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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2015
Eine hervorragende Verfilmung von der Verführung des schönen Mannes aus der Unterschicht.

Gelangweilte und von ihren Männern vernachlässigte Damen lieben und verfallen den Komplimenten des schönen aber ungebildeten Duroy, der dies ausnutzt, um ganz nach oben zu kommen.
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am 2. September 2012
eigentlich ist es ja ein erfrischendes, lobenswertes vorhaben, den gesellschaftlichen aufstieg von tiefster gosse zu opulentestem salon mal anhand einer männlichen figur (neudeutsch: manwhore) zu zeigen, die mit nichts anderem, als dem eigenen körper und im verlauf der handlung wachsender, herausgeforderter skrupellosigkeit punktet. gewöhnlich sind das ja geschichten, die weiblichen protagonisten vorbehalten waren (becky sharp, anyone?) klar, dass das marketing dann nicht recht wußte, wie das teil am besten an den mann (oder je nach klassifizierung der PR-seite: twilight fan) zu bringen ist.

leider, und das fangen die minuspunkte auch schon an, ist der schneidend fiese humor, den ich maupassants vorlage jetzt einfach mal unterstelle, vom aufmerksamen zuschauer nur noch zu erahnen.

die patenten ladies in den weiblichen hauptrollen (uma thurman als eiserne dame, christina ricci als das herz der chose, kristin scott thomas als devote society gattin, holliday granger als widerlicher fratz und auch natalia tena in perfektem toulouse-lautrec-huren-get-up) haben vornehmlich spaß an den rauschenden roben und bewegen sich mit der leichtigkeit, die damen von stand gebührt, über die ungefälligkeiten des scriptes hinweg. selbiges ist sprachlich reichlich simplifiziert. das ist eingedenk der optischen präsentation zwar nur konsequent, wirkt im gegensatz zu den entstaubten kostümen und entrümpelten szenerien aber nocht frisch sondern dämlich. muss man denn immer sein publikum für dumm halten? nicht zuletzt gerät dadurch die psychologie der figuren ins hintertreffen. zwar lassen sich die lücken noch gerade so vom zuschauer füllen, aber der fahle nachgeschmack des scriptes als adaption an sich bleibt.

und dann der hauptdarsteller selbst. ich schwanke zwischen kongenial besetzt und kolossal daneben gegriffen. klar bleibt die figur oberflächlich, leer, ziellos wütend, größtenteils unsympatisch und etwas undurchschaubar. das würde ich nicht robert pattinson als schauspielerisches unvermögen anlasten sondern als treffsichere charakterisierung der figur duroy festhalten wollen. eigentlich spielt der robert technisch sogar ganz gut. aber vollends mitreissen kann die geschichte mit einer solchen figur im zentrum dann natürlich nicht. das ist ja der punkt, der mich immer vor französischer literatur des 19. jhs generell zurückschrecken läßt.

allerdings hätte es dem hauptpart nicht schlecht getan, wennse einen wirklich charmanten jungen herren gecastet hätten, der wenigstens kurzfristig durch einen guten ersten eindruck sein publikum einwickeln kann. pattinson sieht immer so verquollen und müde (neudeutsch stoned) und unrasiert aus, dass man sich wundern muss, warum die damen sofort auf tuchfühlung gehen, statt erst mal gebührenden abstand zu halten und sich luft zu zufächeln, bis die nächste eau de toilette flasche gegriffen ist. wobei er natürlich auch wieder nicht wie ein unrasiertes mannsbild wirkt, dass die ladies mit roher energie und dunkler aura nur so dahin schmelzen läßt. wies in der kritik des empire-magazine steht: "Pattinson ain't no Malkovich either."

dafür dürfte selbst die marquise de merteuil überrascht sein, was für ein eisekaltes trockenfrüchtchen sie sich da in gestalt von uma thurman rangezüchtet hat.

