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The Smiths
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am 19. September 2007
Ich höre diese Band seit Mitte der Achtziger und das Debüt der Smiths hat nicht einen Tag in dieser Zeit seinen Charme, seine schmerzhafte Sehnsucht, seinen Witz und seine Schönheit eingebüßt.The Smiths klingen wie ein ungeschliffener Diamant. Morrissey damals noch mit flacherem
Gesang wie bei Reel Around The Fountain oder The Hand That Rocks The Cradle und dann mit diesem exzentrisch hohem Falsetto der rockt, bei You've Got Everything Now oder Misrabel Lie. Sozusagen ins Ohr fallend sind This Charming Man, Still Ill und What Difference Does It Make, zumindest für mich. Die Smiths waren und sind wegweisend. Besonders. Sie bringen einem zum Lachen und zum Weinen...und manchmal beides zugleich!
Wer Morrissey oder die anderen Scheiben der Smiths mag...Worauf wartet ihr? Sollte man haben. Ich liebe diese CD und die Smiths.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2001
"The Smiths" gehört sicherlich zu den besten Debütalbum der Rockgeschichte. Auf der Platte sind solche Klassiker wie "Hand in glove", "This Charming man", "Reel around the fountain" und "What difference does it make" vereint. Die Platte hat keinen einzigen Füller und die Platte hat seit dem Tag als ich sie gekauft habe nichts von ihrer Faszination verloren. The Smiths rules.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2009
Zusammen mit ihren amerikanischen Kollegen R.E.M. läuteten The Smiths zu Beginn der Achtziger den Beginn des Alternative Rock ein. Wie kaum eine andere Combo der Rockgeschichte verkörpern The Smiths den Begriff "Indie": ein schüchterner, exzentrischer Außenseiter und Bücherwurm als Sänger, poetische Texte über die Paradoxien des Alltags, schwärmerische Melodien, eine Folk-inspirierte Gitarre, prägnante Songs im Singleformat. Sänger und Texter Morrissey verkörperte geradezu in seinem weinerlichen Selbstmitleid den ewig am Rockzipfel seiner Mutter hängenden Stubenhocker.

THE SMITHS, das selbstbetitelte Debütalbum vom Januar 1984, ist vielleicht nicht das Meisterwerk der vier Musiker aus Manchester. Von allen vier höchst originellen Studioalben ist es aber vielleicht das schönste. Nirgends entfaltet sich besser die ureigene Kombination aus Marrs elliptischen Gitarrenfiguren und Morrisseys unkonventionellen Texten, die meist nicht dem herkömmlichen Strophe-Refrain-Schema folgen. "The Hand That Rocks The Cradle" etwa ist mehr ein vertontes Poem als ein "klassischer" Popsong. Die balladesken "Reel Around The Fountain" und das gern übersehene "I Don't Owe You Anything" zählen jedenfalls zu den schönsten Songs im Band-Oevre. Freilich hatten die Smiths auch ein paar veritable Gassenhauer im Repertoire - etwa "What Difference Does It Make?" mit seinem eingängigen Riff oder "Still Ill". Selbst diese Highlights aber verblassen im Vergleich zu DER Indie-Hymne schlechthin: "This Charming Man" verkörpert in einer Länge von weniger als drei Minuten wie kein anderes Lied der Smiths das, wofür diese stehen. Johnny Marrs geniale Gitarrenfigur macht das Stück bis heute verblüffend tanzbar - trotz Morrisseys kryptischen Bücherwurmtexten voller cleverer Plagiate und verkausulierten Anspielungen auf des Sängers Homosexualität.

Ungeachtet der scheinbaren Sanftheit der Songs sorgte THE SMITHS für einen Skandal. Zwei Songs, "Reel Around The Fountain" und "The Hand That Rocks The Cradle", gerieten in den Verdacht, mehr oder weniger explizite Anspielungen auf Kindesmissbrauch zu enthalten. Der letzte Song auf dem Album, "Suffer Little Children", enthielt den vermeintlichen Hinweis auf die Behauptungen sogar scheinbar unmissverständlich im Titel. Freilich erwiesen sich die Anschuldigungen als haltlos. "Suffer Little Children", der vielleicht atemberaubendste Song im gesamten Band-Oevre, ist Morrisseys so poetische wie drastische Außeinandersetzung mit der berühmten Mordserie im Manchester der Sechziger rund um die sog. "Moor Murderers", ein Liebespaar, das drei Kinder entführt, missbraucht, ermordet und auf den Hochmooren in den Pennines nahe Manchester verscharrt hatte. Wenn Morrissey in die Figur der ermordeten Kinder schlüpft, um sie aus dem Jenseits zu rächen, stockt einem der Atem:

"We will be dead, and we may be gone.
But we will be right on your side
Until the day you die.
We will haunt you when you laugh.
You might sleep, but you will never dream."

Johnny Marrs sublime Gitarrenbegleitung sucht dabei seinesgleichen. Ein absolutes Highlight.

