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4.0 von 5 Sternen Britischer Grusel aus Deutschland mit einem Augenzwinkern
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2012 von Snjóflygsa

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weniger ist oft mehr
Inhalt

Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen...
Veröffentlicht am 11. Februar 2013 von ChocolatPony


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weniger ist oft mehr, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Inhalt

Ashby House – ein altes Spukhaus im ländlichen England. Die weltberühmte Fotografin Lucille Shalott erwirbt das alte Haus und zieht an einem frostigen Januartag in Begleitung ihrer Schwester Laura ein. Die beiden Schwestern verbindet eine tiefe Hass-Liebe, die den Aufenthalt in Ashby House nicht einfacher machen wird. Doch diese kleinen Zwistigkeiten stellen sich bald als unwichtig heraus, als Lucille plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Mit Butler Speerpike macht sich Laura auf die Suche nach ihrer Schwester und betritt dabei den verbotenen 2. Stock des Hauses. Doch damit sollen sie nicht ungeschoren davon kommen, denn Ashby House geht zum Gegenangriff über.

Meine Meinung

Ich bin mit freudiger Erwartung an dieses Buch gegangen. Das Buchcover hat mich angesprochen und die Geschichte hat sich sehr interessant angehört. Ein altes Spukhaus in England, ein Familienstreit und paranomale Aktivitäten. Diese Mischung hat mir sehr gut gefallen und daher war ich sehr gespannt auf das Buch. Anfangs plätschert die Geschichte ein wenig dahin und ich war neugierig, wohin mich dieses Buch führen wird. Mit den Charakteren konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Der Autor merkte im ersten Drittel das Buches an, wenn man die Hauptprotagonistin Laura bis zu dieser Stelle noch nicht leiden kann, wird man sie bis zum Ende der Geschichte nicht sympatischer finden. An dieser Stelle musste ich wirklich kurz schmunzeln, da mir Laura als Figur absolut unsympatisch war. Dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert. Das allein störte mich nicht sonderlich, doch die Tatsache, dass mich keiner der Charaktere von sich überzeugen konnte, war doch sehr ungewöhnlich und ist mir bis dahin noch bei keinem Buch vorgekommen.

Da von Anfang an klar war, dass es sich bei Ashby House um ein Spukhaus handelt, war ich gespannt auf die paranomalen Aktivitäten und wie diese umgesetzt werden. Bis zur Mitte der Geschichte blieben die Aktivitäten im “normalen” Rahmen, solange man in Bezug auf paranomales von “normal” sprechen kann. Doch im weiteren Verlauf der Geschichte wurden die Ideen und Geschehnisse um das Spukhaus immer abstruser, sodass ich mich unweigerlich fragen musste, ob ich noch dabei bin einen “Roman” zu lesen oder die Geschichte eher ins Genre “Fantasy” einzuordnen wäre. Dadurch wurde das Gefühl geweckt, dass der Autor von Seite zu Seite versucht, die Geschichte noch spannender, noch mysteriöser und noch grandioser zu gestalten, wodurch sie für mich leider immer absonderlicher und unwirklicher wurde.

Große Berührungspunkte in der Geschichte sind die Themen “Hollywood-Stars” und “Homosexualität”. Diese Themen sind an und für sich sehr interessant und mit Sicherheit erwähnenswert – jedoch haben diese Themen eine genauso große Aufmerksamkeit bekommen, wie das Thema “paranomale Aktivitäten”, was mich im direkten Zusammenhang und Vermischung in einem Roman (indem es eigentlich um ein Spukhaus gehen soll) etwas verwirrt haben und ein wenig “to much” waren.

Dennoch habe ich das Buch bis zum Ende durchgelesen, da ich wissen wollte, wie die Geschichte ihr Ende nehmen wird. Auf den letzten Seiten wird nochmals alles aufgefahren, was möglich ist und bringt ein Ende hervor, was die Ideen im Verlauf der Geschichte nochmal um einiges übertrumpft.

Fazit

Eine tolle Idee, jedoch konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht überzeugen. Manchmal ist weniger doch mehr und hätte dieser Geschichte mit Sicherheit nicht geschadet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Britischer Grusel aus Deutschland mit einem Augenzwinkern, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ashby House im verschneiten und bescheidenen Cornwall steht schon seit Jahrzehnten leer.
Nicht verwunderlich, da Ashby House keine freundliche Gastgeberin zu sein scheint. Denn immer wieder verschwanden Menschen im berühmt- berüchtigten Turmzimmer. Auch seine Erbauer: Das obskure Stiefgeschwisterpärchen Deborah und Sebastian Ashby mit einem Faible für Exotisches... und vermutlich füreinander.

