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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lange nicht so schlecht wie sein Ruf
Die Videospielumsetzung zu George R.R. Martins Fantasy Epos "Das Lied von Eis und Feuer" wurde in der Fachpresse nicht gerade mit Lobhymnen überschüttet. Auch hier auf Amazon sind die positiven Meinungen eher verhalten. Deshalb muss ich hier mal eine Lanze für "Game of Thrones" das Videospiel brechen.

Vielleicht 1-2 Sätze zu meiner...
Vor 14 Monaten von Patrick Kamminga veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ist okay.. :D
Also wer Game of Thrones liebt, MUSS sich dieses Spiel kaufen - allein aus Prinzip!
Das Spielprinzip liegt mir jetzt nicht ganz so..
Ich steh auf rundenbasierte Kämpfe ( alter Rollenspiel-Hase ), aber dieses Kampfsystem finde ich wahrlich merkwürdig.
Dennoch empfehle ich es!
Nur weil es mir nicht zusagt, sagt es nichts über die...
Vor 1 Monat von Thomas Schwerthelm veröffentlicht


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39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lange nicht so schlecht wie sein Ruf, 22. Februar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Die Videospielumsetzung zu George R.R. Martins Fantasy Epos "Das Lied von Eis und Feuer" wurde in der Fachpresse nicht gerade mit Lobhymnen überschüttet. Auch hier auf Amazon sind die positiven Meinungen eher verhalten. Deshalb muss ich hier mal eine Lanze für "Game of Thrones" das Videospiel brechen.

Vielleicht 1-2 Sätze zu meiner Person:
Ich selbst bin Anfang 30 und zocke solange ich denken kann. Bevorzugtes Genre war und ist das RPG. Angefangen bei den ersten Final Fantasy und Elder Scolls Teilen, bis hin zu aktuellen Titeln wie The Witcher oder Skyrim. Ich mag mir also die Dreistigkeit erlauben und mir in diesen Genre eine gewisse Fachkenntnis zuschreiben.
Aber nun zurück zum Thema:

In Game of Thrones stehen zwei Personen im Vordergrund. Der eine ist Ser Mors Westford, ein echt harter Hund und ein Mann für's Grobe. Nachdem Mors einen Befehl seines Lehnsherren verweigert hat, beschloss er das Schwarz anzuziehen und ein Bruder der Nachwache zu werden, jene tapferen Männder an der großen Mauer, die das Land vor den Schrecken des Nordens beschützen. Der zweite Hauptcharakter ist Lord Alester Sarwyck. Eigentlich der Thronerbe von Flussrath, verließ Alester die Sieben Königslande nach der großen Rebellion von Robert Baratheon und wurde ein Priester des Gottes R'hllor. Doch als sein Vater völlig überraschend stirbt, macht sich Alester auf den Weg zurück um sein rechtmäßiges Erbe anzutreten.

Dem Spieler gleich zwei Hauptcharaktere vorzusetzen, ist für Rollenspiele eine echte Seltenheit und dient in den meisten Spielen nur dazu, einen Koop-Modus zu rechtfertigen. Anders in Game of Thrones. Als Rollenspiel ist es ganz klar auf die Singleplayer-Erfahrung ausgelegt und so wechselt man in jedem Kapitel zwischen Mors und Alester hin und her. Was am Anfang etwas merkwürdig anmutet, wird im Laufe des Spiels zum echten Vorteil. Nicht nur das sich die beiden Herren ganz unterschiedlich spielen, man bekommt am Ende vieler Kapitel auch noch einen schönen Cliffhanger vor die Nase gesetzt. Will man wissen wie es mit Mors weitergeht, muss man sich durch das Kapitel mit Alester kämpfen. Das ist ein sehr guter Kniff um den Spieler bei der sprichwörtlichen Stange zu halten und ihn dauerhaft zu motivieren. Denn der größte Pluspunkt von Game of Thrones ist die großartige Story, man möchte immer wissen wie es weitergeht.

