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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Britischer Grusel aus Deutschland mit einem Augenzwinkern
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2012 von Snjóflygsa

versus
32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der pure Horror
Ich kann, ganz ehrlich, nicht verstehen, warum jemand diesem Schund (entschuldigung) fünf Sterne geben kann!!!

Ehrlich, ich versteh es nicht! Meine Freundin hatte sich das Buch gekauft, weil sie Spukhäuser, England und Rätsel liebt. Also das Buch sozusagen DIE STEILVORLAGE für sie war. Ich habe sie, in all der Zeit in der wir uns kennen,...
Veröffentlicht am 16. November 2012 von Ophelia


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Britischer Grusel aus Deutschland mit einem Augenzwinkern, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible für Exotisches... und vermutlich füreinander.

Und dann darf Ashby House eines Tages doch noch neue Bewohner begrüßen:
Die Schwestern Lucille und Laura Shalott.
Während Lucille als Fotografin weltweiten Ruhm und Erfolg ernten konnte, steht Laura schon seit jeher im Schatten ihrer älteren Schwester.
Eine tiefe Hassliebe verbindet die beiden, die sich nur noch tiefer eingegraben hat, seitdem Lucille schwer verunglückt ist und nunmehr an den Rollstuhl gefesselt ist. Augenscheinlich aus diesem Grund möchte sich Lucille aus Hollywood zurückziehen und bezieht das berühmt- berüchtigte Spukhaus an der englischen Küste.

Wenige Tage nach ihrem Einzug verschwindet Lucille im Haus spurlos und Laura und der Butler Steerpike begeben sich auf die Suche nach der verschollenen Schwester, doch Ashby House will unter keinen Umständen sein Geheimnis preisgeben und die Vermissten freigeben.

Ashby House liest sich wie ein altmodischer Schauerroman in bester englischer Tradition.
Die Figuren heißen Shalott, Harker, Hector Slasher oder Rutherford.
Ein vermeintlicher Hund von Baskerville treibt sein unheimliches Unwesen.
Bäume im Wind strecken ihre kahlen Äste wie knorrige Finger aus.
Das Haus stöhnt unter dem ächzenden Wind auf.
Die als Nächstes auftauchenden Figuren könnten Miss Marple oder Hercule Poirot sein, Klaus Kinski, Joachim Fuchsberger, Eddi Arent, der Mönch mit der Peitsche sein- direkt den Edgar Wallace- Filmen entsprungen, Sherlock Holmes und Dr. Watson, aber genauso gut die Ghostbusters, Inspector Barnaby oder Dr. Toni Hill mit Plastiktüte in der Hand sein- nichts wäre sonderlich verwunderlich.
Denn es ist dennoch ein zeitgenössischer Schauerroman des 21. Jahrhunderts, der es versteht, Seitenhiebe auf Hollywood und seine Berühmtheiten auszuteilen, aber auch auf England, seine Presse sowie sein Königshaus.
Viele (derzeit noch bekannte) Hollywoodgrößen finden Erwähnung, aber meistens nicht in positiver Hinsicht.

Ludewigs Schreibstil ist herrlich locker, wortgewandt, immer einen Hauch überdreht und überspitzt, er schlägt mit Klischees und für dieses Genre typischen Ausdrücken um sich, erzeugt somit nicht nur den einen oder anderen Lacher, bleibt dennoch niveauvoll und schreibt gleichzeitig wie aus einer längst vergangenen Epoche.
Das macht das Ganze zu einem noch gelungenerem Lesevergnügen.

