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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konkurrenzlos gut
Letztens war ich auf der Suche nach einer sehr leichten Kombi für Architektur-, Landschaftsaufnahmen, und für Schnappschüsse generell. Dabei entschied ich mich für das NEX-System, mit dem im Bereich der spiegellosen Kameras größtem Sensor und damit bester Bildqualität. Ich war mir jedoch nicht sicher, welches Objektiv die NEX 5n (auf...
Vor 20 Monaten von Hobbyspieler veröffentlicht

versus
49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Optisch top - mechanisch flop !
Ach was tut es mir leid, dem Sigma hier nur drei Sterne zu geben!!!! Aber was soll man tun, wenn's halt nicht ganz passt. Aber der Reihe nach:

Optisch ist das Sigma nahezu konkurrenzlos, in seiner Preisklasse sowieso generell. Die Schärfe, die auch bei Blende 2.8 bis zum Rand reicht, die Farbwiedergabe und das Bokeh, einfach traumhaft. Chromatische Fehler...
Vor 18 Monaten von Hitech-Tester veröffentlicht


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konkurrenzlos gut, 12. August 2012
Letztens war ich auf der Suche nach einer sehr leichten Kombi für Architektur-, Landschaftsaufnahmen, und für Schnappschüsse generell. Dabei entschied ich mich für das NEX-System, mit dem im Bereich der spiegellosen Kameras größtem Sensor und damit bester Bildqualität. Ich war mir jedoch nicht sicher, welches Objektiv die NEX 5n (auf die die Entscheidung letztendlich fiel) ergänzen soll. Zuerst habe ich dem SEL16F28 eine Chance gegeben, dieses erwies sich aber für meinen Geschmack als zu weitwinklig und die Bildqualität war leider alles andere als berauschend. Ich muss vielen Testberichten im Internet zum SEL16F28 beipflichten – es ist tatsächlich bescheiden, und mit vielen optischen Problemen behaftet. Vignettierung und Randunschärfe, die man sogar in JPGs (nach Kamera internen Korrektur) deutlich sieht. Und dass auch auf niedrigen Ausgabengrößen. Aus diesem Grund habe ich mir das 19/2.8 von Sigma gekauft. Erstens fand ich die 28mm Brennweite (KB Äquivalent) schon immer ansprechender zum Fotografieren, als 24mm welche weder Fisch (Ultraweitwinkel) noch Fleisch (Normal-Weitwinkel) ist. Zweitens habe ich mir nach den ersten positiven Berichten und Threads in den großen Foren, eine viel bessere Bildqualität erhofft. Und ich wurde nicht enttäuscht!
Das 19/2.8 ist dem SEL16F28 in fast jeder Hinsicht überlegen. Das Sigma kostete zum Zeitpunkt des Kaufes fast 50 Euro weniger. Die Bildqualität lässt sich überhaupt nicht vergleichen. Wo man beim SEL gehörig abblenden musste um eine akzeptable Randschärfe zu erreichen, liefert das 19/2.8 die gleiche Randschärfe bei Offenblende. Abgeblendet deklassiert das Sigma das SEL, und lässt es wie ein Toy-Objektiv erscheinen. Ich finde, dass alleine diese Eigenschaft aus einer Kaufentscheidung einen „No Brainer“ macht, wenn man vorhat Landschaften und Architektur abzulichten. In diesen Bereichen ist homogene Schärfe sehr wichtig. Nur ist es so, dass auch in Sachen CAs und Vignettierung das SEL vom 19/2.8 weit hinter sich gelassen wird. Es ist angenehm, wenn man RAWs schießt, und nicht jede Datei mühselig in Lightroom aufpeppen muss, bis sie ansehnlich wird.
Hier ein Auflösungstest, für diejenigen, die sich nicht nur auf die Meinung eines zufriedenen Kunden verlassen wollen: [...]
Das 19/2.8 ist ein hervorragendes Objektiv. Der einzige Minuspunkt, der mir aufgefallen ist, ist die kleine Verzögerung (ungefähr 2 Sekunden) beim Einschalten der Kamera. Manche Nutzer beschweren sich darüber in den Foren, da ich aber immer überlegt und „entschleunigt“ fotografiere, und meine Kamera nicht im letzten Moment einschalte, war dies für mich zu keinem Zeitpunkt ein Problem.
Fazit:
Das Sigma 19/2.8 ist ein Objektiv der Spitzenklasse zu einem sehr, sehr niedrigen Preis. Von der Bildqualität her muss es sich nicht mal von den teuersten und besten NEX-Objektiven (Zeiss 24/1.8 - sieh den oben verlinkten Auflösungstest) verstecken. Klare Kaufempfehlung!
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Optisch top - mechanisch flop !, 18. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 19 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Micro Four Thirds Objektivbajonett (Elektronik)
Ach was tut es mir leid, dem Sigma hier nur drei Sterne zu geben!!!! Aber was soll man tun, wenn's halt nicht ganz passt. Aber der Reihe nach:

