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am 19. September 2012
Diese Rezension bezieht sich nur auf die Topo Deutschland Light, nicht auf das Gerät selbst, das werde ich beim Oregon ohne Topo Deutschland Light bewerten.

Zuerst muss ich die Marketing-Abteilung von Garmin beglückwünschen: ihr habt einen weiteren Dummen geangelt, es lebe das Polaroid-Prinzip (verdiene dir an Folgekäufen eine goldene Nase).

Die Topo Deutschland Light ist nämlich wirklich sehr light, man hätte sie auch Topo Region Light nennen können, denn man bekommt tatsächlich nur eine Region, z.B. das Bundesland Baden-Württemberg, oder Sachsen + Thüringen. Klar, das steht auch in der Beschreibung hier auf Amazon. Weiterhin enthält die Karte weniger Points of Interest, die Höhenlinien sind gröber abgestuft, etc.. Man kann das auch als Feature verkaufen, indem man die Karte als übersichtlicher anpreist. Gut für GPS-Anfänger, die werden von den vielen Details nicht so verwirrt. Garmin-Marketing-Abteilung: 5 Sterne!

Was ich übrigens auch überlesen hatte: ich bin im Besitz der TOPO Deutschland 2010 SÜD und übersah, dass man diese nur auf EINEM Garmin-Gerät installieren darf. Tückischerweise scheint eine Übertragung auf ein weiteres Gerät via Mapinstall und Garmin-Basecamp zu funktionieren, erst beim Einsatz bemerkt man: nicht freigeschaltet und damit nicht aktivierbar!
Natürlich darf auch die TOPO-Light nur auf EINEM Garmin-Gerät installiert werden. Da hatte ich schon eine Region der Topo Light heruntergeladen, die nicht meine Heimatregion ist. Ok, selber schuld.

Zur Nutzung der Topo Light mit Basecamp (das ist eine Garmin-Software mit der man am PC z.B. Routen planen kann) heißt es auf einer Garmin-Seite:
"Mit der kostenfreien Planungssoftware BaseCamp von Garmin können Sie auch mit der Topo Deutschland Light ganz einfach und komfortabel am PC oder Mac planen. Einfach das GPS-Gerät, auf dem die Karte installiert ist, mittels USB an den Computer anschließen und BaseCamp starten. BaseCamp erkennt die Karte auf dem Gerät, nun die Karte auswählen und schon können Sie mit der Planung beginnen."

Funktioniert bei mir nicht! Praxis: Gerät per USB angeschlossen, Basecamp gestartet, Basecamp erkennt KEINE Topo Light auf dem Gerät! Davor hatte ich ein Firmware-Update gemacht. Wichtige Hinweise erschienen nur auf Englisch. Auch von Basecamp habe ich übrigens die neueste Version.

Also Support: Mit der Registrierung meines neuen Garmin-Geräts bekam ich sofort eine nette Mail. Zum einen wurde mir, für einen begrenzten Zeitraum versteht sich, ein Rabatt von 10% angeboten, wenn ich Zubehör für mein Oregon kaufe und zum anderen der freundliche Text: "Haben Sie Fragen? Nehmen Sie bei Fragen zum Produkt Oregon® 450 with TOPO Germany Light Kontakt mit uns auf."

Den Kontakt-Link habe ich hoffnungsfroh angeklickt, dieser führt einen auf die Website des amerikanischen Supports (alles auf Englisch logischerweise), irgend wann findet man dann schon den Link zum deutschen Support und auch den Link zum Kontaktformular. Dort muss man erst mal ein "Persönliches Service-Konto" einrichten, auch wenn man schon ein "MyGarmin"-Konto hat, bei dem man schon mal Seriennummer etc. eingegeben hat, man muss nochmals alles ausfüllen. Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare, ... . Unter anderem muss man einen "Registrationcode" angeben, wo man den findet wird natürlich nicht verraten. Götz von Berlichingen fällt mir da nur noch ein. Garmin-Support: 1 Stern!

Trotz Open-Street-Map, Google-Maps, oder Bing-Maps (die übrigens auch von Garmin bei der Website Garmin-Connect eingesetzt werden), versucht man mit Geodaten immer noch die Leute abzuzocken. OSM rules!

