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am 1. Juli 2012
Wahnsinn: I5 2500k --> 4,7GHz bei 40°, Umgebung ca 28° und läuft stabil.
Einbau: Für so ein Kühler OK, hab ne 1/2 Std. gebraucht
Beachten: Kühler ist sehr groß, min. 18cm ab Mainboard kalkulieren!
RAM: Kühler lasst sich um 180° drehen, wenn RAM verdeckt wird.
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am 24. Juni 2012
Hi,

habe mir den Silver Arrow SB-E für meinen Core i7-3820 geholt, da der Kühler ja speziell für die 2011 er Sockel optimiert ist und ich muss sagen bin super zufrieden. Er kühlt hervorragend und ist aus meinem System nicht raus zu hören. Als Wärmeleitpaste habe ich Arctic Silver 5 genutzt welche sich ebenfalls sehr gut verteilen lässt. Super ist das ebenfalls ein Y-Kabel beiliegt mit dem man beide Lüfter an den CPU Steckplatz auf dem Mainboard anschließen kann.

Es ist natürlich ein echtes Monster, ( Twin Tower Kühler ) allerdings sollte man natürlich vor dem Kauf prüfen ob dieser in das Gehäuse passt.

Man bekommt man für sein Geld eine sehr gute Kühlleistung und einen qualitativ hochwertig verarbeiteten Kühler, daher eine absolute Kaufempfehlung von mir und 5 Sterne !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
HI...

ick habe den kühler auf mein I7-3770k drauf...habe aber als wärmeleitpaste die mx-2 genomm da ich mit ihr gute erfahrung hab.

im idle wird die cpu 25 grad warm...

mit prime95 nach 2std test nur 55 grad

als tower hab ick den nzxt phantom

ick kann den lüfter empfehlen..er ist leise und kühlt sehr gut..

muss dazu sagen,hab die cpu noch nich übertaktet

mfg Hikks
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am 14. August 2013
Der Kühler ist wirklich super.

Mein i7 2600k läuft mit 4Ghz und kommt bei +30Grad (Aussentemperatur) mit Prime auf ca. 62Grad.

Die Montag ist etwas aufweniger als bei anderen Kühlern aber es lohnt sich.

Die einzige Kritik ist die Backplatte. Der Abstand zum Board ist wirklich etwas knapp, zur Sicherheit hab ich nochmals je 2 Unterlegscheiben untergelegt.
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am 13. Mai 2014
Super CPU Luftkühler der sonst nur schwer zu bekommen ist. Bestellt, gezahlt, schnell geliefert, und nun läuft mein Intel 3930K Hexacore mit 4,2 Ghz und das LEISE.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2012
Was ein Ärger:

Mein PC hat heute geraucht. Ich hatte ihn erst vor zwei Wochen zusammengestellt. Die Backplate kam zwei Kontakten etwas zu nah. Ich habe es extra nochmal geprüft: Der Kühler war nach Einbauanleitung befestigt. Der Abstandshalter für Sockel 775 war nicht installiert. Warum auch? Habe (hatte) ein 1155-System.

Es handelt sich schlichtweg um eine Fehlkonstruktion mit zu wenig Abstand zu den Kontakten. Wahrscheinlich ist das bei den meisten Mainboards kein Problem und ich habe mit der Kombination einfach Pech gehabt.

Ich hatte ein ASRock Z77 Extreme6.

Also einfach mal als Warnung. Sollte Euch das beim Einbau eng vorkommen, lieber zusätzlich isolieren, sonst geht es Euch eventuell wie mir.

So was sollte eigentlich nicht möglich sein. War auch nicht der erste PC, den ich zusammengebaut habe.

Ansonsten war der Kühler sehr gut, aber bei diesem Risiko gibt es eine Warnung und einen Stern.
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am 15. Juli 2012
Ich benutze einen CPU = AMD PhenomII X4 955 Black Edition 4x3.20GHz, mit einer ASUS NVIDIA GeForce GTX 560 Ti 448 Core vor dem Einbau des Lüfters war meine Grafikkarte mit Umdrehung 1100-1200U/Min sehr leise nur der Originale AMD CPU Lüfter störte mich enorm 3000-4000U/Min und das bei der Größe nervt. Seid dem Einbau diesen Riesen Mega Kühler stört mich meine Grafiklüfter ^^ aber es ist akzeptabel.

