Kundenrezensionen

82
3,4 von 5 Sternen
Offroad
Format: DVDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. September 2012
Eigentlich hatte ich mich sehr auf diesen Film gefreut, alleine schon wegen Elyas M'Barek, der i.d.R. seine Rollen sehr überzeugend und mit viel Charme spielt.

Meike, die Erbin eines Familienunternehmens, käuft sich auf einer Auktion einen gebrauchten Jeep. Dann erwischt sie ihren Freund mit einer anderen im Bett und macht sich beleidigt und verletzt vondannen.
Sie entdeckt in ihrem neuen Wagen eine Menge Koks, was auch erklärt, warum sie von zwei Typen verfolgt wird. Ihre Versuche den Stoff auf eigene Faust zu verkaufen scheitern kläglich. Dann lernt sie Salim kennen und gemeinsam versuchen sie nun den Stoff zu verticken, zudem verlieben sie sich ineinander.

Dann aber kommt es zum Bruch mit Salim und sie findet zu ihrem alten Freund zurück, jetzt versucht das neue Duo den Stoff an den Mann zu bekommen, auch das geht schief, doch zum Schluss kommt dann doch das Happy End im Einklang mit dem Finden der wahren Liebe.

Die ersten 30 min. des Films waren so zäh und mit dermaßen wenig Inhalt, dass es Überwindung kostete dran zu bleiben. Die ganze Story ist maßlos übertrieben und so wie es dargestellt wurde auch etwas unglaubwürdig, die Verbrecher sind einfach zu dumm und die Hauptdarsteller zu blauäugig.
Die Beziehungen wirken zu flach , bzw zu uneinsichtig, ich vermisse ein gewisses Konzept hinter alle dem.
Trotzdem finde ich hat Elyas M'Barek seinen Part sehr gut gemeistert, ebenso Nora Tschirner und ich war auch froh Max v. Puffendorf wieder auf der "Leinwand" zu sehen. Die Schauspieler kann man ja nicht ausschließlich dafür verantwortlich machen in einem Film eingebunden zu sein, der einfach nicht mehr hergibt, bzw. auch dem nicht mehr herausgeholt wurde.

Ich finde trotz der guten Schauspieler ist der Film kein Highlight, das man gesehen haben muss.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... Davon träumt Meike Pelzer, Juniorchefin im elterlichen Grasfangsackbetrieb in Geilenkirchen.
Leider aber bietet das Leben in der beschaulichen Kleinstadt einer Möchtegern-Abenteuerin wie ihr außer einem gelegentlichen feuchtfröhlichen Schützenvereinsfest nicht allzuviel Abwechslung.
Zumindest ein geeignetes Auto für ihre Träume von Freiheit und Abenteuer ersteigert sie sich aber schon mal:
Einen etwas verlotterten, prolligen Jeep, der von der Drogenfahndung beschlagnahmt und danach zur Versteigerung beim Zoll freigegeben wurde und mit dem Meike sich zumindest in einer nahegelegenen Baugrube ein wenig "offroad" fühlen kann.
Als sie in der Bodenverkleidung des Wagens 50 Kilogramm Kokain findet, will die im Grunde ihres Herzens grundsolide junge Frau -natürlich!- sofort mit ihrem etwas langweiligen Verlobten zur Polizei gehen, erwischt ihn aber just in diesem Moment in flagranti mit einer anderen Frau.
Kurzentschlossen lässt Meike Kleinstadt, Job und treulosen Verlobten zurück und macht sich auf zu neuen Ufern.
Zur Finanzierung des ersten richtigen Abenteuers ihres Lebens könnte man ja vielleicht doch ein wiinziges bisschen von dem Kokain verkaufen??
Aber Dealerin zu sein, ist gar nicht so einfach, zumal die ehemaligen Besitzer des Jeeps Meike dicht auf den Fersen und zu Allem entschlossen sind...

"Deutsche Komödie" - das ist ein Etikett, welches oftmals eher abschreckend als werbewirksam klingen kann.
Diese hier aber ist richtig gut gelungen und verbindet auf ebenso spritzige wie warmherzige Weise Roadmovie, Großstadtkrimi und Dreiecks-Liebesgeschichte, denn während Meikes Verlobter sich reumütig auf die Suche nach ihr macht, gabelt Meike sich im nahegelegenen Düsseldorf den charmanten Türken Salim auf, den sie spontan in seine Heimatstadt Berlin begleitet.
Mit seinem schwungvollen Soundtrack, stimmungsvollen Berlinbildern abseits der üblichen Touristenattraktionen und einigen wirklich witzigen Ideen langweilt der Film in keiner Minute und hält sicher die Balance zwischen oftmals etwas schräger Komik, Action und Gefühl.
Dabei kann "Offroad" auch mit einigen so nicht unbedingt erwarteten Wendungen aufwarten, denn ganz so voraussehbar, wie man am Anfang argwöhnt, ist der Film durchaus nicht und auch, wer hier letztendlich eine verblüffende kriminelle Energie entwickelt und wer eben doch grundsolide und anständig ist, ist gar nicht so sicher...

