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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Agricola light
Kundenvideo-Rezension     Länge:: 9:40 Minuten
Spielablauf
Wer Agricola schon kennt, dem wird hier alles vertraut vorkommen, die wesentlichen Spielelemente wurden 1:1 aus dem Hauptspiel übernommen. Es gibt einen Spielplan mit Aktionsfeldern auf die man seine eigenen Marker setzt um sie zu benutzen. Hat ein Spieler ein Feld belegt, kann es niemand anders in der Runde nutzen. Es gibt...
Veröffentlicht am 26. Mai 2012 von Benjamin T.

versus
3.0 von 5 Sternen Agricola much too light
(alle, die Agricola nicht kennen können gleich zum Fazit springen)

Wir nehmen Agricola und schmeißen alle kleinen Erweiterungen und die Ausbildungen raus. Dann sind wir schon fast bei der Familienvariante angekommen. Dann hauen wir noch die großen Anschaffungen raus und statt jede Runde eine neue Aktion freizuschalten setzen wir die Anzahl fix...
Vor 16 Tagen von Detlef S. veröffentlicht


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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Agricola light, 26. Mai 2012
Von 
Benjamin T. (Göttingen, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Länge:: 9:40 Minuten

Spielablauf
Wer Agricola schon kennt, dem wird hier alles vertraut vorkommen, die wesentlichen Spielelemente wurden 1:1 aus dem Hauptspiel übernommen. Es gibt einen Spielplan mit Aktionsfeldern auf die man seine eigenen Marker setzt um sie zu benutzen. Hat ein Spieler ein Feld belegt, kann es niemand anders in der Runde nutzen. Es gibt wieder Feld auf die in jeder Rohrstoffe gelegt werden sowie Felder die einem bestimmte Aktionen ermöglichen. Die Rohstoffe werden wieder runde um runde nachgefüllt so dass auf selten genutzten Feldern mit der Zeit beträchtliche Sammlungen entstehen, die man sich ungern entgehen lässt. Hier kommen aber nicht jede Runde neue Aktionsfelder hinzu, das Spiel geht über acht Runden und besteht die ganzen acht Runden aus exakt den gleichen Aktionsfeldern. Jeder Spieler hat seinen eigenen Spielplan, der anfangs sehr klein ist, im Spielverlauf aber erweitert werden kann. Hier geht es, wie der Untertitel schon sagt, nur um die Viehzucht. Das heißt es gibt keinen Ackerbau, keine Ernte, keine Nahrungsprobleme, keine Anschaffungen oder Ausbildungen, aber immerhin in begrenzten Maße Hausausbauten.
Im wesentlichen versucht man also Holz oder Stein zu bekommen, auf seinem Hof Weiden zu umzäunen auf denen man Vieh halten kann, auf den Weiden Futtertröge aufzustellen, Vieh zu sammeln oder weitere Gebäude zu errichten. Das ist viel viel weniger als im Originalspiel, hält einen aber dennoch die ganzen acht Runden gut auf Trab.
Und wieder ist der eigentlichen Spielablauf sehr minimalistisch. Jeder setzt abwechselnd seine Arbeiter auf die Aktionsfelder, nachdem jeder Spieler seine drei Arbeiter gesetzt hat ist die Runde vorbei. Hat man von einer Tierart mehr als zwei Exemplare vermehren sie sich, sofern Platz vorhanden ist und die nächste Runde beginnt. Hier werden dann wieder die Rohstoffe nachgefüllt und die Spieler setzen wieder ihre Arbeiter.
Nach acht Runden wird dann gewertet. Je mehr Tiere man von einer Tierart hat, desto mehr Punkte, habe ich von einer Tierart zu wenig, bekomme ich Minuspunkte, außerdem gibt es noch Siegpunkte für vollgebaute zusätzliche Hoffelder und für die Sondergebäude. Wer dann die meisten Punkte hat gewinnt

Brauche ich Agricola für 2 wenn ich Agricola schon habe?
Das kommt darauf an. Zum einen funtkioniert das Spiel wunderbar. Betrachtet man es als eigenständiges Spiel hat man wenig auszusetzen. In den 30 Minuten Spieldauer habe ich permanent relevante Entscheidungen zu treffen um meinen Erfolg zu maximieren. Alles ist rund, alles greift wunderbar ineinander, die Qualität der Materialen ist herausragend und üppig. Sowas sucht in dieser Preisklasse vergleichbares. Das Spiel geht wie versprochen sehr flott und liefert auch ein gewisses Agricola Feeling.
Doch dann gibt es ja eben noch das originale Agricola. Dieses bietet von allem mehr. Mehr Möglichkeiten Siegpunkte zu machen, mehr Gebiete auf die man seine Aufmerksamkeit konzentrieren muss (Viehzucht, Ernte, Ackerbau, Familie, Hausbau), daher ist die Vielfalt viel größer, das Aktionsspektrum erweitert sich jede Runde, man hat vielmehr Auswahl, man möchte noch mehr tun wodurch der Widerspielreiz sehr hoch ist. Und zu zweit dauert es nur sechzig Minuten geht also eigentlich auch relativ schnell, bietet dafür aber ein komplettes Agricola Feeling.

