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am 4. Juni 2013
Ein solches Messer ist kein Sammlerstück und kein Vitrinen-Messer sondern ein Werkzeug für Outdoor-Aktivitäten.
Es ist leicht (unter 100g) ,es ist rutschfest (rutschhemmender Griff) es kann Wasser vertragen (danach trocknen und gut einölen) und hat als Gimmick noch den Feuerstarter dabei.

Wer Feuerstahl mit einer Messerklinge startet wird bald hässliche Flecken auf seinem Messer haben, dafür ist mir ein „gutes“ Messer zu schade.

Das LightMyFire kann ich gut abspülen (nicht in der Maschine) und habe somit stets ein sauberes und hygienisch einwandfreies Messer dabei, das ich ohne Bedenken auch in der Camping-Küche einsetzen kann. Ich benutze Ballistol zur Klingenpflege, das ist lebensmittelzugelassen und nicht gesundheitsschädlich.

Mir gefällt der Clip mit dem man das Messer statt am Gürtel zum Beispiel auch direkt an der Hosentasche anklippen kann . Es ist zu kurz um unter das gesetzliche deutsche Trageverbot zu fallen und es hat Werkzeugcharakter ,wirkt also nicht als Waffe oder paramilitärisch.

Je nach Tour trage ich es solo oder als Backup in Kombination mit einem anderen großen Messer oder auch in Kombi mit einem Multitool oder Offiziersmesser. Dann ist es immer mein Freund fürs grobe und schont die teuren Messer. Es grundsätzlich im Rucksack zu haben ist bei 100 Gramm auch kein Problem. Also eine gute Wahl für alle, die mit dem Messer nicht kämpfen oder angeben wollen, sondern die notwendigen kleineren Arbeiten im Outdoorbereich verrichten möchten, ohne 1 Kilogramm Stahl am Gürtel zu tragen. Ich spreche nicht von Holzhacken !

Ich sehe den eingebauten Feuerstahl als Reserve und habe immer einen größeren LightMyFire Feuerstahl dabei, wenn ich ihn geplant benutzen will.

Das Teil ist wirklich scharf und schnitthaltig. Und sollten sich unsere Wege jemals trennen, dann ist es zu verkraften ohne ein Loch in die Kasse zu reißen. Daher habe ich auch signalorange verzichtet und trage es unauffällig in grau. Ein orangenes würde man natürlich eher wiederfinden bei Verlust im Grünen. Das gilt also zu Überlegen.

Ein solches Messer weckt keine allzu großen Begehrlichkeiten, bei anderen, was je nach Land/Kontinent und Einsatzbereich hilfreich sein kann. Es sind schon Leute wegen extrem teurer Messer überfallen worden.

Der Feuerstarter ist Klasse, bitte testet ihn nicht in der Wohnung, die extrem heißen Metallspäne machen sich weder gut auf Teppichböden noch auf Parkett. Insgesamt beachtet bei Arbeiten mit Feuerstahl die Windrichtung. Die Funken sollen auf den Zunder, nicht auf die Kleidung, in die Augen oder auf das Zelt. Vorsichtig damit sein und nicht den Wald anzünden.

Es gilt die alte Ranger-Regel: Was Du nicht dabei hast, wird Dir vielleicht fehlen, was Du dabei hast, wirst Du auf jeden Fall tragen. 500 Gramm weniger Messer ist zum Beispiel stattdessen ein Pfund Nahrungsmittel oder 1 halber Liter Wasser.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2016
Super Preis Leistung zu diesem Kombi aus zwei Qualitäts-Produkten aus einem tollen Alltags-Messer von Mora of Sweden und Light My Fire.
Wer ein günstiges (nicht billiges!) Messer haben möchte ist mit einem Messer aus der Mora Reihe immer gut bedient. Kein Schnik-Schnak, nur schnörelose Funktionalität. Ideal für arbeiten rund um das Camp, Angeln, Wandern, Tauchen und Essen Zubereitung. Dieses Messer ist nicht geeignet für schwerere Aufgaben wie z.B. Holzspalten, Hacken, dafür wäre die Version Mora Bushcraft Survival eher geeignet.

Das Messer hat einen Skandi-Schliff und kein Full-Tang" sondern ein 3/4 Erl, wie bei vielen Mora Messern.

Ich kann das Messer jedem weiter empfehlen.

