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270
2,7 von 5 Sternen
Ghost Rider: Spirit of Vengeance
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136 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2012
also erstmal vorweg -

bin ein Fan von Marvel, und der Art von Filmen welche in der Regel dabei herauskommen. Beispielsweise iron man, hulk, punisher usw. Auch vom ersten Ghostriderfilm war ich sehr angetan.
Wer sich hier einen guten Fantasie oder Actionfilm erhofft oder gar eine gute Fortsetztung wird bitter enttäuscht werden.

Hätte ich im Kino nicht satte 12 Euro für das Ticket gezahlt, ich wäre aufgestanden und gegangen - das will was heissen - dieses Gefühl überkam mich im Kino noch nie - egal wie mässig der Film auch war. Aber das hier ist eine unverschämtheit.

Story:

An den Haaren herbeigezogen. Ein Kind was die Kräfte des Teufels inne hat und vor ihm beschützt werden muss.....
erklärt sich von selber.

Kulisse:

Billigproduktion in Osteuropa mit alten Fahrzeugen, welche bei uns seit Jahren nicht mehr fahren...nichts mit Wüste, Highways etc.

Extras:

Das Bike ist keine schöne Shopper mehr, mit netten Details sondern eine lottrige Straßenmaschiene
Der "böhse Blick" wurde abgeschafft - die Gegner werden nur noch "angestart" man sieht überhaupt nicht das etwas passiert. Absolut lachhaft
Die Ketten mit Feuer gibts auch nicht mehr - muss auch ohne Feuer gehen.
Die Bikerkutte mit den Stacheln - Geschichte....

Darsteller:

Also B-Movie ist übertrieben - eher X,y, oder z
Nikolas Cage nur noch ein Schatten seiner selbst, bald kann er auf dem Sindelwangener Dorffest den Bieranstich mit Kader Lot und Daniel Kübelböck machen....

Die Nebendarsteller sind auch nicht besser. Der Teufel, im letzten Teil noch sehr gut gespielt von Peter Fonda, ist jetzt ein unglaublich schlechter Leiendarsteller, der ohne weiteres in jeder RTL 2 Produktion anheuern könnte. Eine echte Schande.

Den Ghostrider gibts insgesammt nur 3 mal zu sehen, die Story und die Gegend, wie auch die Schauspieler sind ultralangweilig. Action gibts nur selten. Und selbst die verwandlung wie im ersten Teil in den Rider und wieder zurück ist hier mehr als dümmlich gemacht worden.

Ein paar typische Kinolacher wurden auch eingebaut bei dem das Wort "Fremdschämen" auch noch seinen Einsatz findet und damit ist das Fiasko komplett.

Kann nur jedem Action, Fantasie, Nicolas Cage oder Marvelfan empfehlen - FINGER WEG von diesem FILM - eine unverschämtheit und Abzocke pur!!!!!!!!

Und zu guter letzt - die 3D Brille hab ich Kino sogar mehrfach ausgezogen, da von 3D-Effekten in 80% des Filmes eh so gut wie nichts zu merken war.
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am 25. Januar 2015
Der erste Teil von "Ghost Rider" war ein feuriges Comic-Spektakel, das wirklich unterhaltsam war. Wenn man sich den zweiten Teil ansieht, denkt man aber irgendwann unweigerlich: "Bin ich im falschen Film?"
Wo ist der feurige Rächer mit dem seelenverbrennenden Blick geblieben? Wo seine Chopper und wo die Nietenjacke, die er im ersten Teil in einer stylishen Szene noch etwas aufpimpte?
Der Rider hat zwar noch seinen Feuerschädel und ein unspektakuläres Bike, aber das ist alles. Gegner werden auch nicht mehr mit Dämonenstimme eingeschüchtert und danach dem grafisch eindrucksvollen Seelenverbrennungsblick ausgesetzt, sondern der Rider steht nur kopfwackelnd rum und starrt sie an. Der Zuschauer hat keine Ahnung, was genau da jetzt passiert... oder ob überhaupt was passiert!
Das ganze Geschehen wurde in den Ostblock verlegt, und dementsprechend wirkt der Streifen auch. Ich verstehe nicht, womit dieser Film sein doch gar nicht so geringes Budget verbraten hat: Die Effekte können es jedenfalls nicht gewesen sein!
Hier wird mit miesen CGI-Effekten gearbeitet, über die meist noch ein nerviger Kamerafilter gelegt wird, wohl damit man nicht merkt WIE SCHLECHT die Effekte teilweise sind!
Sie wirken die meiste Zeit wie aus einem Cartoon - unfreiwillig komisch und einfach nur... seltsam.
Manchmal dachte ich, die Produzenten wussten, welchen Trash sie da produzieren und nahmen sich selber nicht ganz ernst.
Die Story passt ebenfalls zum Rest und ist einfach nur lahm. Von den Darstellern ganz zu schweigen... Der Teufel (in diesem Film nicht mehr Mephistopheles sondern "Roarke" genannt... keine Ahnung wieso) wurde auch nicht mehr von Peter Fonda sondern von Ciarán Hinds gespielt, der mit seiner Mimik ebenfalls für unfreiwillige Komik sorgt. Ob Fonda die Rolle ablehnte, weiß ich nicht, aber wenn es so wäre - ich wüsste warum...

