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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2014
Weil mir von vornherein klar war, dass das Produkt vom (Viktor-Schauberger-)Prinzip her funktioniert - und weil ich zudem die bisherigen überwiegend erfreulich positiven Amazon-Rezensionen studiert hatte, habe ich mir direkt beim Hersteller gleich zwei von den Dingern frei Haus geordert. Ich saufe traditionell Leitungswasser wie ein Pferd, und mit jedem gekauften Wirbler unterstütze ich auf diese Weise sogar ein wirbelndes Kinderwasserwerk in Indien mit 1,50 Euro oder so ähnlich (müsste ich nochmal genau nachgucken bei wellnesswirbler.de, aber es ist auf jeden Fall etwas sehr Sinnvolles).

Das Leitungswasser schmeckt weicher, der Kaffee aus dem French Coffee Maker schmeckt runder (aromatisch statt bitter), und nach einer Nacht auf dem Nachttisch schmeckt das Leitungswasser nicht mehr so sonderbar metallisch und abgestanden wie früher immer. Dem Kater scheint es ebenfalls besser zu munden, er geht nach dem Fressen, ersten Beobachtungen zufolge, zügiger zum Trinken über als früher, als er oft erstmal nur geschnuppert und dann erst viel später getrunken hatte - dann mit Vorliebe direkt aus dem laufenden Wasserhahn im Bad.

Warum ich mir sicher war, dass es funktionieren würde? Ganz einfach: Ich habe mir vor dem Kauf zuhause in mein Wasserglas mit dem langen Löffelstiel einen kräftigen Wirbel ins Leitungswasser gerührt (und dabei etwa ein Drittel verschüttet) und das verwirbelte Wasser dann gekostet (was Rezensent KiraOdo seinerseits vor dem Schreiben seiner beißenden Produkt-Rezension offenbar versäumt hatte).

Das gute alte Kraninger hatte sich durch den einfachen schnellen Rührvorgang zwar nicht in elfenumspieltes, perlend-reines Felsquellwasser aus dem Schwarzwald verwandelt, schmeckte aber durchaus spürbar weicher als das unverwirbelte Glas Leitungswasser zum Gegentesten. - Der WellnessWirbler tut im Prinzip das Gleiche. Nur eben diskret und ganz automatisch beim Wasser aufdrehen.

Der WellnessWirbler (und seine bis auf eine Ausnahme teureren Konkurrenzprodukte) ist meiner Auffassung seinem Wesen nach also keineswegs "esoterischer" als die schlagfeste Antihaft-Keramik-Bratpfanne oder die Stahlhandseife gegen Zwiebelmief an den Küchenfingern.

Dass der WellnessWirbler dennoch auf Rezensent KiraOdos Hass-Schirm aufgetaucht ist, dürfte m. E. folgende zwei - durchaus nachvollziehbare Gründe haben:

1.) LIEBE. In das Messingteil (das Herzstück) eines jeden WellnessWirblers ist das "Kraftwort" LIEBE gefräst. LIEBE (groß geschrieben) ist - ebenso wie LICHT - in der Tat ein dort inflationär gebrauchtes Wort aus der Esoterikszene und bedeutet im Zusammenhang mit Wasch- und Spülbeckenarmaturen in etwa soviel wie:

"Dein Leitungswasser kann lesen, schreiben und rechnen, und wenn es im Vorbeirauschen das Wort LIEBE liest, wird es mit diesem stärksten aller Kraftwörter `informiert' und dadurch irgendwie schwingungsmäßig verschwurbelt. Das ist nicht messbar und nicht nachweisbar, aber intuitiv erfahrbar." (Beim seriösen Physiker Prof. Dr. Harald Lesch mögen Sätze wie dieser bei deren Lektüre zu erheblichen Magenverwirbelungen führen, so dass der Professor den ganzen Tag lang im Bett liegen muss und die Tachyonen nicht füttern kann, was dann im Ideallfall seine Frau oder ein lieber Nachbar übernimmt.)

Der neue WellnessWirbler ist in unserer alten Küche an der Oberseite wie üblich mit dem Wasserhahn verschraubt - unten jedoch mit so einer Art verstellbarem Spülbeckenarmaturen-Brauseaufsatz aus dem 1-Euro-Shop. Auf diesen Brauseaufsatz sind die Wörter "MADE IN ITALY" geprägt. In Verbindung mit dem vorgeschraubten WellnessWirbler wird das hindurchrauschende Leitungswasser in der Küche also seit neuestem in logisch korrekter Reihenfolge mit folgenden Wörtern "informiert": LIEBE MADE IN ITALY.