Wenn ich euch ein bisschen weiterhelfen konnte, dann würde ich mich freuen, wenn Ihr auf "JA" klickt bei "War diese Rezension für Sie hilfreich?"
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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2012
Hier haben sich zwei Hersteller von Qualitätsprodukten zusammengetan und es ist etwas wirklich gutes und praktisches dabei herausgekommen. Light My Fire ist eine schwedische Firma, die die wohl besten Feuerstähle herstellt, während Mora of Sweden sehr preisgünstige Messer in dennoch beachtlich hoher Qualität produziert. Nun liegt eine gelungene Kombination beider Produkte vor: ein Messer mit einem in den Griff integrierten und herausdrehbaren Feuerstahl. Damit hat man die beiden wichtigsten Dinge - Messer und Feuer - bei sich.

Zum Messer: Das Messer ist nicht ganz vergleichbar mit dem Mora Companion, sondern ist etwas kleiner und hat eine deutlich schmälere Klinge, die zudem vorne angeschliffen ist. Es liegt zwar gut in der Hand, es ist aber meiner Meinung nach etwas zu klein und fragil für ein Outdoor-Messer (aus diesem Grund ein Stern Abzug). Dennoch ist es - wie alle Mora-Messer - extrem scharf und schnitthalting dank gehärtetem, rostfreiem 12C27 Sandvik-Edelstahl und Scandi-Grind (skandinavischer Schliff mit größerem Winkel, der erst kurz über der Schneide ansetzt). Entworfen hat das Messer Joachim Nordwall (der als Produktdesigner für Lght My Fire arbeitet), er hat sich dabei aber an den Stil der Mora-Messer gehalten.

Griff und Scheide sind den anderen Mora<Messern sehr ähnlich - alles Plastik, was zunächst ein bisschen billig wirkt, sich aber als sehr funktionell und zuverlässig im Gebrauch herausstellt. Wenn man das Messer in der Hand hat, dann stellt man schnell fest, dass es sich um sehr hochwertigen Kunststoff handelt. Die Scheide sitzt wie angegossen und hält das Messer zuverlässig auch ohne zusätzliche Sicherung fest. Und der Griff mit gummiartiger Beschichtung liegt extrem gut und rutschsicher in der Hand.

Der Rücken des Messers ist nicht entgratet, was auch notwendig ist, denn er dient dazu, Funken mit dem Feuerstahl zu erzeugen.

Der Feuerstahl macht einen sehr guten Eindruck. Er hat die gewohnte Qualität von Light My Fire, d.h. er erzeugt zuverlässig Funken, die sehr heiß sind und damit Zunder sehr schnell entzünden (was man nicht unbedingt von allen Feuerstählen auf dem Markt behaupten kann). Es wurde hier gesagt, der Feuerstahl sei winzig und falle außerdem beim Arbeiten leicht aus dem Griff. Dazu folgendes: Der Feuerstahl hat etwa die Größe des normalen Light My Fire Stahls (nicht die größere Army-Version) und ist durchaus brauchbar. Um ihn aus dem Griff zu bekommen ist ein gewisser Kraftaufwand nötig. Er muss zunächst mit sanfter Gewalt und gegen einen Widerstand nach rechts gedreht werden und kann dann nach hinten herausgezogen werden. Ich habe bisher nicht die Erfahrung gemacht, dass er sich unabsichtlich löst, auch nicht wenn ich damit arbeitete. Ich habe versucht, den Feuerstahl bei arbeiten "unabsichtlich" herauszudrehen, was mir auch bei drehender und hebelnder Arbeit mit dem Messer nicht gelungen ist, obwohl ich sehr große Hände habe. Nur wenn ich das Messer absichtlich nicht vollflächig am Griff sondern am Ende packe kann ich den Stahl "unabsichtlich" bei rechtsdrehenden Bewegungen herausdrehen.

Insgesamt finde ich die Kombination beider Dinge sehr gelungen. Ich habe mehrere Messer mit eingebautem Feuerstahl (einige davon deutlich teurer), aber keins ist eine derart gute, gelungene und vor allem qualitativ hochwertige Kombination. Obwohl die Klinge etwas kleiner und dünner als die des Mora Companion (meiner Meinung eins der besten Outdoor-Messer) ist, ist das Messer doch insgesamt sehr stabil und praxistauglich, ebenso wie der Feuerstahl. Ich verwende das Messer aber auf Grund der kleineren, schmäleren Klinge eher als Zweit- und Notmesser, im Outdoor-Einsatz habe ich das Companion und den Light My Fire Army 2.0 dabei.
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Ich hatte bisher Jahrzehnte ein Puma-Automesser im Wagen, das ist ja nun nicht mehr erlaubt da die Klinge (feststehend) länger als 13cm ist (WaffG. §40-42). Man müsste es höchstens verschlossen transportieren und selbst das würde bei einer zufälligen Polizeikontrolle eher Irritationen auslösen. Also musste etwas Anderes her.