Fazit: Auch als unabhängiger Fantasy-Action-Film wäre "Ghost Rider - Spirit of Vengeance" kläglich gescheitert. Als Fortsetzung eines eigentlich sehr unterhaltsamen Streifens ist er aber einfach nur furchtbar. Ihm fehlt jede Essenz, die den ersten Film originell gemacht hat. Sehr schade für den Höllenbiker...
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43 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2012
So ist es also soweit dass der Ghost Rider seinen zweiten Versuch auf der Großen Leinwand bekommt. Warum das so ist steht allerdings in den Sternen, selten trifft man jemanden der etwas gutes über den ersten Film zu sagen hat und das aus gutem Grund, der erste zieht sich wie Kaugummi, hat nur eine handvoll Actionszenen und eine Spannungskurve sucht man vergebens (Man erinnert sich aber schmunzelnd daran dass ein namenloser Strassenräuber den Ghostrider mit Hilfe seines Klappmessers in grössere Schwierigkeiten bringt als die vier Dämonen und der Gegenspieler im Endkampf zusammen...)
Nun, Teil 2 ist "besser" aber das ist nicht viel gesagt, besser als "Schlecht" ist eben nicht "Toll". Ab hier werdet ihr übrigens

SPOILER

vorfinden, also wenn ihr den Film unbedingt sehen wollt, dann lest besser nicht weiter.
Die Story und der Rider selbst haben den ersten Teil hinter sich gelassen und fangen, ähnlich wie beim Hulk, lieber mehr oder minder von Vorn an. Zwar gibt es eine kleine Zusammenfassung des ersten Teils, aber die kann man auch gleich wieder vergessen da die Kontinuität des ersten sofort über Bord geworfen wird. Der Rider selbst ist nun nicht länger des Teufels Kopfgeldjäger, vielmehr ein gefallener "Engel der Gerechtigkeit" der zum "Geist der Rache" wurde (schöne Idee, "Gerechtigkeit" und "Rache" als Gegensätze gegenüber zu stellen... wird jedoch nie aufgegriffen), dies verändert auch die Beziehung zwischen Rider und Teufel, Mephisto im ersten Teil war zwar keiner von den "Guten", es schien ihm jedoch etwas an der kosmischen Ordnung zu liegen. Nun bekamen wir einen etwas pragmatischeren Teufel, er ergreift Besitz von einem menschlichen Wirt/Medium und kann dadurch auf Erden wandeln aber seine Kräfte zu benutzen schädigt den Wirtskörper, das schien der "Rourke" ,wie Mephisto hier genannt wird, aus Teil 1 nicht zu wissen, aber ich vermute wir hätten keinen Film wenns anders wäre...
Aus diesem Grunde will Beelzebub einen Wirtskörper in dem er seine Kräfte auch auf Erden unbegrenzt nutzen kann, also schwängert er eine beliebige Frau im Austausch gegen ihr Leben. Nun bliebe die Frage wie der scheinbar körperlose Teufel jemanden schwängern sollte, aber die schmutzigen Details bleiben dem Zuschauer erspart.
Nun haben wir dieses Kind und es wird von diesem Orden von Mönchen beschützt die irgendwie wissen was die kleine Nervensäge ist und ihn trotzdem lieber leben lassen denn... ich nehme an sonst hätten wir keinen Film...
Während die Söldnerheere des Teufels (ja Söldner... ja ich hätte auch gedacht es wären Dämonen... nein, es ergibt keinen Sinn...) das Kloster angreifen können der Kleine, seine Mutter und ein Motorrad fahrender, Waffen wirbelnder, Alkoholiker/Mönch gerade noch entkommen. Besagter Mönch verliert seine beiden Schützlinge jedoch direkt wieder und macht darauf Johnny Blaze ausfindig damit der den Job für ihn erledigt.
Blaze ist zunächst skeptisch, aber da ihm der betrunkene religiöse Fanatiker eine heilung seines Dämonenproblems verspricht macht er mit. Die neue Kraft des Riders kommt nun zum tragen, anscheinend besitzt er Drehbuch und kann dadurch bestimmte Personen aufspüren wenn er sich auf sie konzentriert. Dies führt zu einer Actionszene in welcher der Rider einige Söldner ausschaltet und dann anscheinend den Standby-Modus aktiviert. Wir schauen ab da den Henchmen zu wie sie Waffen auf ihn abfeuern, bemerken dass sie s nicht weiter kommen, ihren Plan besprechen, zum Kofferraum ihres Fahrzeugs rennen, zwei Granatwerfer hervorholen, ein wenig streiten, einen One-Liner loslassen und schließlich den Rider mit einer gezielten Granate ausschalten. Was der Rider während all der Zeit macht? Oh, er schunkelt... ja er schunkelt... nun ich vermute damit man das realistische cgi-Feuer und das realistische verhalten des cgi-Rauchs beobachten kann... ja das ist ein bisschen wie eine "Kaminfeuer-DVD" und ja, das ist eine untewältigende Performence des "Geists der Rache".