Ob ich nach dem Gurgeln mit dem auf beschriebene Weise "informierten" Leitungswasser wohl annähernd so romantisch trällern könnte wie ein Eros Ramazotti? - Ich habe es noch nicht ausprobiert.

Der WellnessWirbler (die Stahlseife unter den Armaturenadaptern) wird von dessen Entwicklern und Vertreibern also wissentlich (wenn auch vergleichsweise unauffällig) in der "esoterischen Schmuddelecke" platziert, wo er eigentlich nicht hingehört. Als anständiger Deutscher mit Eingeborenen-Hintergrund erwarte ich auf meinem kantigen Wasserhahn-Adapteraufsatz jedenfalls die Prägung eines alteingesessenen Hersteller-Qualitätsnamens, wie "WellnessWirbler.de" zum Beispiel. Und kein esoterisches Liebesgeschwurbel! - Ich sehe wir sind uns in diesem Punkt einig. Kommen wir nun also zu Punkt Zwei.

2.) Der Preis. Das Produkt ist nicht gerade ein Schnäppchen, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht (andes sieht es hingegen u. U. schon beim Kosten-Nutzen-Verhältnis aus). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Wirbler-Hersteller auf seiner Website mit dem vermeintlich günstigen Preis für sein Wasserhahn-Zubehör kokettiert, indem er im Gewand des bekannten Lobpreis-, Frage- und Antwort-Spiels dezent und ohne Namensnennung auf die lächerlich überteuerten Konkurrenzprodukte hinweist, die in der Tat preislich im "esoterischen Premiumbereich" angesiedelt sind. (Wobei ich mir schon vorstellen könnte, dass ein vom bloßem Volumen her größerer Konkurrenz-Adapter evtl. noch wirkungsvoller sein mag als es der günstigere WellnessWirbler bereits ist. Evtl. wirkungsvoller - aber auch entsprechend auffälliger und unpraktischer.)

Der Preis lässt also zusätzlich erst einmal einen "esoterischen" Ansatz vermuten. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich das Produkt zwar teuer finde - keineswegs aber lächerlich überteuert. Beim WellnessWirbler handelt es sich um ein recht innovatives Produkt, und es ist das gute Recht des kleinen Drei-Personen-Unternehmens mit seinem WellnessWirbler made in Germany, solange es geht, erstmal ordentlich Kasse zu machen, bevor die Chinesen eine dreiste 1:1-Kopie davon für wenige Dollars bei Allipapa feilbieten. Ich halte das Produkt jedenfalls gerade noch so für "durchaus erschwinglich". Man wird viele Jahre lang seine Freude daran haben.

Überhaupt kommt die kleine Firma ohne allzuviel marktschreierischen ... Wirbel ... daher, was sie mir recht sympathisch macht. Weil es noch dazu ein so klitzekleines deutsches Unternehmen zu sein scheint, unterstütze ich es mit meinen Käufen sowieso mindestens so gerne wie Opel - und schaue nicht so genau auf den Euro wie ich das im Baumarkt tun würde - oder beim Ausgehen mit meiner jetzigen Ex.

Überhaupt finde ich man sollte Leuten wie uns, die den Unterschied zwischen "Rezension" und "Rezession" kennen, grundsätzlich ein gewisses Grundvertrauen entgegenbringen und somit auch darauf vertrauen, dass man ein Produkt wie dieses getrost kaufen kann, wenn Rezensenten wie wir es erst einmal für gut befunden haben.

Alternativ kann man sein Leitungswasser auch einfach jedes Mal gut durchrühren oder es auch mal mit der preisgünstigeren sogenannten "Wasseracht" versuchen - eine 8-förmige Gummidichtung, die einfach gegen die normale Wasserhahndichtung ausgetauscht wird und ebenfalls (nach dem alten Schauberger-Prinzip) das Leitungswasser verwirbeln soll. Mir fehlt da aber das zusätzlich angeschraubte zylindrische Volumen, in dem sich überhaupt ein Wirbel bilden kann. Außerdem ist mir das Anschraubteil lieber. Da hat man was in der Hand. Vielleicht einfach nur eine Sache der persönlichen Vorliebe. Konkurrenz belebt zwar nicht das Wasser, wohl aber das Geschäft und ist letzten Endes gut für den Verbraucher.

Ein Ding, was bei mir beinahe für Punktabzug gesorgt hätte: In der tatsächlichen Bedienungsanleitung erfahre ich schließlich, dass ich den Wasserhahn voll aufdrehen sollte, um eine maximale Verwirbelung des Leitungswassers zu erzielen. Hierbei sollte eine Wasserkanne mit Wasser gefüllt und dann serviert werden. - Wenn ich nun aber doch den zusätzlichen Aufwand mit der Glaskaraffe betreiben soll, dann brauche ich aber auch keinen praktischen WellnessWirbler mehr! Dann kann ich das Wasser ja auch gleich von Hand im Krug verrühren!

