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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur!!!
Ich teile die Begeisterung des Erst-Rezensenten Floh v. B. ganz und gar. Der Inhalt des Filmes wurde bereits von ihm gut und ausreichend dargestellt. Ich war selten so begeistert von einem Film. Erst einmal möchte ich die besondere Ästhetik des Films hervorheben. So viele Jogger, die mir bereits beim Laufen begegnet sind. Aber nie sah es so schön aus, wie...
Veröffentlicht am 21. März 2012 von Nino di Bari

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu kalt
"Shame" hat überschwängliche Kritiken und viel Lob bekommen, und hat ein interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist die Umsetzung für mich nicht gut gelungen. Dass durch eine gewisse Sterilität der Bilder und Umgebungen die Kälte und Trostlosigkeit in Brandons Leben gezeigt werden soll ist klar. Aber dieses "Stilmittel" wurde für...
Vor 16 Monaten von sligachan veröffentlicht


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64 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisterung pur!!!, 21. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shame (DVD)
Ich teile die Begeisterung des Erst-Rezensenten Floh v. B. ganz und gar. Der Inhalt des Filmes wurde bereits von ihm gut und ausreichend dargestellt. Ich war selten so begeistert von einem Film. Erst einmal möchte ich die besondere Ästhetik des Films hervorheben. So viele Jogger, die mir bereits beim Laufen begegnet sind. Aber nie sah es so schön aus, wie hier, wenn Michael Fassbender durch NY läuft. Es gibt wunderschöne Architekturaufnahmen, manchmal gekoppelt mit außergewöhnlichen, ja abstrus anmutenden Sexszenen, z.B. vor einem Fenster und von draußen gefilmt. Irgendwie anders, als das, was üblicherweise gezeigt wird. Ganz nebenbei ist der Film auch eine kleine Hommage an New York.
Schön anzusehen ist auch die Selbstverständlichkeit, wie Fassbender nackt durch seine Wohnung läuft. Er wirkt so natürlich, völlig ohne Pose. Für mich ist Fassbender der zur Zeit beste Schauspieler. Noch nie habe ich gesehen, dass jemand so überzeugend innere Leere darstellt. Die Leere verbindet sich mit Verzweiflung, als die Schwester des Protagonisten unerwartet in sein Leben einbricht. Ihr Auftauchen hindert ihn daran, sein sinnentleertes Leben einfach weiter zu leben wie zuvor. Er versucht es, aber er scheitert. Selbst wenn Fassbender mit Shirt bekleidet und auf der Bettkante sitzend von hinten gefilmt wird, spürt der Zuschauer die Anspannung in seinem Körper. In einer endlos erscheinenden Sexszene sieht der Zuschauer eine Totaleinstellung seines Gesichtes. Erschüttert kann man die ganze Verzweiflung in diesem Gesicht lesen. Alles ist auf dem Punkt. Besser geht es nicht. Die Zusammenarbeit zwischen Steve McQueen und Michael Fassbender ist wie bereits bei Hunger fruchtbar und sehr gelungen. Ein drittes Projekt der beiden ist bereits in Vorbereitung. Ich muss abschließend noch einmal meine Begeisterung für Fassbender zum Ausdruck bringen. Er geht physisch und psychisch an seine Grenzen und offenbart menschliche Verletzlichkeit in berührender Art und Weise.
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es beginnt kühl, wird gewissenlos und endet nachdenklich, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
"Shame" ist ein Film, wie kein anderer - er wird die Gemüter und Meinungen spalten und ist auf keinen Fall für die breite Masse geeignet, denn er spiegelt auf harte Art und Weise die oberflächliche Gesellschaft wieder.

Michael Fassbender spielt in "Shame" den Sexsüchtigen Brandon, der durch das plötzliche Auftauchen seiner Schwester, in einen anderen Alltag gerissen wird. Plötzlich spielen Nähe und die Anwesenheit seiner Schwester wieder eine große Rolle in seinem Leben und er beginnt spürbar sein Leben und seine Denkweise bezüglich Gefühle zu überdenken.