"Gutmenschen", die sich bereits beim Gedanken daran, daß hier eine Möchtegern-Dealerin nicht nur Hauptprotagonistin, sondern auch Sympathieträgerin ist, die Haare raufen, werden mit "Offroad" wohl nicht glücklich werden, ebenso wie die Logiker, die -natürlich zu Recht- bezweifeln werden, daß eine derartige Menge Kokain von der Polizei "übersehen" werden kann.
Allen Anderen aber sei diese originelle Komödie wärmstens ans Herz gelegt.
Ich jedenfalls habe mich gut unterhalten gefühlt, danach den ganzen Abend lang "Aicha" gesummt und ebenfalls ein wenig davon geträumt, mich auf Richtung Sahara zu machen - offroad.
Leider mangelt es an einem ähnlich coolen Jeep und einer Finanzierung unter der Bodenplatte - wer hilft? ;-)
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2013
Ich habe mir den Film bestellt, weil ich die Schauspieler gern mag und die Story ganz witzig klang. Ich wurde auch nicht enttäuscht, die Handlung ist sehr frisch, außergewöhnlich und lustig, aber auch an Spannung und Romantik fehlt es nicht. Ich würde den Film auch nicht unbedingt als Frauenfilm bezeichnen, ich habe den mit meinem Freund gesehen und er fand den auch gut. Durch die bunte Mischung von Witz, Romantik und auch Action ist da denke ich für jeden was dabei und bei dem Preis kann man natürlich erst Recht nicht meckern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2013
Der Film ist ganz nett anzusehen, jedoch kein Knaller.
Habe ih mir an einem verregneten Sonntag angeschaut und fand ihn gut,
aber kein MUSS.
Die schauspierische Leistung der beiden Hauptdarsteller ist wie von ihnen gewohnt klasse.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meike Pelzer lebt in Geilenkirchen ein ziemlich langweiliges Leben. Zwar hat sie beruflich ausgesorgt, da sie als zukünftige Nachfolgerin ihres Vaters gilt, der eine Firma besitzt in der Rasenmäherbeutel hergestellt werden und hat einen Verlobten, der als Vorzeigeschwiegersohn durchgeht, doch selbst die zünftigen Schützenfeste in ihrer Stadt geben ihr keinen Kick mehr. ;-) Als sie beim Zollamt einen amerikanischen Geländewagen ersteigert (denn insgeheim träumt sie schon lange davon einmal mit einem solchen Wagen quer durch die Sahara zu fahren), findet sie nur wenig später 50 KG Kokain darin vor und überlegt sich nun aufgeregt, was sie damit tun soll. Als sie ihren Verlobten beim Fremdgehen erwischt, schnappt sie sich die Drogen und fährt Hals über Kopf mit ihrem neuen Wagen los, um Geilenkirchen möglichst schnell hinter sich zu lassen.
Ihre Versuche die Drogen zu verkaufen bringen ihr jedoch jede Menge Ärger ein. Doch als sie zusammengeschlagen am Boden liegt, wird sie vom herbeieilenden Salim gerettet. Nach anfänglichem Zögern vertraut Meike Salim ihr Geheimnis an, doch wie wird er reagieren?

Meine Einschätzung:

Ich wurde durch den witzigen Kinotrailer auf "Off Road" aufmerksam und weil ich es leider versäumt habe, den Film gleich im Kino zu schauen, wartete ich auf die DVD Premiere. Im Nachhinein bin ich sehr froh darüber, keine teure Kinokarte gekauft zu haben, denn ehrlich gesagt empfand ich das Schauen des Films als pure Zeitverschwendung und man kann denjenigen, der den Trailer zusammengeschnitten hat, nur beglückwünschen, denn die besten Szenen des Films waren allesamt darin enthalten. ;-)

Es ist noch nicht einmal so, dass die Schauspieler ihre Sache schlecht machen. Sowohl Nora Tschirner als auch Elyas M'Barek nimmt man ihre Rollen ab und vor allem stimmt zwischen ihnen beiden die Chemie.
Doch auch wenn die Ausgangssituation so witzig, schräg und interessant klang- die Umsetzung des Ganzen war dann für mich leider alles andere als gelungen. Zunächst einmal fand ich die Drogendealer, die Meike und Salim wegen des Kokains verfolgen, einfach nur lächerlich und grotesk dargestellt. Man nahm ihnen zu keinem Zeitpunkt ihre Gefährlichkeit ab. Statdessen mutierten sie zu Dorftrotteln, denen nichts gelingt. Große Probleme hatte ich damit, die Dialoge zwischen den Protagonisten zu verstehen. Mal wird genuschelt, mal werden Wörter verschluckt, dann wurde der Ton plötzlich laut und wieder leise- ich war ziemlich genervt davon und mußte ständig den Ton an der Fernbedienung anpassen.