Direkt nach dem Einbau haben sich meine Bedenken jedoch rasch verflüchtigt: Der WellnessWirbler funktioniert sehr gut auch bei normal weit aufgedrehtem Wasserhahn, um beispielsweise ein Glas zu befüllen, mit mäßigem Wasserdruck, also ohne dass das Spritzwasser hinterher von den Wänden herunterläuft.

Ein Witz, dass es Leute gibt, die sich für einen vierstelligen Betrag einen verchromten Highend-Kaffee-Vollautomaten zulegen, dann aber kein Geld mehr für den kleinen WellnessWirbler übrig haben - oder das Produkt nicht einmal kennen. - Hoffe das ändert sich!

Kaufen und Käffchen!
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am 27. Juli 2013
Der Wirbler mag vielleicht wirbeln, aber man merkt leider weder am Geschmack noch an ausbleibender Verkalkung des Wasserkochers irgendetwas Positives. Das Tool ist überflüssig und damit viel zu teuer. Zudem noch undicht (erst durch Austausch der Original-Schrott-Dichtung war Dichtigkeit gegeben) und platzraubend in der Spüle...
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am 12. November 2015
Vor dem Kauf ,mich mit schtukturiertem Wasser befasst- bitte auf YouTube "Water"ansehen.
Dann versteht man das Prizip "beleben"das Wasser also strukturieren.
Habe vor der Montage des Wirblers zwei gleiche Flaschen bereit gestellt und eine vorher nacher Messung durchgeführt.
Sprich das alte und das neue Wasser 5 Personen angeboten.Das Ergebnis ist eindeutig zu Gunsten des Wirblers gegangen.
Persönlich habe ich mich über den metallischen Geschmack des alten/vorrigen Wassers gewundert.
Der Sprudler macht das W.eindeutig weicher und bekömlicher.
Und der Schwarztee weisst keine öligen Lachen auf.
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am 25. Juli 2015
Da ich mich etwas mit Wasserbelebung auskenne (Grander Belebung, Vitalkaraffen usw.) - habe ich dieses Gerät aus Neugier und ohne große Erwartungen gekauft. Lieferung kam sehr schnell und auch qualitativ macht es einen guten Eindruck. Deshalb gibt es mit Wohlwollen auch 3 Sterne. Hier sind keine Felder strukturierter Schwingung wirksam wie z.b. bei Grander Geräten und es kann auch nichts übertragen werden wie z.b. bei Edelsteinen. Die "Verwirbelung" findet hier eher über eine "Verwinkelung" statt, also maximal nach dem Schaubergerprinzig, bei dem es allerdings spiralförmig läuft, was hier nicht stattfindet. Schauberger verkleinert auch nur die Größe der Wassercluster, es wird also "flüssiger". Ob das hier auch passiert, kann ich nicht sagen, geschmacklich jedenfalls habe ich keinen Unterschied festgestellt. Aber das muss nichts heissen. Auch weicher wird das Wasser nicht, denn wie sollte das geschehen? Die Wasserhärte ergibt sich aus der Menge der gelösten Teilchen, und da hier nichts herausgefiltert wird, wo sollten die bleiben? Habe spasseshalber mit dem TDS Messgerät bestätigt, dass hinterher noch so viele Teilchen drin sind wie vorher - bei mir 225 ppm.

Preislich finde ich das Gerät mit knapp 40 Euro doch recht hoch und wäre dieses Thema nicht auch mein Hobby, hätte ich es nicht gekauft. Es sind 2 Adapter für außen, ein Metalleinsatz und eine Dichtung. Herstellkosten liegen vermutlich bei ein paar Euro.

Die werbende Beschreibung finde ich viel zu übertrieben, und nur weil ich dieses Teil jetzt auf dem Hahn habe, werde ich das Wasser noch lange nicht trinken (auch die Probe habe ich wieder ausgespuckt) und auch nicht für Kaffee, Tee o.ä. benutzen. Ich verwende ein Destilliergerät (und belebe das Wasser hinterher) und kann so im Kessel nach jedem Durchgang sehen, dass unser doch so "sauberes" (??) Leitungswasser Rückstände in Form von braunem, stinkendem Schleim übrig lässt - und dieser wird sich durch den Aufsatz hier kaum verringern. Das wird zwar auch nicht versprochen, aber die Aussage "nie mehr Kisten schleppen" verstehe ich so, dass damit gemeint ist, hier würde die gleiche oder eine bessere Qualität wie bei Flaschenwasser herauskommen. Das kann nur der Fall sein, wenn das Wasser, das da durchläuft, auch vorher schon zumindest sauber ist (obwohl es auch recht dreckiges Flaschenwasser gibt, aber darum geht es hier jetzt ja nicht). Und zumindest das Leitungswasser aus Hamburg und dem Umland ist das nicht.

