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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unprätentiös, liebevoll, einfach gelungen
Wenn ich auf die vorhergegangene Buchbesprechung schau, kann man, wie es aussieht, "ohnegrund" aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln lesen, und es "funktioniert" so oder so.

Für mich handelt es sich vor allen Dingen um einen unprätentiös geschriebenen Roman einer typischerweise weitverzweigten jüdischen Familie. Die Grundthematik fand ich...
Veröffentlicht am 25. Februar 2012 von mmk

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohnegrund
Die Geschichte war trüb, in verschiedenen Zeiten geschrieben und eigentlich habe ich die Aussage nicht verstanden und das Ende kam Abrupt.
Vor 19 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohnegrund, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Die Geschichte war trüb, in verschiedenen Zeiten geschrieben und eigentlich habe ich die Aussage nicht verstanden und das Ende kam Abrupt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung., 19. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Obwohl die Geschichte an sich durchwegs eine spannende wäre wurde in diesem Buch alles furchtbar langweilig und geradezu uninteressant erzählt. Ein junges Mädchen landet allein in einer fremden Stadt - weder die Eltern noch die anderen Verwandten scheinen sie zu vermissen. Erst mit der Hochzeit die einfach so plötzlich passiert deckt sich auf wo ihre Tochter ist. Eine Schwangerschaft mit Höhen und Tiefen die so nebensächlich beschrieben wird als wäre es gar nicht die Geschichte der Hauptdarstellerin. Kurze Rückblicke in Zeiten von Krieg und Flucht hätten Spannung liefern können, wurden jedoch völlig fad präsentiert. Teilweise lästige Sprünge zwischen Zeit und Ort. Bis auf Nimrod sind alle Personen völlig farblos sodass man nach längerer Pause schon ganz aus den Augen verliert wer wer ist. Ein Buch bei dem ich am Ende nicht das Gefühl hatte etwas erlebt zu haben - So spannend wie ein Wetterbericht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen langweilige Geschichte aus dem Leben (und Zusammenhang) gegriffen, 16. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Hab das Buch ein Glück nur als 0€ Aktion erworben, denn Geld dafür auszugeben wäre Verschwendung gewesen. Habe das Buch eigenltich nur durchgelesen, weil es relativ kurz war, aber so ein richtiger spannungsbogen entstand bis zum Schluss nicht. Das Ende war dann auch sehr abrupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Grund Roman, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Zunächst etwas verwirrend mit den vielen verschiedenen Ortswechsel und Zeitwechsel und der vielen Verwandtschaftsverhältnissen. Hat man dann endlich den Durchblick, da hört es mitten im Geschehen auf. Es wird eine Fortsetzung der schönen und spannenden Geschichte erwartet, denn das Thema Israel, als auch das Familiemdrama ist interessant. Hat der Verfasser plötzlich die Lust am schreiben verloren??? Etwas enttäuschend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwankende Story, 26. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Ein etappenbuch, gelesen mit anfänglich vielen Unterbrechungen und dann die beiden letzten Drittel in einem rutsch. Irgendwann sieht man klarer, aber das dauert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschenk, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Leider hat es mich nicht überzeugt und mir nicht gefallen. Ich würde es selber nicht kaufen!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unprätentiös, liebevoll, einfach gelungen, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wenn ich auf die vorhergegangene Buchbesprechung schau, kann man, wie es aussieht, "ohnegrund" aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln lesen, und es "funktioniert" so oder so.

Für mich handelt es sich vor allen Dingen um einen unprätentiös geschriebenen Roman einer typischerweise weitverzweigten jüdischen Familie. Die Grundthematik fand ich interessant, die (leider nur kurze) Liebesgeschichte ist herzerwärmend erzählt, die einzelnen Charaktere der Familienmitglieder über mehrere Generationen werden schlaglichtartig vorgestellt oder auch tiefergehend gezeichnet, meist bleibt der Blick der Autorin voller Sympathie für ihre Figuren. Und für mich auch ganz wichtig: das Buch kommt immer wieder auch mit einer schönen Portion Ironie daher, jedenfalls ist es stellenweise auch sehr witzig!

Wahrscheinlich kommt keine noch so moderne und heutige jüdische Familiengeschichte ohne Verweis auf Nach- und Spätwirkungen von Verfolgung, Vertreibung und Holocausterfahrungen aus. Allerdings würde ich das im Fall von "ohnegrund" keineswegs so zentral sehen wie mein/e Vorrezensent/in. Die Episoden und Szenen in London, Tel Aviv und Wien, die viel vom Leben, Denken und der Tradition heutiger Menschen jüdischen Glaubens vermitteln, haben mich zum einen für eine mir doch ziemlich unbekannte Welt sensibilisiert, zum anderen aber auch wirklich sehr gut unterhalten.