Und dann darf Ashby House eines Tages doch noch neue Bewohner begrüßen:
Die Schwestern Lucille und Laura Shalott.
Während Lucille als Fotografin weltweiten Ruhm und Erfolg ernten konnte, steht Laura schon seit jeher im Schatten ihrer älteren Schwester.
Eine tiefe Hassliebe verbindet die beiden, die sich nur noch tiefer eingegraben hat, seitdem Lucille schwer verunglückt ist und nunmehr an den Rollstuhl gefesselt ist. Augenscheinlich aus diesem Grund möchte sich Lucille aus Hollywood zurückziehen und bezieht das berühmt- berüchtigte Spukhaus an der englischen Küste.

Wenige Tage nach ihrem Einzug verschwindet Lucille im Haus spurlos und Laura und der Butler Steerpike begeben sich auf die Suche nach der verschollenen Schwester, doch Ashby House will unter keinen Umständen sein Geheimnis preisgeben und die Vermissten freigeben.

Ashby House liest sich wie ein altmodischer Schauerroman in bester englischer Tradition.
Die Figuren heißen Shalott, Harker, Hector Slasher oder Rutherford.
Ein vermeintlicher Hund von Baskerville treibt sein unheimliches Unwesen.
Bäume im Wind strecken ihre kahlen Äste wie knorrige Finger aus.
Das Haus stöhnt unter dem ächzenden Wind auf.
Die als Nächstes auftauchenden Figuren könnten Miss Marple oder Hercule Poirot sein, Klaus Kinski, Joachim Fuchsberger, Eddi Arent, der Mönch mit der Peitsche sein- direkt den Edgar Wallace- Filmen entsprungen, Sherlock Holmes und Dr. Watson, aber genauso gut die Ghostbusters, Inspector Barnaby oder Dr. Toni Hill mit Plastiktüte in der Hand sein- nichts wäre sonderlich verwunderlich.
Denn es ist dennoch ein zeitgenössischer Schauerroman des 21. Jahrhunderts, der es versteht, Seitenhiebe auf Hollywood und seine Berühmtheiten auszuteilen, aber auch auf England, seine Presse sowie sein Königshaus.
Viele (derzeit noch bekannte) Hollywoodgrößen finden Erwähnung, aber meistens nicht in positiver Hinsicht.

Ludewigs Schreibstil ist herrlich locker, wortgewandt, immer einen Hauch überdreht und überspitzt, er schlägt mit Klischees und für dieses Genre typischen Ausdrücken um sich, erzeugt somit nicht nur den einen oder anderen Lacher, bleibt dennoch niveauvoll und schreibt gleichzeitig wie aus einer längst vergangenen Epoche.
Das macht das Ganze zu einem noch gelungenerem Lesevergnügen.

Die handelnden Figuren sind stereotyp und kaltherzig und skurril und dennoch empfindet man eine gewisse Sympathie für sie und man fiebert unweigerlich mit ihnen mit.
Das Verhältnis der beiden Schwestern ist unterkühlt, um nicht zu sagen boshaft.
Laura Shalott nennt ihre im Rollstuhl sitzende Schwester "Krüppel" oder "Rollergirl", und dennoch kommt man als Leser nicht umhin über ihre boshaften Sticheleien zu schmunzeln.
Das Supermodel Naomi Campbell beschimpft die kapriziöse und divenhafte Starfotografin Lucille "bestialisch jähzornig".
Der Butler Steerpike ist mit seinen Vampirzähnen bedrohlich schön, seine langen, blonden Haare wehen im Wind "wie lodernde Flammen". Als Leser ist man gespannt darauf, was alles unter seiner Oberfläche brodelt. Der Autor schreibt ihm einen eindrucksvollen ersten Auftritt im Einklang mit den Naturgewalten mit mehr als ironischem Unterton auf den Leib.
Die Köchin Rose Marsh ist, wie soll es auch anders sein, undurchsichtig.
Hector Slasher, der aus dem Dorf stammende Barbesitzer, ist charmant und geheimnisvoll und passt genau in Lauras Beuteschema.
Und dann taucht auch noch Hollywood am Ende der Welt auf...

