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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lass den Rapbeef weg!
Auch wenn viele Bushido Fans (bin ich selbst auch) jetzt hier her kommen und das Album schlecht reden, ist das einfach nicht in Ordnung. Technisch gesehen war das Album damals große klasse, hochwertig produziert und es ist ein roter Faden zu erkennen. Das alles hat nichts mit Rap Beef zu tun oder seinem neuem Album. Ich habe das Album übertrieben gefeiert wie...
Vor 6 Monaten von Bushido veröffentlicht

versus
36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach viel Erwartung, leider enttäuscht worden.
Nach den beiden veröffentlichten Songs "Rain on me" und "I need a girl Pt. 3" hatte ich eigentlich unglaublich viel von dem Album erwartet. Anscheinend hat Kay hier aber wohl einfach nur die beiden einzigen guten Songs vom Album ausgekoppelt, denn den Rest als Single zu bringen, wäre wohl eher schädlich als hilfreich gewesen.
Leider wurde ich komplett...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Janis Timm


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lass den Rapbeef weg!, 11. Oktober 2014
Auch wenn viele Bushido Fans (bin ich selbst auch) jetzt hier her kommen und das Album schlecht reden, ist das einfach nicht in Ordnung. Technisch gesehen war das Album damals große klasse, hochwertig produziert und es ist ein roter Faden zu erkennen. Das alles hat nichts mit Rap Beef zu tun oder seinem neuem Album. Ich habe das Album übertrieben gefeiert wie die meisten anderen auch, aber Kay hat sich einfach um 10 Stufen verschlechtert. Es ist eigentlich schade um diesen Künstler. Zusammen mit Bu & Shindy hätten sie richtig krass zerstört aber naja.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!, 4. März 2012
Einfach geile Musik, 3-4 Titel sind daneben gegriffen, aber im ganzen ist das ein Super geiles Album!!! Die Tracks sind abwechslungsreich und einfach Kay-One-Style! Auf jeden Fall zu empfehlen :-)
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36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nach viel Erwartung, leider enttäuscht worden., 2. März 2012
Nach den beiden veröffentlichten Songs "Rain on me" und "I need a girl Pt. 3" hatte ich eigentlich unglaublich viel von dem Album erwartet. Anscheinend hat Kay hier aber wohl einfach nur die beiden einzigen guten Songs vom Album ausgekoppelt, denn den Rest als Single zu bringen, wäre wohl eher schädlich als hilfreich gewesen.
Leider wurde ich komplett enttäuscht vom Album. Zum Glück habe ich mir nur die 5 € Mp3 Version geholt, und nicht die Premium Edition.
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29 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr schwach EGJ!, 3. März 2012
Sehr, sehr schwach von Kay One.
Das Album ist einfach nur eine Selbstvergötterung seiner Wenigkeit.
Ich mein welcher Rap-Fan will solche Texte? Ich bin maßlos enttäuscht, denn ich bin selbst mit der EGJ Musik aufgewachsen und war immer ein Fan.
Kay One rappt über schöne Frauen und viel, viel Geld... Der Typ hat nicht einmal einen Führerschein! Und woher bitte sollen die Millionen auf dem Konto kommen? Also man merkt schon, dass nicht alles was er rappt tatsächlich der Wahrheit entspricht-aber naja, dass ist ja nichts neues bei den meisten Gääängztaa-Rappern.

