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Kundenrezensionen

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am 12. April 2012
Sehr gelungenes Debut der Berliner Band TheWARS.
Ein spannendes und abwechslungsreiches Album. Es beginnt mit einem sphärischen Intro ("Toga") , man hat noch genügend Zeit ,sich fallen zu lassen und gut anzuschnallen-bevor mit "Whiteout" so ziemlich die Post abgeht.
Es folgt der titletrack "Healings",eine Indie-Pop-Hymne-excellent gross & souverän. Manch einer wird sich an dieser Stelle evtl. fragen, in welchem Film er eigentlich ist-hat man doch mittlerweile das ca.dritte Genre serviert bekommen. Frischer Wind von New Wave,Psychedelia,Post-Punk weht einem entgegen...und direkt in die Ohren. Müssig,sich darüber den Kopf zu zerbrechen-es macht Spass und funktioniert! Viel Zeit zum Nachdenken bleibt einem nicht; mit "Parsec" bricht sich eine geballte Ladung Energie&Zorn ihren Weg (finest Post-Punk)!, und spätestens bei "Enclave" habe ich gemerkt,was hier abgeht: musikalisch und emotional gehts hier so ziemlich zur Sache ! ( Man sollte auch auf die grossartigen Texte achten!) An dieser Stelle muss/möchte ich hinzufügen,dass das Album keineswegs verkopft wirkt,zu schwer oder zu leicht. Die Musik unterm Kopfhörer zu hören macht genauso viel Spass wie beim Auto fahren !
Mit "Safari"geht die Reise weiter-dieser Song gehört auf die Dance-Floors unseres Planeten ! Er hat quasi alles was ein Hit braucht...schon wieder bin ich irgendwo um die Ecke gebogen-aber ich sitze fest im Sattel. Bis zum Schluss. Ob roter Tunnel oder roter Faden- i will follow - ein sehr cooler T(r)ip dieses Album!
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am 12. April 2012
Diese CD war für mich, nachdem ich auf einem Konzert war, ein absolutes Muss! Die Stimme des Sängers Chris Kowski ist warm und druchdringend.Die Songs sind abwechslungsreich und trotzdem ist der Sound von The Wars unverwechselbar. Auch wenn man meint, so etwas schon in den 80ern gehört zu haben finde ich, dass The Wars den Sound weiterentwickelt und unverwechselbar gemacht haben.
Die Texte sind tiefgründig und man merkt, dass hier nicht irgendwelche Retortenjungs am Werk sind sondern echte Musiker mit Leib und Seele! Unbedingt empfehlenswert!!! Auch live!
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am 25. März 2012
Hmm, ich habe mich Dank der genialen Vorabveröffentlichungen dieser Band aus meiner heimatstadt unwahrscheinlich auf das Debutalbum unter SPV gefreut - doch leider wurde ich ein wenig enttäuscht.
Die CD plätschert so dahin, ist supergut produziert (was wahrscheinlich DER Haken an der ganzen Sache ist), die Musiker verstehen auch ihr Handwerk, aber aufgrund der ersten Songs der Band habe ich mehr erwartet.
Es kommt kein Aha-Effekt bei mir zustande, die Songs haben ihre Ecken und Kanten, ihr rohes ungeschliffenes verloren.
Oft ist es besser, einen Rohdiamanten nicht zu sehr zu schleifen, er wird nach aussen zu perfekt, es schleichen sich Fehler ein.
Trotz allen kann ich die CD noch auf 3 Sterne hochpitchen, da der "like it" Faktor der kompletten Band gegenüber besteht.
Ich persönlich wünsche mit wieder mehr Raues in der Zukunft.
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am 2. April 2012
Nachdem in der Gothic-Presse so viel gutes geschrieben wurde, habe ich mir die CD mal bestellt. Leider entpuppte sich das Album als ein Kandidat für die Rubrik: Viel heiße Luft um wenig! Der ein oder andere Song klingt ja ganz nett, aber hier fehlt die Seele in dem ganzen, stets ist da das Gefühl, dass hier mit Kalkül und Reißbrett gearbeitet wurde, um dem immer noch anhaltenden Post-Punk-Trend zu entsprechen. Die aalglatte Produktion macht es auch nicht bessser. Wenn jemand auf der Suche nach guten Bands des 80er Stils ist, dann empfehle ich die Scheiben der Bands, bei denen diese Gruppe hier plump geklaut hat: Editors, The Mission Veo, White Lies, She Wants Revenge, Strokes. Die Bands sind wenigstens jede für sich noch authentisch. Dieses Album hier ist leider einfach nur langweilig. Sehr schade.
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