Die beim Leser auftauchenden Fragen konzentrieren sich also nicht nur auf die geheimnisumwuchernde Vergangenheit von Ashby House mit all ihren Schrecken und Grausamkeiten, sondern auch auf die Fragen
Wer mit Wem
und
Wer spielt ein falsches Spiel?

Eine kurzweilige und vergnügliche Unterhaltung, die sich nicht allzu ernst nimmt und auch nicht allzu ernst genommen werden möchte. So darf man auch das (im wahrsten Sinne des Wortes) überdrehte und abgehobene Ende nicht allzu ernst nehmen.
"Ashby House" ist mit spitzer und spöttischer Feder und mit ironischem Augenzwinkern geschrieben worden und macht deshalb umso mehr Spaß!
Eine Hommage an altmodische Gruselschocker und gleichzeitig ein Augenzwinkern Richtung modernem (Teenie-) Horror.

Bei den meisten Gemeinheiten und Sticheleien, aber auch übertriebenen Beschreibungen, kann man sich ein lautes Lachen einfach nicht verkneifen!
Man muss aber für diese Art von Humor und Ironie geschaffen sein...
Und ich hab mich auch eher halbtot gelacht als mich zu Tode gegruselt. Dass man vor lauter Fingernägel abkauen und Augen zuhalten nicht mehr zum Lesen kommt, kann ich nicht behaupten.

Der aus Deutschland stammende V. K. Ludewig zieht die Spannungsspirale am Ende gewaltig an und schlussendlich hat man einen fast perfekten, modernen, bizarren Schauerroman vor sich liegen.
Den Ashby House bietet alles, was man zum Schmunzeln und Gruseln braucht:
Ein in einem einsamen Landstrich gelegenes, bedrohliches, altes Haus, welches zu Leben erwacht, skurrile Hauptfiguren mit dunklen Geheimnissen, eine vermisste Schwester, Hollywoodglamour und Landhauscharme sowie ein mysteriöses und Böses erahnendes Notizbuch der Lady Ashby, deren dunkle Vergangenheit man als Leser gemeinsam mit Laura zu erhellen erhofft.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der pure Horror, 16. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ich kann, ganz ehrlich, nicht verstehen, warum jemand diesem Schund (entschuldigung) fünf Sterne geben kann!!!

Ehrlich, ich versteh es nicht! Meine Freundin hatte sich das Buch gekauft, weil sie Spukhäuser, England und Rätsel liebt. Also das Buch sozusagen DIE STEILVORLAGE für sie war. Ich habe sie, in all der Zeit in der wir uns kennen, noch nie so verdammt wütend gesehen was ein Buch anbelangt. Sie drückte es mir in die Hand und sagte: "Lies das ... bitte lies das und sag mir, dass ich nicht bekloppt bin".

Ich las es und bin schockiert darüber, dass so etwas einen Verleger findet.

Der Stil des Autorsist grausam. Wirklich und wahrhaftig grausam. Basics wie "show dont tell" werden Seitenweise in die Tonne getreten
Seine Sprache, ist so gewollt antiquiert, dass ich auf den ersten dreißig Seiten der Handlung dachte, das Buch spiele 1912. Aber dann als es zum Hardcore Schwulen-Analsex(out of nowhere auf Seite 40-43; ja genau drei volle Seiten lang!) kommt, etwas was ich bis heute nicht nachvollziehen kann. DA hat der Typ, natürlich kein Gemächt, sondern gleich mal einen Schwanz!

Japp. Wie Kuchenbacken zu Arschbacken, genauso passt das!

Aber, ich könnte mich ja mit Analsex in aller Ausführlichkeit abfinden (bin da nicht prüde) wenn ich wenigstens, für eine der Figuren, sowas wie Empathie empfinden könnte. Aber sowohl Lucille, als auch Laura (die neuen Besitzer von Ashby House) sind so elend unsymphatische Kackbratzen, dass ich die ganze Zeit hoffte Ashby House, würde sie langsam, qualvoll und vor allem ausführlich Filitieren. Einfach in einem einzigen Gewaltigen Schlag beiden die Köpfe abreißen und uns von ihrer ekelerregenden Anwesenheit befreien.