Drastische Sexszenen unterstreichen die Kälte und die harte Realität, die der Film wiederspiegelt. Es ist eine Spiegelung der Gesellschaft - die in der Oberflächlichkeit untergeht und ihr Dasein mit unwichtigen Dingen verschwendet, und Dinge, die einem "wahr" erscheinen sollten vernachlässigen.

Der Charakter von Michael Fassbender wird in eine Realität zurück geworfen, aus der er zu fliehen versucht hat und zeigt dem Zuschauer, dass auch er sich dieser hingeben sollte, denn das ist das Leben - mit dem wir uns auseinander setzen sollten und Sex wird niemals das ersetzen, was menschliche Emotionen und Gefühle in einem Menschen auslösen können.

Mit großartigen Hauptdarstellern überzeugt "Shame" auf ganzer Linie. Aus dem Kino, in den Kopf und erst einmal sacken lassen - "Shame" ist ohne Zweifel ein Highlight des Kinojahres ...
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38 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen McQueens Kunstwerk und ein bahnbrechender Michael Fassbender!!, 5. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach dem tollen Regiedebut von Steve McQueens Hunger (2008), (auch mit Michael Fassbender besetzt) befasst er sich mit seinem zweiten Film Shame ebenfalls mit einem komplexen Thema. Die Sexsucht.

Brandon (gespielt von Michael Fassbender) ist gutaussehend, erfolgreich, bodenständig und scheint nach außen hin ein glückliches Leben zu führen. Doch in seinem Inneren ist er leer, traurig, allein und einsam. Er ist sexsüchtig und braucht den Sex, wie der Mensch die Luft zum Atmen. Sein ganzer Alltag dreht sich nur darum. Er findet in seinen Orgasmen keine Befriedigung, denn einer folgt nach dem anderen. Eines Tages bekommt er Besuch von seiner Schwester Sissy (gespielt von Carey Mulligan) und bittet ihn, eine Zeit lang bei ihm zu wohnen. Ihr erstes Aufeinandertreffen in der Wohnung gibt dem Zuschauer schon einen Vorgeschmack auf die komplexen Charaktere der beiden Protagonisten und ihre Beziehung zueinander.

Indeed, it's truly a 'shame' that Michael Fassbender was not nominated for an OSCAR for his performance in "Shame".
Die Nominierungen für Brad Pitt und George Clooney waren dagegen ein ECHTER Witz!

2011 war das Jahr des Michael Fassbender! Ich hatte das ganze letzte Jahr über nur lobende Worte für diesen tollen Schauspieler. Sein Gespür für interessante Charaktere zeigte er uns bereits letztes Jahr in "X-Men: First Class" als Magneto, als Carl Gustav Jung in "A Dangerous Method" oder auch als IRA Häftling Bobby Sands in "Hunger" (2008). Fassbender ist ein Mensch, der über seine schauspielerischen Grenzen hinaus geht und mit Steve McQueen, seinem Freund und Mentor hat er dies wieder aufs Neue bewiesen. Fassbenders Porträt eines Mannes der unfähig ist, sich in Beziehungen einzulassen, der keine Intimität und keine Scham kennt, ist einfach nur beeindruckend. Er ordnet sich der Idee des Filmes unter und lässt hier, im wahrsten Sinne des Wortes, ALLE Hüllen fallen. Das, ich nenne es mal "phlegmatisch, dubiose Verhältnis" zu seiner Schwester, drückt der Figur ihren eigenen Stempel auf. Auch Carey Mulligans Rolle ist äußerst interssant. Beide innerlich zerissen, jedoch sucht sie die Wärme, Fürsorge und Liebe ihres Bruders, während er in seiner eigenen Welt gefangen nur "an das Eine" denken kann und seine Schwester als große Last sieht. Warum die beiden so sind wie sie sind, wird nicht näher erläutert, denn Steve McQueen legt seinen Fokus woanders.

Brandon bekommt sie alle und doch hat er gar nichts. Auf den ersten Blick scheint die Figur der Held aller Männer zu sein. Er kommt gut bei Frauen an und "vernascht" eine nach der anderen. Doch letzten Endes würde niemand mit ihm tauschen wollen, denn die Krankheit lähmt seine Gefühle und sein Herz. Frauen, als Fließbandware die kommen und gehen.