Ein richtiges Road Movie, war der Film eigentlich auch nicht. Zwar reist Meike zunächst mit ihrem neuen Wagen nach Berlin, doch im Grunde spielt sich die Verfolungsjagd fast nur dort ab. Einen Trip in die Sahara gibt es zudem erst im Abspann zu sehen. Trotz des anfangs sehr witzigen Beginns, als Meikes spießiges Leben in Geilenkirchen gezeigt wird, schleichen sich ab dem Zeitpunkt als Meike sich unschlüssig darüber ist, ob sie zu Salim oder zu ihrem Ex-Verlobten gehört, unheimlich viele Längen ein und irgendwann hat es mich auch gar nicht mehr interessiert, wie der Film überhaupt ausgeht. Auch die Szenen in denen Meikes Ex versucht, die Drogen an einen korrupten Rechtsanwalt zu verkaufen, kamen weniger witzig, eher belanglos und überflüssig rüber. Meiner Meinung nach als Drama zu seicht, als Komödie zu unwitzig und als Liebesfilm zu wenig Tiefe. Schade, dabei hätte man meiner Meinung nach so viel daraus machen können. 2 Sterne gibt es lediglich für Tschirner und M'Bareks gute schauspielerische Leistung.
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am 10. Februar 2013
Story (3)
Eine recht schwierig zu beurteilender Film wie ich finde. Zum einen ist die Story recht oberflächlich, schauspielerisch wird eine ansprechende Darstellung geboten aber irgendwie bleiben die Figuren zu klischeehaft und vermögen psychologisch nicht zu überzeugen. Nur zwei, dreimal vermag Nora Tischirners trockener Humor etwas durchzublitzen, was eindeutig zu wenig ist um den Film genügend Schwung zu geben. Auch die sehr Action durchsetzte Handlung steht etwas im Kontrast zu den eher hilflos wirkenden Protagonisten.
Der Humor geht aber nie unter die Gürtellinie und auch dem sonst in deutschen "Komödien" so beliebt Fäkal-Humor, wird hier nicht gehuldigt - was ich schon mal sehr lobenswert finde.

Bild (4)
Die Bildqualität ist recht ordentlich geworden. Die Schärfen vor allem bei Close-Ups sind sehr gut. In sehr dunklen Bereichen sind die Kontraste etwas schlechter. Die Farben wirken etwas blass sind aber noch ok.

Ton (3)
Die Tondynamik wurde völlig verhauen, was zur Folge hat, dass die Umgebungsgeräusche viel zu laut hervorstechen und die Dialoge etwas untergehen. Auch mit dem Bass hat man es etwas übertrieben, was zusätzlich noch zu einer etschwerteren Verständlichkeit der Dialoge führt. Durch den sehr guten Soundtrack wird aber eine recht gute Surround-Atmosphäre aufgebaut. Grundsätzlich wäre tontechnisch aber definitiv mehr drin gewesen...

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Man kann ihn sich ansehen und wird recht ordentlich unterhalten man muss den Anspruch an Handlung oder Darstellung aber schon etwas tiefer ansetzen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2013
... deutscher Film mit Klasse Besetzung. Die Story ist gut, wenn auch nicht "Oscar"-verdächtig. Für einen guten Lustigen Filmabend lohnt sich dieser Streifen allemal. Super Besetzung übrigens.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2013
Nach dem Hollywood-Einheitsbrei ist dieser Film eine echte Erfrischung.
Man folgt einer jungen Frau aus tiefer NRW-Provinz in den Hauptstadt-Dschungel, wo sie eine Menge Kokain los werden will...

Das Mädchen ist die einzige Sympathieträgerin im Film, und es ist spannend ihre Geschichte zu verfolgen.

Allerdings, damit man den Film genießen kann, braucht man ein gewisse Intelligenzniveau.
Ist nichts für Dummköpfe.
Keine großartige "Äktschn".

Allen anderen ist dieser Film sehr zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2014
Der perfekte Film für einen launigen Fernsehabend. Die Story ist ok, nicht wirklich überraschend, aber gut gespielt und erzählt. Für alle Nora Tschirner- und Elyas M'Barek-Fans ein Muss!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2014
Nora Tschirner u. ihr Kollege ein tolles Gespann.
Toller Familienfilm, fanden es sehr unterhaltsam.
Haben ihn schon mehrmals angeschaut und werden es noch öfters tun.
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