Hinzu kommt, dass der Autor seine Figuren total unglaubwürdig gezeichnet hat. Lucille ist Fotografin. Aber der Autor tut so, als hätte sie das Feuer erfunden.
Sie hat SCHAREN von Fans die sie belagern!
Kommtentar meiner Freundin dazu: "Weist, wenn die jetzt ein Hollywoodstar gewesen wäre, ABER DIE IST FOTOGRAFIN!" und da gebe ich ihr Recht. Ich bezweifel mal stark, dass Fotografen SO berühmt sind. Ich meine, WER kennt denn bitteschön die Hansel die Heidi Klum immer anschleppt? Ich kenn keinen der die kennt XD Und die Heidi, erwähnt ja IMMER, dass das DIE Topleute der Branche sind ...
Und dann, wird der Autor auch nicht müde ANDAUERND zu erzählen WEN die nicht alles kennen. Asthon Kutcher, die Demi, das die Lucille ein unretuschiertes Nacktfoto von Madonna gezeigt hätte, das sogar die Naomie sie als "bestialisch jähzornig" beschreibt.
OMG ... ich hab nichts gegen die Erwähnung von "realen Personen" in Büchern, aber man kanns auch übertreiben, oder? ODER?
Das die Presse das Haus einen FOTOGRAFIN belagert Oo Hät ich noch NIE mitbekommen. NIE! Das ist das was ich an dem Buch unrealisitisch finde, nicht die Tatsache, dass es in Ashby House spukt!

Auch hab ich das Gefühl der Autor wollte uns mal zu einem großangelegten Shoppingtripp mitnehmen so viele Marken und Produktnamen er in diesen Roman eingebaut hat. Wahnsinn. Würde man das ganze Geseiere über Lucille, die ABC-Promis von Hollywood, die Schminktipps, Lebenweisheiten und Filmzitate streichen, wären wir wohl bei knappen hundert Seiten Handlung.

Das Buch spielt in unserer Welt, schon klar, aber ich finde, man kann es auch mal übertreiben. Auf mich wirkt dieses Name-Dropping sowas von peinlich, gewollt und aufgesetzt, als hätte der Autor die Bunte neben sich liegen gehabt und hätte einfach mal jeden Promi verwurstet der grade in den Schlagzeilen war. An sich liest sich das ganze Buch wirklich so, wie der Traum eines Z-Promis der gern berühmt wäre.

Grusel in dem Buch? Mehr als mäßig. Also ich bin ein Schisshase. Fürchte mich vor Jurassic Parc und bei "the others" hab ich einen hysterischen Anfall bekommen. Ashby House hingegen, würde ich ohne zu zögern, nachts um zwölf auf einem verlassenen Indianerfriedhof lesen. Oo Grusel? Wo? Das ist ein Spukhaus! Aber das einzig gruselige daran ist, wie es der Autor immer wieder schafft, gutes Material in die Tonne zu treten. Weil er sinnlosen, peinlichen, fast schon an die Grenze des unerträglichen grenzende Streitszenen zwischen Lucille und Laura und dem oben erwähnten Name-Product-Dropping zu viel Raum einräumt.

Der Schluss? OMG hört mir auf. Ich dachte wirklich der Autor würde eine Seite später schreiben: Haha ... war ein Witz ... so und so geht es aus! Mal im Ernst ... SOLL DAS EIN WITZ SEIN!?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geheimnisvoll und spannend, 21. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ashby House wurde 1845 von den Geschwistern Lady Deborah Ashby und ihrem Stiefbruder Sebastian Branwell, erbaut. Um das Anwesen ranken sich sonderbare Geschichten, so sollen die Geschwister alchemistische Experimente durchgeführt haben und in dem Turmzimmer des Anwesens sollen Menschen verschwunden sein – so auch nach fünfundvierzig Jahren die beiden Geschwister spurlos.

Die bekannte Fotografin Lucille Shalott, seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt, erwirbt in der Gegenwartshandlung Ashby House und zieht mit ihrer Schwester Laura Shalott, mit der sie eine Hassliebe verbindet, von Los Angeles nach England auf das neu erworbene Anwesen. Lucille ist die vermögenere der beiden Schwestern, Laura das „Aschenputtel“, das sich nie aus dem Schatten der berühmten Schwester befreien konnte. Die auch optisch gegensätzlichen Schwestern, sind jede auf ihre Weise schön, beide aber nicht gerade von rein positivem Charakter. Lucille, die eiskalte Blondine und Laura ihre berechnender Gegenpart. So will es zumindest scheinen.

