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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes ARP Album bis jetzt !
Sehr gespannt war ich auf die neue CD von Axel Rudi Pell und voller Vorfreude warf ich sie in meinen Player. Aufgrund der durchweg positiven Bespechungen in diversen Magazinen und im Internet dachte ich schon, daß mich da einiges erwartet aber DAS hätte ich nicht für möglich gehalten ! Nach der ersten Runde gleich nochmal die ganze CD gehört und...
Veröffentlicht am 23. März 2012 von brikettknaller

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider eine herbe Enttäuschung...
Vorab sei gesagt, dass das Album an sich möglicherweise auch vier Sterne verdient hätte, da Axel Rudi Pell natürlich auch in seinen schwachen Momenten noch weit überdurchschnittliche Hard Rock-/Metal-Alben abliefert und einen nach wie vor tollen Sänger an Bord hat...

ABER: Gemessen an der eigenen Vergangenheit muss ich leider vom aus...
Vor 22 Monaten von Torben Kepplinger veröffentlicht


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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes ARP Album bis jetzt !, 23. März 2012
Sehr gespannt war ich auf die neue CD von Axel Rudi Pell und voller Vorfreude warf ich sie in meinen Player. Aufgrund der durchweg positiven Bespechungen in diversen Magazinen und im Internet dachte ich schon, daß mich da einiges erwartet aber DAS hätte ich nicht für möglich gehalten ! Nach der ersten Runde gleich nochmal die ganze CD gehört und ich bin immer noch total begeistert.

The Guillotine Suite - atmosphärisches und ARP typisches Intro, das perfekt in die CD einleitet.
Ghost In The Black - ein schneller Opener, der auch endlich wieder Double Bass enthält. Der Chorus ist eine Hymne !
Run With The Wind - ein typischer ARP Rocker, sehr melodisch und mit einem Hammer-Riff !
Before I Die - eine für ARP Verhältnisse untypische Strophe, die etwas an Sammy Hagar Solo oder auch Chickenfoot erinnert, ein sehr melodischer Chorus, den man sofort mitsingen möchte.
Circle Of The Oath - Das Titelstück und absolute Highlight der CD ! Sowas habe ich von ARP noch nie zuvor gehört. Eine akustische Einleitung und ab dem Refrain krachts dann gewaltig los. Orientalische Klänge ala Led Zeppelin schieben sich durch die Gehörgänge und man meint, das die 70er wieder da sind. Auch ein Touch Whitesnake (ab 1987) lässt sich hier nicht verleugnen, der absolute Übersong und vielleicht sogar der beste Song, den Pell je komponiert hat !
Fortunes Of War - wieder ein Rocker mit einem melodischen Refrain und einem Antikriegstext, sehr schön.
Bridges To Nowhere - ein episches und doomiges Stück, das einnmal mehr an Black Sabbath und auch wieder an Led Zeppelin erinnert, sehr geil !
Lives Our Lives Before - eine wunderschöne Ballade, die nahtlos an die anderen ARP Ballads anknüpft, aber auch überhaupt nicht schmalzig wirkt.
Hold On To Your Dreams - ein Riff im besten "Fool Fool" Stil ! Die Strophen soft und sehr melodisch gehalten, stilistisch irgendwo in den 80ern unterwegs.
World Of Confusion (The Masquerade Ball Part 2) - die längste epische Nummer des Albums und ein weiterer Meilenstein. Die Integration von "Masquerade Ball" passt perfekt zu dieser Nummer, die am Ende nochmal einiges an Speed zunimmt. Das Outro am Ende erinnert dann mit seinen Akustikgitarren und der Mittelaltermelodie an das Ende von Black SabbathŽs "Heaven and Hell".