Optisch ist das Sigma nahezu konkurrenzlos, in seiner Preisklasse sowieso generell. Die Schärfe, die auch bei Blende 2.8 bis zum Rand reicht, die Farbwiedergabe und das Bokeh, einfach traumhaft. Chromatische Fehler sind bestens kompensiert, und der Fokus wird schnell und lautlos gefunden.

Soweit so gut. Leider ergab es sich dann im Urlaub, dass bei ca. 600 Photos viermal die Meldung der Kamera (Olympus E-PL1) erschien:"Objektivfehler, bitte Objektiv ausfahren". Diese Meldung macht natürlich bei einer Festbrennweite keinen Sinn, somit ging das Objektiv nach dem Urlaub zur Reparatur. Nach einigen Wochen (!) erhielt ich es zurück, mit dem Erfolg, dass das Objektiv nun sehr häufig nicht mehr fokussierte und mit sirrend pfeifendem Linearmotor verharrte. Momentan warte ich auf den Erfolg der zweiten Reparatur. Lustig ist das nicht.

Übrigens finden sich im Internet einige Leute in den Foren, die auch dieses Problem hatten, also ein "Einzelfall" kann es dann ja leider nicht sein.

Somit ergibt sich ein zwiespältiges Bild: Optisch sensationell, aber in der Zuverlässigkeit (noch) nicht überzeugend.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich auch das 30mm Sigma Objektiv habe, dieses wurde direkt über Amazon gekauft. Gleiche Bildqualität, und bisher ganz ohne Probleme...

Nachtrag Ende November 2012: Das Objektiv kam inzwischen von der zweiten Reparatur zurück. Was soll ich sagen - ich war sprachlos: Selbes Problem, immer wieder blieb der Linearmotor hochtönig pfeifend hängen. Also: ZUM DRITTEN MAL zu Sigma (respektive Escherfoto, welche für Österreich den Generalvertrieb haben).
Heute habe ich es wieder abgeholt: Im Reparaturbericht steht, dass das gesamte Innenleben ausgetauscht wurde. (!)
Und siehe da: Auf einmal funtioniert die Fokussierung. Leise, schnell, präzise.

Warum ich dies hier so breit erzähle, hat zwei Gründe:

1. Der Sigma-Service in Österreich muss noch einiges an QM dazulernen.
2. Wer ähnliche Probleme hat (kommen bei der Serie doch ab und zu vor, wie man in den Foren liest), nicht nachgeben. Das IST ein Defekt und er LÄSST sich beheben. Bei mir hats halt leider von Juli bis November gedauert....
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zugreifen solang der Preis noch heiß ist, Sigmas TOP Festbrennweiten, 16. Juli 2012
Von 
Lutz Ludwig "lutzludwig" (Ahrensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 19 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Micro Four Thirds Objektivbajonett (Elektronik)
Mein Profil: freiberuflicher Fotograf

Meine Ausrüstung:

Olympus E-PL2
Olympus E-M5 OM-D ; Zuiko 2.0/12 ; Sigma 2.8/19 ; Sigma 2.8/30 ; M.Zuiko 1.8/45 ; M.Zuiko 3.5-6.3/12-50 ; M.Zuiko 4.0-5.6/40-150 R
Kleinbild gerechnet:... Zuiko 2.0/24 ; Sigma 2.8/38 ; Sigma 2.8/60 ; M.Zuiko 1.8/90 ; M.Zuiko 3.5-6.3/24-100; M.Zuiko 4.0-5.6/80-300 R
Wenn man sich die Kleinbilddaten anschaut ist dies eine sehr gute Objektiv Ausstattung für alle Gegebenheiten.
Damit ist jeder von 24mm Weitwinkel bis 300mm Tele ausgestattet und es kann jede erdenkliche Kombination an Objektiven für alle Fotosituationen zusammengestellt werden.
Die beiden ZOOM Objektive leisten sehr gute Arbeit, die "Fußzoom" Objektive noch bessere.