Ashby House empfängt sie kalt und mit einem alten Geheimnis.
Als Bedienstete stehen den beiden Schwestern der Butler Steerpike zur Seite, der von atemberaubender Schönheit ist, aber leider für die Damenwelt verloren, da er Männer liebt, und eine ältere Köchin.
Laura hat es sofort auf Steerpike abgesehen, muss aber bald festellen, dass sie aufgrund seiner homosexuellen Neigungen keine Chance bei ihm hat. Sie bezieht Lady Ashbys ehemaliges Zimmer und quartiert Steerpike im Nebenraum ein (ehemals Lord Ashbys Zimmer).
Laura findet ein sonderbares Notizbuch von Lady Ashby mit merkwürdigen Angaben über Kinder. Bei einem Eintrag, neben dem eine weißblonde Locke klebt, befällt Laura großes Unbehagen – der Name des Mädchens: Lucy Gray.
Wurden in Ashby House unrechschaffende gar alchimistische Versuche an Kindern durchgeführt?

Es gelingt nicht, Ashby House, trotz einheizens, in anheimelnde Wärme zu tauchen. Das Haus strahlt eine geradezu feindselige Aura auf die neuen Bewohner aus. Steerpike und Laura wollen dem Geheimnis das in diesen Mauern verborgen zu sein scheint auf den Grund gehen und inspizieren den zweiten Stock mit dem berüchtigten Turmzimmer, das sonderbarerweise von außen nicht zu sehen ist. Sie finden die Ausstattung erstaunlich edel und luxuriös vor und stoßen auf ein sonderbares Klassenzimmer und ein Bodenmosaik, das die Ashby-Geschwister mit einem Dutzend Kindern zeigt.
Immer deutlicher wird ihnen allen gewahr: Mit Ashby House stimmt etwas nicht.

Laura wird mehr und mehr von Alpträumen heimgesucht
Dann verschwindet auch noch Lucille und es stellt sich immer deutlicher die Frage: Was geschieht in dem geheimnisvollen Turmzimmer, in dem auch die Gesetze der Zeit ausgeschaltet zu sein scheinen.
Befindet sich dort ein Tor zu einem Zeittunnel?
Ist dort Lucille verschwunden? Oder will sie gar mit einem inszenierten Abgang den ihres großen Idols Greta Garbo nachahmen?
Steerpike wiederum verehrt Lucille, daher verspricht er Laura, ihr bei der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Laura findet Aufzeichnungen von Lucille, die darauf schließen lassen, dass sie an ihrer Autobiografie schreiben wollte und dass Lucille Ashby House gezielt gekauft hatte.
Laura fragt sich, wie viele ihrer eigenen Geheimnisse ihre Schwester lüften wollte, neben dem des Unfalls, den Lucille erlitten hatte. Aber auch die Tatsache, dass Lucille wohl einen Film über Chris, das ehemalige Licht-Double der Garbo, das ebenfalls in Ashby House spurlos verschwunden sein soll, drehen wollte, gibt Rätsel auf.

Dann taucht auch noch der US-Schauspieler Stephen Steed auf, der nach Lucille sehen will ... und Ashby House entwickelt ein immer groteskeres Eigenleben.
Es wird immer turbulenter, als Steed ebenfalls in dem Turmzimmer verschwindet – und auch Hector Slashers Interesse scheint nicht nur an Laura zu existieren. Auch er verfolgt eigene Pläne ...

So viel zum Inhalt des Romanes, der von der ersten bis zur letzten Seite zu überzeugen weiß und in der Tradition des alten „Schauerromans“ daherkommt.
Der Autor führt darüber hinaus als kleines Schmankerl kurze Dialoge mit dem Leser, bindet ihn somit in die Handlung ein, die in vier Abschnitte aufgeteilt ist. V.K. Ludewig schreibt schnörkelos, unterhaltsam und spannend bis zum Finale. Der Roman erweist sich als wahrer Pageturner ohne jegliche Längen.
Die Faustformel: Ein altes Haus mit düsterem Geheimnis, zwei konträre Charaktere (in dem Fall die beiden Schwestern) und ein wenig Sex geht auch hier wieder einmal auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu viel Film, zu wenig eigene Geschichte, 16. September 2012
Von 
NiliBine70 (Duisburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Inhalt:
Lucille Shalott ist eine bis dato schwer erfolgreiche Fotografin, wird von den Großen des Show-Biz und überhaupt prominenten Köpfen als Fotografin geschätzt. Doch ein Unfall verändert ihr ganzes Leben, sie sitzt fortan im Rollstuhl und ihre kleine Schwester, Laura, muss sich um sie kümmern, ist sie an diesem Unfall doch nicht ganz unschuldig. Und Lucille lässt sie das jeden Tag aufs neue spüren.