Sex als Sucht. Er will, er kann, er MUSS und das zu jeder Zeit. Und wenn sich Brandon auf Gefühle einlässt, versagt "sein bestes Stück". Dies wird in einer tollen Szene veranschaulicht. Dann muss wieder eine Prostituierte herhalten damit "er wieder funktioniert".

Mit dem Thema der Sexsucht wagt sich McQueen an eine Krankheit, die bis heute (auch in Filmen) totgeschwiegen wird und für viele immer noch ein Tabuthema ist, ganz im Gegesatz zur Alkohol- oder Drogensucht.

Lange Shots intensivieren die einzelnen Szenen, insbesonders die Fassbender/Mulligan Einstellungen. Auch der eindringliche Score gefällt mir wirklich gut und gibt dem Film einen düsteren Touch.

Interessant ist auch das Zustandekommen des Filmtitels "Shame". Nach umfangreicher Rechereche wurden unter anderem auch Sexsüchtige zu ihrer Krankheit befragt und das meist genannte Wort in diesem Zusammenhang war SHAME. Somit stand fest, dass der Film auch so heißen würde.

Michael Fassbenders herausragende Performance wurde bei den internationalen Filmfestspielen von Venedig 2011 mit dem "Coppa Volpi" (bester Darsteller) ausgezeichnet.

Alles in allem: Zweites gelungenes Kunstwerk von Regisseur Steve McQueen. Er widmet sich einem heiklen Thema, das viel zu oft in unserer Gesellschaft heruntergespielt und/oder als ernstzunehmende Krankheit einfach ignoriert wird. Dennoch lässt der Film aber einige Fragen offen. Ein bahnbrechender Michael Fassbender und eine tolle Carey Mulligan sorgen für authentische Charaktere.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu kalt, 3. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
"Shame" hat überschwängliche Kritiken und viel Lob bekommen, und hat ein interessantes Thema aufgegriffen.
Leider ist die Umsetzung für mich nicht gut gelungen. Dass durch eine gewisse Sterilität der Bilder und Umgebungen die Kälte und Trostlosigkeit in Brandons Leben gezeigt werden soll ist klar. Aber dieses "Stilmittel" wurde für meinen Geschmack hier einfach überreizt. Die Sexsucht des Protagonisten wird mit der ganzen einhergehenden inneren Leere dargestellt, aber als Zuschauer fragte ich mich trotzdem, wo kommen die extremen Bindungsängste und völlig gestörten Emotionen des Brandon her? Man erfährt nichts, und sieht nur das traurige Ergebnis. Auch bleibt Brandon, der materiell gesehen alles hat (und somit auch alle Möglichkeiten, sich Hilfe zu suchen) fast ausschließlich passiv und hilflos seinem Tun ergeben.
Die Figur des Brandon hat mich einfach nicht sehr berührt. - Trotz guter schauspielerischer Leistung von Michael Fassbender, - ich mochte Brandon einfach nicht, und seine Schwester auch nicht, eigentlich garniemanden in diesem Film. Und eiskalte Kulisse plus kalte Figuren, da nützt dann auch die grundsätzlich tolle Schauspielleistung nichts mehr, das hat etwas von einem zweistündigen Aufenthalt in einem sterilen Versuchslabor. Wenn der Regisseur sich nicht dermaßen in den künstlerisch-kalten Bildern verloren hätte, wäre mit einem talentierten Mann wie Fassbender wesentlich mehr möglich gewesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein überragender Michael Fassbender!, 4. Dezember 2013
Von 
M. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shame (DVD)
Mir ist klar, warum der großartige, charismatische Michael Fassbender den Darstellerpreis für seine Rolle als Brandon in "Shame" bekommen hat. Den Preis hat er durchaus verdient. Denn er spielt den desorientierten, sexsüchtigen, hoffnungslosen Typen, der lieber Pornos konsumiert und sein Vergnügen bei Prostituierten sucht, als sich auf eine Beziehung einzulassen, mit Bravour!

Und dass "Shame" mit "AMERICAN PSYCHO" verglichen wird, ist mir auch klar. Die Thematik ist ähnlich. Der Typ des "Psychos" ist ähnlich. Aber trotzdem reicht "Shame" für mein Empfinden nicht mal ansatzweise an "American Psycho" heran.