Edit (23.09.2012):
Obwohl mir bei meiner Basecamp-Version angezeigt wurde, dass ich im Besitz der aktuellsten Version bin, war dem nicht so. Ich deinstallierte die bestehende, lud die aktuelle Version herunter und siehe da, nach der Installation konnte ich auch endlich auf die Topo Light-Regionenkarte auf dem angeschlossenen Gerät zugreifen (eine Installation auf dem PC erlaubt Garmin nicht!). Das versöhnt mich etwas und ich werde die Bewertung um einen Stern erhöhen. Die Kartendarstellung ist wirklich gelungen, vor allem die "3D-Ansicht" mit plastischer Schummerung. Wem also wirklich eine Region reicht, vielleicht weil er in der Mitte einer solchen sein Zuhause hat, für den ist die Light-Version vielleicht wirtschaftlich. Andere sollten sich nach großräumigeren Topokarten umschauen, denn Ein Achtel Deutschland kostet bei der Light-Schiene knapp 40 Euro, ganz Deutschland also stolze 320 Euro und das in einer schlechteren Qualität als bei den normalen Topo-Karten von Garmin (Top-Deutschland Pro kosten bei Garmin selbst knapp 200 Euro und bei Amazon 140 Euro. Beim Topo-Light-Modell zahlt man für ganz Deutschland mehr als doppelt so viel und bekommt dafür auch noch deutlich weniger Leistung).
Fazit: Das Light-Modell von Garmin ist in erster Linie ein kleverer Marketing-Trick. Deshalb nur 2 Sterne. Ich bin darauf reingefallen, so macht man sich keine Freunde! Garmin-Kunden fühlen sich verarscht.
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am 21. Mai 2013
Da ich mit dem Geocaching infiziert wurde, musste ein langatmigeres Gerät her.
Lange habe ich überlegt, welches Garmin es nun sein soll.
Ich denke ich habe mit dem Oregon 450 die beste Wahl gefunden, da ich einen großen Touchscreen wollte.
Das Gerät gibt es momentan schon sehr lange auf dem Markt, so dass die Ecken und Kanten mittlerweile abgefeilt sind und es viele gute Anleitungen fürs 450 bezüglich cachen, Wandertouren, Biking etc. im Internet zum Nachlesen gibt!
Hier muss ich nicht als Markttester einsteigen, sondern kann mich auf sehr viele Kundenrezessionen verlassen.
Nach circa 8 Monaten muss ich sagen, dass das Geocaching damit sehr unkompliziert ist, wenn man sich mit der Zeit reingefuchst hat. Ich cache damit mittlerweile sehr gerne und nutze nur noch selten (in urbaner Umgebung mehr das Smartphone). Die GPS Fahrradhalterung von Garmin hält perfekt, auch bei Kopfsteinpflaster durch Städte verrutscht nichts. Auch das Ablesen ist beim Biking sowie auch beim Wandern einfach und angenehm. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display ohne Probleme ablesbar, obwohl ich noch zusätzlich eine Schutzfolie auf das Display aufgeklebt habe.
Jederzeit wieder, mittlerweile ist es ja schon ein wenig günstiger! Top GPS Gerät!
Achja...die Genauigkeit sucht seinesgleichen!! Sehr genau
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am 7. November 2013
Ich habe mir das Garmin 450 zugelegt, da ich Geocaching als Hobby betreibe. Die ersten mehreren 100 Dosen wurden noch mit dem Smartphone gesucht, aber irgendwann hat einfach die kurze Akkulaufzeit und die GPS-Ungenauigkeit vor allem im Wald genervt. Also entschied ich mich mir dieses Gert zuzulegen.
Ich bin sehr begeistert. Ich nutze Eneloop-Akkus, die mehrere Tage halten, wenn das Gerät im Dauereinsatz ist. Die GPS Genauigkeit ist super. Auch im Wald hat mich das Gerät nie im Stich gelassen. Außerdem ist es sehr robust und hält sogar Wasser und Dreck gut ab und auch Stürze hat es bis jetzt unbeschadet überstanden. War es erst nur zum Geocaching gedacht ist es inzwischen viel mehr - es ersetzt meinen Fahrradcomputer komplett. Ich zeichne alle Mountainbiketouren auf und kann diese dann zu Hause am PC auswerten (Höhenmeter, Strecke auf Google, Durchschnittsgeschwindigkeit usw.). Ich habe mir die Fahrradhalterung zugelegt und mit dem installierten Reisecomputer sehe ich immer meine aktuelle Geschwindigkeit, meine Höhenmeter usw. (alles individuell einstellbar). Außerdem kann man sich eine Unmenge von guten kostenlosen OSM-Karten aus dem Internet laden, die teilweise speziell auf MTB, Wandern oder Straßenverkehr ausgelegt sind. Ich lade mir meine Touren aus dem Netz und fahre diese dann nach. Auf diese Weise habe ich schon viele neue und schöne Wanderungen und Touren gefunden. Außerdem ersetzt es mein Autonavigationsgerät, da es mit einer routingfähigen Karte und einer KFZ-Halterung dessen Aufgaben komplett übernimmt. Ich habe mir das Bundle zugelegt, da es gerade billiger war als das Gerät ohne Karte, brauche die Light-Karte aber nicht, da sie mit anderen OSM Karten nicht mithalten kann.
Was beim Geocaching noch toll ist, dass man per Signalton drauf aufmerksam gemacht wird, wenn man sich einer "Dose" nähert. Die Schatzsucher unter uns werden merken, wie praktisch dies ist! Für mich ist das Gerät rundum top und eine klare Kaufempfehlung!

