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993 von 1.053 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Windows 7 Migration auf größere SSD
Ich will nicht soviel zu der Platte sagen. Sauschnell eben, wie erwartet. Windows 7/64 startet in 20 Sekunden. Was soll man sonst noch sagen...

Zur Migration des bestehenden Sytems:
Wer Windows 7 sein eigen nennt, braucht sich doch um die Migration kaum Gedanken machen. Diese ganzen Zusatzprogrämmchen, die hier angesprochen werden, und auch das Ghost,...
Veröffentlicht am 26. Februar 2012 von Logicfuzzy

versus
34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Festplatte gut - Upgrade Kit unbrauchbar
An der Festplatte an sich gibt es nichts auszusetzen.
Da ich die existierende Windows 7 Festplatte in meinem Netbook ersetzen wollte, habe ich die Festplatte zusammen mit dem "Notebook Upgrade Kit" gekauft.

Das Kit hat sich als komplett unbrauchbar herausgestellt.
Der SATA zu USB Adapter hat gar nicht funktioniert, d.h. die Festplatte wurde von meinem...
Veröffentlicht am 2. September 2012 von Tee


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993 von 1.053 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Windows 7 Migration auf größere SSD, 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich will nicht soviel zu der Platte sagen. Sauschnell eben, wie erwartet. Windows 7/64 startet in 20 Sekunden. Was soll man sonst noch sagen...

Zur Migration des bestehenden Sytems:
Wer Windows 7 sein eigen nennt, braucht sich doch um die Migration kaum Gedanken machen. Diese ganzen Zusatzprogrämmchen, die hier angesprochen werden, und auch das Ghost, welches der Platte beiliegt, funktioniert bei dem einen und bei dem anderen eben nicht.

Ich habe die Migration auf eine doppelt so große SSD (Samsung) mit der Systemwiederherstellung von Windows 7 gemacht, nachdem meine OcZ Vertex2 nach nicht einmal 1 Jahr den Geist aufgegeben hat ("Damaged Sectors"). Die Win7 Systemwiederherstellung ist sehr einfach, sehr zuverlässig und an einem Nachmittag erledigt. Die meiste Zeit verwendet man darauf, einen Fortschrittsbalken anzustarren. Danach gibts ein "Fertig" und das wars.

Die meisten kennen die Vorgehensweise aber für alle anderen sei sie hier nochmal genannt:

1.
Unter Systemsteuerung\System und Sicherheit\Sichern und Wiederherstellen gibt es das Programm "Systemreparaturdatenträger erstellen". Man nehme eine leere DVD und führe dieses Programm aus. Damit ist man in der Lage, nach einem Crash ein Win7 System zu laden, wenn man das DVD Laufwerk in der Bootreihenfolge im Bios berücksichtigt hat. Wenn nicht nicht, dann während des Hochfahrens (oder des Versuchs) einfach F8 drücken, solange bis alle Laufwerke angezeigt werden. DVD Laufwerk wählen und los gehts mit dem "Hilfssystem".

2.
Ebenfalls unter Sicherheit\Sichern und Wiederherstellen findet sich "Systemabbild erstellen". Dazu nimmt man am besten eine externe Festplatte, auf der genügend Platz ist, das komplette System aufzunehmen. Man sollte es vermeiden große Dateien wie Filme und ähnliches mitzusichern. So ein Zeug kann man ja einfach per Copy vorher mal wegsichern. Ansonsten werden die Backups entsprechend (unnötig) groß.

3.
Wenn nun das System im allgemeinen oder Festplatte im Speziellen im Eimer ist oder man einfach auf eine größere SSD umziehen will, installiert man die neue Festplatte AM SELBEN SATA ANSCHLUSS WIE DIE ALTE. Ein anderer Anschluss funktioniert nicht, dann meckert die Systemwiederherstellung! (Nach der Systemwiederherstellung kann man die neue Platte dranhängen, wo man will. Ich bin beispielsweise mit der neuen Samsung von 3G nach 6G umgezogen. Das kann sie ja!).

