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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2012
Der Film ist einfach nur schlecht. Nicht die Art von schlecht, die billig und unfreiwillig komisch ist und gerade deswegen Spaß macht. Ich rede von der ärgerlichen Art. Die, die Millionen von Dollar verschlingt, ohne nur einen Cent auf ein halbwegs plausibles Drehbuch zu verschwenden. Und dabei habe ich wirklich vorgehabt, den Film zu mögen.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Vielleicht bei der Story, die einfach so vor sich hin handelt, ohne Kausalität, ohne roten Faden, ohne Konzept? Oder bei den Charakteren, die hölzern und unmotiviert durch die Sets taumeln (wer kann mir bitte erklären, welche Motivation die Unsterblichen haben, dauernd Welten zu vernichten? Achso, ja, sie sind BÖSE, das wird es erklären)? Oder bei den Schauspielern, die so steif ihre Dialoge runterrasseln, dass man als Zuschauer bereits nach einer halben Stunde das erste Mal auf die Uhr schaut? Oder bei Mark Strong, der 'oh wie originell' mal wieder den Erzbösewicht gibt? Oder bei den Dialogen, die so schwachsinnig, schwülstig und aufgebläht daherkommen, dass man glaubt, George Lucas habe persöhnlich Hand angelegt? Oder bei der verquasten Vorgeschichte, die einem dauernd penetrant vorbuchstabiert wird, obwohl sie überhaupt nichts zur Handlung beiträgt?

Vielleicht fange ich am besten bei etwas ganz Einfachem an: der Logik.
Kurzzusammenfassung: Südstaatler gerät nach Prügelei, Inhaftierung, Gespräch, Prügelei, Versuch eines Gesprächs, Flucht, Begegnung mit Indianern, Rettung seines Vorgesetzten (verheizt: Bryan Cranston), Entdeckung einer Höhle, plötzlichem Auftauchen eines blauen Unbekannten, magischem Amulett, und Flug durch ein Raum/Zeit Portal (wohlgemerkt, alles innerhalb der ersten 5 Minuten!) auf den Mars (den echten Mars, keinen weit weit entfernten Fantasieplaneten. Das Sonnensystem ist im Film bekannt). Er entdeckt, dass er springen kann. Hunderte von Metern weit. Ha, denkt sich der Zuschauer, da muss er ja wohl besonders leicht sein. Nein, falsch, besonders schwer und stark isser, immerhin kann er Steine kilometerweit werfen und Felsbrocken um den Kopf wirbeln. Das denken sich auch die Aliens und nehmen ihn gleich an die Kandare. John Carter der Fremdling mit den besonderen Kräften. Die Information wird auch gleich nachgeliefert: es liegt an seiner Knochendichte. Aha. Aber wieso kann er dann so einfach von einem Wächter an der Kette fortgeschleift werden? Und wieso können ihn andere mit einer Hand vom Boden hochheben? Und siehe da, etwas später, beim Arenakampf, kann das grüne Nebenbuhleralien plötzlich genauso weit springen. Dann ist diese Fähigkeit vielleicht doch nichts Besonderes? Verwirrung. Doch weiter im Text, wir haben keine Zeit uns mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Es gilt, eine epische Geschichte zu erzählen.
Schnuckelig auch der comic sidekick: eine Hundekreatur, die schlapp und träge ins Blickfeld rückt, bis sie plötzlich mit Überschallgeschwindigkeit (die einem normalen Lebewesen wegen Masseträgheit die Eingeweide zerquetschen würde), davonschießt. Der Zuschauer fragt sich: gibt's davon nur eines? Keine Antwort. Uninteressant, weiter in der Geschichte.
Auftritt der Prinzessin (steif und unerotisch Lynn Collins). Sieht aus wie ein Mensch, benimmt sich so, stammt aber offenbar nicht von der Erde. Immerhin hat sie keine der Eigenschaften Carters. Woher kommt sie? Woher kommen alle die Menschen, die da leben? Keine Info. Wasser gibt es auf dem Mars wohl auch nicht. Schiffe, die auf dem Wasser fahren? Undenkbar. Wie schön müssen die wohl aussehen, schwärmt die Prinzessin. Schwupps, in der nächsten Szene fahren sie mit einem BOOT auf einem SEE.
Und so weiter und so weiter.

Nichts an diesem Film macht irgendeinen Sinn. Weder erfährt man, warum etwas geschieht, noch wie oder wodurch. Eine Maschinenstadt, die durch die Wüste stapft? Tolle Idee. Warum tut sie das? Aufnahme von Bodenschätzen? Man erfährt es nicht. Sie tut es einfach.