Für Laura aus unerfindlichen Gründen wird beschließt Lucille, in England ein hochherrschaftliches Anwesen zu kaufen, Ashby House und die beiden Schwestern ziehen aus dem gewohnten Umfeld in Amerika um in die britische Provinz. Schon gleich bei der Ankunft ist für Laura klar, dass sie hier nicht lange bleiben will, alles erscheint wie aus einem billigen Gruselfilm entsprungen, selbst der Butler des Hauses. Eigentlich ein wunderschöner Mann, der Lauras Jagdinstinkt weckt, scheint ein dunkles Geheimnis zu haben.

Und genau wie Steerpike, der Butler, hat auch das alte Haus Geheimnisse in allen Ritzen und Laura macht es sich zur Aufgabe –um nicht vor Langeweile das Zeitliche zu segnen- diese Geheimnisse aufzudecken. Doch hat sie nicht mal im Traum daran gedacht, was sie erwartet und das nicht nur in Bezug auf das mit gruseligen Geräuschen bestens ausgestattete Haus. Sie bezieht Steerpike mit in ihre Detektivarbeit und verstrickt sich schon bald in die bei Weitem nicht so herrschaftliche Geschichte des Hauses.

Meine Meinung:

Zu viel Film, zu wenig eigene Geschichte
Ich stehe dazu, ich hatte mich von Leseproben und Beschreibungen andernorts hinreißen lassen, hatte bestimmte Dinge auch sehr bildlich vor Augen, als ich zu diesem Buch griff. Und stutzte dann, weil es sich herausstellte, dass diese Vorstellung noch weiter unterstützt wurde, da ganz ganz viele Elemente mir bekannter Filme im Buch, bzw. in der Geschichte ihren Platz fanden. Das hat mich dann ein wenig enttäuscht. Fand ich es als ersten Impuls noch ganz witzig und anregend, wurde es mir bald zu viel, immer mehr Elemente zu entdecken, die ich in unterschiedlichen Filmen schon mehr wie einmal gesehen hatte und die allzu deutlich waren. Schade.

Und schade ist auch die deutliche, sexuelle Komponente. Ich bin nicht prüde, bei Weitem nicht, aber ich empfand es hier als etwas störend, wie da gleich nach ein paar Seiten die gute Laura den sehr umtriebigen Steerpike bei seinen amourösen Abenteuern durch ein schon vorhandenes Spionier-Loch beobachtet und welches Vergnügen ihr das dann bereitete…Das wollte ich irgendwie an der Stelle SO deutlich alles gar nicht wissen. Mir gings eher um die gruselige Geschichte des Hauses, was da noch rauskommt, welche Grausamkeiten und wer alles darin verstrickt war, wessen Geist sich dort noch aufhält. Nun gut. Hinterher hab ich dann bei Nachforschungen entdeckt, dass ich mich vorher hätte näher mit dem Autor beschäftigen sollen, dann wär ich nur halb so überrascht gewesen, vielleicht.

So musste ich mich dann neben Sex und einer verbitterten, nach Schmerzmittel süchtigen Schwester auch noch den Plänkeleien geschlagen geben, die die eigentliche Geschichte auch immer wieder in den Hintergrund treten ließen, da doch sehr sarkastisch und manchmal auch wirklich mit bösartigstem Humor befrachtet.

Fazit:
Ich hätte mir mehr individuell ausgedachten Grusel gewünscht, mehr Horrorstory und weniger Sex und Sarkasmus, bzw. schwarzen Humor, dann wäre das Buch echt klasse. So hat es mich manchmal etwas rausgebracht und hat mich nicht zu 100 % überzeugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ashby House, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Als die Schwestern Laura und Lucille Shalott Ashby House beziehen, ist ihnen nicht bewusst, auf was sie sich einlassen. Während Laura sich schuldig fühlt an dem Unfall ihrer Schwester, der diese in den Rollstuhl brachte, versink Lucille in einem selbstgewählten Drogensumpf - gegen die Schmerzen, angeblich. Doch nichts ist wirklich, wie es scheint. Die verbitterten Schwestern, der Buttler Steerpike oder gar der nette Gastwirt Slasher. Von Ashby House ganz zu schweigen. Denn dieses scheint ein Eigenleben zu führen, welches nach dem Verschwinden von Lucille immer grausamere Seiten zeigt.

