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am 3. August 2012
Dieses neue Cradle of Filth Album steht ganz Oben bei meinen lieblings Cradle Alben.
Das Album ist eigentlich nicht wirklich neu. Es ist mehr ein Best-Of (und da sind wirklich nur die besten Stücke enthalten). Das Geniale ist, das alle Stücke noch einmal neu aufgenommen wurden. Und da gibt es nur ein Wort um das Machwerk zu beschreiben, "EPISCH". Die Songs sind orchestral aufgenommen worden mit ein paar text Passagen hier und da.
Also ich persönlich finde das großartig.
Und wie bei jedem Cradle Album muss man sich die Songs mehrmals anhören und auf die Details achten.
Diese Musik muss beim Hörer reifen.
Was beim ersten Hören noch ziemlich Flach klingen mag, kann sich im Nachhinein beim mehrfachen Hören als geniale Komposition herausstellen.
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am 11. Dezember 2015
An Cradle Of Filth beisst sich die Szenepolizei ja bekanntlich regelmäßig die Zähne/Szene aus.
Ich persönlich komme sehr gut damit zu Recht, dass die Band auch mittlerweile sehr kommerzielle Erfolge verbuchen kann.
Für mich ist auch die Idee eines Soundtrack bei dieser Band durchaus natürlich, sind die Songs vom ersten Album an doch schon immer sehr klassischen Kompositionen nachempfunden und genießen den Flair zwischen Extreme-Metal und Filmmusik.

Dieses Album stöpselt alle Gitarren aus, gönnt dem Schlagzeug eine Verschnaufpause und lässt die Synthies sprechen. An sich eine gute und logische Konsequenz, hierauf befinden sich altbekannte Cradle Songs im Synthiesound als Hommage an die guten alten Horrorfilme der 80er Jahre und deren Klangwelten. Allerdings bin ich Fan der ersten Stunde und mir sind demnach die Songs sehr bekannt und so habe ich immer das Gefühl, dass die Stücke einfach nur unvollständig sind.
So warte ich dann immer vergebens, dass gleich die Gitarren aufheulen und Dani mit seinen markanten Gesang loslegt. Das ist nämlich dem Sachverhalt geschuldet, dass die Keyboardspuren sich nicht wirklich von den ursprünglichen Songs unterscheiden und somit auch nicht wirklich alternativ wirken. Schade, denn die Idee ist gut und sicherlich haben die Songs auch das Potential als schaurige Horrorfilmmusik durchzugehen, wenn man die Metalelemente herausnimmt, aber dafür ist die Innovation der Interpretation zu schwach ausgefallen.

Dennoch sei gesagt, dass die Stimmungen trotzdem schaurig wirken und wenn man den Punkt überwunden hat, dass die Songs irgendwie unvollständig wirken, geht es immerhin als nettes Hörspiel mit Onkel Dani durch.
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am 22. Mai 2012
Metal und Klassik sind nicht so weit voneinander entfernt, wie viele denken. Wie gut die Stile harmonieren, kann man an einigen Beispielen nachhören, darunter auch Cradle Of Filth auf ihrer "symphonischsten" Platte "Damnation And A Day". Für dieses Album paktierten die Briten mit dem Budapester Film Orchester; das Ergebnis war zwar etwas sperrig, aber alles andere als schlecht. Mit "Damnation And A Day" ist "Midnight In The Labyrinth" aber keineswegs zu vergleichen, auch nicht mit neueren Outputs vergleichbarer Bands (wie Dimmu Borgirs "Abrahadabra"). Vielmehr erfüllt sich Dani Filth mit diesem Album den langgehegten Wunsch nach einer Art düsterem Soundtrack. Umgesetzt wurde das Ganze mit altbekannten Stücken, die allesamt von den ersten vier Cradle-Longplayern stammen.