Das Ganze ist so konfus und unausgegoren, dass man glauben könnte, ein Dreijähriger hätte sich das ausgedacht. Solcherlei Varieténummern mögen im Erscheinungsjahr des Romans 1912 lustig gewesen sein, heute wären sie dringend bearbeitungswürdig. Einen solchen Roman hätte man niemals 1:1 abfilmen dürfen (siehe Tarzan/Greystoke. Da wurde es richtig gemacht).
Ich bin nun wirklich nicht besonders anspruchsvoll, was Logik, Plot und Motivation bei Filmen betrifft (Cowboys und Aliens z.B hat mir gefallen), aber diese 'Leck mich' Mentalität der Produzenten macht mich wütend. Und nicht nur mich, sondern auch viele andere, sonst wäre dieser Streifen nicht so gnadenlos gefloppt.

Kommen wir zu Optik, dem einzig Positiven. Die Monster und Flieger sind ganz putzig und gut umgesetzt, aber so besonders originell ist das alles nicht nicht. Conan meets Star Wars (Episode I-III). Alles schon mal gesehen. Selbst die Arena ist geklaut (Star Wars II Angriff der Klonkrieger - Geonosianer).

Fazit: war nix. Zu recht gefloppt. Leider.
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am 26. Dezember 2012
läßt sich dieser mühsame Film mit "Avatar" vergleichen. Die Story wäre ja nicht einmal unbedingt das Problem, aber was aus dem Stoff gemacht wurde, ist mehr als langweilig. Die Schauspieler quälen sich allesamt - meiner Meinung nach ohne Ausnahmen - durch dümmliche Dialoge und langatmige Sequenzen. Spannung ist nicht ein einziges Mal aufgekommen. Überhaupt fehlt dem Film jeder Charme. Walt Disney sollte einfach keine Erwachsenenfilme drehen (siehe "Prince of Persia" - obwohl der um einiges besser war) die dann aber letztlich doch nur auf Kinderfilmniveau kommen. Die vielen positiven Rezensionen kann ich auf alle Fälle nicht verstehen. Ich habe ab der Hälfte des Filmes zu oft auf schnellen Vorlauf schalten müssen um das Ganze zu ertragen.
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am 2. Oktober 2012
Ich bin immer offen für Fantasy und SciFi-Filme... Und damit für das Übernatürliche/Widernatürliche/Unglaubliche/Irreale,
was diese Genres aufbieten können.
Leider wurde ich von John Carter massiv enttäuscht.
Ich kann gar nicht genau sagen, was mir an dem Film nicht gefallen hat - ich habe mich trotz aller Action, Stunts etc.
einfach nur gelangweilt und immer wieder gefragt: Was ist das?!?
Der Hauptdarsteller ist unsympatisch. Die Hintergrundgeschichte des John Carter unglaubwürdig. Die Hauptgeschichte
total blöd. Ausgelutscht und sonst was.
Ich kann nicht nachvollziehen, dass mein Freund den Film gut fand.
Ich kann mich heute noch darüber ärgern, dass ich damit zwei Stunden meiner Zeit verschwendet habe. :-)

Sorry, mehr kann ich dazu nicht schreiben. Der Film ist Mist.
44 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Oktober 2012
ACTUNG: folgende Rezension wird starke Kritik über den Film John Carter beinhalten...

Positives: - Computereffekte ( wenn auch schon alles gesehen)
- das Bild ( wenn auch schon besseres gesehen)

Negatives: - das 3d ist nicht gut, max ne 4 in Schulnoten.
- in 3d zu dunkel ( Shutterbrille auf Beamer )und keine POP Outs.
- die Geschichte wird viel zu schnell erzählt( Meiner Meinung nach hätte die Erzählung über John Carter mind 2 Teile benötigt um Filmgerecht erzählt werden zu können )
- zu viele komische Namen tsodonka tarks jedark Barsu usw. ( bestimmt alles falsch geschrieben)
- zu wenige Informationen über einzelne Charaktere und Orte ( warum läuft da eine Stadt durch die Wüste?, warum ist der Hund so schnell, wer sind die blauen Glatzköpfe)
- nervige Filmsituationen . John Carter kämpft und sagt zur Prinzessin "bleib hinter mir. Prinzessin schlägt alle bösen zusammen und sagt " bleib du lieber hinter mir" .....KOTZ!!!!!
- billig aussehende Kostüme
- sehr hohes Filmbudget für diesen Mist.
- Spannung und Unterhaltung max ne 3 in Schulnoten.
- viel aus anderen Filmen geklaut ( Star Wars, besonders 1 bis 3 , Avatar, Conan usw. )
- John Carter könnte auch Tarzan sein.
- Super Mario Story: Prinzessin ,Held und viele Gegner plus Endgegner und ein Happy End
- die Konversationen generell.
- ein Kilometer weit springender John Carter. Mit Abstand die dümmste Heldenkraft wenn man mal sagen darf das er ein Held ist ( was kann John Carter ?!....springen...toooooll...)und warum kann er das...ist nicht sicher....