Wer die fantastische Serie von HBO kennt und/oder die Bücher von George R.R. Martin gelesen hat, weiß ziemlich genau was ihn storytechnisch in dem Spiel "Game of Thrones" erwartet: Eine Story voller Intrigen, Wirrungen und Wendungen. Die Mitarbeit des Buchautors ist diesmal nicht nur eine hole Phrase, sondern man merkt Game of Thrones an sehr vielen Stellen die Zusammenarbeit an. Da wären zuerst die Dialoge, die zu den besten gehören, was ich je in einem Videospiel hören durfte. Sie sind ebenso geschrieben wie in den anderen Medien und hier wird wirklich kein Blatt vor dem Mund genommen. Fäkal- und Gossensprache ist hier genauso an der Tagesordnung, wie wohlgewählte und bedeutungsschwangere Reden. Das fängt die Atmosphäre der Vorlage(n) perfekt ein und auch wenn die Gespräche und Diabloge mit den NPCs einen sehr hohen Spielanteil haben, werden diese nie langweillig und man folgt gebannt jeder einzelnen Silbe.

Das gleiche gilt in ähnlicher Weise für die Charaktere. Hier gibt es nirgendwo stereotypen, keine weißen Ritter oder schwarze Hexenmeister. Alle Charaktere, denen man in Game of Thrones über den Weg läuft sind grau und haben ihre eigenen Vorstellungen von Moral und Stärke. Auch die beiden Hauptcharaktere Mors und Alester sind keine Strahlemänner. Mors ist zwar im Herzen ein guter Kerl und ehrbahrer Mann, seine Methoden sind aber hart und äußerst brutal. Alester dagegen würde alles tun, um seine Heimatstadt zu retten und den Thron zu besteigen. So hat jeder Charakter seine eigenen Motivationen und vertrauen kann man als Spieler grundsätzlich Niemanden.

Das hat natürlich große Auswirkungen auf die Story. Diese beginnt etwas schleppend, sorgt aber mit einer schnell ansteigenen Spannungskurve dafür, das man vor dem Bildschirm gefesselt wird. Die ständigen Handlungswechsel und Wendungen sorgen für offene Münder und für die eigentlich Sogwirkung die das Spiel ausmacht. Man will einfach Jederzeit wissen, wie es weitergeht und fiebert regelrecht dem großen Finale entegegen. Doch auch davor gibt es etliche Höhepunkte in der Handlung.
Dabei hat der Spieler hohen Einfluss auf bestimmte Abläufe innerhalb der Geschichte. Durch verschiedenste Gesprächsoptionen, wie man es aus Bioware Titeln wie Dragon Age oder Mass Effect kennt, kann der Spieler Personen so beeinflussen, das das Spiel in eine andere Richtung verläuft. Am Ende muss man sich sogar für eines von zwei möglichen Enden entscheiden. Klasse.

So Überragend die Story ist, so viele Macken hat das Kampfsystem. Grundsätzlich laufen die Kämpfe in Echtzeit ab, man kann das Geschehen aber Jederzeit pausieren, um seinem Charakter und den Partymitgliedern bis zu 3 Befehle zu erteilen. Die Zeit läuft dabei in Zeitlupe weiter, man muss sich also bei der Vergabe der Befehle ein bisschen sputen. Die Balance ist dabei das eigentliche Problem. Zwar sind die Gegner nicht sonderlich intelligent, greifen aber immer in der Überzahl an. Während unsere Party maximal 3 Mitglieder beinhaltet, werden wir nicht selten von doppelt so vielen Gegnern verprügelt. Im normalen Schwierigkeitsgrad endet das sehr häufig mit dem Tod des Spielers, was sehr frustrierend ist. Der leichte Schwierigkeitsgrad dagegen ist zu einfach und die Kämpfe werden zur anspruchslosen Routine. Also beißt man lieber auf dem normalen Schwierigkeitsgrad die Zähne zusammen. Das bietet dem Spieler genügend Gelegenheiten die vielen Fähigkeiten auszuprobieren, die man mit seinen beiden Waffenbrüdern Mors und Alester erlernt.