Das Album ist meiner Meinung nichts für wahre HipHop-Fans. Eher für pubertierende Jugendliche, welche denken sie hätten "Style&Geld"...
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5.0 von 5 Sternen Für EGJ gut, 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prince Of Belvedair - Premium [+Digital Booklet] (MP3-Download)
Ich habe mir bereits 5 Tracks angehört und musste mir das Album kaufen, zudem habe ich mich auf weitere Partytracks von Kay One gefreut. Nun kamen keine Party Tracks mehr. Ich freue mich umso mehr, dass Kay trotz er damals bei EGJ unter Vertrag stand, sein eigenes Ding durch gezogen hat. Ich konnte EGJ noch nie etwas ab gewinnen. Dennoch hat das Album neben Rich Kidz ein Erkennungswert.
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46 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das ist kein rap, 2. März 2012
..sondern bravo-teenie pubertäts gesäusel.

gucci - prada - lv - moncler?

also lieber kay one, deine themen sind sehr sehr abwechslungsarm und dein flow ist auch nicht mehr das was er mal war. dazu hat er extrem viele textpassagen erneut verwendet, die man schon kannte.

die beats sind leider überhaupt kein bisschen professionell. die skits sind lustig, dafür auch ein stern, der andere für I need a girl und mario winans...
money boy kann besser das image eines geldrappers verkörpern.

kay, erinner dich an alles gute kommt von unten, an deine gd zeiten, und an 7 mit bushido. das war real.

das was du jetzt machst ist, wie du auf einem song selbst erkannst hast, "ein armseliges leben"
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46 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 2. März 2012
Was kann man dazu sagen?! Wollte mir das Album eigentlich holen aber nachdem ich in jeden track reingehört habe bin ich einfach nur maßlos enttaeuscht. Die Beats sind katastrophal, wirken so als hätte Kay sie selbst am Keyboard gemixt und sind alles in allem ein Fall für die geschmackliche Folterkammer. Eigentlich mag ich Kay, habe sogar ein Konzert besucht und sein erstes Album bzw. einige feat. Auftritte waren echt gut aber dieses Album ist leider keinen cent wert. Ich könnte nicht EINEN Track nennen den ich gern in voller Länge hören würde. Die feat. Stars auf der Platte sind noch schlechter als Kay selbst. Shindy möchte ich gar nicht erst als Rapper bezeichnen, und die gesangliche Leistung von Emory ist allenfalls durchschnitt. Schade, Deutschrap wird immer kommerzieller und diese Platte ist der Gipfel der schnellen Geldmacherei.
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3.0 von 5 Sternen Party, Alkohol und Frauen - das ist der Prince, 25. Juni 2013
Von 
Thomas M. (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Innerhalb der letzten Jahre hat sich Kay One einen großen Namen im Business gemacht. Nicht nur seine Zusammenarbeit mit Bushido und die damit einhergehende Popularität, sondern auch das vorhandene Talent, das dieser Typ mehrfach unter Beweis stellt, sind dafür verantwortlich. Zwei Jahre nach seinem ersten Album Kenneth allein zu Haus" wagt sich der Prince erneut ins Game und versucht, mit seinem zweiten Album Prince of Belvedair" einen Nachfolger zu schaffen, mit dem er in die Geschichte eingehen wird. Er will viele Hits unterbringen, hat mit US-Star Mario Winans den dritten Teil der I Need a Girl"-Reihe aufgenommen und setzt wieder einmal auf Alkohol, Party, Spaß und Frauen als Hauptthemen. Während Kenneth allein zu Haus" bei mir auf Grund der zu hohen Erwartungen komplett durchgefallen war und kaum Spannung bieten konnte, war dieses Album kaum mit Erwartungen gespickt. Die Promo-Phase war viel zu langweilig, das Musikvideo mit Mario Winans konnte mich absolut nicht überzeugen und sieht im Vergleich zu den zwei Erstlingswerken wie ein Furz aus und insgesamt wirkt es nicht gerade wie ein heiß erwartetes Album. Selbst die vielen Interviews und Tweets von Bushido konnten nichts daran ändern, dass meine Stimmung auf das Album groß da war. Haben wollte ich es trotzdem.

