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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 21. März 2012
Vor drei Jahren überraschte Miike Snow mit dem gleichnamigen Album die ganze Musikwelt. Dieser absolut neue und frische Sound war in der Form noch nie da gewesen. Denn wo andere sich schwer taten elektronische Musik mit analogen Instrumenten zu mischen und damit ein eingängiges Werk voller Popmusik zu erschaffen, klang es auf der Platte so, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Hier war nichts unnötig zusammengeschustert, um es unter dem Titel "Crossover" zu vermarkten, sondern die Sounds vermischten sich so natürlich zu etwas Neuem, dass es bis heute zu einem der innovativsten Alben der letzten zehn Jahre gehört.

Nun also der schwieriger Zweitling, der eigenständig klingen soll, ohne dabei sich direkt komplett neu erfinden zu müssen. Auch hier klingt das Ergebnis unfassbar leicht und die Entwicklung wie eine logische Schlussfolgerung. Der Einstieg suggeriert in "Enter the Jokers Lair" erst einmal, dass "Happy to You" elektronischer werden würde, ehe nach 45 Sekunden der Beat über den seltsamen Ton einbricht. Und zack: Das Miike Snow Gefühl ist sofort wieder da."The Wave" schlägt in die selbe Kerbe und ist ein unverschämt gutes Stück Popmusik geworden: Eingängig, toll in der Melodieführung und im Sound absolut frisch. So gut die ersten beiden Songs sind, eines der großen Highlights erwartet den Zuhörer bei "The Devils Work", was vollgepackt ist mit Ideen ohne das es zu viel wird oder den Zuhörer überfordert. Nein, alles wird richtig gemacht und immer so dosiert, wie es scheinbar perfekt ist.

Auch der Rest der Platte verläuft in diesem Muster. Es steckt immer genügend Kreativität in einem Song, man kann sich jedes Mal die Frage stellen "Mmh, was ist denn das?", bis eingängige Elemente die Ohren einfängt und nicht mehr loslässt. Bestes Beispiel dazu auch "Bavarian #1 (Say you will)", welches mit Dissonanzen spielt ehe es zur einer sensationellen Dancefloornummer übergeht. Beruhigend, dass ein Partysong im Jahre 2012 nicht immer eine stumpfe Mitgrölnummer sein muss. Es ist fantastisches Lied, wie auch "Pretender", wo auch immer wieder ein treibender Synthie-Beat die Songstruktur aufbricht, nur um sie wieder nach und nach aufzubauen. Gegen Ende wird in der "Black Tin Box" noch etwas experimentiert bis der verrückte Schlusssong "Paddling Out" das kreativste Album des noch jungen Jahres zu Ende führt.

Miike Snow hätten einen Riesenerfolg verdient. Ob dieser eigenwillige Sound jemals den Mainstream durchbrechen wird, bleibt dabei fraglich. Musikalisch gibt es aber keine Diskussion: Ganz großes Kino!
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am 16. April 2012
Ja endlich ist er da: der lang ersehnte Nachfolger.
Eins muss ich voraus nehmen. Während der Rezension musste ich auf die alte Platte umsteigen, weil ich mich sonst verlaufen hätte.
1. Es ist zweifelsfrei ein gutes Stück Musik. Handwerklich unglaublich gut und fein ausgearbeitet und bietet klanglichen Hochgenuss. Wer ein Freund von kleinen versteckten Melodien ist (wers kennt weiss was ich meine; z.B. alte Platte Track 5 2:39 - 2:48), der wird auch hier sehr zufrieden sein.
2. Bei mir scheitert die Platte an seinem Vorgänger. Selbstverständlich kann man keinem Künstler vorhalten, sich bitte nur in einer Richtung zu orientieren oder zu verlangen mit jeder Platte eine Innovation abzuliefern. Wir sind schließlich dankbar, dass uns überhaupt jemand mit Musik unterhält.
3. Die Platte wirkt nach erstmaligem hören zu eintönig. Nach 5 Songs hatte ich das Gefühl, ich hätte nur einen 20 Minuten Track gehört. Der Aufbau ist meist immer der Gleiche. Ausfegeiter Synthi mit zart dahingehauchter Stimme und das untermalt mit kleinen Ausflügen in alle möglichen Klangwelten. Einen Song an sich zu hören ist schön und gut, aber alles am Stück wird langweilig. Und an dieser Stelle falle ich wieder auf den Vorgänger zurück, auf den genau das nicht zutraf und sich somit so wunderbar abgezeichnet hat, dass einige Songs immer noch ihren fesen Platz in der Playlist auf dem Ipod im Auto haben. Von den neuen wird es aber wohl keiner schaffen. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie mich nicht reizen.

