Fashion Pre-Sale Hier klicken Sport & Outdoor foreign_books Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Wein Überraschung HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen169
2,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Limited Edition|Ändern
Preis:11,99 €+ 5,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Oktober 2012
Dieses produkt setzt dem seit Jahren anhaltendem Wahn der Publisher, Innovationsarme Shooter auf den Markt zu bringen, endgültig die Krone auf.

Der Singleplayer ist eine kurze, von langeweile geprägte abfolge von Skript sequenzen. Da man das Prinzip seit Jahren kennt läuft es immer gleich ab:
Man Rennt los, schießt alles ab, dann wartet man vor einer verschlossenen Türe bis die KI Kameraden nachkommen. Man wartet nur auf NPCs und bis diese den Script auslösen, damit um einen herum Gegner Spawnen, der Raum war doch gerade noch Leer? Noch ein Tipp für die Bootsmission: Geht in die Küche und macht euch einen Kaffe, kocht nebenbei vielleicht noch was, die Mission erfordert keinerlei Handlung und läuft von allein ab.

Multiplayer: Vernichtendes Fazit - Vorbesteller erhalten eine Spec Ops Klasse, welche einen eingebauten Wallhack hat, welcher für ein paar Sekunden alle Gegner hinter Mauern etc anzeigt. Ein eingebauter Hack. Die Maps sind einfallslos und ohne jegliche besonderheiten.

In beiden Spielmodi viele BUGs. Diese aufzuzählen ist hinfällig, da das Spiel sowieso niemand Kaufen sollte.

Pro/Kontra:

+ Railshooter Sequenzen (z.b. Bootsfahrt) erfordert keinerlei handlung: paralleles Kaffe Kochen oder Toilettengang somit möglich
+ Origin Zwang: EA durchsucht eure Festplatte nach Daten um "das nächste Spiel besser zu machen", nach dieser BUGsammlung auch nötig!
+ Realistisches Waffenverhalten im Multiplayer: Hirnloses draufballern dank rückstoß nicht Ratsam
+ Wirklich gute Auto-Missionen: Fahrer Animation wie Gangschaltung, Scheibenwischer wischt den Dreck von der Scheibe etc.

- Einfallslose Multiplayer Maps ohne besonderheiten
- Bugverseucht
- Langweiliger Singleplayer, man wartet nur auf NPCs und bis diese den Script auslösen, damit um einen herum Gegner Spawnen, der Raum war doch gerade noch Leer?
- Missionen werden nicht erklärt, Story ist verwirrend und unverständlich.
- Unfertig auf den Markt geschmissen, um (das durchschnittliche) Black Ops 2 abzufangen
- Für Vorbesteller SpecOps Klasse sofort verfügbar, Wallhack Fähigkeit vernichtet Spielspaß und Prinzip des E-Sports

Zu guter letzt empfehle ich euch den Youtube Kanal "AltF4Games", dort gibt es zwei Informative Videos zu MoHW und "Moderne Shooter", sowie "Bad Companies - was Geld aus Spielen macht"
3131 Kommentare|104 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2012
Ich habe MoH:W nun fast 70 Stunden online und offline gespielt und bilde mir ein bisschen was über das Spiel sagen zu können. Es hat seine Schwächen, aber eben auch seine Stärken und auf eben jene möchte ich nun eingehen.