Denn CPU Kühler hört man nicht meine Temperaturen sind extrem gut

Unter Desktop ca. 30°
Unter Last Gaming 40-44° und da dreht er zu gar mit der gleichen Drehzahl.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Lüfter bis jetzt und denke, dass er mich erst stören wird bei einem RAM Wechsel. Aber durch Entfernen des Lüfters über denn RAMs müsste das nur ein kleiner Aufwand sein.

Man sollte sich zeit nehmen und vorsichtig einbauen. Ich habe die Original Paste weggelassen und eine Arctic MX-4 Wärmeleitpaste benutz, ganz fein draufgeschmiert mit einem Gillette, So dünn wie möglich damit auch kein Wärmestau entsteht und die Wärme ans Kühler gut Weitergeleitet wird.

Mit dem Originalem Lüfter hatte ich gut 50-55° es wurde erst weniger wo er sehr hoch gedreht hat.

Wer Platz an seinem Gehäuse hat sollte diesen Lüfter mal in die Enge liste nehmen

Dies ist der Vorgänger Thermalright Silver Arrow CPU-Kühler, er hat weniger Kühlstangen dadurch ist er nicht so Kühl wie dieser Kühler ca. -5° Ungefähr ist die Temperatur Verbesserung habe ich oft in Videos vergleiche gesehen.
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am 28. Mai 2014
Der Kühlkörper mit den Lüftern funktioniert ausgezeichnet. Während des normalen Betriebs kann man die Lüfter kaum hören. Bei Bedarf können die beiden Lüfter einen kleinen Sturm auslösen, um den Prozessor gut zu kühlen. Die Lüfter am PC-Gehäuse des Rechners sollten ausreichend groß sein. Je größer, desto besser. Das gilt auch für die Größe des Gehäuses, zumal dieses Monster von Lüfter nicht in jedes ATX-Gehäuse passt.

Voraussetzung für einen leisen Betrieb ist, dass man die Lüftersteuerung des Betriebssystems nutzt und die Steuerung die Umdrehungszahl der Lüfter abhängig von der Temperatur regeln lässt. Dabei muss man darauf achten, dass die untere Grenze der Umdrehungszahl ausreicht, um die Lüfter bei Bedarf einzuschalten. Um die Schwelle zu ermitteln, steuert man im ersten Schritt von einer hohen Drehzahl runter, bis die (schweren, gut gelagerten) Rotorblätter stehen bleiben. Diese Drehzahl liegt unter der Schwelle, die zum Anlaufen benötigt wird. Man muss daher den unteren Grenzwert ein wenig erhöhen und das einwandfreie Anlaufen überprüfen.
Oft reicht es den Rechner mit nur einem der Lüfter bei niedrigster Drehzahl zu betreiben.

Als Kontaktmittel zwischen dem Prozessor und Kühlkörper eignet sich Innovation Cooling Diamond 7 Carat (1,5 g). Wichtig ist, dass man das Kontaktmittel so aufbringt, wie es auf der Web-Seite des Hersteller beschrieben wird. Sicher gibt es auch ein paar klassische Wärmeleitpasten, die ebenso gut funktionieren. Wer mit diesem riesigen Kühlkörper eine schlechtere Kühlleistung erreicht als mit dem von Intel gelieferten Kühlkörper, hat vielleicht etwas bei der Montage falsch gemacht.

Problematisch ist die Breite des Lüfters in der Mitte des Kühlkörpers und die Breite der Lamellen des Kühlkörpers. Der große Lüfter überdeckt deutlich den ersten PCIe-Einsteckplatz. Man kann ihn gegen einen kleineren Lüfter austauschen. Das Modell des vorderen Lüfters bietet sich an (Thermalright TY-141 PWM). Das Teil kostet 10 Euro. An der Kühlleistung ändert sich durch den Austausch fast nichts. Dass die Lamellen des Kühlkörpers ebenfalls den Einsteckplatz überdecken. ist wirklich ärgerlich, denn es sind kleine Spitzen, welche nur wenig zur Kühlleistung beitragen. Man muss jede einzelne Lamelle kürzen. Vielleicht hätte man bei Thermalright auf diesen optischen Schnickschnack verzichtet sollen.