Gesamtgesehen und vor allem gemessen an seinem Vorgänger, dem ich sogar 6 Sterne gegeben hätte, kann ich dem aktuellen Werk nur 4 geben. Würde er allein für sich stehen, ohne die Bürde seines Vorgängers, dann wären es bestimmt auch 5 geworden.
Die Rezension habe ich jetzt direkt nach dem ersten hören erstellt, weil das eigentlich immer der Punkt ist an dem man sich entscheidet, wo man sie einordnet. Womöglich fällt mein Urteil ja mit zunehmender Beschäftigung positiver aus.
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am 4. April 2012
Miike Snows erste CD findet noch heute ihren Weg auf meinen "Plattenteller". Nachhaltiger Elektropop (oder welche Schublade man auch immer aufziehen mag) auf hohem Niveau, innovativ, originell, tanzbar.

Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an die Nachfolgerin. Fast blind gekauft, hab ich zum Glück doch erstmal reingehört: Ja, das ist Miike Snow. Aber viele Melodien sind mir eine Ecke zu schlicht, es plickert und pluckert ohne sich zu einem großen Ganzen zu fügen, die Rhythmen sind nicht mehr so schön vertrackt, und einige Songs klingen "Bumms-Klatsch-Bumms-Klatsch" nach schlimmster Euro-Disco (wie leider auch einiges bei der letzten Underworld-CD). Mal schauen, ob sich mein Eindruck nach weiteren Hörversuchen noch ändert.

Mein Zwischenzeugnis: Der kleine Miike hat sich bemüht, konnte aber leider die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Drei Sterne mit Tendenz nach unten. Die Versetzung ist gefährdet.
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am 22. April 2012
Elektropop, eingängig, abwechslungsreich, aber manchmal hätte dem ein oder anderen Song noch eine kleine Idee gutgetan. Aber auf alle Fälle eine hörenswerte Cd!
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am 18. März 2012
Die Wartezeit bis zum Release des neuen Albums war für mich wirklich lang. Nach der ersten Auskopplung dachte ich es ginge bei Miike Snow in eine eher Dancefloor-orierntierte Richtung. Dem ist keinesfalls so, wie der Longplayer jetzt bewiesen hat. Die Songs haben teilweise noch mehr Tiefe gewonnen und sind technisch ausgefeilter. Das Piano tritt etwas mehr in den Hintergrund und es geht sehr perkussiv zur Sache. Die Synths kommen viel abwechslungsreicher und mit schönen Melodien daher. Dagegen stehen schon fast ernstere blubbernde Analogbasslines. Wirklich ein tolles Album.
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am 18. März 2012
Den Startschuss für die Rezensionen gebe ich hiermit frei.
Snows zweiter Longplayer, läuft und läuft und läuft.
Möchte auch gar nicht viel über diese Scheibe schreiben. Mein Titel des Monats.
Anspieltipps: The Wave, Devils Work, Pretender, Paddling Out.
5 Sterne für eine extrem hohe Messlatte. Die meines Erachtens übersprungen wurde.
Ein Hoch auf Miike Snow.
'
CR.
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