Der Vorteil beim Vorgänger war, dass der Singleplayer eine spezielle und einigermaßen realistische Geschichte erzählen wollte, es ging um eine (!) Operation in Afghanistan. Das war mal löblich da es CoD und Konsorten deutlich übertrieben in dem der Spieler von Hamburg nach Pakistan und dann nach Washington geschickt wurde. MoH (2010) wählte einen anderen Ansatz und dieser war eine der Stärken des alten Spiels. Nun komm Anno 2012 der Nachfolger und schmeißt diesen Gedanken grandios über Bord: Stattdessen gibt es CoD-typisches Schauplatz-hoping ohne Sinn und Verstand. Die Story ist dabei recht belanglos und hat nur wenige wirklich eindrucksvolle Momente am Start. Irgendwie hat man alles schon einmal gesehen. Die Charaktere bekommen dabei etwas mehr Tiefe als bei anderen Spielen, was die Macher aber nicht nutzen und so bleibt ein gut aussehender Singleplayer der an einem Abend durchgespielt ist und obendrein stark verbuggt ist, oftmals kann man Missionen nicht abschließen weil Skriptereignisse nicht stattfinden. Sehr bitter. Die Vertonung hingegen lässt keine Wünsche offen, die englische Sprachausgabe ist ein Hochgenuss, die deutsche absolut in Ordnung und die Soundeffekte (vor allem die Waffensounds und Explosionen) sind absolut grandios. Ganz großes Sound-Kino.

Groß beworben wurde MoH:W mit seinem Realismus und seiner Authentizität. Zu finden ist im Spiel davon leider kaum etwas. Im SP beschränkt es sich darauf, auszuwählen auf welche Art und Weise man eine Tür „öffnen“ (eintreten, sprengen etc) kann. Ausrüstung, sein Kit, sein Gear auswählen und dem Einsatz nach anzupassen? Keine Chance. Was wirklich ärgerlich ist, da dies ein spannender Aspekt der Spezialkräfte ist. Natürlich hat man original Lizenzen von Trijicon, H&K, und anderen Herstellern – aber leider bleibt auch das insgesamt eher blass. Was nützt einem der tolle Technikkram wenn man ihn nicht selbst auswählen kann?

Im Multiplayer versucht sich MoH:W an einen schwierigen Spagat zwischen CoD (actionlastig) und BF3 (taktik/teamlastig). Und das würde auch gut funktionieren, wenn das Spiel auch im MPlayer nicht gnadenlos verbuggt und umständlich wäre. Fangen wir aber vorne an: Es gibt 6 Klassen und 12 Nationen aus denen ausgewählt wird. Wirkliche Unterschiede findet man nicht. Einzig die Uniformen sehen unterschiedlich aus und sind in sich nur kombiniert (ein JTF2-Assaulter sieht aus wie eine Mischung aus dem SAS-Assaulter, hat das Gesicht des OGA-SpecOps und den Rucksack des KSK-Pointman – nur halt in CADPAT-Tarnung) was an sich schon bitter ist, da es deutliche qualitative Unterschiede gibt (Die US_Foces sehen fantastisch aus, das KSK sieht verwaschen und matschig aus und lässt jeden Coolness-Faktor vermissen). Hinzu kommen noch die Unterschiede bei den Waffenausstattungen: Das KSK setzt eher auf Fernkampf und hat seine Waffen entsprechend Richtung Präzision gemoddet – auch startet man mit einem G3 (als Assaulter – nur als Beispiel genannt). Wirklich entscheidend ist dies aber nicht: Je mehr man im Rang aufsteigt (es gibt insgesamt 100 Ränge wobei es nach Rang 74 keine neuen Soldaten mehr gibt) desto größer werden die Kombinationsmöglichkeiten. Als KSK’ler kann man statt des G3 auch ein HK416 nehmen und dieses so modifizieren wie man es will: Den Lauf auf Präzision trimmen? Kein Thema. Dazu ein Nahkampf-Scope? Bitte! Die Schulterstütze eingefahren (Agilität) oder ausgefahren (Präzision)? Kein Problem. Durch dieses Modifizieren gewinnt das Spiel sehr an Tiefe und es ist eine Freude immer neue Kombinationen auszuprobieren. Darin liegt der wirkliche Reiz des Online-Spiels und man kann sich seine Knarre der eigenen Spielweise perfekt anpassen.
Ansonsten kann der MPlayer noch mit dem sehr schicken Fireteam-Buddy-System aufwarten, in dem man ein 2-Mann-Team bildet und der Teamaspekt großgeschrieben wird. Danach wird’s leider düster: Das Spiel sieht im MPlayer absolut veraltet aus, die Spielmodi sind bekannt und teilweise nicht zu Ende gedacht und die Killstreaks (es gibt immer eine offensive und eine defensive Variante) verderben auch hier den Spielspaß oftmals da man gegen anfliegende Killerdrohnen, einen JDAM-Schlag oder einen übermächtigen Apache-Angriff einfach nichts ausrichten kann. Das frustriert. Hinzu kommen viele, viele Bugs und Unzugänglichkeiten in der Menüführung. Die Karten machen auch wenig her, sieht man von 1-2 Highlights (für mich: Somalia) ab. Da wäre mehr gegangen. Wo bleibt eine spaßige Kunar-Base-Map? Stattdessen muss man sich oftmals über unausgegorene Details ärgern.