4.
Nun lege man die unter 1. erstellte DVD ins Laufwerk und starte die Systemwiederherstellung (notfalls wie erwähnt über F8).
Wichtig kann sein, das Maus und Tastatur DIREKT AM PC angschlossen sind. Hängen irgendwelche Hubs dazwischen, wird die Peripherie u.U. nicht erkannt (war bei mir so).

Jetzt starte man die Systemwiederherstellung. Die aktuellsten unter 2. erstellten Sicherungsdateien werden automatisch vorgeschlagen.

Achtung: Die Systemwiederherstellung formatiert und partitioniert alle betroffenen Datenträger so, wie sie vor der Sicherung waren. Das heißt: Wenn man auf eine größere SSD umzieht, dann wird dort eine Partition erstellt, von der Größe, wie die alte SSD. Das ist aber nicht schlimm. Dazu später.

OK-Button drücken

5. Kaffee holen

6. Warten

7. Fortschrittsbalken anstarren...

8.
Irgendwann ist das System fertig und kann wie gewohnt gestartet werden.

9.
Wenn man den SATA-Anschluss wechseln will, kann man das jetzt machen (natürlich nachdem der Rechner runtergefahren ist...).
Sicherheitshalber kann man jetzt im Bios nochmal die Bootreihenfolge korrigieren. Die neue Platte sollte dort automatisch eingetragen worden sein.

10.
Auf der neuen größeren Platte gibt es nun eine noch nicht zugeordnete Partition. Dieser Bereich läßt sich aber problemlos mit der Datenträgerverwaltung von Win 7 der kleinen Systempartition zuordnen. Dazu gehe man in Systemsteuerung\System und Sicherheit in das Programm Datenträgerverwaltung. Die Maus auf c: setzen, rechte Maustaste drücken und "Volume vergrößern" anklicken und einfach alles bestätigen. Dann hat die C: Partition die komplette Größe der SSD. Das funzt alles im laufenden Betrieb und ohne zweifelhafte Zusatzsoftware.

11.
Tja, nu' is' fertig. Alte Platte in den Mülleimer, wenn sie defekt war.

12.
Ansonsten, falls sie noch funzt, kann es sein, dass sie nun als "offline" in der Datenträgerverwaltung gelistet wird. Das wiederum laßt sich auch über die rechte Maustaste erledigen: Einfach "online" drücken.

13.
Jetzt hat man 2 identische Windowssysteme auf 2 angeschlossenen Festplatten. Startet man jetzt über F8 wieder die alte, kommt es zum SYSTEMCRASH wegen identischer Signaturen!!! Deshalb sollte die alte FP, so sie denn noch funktioniert, in der Datenträgerverwaltung formatiert werden. Alternativ in den Müll, falls defekt.

Hoffe geholfen zu haben.
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117 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Turbo für alte Rechner, 2. März 2012
Von 
S. Dirks "sdirks" (NRW, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Eigentlich wollte ich noch mit dem Kauf einer SSD bis zum Neukauf eines neuen Rechners bis ca. Mitte des Jahres warten. Nach dem Lesen vieler Berichte in c't und im Internet habe ich mich doch durchgerungen und die Samsung SSD 830 64GB als Boot-Festplatte für mein altes System gekauft. Ich beschäftige mich seit nunmehr 20 Jahren privat wie teilweise auch indirekt beruflich (Softwareentwicklung) mit Rechnern, noch nie habe ich durch den Austausch einer einzelnen Komponente auch nur annähernd solch einen Geschwindigkeitsgewinn erlebt.