Die handelnden Figuren sind stereotyp und kaltherzig und skurril und dennoch empfindet man eine gewisse Sympathie für sie und man fiebert unweigerlich mit ihnen mit.
Das Verhältnis der beiden Schwestern ist unterkühlt, um nicht zu sagen boshaft.
Laura Shalott nennt ihre im Rollstuhl sitzende Schwester "Krüppel" oder "Rollergirl", und dennoch kommt man als Leser nicht umhin über ihre boshaften Sticheleien zu schmunzeln.
Das Supermodel Naomi Campbell beschimpft die kapriziöse und divenhafte Starfotografin Lucille "bestialisch jähzornig".
Der Butler Steerpike ist mit seinen Vampirzähnen bedrohlich schön, seine langen, blonden Haare wehen im Wind "wie lodernde Flammen". Als Leser ist man gespannt darauf, was alles unter seiner Oberfläche brodelt. Der Autor schreibt ihm einen eindrucksvollen ersten Auftritt im Einklang mit den Naturgewalten mit mehr als ironischem Unterton auf den Leib.
Die Köchin Rose Marsh ist, wie soll es auch anders sein, undurchsichtig.
Hector Slasher, der aus dem Dorf stammende Barbesitzer, ist charmant und geheimnisvoll und passt genau in Lauras Beuteschema.
Und dann taucht auch noch Hollywood am Ende der Welt auf...

Die beim Leser auftauchenden Fragen konzentrieren sich also nicht nur auf die geheimnisumwuchernde Vergangenheit von Ashby House mit all ihren Schrecken und Grausamkeiten, sondern auch auf die Fragen
Wer mit Wem
und
Wer spielt ein falsches Spiel?

Eine kurzweilige und vergnügliche Unterhaltung, die sich nicht allzu ernst nimmt und auch nicht allzu ernst genommen werden möchte. So darf man auch das (im wahrsten Sinne des Wortes) überdrehte und abgehobene Ende nicht allzu ernst nehmen.
"Ashby House" ist mit spitzer und spöttischer Feder und mit ironischem Augenzwinkern geschrieben worden und macht deshalb umso mehr Spaß!
Eine Hommage an altmodische Gruselschocker und gleichzeitig ein Augenzwinkern Richtung modernem (Teenie-) Horror.

Bei den meisten Gemeinheiten und Sticheleien, aber auch übertriebenen Beschreibungen, kann man sich ein lautes Lachen einfach nicht verkneifen!
Man muss aber für diese Art von Humor und Ironie geschaffen sein...
Und ich hab mich auch eher halbtot gelacht als mich zu Tode gegruselt. Dass man vor lauter Fingernägel abkauen und Augen zuhalten nicht mehr zum Lesen kommt, kann ich nicht behaupten.

Der aus Deutschland stammende V. K. Ludewig zieht die Spannungsspirale am Ende gewaltig an und schlussendlich hat man einen fast perfekten, modernen, bizarren Schauerroman vor sich liegen.
Den Ashby House bietet alles, was man zum Schmunzeln und Gruseln braucht:
Ein in einem einsamen Landstrich gelegenes, bedrohliches, altes Haus, welches zu Leben erwacht, skurrile Hauptfiguren mit dunklen Geheimnissen, eine vermisste Schwester, Hollywoodglamour und Landhauscharme sowie ein mysteriöses und Böses erahnendes Notizbuch der Lady Ashby, deren dunkle Vergangenheit man als Leser gemeinsam mit Laura zu erhellen erhofft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Kindle Edition)
Auch wenn einem die beiden Schwestern nicht unbedingt sympatisch sind, schon allein aufgrund ihres Umgangs miteinander, macht man sich doch Sorgen um die beiden, die in Ashby House eingezogen sind, in dem es heftig zu spuken scheint. Als die eine Schwester das Haus erforscht, beginnt es richtig unheimlich zu werden.
Im Laufe des Buches fragt man sich dann auch, wem sie wirklich trauen kann, denn die Bewohner des Dorfes sind alles andere als ehrlich zu den beiden. Spätestens, wenn die Story auf ihren Höhepunkt zugeht, kann man das Buch nicht mehr weglegen.
Besonders gelungen fand ich auch den Sprachstil, der mich in den Bann gezogen hat. Daumen hoch.
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der pure Horror, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ich kann, ganz ehrlich, nicht verstehen, warum jemand diesem Schund (entschuldigung) fünf Sterne geben kann!!!