Ich hab nach dem Kauf der E-M5 OM-D und einer Pen E-PL2 als Zweitkamera viel ausprobiert und dann einmal meine Kameradaten ausgewertet,
Welchen Brennweitenbereich nutze ich am meisten? Das lag zwischen 15mm und 100mm = 30mm und 200mm Kleinbild.
Dabei am häufigsten zwischen 20 und 50mm = 40 und 100mm Kleinbild.
Zur Wahl stand das Panasonic 1.7/20, extrem scharf, super verarbeitet aber mir reichte Blende 2.8 der Sigma Objektive völlig aus.
Für Porträt nutze ich das exzellente Zuiko 1.8/45, ein Traum Objektiv zum attraktiven Preis.
Beim Panasonic 1.7/20 muss man da schon wieder zu nah ans Motiv heran gehen.

Die Entscheidung viel zu Gunsten der beiden Sigma Objektive, beide gibt es zum Preis des Panasonic 1.7/20.
Was aber viel wichtiger ist, die Sigmas sind super scharf bis in den Randbereich bereits bei Blende 2.8 bis Blende 5.6, bis Blende 9 noch sehr gut, dann abfallend.
Die Bilddiagonale im Verhältnis zu Kleinbild (43,3mm) beträgt bei Olympus 21.3mm x Cropfaktor 2 = 42,6mm, dies wäre dann die Standardgröße.
Das Sigma 2.8/19 mit seinen 19mm (Kleinbild 38mm) kann als Standardobjektiv betrachtet werden, minimal weitwinklig.
Es gibt keine Verzerrungen, keine Farbsäume und keine Randabdunkelung in der Normalansicht der Bilder.
Wer allerdings auf seinen Rechner die Pixel in Großansicht sehen möchte wird Fehler finden.
Otto Normalverbraucher wird aber begeistert sein und bis A3 Vergößerung hab ich nichts Negatives entdeckt.
Der Kontrast ist extrem gut und die Farbdarstellung des Sigma 2.8/19 ist äußerst natürlich, genau so wünscht man sich das.
Was gut ist, es gibt eine Gegenlichtblende dazu welche verkehrt herum auf dem Objektiv transportiert werden kann.
Unverständlich ist warum Sigma nicht die gleiche Möglichkeit mit ein und derselben Blende für das 2.8/30 angeboten hat, vor allem da beide Objektive vorn die selben Abmessungen haben.
Der Bajonettanschluss ist aus Metall, sehr selten noch zu finden, wobei ich sagen muss, in den vielen Jahren die ich Objektive mit Plastikanschluss nutze ist noch keins kaputt gegangen.
Das Sigma 2.8/19 hat eine kreisrunde Blendenöffnung und mit Blende 2.8 kann es daher sehr gut zum Freistellen von Objekten genutzt werden.
Es ergibt ein sehr weiches, sehr ausgewogenes Bokeh.
Man muss allerdings auch sehr nah ran ans Motiv bei 19 (38)mm, daher weniger für Porträt sondern eher für Stillleben geeignet.
Die Naheinstellgrenze liegt bei sehr guten 20cm und beim 2.8/30 bei 30cm.
Das Bokeh gefällt mir besser wie das Bokeh beim 1,7/20 Panasonic, ist aber Geschmacksache.
Dafür ist das Sigma wesentlich größer wie das Panasonic.
Allerdings haben beide Sigma auch einen kleinen Nachteil, das gewölbte Objektivglas.
Dieses zieht sehr leicht Staub an, ein Objektivpinsel sollte also imme mit dabei sein.
Ich will nicht verhehlen das ich seit Jahren keine Sigma Objektive mehr gekauft habe, es gab zu viele Probleme an Digitalkameras mit Fehlfokusierung.
Die beiden Sigma Objektive 2.8/19 und 2.8/30 sind hier ohne Fehl und Tadel.
Der neue AF Motor dieser beiden Sigmas ist super schnell und fast lautlos im eingeschalteten Zustand.
Ausgeschaltet würde man gerne das Objektiv reklamieren, es klappert.
Darauf weist Sigma in der Bedienungsanleitung hin, das ist kein Fehler.
Wie alle EX Objektive von Sigma ist auch dieses sehr hochwertig verarbeitet und lässt sich gut anfassen.