Extra möchte ich auf die außergewöhnlich formulierten Wetterberichte hinweisen, die jeweils am Beginn einer Episode, eines Unterkapitels (stets mit Ortsangabe, Datum und genauer Uhrzeit versehen) stehen. Sie lesen sich schon für sich genommen sehr schön, bald beginnt man zu rätseln, in welchem Zusammenhang sie zum jeweiligen Textteil stehen könnten, schließlich habe ich versucht zu kombinieren, ohne weit zu kommen. Ganz und gar überraschend und sehr gelungen ist dann die Auflösung zu den Wetterberichten am Ende des Buches.

Meine allergrößte Empfehlung für diesen noch jungen Bücherfrühling!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend bis zur letzten Seite, 3. April 2012
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Gebundene Ausgabe)
Amy Bloom wächst in einem Internat in England auf. Ihre Eltern sind Künstler und sind mehr mit sich und ihrer Kunst beschäftigt als dass sie noch die Zeit finden sich um die Tochter zu kümmern. Traurig. Dennoch fühlt sie sich auch noch als Fast-Erwachsene bevormundet. Besonders die Mutter macht Emily, wie Amy eigentlich heißt, zu schaffen.
Ihr erster Ausbruchsversuch wird fast schon schlussfolgernd von den Eltern ' unbewusst ' initiiert. Amy soll sich in der Heimat der Eltern Israel an einer Fachschule für Mode und Design bewerben. Ihr Cousin Zvi erhält (nicht ohne Hintergedanken, wie der Leser am Ende des Buches feststellen muss) mit der Aufgabe betraut Amy ein Heim zu bieten. Doch Zvi wird aufgehalten.
Und so beginnt für Amy das Abenteuer ihres Lebens. Zum ersten Mal ist sie komplett auf sich allein gestellt. Alles in allem der Stoff für einen lupenreinen Abenteuerroman. Doch die Autorin Schulamit Meixner macht es ihrer Heldin nicht so einfach wie es der Einstieg vermuten lässt.
Amy begegnet Nimrod. Der ist vom ersten Blicke-Begegnen von der zarten hilfesuchenden Amy fasziniert. Und er bemüht sich redlich. Amy gefällt das. Hals über Kopf werden die von den Eltern sorgsam eingefädelten Pläne über den Haufen geworfen. Aufnahmeprüfung: passé. Das Studium somit auch. Rückkehr nach England: passé. Amy und Nimrod heiraten kurze Zeit später. Eine Einladung zur Hochzeit liest Amys Mutter erst nach dem das Fest schon zwei Wochen her ist. Sie fällt natürlich aus allen Wolken. Und sie fühlt sich bestätigt in ihrem Vorurteil, dass Amy noch nicht auf eigenen Füßen stehen kann. Da ist Krach vorprogrammiert.
Doch das Schicksal in Person der Autorin meint es gut mit Amy. Nimrod ist ein liebevoller Mann und später ein hingebungsvoller Vater. Sharona ist der Schatz der Familie.
Doch die Freude des perfekten Lebensglücks währt nur kurz. Nimrod findet seine Bestimmung als Helfer in der Not für Israelis in Indien. Er will auf dem Subkontinent in Not geratenen Landsleuten zur Seite stehen. Amy wird von seinen Plänen regelrecht überfahren. Und sie lehnt es ab ihrem Gatten nach Indien zu folgen'
Der tagebuchähnlich angelegte Roman beginnt mit einem Rätsel. Die Handlung spielt in der Gegenwart bezieht sich aber pausenlos auf Unbekanntes aus der Vergangenheit. Erst nach und nach werden die Tagebucheinträge konkreter. Bis zum Schluss steigert sich die Spannung. Die Wetterberichte zu Beginne eines jeden Eintrages geben nicht nur die Wetterlage wider. Sie sind Sinnbild für die Gemütsverfassung der Protagonistin. 'Ohnegrund' ist eine gelungene Mischung aus Spannung, Einblicke in jüdische Lebenskultur der Vergangenheit und Gegenwart und exakt portraitierter Familiengeschichte. Die Spannungen zwischen Müttern und Töchtern, egal welcher Generation sie angehören schlagen den Leser in ihren Bann. Die Vieldeutigkeit des Titels lässt aber trotzdem viel Raum zur Eigeninterpretation.
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5.0 von 5 Sternen Ein mit leiser Stimme erzählter, umso eindringlich wirkender Entwicklungsroman., 23. November 2013
Von 
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(TOP 50 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Sprachlosigkeit. Orientierungslosigkeit. Heimatlosigkeit. In diesem Roman geht es um unterschiedliche Themen. Alle drei Begriffe treffen auf die Protagonistin Amy - eigentlich Emily Bloom - zu als sie im letzten Frühjahr des ausgehenden 20. Jahrhunderts in Israel ankommt. Ein vom Vater arrangiertes Studium an einer Mode- und Design-Fachhochschule soll sie beginnen. Doch der Start ist holprig. Die vereinbarte Abholung durch einen Onkel scheitert, stattdessen landet die junge Frau in einem Jugendhotel in Tel Aviv. Den Tipp hat ihr ein Security-Mann im Hilton gegeben, der im richtigen Leben Sozialpsychologie studiert. Schon bald wird sie ihn bei einer Feier wiedersehen, bei ihm einziehen und nur wenige Wochen später heiraten. Und ein Jahr später ist Amy bereits Mutter einer Tochter namens Sharona. Drei Jahre lang sollte das Glück dauern bis Nimrod bei einem Auslandseinsatz in Indien verschwindet.