"Shame" ist düster und stimmungsgeladen. Keine Frage. Der Film kommt sogar mit sehr wenigen Worten aus. Der Stimmung wird hier durch Szenen erzeugt.

Gut, Michael Fassbender unzählige Male beim Sex zuzusehen, mag irgendwie reizvoll sein. Ihn ständig masturbierend auf der Toilette zu sehen, hat hingegen was wirklich Deprimierendes. Überhaupt ist seine Suche nach dem "Irgendwas" deprimierend. Okay, ich hab's verstanden. Das ist gewollt und das soll so sein.

Was immer Brandon tut, er ist nicht zufrieden. Egal, ob er sich nun den x-ten Porno reinzieht. Egal, ob er sich nun gleich zwei Nutten leistet. Egal, ob er sich mit einer hübschen Arbeitskollegin tatsächlich zum Essen trifft, obwohl er doch nur "das Eine" will. Egal, ob er nun mit der besagten Arbeitskollegin dann hinterher ins Bett geht und versucht, einen "normalen Akt" zu vollbringen. Egal, ob er sich die hübschen Mädels in der U-Bahn ansieht. Egal, ob er der attraktiven Bedienung mit seinen erotischen Erzählungen heiße Gedanken macht. Und egal, dass es dann auch noch eine schwule Begegnung gibt. Was immer er tut, er findet seine Zufriedenheit nicht.

Das ist der rote Faden, der sich durch den Film zieht. Und diese Hoffnungslosigkeit wird unterstrichen durch langatmige Aufnahmen: Brandon, wie er nachts durch die Stadt joggt, Brandon, wie er, an die Decke starrend, im Bett liegt. Brandon, wie er nach dem Sex mit der Nutte gedankenverloren zum Fenster raus starrt. Brandon, wie er in der U-Bahn hockt und sich die anderen Leute ansieht.

Eine trostlose Stimmung wird hier aufgebaut. Über die ganze Länge des Films. Verzweiflung. Suche. Einsamkeit. Großstadt-Einsamkeit.

Aber die Szenen sind lang und meist sehr wortkarg. Zuzusehen, wie Brandon die Nacht lang durch die Stadt joggt, schlaflos im Bett liegt oder zum Fenster raus starrt, wird irgendwann einfach eintönig und langweilig.

Und dann kommt noch die Schwester ins Spiel. Damit haben wir dann auch noch als Thema "Geschwisterkonflikte". Die beiden sind dann zusammen einsam und hoffnungslos.

Diese Darstellung einer "überzüchteten" Generation, wie eben in "American Psycho", die scheinbar alles hat und alles kann, aber trotzdem unglücklich ist, ist auch die Message von "Shame". Man begreift sie schnell. Aber eine Frage bleibt immer: Warum?

"Shame" fehlt in meinen Augen der Rückblick in die Vergangenheit. Warum ist Brandon so desillusioniert? Warum ist er so bindungsunfähig? Und warum ist auch seine Schwester eine so traurige Person? Dem "Warum" wird hier kein Platz eingeräumt. Nur dem "Darum".

Michael Fassbender hätte die Rolle zweifelsfrei nicht besser spielen können. Mir fehlt in "Shame" die Tiefe. Und mir fehlt in "Shame" das Abstruse und Zweideutige, das komplett Durchgeknallte und Überkandidelte, das Dekadente, das "American Psycho" hat. Hätte "Shame" ein bisschen mehr Provokantes und Überhebliches, mehr Psychologie und Zynismus der Gesellschaft, dann wäre er durchaus ein bisschen wie sein offenbares Vorbild "American Psycho".

So bleibt in meinen Augen "Shame" eine düstere Großstadtgeschichte mit einem traurigen Helden. Und die Frage: Warum?