Da ich mit meinen beiden anderen Moras seit vielen Jahren sehr zufrieden bin habe ich jetzt noch das Light My Fire Funktionsmesser dazugekauft, in grellrot damit man es im Kofferraum auch auf Anhieb findet.

Ob ich nun wirklich auch mal den Anzünder brauche weiß ich nicht, aber es hat mich gereizt das mal auszuprobieren und es funktioniert auch wirklich gut mit dem Feuerstahl.

Das Messer selbst liegt gut in der Hand und ist wie alle Moras sehr scharf und auch gut nachschärfbar, ich nutze einen Lansky-Schleifset dazu.

Viele die zu ersten Mal ein Mora in der Hand haben stören sich am geringen Gewicht. Ja, das ist gewöhnungsbedürftig, aber durch die gute Handlage empfindet man es sehr schnell als angenehm.

Ich habe viele schöne und teure Messer, aber dei Moras haben meine ganz besondere Zuneigung. Sie sind einzigartig. Insbesondere Wasser, Schmutz und auch grobe Behandlung machen ihnen einfach gar nichts aus.

Vorn mir gerne 5 Sterne ***** und meine volle Kaufempfehlung.
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am 18. August 2015
Ich habe das Messer im Angebot bestellt und am nächsten Tag schon erhalten. Ich habe mich für die grüne Variante entschieden. Leider ist das angebrachte Lanyard nicht wie auf den Fotos auch grün, sondern schwarz. Macht aber nichts weiter. Das Messer als solches kam rasiermesserscharf aus der Box. Der Griff ist auch mit nassen Händen ausreichend griffig und liegt gut und sicher in der Hand. Der Feuerstahl sitzt sicher, lässt sich aber leicht entnehmen. Mit der Klingenrückseite lässt er sich einfach benutzen. Die Funken reichen aus um zum Beispiel Watte oder auch Birkenrinde schnell zu entzünden. Das Messer sitzt sicher in der Scheide und rastet hörbar ein. Erfahrungsgemäß wird es aber mit der Zeit lockerer. Die Gürtelbefestigung ist einfach und schnell zu benutzen. Man kann damit das Messer auch einfach am Hosenbund befestigen. Durch die Optik hat das Messer insgesamt eher einen Werkzeugcharakter und ist kein Vitrinenstück. Ich werde es wohl vor allem Outdoor beim kochen oder Angeln einsetzen. Für den Preis von gestern unter 20 Euro bekommt man ein gutes und zuverlässiges Messer mit Feuerstahl. Ich würde es wieder kaufen.
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am 11. November 2014
Ich habe dieses Messer nun schon seit über einem Jahr. Den gesamten Zeitraum über habe ich es täglich am Gürtel bei mir getragen. Aufgrund des geringen Gewichts und der ergonomischen Form bemerkt man es quasi nicht. Dazu kommt noch, dass es aufgrund der Klingenlänge auch noch im gesetzlichen Rahmen liegt. Das Messer war täglich mindestens einmal im Einsatz, wobei die Klinge schon einiges einstecken musste. Sie lässt sich jedoch sehr gut nachschärfen. Das Messer sitzt immernoch bombenfest in der Scheide und der Feuerstahl bleibt nach wie vor auch noch da wo er hingehört.

Was mir an dem Light My Fire besonders gefällt, ist die Qualität der Verarbeitung und der Materialien. Das Messer ist sauber gearbeitet und sehr haltbar. Es lässt sich auch mitsamt der Scheide sehr gut reinigen und liegt auch nass sehr gut in der Hand. Die Klinge ist, vor allem bei dem Preis, von ausgesprochen guter Qualität. Wie von Mora gewohnt eben.

