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Kundenrezensionen

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Preis:3,99 €
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am 20. Februar 2015
Absolut super! Habe das Fotografieren in den 70ern gelernt - da gab es keinen Autofocus und keine Belichtungsprogramme. Ich hatte nicht einmal einen eingebauten Belichtungsmesser. Blende und Zeit einzustellen war normal. Schärfe sowieso. Für die passende Empfindlichkeit (ISO) konnte man nur den Film wechseln. Jetzt habe ich eine völlig überkonstruierte Systemkamera (ohne Spiegel), die alles kann. Sam Jobs hat es in seinem Buch geschafft, mich wieder an meine 40 Jahre alten Kenntnisse zu erinnern und sie für die digitale Gegenwart aufzubereiten. Das ist super gelungen! Ich habe jetzt wieder den Mut zu fotografieren wie ich es einmal gelernt habe. Danke.
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am 8. September 2014
Zu Anfang der Fotografie musste man Lichtempfindlichkeit des Aufnahmemediums, Blende und Belichtungszeit den Gegebenheiten von Kamera, Film und Objektiv anpassen, um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen. Vorausgesetzt, man hatte bei der Aufnahme den nötigen "Fotografischen Blick".
Heutzutage, besonders seit dem Einzug der digitalen Fotografie, sind viele Aufnahmegeräte mit umfangreichen Automatiken versehen, womit in den meisten Fällen die Kamera im Modus "P" (Profi) ;-) eingesetzt wird und nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefert.
Wer sich mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigt und die eigenen Aufnahmen für ein gewünschtes Bildergebnis beeinflussen möchte, greift nicht erst zur beliebten Bildbearbeitung, sondern nimmt die nötigen Einstellungen manuell (M) an seiner Kamera vor.