Der Sound ist auch dismal wieder auf allerhöchstem internationalen Top Niveau und klingt sogar noch einen Tacken besser als bei "The Crest". Druckvoll und klar kommtŽs hier aus den Boxen und so sollŽs auch sein !
Eigentlich hätte diese Scheibe trotz aller guten ARP Scheiben sogar einen Stern mehr verdient ! Absolut TOP !!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Könner am Werk!, 23. März 2012
Von 
UnbrokenMetal (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ohne lange Vorrede eingelegt das Ding: Nach dem atmosphärischen Intro stampft "Ghost in the Black" los, als hätte man was Altes von Running Wild aufgelegt: knarzig und gewiß nicht überproduziert. "Run With the Wind" ist ein Stück, das sofort ins Ohr geht und gleich beim ersten Mal mitgesungen werden kann. Das will ich live! "Before I Die" ist dann irgendwie ein Song zuviel mit demselben Tempo; Abwechslung stellt sich erst mit dem Titelsong ein, der spartanisch mit Akustikklampfe beginnt, sich dann klammheimlich immer mächtiger auftürmt, bis nach 5 Minuten das Edelsolo Axels folgt - DAS ist ein Epos, das sich hoch erhobenen Hauptes in die Reihe von "The Masquerade Ball" und "Casbah" stellen darf. Nach diesem ergreifenden Moment folgt mit "Fortunes of War" ein lässiger Chill-Out-Rocker. "Bridges To Nowhere" ist dann Axel goes Doom, sozusagen - düster genug, um den Schädel auf dem Cover zu rechtfertigen. "Lived Our Lives Before" ist melancholisches Feuerzeugschwenk-Futter, "Hold On To Your Dreams" fügt sich eher unauffällig ein, ehe dann mit "World of Confusion" noch ein 10-Minuten-Epos zum Finale kommt, das die Keyboards ab und zu etwas mehr in den Vordergrund rückt und sich textlich auf "The Masquerade Ball" rückbesinnt.

Ein weiteres überzeugendes Album (wer hätte was Anderes erwartet von Mr.Zuverlässig?), wozu sicherlich auch die Konstanz in der Besetzung beiträgt, die es in den frühen Jahren der Band nicht gab. Da ist ein qualitativ hochwertiges Team zusammengewachsen, das harmoniert, niemandem mehr etwas beweisen muss und hoffentlich noch lange für uns rocken wird. Die limitierte CD hat ein Poster (brauch' ich weniger) und einen Bonustrack, "The Temple of the King" live vom Bang-Your-Head-Festival, und eine kleine Rainbow-Referenz (R.I.P. Ronnie) wird immer dankbar entgegengenommen... was heißt klein? Doppelt so lang wie die Originalfassung steckt auch in einer Coverversion kreativer Input, das kann auch nicht jeder so zelebrieren.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes,, 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Circle of the Oath (Audio CD)
man könnte es sich ganz einfach machen und sagen: Wo Pell draufsteht,
ist der Axel Rudi drin, doch das wäre einer Rezension natürlich nicht
würdig, vor allem wenn es um unser deutsches Urgestein in Sachen
Hardrock geht. Auch "Circle of the oath" ist wieder mal sehr gelungen.
Klasse Songs und Ohrwürmer am Stück ("Circle of the oath", "Fortunes of
war", "das megageile "Bridges to nowhere") sind einfach hammergeil. Man
kann auch sagen: Wenn Axel und Johnny was zusammen machen, ist das Klasse,
oder ! Ist doch so. Diese Band ist natürlich auch bestens aufeinander
eingespielt. Alle haben einen regelmäßigen Anteil an den meist ausverkauften
Konzerten. Wer die Band noch nie live gesehen hat, sollte dies schnellstens
nachholen, denn die Stimmung ist einfach prima und Spass macht es sowieso.
"Circle of the oath" kann man also getrost neben die letzten geilen Alben
stellen, denn auch dieses mal knallen Axels Gitarren wieder und das nächste
Klassiker Album in dem umfangreichen Katalog der Band ist geboren. Hier weis
man, was man bekommt. Ob nun etwas schlechter oder besser als die anderen
Scheiben entscheiden allein die Fans. Doch was der Mann seit seeligen
Steeler Zeiten abgeliefert hat ist auf jeden Fall hörenswert. Klare Kaufempfehlung !
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5.0 von 5 Sternen eine tolle cd, 6. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle of the Oath (MP3-Download)
die cd ist klasse.genau wie all die anderen cds ist auch diese cd von axel rudi pell wieder sehr gur geworden.besitze alle cds von pell und ich finde sie wunderbar.bei jeder cd ist eine bis zwei längere balladen dabe die auch sehr schön sind.man kann sich hier wunderbar fallen lassen und träumen.für mich einer meiner lieblingsgruppen.deshalb höchstwertung.auch live spitzenklasse.
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4.0 von 5 Sternen ARP, 23. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach einer ganzen Serie von Top Veröffentlichungen jetzt eine Platte die etwas mehr Zeit benötigt um damit vertraut zu werden . Nach öfterem höhren allerdings gewohnt hochwertige Kost
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5.0 von 5 Sternen Toller Rock'n Roll, 23. November 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle of the Oath (MP3-Download)
Mit einer stimme, die über jeden zweifel erhaben ist, gut gespielten und eingesetzten Instrumenten und einem absolut stimmigen Gesamtpaket punktet dieses Album total bei mir.
Seit langem mal wieder ein Album, bei dem mir jeder einzelne Titel gefällt.
ABER: Da jeder Mensch nun mal einen eigenen Geschmack hat, ist dies meine persönliche Meinung. Jedem, der auf gut gemachte Rockmusik steht, kann ich dieses Album empfehlen. Um dies heraus zu finden, sollte man es sich auf jeden fall anhören.
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4.0 von 5 Sternen Ein klassischer Pell!, 18. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wem die letzten Axel Rudi Pell Alben gut gefallen haben, dem wird auch dieses Album gut gefallen!
Zugegeben, gegen The Crest, was meiner Meinung nach das beste Album der Band ist, wirkt Circle of the Oath ein wenig schwach.
Trotzdem gibt es viele Elemente des Albums die man zuvor noch nie bei Axel Rudi Pell gehört hat! Sänger Johnny Gioeli zeigt wiedereinmal, dass er zu einem der besten Sänger überhaupt gehört!
Für mich klare Kaufempfehlung, auch wenn ich mich erst ein- bis zweimal reinhören musste.
Das Poster ist nebenbei ohne Beanstandung eine tolle Dekoration für das heimische Musikzimmer ;-)
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5.0 von 5 Sternen Rudi Axel Pell, 9. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Circle of the Oath (MP3-Download)
Dieses Album ist wirklich gelungen. Man merkt immer das Pell Schüler von Ritchi Blackmoore war. Ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Gewohnt gut, 21. September 2012
Der Ausnahmegitarrist AXEL RUDI PELL und seine gleichnamige Band sind aus dem deutschen Rockhimmel nicht mehr wegzudenken. Seit bald 30 Jahren prägt er das Genre mit seinem unverkennbaren Stil, liefert in regelmäßigen Abständen überdurchschnittliche Alben, Kompilationen und Live-Mittschnitte. Mit seinen talentierten Mitmusikern Ferdy Doenberg (ROUGH SILK), Volker Krawczak, mit dem er Mitte der 80er schon bei STEELER musizierte und den amerikanischen Ausnahmetalenten Mike Terrana (Ex-RAGE, MASTERPLAN, SAVAGE CIRCUS) und Johnny Gioeli (HARDLINE, CRUSH 40) kann ihn sowieso nichts aufhalten.