Was bleibt unterm Strich? Ein erschreckend unfertiges Spiel mit vielen Bugs, durchwachsener Grafik (SP: Toll und MP: mies), fantastischem Sound, vielen Fehlern im Detail und dennoch süchtig-machenden Spielmodi. Ich persönlich spiele das Spiel trotz des sehr hohen Frustfaktors sehr gern. Die Mischung aus Battlefield-artigem Teamplay und CoD-artiger Action macht einfach Spaß – wenngleich sie auf nur 20 Spielern beschränkt ist. Aber bahnbrechend oder innovativ ist an diesem Spiel leider gar nichts. Und statt sich auf die Stärken des Vorgängers von 2010 zu berufen und das Spiel dreckiger und düsterer, taktischer und authentischer zu machen, wechselte man zu CoD-artigem Gameplay ohne alles zu Ende zu denken. Es bleibt eine herbe Enttäuschen – sobald diese aber überwunden ist, kann man viel Spaß mit dem Spiel haben, denn die Waffenmodifikationen, die vielen freispielbaren (aber letztlich nicht relevanten) Soldatentypen wissen zu fesseln. Aber nur für jene die sich auf ein zähes und verbuggtes Spiel einlassen wollen. Alle anderen sind mit BF3 oder dem noch sehr viel arcadelastigerem BO2 besser aufgehoben.

Was den Support angeht, so muss man sagen: Eine Katastrophe. Es gab einen Day-1-Patch und einen Patch am 17./18. Dezember. Und das 9.99€ (bzw für Besteller der LE kostenlose) teure DLC beinhaltet 2 Karten und 4 weitere Waffenmods sowie 14 Waffencamos. Viel zu wenig, wenn man sich anschaut was DICE für 4€ mehr in ein DLC packt. Auch hier wird der Käufer bzw. Spieler vor eine hohe Toleranzprobe gestellt. Und ich kann jeden verstehen, der dieses nicht mitmachen möchte. MoH:W ist ein gutes Beispiel dafür was im Spielegenre der Egoshooter falsch läuft. Dennoch hat es auch seine guten Momente und deshalb vergebe ich 3 Sterne.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 2015
für mich gibt es nichts schlimmeres als all diese selbsternannten filme- /spielekritiker. einfach nur leute, die nicht akzeptieren können, dass jeder anders "kocht/isst/trinkt usw". mich interessieren eure unqualifizierten aussagen nicht im geringsten. ich zocke n game und wenns MIR gefällt, dann ok und wenn nicht, dann pech gehabt". bildet ihr euch echt ein, dass ich n spiel kaufe, nur weil IHR meint, es sei gut? oder anders herum??? lächerlich lächerlich lächerlich. sicherlich gibt es produkte, bei denen beurteilungen sinn machen. sei es zb. bezüglich verarbeitung, festigkeit usw eines gegenstandes, etc etc. aber alles was dinge wie filme, bücher, spiele usw betrifft, sollte man einfach jedem selbst überlassen und nicht durch irgendwelche eigene empfindungen in den himmel heben oder in die hölle senden. in diesem sinne - "verbreitet weiter euer sooooowas von unnötigem geschreibsel und seid weiterhin der meinung, dass es jemande interessiert". :-) :-) :-)))))))
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2012
49€ für knapp 6 Stunden Singleplayer lohnt irgendwie nicht. Da ist es auch kein Trost, dass EA jedes Klingelschild in Dubai in die Grafik-Landschaft eingebaut hat.
Die Grafik ist übrigens nicht schlecht - jedenfalls nicht so schlecht, wie einem bei der Story werden kann.