Daten meines (alten) Rechners (Marke Eigenbau, Kauf Mitte 2007):
- Core2 Duo 6420
- P965 Asus P5B Hauptplatine (SATA-II)
- 4 GB-RAM
- Nvidia Geforce 8600GT
- Samsung HDD 320 GB

Natürlich kann man sagen, dass ich sicherlich auch mit jeder anderen SSD einen ähnlichen Geschwindigkeitsgewinn erlebt hätte. Wobei die Samsung SSD 830 insbesondere unter den kleineren SSD wenn man Tests von tomshardware.de und anderen Seiten glauben schenken darf gegenüber Intel und Crucial M4 schon meistens die Nase vorne hat. Erkauft wird das mit einem minimal höheren Energieverbrauch (3-Kern Prozessor und 256MB RAM für Ansteuerung der SSD). Wobei ich 5 Watt Verbrauch in einem Desktop-System persönlich nicht als viel empfinde. Allen Besitzern von Rechnern mit SATA-II-Anschluss, kann ich sagen, dass sich die Anschaffung dennoch lohnt. Auf dem Papier habe ich zwar dank fehlendem SATA-III Anschluss statt 500MB/s im sequentiellen Lesen "nur" 256 MB/s, aber davon merke ich beim Booten sowie beim Öffnen von Programmen nichts. Der Bootvorgang ist so kurz, dass die Windows 7 Animation nicht komplett angezeigt wird und 2 Sekunden nach dem Einloggen steht Windows zum Arbeiten bereit. Anwendungen wie Browser oder auch der Windows Explorer sind im Bruchteil einer Sekunde gestartet. Hätte ich meiner alten Kiste gar nicht mehr zugetraut! Die sequentielle Schreibgeschwindigkeit beträgt auf meinem System übrigens 157 MB/s.

Was mir außerdem an diesem Produkt gefällt:
+ 3 Jahre Herstellergarantie
+ Norton Ghost-Beilage (Samsung empfiehlt aber - nicht ohne Grund - die Neuinstallation)
+ Samsung SSD Magician Software (analysiert und optimiert auf Knopfdruck die Windows-Einstellungen, so werden Super Fetch, Defragmentierdienst, Ready Boost (bei Vista) und der Indexdienst von der Software beendet und deaktiviert und der Energiesparplan so eingestellt, dass die SSD sich nie ausschaltet)
+ Zubehör (Schiene, um die SSD in einem 3,5 Zoll-Schacht des Gehäuses einzubauen, alle benötigten Kabel und Schrauben liegen bei)
+ Optik (extrem kleines und edles scharzes Aluminiumgehäuse, schöne und funktionale Verpackung)

Was mir an diesem Produkt aus der Sicht von Computer-Laienen nicht gefällt:
- beigelegtes Handbuch schildert kurz und prägnant alle wichtigen Punkte der Hard- und Softwareinstallation. Leider liegt es aber lediglich in englisch/koreanischer Sprache bei. In weiteren Sprachen darunter auf deutsch ist das Handbuch auf der beigelegten CD-ROM/DVD-ROM zu finden.
- testweise habe ich auf meiner alten Festplatte Norton Ghost von der beiliegenden Norton Disc installiert. Es gab keinerlei Sprachauswahl und da war ich doch verblüfft, dass Ghost komplett in englischer Sprache daher kommt. Erst später habe ich gesehen, dass eine deutschsprachige Version von Ghost ebenfalls im Lieferumgfang befindet, nur befindet diese sich nicht auf der Disc mit Aufschrift "Norton Ghost" sondern auf der orange farbigen Samsung-Disc.

Da die Lokalisierungsprobleme umschiffbar sind und ich sonst rundum zufrieden bin, hat sich diese kleine SSD die 5 Sterne in meinen Augen redlich verdient.
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276 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macbook (13 Zoll, Aluminium, late 2008) aufgerüstet, 21. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung MZ-7PC256B/WW 256GB SSD (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA 6.0Gbps) (Zubehör)
da ich mich selbst über einen vergleichbaren Artikel gefreut hätte, hier eine kleine Bastelanleitung
(Zielsetzung: möglichst schnell und ohne größere Umwege auf einem aufgerüsteten Macbook weiterarbeiten zu können)