"Rourke" tritt darauf zum ersten mal in erscheinung und steigt bedrohlich aus einem Zug aus, es handelt sich dabei um den dicklichen Mittfünfziger der vielleicht so aussieht als würde er auf Spielplätzen herumhängen und Kindern komische Blicke zuwerfen, aber als das Böse in Person? Er muss nicht aussehen wie in "Legende", aber ein klein wenig bedrohlich wäre schön gewesen. Nun, wenigstens nimmt er dem Rider das Drehbuch wieder weg und füllt den Film damit um weitere wertvolle Minuten.
Nun haben die Bösen zwar das Kind, aber durch grobe Inkompetenz seitens der Söldner entkommt der Kleine wieder, aber nur kurz, weil der Film sonst die 90 Minuten nicht geschafft hätte.
Unterdessen tun sich Johnny und Mutter (sie hat nen Namen, aber es ist ja nicht so als hätte sie etwas interessantes zu sagen oder tun...) zusammen und "retten" Kind diesmal erfolgreich vor einer diesmal größeren Gruppe Söldner. Der Rider selbst erinnert sich nochmal daran dass er praktisch unverwundbar ist und schüttelt zwei direkte Treffer der Superraketen die der fiese Söldnerboss vor einigen Sekunden gekauft hat einfach ab. Während dieser Kampfszene dürfen wir den Ghostrider dabei beobachten wie er ein paar mal seine Kette einsetzt, irre kichernd in Supergeschwindigkeit rennt und natürlich schunkelt. Schließlich übernimmt er das Steuer eines Schaufelbaggers und wir dürfen uns mehrmals dieselbe Szene anschauen in der der Rider alle Hebel vordrückt.
Nun ist Kind mal ausnahmsweise bei den Guten gelandet, Johnny nutzt die Zeit um das Kind das er seit etwa sechs Stunden kennt völlig grundlos zu belästigen. Der unangenehm anzusehende Szene folgende weitere unangenehme Szenen in denen es der faule Kampfmönch anscheinend für nötig befindet wieder im Film aufzutauchen, "Rourke" den bösen Söldner mit "Superkräften" ausstattet und Christopher Lambert eine Cameo als schwertschwingender Mönch bekommt.
Durch die Macht von "Das Drehbuch hats befohlen!" wird Johnny Blaze geheilt, Kind wird zur Abwechslung mal entführt und Christopher Lambert darf ein bisschen mit dem Schwert kämpfen und wird dann getötet, denn es kann nur einen geben...
Der geheilte Blaze, betrunkener Mönch und Mutter bewaffnen sich also und machen sich auf das Ritual zu verhindern bei dem "Rourke" und Kind eins werden sollen. Es folgt eine Schießerei bei der wieder dutzende Söldner ins Gras beißen, aber diese wissen anscheinend schon was ihnen blüht, denn Gegenwehr leisten sie nicht mehr.
Wie man sich denken kann verläuft das Ritual im Sande, Alki findet sein Ende in Form verrotten(dem Zuschauer gehts schon länger so, aber ohne die süße Erlösung des Todes), Kind gibt Johnny Blaze seine Kräfte zurück (wie er das macht oder woher er weiß dass er es kann und wie er es tut ist dem Zuschauer bis jetzt auch egal, es ist nur noch ne Viertelstunde dann hat er den Film hinter sich).
Es folgt der Höhepunkt in dem Rider und Söldnerchef ihre Kräfte messen, aber weil der Film den Rider bisher als völlig unangreifbar etabliert hat (ausser durch Granatwerfer, MANN! Söldner ärgert sich bestimmt voll dass er jetzt keinen hat...) bleibt es bei einem unspektakulären Ringen in dem Söldner schließlich vom Bösen Blick des Riders getroffen wird, oder auch nicht, es ist schwer das festzustellen wenn der Film dem Zuschauer keinen Effekt gibt an der er erkennen könnte dass der Rider sie benutzt...
Naja, letztlich schickt der Rider "Rourke" durch einen von etwa drei 3d Effekten zurück zur Hölle, Kind wird erlöst, Mutter kann ihn mitnehmen und alle gehen ihrer Wege, besonders die Kinozuschauer...