Muss man nicht haben.
11 Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. November 2012
Bitte nicht wundern, mein Feedback für das Spiel fällt recht kurz aus.

Das Spiel richtet sich extrem nach dem Film "Tales of Valor" aus. In Videosequenzen wird immer wieder die Familie (Frau und Kind) gezeigt. Abschiedsszenen usw. usw. Im Grunde für einen Film gut. Für einen Shooter ?! Na ja.
Im Vorgängerteil waren die "Absetzszenen" deutlich besser. Mit dem Heli rein und wieder raus. Wie's sich gehört. Hier bekommt man davon nicht zu viel mit. Hier und da schon mal, hält sich aber in Grenzen. Call of Duty hat das deutlich besser gezeigt. Ein "Muß" bei heutigen Shootern wie ich finde.

Das Gute,... die Story beinhaltet so ziemlich alle Charaktere des Vorgängerspieles. :-)

Den Multiplayerpart habe ich nur ca. 20 Minuten angespielt und muß sagen... :-( au weia.
Ordensbänder usw. könnt ihr euch gepflegt in die Haare schmieren. Die jucken mich mal kaum. Dann doch bitte einzeln freischaltbare Veränderungen jeder Waffe. Warum läuft da jeder gleich mit Rotpunktvisieren rum ?!
Waffenbalance spreche ich hier mal lieber nicht an.

Haben die noch nie hinbekommen.

Das Multiplayermenü ist so unübersichtlich gestaltet, daß man schon beim Anmelden kaum noch Lust auf's Spielen hat.

Als Shooterfan der ersten Stunde ist das komplett inakzeptabel. Da ist zu viel unwichtiger Müll drin.

Im Spiel selbst..., rot umrandetete Feinde ??? Geht gar nicht.
Liebe Programmierer, nehmt euch doch bitte die Zeit und schaut's euch nochmal bei COD an. Die haben das wirklich gut gemacht (außer beim letzten Teil der Reihe).
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. September 2013
MOH ist eine Egoshooter-Serie mit langer Tradition. Die beiden letzten Teile, die nach COD-Modern Warfare ebenfalls auf den "Modernes Setting"-Zug aufgesprungen waren, wurden in der Fachpresse und in den meisten Internetforen förmlich zerrissen.

Vorab, was den MP-Part betrifft: dazu kann ich nichts sagen, ich spiele BF3 MP, daher habe ich keine Veranlassung gehabt, den MOH-Warfighter MP zu testen.

Für den Single-Player Modus: Danger Close hat m.E. eine plausible Story gestrickt, deren Fortgang mich tatsächlich interessiert und zum Weiterspielen motiviert hat. Zumindest die spielbaren Protagonisten waren für mich deutlich mehr als nur die platten Projektionsflächenhelden a la COD und Co.

Die Storyline selbst ist eine Aneinanderreihung von miteinander verbundenen Antiterroreinsätzen, in denen eine große Anzahl Gegner in die virtuellen Jagdgründe geschickt werden muss. Wer jedoch von einem EGOSHOOTER etwas anderes erwartet, hat sich wahrscheinlich im Genre verwählt. Taktik und Realitätsanspruch stehen eher bei Militärsimulationen wie Arma3 im Vordergrund. Inszenierung und Effekte sind nicht so übertrieben und bombastisch wie z.B. bei MW3, aber für mich war das so auch deutlich angenehmer. Das Grafikgerüst der Frostbite2-Engine zaubert ansehnliche Schauplätze auf den Bildschirm, die grafische Qualität von BF3 erreicht MOH Warfighter m.E. jederzeit. Gameplay und Steuerung sind zwar nicht innovativ, aber absolut smooth (sorry, kein deutsches Wort gerade dafür verfügbar)- Danger Close haben eben viel Erfahrung.