Die Fähigkeiten werden über ein Ringmenü eingesteuert, was überraschend komfortabel funktioniert. Wie oben schon erwähnt, spielen sich Mors und Alester grundlegend anders und beide haben unterschiedliche Fähigkeiten. Das führt zu einem weiteren Problem in der Balance des Kampfsystems. Einige Fähigkeiten sind einfach übermächtig und andere Fähigkeiten bringen absolut nichts. Verskillt man sich, kann es also sein, das man sich sehr lange mit schwachen Attacken durch die Gegner prügelt muss und das ganze zur Zereissprobe wird. Hat man dagegen schnell die übermächtigen Fähigkeiten identifiziert, setzt man quasi nur noch diese ein (mit geringen Ausnahmen) und die Kämpfe werden wieder zum anspruchslosen Geknüppel.

Das ganze ist sehr schade, denn das Charaktersystem ist wirklich gut gelungen. Zu Beginn wählt man jeweils für Mors und Alester eine von drei unterschiedlichen Klasse. Mors kann zum Beispiel ein Lehnsritter werden, der sich besonders gut auf defensive Manöver versteht. Alester dagegen kann den Weg des Wassertänzers einschlagen. Dann verzichtete er komplett auf mittlere und schwere Rüstung, bekommt aber Boni auf Wendigkeit und Schnelligkeit. Je nachdem welchen Weg man geht, schaltet man unterschiedliche Talentbäume frei. Bei einem Levelauftstieg bekommt man 2-3 Punkte, die man frei investieren kann. Hierbei muss man sagen, das man in Game of Thrones im Vergleich zu anderen Rollenspielen relativ selten eine neue Stufe erklimmt. In der Regel beendet man das Spiel mit Level 15, bei Level 16 ist dann aber auch endgültig Schluss. Trotzdem bekommt man genügend Punkte um sich in den Talentbäumen auszutoben. Im Spielverlauf kommen noch zwei weitere Talentbäume hinzu. Einer für die Spezialisierung der jeweils gewählten Klasse und ein weiterer für die speziellen Eigenschaften von Mors bzw. Alester. Alester greift auf die Macht seines Gottes R'hllor zurück, womit er zum Einen Gegner und seine Waffen in Brand stecken kann und zum Anderen sich oder seine Verbündeten heilen kann. Mors dagegen setzt voll auf seinen treuen Kampfhund und kann ihm besondere Befehle erteilen. Rollenspieltypisch gibt es die typischen Attribute wie Stärke, Ausdauer und Glück und Skillpunkte für die unterschiedlichen Waffen- und Rüstungsarten im Spiel.

In den Tests der großen Magazine(z.B. Gamepro) wurden die sehr kleinen Schauplätze negativ hervorgehoben. Ja, es stimmt die Schauplätze in Game of Thrones sind recht klein. Es gibt keine offene Spielwelt wie in Sykrim und die Areale sind sogar noch kleiner und limitierter als bei Dragon Age. Für erkundungsfreudige Spieler ist Game of Thrones also die falsche Wahl. Nachdem ich hunderte von Stunden in Himmelsrand verbracht habe, war ich aber froh über ein Spiel, was mich mal wieder etwas an die Hand nimmt und führt. Sicherlich gibt es auch optionale Nebenmissionen, diese sind aber immer relativ schnell erledigt, so das man sich wieder auf die Hauptstory konzentrieren kann. Weiterhin wurden die verwinkelten Orte und die Karte kritisiert. Man würde sich aufgrund der Architektur der Schauplätze ständig verlaufen und man müsste alle 2 Minuten auf die Karte schauen. Meiner Meinung nach, stimmt das so nicht. Man hat im Display oben rechts eine Mini Map, die mit einem Pfeil den Weg zum nächsten Questziel anzeigt. Natürlich kann man nicht schnurstracks der Richtung des Pfeils folgen, sondern muss manchmal um Ecken gehen oder verschlungenen Pfaden folgen. Klar schaut man auch mal auf die große Karte, aber das musste ich wirklich nicht so häufig tun, als das es mich gestört hätte. Und zu den verwinkelten Schaupätzen kann ich nur sagen: Hey, so war nunmal die Architektur im Mittelalter. Da gab es etliche kleine Gassen und dunkle Straßen. Ich finde das eher authentisch als störend.

