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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Worüber man nicht reden kann....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
"Worüber man nicht reden kann, darüber sollte man schweigen" - es sei den man hat wirklich verstanden, was jenseits von Worten und Begriffen liegt. Es gibt sicherlich nur wenige buddhistische Lehrer, die soviel tiefe Einsicht entwicklet haben, um Texte zur Erleuchtung von grossen Meditationsmeistern zu verstehen. Noch seltener findet man allerdings buddhistische Lehrer die auch noch die Fähigkeiten habe, diese Texte in einer moderen und flüssigen Sprache zu erklären.Lama Ole Nydahl ist hier also etwas sehr seltenes gelungen: ein Meisterwerk meisterhaft zu erklären. Für Anfänger ist diese Buch vielleicht zu starker Tobak, für Leser die sich bereits etwas mit der Idee des Diamantweg Buddhismus auseinander gesetzt haben, ist dieses Buch ein Muss. Einfach, klar und mit genug Humor und Augenzwinkern geschrieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fingerzeig auf den Geist,
Von Nagarjuna (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach großartig! Es gibt wenig gelungene buddhistische Literatur auf Deutsch und noch weniger gute Bücher, welche die Höchste Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus so klar und verständlich beschreiben können.Dieses Buch schafft einen einzigartigen Brückenschlag: Es holt einerseits Neulinge auf dem Weg ab, indem es alles notwendige zum Verständnis des Buches erklärt. Gleichzeitig begeistert es auch alte Hasen, bei denen bereits einiges Gehörtes zur Erfahrung geworden ist. Ich kenne bereits die alte Ausgabe und ich muss gestehen, dass es Lama Ole Nydahl auf eine sehr unterhalsame und verständliche Art gelungen ist ein Buch zu schreiben, dass sich auch nach dem x-ten Lesen frisch und neu anfühlt. Lama Ole Nydahl Kommentiert hier einen Text des 3. Karmapa aus dem 3. Jahrhundert. Der Karmapa ist das Oberhaupt der Karma Kagyu Schule. Er ist ein vollkommen erleuchteter Mensch, dessen einziger Wunsch es ist allen Wesen zu nutzen. In den 25 Versen dieses Buches beschreibt er schrittweise eines der effizientesten Mittel des Diamantweg-Buddhismus zur Erleuchung, die Höchste Sichtweise. Die Kommentare dazu bringen diese erleuchteteten Weisheiten in den Alltag eines jeden Menschen des 21. Jahrhunderts. Durch das Lesen des Textes kriegt man einen Vorgeschmack davon wie Buddhaschafft sich anfühlt und das ist einfach endsgeil :) Als kleines Schmankerl gibt es sogar in dieser Auflage einen kurzen Überblick über die Übertragungslinie! Ich wünsche jedem der das Buch liest viel Spaß! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie die Dinge sind,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Lama Ole Nydhal erklärt hier in einer modernen Sprache wie die Dinge sind.Für Einsteiger und Vorgeschrittene ist dieses Buch eine wahre Fundgrube. Selbst nach den 5x lesen werden einen immer wieder Dinge klar die es vorher nicht waren. Der Titel verspicht nicht nur viel er hält es auch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der Maulwurf des Gewohnheitsgeistes,
Von qilin (Tirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