So weit, so gut. Die Ernüchterung folgt aber leider recht schnell. Das Album verzichtet völlig auf Metal-typische Instrumentierung, es gibt also vor allem keinerlei Gitarren zu hören. Lediglich Teile der Texte werden von Dani Filth gesprochen, gesungen und ab und an mal etwas aggressiver intoniert, außerdem gibt es ein Comeback von Sarah Jezebel Deva, von der man sich 2008 getrennt hatte. Das alles ist erstmal sehr gewöhnungsbedürftig für eine Platte, die unter "Cradle Of Filth" läuft, war aber bereits im Vorfeld bekannt. Was mir persönlich aber überhaupt nicht zusagt: Es wurde kein richtiges Orchester eingebunden, sondern auf die "Konserve" zurückgegriffen. Das hört man leider auch und so klingen die eigentlich so kraftvollen und wahnwitzigen Kompositionen seltsam dünn und blutleer. Bis auf wenige Ausnahmen wie "A Gothic Romance (Red Roses For The Devil's Whore)", "Funeral In Carpathia" und "Dusk And Her Embrace" kommt leider keine Gruselstimmung, sondern nur gepflegte Langeweile auf. Dabei hat man ständig das Gefühl, dass den Stücken jegliche morbide Atmosphäre, die sie eigentlich perfekt für eine orchestrale Umsetzung machen müsste, entzogen wurde. Woran das genau liegt? Gute Frage, eventuell an der schwachbrüstigen Produktion oder an den doch nicht so ganz gelungenen orchestralen Arrangements. Schade eigentlich, die Songs hätten sicher wesentlich mehr hergegeben.

Noch schlimmer, das heißt eigentlich völlig überflüssig, ist dann die zweite CD. Darauf befinden sich die gleichen Songs, gleich aufgenommen, nur fehlen die Vocals völlig. Wozu das Ganze gut sein soll, wenn schon Disc 1 langweilt? Keine Ahnung, ich hätte gut drauf verzichten können.

Ich möchte abschließend betonen, dass ich weder gegen Dani Filth, noch gegen seine Band etwas habe. Ich würde mich sogar als sehr großen Fan bezeichnen, auch wenn die Liebe heutzutage etwas abgekühlt ist. Aber diese Platte scheint mir eher etwas für Mr. Filth himself zu sein, eine richtige Zielgruppe vermag ich nicht auszumachen. Für Metaller zu wenig aggressiv, für "Klassiker" vermutlich zu seicht, sitzt "Midnight In The Labyrinth" im Endeffekt zwischen allen Stühlen. Wirklich schade. Auch wenn Dani Filth wohl andere Intentionen hatte - Dimmu Borgir und Nightwish (!) haben nicht allzu lang vor Erscheinen dieses Albums gezeigt, wie Soundtrack-Musik klingen kann. Zwei Sterne für die wenigen Stücke, die wirklich zünden müssen daher reichen.
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am 7. Mai 2012
eindeutig NEIN!!!

Hallo,

dies hier ist KEIN neues typisches Cradle of Filth Album.

Dies ist das schon seit längerem geplante "Orchesteralbum" von Cradle of Filth.
Naja Orchester ist ja ein großes Wort. Hier haben wir es aber mit KEINEM richtigen Orchester zu tun,
sondern mit Computersamples.

und Nochmals Achtung: Hier gibt es keine Verzerrten Gitarren und keinen Doublebass!!!
Hr. Filth hat sich einige alt bekannte "Hits" aus der Vergangenheit (bzw. den ersten Alben) genommen und
hier nochmals eingespielt aber eben auch mit neuen Arragements.

Auf der ersten Cd ist noch Gesang vorhanden und zwar von Hr. Filth und Sarah Jezebel Deva. Die zweite Cd kommt dann
rein instrumentalisch daher. Man hat hier also eine ganz neue Cradle of Filth Erfahrung.

Braucht man das? Kommt drauf an. Diejenigen welchen schon immer das bombastische besser gefallen hat bekommen hier die volle Dröhnung,
während die Metalfans dann doch in die Röhre schauen. Man bekommt also die "typhischen" Cradle Intermezzos auf Albumlänge.

Aber für gewisse Stimmungen oder Zweisamkeiten kann das ja vielleicht ganz nützlich sein.

Fazit: Eigentlich ein Album was die Welt nicht wirklich gebraucht hat, aber doch ganz nett daher kommt wenn man sich auf
was neues aus dem Hause Cradle of Filth einlassen will. Das ganze läuft dann halt wieder unter persönlichem Geschmack und
den haben Cradle of Filth ja schon immer gespalten. Hier wird es aber sicherlich noch heftiger.
Aber muß mann das dann unter dem Namen Cradle of Filth veröffentlichen?
Es könnte schon sein, dass hier der eine oder andere "fehlgeleitet" wird.

Mir gefällts, ist aber keine Offenbahrung.