Der Film hat aus den Fehlern des ersten Teils gelernt, es gibt mehr Action und der Rider lässt sich nicht etwa 30 Minuten Zeit um aufzutauchen. DOCH! Auch wenn der Film auf Action setzen und die Story auf die Rückbank pflanzen möchte ist das ganze Projekt ein Desaster.
Die Geschichte ist nicht auf der Rückbank, sie fährt im falschen Bus in die andere Richtung, die Action ist zahlreich, aber der Titelheld tut nicht wirklich etwas, meistens steht er da, schunkelt und lässt die Bösen ihre Magazine auf ihn leeren. Die Charaktere sind völlig over the top, von Cage sind wir nichts anderes gewöhnt, aber es scheint fast so als wollten alle "mit-cagen" Grimassen schneiden und irre kichern. Naja fast alle, Mutter ist so schwach geschrieben und gespielt dass sie praktisch mit dem Hintergrund verschmilzt, Kind erfüllt scheinbar die Rolle die jedem Kind in Actionfilmen aufgedrückt wird, er rennt von Entführung zu Entführung und nervt zwischendrin den Zuschauer mit seinem Geplapper. Für die Geschichte sind fast alle Charaktere überflüssig, allen voran Mutter und Kind, Christopher Lambert wird in seiner Rolle völlig verheizt und bekommt nur darum ein Schwert weil er in Highlander war.
Ein anderes Problem ist dass der Film nicht sehr gut aufgebaut ist, so wie die Geschichte zusammengestellt ist würde sie sich besser für eine Miniserie als einen zusammenhängenden Kinofilm eignen. Wenn man darauf achtet kann man sogar leicht erkennen wo ein Teil aufhört und ein anderer beginnt.
Die CGI-Effekte sind überall eingesetzt und es beschleicht einen das Gefühl dass nachdem der brennende Schädel des Riders und die Bläschen werfende Jacke nicht genug waren man gern ÜBERALL Effekte hätte, Leute werden zu Asche, alles brennt, der Böse darf einfach jeden Blödsinn zersetzen... Überall sind Effekte, nur nicht am "Seelenverschlingenden Blick" des Riders, statt dessen schaut der Rider sein Opfer an, es folgt eine gefühlte Minute in der sich beide tief in die Augen sehen, das Publikum tauscht unterdessen ebenfalls Blicke aus, irgendwo ruft ein Spaßvogel: "Jetzt küss ihn doch endlich!", doch als sich gerade Unruhe im Publikum einstellt verglüht das Opfer plötzlich. Ein Effekt um zu zeigen was da gerade passiert hätte sicher geholfen das Publikum weniger zu vergraulen...
3D, an sich schon überflüssig genug, ist in diesem Film ganz besonders überflüssig, kaum eine Szene hat 3d effekte und die sind auch nicht so beeindruckend. Umgekehrt, wer "Ich, einfach unverbesserlich" in 2d gesehen hat weiß wie dümmlich ein 3d effekt in 2d aussieht, also kann man diesen Film wohl sowohl in 3d als auch in 2d ganz abscheulich finden...

