Kundenrezensionen


19 Rezensionen
5 Sterne:
 (11)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Rast und Ruhe...
...hetzt Richard Sharpe in "Sharpes Gold" durch Spanien und Portugal im Sommer 1810. Hauptangelpunkt der Handlung ist die Belagerung der portugiesischen Stadt Almeida durch die Franzosen. Sharpe wird von Wellington persönlich auf eine geheime Mission geschickt, bei der er spanisches Gold "besorgen" soll, ohne welches der Krieg für die Engländer wohl...
Vor 22 Monaten von Der Riese veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Solider Sharpe-Roman mit schwächelndem Ende
!Spoiler Warnung!
Diese Rezension enthält Informationen zum Inhalt, die als Spoiler empfunden werden könnten.

Bisher war der größte Fehler, den ich an den Sharpe-Romanen finden konnte der, dass ich die Bücher zu schnell durchgelesen hatte und dann ein halbes Jahr auf das nächste Buch warten musste. Dieser Roman startet wie...
Veröffentlicht am 20. September 2012 von M_H


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

3.0 von 5 Sternen Solider Sharpe-Roman mit schwächelndem Ende, 20. September 2012
!Spoiler Warnung!
Diese Rezension enthält Informationen zum Inhalt, die als Spoiler empfunden werden könnten.

Bisher war der größte Fehler, den ich an den Sharpe-Romanen finden konnte der, dass ich die Bücher zu schnell durchgelesen hatte und dann ein halbes Jahr auf das nächste Buch warten musste. Dieser Roman startet wie ein typischer "Sharpe": Bis Seite 100 hat Sharpe es geschafft, sich mit einem Offizier anzulegen, eine unmögliche Mission auferlegt zu bekommen, seinen vorgesetzten Offizier zu verlieren, das Kommando zu übernehmen, gegen Befehle zu verstoßen, sich einen scheinbar unbesiegbaren Feind zu schaffen und natürlich ein Auge auf eine zunächst unerreichbare Frau (Teresa!) zu werfen. So weit, so gut!
Etwa ab dem letzten Drittel wird es dann irgendwie unbequem, wie bei einem schlecht eingelaufenen Paar Schuhe. Teresa, die Sharpe bisher angeblich keines Blickes gewürdigt hat, sinkt in seinen Armen darnieder - und bei nächster Gelegenheit mit ihm ins Bett. Von überall strömen pausenlos zahlenmäßig überlegene französische Truppen herbei und El Catolicos Wandlung vom tragischen Partisanen zum schnöden Dieb fand ich nicht so schlüssig.

!Spoiler!

Den vierten Bewertungsstern hat das Buch aber das Ende gekostet. Musste jetzt wirklich Sharpe für die Explosion des Pulvermagazins verantwortlich sein? Über 500 Tote und die Festung zur Plünderung durch die Frazosen freigegeben für die Goldsäcke? Gut, Almeida ist in die Luft geflogen, da hätte Cornwell ja nicht von der Wahrheit abweichen müssen, aber es Sharpe mit ein paar Pseudogewissensbisschen anzulasten hat irgenwie die Stimmung verdorben. Nach Cornwells Schilderung hatte ich mir die Stadt auch ganz anders vorgestellt und überhaupt scheint diese Explosion mehr den Briten als den Portugiesen im Gedächtnis geblieben zu sein, aber das nur am Rande.
Und dann geht er doch noch zurück zu Josefina, über deren Wankelmut und Untreue er sich zuvor ausführlichst ausgelassen hat. Sharpe, Du bist ein Idiot!

Fazit: Nicht der beste Band der Reihe, aber für Fans (und solche, die es werden wollen) gut lesbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Rast und Ruhe..., 11. April 2013
Von 
Der Riese (Strausberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...hetzt Richard Sharpe in "Sharpes Gold" durch Spanien und Portugal im Sommer 1810. Hauptangelpunkt der Handlung ist die Belagerung der portugiesischen Stadt Almeida durch die Franzosen. Sharpe wird von Wellington persönlich auf eine geheime Mission geschickt, bei der er spanisches Gold "besorgen" soll, ohne welches der Krieg für die Engländer wohl verloren gehen würde. Dabei zur Seite stehen ihm natürlich seine kampferprobten "Rifles", die sich immer mehr zu einer Art frühen Spezialeinheit entwickeln, welche sich allen Problemen und Konflikten entgegenstellt.