Eine Suche im Web nach
SilverArrow SB-E first PCIe slot
zeigt, dass es mehrere PC-Platinen gibt, für der Thermalright Silver Arrow SB-E ein paar Millimeter zu breit ist. Schade, weil Thermalright das Problem hätte vermeiden können.

Geradezu eine Frechheit ist die popelige Halterung für die Lüfter.

Wegen der erheblichen Probleme mit der Breite des Teils, die Thermalright hätte vermeiden können, und wegen der Lüfterhalterung, gefällt mir das Produkt derzeit nicht (2 Sterne bei Amazon). Ansonsten hätte ich 4 Sterne vergeben. 5 Sterne hätte es gegeben, wenn Thermalright den Lüftern eine elektronische Starthilfe zum Betrieb bei niedrigen Umdrehungszahlen gegeben hätte. Die Elektronikbauteile dafür kosten weniger als 5 Euro.
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am 20. Juli 2013
Hallo,
ich habe mir diesen Kühler gekauft um beim Übertakten eines AMD FX 8120 noch etwas mehr spiel zu haben,
ziel waren die 4500 MHz, also 1400 Mhz über Standarttackt der ja bei 3100Mhz liegt, leider habe ich das nicht ganz erreicht, woran allerdings keinesfalls der Kühler schuld ist. Den dessen Kühlleistung ist wirklich gut

Temperaturen:
Die Temperaturen liegen bei mir im Idel bei 23-28Grad bei sommerlichen 30-35 Grad Raumtemperatur.
PRIME 65 mit 4Ghz gute 48 Grad nach einer Stunde.
Natürlich muss hier auch der AirFlow stimmen und die WLP ist auch nicht ganz unwichtig.
Ich benutzte als Gehäuse den Silverstone FT02 und als WLP die GELID. Allerdings kommt es wirklich mehr auf den AirFlow an als auf die WLP daher könnt ihr auch guten Gewissens die mitgelieferte WLP nehmen, welche bei mir nur um ein Grad höher lag, was natürlich auch an einer leicht unterschiedlichen Raumtemperatur oder Auslastung liegen kann, und die mitgelieferte WLP lässt sich wesentlich besser auftragen.
Gemessen habe ich die Temperaturen mit CoreTMP und HWMonitor, es handelt sich dabei um die Temperaturen welche die CPU ausgibt nicht das Mainboard. die Mainboardtemps können höher liegen, da der Sensor am Sockel nicht in der CPU sitzt. Zwischen Sensor und Kühler befindet sich also die komplette CPU.

Zur Montage:
Die Montage geht großen Teil gut von der Hand, und die Montage Anleitung ist schon fast überflüssig. Was allerdings nötig bzw. gut gewesen wäre, wenn die Backplate auf der zur Mainboard hin gerichteten Seite eine Isolierung aufwiesen hätte. Bei mir war zwischen Lötstelle vom RAM und der Metallplatte kein Millimeter Platz mehr. Hätte ich das nicht noch mal angeschaut wäre mein Board jetzt Schrott. Meine Lösung war hier die seitlichen "Arme" für die Intel Prozessoren abzusägen, was dann auch half. Dennoch hätte man diese nervige Sägerei sich auch ersparen können, wenn man eben die eine Seite gummiert hätte. Also wenn Ihr euch den Kühler kauft passt auf etwas höhere Lötpunkte auf. hier wurde meine Meinung am falschen Ende gespart.
hat man den Kühler dann auf dem Mainboard montiert werden die Lüfter mit Metallklammern angeklemmt. Dies ist das einzige was an der Montage etwas nervig ist, man sollte es auf jedenfall außerhalb von Gehäuse tun, den der Kühler lässt einem später keinen Raum mehr zum hantieren.

Der Kühler selbst:
Der Kühler selbst ist ein riesiges Teil, auf beiden Seiten zur Graka und PSU hin ist jeweils nicht mal mehr ein Zentimeter Platz, und meine Seitenplatte ging gerade noch so zu, hier braucht ihr ein sehr tiefes Gehäuse sonnst muss die Seite offen bleiben.
Der Rest besteht aus Heatpipes und sehr feinen Lammelen, welche am Ende sehr spitze Kanten haben. Hier muss man aufpassen das man diese nicht verbiegt. Die Kontaktfläche zur CPU ist ebenfalls riesig, um eine idealen Wärmeaustausch zu ermöglichen, vorallem für CPUs mit einem großen Heatspreader ist das gut(2011soket). Leider ist der Kühler so groß, dass man Arbeitspeicher ohne Kühleraufbau braucht sonnst muss der Lüfter an der Rückseite angebracht werden.Im gesamten können 3 Lüfter an dem Kühler angebracht werden. 2 sind im Lieferumfang enthalten.

