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Kundenrezensionen

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Slipstream
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Preis:8,99 €

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das letzte Studioalbum "Souls Alike" von Bonnie Raitt liegt nun sieben Jahre zurück und gehörte eher zu den schwächeren Produktionen der 63-jährigen, rothaarigen Kalifornierin.
Mit ihrem neusten Werk "Slipstream" kann sie problemlos an wesentlich erfolgreichere Alben, z.B. das mit drei Grammys nominierte "Nick of time", aus 1989 und den noch besser verkauften Nachfolger "Luck of the draw" von 1991 anknüpfen. Sie hat sich zurückbesonnen auf ihr Talent sich tolle Nummern von großen Songwritern zu Eigen zu machen und mit ihrer Stimme und ihrem unverkennbarem Slide-Gitarrenspiel einen ganz persönlichen Stempel aufzudrücken. So findet man dann auf "Slipstream" wieder großartige Stücke, wie die Singleauskopplung "Rigth down the line" von Gerry Rafferty, mit dem wundervollen Stück "Marriage made in Hollywood" mal wieder etwas von ihrem langjährigen Songlieferanten und grandiosem, irischen Singer/Songwriter Paul Brady und mit "Million miles" und "Standing in the doorway" gleich zwei Nummern von keinem geringeren als Altmeister Bob Dylan.
Das Album ist musikalisch sehr abwechslungsreich und ausgewogen und bietet für jeden etwas: Balladen, Rhythm and Blues und gelungene Funk-, Rock- und Soul-Anleihen. Eingespielt hat sie es mit erfahrenen Musikern, die schon seit vielen Jahren mit ihr im Studio und auf Tour gut zusammenarbeiten - "Welcome back, Bonnie!"
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wunderbares, lang erwartetes Album dieser außnahme Musikerin. Es scheint eine Ewigkeit her zu sein seit Souls Alike (2005) erschien, danach musste sie einige persönliche Schicksalsschläge ertragen, ihre Eltern, Bruder und bester Freund starben. Jetzt ist die Grande Dame der Slidegitarre zurück, und wie. Das Album strotzt vor Kraft, nicht in dem Sinne das sie es krachen lässt, ganz im Gegenteil. Eher Leise kommt es daher, alle Titel passen wunderbare zueinander, ob nun Soul-Funk-Blues oder die Ballade "God Only Knows" zum Ende des Albums es ist wie aus einem Guss.
Sie hat ihre langjährige Tourband ins Studio geholt, dazu Top Leute wie Joe Henry (Produzent/Songschreiber) und Gastmusiker wie Bill Frisell und Loudon Wainwright III. Nicht wie üblich Songs von eher Unbekannten Leuten auf zu nehmen, sondern dieses mal hat sie auf die Künste von Joe Henry (vier Songs), Bob Dylan (zwei Songs vom Time out of Mind Album) und z.B. Gary Rafferty (Right down the Line) zurückgegriffen.
Ein Album das man ohne Einschränkungen jedem empfehlen kann der gerne modernen Blues mag.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2012
Bonnie Raitt führte über den Titel ihrer neuen CD aus, dass sie im Windschatten ihrer Idole stehe und dass mittlerweile jüngere Musiker in ihrem Schatten stünden. Sie ist nach einer vierzigjährigen Karriere selbst zur Legende und Inspirationsquelle geworden und greift ihre musikalische Tradition souverän auf: Funk, Soul, Blues, Reggae und Rhythm'n'Blues setzt sie auf ihrem neuesten Werk gekonnt in Szene und erinnert an ihre legendären Warner-Jahre. Nach persönlichen Schicksalsschlägen geriet ihr letztes Album Souls Alike (2005) für einige Anhänger zu schräg, subtil und düster: eine ungerechte Bewertung. Raitt nutzte offensichtlich erfolgreich eine Pause, um positiv nach vorne zu blicken - und sie lässt es krachen: So rockig und ausgelassen hat man sie seit Green Lights (1982) nicht mehr gehört. Ain't Gonna Let You Go klingt wie eine Auferstehung von John Lee Hooker, ein rauer, kantiger Höhepunkt ihrer neuen CD, ebenso herausragend: Split Decision! Eine Ballade schafft es wieder in die Liga von I Can't Make You Love Me: You Can't Fail Me Now ist ein besonderer Anspieltipp, der beweist, dass Bonnie Raitt auch im Alter von 62 nichts von ihrer faszinierenden Stimme verloren hat. Ein Blues-Rock-Album der Extraklasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2013
Vielleicht fehlt hier der ganz groß vorgetragene Song, wie auf ihren beiden erfolgreichsten Alben, dennoch ist es schön von BONNIE ein vitales Lebenszeichen zu hören.Hier spielt eine perfekte Band, die jeden Ton musizieren kann und die Gastmusiker sind auf identischem Niveau. Das ist rundherum toll und stimmig produziert, die Klangqualität dito.Da auch das Vinyl sauber spielt, keine Pressrückstände nerven ist das alles recht preiswert. Ganz besonders auch wegen des stabilen Covers, bei dem die fetten beiden Lps mit ihren je 180g nicht sofort die Kanten durchscheuern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2014
Im Grunde gibt's den Rezensionen hier nicht mehr viel hinzuzufügen! Warum ich es trotzdem mache? Weil diese Lady eigentlich hunderte 5*-Bewertungen verdient hätte!