Fazit:
Das Sigma 2.8/19 ist ein universelles Standardobjektiv, für Strassenfotografie und als immer drauf sehr gut geeignet.
Wenn Sigma auch bei zukünftigen Objektiven für Olympus diese Preispolitik und Qualität beibehält müssen sich die anderen Hersteller etwas einfallen lassen.
Absolute Kaufempfehlung von mir und das für beide Sigma Objektive, 2.8/19 und 2.8/30.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preisleistung super., 9. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe das Objektiv zusätzlich zum Kitobjektiv meiner Nexus NEX-3N geholt.
Kann das Objektiv empfehlen. Ist auf jeden Fall Lichtstärker als das Kitobjektiv im vergleichbaren Brennweitenbereich.
Verzeichnungen konnte ich keine feststellen. Man sollte allerdings keine Wunder erwarten, da man die Lichtstärke und den Preis natürlich auch im Verhältnis sehen muss.
Was etwas befremdend wirkt ist das mechanische Geräusch in der Linse was sich aber bis jetzt nicht als Nachteilig erwiesen hat. Der Autofokus funktioniert auch ausreichend schnell. Wer allerdings auf Flüsterleise steht sollte sich nach einer hochwertigeren Alternative mit Ultraschallmotor etc. suchen.
Fazit: Für den Preis (um die 90 Euro) empfehlenswert. Was noch zu erwähnen wäre ist die Bauhöhe, welche etwas höher ausfällt als das Multizoom (Kitobjektiv) der NEX-3N. Wenn das nicht stört, der kann getrost zugreifen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstige "Immerdrauf"-Festbrennweite >>> 4+++ Sterne, 27. März 2013
Von 
Jonas Döring - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sigma 19 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Micro Four Thirds Objektivbajonett (Elektronik)
Ich habe mir dieses Objektiv für meine Olympus OM-D geholt, um die lichtschwäche des Kit-Objektivs auszugleichen. Damit ich auch bei schlechteren Lichtverhältnissen gut fotografieren kann. Darüber hinaus habe gehofft noch etwas bessere Bildqualität aus meiner OM-D zu kitzeln, als mit dem Kit-Objektiv. Zur Auswahl stand natürlich auch das Panasonic 20mm f/1,7, welches mir aber zu teuer für den eher geringen Mehrwert war.

+++++ Verarbeitung +++++

Für den niedrigen Preis bekommt man ein wirklich hervorragend verarbeitetes Objektiv. Alles fühlt sich sehr stabil an und der Fokusring dreht sich äußerst geschmeidig. Das Klappern ist normal und bauartbedingt. Ich habe hier rein gar nichts auszusetzen! Den niedrigen Preis sieht man dem Sigma auf den ersten Blick gar nicht an, ganz im Gegensatz z.B. zum klapprigen, lauten und billig aussehenden Canon 50mm f/1,8 II.

+++++ Ausstattung +++++

Die obligatorischen Objektivdeckel, Steulichtblende und sogar ein kleines Transporttäschchen sind enthalten. Dazu kann man die Streulichtblende zum Transport auch noch verkehrt herum draufschrauben. Was will man mehr? Wahrscheinlich nur ein AF/MF-Knopf hätte dem Ganzen noch das Sahnehäubchen aufgesetzt, aber das gibt es bei fast keinem mft-Objektiv. Nur noch etwas lichtstärker hätte es sein können, aber f/2,8 ist für die meisten Anwendungen auch ausreichend.

+++++ Autofokus/Geschwindigkeit +++++

Beim Einschalten dauert es etwas etwa 2-3 Sek. bis die Kamera schussbereit ist. Das ist sicher nicht optimal, aber für mich gerade noch vertretbar. In einigen Foren ist zu lesen, dass das mit der Art des Autofokus zu tun hat. Die Situationen in denen das störend ist kommen vor, sind aber wahrscheinlich eher von der selteneren Sorte.
Einmal bereit legt das kleine Sigma aber dann so richtig los. Der Autofokus reagiert schnell, präzise und sehr leise. Das ist auch die Disziplin in der das Sigma 19mm deutlich vor dem Panasonic 20mm liegt.