"Du sagst nie wirklich, was du denkst. Wenn du bestimmte Erwartungen an deine Eltern hast, dann sag es ihnen. Es ist manchmal schwer zu erraten, was der andere will." Nimrod erkennt das Problem, das Amy mit ihren Eltern hat. Die Anwendung seines Hinweises ist jedoch nicht ganz so einfach für Amy. Zu tief ist die Sprachlosigkeit in ihr verwurzelt. Immerhin kann Amy eigene Ziele festzusetzen. Das vorgesehene Studium beginnt sie nicht, stattdessen entscheidet sie sich zu arbeiten. Erst als Bedienung, später in einer Galerie.

"Was ich noch sagen wollte: Finde einen Weg zu deinen Eltern, ohne sie bist zu entwurzelt." Großtante Hanne-Lore weiß wovon sie spricht. Zwar wohnt sie jetzt in einem Altersheim in Israel, aufgewachsen war sie jedoch in Oldenburg. Ein Zerwürfnis mit den Eltern, wegen dem sie in jungen Jahren die deutsche Heimat verlassen musste, rettete ihr das Leben. Später wäre eine Ausreise kaum noch möglich gewesen. Ihre Eltern sah sie jedoch nie mehr wieder. Parallel zu dem Entwicklungsprozess von Amy erfährt der Leser mehr aus der Familiengeschichte, lernt Bräuche und Traditionen kennen. Vereinfacht wird die Annäherung an das jüdische Leben durch ein umfangreiches Glossar am Ende des Buches, in welchem wesentliche Dinge wie Aguna oder Chuppa oder ... erklärt werden.

"Die drei gemeinsamen Jahre mit ihm waren das Beste, was ich in meinem Leben erfahren habe."
"Aber die sind vorbei, Amy. Dein Leben kann nicht nur aus Erinnerung bestehen, du flüchtest dich noch mehr in eine Traumwelt als Sharona. Du musst leben, nicht träumen!"
... erwidert ihre Tante Lisa viele Jahre später.

Ein erster Entwicklungsprozess sind für Amy die drei Jahre mit Nimrod. Durch seinen mutmasslichen Unfalltod - eine Leiche wurde nie gefunden - wird sie aber auf eine noch härtere Probe gestellt. Der Leser erfährt parallel von diesen beiden Entwicklungsstufen. Kapitel mit Ereignissen aus den Jahren 1999-2002 wechseln sich mit dem Jahr 2009 ab, als Amy wieder zurück in London in der elterlichen Villa wohnt. Zusammen mit ihrer zwischenzeitlich neun Jahre alten Tochter und ihrer Tante Lisa. Es ist Lisa zu verdanken, dass der Entwicklungsprozess fortgesetzt wird. Es sind ihre Anstösse und Hinweise, die eine sachte Annährung von Sharona und Amy erahnen lassen. Es sind ihre Anstösse und Hinweise, die Amy ins Leben zurückführen, und eine sieben Jahre lange Trauer endlich beenden lassen.

Schulamit Meixner erzählt mit einer leisen, dafür aber umso eindringlicheren Stimme von dieser Entwicklung. Man leidet mit der Protagonistin. Man sieht ihre Fehler. Und kann doch nicht anders als ihr die Daumen für die Zukunft zu drücken. Schön wäre es, gäbe es eine Fortsetzung ... vielleicht mit Harry Krupnik? ... Mach's gut, Amy, und hoffentlich bis bald.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen hatte mir mehr versprochen, 29. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: ohnegrund: Roman (Kindle Edition)
Ehrlich gesagt habe ich mir etwas spannenderes vorgestellt als ich " ein Blick ins Buch" nutzte. Nach gut der Hälfte des Buches habe ich aufgegeben. Für mich war es die Geschichte eines Kindes dessen Mutter ein verwöhntes Mädchen ist,das nicht weiß was es will, und Ziellos durch die Welt geht. Sie heiratet und bekommt dieses Kind. Bis zu dem Grund, warum Ihre Mutter auf einmal alleinerziehend in England ist, bin ich gar nicht erst gekommen. Mir wurde zuviel in den verschiedenen Zeiten gesprungen. Gegenwart, die Zeit in der die Mutter den Vater kennenlernt, Teile der Kindheit von der Mutter, usw. zuviele Geschichten in einer verpackt, und keine davon ist wirklich interessant. Es mag Menschen geben die diesem Buch viel abgewinnen können, ich gehöre nicht dazu. Schade um das Geld.
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ohnegrund: Roman
ohnegrund: Roman von Schulamit Meixner
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