Sie ist wohl so etwas wie das weibliche Stehaufmännchen der amerikanischen Musikszene. In Zeiten, wo andere aufgegeben hätten oder ihre letzte Chance in einem "Stilbruch" gesucht hätten, ging sie ihren Weg stets geradeaus weiter - und machte die Musik, mit der sie sich selbst identifizierte, auch wenn ihr viele deshalb das endgültige Scheitern prophezeiten. Der Erfolg bei den Grammys 1989 bescherte der guten Bonnie dann endlich die Beachtung in den USA, die sie sich ohne Zweifel verdient hat - nur hier in Deutschland bleibt es allem Anschein nach auch weiterhin bei einem "handverlesenen" Publikum, welches sich an ihren Songs erfreut! Nun ja, über den Musikgeschmack der breiten Masse hierzulande zu lamentieren, ist wohl genauso sinnvoll, wie einem Eskimo eine Tiefkühltruhe zu verkaufen...

Zum Album: wie immer streut sie auch mal etwas Funk und Reggae zwischen ihre RnB-Nummern und besticht auf Slipstream v.a. auch wieder durch wunderschöne Balladen. Insgesamt kommt es nicht an die - in meinen Augen- beste Raitt-Scheibe "Longing in their hearts" heran, aber aus diesem Grund hier nur 4 Sterne zu vergeben, wäre einfach ungerecht! Es sind soviele gute Songs auf Slipstream enthalten, die berühren, die rocken, die gute Laune verbreiten - ich muss ganz einfach die Höchstwertung ziehen!

Meine Highlights:
"Split decision" - herrlicher RnB, angetrieben von einer richtig rotzig-frechen Slideguitar (Roy Rogers - tippe ich zumindest)
"Take my love with you" - verträumter, relaxter Song mit viel "Soul"
"Marriage made in Hollywood" - gute-Laune-Countrynummer (leider hab ich kein Cabrio)
"God only knows" und "You can't fail me now" - zwei herausragende Balladen, die erstgenannte mit enormem Gänsehaut-Faktor

Nun denn, mein CD-Player wird die nächste Zeit "vorbelegt" sein! Ich danke dieser Künstlerin für ein weiteres starkes Album ihrer unvergleichlichen Karriere - und wenn ich das schelmische Lächeln auf dem Cover richtig deute, wird das auch hoffentlich nicht ihr letztes gewesen sein! She's still alive!

Nachtrag: Hab mich etwas schlauer gemacht, als ich bin! Das Gitarrenduell bei "Split decision" wird mit einem Herrn namens Al Anderson geführt, nicht Roy Rogers! Nur damit ich nicht der Lüge bezichtigt werde...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Da wartet man 7 Jahre auf eine neue Raitt-Platte- und dann dies!
Da wird gebluest, geswingt, gerockt und gesoult, dass es nur so eine Art hat. Mit einer tollen Band im Rücken bietet Bonnie alles, was man so lange vermisste.
"Million Miles" von Dylan tönt bei Bonnie Raitt grossartig, einer der Höhepunkte des Albums: Karg begleitet, trocken und doch voller Seele. Wow!
"Ain't gonna let you go" ist ein anderer: Flott gebluest und kräftig untermalt: Toller Track.
Oder "Split decision"? Ein rockiger, dreckig vorgetragener Track mit flotter Hammond-Orgel. Super!
Egal, auch alle anderen Tracks überzeugen, die langsemen Balladen ebenso wie die flotteren Titel.
Bonnie sorgt für einen tollen Frühling, wenigstens musikalisch!
Ganz feste Hörempfehlung!
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am 13. Februar 2013
In den USA absoluter Kult, bei uns nur in Fachkreisen bekannt. Bonnie Raitt macht keine Musik für das Radio, sie macht Musik zu ihrem Spaß. Und bereitet einem (kleinen) Publikumskreis viel Spaß. Warum spielen deutsche Radiostationen bitte MMW und nicht Bonnie Raitt?
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am 22. Mai 2013
Das Album ist super, Back to the roots würde ich sagen. Das Erste Nummer finde ich nicht unbedingt das beste ( Solo ist nich nach meinem Geschmack) aber alle andere--Yahoo! Und sie kommt in Juli nach München!! Ihre Konzerte sind empfehlenswert!!!
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am 29. Oktober 2013
In Slipstream spielt Bonnie wieder mehr Slide und bluesigere Sachen, was mir presönlich besser gefällt als die Songs, die auf dem vorletzten Album zu hören waren
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am 7. April 2013
Große Klasse wieder mit den besten Musikern der US-Musik-Szene
gibt einen tollen Vorgeschmack auf die kommende Tournee durch die
BRD
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