Nachdem man im letzten Jahr erfolgreich die neueste Balladen-Zusammenstellung „The Ballads IV“ veröffentlichte, liefert man keine zwei Jahre nach dem letzten Studio-Album „The Crest“ einen passenden Nachfolger. „Circle Of The Oath“ fügt sich rein optisch nahtlos in die Diskografie von ARP ein und zeigt wie gewohnt ein stimmiges Artwork ganz im Stile der vorhergehenden. Auch musikalisch fühlt man sich bei „Circle Of The Oath“ sofort heimisch, denn nach dem Intro „The Guillotine Suite“, welches etwas an einen Kriegsmarsch im amerikanischen Bürgerkrieg erinnern mag, legt man mit „Ghost In The Black“ in alter AXEL RUDI PELL Tradition mit einem schnelleren Heavy Rocker á la „Riding An Arrow“ oder „Tear Down The Walls“ los. Das Riffing ist unverkennbar, die Keyboards atmosphärisch, die Rhythmik treibend und Johnny in Bestform. Ein Song, so wie man ihn von ARP erwartet und liebt. „Run With The Wind“ ist eine Spur melodischer und gediegener ausgefallen. Der hymnische Chorus lässt sich nach wenigen Durchläufen mitsingen und auch hier sind alle bekannten Trademarks vorhanden.