postiv
- Paperless Geocaching
- große Auswahl an OSM-Karten im Netz nutzbar
- Display kann gut abgelesen werden
- hohe Akkulaufzeit (oder Batterie, je nachdem was genutzt wird)
- interner Speicher kostengünstig per SD-Karte erweiterbar
- hochwertige Verarbeitung
- liegt gut in der Hand

negativ
- eventuell fehlende Kamera
- manchmal etwas unsensibles Touchscreen
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am 23. Juni 2013
Gerät liegt gut in der Hand. Sehr gute Verarbeitung. Bei uns im Einsatz für Fahrradtouren und Wanderungen. Leider findet er nicht immer die besten Möglichkeiten bei der Fahrradstreckenplanung. Benutze allerdings nur "open maps" Karten. Diese kann man sich mit Super-Erklärungen über YouTube beschaffen. Habe ferner eine 8 GB Karte istalliert, die voll erkannt wird. Was allerdings nervig ist bei der Einlösung der Top-Deutschlandkarte die komplette Abfrage bis zum Erwerb der Karte. Ich findes es empfehlenswert.
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am 24. Juni 2013
Gutes Gerät, Display kann man gut ablesen auch bei Sonne allerdings nicht mit dem eines Smartphones zu vergleichen, da könnte Garmin noch etwas nachlegen. Mit gutes Accus ca 8 h Betrieb, nehme aber bei Tagestouren immer zwei Reserve Accus mit. Man sollte einige Stunden Übung mit dem Gerät rechnen bis man die passenden Karten gefunden hat (OSM) und sich mit den BaseCamp vertraut gemacht hat, auch braucht es einige Zeit bis man die wichtigsten Gerätefunktionen "drauf" hat
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am 24. Juni 2013
Super Gerät das zum Geochachen eingesetzt wird. Bedienung sehr einfach und leicht verständlich. Einzig das mitgelieferte Kartenmaterial ist eingentlich nicht wirklich zu gebrauchen. Da jedoch ein Gutschein für einen Kartendownload beiliegt kein Problem.
Würde das Gerät jederzeit wieder kaufen.
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am 7. Oktober 2013
Das Oregon wurde vor allem wegen der Kompatibilität zu OSM-Karten ausgewählt und diese Auswahl hat der Autor bis dato nicht bereut. Die Darstellung auf dem Display ist allerdings übel. Bei fast allen Lichtsituationen sieht man ohne Beleuchtung praktisch nichts auf der Anzeige. Und die Beleuchtung wird auch ers wirksam im oberen Helligkeitsbereich.