+++++ Bildqualität +++++

Wer sich hier für genaue Werte und Diagramme interessiert sollte sich z.B. den Test auf lenstip.com anschauen.
Ich für mich habe das Sigma 19mm f/2,8 mit meinem M.Zuiko 12-50mm F/3,5-6,3 verglichen. Dabei habe ich ausschließlich auf die Schärfe wert gelegt. Bei allen anderen Qualitätsparametern verlasse ich mich auf diverse Tests, die einfach bessere Möglichkeiten haben das einzuschätzen.
Insgesamt konnte ich nur einen ganz geringen Schärfegewinn im Vergleich zu meinem Kit-Objektiv feststellen, zumindest bei gleicher Brennweite. Denn im Zoombereich verliert das Olympus an Schärfe. Allerdings ist das 12-50mm bereits bei Offenblende bereits sehr scharf, abblenden bringt nur minimal und kaum sichtbar mehr Schärfe. Auch das Sigma ist bei Offenblende bereits sehr scharf, abblenden bringt hier aber schon sichtbar mehr Schärfe. Aber nach zweifachen abblenden hat man auch hier schnell das Optimum erreicht.
Das Sigma bietet hier also sehr solide Bildqualität, aber für eine Festbrennweite ist hier sicher noch Luft nach oben. In Anbetracht des Preises wird man hier aber sicher nicht enttäuscht. Begeisterungsstürme wird es aber auch nur auslösen wenn man vorher ein eher schwaches Objektiv benutzt hat.

+++++ Fazit +++++

Mehr fürs Geld bekommt man sonst nirgends etwas Vergleichbares. Nur das Sigma 30mm soll laut einiger Tests noch etwas bessere Bildqualität liefern, kommt aber ohne Streulichtblende daher.
Die Bildqualität hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber ist ihr jeden Fall auf einem sehr guten Niveau und ihr Geld auf jeden Fall Wert. Für alle Freunde der harten Zahlen, hier meine abschließende Wertung.

Verarbeitung >>> 4,9 Sterne(10%)
Ausstattung >>> 4,7 Sterne(10%)
Autofokus/Geschw. >>> 4,5/5 Sterne(15%)
Bildqualität >>> 4,3/5 Sterne (65%)

Gesamt >>> 4,4 Sterne <<<

-- Hinweis --
Die Vergabe der Sterne erfolgt in Relation zum Preis. In einer Rangliste aller mft-Objektive würde das Sigma 19mm natürlich nicht so gut dastehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Objektiv für Sony Nex und unglaublich günstig!, 1. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Sigma 2.8/19mm für Nex ist haptisch hervorragend gefertigt, Sonnenblende dabei (!), leiser und schneller Autofokus an der Nex-6! Die Abbildungsqualität ist hervorragend, selbst bei Offenblende scharf bis in die Ecken, das steigert sich noch bei Abblendung auf 1-2 Blenden, nenneswerte Vignettierung konnte ich nicht feststellen. Wäre Sigma so schlau gewesen, dieses und das 30mm mit Blende 2 zu fertigen, wäre es perfekt für meine Verhältnisse. Das 30mm werde ich deshalb nicht von Sigma kaufen, da es mir nicht lichtstarkt genug ist, da nehme ich dann das Sony 1.8/35mm.

Aber was das 19er angeht: kaufen, kaufen, kaufen!!! Eine Objektiv dieser Qualität für knapp über 100.-€ ist wirklich unglaublich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen besser als sein Preis, 20. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ich hatte schon das 2,8/30, mit dem ich sehr zufrieden war - deshalb jetzt der Kauf des 19ers.

Tests & Reviews gibt's ja schon genug, da brauch ich meinen Senf nicht dazuzugeben, aber:

für den Preis ist es wiklich ein sehr gutes Objektiv, 2-3 Blenden runter dann ist es scharf bis an den Rand
Subjektiv finde ich es nicht ganz so gut wie das 30er, es ist aber auf jeden Fall zu empfehlen

(ich hab mir jetzt das Zeiss Touit 2,8/12 gegönnt - ist preislich eine ganz andere Liga, trotzdem: anschaun)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klappern gehört zum Handwerk, 14. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bei der Sigma-Optik habe ich nicht lange überlegt. Es gibt nicht viele Objektive für das NEX-System. Die Kitoptik 18-55 von Sony sowie das Tamron 18-200 sind OK, mehr aber nicht. Das 19er Sigma ist knackscharf, superleicht und recht klein. Wenn es jetzt noch eine etwas bessere Anfangsblende hätte (2.0...) wäre ich umso zufriedener. Aber das weiß man vorher, und eine bessere Lichtstärke wäre auch um einiges teurer.
Für ca. 150 EUR bekommt man beim Sigma auch sämtliche Deckel, Gegenlichblende und ein kleines Transporttäschchen dazu. Das sind dann schon alle Punkte in der Kür...