Aber gesagt sei noch, dass Michael Fassbender den modern-kaputten Großstadt-Psycho genau so gut spielt, wie Christian Bale den versnobten Yuppie-Typ in "American Psycho". Allein wegen Michael Fassbender ist "Shame" sehenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Very Good, 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shame (Amazon Instant Video)
Wished i could have learned more about the characters beginnings. How did they come to be so damaged.
I didn't feel i really knew them.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So abartig langweilig ,dass es schon kriminell wirkt...., 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Shame (DVD)
Klassischer Fall von ''hätt ich doch bloss auf meine Instinkte vertraut''.......hierbei hat man in jeder Einstellung das Gefühl dass verzweifelt noch der letzte Arthouse Filmpreis eingeheimst werden soll :kalte uninspirierte Bilder und eine dahinsiechende vereinfachte Handlung : ein sexsüchtiger Einsamling,unfähig Empathie zu empfinden und somit beziehungsunfähig masturbiert und vögelt sich durch einen zähflüssigen Streifen um irgendwie seinem Leben einen Sinn zu geben . Der Konsum dieses Dingsdas kann mit dem Aufenthalt in einem Wartezimmer verglichen werden :es zieht sich einfach unglaublich lang dahin und ist es ohnehin nicht wirklich wert
Und wer mir nun glaubt mit ''uga uga hast bloss filmilein nicht verstanden'' oder ''penisneid'' zu kommen :die witze kenn ich bereits:)
Langweilerkino par excellence....wems gefällt...mir jedenfalls nicht!!und das muss es glücklicherweise auch nüschd!!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gepflegte Langeweile, 29. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer Lust an eineinhalb Stunden gepflegter Langeweile hat, kommt bei "Shame" ganz auf seine Kosten - wer Spaß daran hat, wenn Hr. Fassbender sein Geschlecht durch das Bild trägt, zumindest in der Anfangsphase des Streifens. Die Handlung des Films hätte auch in 30 Minuten leicht erzählt werden können, doch durch künstliches Ausdehnen der (Nicht-)Inhalte kann man die Zeit natürlich strecken. Manchen mag es vielleicht spannend erscheinen, wenn der Protagonist an einer Kreuzung gefühlt mehrere Minuten lang auf der Stelle joggt und darauf wartet, dass er über die viel befahrene Straße kann... Sicher: Durch das unerträgliche Auswalzen solchen Belanglosigkeiten soll die Ödnis des Lebens des sexsüchtigen Protagonisten rüberkommen - aber das hat der Zuschauer schon nach drei Minuten begriffen. Mitunter gibt es für die Handlung ganz wichtige Szenen wie z. B., wenn Hr. Fassbender 2x beim Pinkeln gefilmt wird (soll das schockieren?). Man hätte ihn auch noch 30 Minuten beim Schlafen aufnehmen können, dann hätte der Film die 120-Minuten-Marke geknackt. Fazit: Der Film ist im wahrsten Sinn Zeitverschwendung, den zweiten Stern gibt es für die durchaus gute schauspielerische Leistung - schließlich muss man auch Langeweile transportieren können.
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3.0 von 5 Sternen hm...., 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
was ein merkwürdiger teilweise abartiger Film^^
auf sowas muss man stehen...
und man muss viel Fantasie haben um das Ende zu verstehen
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Shame", 17. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Shame [Blu-ray] (Blu-ray)
"Shame" ist ein interessantes aber mit einigen Längen versehenes Sex-Drama. Die Geschichte des sexbesessenen Protagonisten wird still und in einer kühlen Optik präsentiert. Visuell ist das Ganze durchaus reizvoll und man bekommt recht gefällige Bilder präsentiert. Die Inszenierung ist sehr bedächtig und man verharrt oft in langen Einstellungen. Dabei kommt es zwar ab und an auch zu guten Momenten, richtig intensiv wird das Ganze aber nie. Im Gegenteil, es kommt immer wieder gepflegte Langeweile auf und der Film ist stellenweise so leer wie das Leben des Protagonisten selbst. Um einen richtig zu packen reicht das Alles einfach nicht aus, das Gezeigte ist dafür oft zu belanglos. Und zu guter Letzt wurde das Ganze auch noch mit wirkungsloser und in diesem Fall langweiliger Musik unterlegt.

Mit "Shame" bekommt man einiges an nackter Haut und Sex geboten, die Thematik sowie die visuelle Darstellung ist auch durchaus interessant und Michael Fassbender spielt die Rolle des kaputten Menschen sehr gut. Das ändert aber nichts daran, dass es dem Film an richtiger Dramatik und Intensität mangelt und das Ganze über weite Strecken recht langatmig geworden ist.

4,5 von 10
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Shame [Blu-ray]
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