Außer der Samsung SSD benötigt man
1 Kreuzschlitzschraubendreher Philips 00
1 Torxschraubendreher T06
1 externes Festplattengehäuse (z.B. Raidsonic Icy Box IB-223StU für 2.5" HDDs)

und jetzt STEP BY STEP

1. man lade sich die aktuelle Version des "Carbon Copy Cloner" (CCC) herunter - hier handelt es sich um Freeware.
2. die Samsung SSD landet im Festplattengehäuse und wird mittels USB 2.0 mit dem Macbook verbunden (kein Werkzeug erforderlich).
3. jetzt öffnen wir das Festplatten-Dienstprogramm (finden wir unter "Programme" -> "Dienstprogramme") und wählen die Samsung SSD aus.
4. wir aktivieren die Schaltfläche "Löschen", wählen das Format "Mac OS Extended (Journaled)" und tragen unter Namen z.B. "Samsung SSD" ein.
5. wir klicken den Button "Löschen" rechts unten an - dadurch wird unsere SSD jetzt in der gewünschten Weise formatiert.
6. jetzt starten wir das Programm "Carbon Copy Cloner", wählen als Quelle unsere alte "Macintosh HD", als Ziel die neue "Samsung SSD" und klicken die Schaltfläche "Klonen".
7. jetzt ist der Zeitpunkt für ein kleines Päuschen gekommen (bei mir hatte das Programm für die 250 GB ca. 90 min gebraucht)
8. wenn das Klonen abgeschlossen ist: Macbook ausschalten und beim nächsten Start die "Alt"-Taste gedrückt halten; während des Start-Vorganges erscheinen jetzt die Symbole der Macintosh HD und der Samsung SSD. Wir wählen die letztere und erhalten so die Gelegenheit, probehalber den weiteren Bootvorgang über unsere neue Samsung SSD ablaufen zu lassen. Wenn soweit alles in Ordnung ist: Macbook ausschalten.
9. Rückseite öffnen - kurz Kontakt zum Metall zwecks Erdung - und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene an der Längsseite) mittels Kreuzschlitzdreher lösen.
10. Festplatte anheben, den SATA-Stecker vorsichtig abziehen und die 4 seitlichen Schrauben mittels Torx-Schraubendreher herausdrehen.
11. die Samsung SSD wieder aus dem Festplattengehäuse entnehmen und mit den Torx-Schrauben aus STEP 10 versehen.
12. SATA-Stecker an die Samsung SSD anschliessen, selbige in die dafür vorgesehenen Halterungen einpassen und die Festplattenhalterung (die schwarze Kunststoffschiene) wieder draufsetzen und festschrauben. Deckel wieder schliessen und - voilá! FERTIG

Macbook starten und genießen! (und die alte Macintosh HD landet als Datenspeicher im externen Festplattengehäuse)

Zusätzlich habe ich meinem alten Macbook einen größeren Arbeitsspeicher (4 GB RAM) gegönnt. Der eigentliche Geschwindigkeitsgewinn kommt allerdings wirklich erst durch den Einbau dieser SSD zustande! Programme wie Pages oder Keynote lassen sich jetzt blitzschnell öffnen und auch die Bildbearbeitung in Lightroom wird wieder richtig flüssig.

Für mich der größte Gewinn: das leidige ständige Rauschen meiner alten Festplatte nicht mehr ertragen zu müssen! Jetzt sitze ich vor einem schnellen und (fast) lautlosen Macbook - der Lüfter ist wirklich kaum zu hören. Alles in Allem: dieser Kauf hat sich gelohnt!

22.12.2012 update:
Vielen Dank für die wertvollen Kommentare! Wichtiger Hinweis: ein einmalig durchgeführter "PRAM Reset" (cmd, alt, P u. R beim Startvorgang gedrückt halten) kann die künftigen Bootvorgänge deutlich beschleunigen. Im übrigen bin ich nach wie vor - bei täglicher Nutzung - mit diesem Produkt sehr zufrieden.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SSD in bewährter SAMSUNG-Qualität, 9. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach meinem Entschluss mein MacBook Pro (Early 2011) auf eine SSD umzurüsten, fiel die Wahl auf eine SSD von Samsung. Mit dem mitgelieferten Notebook-Kit sind die Vorbereitungsarbeiten unter MacOS so einfach, wie alles andere. Man benötigt dazu auch kein Programm eines Drittherstellers. Alle Schritte kann man mit dem Festplatten-Dienstprogramm in MacOS ausführen.