Ehrlich, ich versteh es nicht! Meine Freundin hatte sich das Buch gekauft, weil sie Spukhäuser, England und Rätsel liebt. Also das Buch sozusagen DIE STEILVORLAGE für sie war. Ich habe sie, in all der Zeit in der wir uns kennen, noch nie so verdammt wütend gesehen was ein Buch anbelangt. Sie drückte es mir in die Hand und sagte: "Lies das ... bitte lies das und sag mir, dass ich nicht bekloppt bin".

Ich las es und bin schockiert darüber, dass so etwas einen Verleger findet.

Der Stil des Autorsist grausam. Wirklich und wahrhaftig grausam. Basics wie "show dont tell" werden Seitenweise in die Tonne getreten
Seine Sprache, ist so gewollt antiquiert, dass ich auf den ersten dreißig Seiten der Handlung dachte, das Buch spiele 1912. Aber dann als es zum Hardcore Schwulen-Analsex(out of nowhere auf Seite 40-43; ja genau drei volle Seiten lang!) kommt, etwas was ich bis heute nicht nachvollziehen kann. DA hat der Typ, natürlich kein Gemächt, sondern gleich mal einen Schwanz!

Japp. Wie Kuchenbacken zu Arschbacken, genauso passt das!

Aber, ich könnte mich ja mit Analsex in aller Ausführlichkeit abfinden (bin da nicht prüde) wenn ich wenigstens, für eine der Figuren, sowas wie Empathie empfinden könnte. Aber sowohl Lucille, als auch Laura (die neuen Besitzer von Ashby House) sind so elend unsymphatische Kackbratzen, dass ich die ganze Zeit hoffte Ashby House, würde sie langsam, qualvoll und vor allem ausführlich Filitieren. Einfach in einem einzigen Gewaltigen Schlag beiden die Köpfe abreißen und uns von ihrer ekelerregenden Anwesenheit befreien.

Hinzu kommt, dass der Autor seine Figuren total unglaubwürdig gezeichnet hat. Lucille ist Fotografin. Aber der Autor tut so, als hätte sie das Feuer erfunden.
Sie hat SCHAREN von Fans die sie belagern!
Kommtentar meiner Freundin dazu: "Weist, wenn die jetzt ein Hollywoodstar gewesen wäre, ABER DIE IST FOTOGRAFIN!" und da gebe ich ihr Recht. Ich bezweifel mal stark, dass Fotografen SO berühmt sind. Ich meine, WER kennt denn bitteschön die Hansel die Heidi Klum immer anschleppt? Ich kenn keinen der die kennt XD Und die Heidi, erwähnt ja IMMER, dass das DIE Topleute der Branche sind ...
Und dann, wird der Autor auch nicht müde ANDAUERND zu erzählen WEN die nicht alles kennen. Asthon Kutcher, die Demi, das die Lucille ein unretuschiertes Nacktfoto von Madonna gezeigt hätte, das sogar die Naomie sie als "bestialisch jähzornig" beschreibt.
OMG ... ich hab nichts gegen die Erwähnung von "realen Personen" in Büchern, aber man kanns auch übertreiben, oder? ODER?
Das die Presse das Haus einen FOTOGRAFIN belagert Oo Hät ich noch NIE mitbekommen. NIE! Das ist das was ich an dem Buch unrealisitisch finde, nicht die Tatsache, dass es in Ashby House spukt!

Auch hab ich das Gefühl der Autor wollte uns mal zu einem großangelegten Shoppingtripp mitnehmen so viele Marken und Produktnamen er in diesen Roman eingebaut hat. Wahnsinn. Würde man das ganze Geseiere über Lucille, die ABC-Promis von Hollywood, die Schminktipps, Lebenweisheiten und Filmzitate streichen, wären wir wohl bei knappen hundert Seiten Handlung.