Der größte Pluspunkt von MOH ist aber für mich etwas schwer Fassbares: die Atmosphäre. Für mich waren die Einsätze deutlich spannender, herausfordernder und abwechslungsreicher als alle Modern Warfares von Infinity Ward zusammengenommen.

Das trifft für mich auch auf den Vorgänger zu, der ebenfalls Bezüge zur Story von Warfighter aufweist.

Zusätzlich fällt der typische amerikanische Hurrapatriotismus eines COD hier definitiv geringer aus, im Vordergrund stehen eher die persönlichen Motive und Erlebnisse der "beteiligten" Soldaten.

Kurzum: ich habe beide Teile gern im SP gespielt und kann den kollektiven Verriss der beiden letzten MOH-Teile so nicht nachvollziehen.

Just my two cents...
Foxtrott
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2016
Auch, wenn stellenweise der US-Hurra-Patriotismus unschön durchschlägt, ist das Spiel echt gelungen. Die Missionen sind motivierend und vergleichsweise logisch aufgebaut. Ein Spiel, dass ich immer wieder mal spiele.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2012
ich habe den singleplayer gespielt und was soll ich sagen es ist frustrierend!

-cloud spielstände werden nicht gespeichert, man beginnt immer am anfang obwohl man schon einige levels weiter ist...ich hab somit immer die spielstände vom pc geladen
-beim snipern bekommt man die meldung der gegner währe gestorben aber er lebt noch,obwohl man genau auf den kopf gezielt hat und definitiv auch getroffen hat!
-einige gegner sind erst ab einem bestimmten zeitpunkt zu töten geal wie oft man ihn beschießt
-sollte origin während des spielens updates installieren wollen stürzt das spiel erstmal ab!
-beendet man das spiel bleibt das spiel fast immer im menü hängen

fazit: ich bin für 50 euro beta tester geworden!bitte kauft dieses spiel nicht!die konzerne wie ea müssen kapieren das sie mit ihren kurz bemessenen entwicklungszeiten das spiel zerstören!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2012
Viel Gutes kann ich über das Spiel leider nicht sagen.

1. Da der Singleplayer-Modus komplett verbuggt ist ( Skrippte starten teilweise nicht usw... ) habe ich die Kampagne erst garnicht fertig gespielt.
2. Von dem angeblichen Frostbite 2 Engine merkt man eigendlich garnix, weder im Single- noch im Multiplayer-Modus, schade!
3. Multiplayerkarten sind langweilig und einfallslos
und und und...

Sehr gut finde ich allerdings das Buddy-System, das macht echt spass, aber alles in allem denke ich das MoH Warfighter nicht mehr ist als ein schlechtklassiger CoD Klon.
45€ sind eindeutig zu viel für das Spiel und absolut nicht weiter zu empfehlen.
11 Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2012
Als BF3-Spieler (COLONEL SERVICE STAR 53) muss man wohl von diesem Spiel enttäuscht werden.
Die Kampagne habe ich schon nach 15 Minuten auf die Seite gelegt, um mich auf den Multiplayer zu konzentrieren.
Dieser geht aber gar nicht.

Obwohl die Trailer wirklich gut aussahen, ist das Spiel eine reine Enttäuschung.
Die Grafik ist kein Vergleich zu BF3, das in-Game-Menu finde ich auch kompliziert aufgebaut.
Voice Chat ist reines Fail.

Das einzig positive an dem Kauf (Vorbesteller) wird wohl der Zugang zur BF4-Beta sein. Hoffen wir mal, dass es nicht so eine Zukunftskacke wird...

Hoah!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,90 €
8,98 €-39,99 €

Gesponserte Links

  (Was ist das?)