Zuerst habe ich noch einmal ein Time-Machine-Backup gemacht. Danach schließt man die SSD mittels des beigelegten USB-Verbindungskabels an und formatiert die SSD kurz durch. Anschließend habe ich das MacBook neu gestartet und während des Neustarts cmd+R gedrückt. So kommt man in das Wiederherstellungsprogramm von MacOS. "Festplatten-Dienstprogramm" anklicken. Im nächsten Schritt den Reiter "Wiederherstellen" anklicken. In der Quelle muss die Macintosh HD stehen und in "Ziel" die SSD. Danach auf "Wiederherstellen" klicken. Der Rechner macht dann nichts anderes, als eine 1:1 Kopie der Festplatte zu erzeugen. Dieser Schritt kann, je nachdem wie viele Daten sich auf der Festplatte befinden, mehrere Stunden dauern.

Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, das MacBook ausschalten und die SSD einbauen. Im Anschluss kann man das MacBook wie gewohnt starten und alle Daten sind wie vorher wieder Vorhanden.

Noch ein Hinweis: Mac OS 10.7.4 unterstützt zwar TRIM, jedoch nur bei von Apple werksseitig eingebauten SSD's. Es gibt aber zwei Möglichkeiten den TRIM-Modus zu aktivieren. Entweder über das Programm "TRIM-Enabler" oder in dem man im Terminal wie folgt vorgehen:

Treiber patchen:
sudo perl -pi -e 's|(\x52\x6F\x74\x61\x74\x69\x6F\x6E\x61\x6C\x00{1,20})[^\x00]{9}(\x00{1,20}\x51)|$1\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00\x00$2|sg' /System/Library/Extensions/IOAHCIFamily.kext/Contents/PlugIns/IOAHCIBlockStorage.kext/Contents/MacOS/IOAHCIBlockStorage

Caches löschen:
sudo kextcache -system-prelinked-kernel
sudo kextcache -system-caches

Neu starten!

HINWEIS: Bevor man diesen Schritt macht, unbedingt vorher ein Backup machen. Außerdem liegt die Verantwortung bei jedem User selbst, ob er so tief ins OS eingreifen möchte.

Insgesamt muss ich sagen, dass die Bootzeiten wesentlich schneller sind als bei einer HDD. Ebenso sind die Programme wesentlich schneller Betriebsbereit. Für mich ist das Arbeiten dadurch noch angenehmer geworden.

Die Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung SSD . . . was sonst? ;-), 22. April 2012
Prolog:

Habe mir vor einen guten Woche diese SSD für meinen PC geleistet . . . der helle Wahnsinn!!

Obwohl mein Computer ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat (nur Sata II Anschluß), ist er nicht mehr wieder zu erkennen! So etwas von schnell . . . quatsch . . . sauschnell, habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Win7 auf die SSD installiert in knappen 9 Minuten / nach der Installation das erste normale Hochfahren des PC's / kurz in die Küche gegangen / komme wieder . . . PC weg / schaue nach oben, hängt der doch glatt an der Decke, der muß abgegangen sein wie Schmitz Katze.

Zwischenzeitlich den PC auf dem Boden festgetackert!

Nein, nein, ganz so extrem ist es natürlich nicht . . . ! ;-)

Erneutes Hochfahren . . . schaue ungläubig auf meine Uhr . . . vom einschalten des Computers bis zum erscheinen des Desktops sind gerade einmal 21 Sekunden vergangen!
Den blauen "Willkommen" Bildschirm habe ich erst gar nicht gesehen, wurde einfach übersprungen. Nach erscheinen des Desktops konnte ich sofort loslegen, nix da mit warten auf's laden der restlichen Programme! Habe z.B. Rainmeter (ein Programm zur Verschönerung des Desktops) installiert, das hat vorher (nach erscheinen des Desktops) noch ca. eine Minute gedauert bis sämtliche Skins geladen wurden. Jetzt jedoch, einfach alles nach gut 21 Sekunden da und einsatzbereit!