Dennoch gibt es zwei Gruppen denen ich zu diesem Spiel raten würde:
Zum einen Leute denen 60-75 Minuten Spieldauer immer noch zu lang sind, die aber dennoch das Spielgefühl von Agricola in einem kürzen Spiel erleben möchten.
Zum anderen Leute die Agricola noch nicht kennen und es lernen wollen. Der Einstieg in das normale Agricola fällt sehr schwer, weil die Anleitung wirklich nicht zum Erlernen des Spiels geeignet ist. Bei Agricola für 2 ist das ganze sehr viel eingänglicher. Kennt und kann man dieses fällt einem das Upgrade zum großen Agricola sicher sehr viel leichter.
Gehörst du zu denen die jede noch so kleine Fanerweiterung haben und alles kaufen wo Agricola drauf steht? Dann hast du dieses Spiel sicher eh schon bestellt.
Gehörst du aber zu denen die Agricola mögen und sich in diesem Spiel etwas neues erwarten, was das Agricolakonzept aufgreift aber dennoch eine neue Spielerfahrung bietet? Dann ist dieses Spiel leider nichts für dich, aus oben genannten Gründen.

Allen die sich das Spiel zulegen werden wünsche ich viel Spass damit =)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für Zwei, 1. Oktober 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Ich hatte schon so viel über Agricola gehört, war aber immer etwas vom Preis abgeschreckt...da kam mir die Zweierversion gerade recht, preislich total in Ordnung und keine Spieldauer von 2 Stunden (der Grund, warum wir das Kartenspiel der Siedler nicht mehr spielen, es war uns einfach zu lang geworden).
Wie gesagt, den Preis halte ich für ein Spiel mit Holzfiguren bzw -Material vollkommen in Ordnung, oftmals gibt es ja nur noch "Plastikkrams", und das ist gar nicht mein Fall. Die Spielregeln sind leicht zu erlernen und eine Runde dauert ca. 20-30 Minuten - schön für "einfach mal so zwischendurch" oder um danach noch eine Revanche zu fordern. Das Spiel ist aber nichts für größere Finger, denn wenn die Weiden voll werden, wird es etwas "fummelig". Für diesen Fall gibt es auch Extraplättchen, von denen ein Plättchen 4 Tiere ersetzt. Das Einzige, was mir nicht so gut gefiel, war die geringe Anzahl an Sondergebäuden, aber inzwischen gibt es ja schon 2 Erweiterungen, die mehr Abwechslung bringen.
Aber nun endlich zur Kurz-Spielregel: Jeder Spieler beginnt mit einem Hofplan, der im Laufe des Spiels noch erweiterbar ist. Ziel ist es nun, diesen möglichst mit vielen Tieren zu besetzen bzw. zu züchten. Der Haken an der Sache ist, dass man dazu auch Gebäude, Grenzteile, Rohstoffe zum Bauen und Tröge braucht, sonst können keine Tiere auf dem Hof eingesetzt werden. Diese Teile und die Tiere bekommt man mittels des Spielplans, der verschiedene Aktionsfeldern anzeigt, die man im Wechsel mit dem Gegenspieler besetzt (pro Spielzug 3 Aktionen von jedem Spieler). Hat der Gegner bereits ein Feld besetzt, ist es blockiert und der 2. Spieler kann diese Aktion in diesem Spielzug nicht mehr nutzen. Da heißt es dann schnell mal umdisponieren. Aber genau das macht den Reiz des Spieles aus, nicht immer klappt alles so, wie man es sich vorgenommen hat, also muss man überlegen, was man anstatt dessen nun machen will. Am Ende jedes Spielzugs werden die Aktionssteine wieder eingesammelt, die Felder aufgefüllt und eventuell weitere Tiere verteilt, denn wenn von einer Tierart mindestens 2 vorhanden sind, bekommt man ein weiteres dazu (vorausgesetzt, man kann es auch unterbringen). Nach 8 Spielzügen ist Schluss und die Tiere und Sonderpunkte werden zusammengezählt. Hier rächt es sich dann, wenn man z.B. von einer Tierart nur wenige oder gar keine Tiere hat, denn dafür gibt es leider Minuspunkte.
Alles in allem kam ich dieses Spiel nur weiterempfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Spiel für 2 Personen, 10. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Meine Meinung kurz und knapp: Mir gefällt's! Eine kleine Schachtel, aber wie gewohnt prall gefüllt mit viel super verarbeiteten Spielmaterial, Tierfiguren aus Holz und viel Spielspaß. Man merkt gleich den Uwe Rosenberg Qualität.