Game of Thrones ist eines der seltenen Spiele, die eine geringere USK Einstufung haben, als beim europäischen Pendant der PEGI. Dort ist Game of Thrones nämlich ab 18 Jahren freigegeben, hierzulande kann man das Spiel bereits ab 16 Jahren erwerben. Das Zeigt mal wieder, mit welchen merkwüdigen Kriterien die USK arbeitet. Wie schon weiter oben erwähnt, ist die Sprache bei Game of Thrones sehr derbe. Da fallen etliche Kraftausdrücke und auch Gossen- und Fäkalsprache sind an der Tagesordnung. Da kann der böse Schulhofrabauke sich noch ordentlich was abschauen (oder vielmehr hören). Und auch wenn die Gewalt nicht so übertieben und präsent ist wie z.B. bei God of War, so ist sie doch viel subtiler in Szene gesetzt.
Wenn völlig überraschend Jemand geköpft wird und auch vor schwangeren Frauen kein halt gemacht wird, finde ich das sehr viel brutaler, als ein überzogenes God of War. Den Höhepunkt der Gewalt bringt dann eine Folterszene mit sich. Hier wird nichts explizites gezeigt, sondern immer nur angedeutet, trotzdem hat diese Szene eine unglaublich beklemmende und verstörende Wirkung. Wenn der Foltermeister genau beschreibt, was als nächstes geschieht und dann noch die entsprechenden Sounds aus dem Fernseher dröhnen, hat man automatisch ein Bild, was sich dort abspielt. ich möchte nicht damit sagen, das die Gewalt übertrieben und deplaziert ist. Im Gegenteil, zu der Vorlage und dem mittelalterlichen Szenario passt sowohl der Gewaltgrad, als auch die Sprache wunderbar. Nur hätte ich mir auch für Deutschland eine Freigabe ab 18 Jahren gewünscht.

Zu guter Letzt, möchte ich noch auf die Grafik zu sprechen kommen. Diese verdient bestimmt keinen Schönheitspreis und kann mit Skyrim oder The Witcher in keinster Weise mithalten. Bei dem im Vergleich geringen Budget und dem relativ unerfahrenen Entwicklerstudio ist das auch nicht sonderlich verwunderlich. Sicherlich wäre mit der Unreal Engine 3 mehr möglich gewesen, trotzdem würde ich die Grafik als stimmig und solide bezeichnen. Sicherlich sind die Charaktermodelle etwas Polygonarm, wissen aber dafür mit einer guten Gesichtsmimik zu überzeugen. Die Texturen sind etwas matschig, dafür sorgen aber stellenweise sehr gute Lichteffekte für eine wirklich tolle Atmosphäre. Grafikfetischisten werden hier wahrscheinlich nicht auf ihre Kosten kommen, alle Anderen sollten mit dem hier gebotenen aber gut leben können.

FAZIT:

Game of Thrones punktet also mit einer hervorragenden Story, aber ist es auch ein sehr gutes Spiel? Sicher ist es kein Spiel, welches sich mit Genrekönigen wie eben Dragon Age, Skyrim oder The Witcher messen kann. Dafür liegt besonders in Sachen kampfsystem und Spielmechanik zu viel im argen. Dafür bietet es eine wirklich grandiose Story, die ihresgleichen sucht. Insgesamt kann man sagen, es ist ein gutes Spiel geworden, was trotz einiger Mängel Spaß macht und motivierend ist. Kennern und Freunden der Vorlage kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn man das Spiel um Throne spielt, gewinnt man oder man verliert… dazwischen gibt es nichts!, 9. Mai 2013
Von 
Sarah H. "Lioness" (Landkreis Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Eigentlich hatte ich das PS3 Spiel zu „Game of Thrones“ schon seitdem es möglich war in der Vorbestellung, nachdem jedoch viele Stimmen laut wurden, welche das Spiel kritisierten stornierte ich meine Bestellung sofort wieder und hackte das Spiel (ungespielt) für lange Zeit ab. Ein Fehler…

Im Spiel schlüpft ihr in 2 verschiedene Rollen, zwischen denen ihr immer wieder hin und her wechseln werdet. Zuerst schwingt man sein Schwert als Mors Westford, ein alter Ritter, welcher im Exil an der Mauer lebt und danach schlüpft man in die Rolle des roten Priester/Adeligen namens Alester Sarwyck, welcher 15 Jahre lang ohne ein Wort verschwunden war und nun seinen Platz als Lord einnehmen will. Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr zum Storyinhalt sagen, weil ich keinem etwas verderben will, jedoch möchte ich ganz allgemein etwas zur Story sagen.