In all den Jahren, ist das mit Abstand die erste Investition, die mich von der Performance her vom Hocker reißt! Ohne Übertreibung, wer Wert auf schnelle Bootzeiten, schnellen Zugriff auf jegliche Art von Programmen oder absolute Lautlosigkeit legt, für den ist eine SSD alternativlos!

Verpackung:

Wow, . . . was für ein edles Stück Karton! Ganz in Silber und äußerst stabil, eigentlich viel zu schade um es danach irgendwo in die Ecke zu stellen. Jedoch keinesfalls nur Blendwerk, denn auch der Inhalt hat es in sich!

Inhalt:

1x Hochwertig verarbeitete Aluminium SSD in schwarz mattem Look mit silberfarbenem Samsung Schriftzug.

1x Sata Kabel

1x 3,5 Zoll Bracket mit Befestigungsschrauben

1x Norton Ghost (nicht benötigt, da komplette Neuinstallation in der Regel besser!)

1x Samsung Software

Installation:

(Win7 Neuinstallation auf SSD!)

Im Grunde genommen nicht viel anders als bei einer normalen HDD Festplatte auch.

Ich denke, jeder der sich hier eine SSD bestellt, wird auch wissen wie sie angeschlossen wird?

Einen kleinen, jedoch nicht unerheblichen Tipp, möchte ich an dieser Stelle loswerden.

Um die volle Leistung der SSD zu erhalten, sollte die SSD / Win7 Installation grundsätzlich unter AHCI erfolgen! Sollte dies jedoch nur unter IDE geschehen, so hat dies zur Folge, dass TRIM nicht funktioniert.
In der Regel ist es so, dass die SSDs erst später nachgerüstet werden und der Festplattencontroller dann meistens auf solchen Systemen im IDE-Kompatibilitätsmodus läuft. Stellt man nun im Bios den Controller einfach auf Sata AHCI um, bootet das System nicht.

AHCI Treiber aktivieren:

Nach erfolgter Win7 Installation, kann man nun unter Win7 AHCI aktivieren.

Über regedit folgenden Unterschlüssel suchen:

HKEY_LOCAL_MACHINE \ System \ CurrentControlSet \ Services \ Msahci

Im rechten Fenster doppelt auf den DWORD-Wert mit der Kennzeichnung Start klicken und dort 0 eingeben. Danach mit ok bestätigen. Den Rechner neu starten und im BIOS den SATA-Controller auf AHCI umstellen. Der Rechner sollte nun im AHCI Modus starten.

Fazit:

Siehe Prolog! ;-)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Imac 24" 7.1 und Samsung MZ 7PC128D, 6. März 2012
Nach langem Überlegungen meinen jetzt fast 5 jährigen iMac ein wenig zu beschleunigen bin ich restlos begeistert.
Die Samsung Platte läuft nun seit zirka 60 Stunden ohne Probleme sie bringt meinem alten Mac so richtig zum Rennen...
Ich habe die alte 320 GB HD ausgebaut und die SSD eingebaut ( natürlich formatiert !!Time Maschine und ab... )
Das öffnen vieler (10) Programme scheint dem Rechner nichts mehr auszumachen. Und das Beste CS5 startet sofort :o)
Der Neustart geht nun deutlich schneller. Es war eine bis jetzt sehr gute Investition....ich würde es wieder machen und wenn die größeren Platten im
Preis nachgeben auch nochmal machen ..
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SSD - Genial zum Booten von Windows 7, 22. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kürzlich bin ich von einem ca. 3 Jahre alten Notebook mit Windows Vista auf ein neues mit Windows 7 umgestiegen in der Hoffnung die Bootzeit dadurch dramatisch zu verkürzen.
Vista hat sich ca. 4 Minuten Zeit gelassen bis ich arbeiten konnte. Eine gefühlte Ewigkeit...