Deshalb: dieses Teil muss man nicht unbedingt haben und es verwandelt Leitungs- noch lange nicht in (gutes) Trinkwasser - aber wertet es vll. für andere Zwecke leicht auf. Das kann sein. Ich erhoffe mir dadurch eine etwas bessere Reinigungswirkung und evtl. weniger Ablagerungen an der Spüle. Für echte Belebung sind andere Methoden aber sicherlich besser geeignet ... das Leitungswasser erst richtig reinigen, und dann beleben. Und erst dann keine Kisten mehr schleppen ;-)

--
Nachtrag: Zwischen Adapter und Strahlregler befindet sich keine Dichtung und es läuft tröpchenweise heraus - auch wenn man das Ganze fest angezogen hat. Das hätte besser gemacht werden können. Außerdem befindet sich am Adapter keine Ansatzfläche für eine Armaturenzange und wenn man die Teile wieder auseinanderschrauben möchte, geht das nicht so einfach. Deshalb ziehe ich jetzt einen Stern wieder ab. Für 40 Euro sollte so etwas nicht vorkommen.
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am 3. November 2013
Ich bin absolut zufrieden. Es ist genauso wie beschrieben. Das Wasser
schmeckt weicher und frischer. Ich füge allerdings auf ein Liter Wasser
noch einen Teelöffel reines Sole-Kristall-Salz hinzu. Zubereitung kann
man im Internet nachlesen. Ich brauche jetzt auch kein Wasser mehr
kaufen. Es schmeckt mir besser und ist durch den Zusatz der Sole eine
gesundheitliche Bereicherung für unseren Körper.
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am 3. Februar 2015
Braucht kein Mensch. Filtert das Wasser nicht sonder 'wirbeld' es nur frage mich wozu? Habe mir das Produkt anders vorgestellt.
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am 21. Mai 2014
Auf Grund der zwei negativen Bewertungen war ich recht skeptisch ob dieses Teil wirklich etwas bringt. Ich muß sagen- ich bin angenehm überrascht! Das Wasser fühlt sich weicher und frischer an. Um zu testen,ob ich mir das nicht nur einbilde habe ich je ein Glas ohne - und eins mit Wellneswirbler gefüllt. Dann hab ich erst mal alle Familienangehörigen kosten lassen. Alle waren der Meinung,daß das Wasser aus dem Wirbler besser schmeckt ! Den gleichen Test habe ich nochmal mit Freunden und Nachbarn gemacht - mit dem gleichen Ergebnis. Verstehe zwar nicht wie diese Technik funktioniert - aber es funktioniert !! Schleppe jetzt auch keine Wasserflaschen mehr,denn jetzt habe ich Trinkwasser aus dem Wasserhahn ! Kann diesen Wellneswirbler nur empfehlen !
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am 9. August 2015
Ich bin ein sensibler Mensch und kann nicht sagen, dass das Wasser durch den Wirbler besser schmeckt oder irgendwie "angereichert" wird. Meines erachtens ist er nur laut (im Vergleich zu vorher) und sonst nix. Mein Fehlkauf des Jahres. Wer leichtgläubig ist, bei dem wirkt sicherlich das Placebo, bin aber rational veranlagt, von daher nur sinnlos für mich.
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am 28. Mai 2015
Habe den Wirbler eingeschraubt und das WAsser danach gependelt. War definitiv rechtsdrehend und von besserer Qualität. Es schmeckte reiner und frischer. Und was den Kalk angeht: Am Beispiel Wasserkocher muss ich nicht mehr aufwendig mit Essig entkalken, sondern es reicht eine Bürste. Der Kalk ist wie feiner Staub. Hat eine andere Konsitenz.
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am 16. März 2013
... ab durch den Waserverwirbler jetzt mehr "Lebensenergie" oder was auch immer in das Wasser kommt überlasse ich jeden selbst.

Ich wollte den Wasserwirbler einfach mal ausprobieren und habe ihn in Wasserhahn und Dusche eingebaut.

Ergebnis:
Mir erscheint das Wasser "weicher" und angenehmer - wir behalten beide Wirbler!
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