Wer ein ARP Album kauft, weiß immer, was ihn erwartet, denn Axel und seine Mannen sind sich in den letzten 20 Jahren immer sehr treu geblieben und experimentieren nur wenig. Große Überraschungen sucht man auch hier somit vergebens. Anstatt großartig das Rad neu zu erfinden spielt die Truppe auch hier einfach alle Trümpfe aus und schaffte ein starkes Heavy Metal Album mit viel Rock, treibenden Rhythmen, starken Riffs, virtuosen, aber nicht übertriebenen Soli und viel Gefühl. Nach der wieder recht typischen, aber doch mit ein paar Experimenten versehenen Nummer „Before I Die“, bietet Axel mit dem akustischen Intro zum Titeltrack etwas Abwechslung. Nach guten zwei Minuten steigt Johnny mit ein und es verdichtet sich eine leichte Country Atmosphäre, bis dann heavy Riffs einsetzen und man den Song immer weiter steigert. Die Keyboards bringen etwas Bombast mitein und man versucht zwischen zwei verschiedenen Stimmungen hin und her zu schwenken. Eine willkommene Abwechslung. „Fortunes Of War“ ist als traditioneller Live-Kracher konzipiert, der leicht mit dem Opener mithalten kann, während „Bridges To Nowhere“ als zweite überlange Nummer wieder epischer ausgefallen ist und viele balladekse Elemente zum Tragen bringt. Apropos Ballade; „Lived Our Lives“ sollte live mühelos für Gänsehaut unter den Fans sorgen. Getragene Riffs, stimmige Keyboards und die grandiose Gesangsarbeit von Johnny sollten keine Mühe haben die Fans in den Bann zu ziehen.

Mit „Hold On To Your Dreams“ geht man nochmals zurück in die bekannten MidTempo-Gefilde, während AXEL RUDI PELL mit dem letzten Song des Albums “World Of Confusion“ versucht an das Überepos „The Masquerade Ball“ aus dem Jahr 2000 anzuschließen. Wie der Untertitel „The Masquerade Ball Pt.II“ verrät, möchte man sowohl textlich, als auch musikalisch an den Klassiker anschließen und schafft dies auch. Das Thema des Songs wird hier erneut aufgegriffen und in überarbeiteter Form präsentiert. Die Tracks können mühelos nacheinander gehört werden, doch „Part II“ schafft es wie so oft nicht, mit dem Original mitzuhalten. Gelungen ist der Versuch aber allemal.

Wer AXEL RUDI PELL mag und kennt, wird auch von diesem Werk nicht enttäuscht sein. Man muss aber festhalten, dass man auch hier nicht viel wagt und konsequent an seinem Stil festhält. Experimente, Überraschungen oder große Neuereungen braucht man auf „Circle To The Oath“ nicht erwarten, ein überdurchschnittliches Heavy Metal Album mit allen ARP Trademarks ist es aber auf jeden Fall.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album, wie immer eigentlich!, 23. März 2012
Von 
RJ (Koeln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
In der deutschen Hard Rock Szene ist fast nichts so konstant wie der Wattenscheider Axel Rudi Pell, in schöner Regelmäßigkeit werden gute bis sehr gute Alben veröffentlicht, welche die Fahne des klassischen Hard Rocks, in der Machart von Rainbow und Konsorten, hochhält.

Von diesem Strickmuster ist Axel Rudi Pell mitsamt seiner Band auch beim neuen Album Circle Of The Oath nicht abgewichen. Warum auch, wenn die Qualität stimmt!

"Ghost In The Black" ist einer dieser typischen Pellschen Uptempo Rocker. Die typischen Gitarrenlicks sind unverkennbar und wohl inzwischen auch so etwas wie ein Markenzeichen. Genauso wie die treibende Rhythmik welche die Musik von Axel Rudi Pell schon immer ausgezeichnet hat. Die Solis sitzen auch wieder auf dem Punkt und haben auch wieder diese gewissen epischen Momente.

Apropos Epik, natürlich gibt es auch wieder überlange Songs. "Circle Of The Oath" beginnt ein wenig schnulzig, entwickelt sich aber nach der Hälfte der Laufzeit zu einem sehr schönen und getragenen Song. Der zweite sehr lange Song ist am Ende des Albums platziert und hört auf den Namen "World Of Confusion (The Masquerade Ball Pt. II). Hier zeigt die komplette Band nochmal eindrucksvoll wie gut eingespielt man inzwischen ist. Insbesondere Sänger Johnny Gioeli brilliert, wie auf dem ganzen Album, mit seinem kraftvollen und gleichzeitig gefühlvollen Gesang!

Gutes Album!!!
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Circle of the Oath
Circle of the Oath von Axel Rudi Pell
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