Das Bundle kann man sich getrost sparen. "Topo Light" bedeutet nicht nur eine Beschränkung auf ein Bundesland, sondern - völlig unverständlich - eine reduzierte Darstellung. So gibt es nur einen Bruchteil der Höhenlinien auf den Karten und man fragt sich, was Garmin sich dabei gedacht hat. Fazit: Sinnloses Beiwerk!

Die Akkulaufzeit ist befriedigend. Zwar erlaubt der Standard-AA-Akku günstigen Ersatz, aber man sollte schon einen Satz (2 AA-Zellen) pro Tag mitnehmen, wenn man das Gerät ständig betreiben möchte und fern vom Stromnetz ist.

Ansonsten macht sich das Gerät sehr gut dank seiner soliden Bauweise. Ein treuer Begleiter mit Garmintypischer Präzision und Empfangsstärke. Mit OSM-Karten meine Empfehlung für Nutzer mit guten Augen.
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am 25. Juli 2013
Für meine Radtouren auf guten Waldwegen oder auf den (nicht immer lückenlos ausgeschilderten) Radfernwegen habe ich eine technische Unterstützung gesucht. Lange Zeit habe ich dafür mein Handy benutzt, aber der Satellitenempfang war ungenügend und die Batterie hat nur für ein paar Stunden gehalten. Zudem war man für die Kartendarstellung immer auf Handyempfang angewiesen, was auch nicht immer gegeben ist. Es musste also ein richtiges Fahrradnavi her.
Ich möchte nicht alles wiederholen, was meine Vorrezenseten schon geschrieben haben. Nur kurz: Ich verwende das Gerät derzeit fast täglich und möchte auch nicht mehr darauf verzichten. Also Kaufempfehlung.
Dennoch möchte ich ein paar Kritiken anbringen.
a) Das Kartenmaterial ist bei Garmin viel zu teuer und nicht sehr aktuell. Ich verwende daher die Karten von Openstreetmap.
b) Die Software auf dem Gerät möchte zwar das Feeling von Apps wie auf den aktuellen Smartphones vermitteln. Das Bedienkonzept ist jedoch sehr unlogisch aufgebaut und benötigt daher Einarbeitungszeit. Hier hat Garmin noch Hausaufgaben zu erledigen.
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am 11. Juli 2013
Ich war gespannt auf das Gerät wegen der vielen Displayrezensionen. Ich habe das Gerät ausgiebig getestet und stelle fest dass das Display auch bei Sonnenlicht gut ablesbar ist. Es könnte besser sein aber ich bin sehr zufrieden.
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am 15. Oktober 2012
Das Oregon 450 mit der Topo Deutschland light hat bei mir ein Etrex Legend ersetzt, das ich wegen des "Gummipoblemes" günstig verkaufen konnte. Das Legend habe ich bisher immer nur mit OSM Karten benutzt. Diesmal wollte ich mal eine "günstige" Topo Karte von Garmin versuchen.

Nachdem ich das Gerät bekommen und bei Garmin registriert habe, konnte ich mir ohne Probleme eine von 8 Regionen der Topo Deutschland light herunter laden. Da ich in den 6 Jahren meiner Zeit als Geocacher hauptsächlich in Bayern unterwegs war, ist die Wahl hier für mich sehr einfach gefallen.
Ich habe die Topo zusammen mit der OSM Freizeitkarte für ganz Deutschland auf einer 4 GB SD Karte instaliert und habe immer noch genügend Platz auf der Karte.
Zuerst war ich sehr entäuscht von der Topo, hatte sie doch keine großen unterschiede zur bisherigen Karte, die ich auf dem Legend gewohnt war.
Erst als ich mich durch das Menü geklickt habe, und die OSM Karte Deaktiviert habe, konnte ich die Topo Karte sehen. Sie gefällt mir von der Anzeige viel besser als die OSM Karte. Die paar Euro mehr haben sich in meinen Augen hier schon rentiert.
Die Vollversion der Topo Deutschland war mir bisher immer zu Teuer. Der Preisliche Unterschied zur für mich evtl ausreichenden süd Version zu gering. Vorallem halte ich mich öffters genau an der Grenze zum norden auf.
Perfekt und ein guter Anreitz zum kauf der Vollversion wäre es, wenn die Topo light die volle Auflösung der Topo hätte, nur halt für den Bereich einer der acht Regionen.