Insgesamt kann man auch sagen, dass im Vergleich zum Vorgängeralbum eine Steigerung zu vernehmen ist. Während Kenneth allein zu Haus" kaum Höhepunkte aufweisen konnte und eher wie ein Album aus der Schlagerwelt klang, ist dieses Album zwar auch eher poppig gehalten, jedoch nicht ganz so schrecklich ins schnulzige Leben abgedriftet wie das erste Solo-Release. Insgesamt sind die Tracks alle auf einem durchschnittlichen Niveau und bis auf Kleines Miststück" gibt es keine Totalausfälle zu verzeichnen. Interessant gehalten sind diesmal aber die Skits. Auf dem ersten Album nach kurzer Zeit langweilig, zeigen diese Skits eine vollkommen andere Seite der Medaille: Hochmut, Arroganz, Alkohol, Übermut. Mit dem Erfolg kommt schnell mal die Großspurigkeit - und diese führt schnell zum Abstieg. Dies kann man besonders mit den Geschehnissen nach dem Album-Release vergleichen und überlegen, was nun wirklich mit Kay, Bushido und ersguterjunge ist, doch Tatsache ist, dass man sich hier zu weit aus dem Fenster lehnen würde. Dass Kay trotzdem etwas zu hoch fährt, wird deutlich, wenn er durch seinen plötzlichen Prinzenstatus alle zu seinen Untergebenen macht, plötzlich niemanden mehr kennt - und plötzlich aufgelöst wird, dass er mit 6,8 Promille im Krankenhaus liegt und alles nur im Vollrausch durchlebt hat, aus dem er selbst nach der Platte nicht aufzuwachen scheint. Viele Möglichkeiten zur Assoziation, aber man möchte sich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Betrachtet man jetzt mal die Tracks selber, so wird einem durchaus auffallen, dass in der Produzentenliste Beatzarre & Djorkaeff mal wieder den Großteil alleine produziert haben und nur zwei Tracks vorhanden sind, die von anderen Producern stammen. Dies wären Prince of Belvedair", produziert von Abaz & 3nity, und Besser im Bett" von Abaz. Insgesamt zeigt sich durchaus durch den Hauptanteil von Beatzarre/Djorkaeff eine klare Linie, die jedoch ausgefeilter wahrzunehmen ist als beim ersten Album. Hier scheint durchaus ein Konzept gewesen zu sein, was somit eine Linie brachte, die fehlte. Eine Linie zeigt aber auch die Liste der Gäste auf dem Album. Hier vertraut Kay diesmal nur dem zu diesem Zeitpunkt engeren Umfeld. Bushido ist mit zwei Topfeatures vertreten. Benny Blanko ist mit einem perfekten Feature vertreten. Shindy ist mit drei Features vertreten. Und Mario Winans ist mit einem Feature vertreten. Man erkennt, dass bis auf Mario Winans durchaus Leute aus dem Umfeld die Gäste sein durften und man mit dem US-Star versucht, auf anderen Kontinenten Fuß zu fassen.
Zugeben muss man, dass das Album jedoch wieder stark partylastig ist. P1" und Reich & schön" sind dabei Beats, die man eher den Atzen gönnen würden, damit diese ihren Ruf als Könige der Partys schärfen können, aber ein Kay One als Rapper erscheint hierbei eher lächerlich. Dezente Partytracks wie Prince of Belvedair" oder auch Rain on You" sind zwar doch sehr poppig geraten, können den Zuhörer jedoch unterhalten. Liebeslieder dürfen bei Kay One sowieso nicht fehlen. Diese sind auch wieder oft vertreten, können diesmal insgesamt im Großteil besser überzeugen als mit dem Vorgängeralbum. Anhören muss man es sich trotzdem nicht, dazu muss man schon einen gewissen Geschmack mitbringen. Und wenn er bei I Need a Girl" singt, wie er endlich seine Traumfrau sucht, und auf anderen Tracks dann sagt, wie viele er im Bett hat, dann stellt man seine Ernsthaftigkeit sowieso komplett in Frage. Besonders Renate" ist ein perfektes Beispiel dieser Bettgeschichten, die sogar so weit reichen, dass er sich Frauen ins Bett holt, die schon seine Mütter sein könnten, nur um Spaß zu haben. Kann man feiern, muss man aber nicht. Leider verspielt Kay damit größtenteils sein Talent. Denn hört man sich seinen krassen Flow bei Sportsfreund" an, merkt man, dass er durchaus Talent hat, mit seiner Stimme umzugehen. Auch bei Lagerfeld Flow", das nicht nur einen krassen Beat, sondern auch geile Gastverses hat, zeigt Kay, dass er durchaus das Talent zu mehr als nur Schnulzen hat. Boss" passt da ebenfalls in die Reihe. Beides Tracks, auf denen Kay perfekt mit Bushido harmoniert. Ironischerweise die letzten gemeinsamen Tracks der beiden. Doch auch andere Tracks wie der Partyhit Unter Palmen" mit Benny Blanko animieren zum mitgrölen. Nur wenige Tracks sind komplett für die Tonne, die meisten können überzeugen, doch werden auf Dauer schnell langweilig.