Wofür ich aber einen Punkt abziehe: die Klappergeräusche des Objektivs im ausgeschalteten Zustand. Ich kann mir einfach beim besten Willen nicht vorstellen, dass das für die Mechanik im Inneren auf Dauer gesund ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sigma 19mm f/2,8 DN EX - Sehr preiswerte moderat weitwinklige Festbrennweite fuer die Sony NEX-Familie, 25. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da schon eine Vielzahl von Rezensionen vorliegen, halte ich die Meinige kurz:

Das Objektiv ist nicht ganz so gut wie das 30mm f/2,8 EX DN-E, aber immer noch sehr deutlich besser als die Sony-Kitzooms bei gleicher Brennweite oder der Sony 20mm f/2,8-"Pfannkuchen" - und das fuer einen Preis von unter 140 Euro (Q3/2013). Bei diesem Preis stoert dann auch die Kunststoff-"Anmutung" des Gehaeuses wenig... woran man sich gewoehnen muss, ist das Klappern des Linearmotorantriebes bei abgeschalteter Kamera.

Bei der optischen Leistung ist zu beobachten, dass die Schaerfe in der Mitte schon bei Blende 2,8 sehr, sehr gut ist, die bei dieser Blende schwache Randschaerfe dann beim Abblenden auf Blende 4..8 gute Werte erreicht, bevor bei weiterem Abblenden Beugungseffekte zu einer Verschlechterung führen. Ein wenig Vignettierung ist vorhanden, aber schon bei 2,8 einigermassen gut kontrolliert, was auch fuer die CA gilt.

Die beste Gesamtleistung zeigt das Objektiv bei Blende 5,6 - da kann man es fast als "Fixfokus-Objektiv" fuer Schnappschuesse verwenden - Manuelle Fokussierung, Entfernung fest auf ca. 3,5 m einstellen - Bild scharf von 1,7 m bis unendlich.

Bei Blende 2,8 kann man Objekte in Bildmitte ordentlich freistellen... das "Bokeh" ist auch ganz ordentlich.

Gesamtwertung: Gefaellt mir. Betrachtet man den Preis (auch der Nachfolgeversion) ist das ein Schnäppchen.

Aber: "Nur" vier Sterne, da der Qualitaetsabfall zum Rand auch im abgeblendeten Zustand deutlich ist (zumindest fuer Pixelzaehler wie mich (;->)...).

PS: Das neue DN A, welches das DN EX ersetzt, ist optisch gleich aufgebaut, mit etwa 'wertiger' aussehendem Gehaeuse - allerdings gefaellt _mir persoenlich_ das Gehaeuse der DN EX-Version besser - das ist wohl Geschmacksache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis+Leistung=unschlagbar!, 21. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie schon in meinem Betreff erwähnt ist bei diesem Objektiv das Preisleistungsverhältnis wirklich unschlagbar, ab Offenblende bietet dieses Objektiv eine super Auflösung, welche dann zum Rand hin etwas abnimmt (nicht wirklich tragisch bei so einem Weitwinkel finde ich). Was mir ausserdem gefällt ist die manuelle Fokussierung, dafür steht einem bei dem Sigma ein breiter Fokussierring zur Verfügung welcher sich butterzart drehen lässt.

Ebenso gefällt der Autofokus welcher nahezu geräuschlos arbeitet, doch der Autofokus hat ein einzige Manko, weshalb ich auch leider einen Stern abziehen muss, bei der Videoaufnahme zittert das gesamte Bild während der Autofokus arbeitet, wählt man bei der Videoaufnahme die manuelle Fokussierung tritt dieses Problem nicht auf.

Schlussendlich kann man bei dem kauf des Sigmas wirklich nichts falsch machen!
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