Das Cover ist mehr als ungewöhnlich. Am Rand ist ein spitzer Eisenzaun abgebildet, oben drüber ein lockende Hand von einer Person, die im Schatten bleibt. Ich musste sofort an etwas göttliches denken, da die Handhaltung lockend und vertrauenserweckend wirkt. Es gefällt mir ausgesprochen gut, aber der Bezug zu dem Buch fehlt mir. Ich hätte mich sehr über eine Abbildung von Ashby House gefreut, um es mir beim Lesen plastisch vorstellen zu können.

V.K. Ludewigs Schreibstil ist sehr ungewohnt. Zu Beginn des Buches schildert er Ashby House dermaßen schaurig und unheimlich, dass ich geneigt war, mich umzudrehen, da ich einen Schauer verspürte. Sehr fesselnd, ergreifend und mit Gänsehautgarantie. Eine Schilderung, die mir wirklich unter die Haut ging!
Dann folgte die Beschreibung der beiden Schwestern Lucille und Laura Shalott. Zwei völlig gegensätzliche Menschen, die nur eins vereint: Ihr Egoismus. Leider beschrieb Ludewig dies sehr langatmig und ich war geneigt, einige Seiten zu überspringen. Doch dann kamen die Dialoge. Spritzig, witzig, interessant!
Stellenweise spricht der Autor seine Leser direkt an. In manchen Büchern kommt dies vor, ist aber doch so selten, dass ich immer wieder leicht irritiert war.
V.K. Ludewig verwebt drei völlig unterschiedliche Stilelemente in seinem Buch. Ob er dies gezielt gemacht hat, oder einfach auf der Suche nach seinem Stil ist, weiß ich nicht. Ob es mir gefällt, kann ich auch nicht so richtig sagen. Nur, dass es fesselnd genug war, um das Buch noch lange in Erinnerung zu behalten. Vielleicht wollte der Autor genau dies erreichen. Bei mir hat es jedenfalls funktioniert!

Die Charaktere wirken völlig lebensfremd auf mich. Der Lebensstil der Schwestern - die eine ein berühmter Star, die andere ständig im Schatten der großen Schwester - ist interessant. Eine vergangene Welt aus Ruhm und Rampenlicht in Amerika wird eingetauscht gegen die völlige Einsamkeit und Isoliertheit eines Herrenhauses in England. Die offensichtlichen Motive waren nicht, die geheimen aber um so mehr nachvollziehbar. Jede Person trägt verblüffende Geheimnisse in sich verborgen, so dass die Handlung nicht vorhersehbar war und immer andere, teils wirklich verblüffende Wendungen nahm. Auch die anderen Protagonisten vereinen unterschiedliche Seiten in sich, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Ludewig lässt keinen, bzw. kaum Raum für Nebencharaktere. Jeder ist wichtig und führt eine tragende Rolle.