......ich habe keine Lust mehr weiter zu schreiben...............
88 Kommentare|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2014
Dieser Film kommt einfach nicht zur Ruhe. Zu viele Locations, zu viele bedeutungslose Charaktere. Hätte man die Hälfte der überflüssigen Reisen/Kämpfe weggelassen hätte es sicher ein schöner Film werden können. Mit dieser Bonbon-Plastik-Optik kann ich mich bei SciFi-Filmen sowieso nicht anfreunden. Allein das Ende war wirklich gut.
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am 1. November 2014
... so wie ich. Habe den Film zum Glück vorher bei RTL gesehen und bin froh das ich dafür nicht einen €uro bezahlt habe. Wollte eigentlich schon recht früh wegschalten hatte aber sowas wie Hoffnung das noch was gutes daraus wird :-( dem war aber nicht so.
So ein Schwachsinn hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Schade für die verschwendete Zeit.
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am 21. September 2014
Oh mein Gott... Ich hatte ja einige schlechte Kritiken über den Film gelesen. Aber ich dachte mir: "I give it the benefit of the doubt" - hätte ich besser nicht gemacht. Die Story ist dermaßen lächerlich, dass ich gar nicht weiß, wo man mit der Kritik anfangen soll. Damit, dass man auch auf dem Mars nicht so herumspringen kann? Dass das 3D technisch unglaublich primitiv ist (ja, ich habe tatsächlich das Extra-Geld investiert habe, um mir den Quatsch auch noch in 3D anzusehen)? Ich meine Hallo?, Avatar war auch ein schwachsinniger Film, aber wenigstens war das 3D und die Optik gut, aber das hier???? Und dann noch diese absolut unterirdisch schlechten Schauspieler!?! Sorry, wer diesen Film gut findet, hat einfach keine Ahnung.
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am 7. August 2012
Also das dieser Film an der Kinokasse gefloppt ist, ist kein Wunder denn er ist einfach nur schlecht! Allen voran die schauspielerische Darbietung der Protagonisten, Taylor Kitsch ist schon schlecht, aber Lynn Collins übertrifft wirklich alles. Einfach nur lächerlich tut mir leid!

Die BluRay an sich ist nicht schlecht, ein schönes farbiges kontrastreiches Bild, vor allen in Großaufnahmen. Die Extras habe ich nicht mehr geschaut, habe beim Hauptfilm schon genug gelacht und den Kopf geschüttelt. Alle die über 12 sind dürften sich davon nicht mehr beeindrucken lassen und sollten sich das Geld lieber sparen. Mit 12 wäre ich vielleicht auch mit staunendem Blick aus dem Kino gegangen, aber mit 13 sicher nicht mehr...
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am 8. August 2012
Habe mir den Film gekauft, weil eine Kollegin begeistert davon war, und ich habe es bereut. Ich mag meine Kollegin immer noch sehr :o) die DVD ist allerdings im Mülleimer gelandet. Ich habe mich durch die erste Hälfte des Filmes gequält, and ab danach habe ich vorgespult, und zum Schluss ganze Kapitel übersprungen. Kein Wunder, dass der Film auch beim Kinostart schlecht abgeschnitten hat.
Zumindest bin ich froh, nicht das Geld für den Kinoeintritt vergeudet zu haben, sondern "nur" den geringeren Betrag für die DVD.
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am 9. August 2012
Ich hatte schon einige nicht ganz so freundliche Kritiken über John Carter gelesen und gehört.
Trotz allem wollte ich mir mein eigenes bild machen. Leider wurden meine Erwartungen noch viel weiter unterschritten als ich es für möglich hielt. Das Thema des Filmes lautet indiskutable Schauspieler mit desaströsen Dialogen treffen auf gruselige filmische Bildsprache.
Das ganze gut gemeinte Etwas von film ist ein grausamer Film der das Genre Science Fiction beleidigt.
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