Nun aber zum Oregon 450
Ich muss sagen, nach der ersten Cacherunde am Wochenende konnte ich das grinsen in meinen Gesicht nicht mehr verkneifen.

Ich komme, wie oben schon beschrieben von einem Etrex Legend. Für das paperless Caching hab ich mein Android Handy mit GDAK verwendet.

Jetzt habe ich also alles in einem Gerät. Zuerst einmal habe ich mir mit GSAK und einem Makro sämmtliche Geocaches meiner Homezone ausser Eventcaches und nicht gelösten Rätsel als GPX auf das Gerät geladen. (1197 Stück) Alles kein Problem. Die zusätzlichen Waypoints lädt das Makro als POI auf das gerät, so dass kein Wegpunkt verschwendet wird.
Im Netzt findet man dann durch Googeln ein Tool, das nun aus dieser GPX sämtliche Spoiler Bilder lädt, und auf Wunsch gleich in das richtige Verzeichnis auf dem Oregon verschiebt. Diese 130 Bilder sind auch kein Problem und <als 2MB

Ja und dann gehts raus. Mit den verschiedenen Profilien hat man immer die richtige Auswahl. Zur Anfahrt, das Auto Profil mit Routing auf der Straße, ab dem Parkplatz umschalten in das Geocaching Profil, dann gehts mit direkt Routing weiter zum Cache.

Besonders schön hierbei, auf der Karte sehe ich oben einen kleinen Kompass, der mir grob die Richtung vorgiebt. (Der elektronische Kompass ist hier natürlich ein Quantensprung im vergleich zum Legend)

Kurz vor dem Final gehe ich dann auf die Kompass Seite und habe hier im oberen Bereich auf alle Geocaching Funktionen vollen zugriff.
Multis sind mit dem Gerät kein Problem, mit der Funktion nächster Abschnitt, kann ich aus der Funktion den Wegpunkt der nächsten Station eingeben. Dieser Punkt wird aber immer wieder überschrieben. Da ich in meiner GSAK Datei alle Wegpunkte hinterlegen will, gehe dann ich einfach in die Cachebeschreibung und kann dort den gereade gesetzten nächsten Abschnitt als Wegpunkt dauerhaft speichern.

Ist der Cache gefunden, kann man ihn im Oregon als solches markieren. Natürlich auch als DNF oder NM. Natürlich kann man auch kurze Hinweise speichern (TB Drop z.B.)

Zuhause schliese ich das Oregon wieder an das GSAK an, und bekomme so schnell und einfach eine Datei, mit der ich dann die gefundenen (oder nicht gefundenen) Caches zum loggen hochladen kann.

Alles in allem ist es von mir eine absolute Kaufempfehlung. Sowohl die Topo light, als auch das Gerät selber. Zum Thema Display Helligkeit kann ich nur sagen, schlechter als mein Samsung Galaxy 3 kann es nicht sein. Natürlich war das Etrex gefühlt heller, gleicht das aber durch das größere Display und die Besser Handhabung aus. Vorallem die Karte mit Kompass möchte ich nach nur einen Tag nicht mehr missen.

Noch eine Kleinigkeit. Bei einem Cache benötigte ich mehrmals den Taschenrechner. So hab ich ihn mit nur wenigen klicks mit dem Tripcomputer im Menü vertauscht. Den benötige ich deutlich seltener.

Noch etwas. Ursprünglich sollte es das Etrex 30 werden. Da es hier aber noch Probleme mit der Software geben soll (friert ein am Finale) bin ich froh, die paar Euro mehr für das Oregon gezahlt zu haben. In meinen Augen rentiert sich das alleine schon wegen der Bedienung.

Wer also wieder mal mit einem grinsen aus dem Wald kommen möchte, ist mit diesem Bundle bestens bedient.
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