Tatsächlich ist es hier gelungen den Charakter der Serie und der Bücher einzufangen, da man immer wieder auch Ereignisse oder Wendungen stoßen wird, die einen überraschen und unvorbereitet treffen (zumindest erging es mir so), auch habt ihr teils die Möglichkeit das Geschehen und den Verlauf selber zu beeinflussen (wie gravierend sich andere Entscheidungen auswirken muss ich jedoch erst noch in einem 2ten Durchgang austestet). Ich für meinen Teil habe das Spiel mit viel Begeisterung durchgespielt und war gefesselt von der Story. Getrübt wurde mein Spielspaß kaum und auch die angestaubte Grafik ist zwar dem ansonsten wirklich gutem Spiel nicht würdig, jedoch kein Grund auf das Spielvergnügen zu verzichten.
Auch die so oft bemängelte Steuerung empfand ich absolut nicht als schlimm… nach 20 Minuten ist diese in Leib und Seele übergegangen. Strategisches und taktisches Fingerspitzengefühl ist bei den Kämpfen übrigens nicht wirklich gefragt – wer will kann dies dem Spiel negativ ankreiden, ich will es jedoch nicht ;).

Fazit:
Unterm Strich ist das Spiel zu GRRMs Buchvorlage und HBOs Hitserie ein gelungener Auftakt, welcher zeigt, was möglich ist und was eigentlich möglich wäre. Man bekommt hier eine wirklich gute und packende Geschichte, welche man teils selbst beeinflussen kann. Westeros-Feeling kommt auf jeden Fall auf, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Original-Score der Serie hier Verwendung findet und man auch auf einige altbekannte Gesichter trifft.
Ich hoffe, dass dies nicht das letzte GoT-Rollenspiel dieser Art war.

*** UPDATE 04.10.2013 ***
So, am gestrigen Tag habe ich nun meinen 2ten Spieldurchgang beendet. Leider muss ich sagen, dass die Entscheidungen, welche man im Spiel selber trifft, keinen wirklichen Einfluss aufs Spiel haben (also wer hier ein "Heavy Rain" in Westeros erwartet, wird bitterlich enttäuscht). Es gibt zwar 4 verschiedene Spielenden, aber diese werden erst durch Entscheidungen gegen Spielende beeinflusst. Schade. So reicht es dann doch nur zu 4 Sternen bei der Gesamtbewertung des Spiels.
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5.0 von 5 Sternen sehr lohnenswert, 17. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Für alle Game-of-Thrones-Fans: Dies ist nicht einfach die spielbare Verfilmung, dies ist eine eigenständige Geschichte, die sich paralell abspielt und einfach nur Spaß macht. Einige Figuren kennt man und einige vielleicht auch nur vom Sehen, aber eine schöne Erweiterung zu der Serie.
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3.0 von 5 Sternen Ist okay.. :D, 6. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Also wer Game of Thrones liebt, MUSS sich dieses Spiel kaufen - allein aus Prinzip!
Das Spielprinzip liegt mir jetzt nicht ganz so..
Ich steh auf rundenbasierte Kämpfe ( alter Rollenspiel-Hase ), aber dieses Kampfsystem finde ich wahrlich merkwürdig.
Dennoch empfehle ich es!
Nur weil es mir nicht zusagt, sagt es nichts über die Qualität des Spiels aus!
( Habe mich auch noch nicht sehr mit beschäftigt )
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5.0 von 5 Sternen Die Story fesselt absolut, spielerisch aber recht schwach., 11. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Das Spiel ist absolut auf die (großartige) Story ausgelegt und eher ein Film zum Selberspielen. Das ist ja schon fast Mode, siehe "The Last Of Us" oder "Beyond: Two Souls". Hierbei ist es aber so, dass man doch einige interessante Nebenaufgaben erledigen kann, die Mischung ist echt gut.
Spielerisch ist es für Open-World-Freunde leider langweilig, total "gegängelt", man rennt immer dem Story-Zeichen hinterher, ohne jede Erkundung, die Orte sind fest vorgegeben und stark beschränkt. Was gäbe man doch dafür, beliebig in Westeros umherlaufen zu können...
Auch der Einfluss auf das Spielgeschehen, der versprochen wurde, ist eigentlich ein Witz. Ganz am Schluss hat man genau zwei(!) "wichtige" Entscheidungen zu treffen, die das Ende dann aber auch sehr absehbar machen. Wenn man also abspeichert, bevor man zur finalen Rache aufbricht, kann man alle möglichen Enden leicht nachspielen. Heißt: Wiederspielwert gleich Null!
Die Kämpfe sind ebenso überhaupt nicht abwechslungsreich, von der Steuerung her ähnlich wie in "Of Orcs And Men" (ist auch von der gleichen Firma...), also nicht das Gelbe vom Ei.
Da wäre noch soooo viel mehr Potenzial gewesen, schade.
Für das Geld ist es aber allein schon wegen der grandiosen Story empfehlenswert, die macht alle Schwachstellen locker vergessen und wirkt lange nach.
Dafür muss man übrigens nicht unbedingt die Serie kennen.
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5.0 von 5 Sternen : ), 6. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
das spiel ist ganz okay. das kampfsystem ist wohl etwas schwer zu verstehen aber es macht spaß. kann man empfehlen wer fan ist
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Story gut - der Rest: Naja, 13. Januar 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
- Von der Story her, ist das Spiel wirklich gut und hält sich stark an die Vorlage (Buch und TV).
- Die Kampfsteuerung ist oft ziemlich nervig! Das geht nicht nur mir so, sondern wurde mir auch von meinen Kindern (19 und 22) bestätigt. Gottseidank nehmen die Action-Szenen nicht überhand.
- Leider ist die Grafik auch nicht wirklich gut - da bin ich von anderen PS3-Spielen besseres gewohnt.
Habe das Gefühl, dass das Spiel ursprünglich für die PS2 konzipiert wurde (zumind. was die Grafik angeht).
- Eher ein Adventure mit Action-Einlagen