Ich bin von diesem Messer mehr als begeistert. Es wird mit Sicherheit noch einige Jahre seinen Dienst tun. Ich kann das Light My Fire guten Gewissens jedem empfehlen, der ein Alltags- und Mehrzweckmesser sucht. Klare Kaufempfehlung.
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am 18. März 2014
Wenn zwei bekannte Hersteller am Outdoormarkt kooperieren, dann kann dabei was Gutes entstehen. Mora ist für - zugegebenermaßen häßliche - zuverlässige und scharfe Outdoormesser zu Recht bekannt, und Light my Fire stellt seit Jahren erfolgreich hochwertige Feuerstähle her. Steckt man nun einen bekanntermaßen LMF Feuerstab in ein bekanntermaßen gutes Mora, dann erhält man eine sehr effektive Lösung für das Outdoorleben. Der Feuerstahl entzündet Gaskocher schnell und sicher, aber auch ein Lagerfeuer ist, richtigen Zunder vorausgesetzt, schnell entzündet. Das Messer kommt ab Werk sehr scharf, hat eine gute Klingenlänge und -form, und überzeugt mit guter Schnitthaltigkeit und einfacher Nachschärfbarkeit. Ja, die Scheide ist nur ein Stück Plastik, und das Messer auch hier keine Schönheit. Aber Form follows Function, ich will im Wald keinen Schönheitswettbewerb gewinnen und die Funktion überzeugt. Dazu kommt ein sehr günstiger Preis gemessen am Nutzwert, und so kann ich nur volle Punktzahl geben.
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am 31. März 2016
Dieses Light My Fire Messer ist in Kooperation mit Mora entstanden und vereint Knowhow und zeitloses Desing. Die hochwertige Verarbeitung und die gute Grundschärfe sprechen für sich, zudem liegt es gut in der Hand.
Der Feuerstahl im Girff macht anständig große und vor allem heiße Funken und lässt sich so auch bei schlechter Witterung gut benutzen um ein Feuer zu entzünden. Nach Benutzung wird der Feuerstahl mit einer kleinen Drehbewegung eingerastet und sitzt absolut sicher im Driff, das macht ein verlieren auf Tour nahezu unmöglich.
Ebenso sitzt die Kunstoffscheide (was mich zu anfang sehr überrascht hat) bombenfest am Gürtel. An ihrem tiefsten Punkt befindet sich eine kleine Öffnung durch die eingedrungene Feuchtigkeit ablaufen kann.
Durch den verwendeten Stahl ist das Messer auch nach hartem Einsatz wieder leicht nachzuschärfen. (ich persönlich verwende am liebsten einen Korundstein)

Alles in allem ist dieses Messer sehr gut für Outdoorer geeignet. Schnitz und Schneidarbeiten steht nichts im wege. Das man mit diesem Messer nicht versuchen sollte Holz zu spalten erklärt sich meiner meinung nach von alleine, da die Klinge nicht extra verstärkt ist und nicht voll durch die Griffschale reicht.
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am 4. April 2015
Habe mir dieses Messer schon vor einiger Zeit ins Auge gefasst. Jetzt habe ich im Blitzangebot zugeschlagen.
Die Scheide ist robust und das Messer hält sehr gut darin. Sie ist etwas übergroß, was man durchaus als Platzverschwendung sehen könnte, stört in der Handhabung aber nicht. Die Klinge hat einen ausgezeichneten Schliff und wird sehr scharf geliefert. Das gefällt und macht das Messer für den direkten Gebrauch tauglich. Normalerweise schleife ich meiner Messer erst mal selbst.
Die Klinge ist erstaunlich stabil, was ich in dieser Preislage gar nicht so erwartet hatte.
Der Feuerstahl ist gut verstaut und sitzt fest.
Einzig der offene Griff scheint mir ein Manko zu sein, weil sich dort leicht Schmutz und Dreck sammeln kann und der Einschub des Feuerstahls dadurch behindert werden kann. Andererseits kann er dadurch aber auch gut ausgewaschen werden.
Alles in allem zu meiner vollsten Zufriedenheit und meinen Erwartungen entsprechend.
Survival-Liebhaber können aber kein Leistungswunder erwarten. Es ist eher etwas für den gelegentlichen Gebrauch.
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am 17. Juli 2012
Anders als der Titel vielleicht vermuten läst bin ich hoch zufrieden mit dem Messer. Die Klinge ist laut Prägung von "MORA Schweden" Ich vermute sie stammt vom viel teureren "MORA Survival". Das Messer ist sau scharf geschliffen und der Rücken eignet sich gut zum anreißen des Feuerstahls. Der enthaltene Feuerstahl verlangt einem aber etwas Fingerspitzengefühl ab da er doch recht winzig ist. Ich begreife ihn als eine Art Reserve und führe noch einen anderen mit.
Unangenem ist einzig, dass der Feuerstahl sich beim Schnitzen oder anderen Arbeiten mit dem Messer, oft hinten raus dreht und runter fällt. Der Griff ohne den Knauf des Feuerstahls ist für ein bequemes Halten einfach zu kurz.
Trotzdem bin ich begeistert, ich werd mal versuchen ob sich das ein bissel verklemmen lässt.
Die Scheide ist auch ok obwohl komplett aus Plastik, das Messer rastet gut ein und man trift die Öffnung auch ohne hinschauen. Haptik ist prima.

Also Empfehlung von mir und viel Spass damit.
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