Mein Fazit
Ein ungewöhnlicher Schreibstil hielt mich gefangen und ich bin schon sehr auf V.K. Ludewigs nächstes Werk gespannt! Bleibt er diesem Stil treu, oder kreiert er etwas völlig Neues?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Buch, dem entweder einfach Seiten fehlen, oder dessen Story einfach nicht "rund" ist, 7. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ich hab mich durch dieses Buch hindurch gelesen und fand es stellenweise interessant genug, um wissen zu wollen, wie es weiter geht. Doch immer wieder kam es mir so vor, als würden mir ganze Kapitel fehlen. Einiges wird in epischer Breite erzählt, anderes, was jedoch wichtig für die Story wäre, jedoch nur kurz angerissen.
Und irgendwie ist der Grundgedanke eines besessenen Hauses ja auch eine gute Idee, aber dann hat die Autorin so viel Kram noch mit in die Story gesteckt, den man entweder hätte wirklich entwickeln oder aber weglassen müssen.
Die Zutaten der Handlung sind wirr - 2 Schwestern, die sich nicht mögen und dann auch wieder doch. Die eine ein Star, die andere in ihrem Schatten und auch noch Schuld-beladen, sexbesessen, oberflächlich und ohne Ziel auf Kosten ihrer berühmten Schwester lebend. Ein mysteriöses Haus, ein Butler, der sich später als Geheimdienstmitarbeiter a.D. herausstellt, ein Wirt im Designer-Mantel, der Enthüllungsjournalist und Wehrwolf ist, Zeitreisen, ein Volksstamm, der eigentlich längst ausgestorben ist und paranormale Erscheinungen vor einem Riesenheer an Reportern und Kameras. Happy End in Tweed und natürlich die wundersame Heilung der gelähmten, die dann zwar geläutert jedoch wenigstens noch intersexuell ist. Oh ich vergaß die homosexuelle Sexszene am Anfang und den Quicky auf dem Küchentisch des Wehrwolf-Reporter-Wirtes……
Klingt abstrus???
Ja, das ist es. Bitte keine Papierverschwendung in Form von weiterem bedruckten Papier in diesem Stil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gediegener Schauerroman, charmant inszeniert, 23. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
"Ashby House" ist das Grusel-Debüt des deutschen Autoren V. K. Ludewig, das schon allein durch die passend gewählte Kulisse und die in ihm vorkommenden skurrilen Figuren überzeugt. So trifft der Leser in einem abgelegenen englischen Landhaus auf eine abgedrehte Starfotografin aus Hollywood und deren völlig erfolglose und somit finanziell abhängige Schwester, auf einen gut aussehenden, aber leider schwulen Butler und eine sehr fragwürdige Köchin. Eine Mischung, die bereits für sich allein gesehen charmante Unterhaltung verspricht, im Einklang mit den im Spukhaus vorherrschenden okkulten Kräften aber schaurige Szenen offenbart.

Bis es allerdings soweit ist und "Ashby House" seinen wahren Charakter zeigt, müssen einige Seiten Lesestoff bewältigt werden, die weit weg von gespenstischen Begebenheiten angesiedelt sind. Hier versteht es V. K. Ludewig seine Leser mit britisch wirkendem Charme, hintergründigem Humor und etwas Erotik zu fesseln und durch immer wieder in Erscheinung tretende unerklärliche Begebenheiten und das Vorhandensein mysteriöser Aufzeichnungen den Grundstein für die darauf folgenden grauenerregenden Ereignisse zu legen.

Fazit:
"Ashby House" ist ein gut zu lesender Schauerroman, der mit viel Atmosphäre und interessanten Figuren einhergeht und der, trotz anfänglicher Gediegenheit und einem kaum dazu passenden actionreichen Finale, gespenstische Unterhaltung verspricht.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gruselig schlecht, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Die Empfehlungen, sowie die Aufmachung des Buches haben mich zum Kauf bewogen. Leider......
Was mich erwartete war ein absolut schlecht geschriebenes Buch, mit einer völlig sinnentleerten Handlung,
eine Aneinanderreihung von Charakteren die lustig oder zum schmunzeln sein sollten, es aber leider
nicht sind. Nach der völlig überflüssigen Sexszene von Steerpike ganz am Anfang des Buches, wollte ich es schon
weglegen, habe mich aber entschlossen es im Schnellverfahren zu lesen, nach einer halben Stunde war ich durch.
Und völlig entsetzt was da verlegt wurde und auch noch als Tipp des Monates empfohlen wurde. Schrecklich,
bitte nicht noch mehr von diesem Schund.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausam schlecht., 11. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ashby House: Roman (Taschenbuch)
Ich habe selten so ein schlechtes Buch gelesen. Da ich mich meist zwinge, die Bücher auch bis zum Ende zu lesen, möchte ich aber auch anspruchsvolle Leser davor bewahren, sich das gleiche antun zu müssen. Orientiert wurde sich an Horrorfilmvorlagen aus den späten Siebzigern bis 80ern. Unzusammenhängende und schlechte Schreibweise erschwerten es, dieses Buch als Genuss zu betrachten.

Ein absolutes NEIN zu diesem Buch und ich werde es mit Sicherheit nicht noch einmal lesen, geschweige denn weiter empfehlen.
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Ashby House: Roman
Ashby House: Roman von V. K. Ludewig
EUR 3,99
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