Das Buch spielt in unserer Welt, schon klar, aber ich finde, man kann es auch mal übertreiben. Auf mich wirkt dieses Name-Dropping sowas von peinlich, gewollt und aufgesetzt, als hätte der Autor die Bunte neben sich liegen gehabt und hätte einfach mal jeden Promi verwurstet der grade in den Schlagzeilen war. An sich liest sich das ganze Buch wirklich so, wie der Traum eines Z-Promis der gern berühmt wäre.

Grusel in dem Buch? Mehr als mäßig. Also ich bin ein Schisshase. Fürchte mich vor Jurassic Parc und bei "the others" hab ich einen hysterischen Anfall bekommen. Ashby House hingegen, würde ich ohne zu zögern, nachts um zwölf auf einem verlassenen Indianerfriedhof lesen. Oo Grusel? Wo? Das ist ein Spukhaus! Aber das einzig gruselige daran ist, wie es der Autor immer wieder schafft, gutes Material in die Tonne zu treten. Weil er sinnlosen, peinlichen, fast schon an die Grenze des unerträglichen grenzende Streitszenen zwischen Lucille und Laura und dem oben erwähnten Name-Product-Dropping zu viel Raum einräumt.

Der Schluss? OMG hört mir auf. Ich dachte wirklich der Autor würde eine Seite später schreiben: Haha ... war ein Witz ... so und so geht es aus! Mal im Ernst ... SOLL DAS EIN WITZ SEIN!?
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weniger ist oft mehr, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Inhalt

Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen Zwistigkeiten stellen sich bald als unwichtig heraus, als Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mit Butler Speerpike macht sich Laura auf die Suche nach ihrer Schwester und betritt dabei den verbotenen 2. Stock des Hauses. Doch damit sollen sie nicht ungeschoren davon kommen, denn Ashby House geht zum Gegenangriff über.

Meine Meinung

Ich bin mit freudiger Erwartung an dieses Buch gegangen. Das Buchcover hat mich angesprochen und die Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Ein altes Spukhaus in England, ein Familienstreit und paranomale Aktivitäten. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Anfangs plätschert die Geschichte ein wenig dahin und ich war neugierig, wohin mich dieses Buch führen wird. Mit den Charakteren konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Der Autor merkte im ersten Drittel das Buches an, wenn man die Hauptprotagonistin Laura bis zu dieser Stelle noch nicht leiden kann, wird man sie bis zum Ende der Geschichte nicht sympatischer finden. An dieser Stelle musste ich wirklich kurz schmunzeln, da mir Laura als Figur absolut unsympatisch war. Dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert. Das allein störte mich nicht sonderlich, doch die Tatsache, dass mich keiner der Charaktere von sich überzeugen konnte, war doch sehr ungewöhnlich und ist mir bis dahin noch bei keinem Buch vorgekommen.

Da von Anfang an klar war, dass es sich bei Ashby House um ein Spukhaus handelt, war ich gespannt auf die paranomalen Aktivitäten und wie diese umgesetzt werden. Bis zur Mitte der Geschichte blieben die Aktivitäten im “normalen” Rahmen, solange man in Bezug auf paranomales von “normal” sprechen kann. Doch im weiteren Verlauf der Geschichte wurden die Ideen und Geschehnisse um das Spukhaus immer abstruser, sodass ich mich unweigerlich fragen musste, ob ich noch dabei bin einen “Roman” zu lesen oder die Geschichte eher ins Genre “Fantasy” einzuordnen wäre. Dadurch wurde das Gefühl geweckt, dass der Autor von Seite zu Seite versucht, die Geschichte noch spannender, noch mysteriöser und noch grandioser zu gestalten, wodurch sie für mich leider immer absonderlicher und unwirklicher wurde.