Obwohl mir nach über 40 Jahren Praxis viele Einstellungen in Fleisch und Blut übergegangen sind, wollte ich mit diesem Buch wieder eine Besinnung auf das eigentliche Fotografieren bekommen. Dies ist dem Autor auch bei mir an mancher Stelle geglückt. Mehr jedoch ist das Buch für Leute geeignet, die auch einmal über die Automatik hinweg sehen und sich näher mit dem faszinierenden Thema Fotografie beschäftigen wollen.
Auch wenn für mich viel des Inhalts längst bekannt ist, gebe ich das Buch nicht mehr her und lese es einmal im Jahr als Rückbesinnung auf das Wesentliche.
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am 17. August 2014
Kompetente Beschreibung gute Umsetzung - Voraussetzung für ein sinnvolles Arbeiten im manuellen Bereich. Mit diesem eBook wird das Verständnis für die manuellen Möglichkeiten außerhalb der Vollautomatik gezielt angesprochen und beschrieben. Die Umsetzung ist einfach und die Ergebnisse überraschen. Selbstverständlich ist mehr Zeit für die Motivwahl und die Lichtsituation von Nöten - dafür sind die Ergebnisse sehr oft besser als die Automatik.
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am 30. August 2012
Der Autor hat sehr kurzweilig den Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit herausgearbeitet. Das sind die drei Stellgrößen die man in der manuellen Belichtung beeinflussen kann. Auch ein Histogramm und die Belichtungwage ist schnell erklärt. Leider hat der Autor die unterschiedlichen Messmethoden (z. B. Matrix, Mittenbetont, Selektiv, Spot) weggelassen und noch nicht mal erwähnt, dass es unterschiedliche Messmethoden gibt. Hier bleibt der Erfolg des Einstigers vielleicht auf der Strecke, weil die Kamera auf ein für die Aufnahmesituation untaugliches Messverfahren steht. Den Leser mit der Trail and Error Methode im Histogramm alleine zu lassen wird bei vielen Einsteigern zu Frustrationen und eine Menge Ausschuss führen. Auch eine Graukarte hätte ich zur Vollständigkeit zumindest kurz vorgestellt. Man erhält durch sie einen sehr guten Bezugspunkt für die Belichtung und kann mit ihr auch den Weisspunkt festlegen. In der sehr gelungenen Art komplexe Zusammenhänge kurz, bündig und verständlich zu beschreiben hätte der Autor mit fünf bis zehn Seiten mehr ein sehr gutes Buch abgeliefern können..
Sehr gut fand ich den Hinweis auf Graufilter um auch in hellen Situationen mit offener Blende fotografieren zu können. Wenn man allerdings die mögliche Farbverfälschung als Fingerzeig bringt, so wären ein paar Zeilen zu den Werteangaben auf den Filtern hilfreich. Z. B. nimmt ein ND 8 drei Blendenstufen. Auch dass es variable Graufilter gibt, die zwar auch ihre Eigenarten haben, aber für einen Einsteiger mit schmalen Geldbeutel durchaus von Vorteil seien können.
Ich hoffe der Autor liest diese Rezension und überarbeitet sein Werk dahingehend.
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am 21. Juli 2013
Der Verfasser hat mich mit seinen Argumenten überzeugt: ich werde künftig bei meiner Digitalkamera Blende/Zeit/ISO manuell einstellen (wie damals in langer Vorzeit bei den analogen Kameras). Das bringt, wie ich gerade ausprobiert habe, bessere und kreativere Fotos als die Belichtungsautomatik, in der Regel jedenfalls. Der Verfasser bietet dazu auf knappem Raum eine sehr nützliche Anleitung für die Wahl der Parameter. Voraussetzung für das Ganze ist, dass die Digitalkamera die manuelle Einstellung überhaupt ermöglicht, was im unteren Preissegment wohl kaum der Fall ist. Wer sich den manuellen Aufnahmemodus erschließen will, liegt mit diesem Buch goldrichtig. Daher volle Punktzahl!
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am 27. Juni 2013
hatte auf neue Erkenntnisse gehofft, da das Buch gut bewertet ist. Steht aber nichts drin, was sowieso in jedem besseren Fotobuch bzgl. Belichtung steht. Grosse Blende wenig Tiefenschärfe, kleine Blende viel... etc.
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am 19. November 2013
Wer noch gar nichts über Belichtung und Blende weiß, erfährt hier die grundlegenden Dinge dazu. Alles ist sehr praxisnah erklärt, so dass auch jemand damit zurecht kommen sollte, der bislang nur mit automatischen Programmen fotografiert hat. Wer - wie ich - das Fotografieren mit einer manuellen Praktika gelernt hat, bekommt allerdings nichts Neues mitgeteilt.
In diesem Buch wird keine digitale Kamera direkt beschrieben! Sie brauchen also unbedingt die Bedienungsanleitung Ihrer Fotoapparates, um die Tipps des Autors nachvollziehen zu können!
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am 9. Juni 2016
Der Aufbau des Buches ist logisch, die Sprache kommt zwar ohne Fachchinesisch aus, ist aber beim Lesen dennoch etwas sperrig, vor allem das Kapitel zum Histogramm ist recht kryptisch.
Die verschienden Aspekte der Belichtung werden behandelt, aber schlussendlich geht der Inhalt nicht über das hinaus was auch in anderen Fotobüchern zu lesen ist. Die Beispielfotos im Buch mögen formal ihren Zweck erfüllen, als ästhetisch empfindender Mensch hätte ich mir dennoch ansprechendere Motive gewünscht als Teile von Baukränen oder dunkle Konzertbühnen.
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am 21. Mai 2013
Das Buch beschreibt sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen Blende, ISO und Belichtungszeit und was man bei Änderungen jeweils beachten sollte (Verwackeln, Rauschen, geringe Schärfentiefe). Aber es ist wirklich nur für Anfänger bzw. Umsteiger von Vollautomatik auf Manuell.
Belichtungsmessung: Matrix, Mitte, Spot wird bereits nicht mehr behandelt. Andeutungsweise (aber wirklich nicht mehr also eine Andeutung) wird der Einsatz von Blitz zum Einfrieren bildwichtiger Details erwähnt. Der Autor fotografiert viel auf Konzerten. Dort dürfte er diese Technik wohl öfters verwenden. Er beschreibt sie aber nicht.
Also: zum Verständnis einiger grundlegender Zusammenhänge sehr gut
Also Praxisratgeber für Leute, die etwas detailliertere Angaben zur manuellen Belichtung wünschen, völlig ungeeignet.
Kindle Preis ansonsten voll o.k., deswegen auch kein Drama, dass mir das Buch letztendlich überhaupt nicht weitergeholfen hat.

Aber eine absolute Kaufempfehlung für blutige Belichtungsanfänger. Das Buch ist kurz, verständlich und gibt Euch einige wichtige Basisinfos, die Ihr beim Fotografieren mit der Vollautomatik gar nicht mitbekommt.
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am 2. August 2015
Anfänger sollten sich, wenn nötig, ein gutes Buch für den Einstieg zulegen - dann werden die ca. 90 Seiten hier nicht benötigt.
Alle anderen erfahren hier hier wirklich nichts Neues. - Enttäuschend.
Das zum Inhalt. Wer gute Sachbücher gewohnt ist, der wird sich zudem am Stil stören.
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