wird hier 'mit Kontaktlinsen in den Augen, Flügeln an den Pfoten und Federn am Schwanz, als Adler in die Luft geschickt' (Zitat S. 177)Eine kommentierte Neuübersetzung des 'Nges-don phyag-rgya chen-po'i smon-lam', 'Gebet vom Streben nach der wahren Bedeutung des Mahamudra' des 3. Karmapa (1284 - 1340), wie sie - allerdings etwas weniger phantasievoll - auch im Netz in den BerzinArchives zu finden ist. Der Versuch einer 'modernen Interpretation' ist ja löblich und war vermutlich mit viel Arbeit verbunden, wirkt aber irgendwie schräg - der Text, der eben hauptsächlich Gebet und Segenswunsch ausdrückt, wird hier zur 'Grundlage des Mahamudra' aufgepeppt - und gleichzeitig versucht, ihn mit einer "Augen-zu-und-durch-Einstellung des nordeuropäischen Heldentums" (S. 45) zu verbinden. Zumindest aber habe ich jetzt einen Anhaltspunkt, woher "Buddhas Einsicht" (???) stammt - die im 'Diamantweg' immer wieder strapaziert wird - "dass höchste Wahrheit gleichbedeutend mit höchster Freude ist" - in Vers 3 des 'Gebets' heißt es: "Mögen wir, solange dies [der Buddha-Zustand] nicht erreicht ist in diesem und in allen zukünftigen Leben nicht einmal die Worte 'schlecht' und 'Leid' hören, sondern strahlende Meere von Freude und Güte erleben!" (S. 44) Wenn man diesen Segenswunsch als vollendete Tatsache ansieht (und die erste Edle Wahrheit mal großzügig beiseite lässt), *kann* man natürlich zu der Meinung kommen, dass "Glück und Erfüllung einfach einen höheren Wahrheitsgehalt besitzen als Schlechtes und Leid" [S. 48] - allerdings benötigt man dazu eben ein hohes Maß an heldenhafter Augen-ganz-fest-zu-und-durch-Einstellung... Insofern ist das Buch tatsächlich so etwas wie ein Augenöffner :) Ähnlich auch Vers 20 und die etwas matte Erklärung auf S. 222: "Buddhas erste Aussage 'Es gibt Leid' stört seit 2550 Jahren seine frischen Schüler. Sie wurde an fünf freudlose Menschen von einem Schlag gegeben, der den Diamantweg allgemein scheut. Deswegen fällt es zufriedenen Leuten nicht leicht, diese Belehrung nachzuempfinden. Denkt man aber ein bisschen nach, entpuppen sich seine Worte als gänzlich Glück verheißend. Alles ist ja eine Frage der Ebene, von der aus die Erfahrungen gemacht werden. Verglichen mit der zeitlosen, höchsten Wonne der Erleuchtung, die jedem innewohnt, sind sogar die besten bedingten Freuden und die erfülltesten Augenblicke der Wesen weniger als das und dadurch eine Art von Leid." "Buddhistisch gesehen bedeutet Leid, dass man etwas falsch gemacht hat... Eigentlich ist alles Spaß." (S. 73) "Der einzige Sinn sämtlicher Meditationen und Belehrungen Buddhas ist, den Geist seine Einheit und Unbegrenztheit erfahren zu lassen." (S. 217) - ein positives Ziel, das aber vielleicht mit der direkten Aussage des Buddha irgendwie schwer vereinbar ist "Ihr Bhikkhus, sowohl früher wie auch jetzt ist das, was ich verkünde, dukkha ['Leiden'] und das Aufhören von dukkha." (M. 22,38) In Vers 12 heißt es: "Die Wirklichkeit, jenseits des Verstandes, ist nicht zusammengesetzt." (S. 118) Da 'zusammengesetzt' im buddhistischen Kontext immer auch 'vergänglich' bedeutet, habe ich mit der Übersetzung von Berzin verglichen - Beru Khyentse Rinpoche schreibt hier: "The actual nature, beyond intellect, is an unaffected phenomenon" - 'ist ein unbeeinflusstes Phänomen'. Auf S. 133 heißt es allerdings dann wieder "Alles ist bedingt und zusammengesetzt, ob von innen oder von außen betrachtet." - Also wie jetzt? Jeder Aspekt der Wirklichkeit ist zusammengesetzt, diese selbst aber nicht? "Dadurch, dass man die höchste Sicht hält, wie fern der allgemeinen Erfahrungswelt sie auch sein mag, wird man nicht abgehoben und Fehler macht man dann auch nicht mehr. Weil tiefste Weisheit auch Rede und Körper durchdringt, wird jedes Verhalten mühelos und stimmig im Hier und Jetzt." (S. 173) - Ob das der Autor wohl an sich selbst erfahren hat? "Der Weg zur Erleuchtung bleibt grundlegend wie das Kennenlernen einer schönen Frau: Läuft man ihr nach, ruft sie die Polizei. Parkt man jedoch seinen Porsche und legt sein dickes Scheckbuch obendrauf, kommt sie von selbst." (S. 147) - Eine