Danke für das lesen meiner Rezession
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am 6. Juni 2012
Man kennt das. Eine Rockband bucht ein Synphonieorchester und lässt bekannte Klassiker ihrer Bandgeschichte nachspielen. Klingt meistens gut, da meistens die Orchester das übrige dazu beitragen.
Ganz anders Dani Filth! Der Weg von Craddle of Filth zum Synponieorchester ist schon ein spannender. Zwar lassen einige der monumentalen Stücke dramatische versteckte Opern erahnen- doch hier wird aus den Stücken etwas völlig neues geformt.
Filth setzt die Stücke zu einer geschlossenen ins ich stimmigen Suite zusammen und erzählt eine finstre Geschichte um Vampire und dunkle Gestalten. Die Orchesterleitung ist umwerfend, die Arrangements sind sensationell- dazu werden zwei Varianten geboten -die zweite noch synphonische als die erste. Craddle of Filth Fans werden sich erst mal an die strikte Ordnung der Orchesterpartitur gewöhnen müssen- Klassikfans wird ein Horizont geöffnet. Dazu gibt es ein aufwendiuges und schönes Booklet. Die Scheibe lohnt sich für echte Craddle of Filth Fans und lohnt sich für Klassikfans die etwas modernere aber nicht experimentelle Orchestermusik hören möchte. - Lohnenswert!
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am 15. Mai 2012
...von Cradle Of Filth.
Was würde man erwarten?
Einen beklemmenden, schaurigen Horror Soundtrack der einem Bilder von verbrannten Hexen, Dämonen der Nacht oder einer Blutgräfin ins Gedächniss ruft oder eher einen pompösen Soundtrack für das ganz große Kino?
Ich habe ersteres erwartet.
Meine Erwartungen wurden leider nicht ganz erfüllt.
Zwar geht Midnight in the labyrinth genau in die Richtung aber wurde für mich nicht komplett zu ende gemacht.
Die Instrumentale beziehen sich lediglich auf die äletren Alben bis zu Cruelty and the beast.
Allerdings gehören die Alben auch zu den intensivsten der Bandgeschichte.
Man hört die Stücke in einem Orchestraleren Gewand ohne aber in einen Bombast wie Nightwish oder auch Dimmu Borgir zu verfallen.
Das passt so auch besser zum Charakter von Cradle Of Filth.
Leider wirken die Stücke relativ aufgesetzt und vermitteln leichten Fernseh C-Movie Charakter.
Ob das gewollt ist oder nicht kann ich nicht beurteilen.
Dennoch gefällt mir das Album und bietet mir mal eine Abwechslung zur üblich konsumierten Musik.
Minuspunkt ist unter anderem auch die Spieldauer der einzelnen Stücke.Sie fallen mit weit über 5min zu lang aus um einen wirklich zu fesseln.
In einer anderen Rezension (Zeitung) habe ich gelesen das Dani Filth zu den orchestralen Stücken hinzu kreischt, das stimmt so nicht.
Auf der ersten CD sind diverse Sprechzeilen aus den Stücken übernommen oder sogar auch neu eingesungen/eingesprochen aber nehmen keinen großen Raum in den Stücken ein.
Das trägt viel mehr zu Atmosphäre bei wie ich finde.
CD2 bietet dann die Stücke nochmal ohne all das geflüstere und gesprochene.
Welche Version einem lieber ist muss jeder selbst entscheiden.
Am Ende hätte ich mir ein aufregenderes noch düsteres Stück Soundtrack gewünscht in dem all die Emotionen der Cradle Stücke erst recht durch die Orchestrierung heraus getragen werden, aber das passiert leider nicht wirklich.
Trotzdem gefällt mir Midnight in the labyrinth und lasse die Stücke auf mich wirken und lasse der Fantasie freien lauf und staune über die Bilder:-)
Wer also ein Metal Album erwartet sollte die finger weg lassen und wer die düstere Atmosphäre von Cradle oder aber auch Soundtracks mag sollte mal ein Ohr riskieren
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am 1. November 2013
Filmmusik auf Cradle of Filth- Art... jedenfall kann ich sie mir so gut verstellen. Sehr schön zu abschalten genau das richtige
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am 2. Juni 2012
Ein Meisterwerk der Bandgeschichte.

Unbedingte Kaufempfehlung für alle Cradle-Fans! Allerdings auch nur für die Hardcore-Fans, die sich alles von Cradle kaufen, denn es ist kein NEUES Album an sich, sondern ein lang gehegter Wunsch vom Chef der Band. Ein "must have" für die Sammluing!

Reinhören lohnt sich auf alle Fälle, kaufen - wie schon erwähnt, nur für die Hardcore-Fans.
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