Lieferumfang:
Zum Lieferumfang gehört der Kühler, das Montagematerial, 1x151mm Lüfter (mitte), 1x141mm Lüfter (vorne/hinten) und 1xY Kabel um zwei 4pin PWM Lüften an einen 4Pin PWN(CPU Lüfteranschluss) anzuschließen. Alles wird geliefert in einem sehr festen Karton.

Fazit:
Für mich ist der Kühler absolut TOP, eine Kühlleistung jenseits von gut und böse, und jeder der in mein Rick rein schaut denkt nur WTF was ist das da. Es bleibt der fade Beigeschmack dass mit der unangepassten Backplate der Kühler das Mainboard geröstet hätte, daher gibts eben auch nur 3 Sterne, den so kann ich den Kühle A nichtmehr verkaufen, B nicht für einen Intel Prozessor in Zukunft benützen und C auch keine Kaufempfehlung aussprechen den das Produkt ist eindeutig gefährlich. Man stelle sich das mal auf einem Benchtable vor, wenn auf einmal das Board raucht oder auf dem Mainboardkarton zum Testen ob alles läuft, da hat man gleich mal ein Zimmerbrand.

Schade den der Kühler ist ansonsten wirklich Top.
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am 13. Juni 2012
Die SB-E Version des Silver Arrow supported zusätzlich gegenüber der Silver Arrow Variant ohne SB-E speziell den Sockel 2011 (Sandy Bridge-E, daher wohl die Abkürzung SB-E).
Kühlung mit der beigelegten Wärmepaste ist recht gut auf einem 3930k mit knapp 80 Grad unter Prime95 overclocked to 4,3GHz.

Nachteil ist allerdings die Größe:
- zum einen überragt der 150mm Lüfter in der Mitte des Doppeltowers den Kühlkörper selbst und stösst bei mir sowohl an die gedämmte Seitenwand des Towers (Silverstone ST-02) als auch an die Grafikkarte auf einem ASRock X79 Extreme7 Mainboard, bei dem die Grafikkarte schon weiter von der CPU entfernt sitzt, als z.B. bei einigen Gigabyte X79 Mainboards. Mit etwas Gewalt lassen sich die Klammern, die den Lüfter halten, noch etwas verbiegen, so dass der Lüfter nicht mehr an die Grafikkarte drückt.
- zum anderen stösst der 140mm Lüfter an der Seite des Doppeltowers an die Heatspreader des RAMs (habe 4x RAM-Riegel). Mit entfernen der Heatspreaders passt es dann aber. Bei Bedarf kann man aber den 140mm-Lüfter weglassen und nur den 150mm-Lüfter in der Mitte des Kühlers verwenden, was immer noch für recht gute Kühlung sorgt.

Gut ist, dass dem Kühler ein Y-Kabel beiliegt, mit dem die beiden Lüfter an einen einzigen CPU-Lüfter Stecker auf dem Mainboard gesteckt werden können, und so beide abhängig von der CPU-Temperatur automatisch geregelt werden können.

Unter voller Last sind die Lüfter deutlich aus dem Gehäuse hörbar, haben aber außer dem Lüfterrauschen keine unangenehmen Nebengeräusche. Aber eine dauernde Last-Situation wie unter Prime-Tests kommt im Alltag seltener vor und dann sind die Lüfter bei niedrigerer Drehzahl doch sehr angenehm leise.

Im Summe guter Tower, der aber, obwohl für X79 (Sockel 2011) designed, doch aufgrund der Größe mehrfache Probleme verursacht, die ich in meinem Fall mit Heatspreader entfernen, Mainboard mit weiter entferntem Grafikkartenslot und etwas zurechtrücken gerade noch lösen konnte. Aufgrund der kleineren Probleme ziehe ich einen Punkt ab und gebe zu Bedenken, dass der Kühler für einige Kombinationen aus Tower, Mainboard und Grafikkarte wohl zu groß sein dürfte.
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