Am Ende ist dann noch die DVD, welche nicht so gut überzeugen kann. Hauptsächlich wieder Party im Fokus, viel zu kurz geraten, langweiliger Inhalt und unwichtige Ausschnitte zeigen, dass nicht unbedingt das größte Talent hierfür verwendet wurde. Schon witzig, dass ausgerechnet Bushido nicht ein einziges Mal zu sehen ist. Könnte man ja schon wieder auf die folgende Geschichte der beiden übertragen...

Fazit: Eine Steigerung zu vorher, an sich trotzdem nur Party und Pop. Richtiger Hip-Hop ist kaum vertreten an Beats und die Themen sind immer noch die gleichen. Das eigentliche Talent eines Kay One wird verschenkt, und wo die krassen Lines bleiben hab ich noch immer vergeblich gesucht. Kay kann es, aber macht es nicht? Hoffentlich bringen ihm seine neuen Buddys Kollegah & Farid Bang mal was bei, denn die können es viel besser als er.

Anspieltipps:
- Prince of Belvedair (feat. Emory)
- Rain on You (feat. Emory)
- An Tagen wie diesen
- Lagerfeld Flow (feat. Bushido & Shindy)
- Boss (feat. Bushido)
- Unter Palmen (feat. Benny Blanko)
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5.0 von 5 Sternen Unbegreiflich, 20. Januar 2013
Ich weis gar nicht was ihr alle habt. Kay hat mal was ganz anderes gemacht, in eine völlig andere Richtung. Und es ist mehr als nur gelungen !
Was wollt ihr den alle hören ? Seit 10 Jahren der gleiche sch**ß Dreck mit dem Ghetto Gangster geschwätzt, und wie scheiße das Leben ist ect.
Ich kanns nicht mehr hören !
Wenn du im Sommer eine Platte brauchst im Auto, was gute Stimmung mit sich bringt, ist das einer der besten. THX KAY !
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49 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur schade!, 2. März 2012
Kay One ist ein begnadeter Rapper, der allerdings nichts aus seinem Talent macht. Dieses Album ist eigentlich der Höhepunkt der Sinnlosigkeit seines musikalischen Schaffens. Das Album ist hohl, teilweise schlecht gerappt und dermaßen auf Mainstream ausgelegt, dass man fürchten muss, dass einem ein Jungfernhäutchen wächst, wenn man dieses Machwerk nicht bald abstellt. Desweiteren muss man sich fragen, ob der Freestyle King die Texte für das Album auch einfach freestyled, so austauschbar wie sie sind.
Es ist wirklich eine Schande wie der Typ mit seinem Potential umgeht, aber das ist ihm selbst überlassen. Ich kann nur jedem, der auf ernstzunehmende Musik steht, abraten sich dieses Album zu kaufen. Es ist das Geld nicht wert.
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