solche 'Einsicht' hätte ich bei einem erleuchteten Buddhisten eigentlich weniger vermutet... "Sie [die Schüler] müssen bereit sein, viele über lange Zeit gefasste Meinungen fallen zu lassen. Vor allem müssen Laien und Verwirklicher alle eingetrichterten Vorstellungen von sündigen Körpern und 'unreiner' Sexualität aufgeben und den Körper als ein Mittel sehen, mit dem man anderen und sich selbst Glück bringt." (S. 186f) "Wie Glück bringend diese Zustände auch sein mögen, man sollte wegen der zeitlosen Wonne der Erleuchtung die bedingten Freuden des Lebens keineswegs ausschlagen. Durch sie schafft man ja seine Verbindungen zu anderen. Im Vergleich zum verwirklichten Zustand bleiben diese Freuden jedoch dünn. Ein Buddha erfährt in einer Fingerspitze ständig das Glück, das Liebende in den besten Augenblicken der Vereinigung im ganzen Körper erleben." (S. 204) "Auf letztendlicher Ebene ist alles rein und an sich bedeutend. Man handelt aus der Erfahrung der Einheit heraus zum Besten aller." (S. 207) - Was ist eigentlich 'das Beste', wenn in der Einheitserfahrung sowieso 'Alles rein und an sich bedeutend' ist? "Wenn mit der Zerstörung des Gehirns auch das Bewusstsein verschwunden wäre, könnte jeder einfach im Wirtshaus hocken, denn in weniger als hundert Jahren wäre alles vorbei. Es gäbe sowieso nichts Weiterführendes und zeitlos Sinnvolles zu tun." (S. 175) - So einfach kann man sich's machen... "Der Geist war seit anfangloser Zeit verwirrt und braucht deshalb viel Übung, um sich in der beschriebenen Weise wahrzunehmen. Deshalb ist Karmapas letzter Rat, ihn durch viele Wünsche daran zu gewöhnen." (S. 209) "Weil der Geist an sich vollkommen ist, wird von vornherein alles Leidbringende als weniger wahr erkannt, und ohne Aufregung lässt man Störendes durch fehlende Beachtung vergehen." (S. 213) - Also wie jetzt? Ist der Geist verwirrt und muss erst durch viele Wünsche aufgepäppelt werden, oder ist er an sich vollkommen und kann 'Störendes' durch einfaches Nichtbeachten vergehen lassen? "Ihr Ausdruck ist die aus dem Raum [= Geist, Bewusstsein, Erleber, Freude, Wahrheit, Wissen, Weisheit, Möglichkeit, Liebe, langfristig sinnvolle Tat...] entstandene, erlebte äußere Welt. Sie besteht aus ständigen Veränderungen und ist an sich nicht wirklich. Deshalb ist man ihr nicht ausgeliefert, man kann sie auch ändern." (S. 234) Hier fällt mir eine Episode aus einem Buch von Ole-Schülern ein, wo beschrieben wird, wie sie in einem vollbesetzten Wagen nachts auf einen Brückenpfeiler zurasen und nicht mehr ausweichen können. Da dematerialisiert sich der Betonpfeiler vor ihnen, um nach der Passage wieder seine feste Form anzunehmen... Allerdings sollte man mit solchen Dingen vorsichtig sein - "Getrennt von einer ganzheitlichen Entwicklung oder zu früh auf dem Weg eingesetzt, sind Wunder schaffende Vertiefungszustände eine sehr große körperliche Belastung. Einige bluten dabei aus dem Darm, oder man kann Stunden danach kaum sehen." (S. 238) (in dem beschriebenen Fall dürfte das Kaum-sehen-Können jedoch schon vor dem Wunder eingetreten sein ;) "Jetzt gilt es, die Weisheitssamen zu nähren, die Sicht des Großen Siegel zu vertiefen und immer besser zu halten. Es ist kein tibetischer und vor 700 Jahren verblasster Traum, um den es geht." (S. 245f) - Wenn es kein tibetischer Traum ist, wozu dienen dann die vielen tibetischen Holzschnitte, die in dem Buch verteilt sind? Wäre es da nicht vielleicht sinnvoller gewesen, die Anmerkungen auch wirklich darin unterzubringen, auf die die im Text verteilten Nummern scheinbar verweisen - die führen nämlich ins Nirvana... Nicht dass ich den Text (und auch Manches in den Kommentaren) nicht