Fazit: Kauft euch was anderes, zum Beispiel die Comics, davon habt ihr mehr.
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am 19. März 2015
Ich freute mich darüber, dass es eine Fortsetzung gab, bis ich sie mir angesehen hatte.
Trotz einiger bekannter Schauspieler neben Nicolas Cage kann der Film einfach keine Qualität aufweisen.
Einige wenige Stunts sind nicht schlecht, können aber mit Teil 1 nicht mithalten.
Wo die Figur des Johnny Blaze im ersten Teil noch mit einem Grinsen, einem "Let's ride" und einem Starten des Motors zum Ghost Rider wurde, ist jetzt ein theatralisches Laienschauspiel getreten, das den Kampf zwischen den beiden darstellt.
Die Wandelform des Ghostriders hat viel an Charme verloren. Viele Details fehlen sowohl an der Figur, als auch an seinem Motorrad.
Viele Effekte aus Teil 1 fehlen einfach. Er könnte jetzt mit den brennenden Reifen über eine Wiese fahren ohne auch nur Asche zu hinterlassen.
Die Story schreibt nicht nur gesehen Szenen aus Teil 1 um, sondern weist auch starke logische Lücken auf, was bei einer so flachen Handlung nicht verwunderlich ist.
Wer Teil 1 mag, sollte sich den hier nicht holen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2012
Diesen Film kann man nicht mit den ersten Teil vergleichen:

Positv: Der Ghostrider kann jeden fahrbaren Untersatz in eine Höllenmaschine verwandeln.
Die Fähigkeit des Verfalls ist mal was erfrischend neues, aber vermag den Film leider auch nicht anzuheben.

Negativ:

Der berühmte Todesblick aus dem ersten Teil wurde zum Nachteil verändert. Hier starrt der Ghostrider seine Opfer einfach nur an, ohne dass man wie im ersten Teil die Untaten der Opfer zu sehen bekommt.
Die Story ist für meinen Geschmack zu dünn.
Sein Gegner, der die Fähigkeit des Verfalls hat, hätte besser dargestellt werden können. Hier gefällt mir nicht die Perspektive (quasi ein dunkler Raum, in welchem der Täter mit seinem Opfer allein zusammen ist).
Die Verwandlung des Ghostriders wird nicht mehr so gut dargestellt wie im ersten Teil.
Der Ghostrider hat jetzt eher einen dunkleren Schädel. Mir dagegen gefiel der helle Totenkopf aus dem ersten Teil.

Fazit: Wenn der erste Teil Kult- oder Legendenstatus aufweisen dürfte, so rückt die Fortsetzung eher an einen B-Movie heran. Auch die Dialoge sind nicht mehr so gut, wie im ersten Teil. Zudem kann er nicht als echte Fortsetzung angesehen werden. Die Geschichte mit dem Pakt des Teufels wird anders dargestellt als im ersten Teil.

Daher kann ich den Film nicht empfehlen. Aber das ist auch alles Geschmackssache. Es gibt auch Personen, denen der zweite Teil besser als der erste gefällt.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2012
Nachdem ich hier einige Rezensionen zum Film gelesen habe, habe ich mir den Film vor dem Kauf erst einmal ausgeliehen.

Das war wirklich eine goldrichtige Entscheidung. So eine Blu-Ray braucht keiner in seiner Sammlung.

Ich muß mich leider den negativen Beurteilungen anschliessen. Ich hätte für diesen Film am liebsten gar keinen Stern vergeben.Wie man bei einer derartig interessanten Comic-Vorlage so krass versagen kann ist mir ein Rätsel.

Die Story ist arg dünn ! Die Kameraführung ist eine Katastrophe,sodaß man sich unwillkürlich fragen muß : " Ist die Gage von Cage derart hoch gewesen , daß hier das Geld für weitere Kameraeinstellungen gefehlt hat ? "
Die schauspielerische Leistung der Akteure ist wahrlich schwach.Die Mimik von Cage nur ein einziger Witz !