Mein Fazit:
- Für Fans der Serie (egal ob TV oder Buch) ist es eine nette Bereicherung. Allerdings würde ich NICHT so weit gehen, dass es für Fans ein "Muss" ist.
- Der Preis ist für das Gebotene eindeutig zu hoch!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Valar Morgulis, 2. Juli 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Das meiste wurde geschrieben, ich geben denen Recht die sagen "aufkeinen Fall so mies, wie es datrgestellt wurde".
Für Serienfans und Leser, die Abstriche beim gameplay und Grafik machen können eine tolle Ergänzung und für 20€ hab ich schon schlimmere games gesehen :)
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Game of Thrones Fans ein muss - Suchtgefahr vorprogrammiert :-P, 29. Juni 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Im Grunde ist das Spiel trotz nicht hochwertiger Grafik ein sehr schönes Spiel mit einer fantastischen Geschichte wo man eigentlich immer wissen will, wie es weiter geht. (Wie in den Serien eben ;-) - Habe 3 Tage fast ununterbrochen drangehockt - dürften wohl leicht 30 Std. gewesen sein)

Jeder hat natürlich seine vorlieben bei einem Rollenspiel, deswegen werde ich nicht groß den Kampfstil oder sonstige Details bewerten. Das Beste an dem Spiel ist einfach die Geschichte und die zwei Charakteren und man hat obendrein auch noch die Auswahl auf den weiteren Verlauf durch verschiedene Antworten die man geben kann.

Ich für meinen Teil bin froh es gekauft zu haben und bin drauf und dran es nochmal durch zu spielen!

5 Sterne Spielspaß, weil ich einfach danach gesüchtelt habe und die Story meiner Meinung nach spitze war! Leider darf man aber nicht auf Happyends hoffen :-(
4 Sterne Spiel insgesamt, weil eben Grafik deutlich besser hätte sein können.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GoT forever, 11. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer (Videospiel)
Das Spiel (im Gegensatz zum PC Spiel) läuft auf der PS 3 super. Nur leider ist die Handlung nicht unbedingt so mitreisend wie die Serie aber das weiss man ja leider erst dann wenn man es spielt.
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Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer
Game of Thrones: Das Lied von Eis und Feuer von dtp Entertainment AG (PlayStation 3)
EUR 20,39
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