Große Berührungspunkte in der Geschichte sind die Themen “Hollywood-Stars” und “Homosexualität”. Diese Themen sind an und für sich sehr interessant und mit Sicherheit erwähnenswert – jedoch haben diese Themen eine genauso große Aufmerksamkeit bekommen, wie das Thema “paranomale Aktivitäten”, was mich im direkten Zusammenhang und Vermischung in einem Roman (indem es eigentlich um ein Spukhaus gehen soll) etwas verwirrt haben und ein wenig “to much” waren.

Dennoch habe ich das Buch bis zum Ende durchgelesen, da ich wissen wollte, wie die Geschichte ihr Ende nehmen wird. Auf den letzten Seiten wird nochmals alles aufgefahren, was möglich ist und bringt ein Ende hervor, was die Ideen im Verlauf der Geschichte nochmal um einiges übertrumpft.

Fazit

Eine tolle Idee, jedoch konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen. Manchmal ist weniger doch mehr und hätte dieser Geschichte mit Sicherheit nicht geschadet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plötzlich ist das falsche Wort, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
es passiert einfach. Portale öffnen sich eben. Es wurde Zeit, dass sie zu einer Erzählung so selbstverständlich gehören, wie die literarische Detaillierung des Versace-Kostüms der Protagonistin. Sie trägt es in eleganter Manier, ist glamourös und absichtslos zugleich. Der Glamour des Alltags aber erstreckt sich über Raum und Zeit und darüber hinaus. Elegantes Auftreten hat nicht nur Laura. Mit sexy Eleganz treten auch Hunde und Fische, Wirbelwinde und Äxte auf. Der Flug wird abenteuerlich, aber wir vertrauen dem Piloten der Geschichte, V.K. Ludewig. Lebensweisheiten aus dem Cockpit wie „große Gefühle brauchen große Herausforderungen“ beruhigen und stärken für den Weiterflug. (Nebenbei bemerkt ein Flug mit Starbesetzung). Vor uns sind einige Naturereignisse zu erahnen, die beängstigen, aber auch eine erwartungsvolle Lust erzeugen. Es soll noch wilder werden. Und so passiert etwas. Etwas, das sich langsam, aber sicher zu einem großen Ganzen aufbäumt und am Ende kommt immer – es gibt leider erst zwei Romane, aber man ahnt, es ist immer so – ein spektakuläres Happy-End. Eines, das nichts mit der Illusion einer schöngemalten Welt zu tun hat. Eines, das eine Mischung aus Erhebung, Orgie und Genugtuung so lebendig macht, dass man das Buch schließt, so wie ein Flugzeug landet.
Nächster Flug gebucht!?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam und voller Überraschungen, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Kindle Edition)
Nachdem ich zuerst die Fortsetzung 'Oper der Phantome' auf Empfehlung einer Freundin (die als Charakter in dem Buch vorkommt) bereits mit Begeisterung gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf den 'Vorgängerroman', der mich in kleinster Weise enttäuscht hat.

Der Autor versteht es meisterhaft das Unerklärbare sehr plausibel in die heutige Zeit zu transportieren ohne kitschig zu werden, man bleibt stets neugierig auf das Geheimnis des Hauses und zittert und fiebert mit den Protagonisten. Auch wenn die Hauptfigur Laura ein eher unsympathischer Charakter ist, kann man nicht umhin sie über das Buch hinweg lieb zu gewinnen und ihr turbulentes Schicksal weiter verfolgen zu wollen.
Die cineastischen Exkurse in die Vergangenheit und Seitenhiebe auf das aktuelle Hollywood und den Starkult im allgemeinen sind auch äußerst unterhaltend und tragen zum Reiz des Buches bei.
Insgesamt eine sehr schön spannende Spukhaus-Geschichte, die ganz der Tradition und dem Englischen an sich verhaftet bleibt aber dennoch absolut aktuell das Geschehen der modernen Welt mit einbezieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wow..., 23. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Kindle Edition)
Zugegeben, am Anfang schwächelt das Buch ein wenig. Die Protagonisten bleiben etwas schwammig, die Geschichte kommt etwas schleppend in Gang. Aber dann! Irgendwann fand ich mich wieder und wollte WISSEN, wie es weitergeht!
Und das Ende ist echt eine Überraschung, irgendwie war es klar und doch nicht klar...