Auf Sharpes gegnerischer Seite stehen diesmal allerdings nicht nur die Franzmänner, sondern auch ein ihm ebenbürtiger spanischer Partisanenführer, genannt "El Catolico". Die beiden Männer streiten nicht nur um das Gold, sondern auch um eine heißblütige Spanierin namens Teresa. Ohne Pause geht es für die Briten durch die Hügel und Täler des spanisch-portugiesischen Grenzgebietes und leider werden nicht alle von Sharpes Männern diese Mission überleben.

Die Action ist wie immer äußerst brutal und detailiert beschrieben. Es werden wieder Schädel gespalten, Köpfe weggeschossen und Schwerter in menschliches Fleisch gerammt. Die Franzosen begehen wieder mal zutiefst abstoßende Greueltaten und selbst Sharpe handelt am Ende konsequent hart und kompromisslos. Und dieses Ende ist schon echt fies in Hinsicht auf die Taten unseres Helden im Allgemeinen. Sharpe hat zwar auch in den Vorgänger-Romanen schon mal den einen oder anderen "Mord" begangen, aber seine Aktion in "Sharpes Gold" setzt dem wohl die Krone auf. Es ist aber auch schön zu sehen, das Cornwell seinen Helden nicht immer im besten Licht da stehen lässt und er somit auch eine Menge Ecken und Kanten aufweist.

Das Buch ließt sich schön schnell (356 Seiten) und die Handlung weist aus meiner Sicht keine unnötigen Pausen auf. Die Beschreibungen des Soldatenlebens in der damaligen Zeit, die Orte und die Charaktere sind toll und sehr gut ausgearbeitet und man fühlt sich als Leser sofort mitgerissen.
Der Roman erschien bereits im Jahr 1981 und wurde jetzt in der Reihe mit den etwas jüngeren und sogenannten "neuen" Teilen nochmals aufgelegt. Er steht jetzt chronologisch gesehen an 9ter Stelle. Verfilmt wurde das Buch als "Blutiges Gold", jedoch in einer etwas abgewandelten Form. Im Film geht es um britische Deserteure und die Handlung spielt dort im Jahr 1813 und hat nichts mit der Belagerung von Almeida zu tun. Wer also den Film kennt, kann trotzdem beruhigt bei dem Roman zugreifen und wird eine fast gänzlich andere Story geboten bekommen.
Am Ende gibt es wieder kurze historische Anmerkungen, in denen erklärt wird, was real ist/war und was Cornwell hinzugedichtet hat. Auch das Cover ist wie gewohnt passend zur Handlung und fügt sich so perfekt in die bereits erschienenen Teile. Des Weiteren gibts für interessierte Leser der "Sharpe-Reihe" ca. 40 Seiten aus "Steels Ehre" von Iain Gale...deshalb die Seitenanzahl von 400 !!

