk gemacht werden. Die Sony macht 2 Bilder und setzt das Bild so zusammen, das ein 3D Effekt entsteht. Bei der TZ31 muss man von links nach rechts fahren. Der sucht sich dann die 2 besten Bilder aus und macht daraus ein 3D Bild. Das Speicherformat bei alle 3 Kameras ist MOP. Hier können von Kamera zu Kamera Unterschiede sein!
Die Bildstabilisierung ist bei alles 3 Kameras sehr gut mit leichtem Plus für die TZ31.
Als ich die Bilder auf dem PC anschauen konnte, war bei großer Auflösung das Bild bei der HX20V schärfer als bei der TZ31. Die HX9V war hier auf dem dritten Platz.
Wo man bei der TZ31 nur noch Gelb sah, konnte man bei der HX20V noch eine Kontur erkennen (Bei Bilder von Statue und Wappen).
Das Fokusieren und auslösen war bei der TZ31 und HX20V noch im akzeptablen Rahmen. Aber für sehr spontane Bilder wahrscheinlich nicht zu gebrachen. Hier ist die HX9V sehr langsam.

Die HX20V gibt es in braun und schwarz. Beide sehen aber oben unterschiedlich aus. Also einfach anschauen welche ihr besser findet. Ich habe mich für die braune entschieden, die diese Edler aussieht. Ansonsten sind alle Kameras gut verarbeitet (soweit wie ich das abschätzen konnte). Nur bei den Sonys muss man sich daran gewöhnen wie man die Kamera hält. Sonst kann der Blitz nicht ausfahren. Wenn der Blitz ausfahren will, dann merkt man das schon wenn man doch den Finger auf dem Blitz haben sollte.
GPS habe ich nicht getestet, da ich das nicht für Wichtig halte.

Bei der HX20V kann man ein wenig manuell (Helligkeit, ISO) eingreifen. Aber natürlich nicht so sehr wie bei einer Spiegelreflex. Bei der TZ weiß ich es leider nicht wie sehr man eingreifen kann. Bei der HX20V finde ich es lustig, das man alles was gelb, rot und grün ist anzeigen kann. Alles ist dann Schwarz weiß, nur die Bäume sind z.B. grün. Sieht cool aus. Aus einem gedrehten Video kann man ein Bild generieren. Allerdings sollte man hier keine zu große Qualitätsansprüche haben. Es funktioniert sehr gut, allerdings ist die Bildqualität bei einem 'normalen' Foto besser.
Mit der Hintergrundunschärfe klappt auch super. Allerdings nur wenn man nahe am zu scharf stellenden Objekt steht. Das Auslösen bei einem Lächeln funktioniert nicht so besonders. Bei meinem Testobjekt hat es auch ausgelöst wenn nicht gelacht wurde :-).

Was mich stört ist die schlechte Akku-Laufzeit und die schlechte Kamera-Beschreibung (Handbuch). Das Handbuch ist auf der Kamera. Wenn man was nicht weiß, dann kann man im Handbuch auf der Kamera nachlesen. Allerdings muss man dann wieder aus dem Menü gehen um die Einstellung zu suchen (Ja, solange sollte man alles im Kopf behalten was man gelesen hat). Dazu ist die Beschreibung meist sehr unausführlich.
Auch nicht so toll ist die nicht vorhandene Anzeige der Restlaufzeit in der Videofunktion. Beim Videodreh wird nicht angezeigt, wie lange ich noch filmen kann bis die Speicherkarte voll ist. Das konnte sogar schon meine 8 Jahr alte Casio. Somit weiß man beim Filmen nie, wann die Speicherkarte voll ist. Hier ist die Gefahr sehr groß, das plötzlich alles steht. Nur wenn ich Steuerrad auf Video stelle, zeigt es mir auf dem Bildschirm an, wie lange ich filmen kann (aber wer will schon immer umstellen wenn ich das Video auch bequem in der Automatikeinstellung per Knopfdruck die Videofunktion starten kann). Wird dann aber auf Start gedrückt, verschwindet dieses Feld. Laut Internet kann höchstens 29 Minuten am Stück gefilmt werden. Anders bei einem Foto, hier wird ständig angezeigt wie viele Bilder ich noch machen kann bis das Speichermedium voll ist.
Außerdem ist es in der höchsten Auflösung 1080p nicht möglich ein Foto zu knipsen. Das geht nur bei weniger als 1080i und nicht bei 1080p. Sollte man aber ein Bild aus dem Video benötigen, dann kann ja noch eins aus dem Video generiert werden (oben beschrieben). Ansonsten kann man beim Filmen den Auslöser drücken und es wird ein Foto gemacht (nicht bei 1080p).

Bei der HX20V kann zwischen den Formaten 16:9 und 4:3 ausgewählt werden. Das 16:9 ist das Typische um die Bilder auf dem LCD-TV anschauen zu können. Das 4:3 ist für den PC-Bildschirm geeignet. Wie hier schon bemängelt, kann die Kamera kein 3:2. Für mich ist das kein Problem, da ich Bilder nicht ausdrucke. Ich mache lieber ein Fotobuch oder schaue die mir auf dem TV an. Sollte ich aber mal ein Bild entwickeln wollen, dann muss ich die Maße eben mit der Fotosoftware anpassen. Denke das wird schon irgendwie klappen. Im Prinzip ist man immer im Zwiespalt, welches Format eingestellt werden soll.
Zu dem RAW Format kann ich nicht viel sagen. Weiß gar nicht wozu man die überhaupt braucht :-). Aufjedenfall die HX20V hat diese nicht!

Also für mich ist die HX20V ganz klar die Nummer 1. Die Bilder sind einfach super in dem Segment. An der TZ31 ist sehr positiv, dass sie schlanker ist als die Sony. Die Hosentasche wird's danken :-). Die TZ ist auch etwas Intuitiver zu bedienen als die Sony. Letztendlich kommt es ja auch das Bild an. Leider ist die Sony mit 419 Euro sehr teuer. Hier ist die TZ31 günstiger.
Ich habe die 50 Euro mehr für die HX20V investiert, da es mir wichtig war ein besseres Bild zu haben. Über das lässt sich natürlich streiten. Daher gebe ich der Sony HX20V 5 Sterne was die Performance angeht (wenn der Preis erstmals zweitrangig ist). Ob man bereit ist den Aufpreis zu zahlen für die Bildqualität, muss man selber entscheiden. Ich sage es lohnt sich, da das Hauptargument bei einer Kamera ja das Bild ist.
Aber wegen der sehr schlechten Akku-Laufzeit, sonstige kleine Macken und Beschreibung muss ich leider einen Stern abziehen.
Ich empfehle dringend einen zweiten Akku zu kaufen (von Sony zu überteuert) und am besten noch eine Ladeschale um beide Akkus gleichzeitig laden zu können (z.B. wenn man im Urlaub ist).

Trotz allem würde ich raten einfach mal in ein Fachgeschäft zu gehen und die Fotos vor Ort testen. Klar kosten sie hier etwas mehr als bei Amazon. Aber das muss es einem Wert sein.

So, genug geschrieben. Hoffe es war nicht zu verwirrend :-).
Viel Spaß mit der Kamera!
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