"Die Bauern und das liebe Vieh" ist kein harter Strategieklopper mit langer Spielzeit. Aber ich persönlich habe nicht immer die Zeit und manchmal auch nicht die Lust, mehrere Stunden ein einziges Spiel zu spielen. Hier bekommt man ein Strategiespiel, das wirklich nicht mehr als 30 Minuten Zeit benötigt. Natürlich kann man die Spieltiefe nicht mit dem großen Bruder "Agricola" vergleichen, der ein Vielfaches an Aktionsmöglichkeiten und Stellschrauben bietet. Es geht hier lediglich darum, die Viehzucht zu optimieren. Aber auch diese Aufgabe hat uns in unseren Spielrunden ganz schön ins Grübeln gebracht.

Am liebsten will man alle Aktionen gleichzeitig ausführen, der freche Mitspieler klaut einem immer die Aktion vor der Nase weg, die man ganz dringend noch benötigte, und eh man sich versieht ist das Spiel vorbei, und man denkt: Wie, jetzt schon?

Durch die kurze Spieldauer und den leichten Einstieg eignet sich das Spiel auch für all diejenigen, die sich an die abendfüllenden Spiele des Verlages "Lookout Spiele" bisher nicht heran trauten. Positiv zu vermerken ist die weitestgehend selbsterklärende Symbolik auf dem Spielplan und den Gebäuden. Die zu vergebenden Sonderpunkte für Tiere sind auf den Seitenteilen der Spielschachtel aufgedruckt, so dass man sich nichts extra merken oder nachschlagen muss. Die Spielregel ist logisch aufgebaut und leicht zu lesen.

Und wenn das Spiel dann richtig fahrt aufnimmt ist es schon vorbei. Deswegen muß man sich doch schon überlegen was man tun möchte. Ein super Spiel was sehr oft bei uns auf den Tisch kommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein schönes Spiel für Planer, 28. Dezember 2013
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Wir (spielerfahren) haben ca. 30 min gebraucht um die Spielanleitung erst mal durchzulesen und uns zu sortieren. Dann haben wir - mit der Spielanleitung in an der Hand - uns die ersten 2-3 Züge durchgehangelt, bis es gefunkt hat. Und dann haben wir es die ganze Nacht durch gespielt :-) denke jedes spiel hat ca. 1 Std gedauert.
Jeder immer mal wieder mit seiner eigenen oder anderen oder ohne Taktik - jedes Spiel war unterhaltsam. Sicher ein Spiel, daß mit der Häufigkeit und Erfahrung des Spiels gewinnt aber evtl. auch irgendwann eingeschränkt wirkt. Dafür soll es ja aber Erweiterungen geben. Wie auch immer - derzeit ist es mit Targi eines unserer Lieblingsspiele.

Was mir persönlich gut gefällt, sind die Spielsteine. Das die Schafe aussehen wie Schafe, die Pferde wie Pferde. Das die Tiere "Kinder" kriegen. Auch die Sprache der Spielanleitung ist wirklich liebevoll.
Für das Zusammenrechnen der Siegpunkte muß ich wirklich jedesmal Geduld finden...das System hat bestimmt seinen Sinn, ich habe ihn noch nicht erkannt 'grins'

Ein bischen Geduld und Konzentration für das erste Spiel und das Lesen der Spielanleitung zahlt sich aus.

Wer jedoch keine Lust auf lange Spielanleitung, Erklärungen zu einzelnen Zügen oder Karten hat (auch wenn diese sich schnell merken lassen) sollte die Finger von diesem Spiel lassen.

Wir haben uns jetzt zu Weihnachten Agricola für 5 gekauft, nachdem uns das für 2 sogut gefallen hat. Dazu jedoch ein anderes Mal :-)

PS. Pädagogisch wertvoll ?? Das soll jeder für sich entscheiden.
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3.0 von 5 Sternen Agricola much too light, 6. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
(alle, die Agricola nicht kennen können gleich zum Fazit springen)

Wir nehmen Agricola und schmeißen alle kleinen Erweiterungen und die Ausbildungen raus. Dann sind wir schon fast bei der Familienvariante angekommen. Dann hauen wir noch die großen Anschaffungen raus und statt jede Runde eine neue Aktion freizuschalten setzen wir die Anzahl fix. Familienmanagement und Eränhrung ist auch zu kompliziert, drei ernährungsfreie Arbeiter reichen doch. Dann brauchen wir auch keine Feldfrüchte mehr, spendieren dafür aber eine neue Tiersorte.