Dennoch ist THE SMITHS kein makelloses Album. Schuld an diesem Umstand trägt die Produktion: Weil Morrissey und Marr die ursprünglich von Troy Tate recht amateurhaft produzierten Songs verworfen hatten, gingen die Aufnahmesessions mit dem neuen Produzent John Porter unter Zeitdruck vonstatten. Die bleierne Produktion hinterlässt einen zerrissenen Sound, der besonders in den rockigeren "You've Got Everything Now" und "Miserable Lie" unpassend wirkt. In den gelungenen Momenten hingegen entfaltet sich ein sparsamer, aber warmer Sound, getragen von Marrs "Jingle-Jangle"-Gitarrenspiel und Andy Rourkes singendem Bass.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2009
Natürlich ist es sehr schwer, sich unter den Smiths Alben eines herauszusuchen, das man am liebsten hat, aber ich bin trotzdem zu dem Schluss gekommen, dass es für mich das Debüt ist.

Im Unterschied zu z.B. the queen is dead ist es facettenreicher und abwechlungsreicher und geht nicht zu sehr in eine Richtung. Außerdem finde ich, dass es - natürlich nicht ohne die Smiths eigene Melancholie - insgesamt fröhlicher wirkt.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2001
Man kann es nur immer wieder betonen. The Smiths sind die definitiv wichtigste englische Band nach den Beatles. Ihr Debut ist eine der einflußreichsten Platten der 80er und kann man als grandioses Meisterwerk zählen. Noch frisch und unverbraucht feuern die Smiths hier ein Meisterwerk an Alternativpopperlen ab, wo man sich schwer tut einen Song oder gar mehrere besonders hervorzuheben. Als kleinen Anspieltip möcht ich dennoch "This charming man" hervorheben, aber nur weil er einem das Smithsuniversum am schnellsten erschliessen lässt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2006
Ich gehöre erst seit kurzem zu der Fangemeinde dieser Band und diesem überragendem Komponisten Morrissey,aber ich habe die Band sofort in mein Herz geschlossen.Vor allem das Debut überzeugte mich vom ersten Hören an und auch wenn es gegenteiligere Meinungen gibt,die Stücke auf dem "Original" lassen sich auch nicht von den leicht veränderten Versionen auf "Hatful of Hollow" toppen, insbesondere "This Charming Man" kommt in der Ursprungsfassung besser rüber.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2010
Man mag ja über die etwas weinerliche Stimme von Leadsänger Morissey lästern mögen, aber niemand hat je bis zum Erscheinen des Albums so herzerweichend und gleichzeitig so erfrischend gesungen, außer er. Eines der musikalisch besten und kreativsten Alben aller Zeiten, in einer Liga mit Klassikern wie "Wish you were here" - wenn auch in einem völlig anderen Genre. Höchste Kunst auf seine eigene Art. Ein ewiger Jungbrunnen - eines der 10 Alben für die Insel und für mich ein Grund, immer weiter gute Musik zu hören.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2003
The Smiths mit Frontsänger Morrissey haben wirklich Weltgeschichte mit ihrer Musik gemacht. Auch wenn die Texte sehr Melancholisch und Tränenherausvordernt sind, drücken sie viele Gefühle aus, die man empfindet, wenn man diese Musik hört. Es ist Regenwetter oder eben Deprimusik, wie man sie trotzdem noch nie gehört hat, denn diese lieder sind alles andere als Seichte kost.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2010
Zu der Musik muss wohl nicht mehr viel gesagt werden. Bleibt zu erwähnen, dass der LP ein Downloadgutschein beiliegt (mp3 320kbps).
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2011
1984 war der offizielle release des Debuts. Morrissey geb.`59 und Marr geb.`63 wirken sehr reif auf dem Album-
sowas findet man heute nicht, auch wenn es heutzutage wirklich ein paar ganz gute Sachen gibt. Aber mal ehrlich..."Reel around the fountain" als Einsteiger in den Smiths Kosmos?? Wie heftig ist denn bitte der Text? Wie gut ist bitte das gesamte Gitarrenspiel auf dem Debut? Einige Songs ist einfach episch, jedenfalls für jene die Moz selber mal "the apostles" nannte (das Wort "fan" mochte er nicht). Mehr Tiefe geht nicht, "intelligentere" Töne voller musikalischer Raffinesse findet man nicht. Es geht um Ablehnung, Liebe und Hass. Es geht um Gefühle und um den Umgang mit Enttäuschungen. Wer sagt überhaupt, dass Smiths Alben nicht tanzbar sind? So ein Quatsch. Wer bei "What difference does it make" oder "Charming man" stillsitzt, muss zum Ohrenarzt.
Seit Jahrzehnten streiten sich Liebhaber und Schreiberlinge, welches der 4 Smiths Alben das Größte ist.Zurecht. Jeder wird seinen eigenen Liebling haben und das Debutalbum ist für mich, rein subjektiv, die Spitze der Perfektion.
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