Die Schrottplatz-Atmosphäre mit den gammeligen Fahrzeugen / Bike etc. trägt auch nicht gerade dazu bei den Film besser bewerten zu können.

Ich hatte schon lange nicht mehr das Gefühl einen Film nach fünf Minuten abschalten zu wollen. Bei diesem Film ist der Impuls aber doch sehr,sehr stark gewesen !! Und ich hätte nach zehn Minuten auch schon abschalten könenn , denn was danach kam wurde auch nicht mehr viel besser...

Schwach angefangen und dann stark nachgelassen ! Schreck lass nach !
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2012
Ungeachtet der zahlreichen und überwiegend negativen Rezensionen zu Ghost Rider II habe ich mir die BluRay doch gekauft. Ich wollte mir einfach ein eigenes Bild machen und ich habe den 1. Teil auch schon in meiner Sammlung.

... und ich wurde eines Besseren belehrt. Der Film ist unterirdisch schlecht. Bild und Ton sind zugegebener Maßen sehr gut, aber der Rest ist sein Geld nicht wert. Eine sehr billige Produktion in Osteuropa mit einer eigentlich guten Besetzung. Aber das was den Ghost Rider im Teil 1 noch ausmachte, sucht man hier vergebens. Der seelenverschlingende Blick, das Motorrad und die Verwandlung von Jonny Blaze zum Rider sind im Teil 2 nur noch ein Witz und erinnern eher an einen Verrückten.

Absoluter Fehlkauf. Sorry Nicolas Cage, ich weiß, Du bist klamm bei Kasse, aber das Du so arm dran bist, war mir nicht bewußt!!!

Hände weg!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2012
Mehr Gründe hatte ich nicht, um mir dieses Werk zu holen und das nun auch schon bereut.
Die Legende und die Hintergründe des Ghost Rider wurden ja im ersten Teil ausführlich und sogar ganz gut geklärt. Teil zwei konnte dann auch nur aufgesetzt wirken, aber wir leben in einer Zeit ohne Phantasie, in der alles fortgesetzt wird, was einmal Geld einspielte. Zum Glück bin ich dafür nicht ins Kino gegangen, denn da hätte ich Zeit, Weg und Aufwand bereut.
Die Westernlegende Ghost Rider spielt diesmal in Osteuropa(!) und ist damit so sinnvoll wie ein Kühlschrank in der Arktis. Der Teufel wird diesmal von Ciaran Hinds gegeben, weil Peter Fonda das Drehbuch wohl zu blöd war.
Die Dialoge sind so hohl und so blödsinnig wie die einer Daily Soap und eigentlich wird der Film nur von den Effekten und dem Motorrad getragen, da Nicolas Cage sich als Totalausfall erweist. Selten war er schlechter. Selbst der Highlander Christopher Lambert reißt da nichts mehr raus. Der ist nur alt und brauchte das Geld.
Die Story ist so dünn wie ein Löschblatt und der Film ganz einfach nicht unterhaltsam.
Auf meiner persönlichen Wertung erreicht dieses Werk stolze 3/10 und es dient eigentlich nur der Vervollständigung meiner Marvel Ecke. Das Wendecover ist erwähnenswert, aber nur, weil es dem ersten Teil fehlt. Wirklich empfehlen kann ich den Film mit gutem Gewissen nicht, aber vielleicht haben ja auch einige andere noch eine Ecke im Regal, in der ein Film von Marvel fehlt.
Das soll aber bitte jeder für sich entscheiden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2013
Normalerweise schreibe ich keine Filmrezensionen, aber dieser Film war nur schlecht

Effekte:
In 3D naja ging so

Story:
Wurde irgendwie versucht eher krampfhaft, da rettet
auch ein Christopher Lambert nichts mehr.

Spannung:
Nicht existent, es war ein elendes Warten auf das Ende.

Ich bin ein echter Marvel Fan und ich fand den ersten Ghost Rider
obwohl er trashig war sehr sehr unterhaltsam, dieser hier wirkt doch
eher wie eine billigst Produktion.

Meine Empfehlung:

Finger weg!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2012
Muß meinen Vorgängern rechtgeben, abgesehen von der mangelenden Tonqualität ist der Film nur mies, mies, mies... Dialoge zum Heulen, unlogisch, schlecht gespielt, einfach nur schlecht....kommt auf meiner Lister der schlechtesten Filme ever gleich auf Platz 2.
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