Aber auch das neue Notebook mit Windows 7 benötigte knapp 3 Minuten. Ich habe nahezu alle im Internet erhältlichen Kniffe und Tricks ausprobiert, um die Bootzeit zu beschleunigen, konnte aber nur ein paar Sekunden herauskitzeln.

Also habe ich bei der Samsung SSD zugeschlagen...

Diese war zwar nicht ganz billig, aber sie ist jeden Cent wert.

Bootzeit mit Samsung SSD: 34 Sekunden!

Einziges Manko: Ich habe den Umzug des bestehenden Windows 7 auf die SSD mit der beiliegenden Software leider nicht geschafft. (Vielleicht habe ich aber auch irgendwo einen Fehler gemacht.) War aber nicht schlimm, selbst die Neuinstallation ging inkl. aller Treiber in einer knappen halben Stunde über die Bühne.

Folgende Werte habe ich mit AS SSD Benchmark gemessen:
USB 2.0: Lesen: 29,10 MB/s - Schreiben: 23,56 MB/s
USB 3.0: Lesen: 53,30 MB/s - Schreiben: 48,10 MB/s
SATA: Lesen: 103,26 MB/s - Schreiben: 90,38 MS/s

SSD: Lesen: 501,66 MB/s - Schreiben: 398,64 MB/s

Absolute Spitzenklasse!

Ich finde, die SSD bietet eigentlich nur Vorteile:
+ Pfeilschnell
+ Flüsterleise (Wenn die HDD oder das DVDROM des Notebooks nicht arbeiten, herrscht absolute Stille)
+ Sehr einfacher Einbau der SSD (Mein Notebook hat die SSD sofort erkannt und alle Einstellungen angepasst (BIOS & Windows7)

Über die Haltbarkeit kann ich natürlich nach so kurzer Zeit noch nichts sagen. Und ob die SSD stromsparend ist oder nicht, habe ich ebenfalls nicht überprüft.

Fazit:
Die SSD würde ich immer wieder kaufen.

Wäre ich schon früher auf die SSD gekommen, hätte ich mir wahrscheinlich kein neues Notebook kaufen müssen.

Mein ehemaliges Vista Notebook hat seit kurzemm ebenfalls eine SSD und Windows 7 spendiert bekommen und bootet jetzt in 48 Sekunden!
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57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Desktop" Version für Notebook geeignet, super Gerät, tolle Software !, 14. Januar 2012
Von 
Philipp Koock (Mannheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich die Disk für ein Notebook brauche, habe ich mir mutig die Desktop-Version bestellt. Und das ist überhaupt kein Problem. In der Desktion-Varianten wird einfach nur zusätzlich ein 3,5" Rahmen geliefert. Die Disk selbst ist immer 2,5" groß.

Einbau ging flott von der Hand und brachte keine Überraschungen mit sich. Der Effekt nach der Neuinstallation war grandios. Plötzlich läuft das System wunderbar flink und der Geräuschpegel ist gespenstig niedrig. SSD ist einfach allgemein etwas Wunderbares !

Was ich bei diesem Gerät besonders gut finde im Vergleich zu der Crucial-Disk, die ich mir parallel zugelegt habe, sind die Softwarebeigaben. Einmal benutze ich auf meinem Notebook schon seit Jahren Norton Ghost zur Datensicherung und durch die beigelegte Lizenz hat meine Frau jetzt auch Ghost am laufen. Auch wenn das nicht für jeden die beste Lösung ist liegt noch eine tolle Samsung-Software bei, die mit einem Mausklick alle relevanten Windows-Einstellungen für SSD optimiert und Firmware-Upgrades übernimmt und Geschwindigkeitstest durchführt (bei Bedarf !)

An sich eine prima, runde Lösung für den einfachen Umstieg auf SSD.