alles in allem: nicht das ganz große übel, wenn auch leider nicht ausgereift, will sagen: ganz groß bösartig. oder schmissig. allerhöchstens drei von fünf operngläsern mit sprung in der linse.
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am 6. April 2014
Ich habe mir von diesem Film aufgrund der Starbesetzung tatsächlich mehr versprochen. Die Story ist jedoch recht simpel, enthält keine überraschenden Wendungen, ist insgesamt nicht fesselnd, phasenweise eher langweilend. Die schauspielerischen Leistungen überzeugen, aber auch die können den Film in meiner Wertung nicht retten. Bin enttäuscht.
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am 5. Februar 2014
Gut, die Vorlage von Guy de Maupassant ist ja schon so großartig, dass man aus dem Stoff schlichtweg keinen schlechten Film machen kann. Dieser hier ist wunderbar: Tolle Kostüme, großartige Besetzung (selbst der sonst blutarme Robert Pattinson ist für den "Bel Ami" eine ideale Wahl), nur vielleicht etwas zu stark gekürzt.
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am 4. Januar 2013
Unfortunately, if not unfairly, Bel Ami didn't get a very good rating on Amazon or Rotten Tomatoes. After some thought, I decided to take the "risk" and buy it. Well worth it!! I LOVED it!!
I really don't understand why it was so heavily criticised??

There are top actors in here, each of them playing their part *splendidly*. I've just finished watching it right this moment (for the first time) and thought, "I must write a review!" (Something I've only done probably twice before despite being a regular Amazon customer.

I will admit to being a fan of Robert Pattinson and although I was disappointed in his film "Remember Me"... in this movie, he definitely proves his worth. The man can act ;-) He draws you right in, as do the other actors & actresses - quite equally each playing a very convincing part. I think the part suits him well. In case he ever reads this (haha) I'd like to see him play more of these classic period films. He'd make a great Darcy sometime in the future... ;-))

All in all, the film is rather amoral with Robert Pattinson playing the part of a very manipulative person, dragging you slowly into his scheme on climbing the social ladder. In my opinion the film has a great script, moves at a good pace, has great scenes which draw in a variety of emotions, the different relationships he has with the other 3 main stars (Uma Thurman, Christina Ricci & Kristin Scott) are each unique and intriguing. While Bel Ami (Robert Pattinson's) "true" character slowly unravels to the viewer, the scenes are done in good taste, almost amusing.

Overall, I'd say: IGNORE THE BAD RATINGS, they're not a fair reflection. It's my top 3 favourite films I've seen in the last 12 months.
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am 15. August 2014
Enttäuschender Film: die Handlung plätschert vor sich hin, plötzlich ist der Film zu Ende und man fragt sich, was genau eigentlich die Story war. Die ständige Leidensmine von Robert Pattinson kann man schon nach 30 min nicht mehr ertragen. Einziger Lichtblick ist Uma Thurman.
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am 19. Juni 2013
wie viele schreiben, er kommt in dieser fiesen Rolle schon gut rüber, aber überzeugend ist das nicht wirklich. Gegen eine Thurman, Ricci und Scott Thomas anspielen zu müssen überfordert ihn dann doch. Der Film an sich ist ganz gut, so eine Art 'Gefährliche Liebschaften' im Paris des 19.Jahrhunderts.
Die Blu-Ray Qualität kann sich sehen lassen, die Extras sind ausgiebig und informativ.
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am 16. November 2014
Ein in die Länge gezogener Film, wo man ständig auf die Uhr schaut. Bin wirklich enttäuscht, da es ein Film mit Robert Partinson ist. Man muss schon ein absoluter Fan von diesem Schauspieler sein um diesen Film des öfteren anzuschauen.
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am 28. Oktober 2013
Ich beschreibe diesen Film immer als Casanova Verschnitt, wobei dies nicht ganz treffend ist. Meiner Meinung nach nicht der beste Film von Robert Pattinson. Aber man kann ihn sich anschauen, wenn man Fan der Hauptdarsteller ist.
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am 3. April 2013
Wo genau in diesem Film Pattinson überzeugt haben soll, ist mir schleierhaft. Ich empfand ihn eher als eklatante Fehlbesetzung, die mit der Rolle komplett überfordert war. Er wurde de facto von jeder Nebenrolle an die Wand gespielt. Die anderen Besetzungen waren durchwegs in Ordnung. Trotzdem konnten die den Film nicht retten.
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