Unterm Strich also mehr Reduzierungen, als der "große Bruder" nötig hatte, um aus ihm ein Familienspiel zu machen. Was bleibt ist das Sammeln von Ressourcen um Tierquartiere zu bauen und diese anschließend auf den (vier) verschiedenen Zucht-Aktionsfelder einzusammeln. Nach acht Runden findet eine Agricola-ähniche Wertung statt und die meisten Siegpunkte gewinnen. Agricola war wie ein riesiges, fantastisches Labyrinth und die verschiedenen Kartenkombinationen führten uns auf immer wieder neuen Wegen hindurch und jeder Weg zeitge uns seine bunten Besonderheiten. Die Bauern und das liebe Vieh sind da eher ein gerade Weg von A nach B, auf dem zwei drei Hindernisse liegen, die wir links oder rechts umgehen können. Von Vielfalt bleibt da nicht viel über.

So bleibt ein einfaches Familien-Worker-Placementspiel, das am ehesten für die Agricola-Fans geeignet ist, deren Liebste/Liebster das große Spiel zu komplex ist, die dennoch gerne mal mit ihr/ihm ein bisschen Agricola-Feeling teilen möchten. Dass viele Agricola-Fans dem Spiel hier vier-fünf-Sterne-Bewertungen gegeben haben kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Bei mir werden die Tiere wohl eher in das Hauptspiel wandern (in dem Tiere noch aus der ersten Edition als bunte Würfel ein eher abstraktes Dasein fristen).

FAZIT: Als recht überschauberes Optimierungsspiel für Gelegenheitsspieler ist "Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh" sicher eine nette Sache. In den kurzen Zügen muss man außer einer Handvoll Aktionen wählen (Ressourcen beschaffen, Hof ausbauen, Tiere besorgen) und baut so seine Tierfarm auf. Nach acht Runden kann man sich der großen Herden erfreuen und gleich noch mal loslegen(oder über die leeren Ställe weinen und es noch mal besser machen). Die Komplexiät des Originals fehlt jedoch praktisch vollständig und Agricola Fans kann ich es eigentlich nur als Einführungsspiel für den Partner oder vielleicht die Kinder empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen ein super spiel, keine minute den kauf bereut, 16. Januar 2014
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Hallo,
ich habe mir vor 3 Monaten dieses Spiel gekauft ohne vorher jemals das "normale" Agricola gespielt zu haben.
Wusste nur von Erzählungen, dass mir dieses Spiel potentiell gefallen würde.
Aber fangen wir von vorn an:
Man spielt einen Bauern, der seinen Bauernhof verwaltet. Ziel des Spiels ist es nun so große Herden wie möglich zu bekommen und seinen Hof möglichst groß zu haben und diesen noch auszubauen. Um dies alles zu erledigen, stehen dem Spieler pro Runde drei Züge zur Verfügung, die abwechselnd mit dem Gegenspieler durchgeführt werden.
So kann man sich dann Rohstoffe beschaffen um sich Ställe und Wiesen zu bauen, damit man sich Tiere halten kann.
Soweit zu Spielprinzip.
Was ich an dem Spiel besonders gut finde, ist dass der Glücksfaktor extrem gering ist, da abgesehen vom Startspieler in der ersten Runde, nichts dem Zufall überlassen wird. Somit kann man bei dem Spiel jedes Match von Neuem überlegen, ob man diesmal nur auf viele Tiere oder mal auf die Sondergebäude geht. Es stehen somit einem alle Wege offen. Dennoch kann man durch seine Züge schon den Gegenspieler beeinflussen, indem man ihm Rohstoffe wegschnappt. Man muss also auch immer den Gegenspieler im Auge behalten.
Da jede Partie anders verläuft ist es ein kurzweiliger Spaß, dem ich einfach jedem empfehlen kann, der gerne bei Spielen etwas taktiert :)
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5.0 von 5 Sternen Ein superschnelles interessantes Spiel für zwei, 1. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Das Spiel ist super, ich bin begeistert! Sehr kurzweilig, schnell zu verstehen, aber immer weiter taktikmäßig ausbaubar. Empfehle ich sofort weiter!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Agricola: Die Bauern und das liebe Vieh (Spielzeug)
Sehr lustiges Spiel zu zweit! Auch die vier Spieler Variante ist sehr zu empfehlen!! Viele kleine Holztiere dabei, sehr gut verarbeitet!
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