Die beigelegte Software Norton Ghost ist auch perfekt dafür geeignet das laufende System auf SSD umzuziehen. Einfach das Programm installieren und dann die Systempartition IM LAUFENDEN BETRIEB per USB auf die SSD kopieren. Einfacher geht es wirklich nicht. Vor allem scheitert Norton Ghost nicht an Systemdateien oder anderweitig gesperrten Dateien (ntuser.dat !!) beim Systemumzug.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, günstig, praktisch, 16. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, es gibt schon eine Menge Rezensionen zu dieser SSD-Platte. Die meisten sind positiv, dennoch häng' ich meine hier an.
In meinem Dell Precision M4400 mit T9600 (XP Pro 32 Bit) war eine recht flotte HDD (WD 2500BJKT) drin, da ich aber recht schwere Softwaregeschütze fahre (Sampler, Composing-Software), und die Platte manchmal schuldig war, kurze Stockungen durch die anfallenden Datenmengen zu produzieren, habe ich mich entschlossen, in den sauren Apfel zu beissen, und diesen Flaschenhals zu eliminieren. Die SSD war binnen weniger Tage von Amazon nach Österreich geliefert, und enthielt das bestellte Notebook Upgrade Kit, worin für mich nur das zusätzliche SATA-USB-Interface wichtig war, die Software Northon Ghost interessiert mich weniger, nachdem auf dem Notebook bereits das kostenlose Acronis True Image WD Edition installiert ist, mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe.
Daher Schritt eins, die neue SSD über den Adapter an USB anhängen, wird sofort erkannt, geht also, und danach über Acronis eine Festplattenkopie gestartet. Das dauert natürlich bei einer reichlich angefüllten Platte (170 GB)über USB 2.0 seine Zeit (einige Stunden).
Schritt zwei, Notebook herunterfahren, alte HDD ausbauen, neue HDD einbauen, wobei der beigelegte Mounting Spacer gute Dienste leistet, denn die neue Platte ist dünner als die alte. Danach Notebook wieder einschalten, das Bios jammert ein bisschen, und Voila, das OS startet, dann kommt der Desktop, fertig.
Klarerweise, alles läuft viel schneller, z.B. ein Freeware-Synth, der beim Starten etwa 1000 kleine Dateien ladet, und vorher ewig gebraucht hat, ist jetzt unter einer Sekunde fertig, verzehnfachte Zugriffsgeschwindigkeit sei Dank. Dazu stört das dauernde Schreiben und Lesen bestimmter Programme und des OS selbst den Betrieb nicht mehr merkbar.
Sicher ist XP 32Bit nicht mehr ganz das richtige System für eine SSD. Ich habe aber doch jetzt (nach ca. 3 Wochen) den Samsung Magician installiert und die OS Optimizations drüberlaufen lassen sowie dort den Temporary File Cleanup durchgeführt, der wohl TRIM im XP ersetzen soll. Firmware Update ist nicht notwendig, da die Platte mit der dzt. neuesten Firmware CXM03B1Q ausgeliefert wurde. Ach ja, und durch den geringeren Stromverbrauch hält mein schon etwas lahmer Notebook-Akku um etwa 10 Minuten länger. Und schließlich: In den neuen, eher schlecht vibrationsgedämpften RailJets der ÖBB habe ich jetzt keine Angst mehr vor einem Headcrash.
Also alles im Grünen Bereich, bis auf meine Kreditkartenabrechnung;-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Top-Produkt!, 18. Februar 2012
Diese SSD habe ich jetzt 4 Wochen im Einsatz, und bis jetzt keine Probleme.
Sie ist sehr schnell und ich habe bis jetzt keine Geschwindikeitseinbüche gesehen.
Eingehängt wird sie als Systempartition, mit Standardfestplattenparameter und formatiert als ext4 (mit Journal).
Da diese SSD auch die geschriebenen LBAs mitzählt, kann man sich ausrechnen, wie lange die SSD mindestens halten soll.
Bei mir wären das 133 Jahre bei einer Annahme von 3000 Schreibzyklen pro LBA.
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