Hat Spaß gemacht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Merkwürdiger Schreibstil, streckenweise spannend, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Kindle Edition)
Zu Anfang denkt man, die Handlung spiele Anfang des 20. Jahrhunderts. Erst im späteren Verlauf wird klar, dass es in der heutigen Zeit spielt. Die Charaktere sind recht verworren und der Leser wird vielerorts im Unklaren gelassen. Auch das Ende klärt nicht alles auf, was man sich wünscht, wenn man das Buch durchgelesen hat. Ich habe es gratis erhalten, dieser Preis ist angemessen. Geld würde ich dafür nicht zahlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gerade die schlechten Rezensionen, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Kindle Edition)
ganz am Anfang der Liste haben mich zum Download bewogen. Ich wollte wissen was so gruselig schlecht an einem Buch sein kann. Ich fand es gar nicht so schlimm. Zugegeben, einige Längen hat es schon. Die eine oder andere Passage könnte etwas gekürzt, andere dafür wiederum etwas mehr ausgeschmückt werden. Der Ausdruck ist nicht jedermanns Sache.
Ansonsten handwerklich eher überdurchschnittlich. Inhaltlich ist die Story recht geradlienig, wartet aber zwischenzeitig immer mal mit Überraschungen auf. Eigentlich genau meine Mischung. Ich hätte mir vielleicht noch nähere Angaben darüber gewünscht wie der Geheimdienst auf Ashby House aufmerksam geworden ist und wie er sonst noch mit der Geschichte umgeht, was Regierung und Königshaus davon halten ... also mehr in Richtung Polit- Mystery. Alles in Allem aber durchaus lesenswert. Ich mag das Buch, weniger als 3 Sterne halte ich für unsinnig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, dem entweder einfach Seiten fehlen, oder dessen Story einfach nicht "rund" ist, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ich hab mich durch dieses Buch hindurch gelesen und fand es stellenweise interessant genug, um wissen zu wollen, wie es weiter geht. Doch immer wieder kam es mir so vor, als würden mir ganze Kapitel fehlen. Einiges wird in epischer Breite erzählt, anderes, was jedoch wichtig für die Story wäre, jedoch nur kurz angerissen.
Und irgendwie ist der Grundgedanke eines besessenen Hauses ja auch eine gute Idee, aber dann hat die Autorin so viel Kram noch mit in die Story gesteckt, den man entweder hätte wirklich entwickeln oder aber weglassen müssen.
Die Zutaten der Handlung sind wirr - 2 Schwestern, die sich nicht mögen und dann auch wieder doch. Die eine ein Star, die andere in ihrem Schatten und auch noch Schuld-beladen, sexbesessen, oberflächlich und ohne Ziel auf Kosten ihrer berühmten Schwester lebend. Ein mysteriöses Haus, ein Butler, der sich später als Geheimdienstmitarbeiter a.D. herausstellt, ein Wirt im Designer-Mantel, der Enthüllungsjournalist und Wehrwolf ist, Zeitreisen, ein Volksstamm, der eigentlich längst ausgestorben ist und paranormale Erscheinungen vor einem Riesenheer an Reportern und Kameras. Happy End in Tweed und natürlich die wundersame Heilung der gelähmten, die dann zwar geläutert jedoch wenigstens noch intersexuell ist. Oh ich vergaß die homosexuelle Sexszene am Anfang und den Quicky auf dem Küchentisch des Wehrwolf-Reporter-Wirtes……
Klingt abstrus???
Ja, das ist es. Bitte keine Papierverschwendung in Form von weiterem bedruckten Papier in diesem Stil.
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Ashby House: Roman
Ashby House: Roman von V. K. Ludewig
EUR 3,99
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