wertvoll fände - aber im großen Ganzen scheint mir seine Bedeutung hier doch maßlos überzogen interpretiert und einigermaßen gewaltsam in Richtung 'Modernität' - und Ole-Schule - etwas gegen den Strich frisiert. Grundlegender (und sehr viel weniger interpretationsbedürftig) finde ich da allerdings Tilopas 'Mahamudra-Unterweisung' (ca. 1060), von der im Netz mehrfach Übersetzungen zu finden sind - eine ist stark an die von Prof. Schönwiese in dem Buch 'Mahamudra-Fibel' von Garma C. C. Chang [1979] angelehnt. Mir hat das damals jedenfalls deutlich mehr gegeben als die cool-sein-wollend-abenteuerlichen Erklärungen des dänischen Lama. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Mein Lieblingsbuch!,
Von Wellenschreiber (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Die Höchste Sichtweise scheint mir die einzig richtige zu sein. Hier wird in Worte gefaßt, was ich seit vielen Jahren der Meditation selbst erfahren durfte. Allerdings ist der Stoff naturgemäß nicht für jeden verständlich. Lama Ole Nydahl ist es aber trotzdem sehr gut gelungen, diese Weisheiten zugänglich zu machen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Für Fortgeschrittene des Diamantenweges,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Dieses Buch ist für alle geeignet die sich in die Grundlagen des Buddhismus eingelesen haben. Das große Siegel beschäftigt sich mit 23 Aussagen über den Diamantweg - den Königsweg des Geistes. Die alten Sutren werden modern verständlich analysiert und für Menschen der westlichen Gesellschaft übersetzt.Ein wenig abstrakt aber mit guten Quellen und Stichwortverzeichnis. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein echter Schatz,
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Eines meiner buddhistischen Lieblingsbücher und ich habe wirklich viele gelesen. Man kann immer wieder daraus schöpfen. Es baut Brücken zwischen tiefer Weisheit ferner Jahrhunderte und dem frischen Styl eines bemerkenswerten Lamas unserer Zeit. Dies ist ein Buch, was selbst die fleißigste Leseratte nicht in einem Rutsch durchliest.Die in Kapiteln geordneten Sätze erschließen sich durch Lama Oles zeitgemäßen Durchblick. Jedes Kapitel ist wertvoll in sich. Es erschließen sich einem Fragen, die man einfach hat und man lernt, manches in anderem Licht zu betrachten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das große Siegel,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Taschenbuch)
Das Große Siegel, eine der höchsten buddhistischen Lehren, wird von Lama Ole gut verständlich und mit Humor erklärt. Jenseits von Erwartungen und Befürchtungen ist der Hauptpunkt. Konsequent loslassen und frei von geistigen Beschränkungen leben - hier ein Weg, den Wunsch zu ermöglichen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
tolle Erklärung für den höchsten Gesteszustand im tibetischen Buddhismus,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das große Siegel: Von der grenzenlosen Einsicht in die Natur des Geistes: Die Mahamudra-Sichtweise des Diamantweg-Buddhismus (Kindle Edition)
meiner Meinung nach kann niemand diesen höchsten Geisteszustand besser erklären als Lama Ole Nydahl.1. weil er Ihn verwirklicht hat 2. weil er sehr gut deutsch spricht, und ständig bemüht ist mit wenigen Fremdworten auszukommen Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde diese höchsten Belehrungen zu verstehen, aber ich bin sehr dankbar dafür, dass Lama Ole ohne Unterlass bemüht ist, uns auf seinen Vorträgen und in seinen Büchern damit in Kontakt zu bringen. Never stop!!! :) Gernot Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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