Der nächste Teil der Reihe ist dann "Sharpes Flucht" ... es geht also weiter für unseren Helden und seine "Rifles".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber...., 4. September 2012
Von 
Pollmann (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tut mir leid, hier einmal nicht in die Jubelarien um Bernard Cornwell einzustimmen. Die Frage, die sich mir stellt. Warum lese ich einen historischen Roman? Einerseits um etwas über historische Fakten zu erfahren bzw. wie sich Geschichte auch zugetragen haben könnte (Fantansie des Autors), andererseits der Unterhaltung wegen.
Zum Thema Historie, ja, die Sharpe-Romane sind für mich sehr interessant.
Zum Thema Unterhaltung, nein, solnage nicht gekämpft wird, sind die Bücher langweilig. Die Figuren, incl. Sharpe sind nicht ausgearbeitet und in ihrem Handeln unlogisch und tw. nicht nachvollziehbar. Ich staune, wie viele Spanier/Protugiesen/Franzosen Anfang des 19. Jahrhundert nahezu perfekt Englisch sprechen. Wenn ich richtig aufgepasst habe, war damals Französisch die Weltsprache. Für mich ist auch nicht nachvollziehbar, warum sich schöne Frauen reihenweise Sharpe an den Hals werfen, der wochenlang nicht gebadet hat und in einer zefetzten Uniform herumläuft. Das ist vielleicht Männerfantasien geschuldet, aber realistisch?
Die Bücher sind alle nach dem gleichen Muster geschrieben. Böse Gegenspieler, blutige Gemetzel, eine auswegslose Situation und Rettung, wie durch ein Wunder. Natürlich werde ich die folgenden Romane um Richard Sharpe weiterhin lesen, aber so ganz zufrieden bin ich nicht mehr.
Man merkt, das es sich um die ersten Bücher von Conrwell handelt. Die Uthred/Artus-Bücher sind schon differenzierter geschrieben, die handelnden Personen komplexer
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen In Spanien nichts Neues, 31. Mai 2013
Von 
Michael Reinsch (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
1810 an ­der Portugiesisch/Spanischen Grenze.
Capitain Richard Sharp bekommt mit den letzten "Rifels" und den Überlebenden der leichten Kompanie des "South Essex", den Auftrag spanisches Gold aus einem Versteck zu holen und es nach Lissabon zu bringen.
Sein Kontakt ist Major Kearsey, ein Kundschafter, der sich mit den spanischen Partisanen zusammengetan hat, die unter der Führung von "El Catholico" stehen.
Nach der ersten Kontaktaufnahme wird der Major aber von den Franzosen gefangen genommen und "El Catholico" spielt sein eigenes Spiel - und der Einsatz ist "Sharpes Gold"...
Bernhard Cornwell hat seien Stil gefunden und bleibt ihm treu!
Auf 360 Seiten hat man einen historischen Spannungsroman mit einem unverwüstlichen Helden, der sich einen neuen Erzfeind schafft und natürlich einer schönen Frau erliegt.
Auffällig ist hier ­die extreme Brutalität der französischen Truppen gegenüber der spanischen Bevölkerung, und die wahren Lobeshymnen auf die "Deutsche Kavallerie".
Wäre nicht der interessante Schreibstil und das große historische Wissen (das wieder einmal in dieses Buch geflossen ist), könnte man genauso gut einen "Lassiter-Western" lesen.
Interessant ist das Nachwort des Autors, in dem er belegt, das die Basis seiner Geschichte auf Tatsachen beruht!
Fazit: Ein Muss für alle Sharp-Fans (ist es doch eine überarbeitete "alte" Ausgabe! Für den Durchschnittsleser, eher etwas für den Strandurlaub, gute Unterhaltung, mit wenig Tiefgang.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach nur spannend, 8. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe alle Bücher bis jetzt gelesen und dachte , nun wird es langsam langweilig. Irrtum . immer wieder spannend bis zum Ende und nun warte ich schon sehnsüchtig auf das nächste Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Einfach Langeweile.., 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese gerne Romane von Herrn Cornwell aber immer und immer das gleiche? Ich esse auch gerne Burger aber jeden Tag? Ein Auftrag von Wellington, kurzes meckern, Abmarsch, in die Falle laufen, befreien, Frau lieben, Sieg davon tragen! Oh und Dan, Stan oder wie immer er auch heißt, schießt einen Feind vom Pferd, natürlich grinsend, wobei sich die zwei verbliebenden Zähne entblössen. Den "Sonderband" Sharpes Weihnacht, werde ich mir nicht kaufen, für 10 Euro muß auch ich schwer arbeiten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sharp schafft alles, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die ganze Sharp-Serie ist eine literarische Wucht. Ich konnte die Bücher, inclusive die letzte Veröffenlichung "Sharpes Gold", kaum aus den Händen legen. Man kann beim Lesen die Geschichte miterleben, sich freuen und sich ärgern, letzlich läßt einen das "happy end" dann ruhig einschlafen. Ich werde als Fan von Richard Sharp die Serie weiter verfolgen, das gleiche gilt für alle andere Bücher von Cornwell.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Sharpes Gold, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sharpes Gold: Historischer Roman (Sharpe-Serie 9) (Kindle Edition)
Bernhard Cornwell schildert auch in diesen Buch alle Geschehnisse und Kampfhandlungen sehr anschaulich und man fühlt sich mittedrin im Geschehen. Wie alle seine Bücher ist auch dieses sehr spannend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Wie bisher alle Geschichten super, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sharpes Gold: Historischer Roman (Sharpe-Serie 9) (Kindle Edition)
Hätte nicht gedacht das mich das Thema anspricht. Aber mittlerweile liebe ich die sharpe reihe. Einfach toll und spannend geschrieben. Die Hörbücher sind der Knaller was auch am Sprecher liegt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Sharpe ist nicht zu schlagen, 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Mann, der Richard Sharpe über's Ohr hauen will, muß erst noch geboren werden...
Wie immer geht es um Krieg, Frauen, Geld (hier eher Gold), Blut und Sharpsche Moral.
Routiniert und actionreich erzählt Cornwell wie das Kriegshandwerk vor 200 Jahren aussah.
Nicht der beste Sharp, aber wer einen gelesen hat, der liest sie alle.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen