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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir haben es schon immer gewusst, hier wird es klar ausgesprochen
Das vorliegende Buch ist ein Gewinn. Es spricht klar und nachvollziehbar, sowie gut dokumentiert aus, was wir alle in irgendeiner Form wissen und fühlen.
Es besteht kein Zweifel daran, dass wir alle in Bezug auf unsere Umwelt und unseren Planeten sorgfältiger werden müssen. Jeder weiß das. Die meisten Menschen sind auch bereit, dafür Opfer...
Vor 8 Monaten von Dr. Volker Hoeper veröffentlicht

versus
39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vie unnötiger Spott über Ökobesorgte macht manch berechtigte Kritik zunichte!
Auch wenn schon viele Rezensionen erschienen sind: die muss noch sein! So kann man das Buch nicht stehen lassen! Nach guten Fakten zu Beginn, einem entsetzlich polemischen Mittelteil und kurzem Re-Aufschwung zu ernüchternden Zahlen folgt dann ein blasses Kapitel, was zu tun wäre. Wer mag, kann ja gerne im Bioladen einkaufen, sich vegetarisch ernähren oder...
Vor 21 Monaten von Andreas Meissner veröffentlicht


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37 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielen Dank fuer dieses Buch, 18. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin durchaus der Meinung, dass ökologisches Handeln und Wirtschaften notwendig ist. Allergisch reagiere ich inzwischen aber auf den sektenartigen Meinungsmonopolismus, den sich die "Guten" leisten dürfen um die "Bösen" abzustrafen. Derjenige, der angeblich im Sinne der Umwelt argumentiert hat einen moralischen Freifahrtschein. Er darf jedes noch so abstruse Klimaszenario bemühen um letztlich ur-konservative politische Steuerungsmechanismen in Gang zu setzen. In diesem Buch wagt es ein SPIEGEL Autor einmal, u.a. solche Mechanismen klar herauszustellen und bisweilen humorvoll zu kommentieren. Wahrscheinlich wird er dafür Schmähbriefe vom PIK, vom Katstrophenmeteorologen Latif und seiner eigenen Redaktion bekommen und als "Klimaleugner" beschimpft werden. Da kann man ihm nur raten, die Nerven zu behalten.
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21 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am besten an Mandatsträger kostenlos verteilen, 17. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Titel kommt recht burschikos daher. Trotzdem wurde für das Buch weitgehend recherchiert. Das Literaturverzeichnis enthält Quellenangaben auf 6 eng bedruckten Seiten. Zahlreiche Zeitzeugen werden benannt und zitiert. Es handelt sich um ein fundiertes Sachbuch, welches durch eine Portion sarkastischem Humor zum Lesevergnügen wird. Wer das Buch niedermachen möchte, bleibt in der Sache auf der Strecke.
Man kann darüber diskutieren, um welche Art von Strom es sich handelt, wenn z.B. in Österreich das Wasser eines Stausees (Kaprun) mit billigem tschechischem Atomstrom nach oben gepumpt wird, um anschließend damit Wasserkraftstrom zu erzeugen, der gewinnbringend nach Deutschland exportiert wird. Ebenso, ob die Energiewende aus Steuern zu finanzieren sein sollte, statt dem steuerbefreiten Hartz IV-Empfänger oder der steuerbefreiten Rentnerin die Kaufkraft über den Strompreis aus dem Geldbeutel zu holen. Zahlreiche Fragen kommen mit der Lektüre auf einen zu.
Wenn es Ihnen inzwischen auch zu viel geworden ist, wie das Leben mit Öko und Bio zugekleistert wird, dann merken Sie: Andere denken auch so. Dieses Buch beweist, dass aufklärendes Sachbuch und Lesevergnügen kein Widerspruch ist. Sehr empfehlenswert.
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28 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtexemplar für jedes Parteimitglied der Grünen!, 10. April 2012
Wer ein Spiegel Abonnement hat dem wird der Grossteil des Buches bekannt vorkommen. Trotzdem eine treffende Zusammenfassung aller Übertreibungen und Irrwege in Sachen Umweltschutz die zum Nachdenken anregt! Das Buch ist aber kein Plädoyer gegen den Umweltschutz. Eher bringt es einen zum kritischen Hinterfragen mancher Gewohnheiten denen wir mit dem Gefühl die Umwelt zu schützen akribisch nachgehen!

Auf jeden Fall sehr lesenswert und mit Statistiken hinterlegt! Kurzweilig und unterhaltsam geschrieben! Und das ist eine Leistung bei dem Thema :-)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ärgerlich überzeugend, 6. Juni 2013
Spiegel Büchern begegne ich mit Vorbehalten, da sie oft etwas geschwätzig und mit wenig inhaltlicher Tiefe daherkommen, so wie das Magazin auch. Das ist hier anders. Der Autor kennt sein Metier, was ihn aber nicht hindert, trotzdem locker und spannend zu schreiben. Selten habe ich ein Fachbuch so rasch gelesen. Was man schon immer irgendwie ahnte, breitet Neubacher nun detailliert aus: Es macht wirklich keinen Sinn, in einem Land, das ständig von Überschwemmungen heimgesucht wird, auf der Toilette Wasser zu sparen. Es ist auch unlogisch, die Bürger zur Anschaffung giftiger Energiesparbirnen zu zwingen, zugleich aber den Autoverkehr, ja sogar den Fahrradverkehr, elektrisch betreiben zu wollen. Und warum eine Temperatursteigerung von 1,9 Grad noch akzeptabel sein soll, 2,1 Grad aber den Weltuntergang bedeuten, wurde auch noch nie so richtig geklärt.
Sicherlich kann man dem Buch Einseitigkeit und hier und da Polemik vorhalten. Auch ist mir die neoliberale Grundhaltung des Autors nicht sympathisch. Was er zur ökologischen Bewegung schreibt, ist inhaltlich aber überzeugend. Man kann den Stil oberflächlich und verkürzt nennen. Ich würde eher sagen, er spitzt zu und bringt die Dinge auf den Punkt. Eine echte Provokation für den grünen comon sense. Aber eine überfällige.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stellenweise etwas unkritisch, 5. Juni 2012
Cover und Titel sind sehr ansprechend und wecken die Neugier, der Leser findet dann auch ein gut geschriebenes und recherchiertes Buch, das man in einem Rutsch weglesen kann. Obwohl es ein Sachbuch ist, liest es sich doch unterhaltsam und interessant wie ein Roman. Der Autor versteht es, flüssig zu schreiben und auch eine milde Ironie ist ihm nicht fremd, so dass man sich trotz des ernsten Themas gut unterhalten fühlt.
Besonders gut gelungen der 1. Teil, wo der Autor auf kontraproduktive EU-Verordnungen, z. B. Energiesparlampe und Biosprit, eingeht. Auch Müllsortierung, Wassersparen, Plastikverpackungen und ähnliches kommen in den Blickpunkt. Hier wird vieles dargestellt, was der kritische Verbraucher schon weiß, wenn er sich mit dem Thema schon mal befasst hat, der Autor hat jedoch auch einiges an neuen Tatsachen zu bieten. Speziell in diesem Teil spiegelt das Buch einhundertprozentig meine Meinung wider und ich kann mich als Otto Normal-Umweltschützer" hier total wiederfinden.
Nicht so gut gefallen hat mir der 2. Teil, hier redet der Autor der Wachstumsideologie der Industrie schon sehr das Wort, verständlich, da das Buch vorab im Spiegel" aufgelegt wurde. Insbesondere die Aussagen zu Vorteilen der Gentechnik und des Mobilfunks, wo aufgrund der Kürze der bisherigen Anwendung kaum jemand die Schädlichkeit bzw. Nichtschädlichkeit dieser Technologien abschätzen kann, bleibt er für meine Begriffe zu sehr an der Oberfläche und redet kritiklos den anwendenden Unternehmen das Wort. Hier wäre sicher etwas mehr Differenziertheit angebracht gewesen. Dazu passt auch die Falschaussage, dass der Wohlstand in Deutschland durch das zunehmende Übergewicht bewiesen würde. Hier dürfte mittlerweile ausreichend erforscht sein, dass in unserer Überangebots-Gesellschaft minderwertiges und billiges Essen zu Übergewicht in den ärmeren Bevölkerungsschichten führt, da diese sich hochwertige, gesündere und eben teurere Lebensmittel nicht leisten können.
Der dritte Teil des Buches bietet dann noch eine recht gut gelungene Zusammenfassung der beiden vorhergegangenen Kapitel. Da der erste und der zweite Teil des Buches nicht so richtig zusammenpassen wollen, stößt der Autor hier jedoch manchmal an seine Grenzen und widerspricht sich selbst. Auch hier wäre ein etwas kritischerer Umgang mit den Unternehmensstrategien und eine Einbeziehung größerer wirtschaftlicher Zusammenhänge (Markt, Einkommen, Kaufkraft usw.) wünschenswert gewesen. Besonders krude fand ich in dem Zusammenhang die Idee, Verschmutzungszertifikate von Privatleuten aufkaufen zu wollen und dann vom Markt zu nehmen. Ich hielt dies zuerst für einen satirischen Einschlag, bemerkte dann jedoch, dass der Autor diese Idee wirklich ernst meint. Allerdings musste er selbst zugeben, dass dies bei einer Riesenanzahl von Zertifikaten weltweit bis jetzt mit dem Kauf und der Vernichtung von ca. 2500 Verschmutzungszertifikaten nicht sehr erfolgreich war. An dieser Stelle erfolgt dann der Aufruf an jeden Leser, sich doch als Privatperson an dieser Aktion zu beteiligen. Zuerst einmal muss der Leser das Geld für diese Zertifikate, die sich im Aktienpreisniveau bewegen, über haben, da ihm die Vernichtung von Verschmutzungszertifikaten keinen direkten Nutzen einbringt (wie bspw. Lebensmittel, technische Geräte, Kleidung usw.). Aber selbst wenn 50 bis 80 % dieser Zertifikate durch den Zusammenschluss Gleichgesinnter aufgekauft werden könnten, was sollte die Nutzer und Macher dieses Systems aufhalten, neue Zertifikate aufzulegen? Der Nutzen dieser Idee für den Umweltschutz erschließt sich mir nicht. Auf der anderen Seite redet der Autor der Freiwilligkeit des Einsatzes von Klimaschutztechnik und des Erwerbens von Verschmutzungs-Zertifikaten das Wort, die Bereitschaft der großen Konzerne, freiwillig in den für sie ebenfalls nicht direkt nutzbaren Klimaschutz zu investieren, halte ich jedoch für sehr begrenzt. Speziell bei diesem Thema verfolgt der Autor keine klare Linie und widerspricht sich mehrfach selbst.
Man muss also nicht alle Standpunkte des Autors teilen, trotzdem bietet der Autor viele Fakten, Tatsachen, Meinungen und Lösungsvorschläge, die durchaus nachdenklich stimmen. Auch blinde grüne Aktionisten und Lohas bekommen hier durchaus ihr Fett ab, die Zielgruppe sind sicher all diejenigen, die sich für Ökologie und Umweltschutz nicht verbiegen wollen, aber für vernünftige Maßnahmen durchaus offen sind. Mit einigen wenigen Diagrammen, die den Lesefluss nicht stören, wird die insgesamt gute Grundaussage des Buches unterstrichen.
Empfehlenswert!
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39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vie unnötiger Spott über Ökobesorgte macht manch berechtigte Kritik zunichte!, 27. Oktober 2012
Von 
Andreas Meissner (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Auch wenn schon viele Rezensionen erschienen sind: die muss noch sein! So kann man das Buch nicht stehen lassen! Nach guten Fakten zu Beginn, einem entsetzlich polemischen Mittelteil und kurzem Re-Aufschwung zu ernüchternden Zahlen folgt dann ein blasses Kapitel, was zu tun wäre. Wer mag, kann ja gerne im Bioladen einkaufen, sich vegetarisch ernähren oder Elektroauto fahren. So lapidar werden mit einem einzigen Satz die Möglichkeiten des Einzelnen abgehandelt. Okay, die später beschriebenen Ideen, Verschmutzungszertifikate wegzukaufen und Bäume zu pflanzen, sind zumindest originell und zwingen vor allem nicht dazu, den eigenen verschwenderischen Lebensstil zu ändern.

Das ist ja auch nicht erwünscht. Ist ja alles kein Problem. Ich lerne: Papiertüten sind schlechter als Plastiktüten. Von Plastikmüll im Meer oder dem anregenden Buch "Plastikfreie Zone" hat der Autor natürlich noch nichts gehört. Die Ökolandwirtschaft kann die Welt nicht ernähren, wie gut sind da Dünger, Gentechnik und Technikeinsatz. Kein Wort natürlich von Erosion, Monokulturen, ausgelaugten Böden, Landraub in vielen Ländern durch Agrokonzerne, und der durchaus gegebenen Möglichkeit, mit ökologischem Anbau die Menschheit ernähren zu können. Allerdings sollte die - meine ich - wirklich nicht mehr allzu sehr wachsen!

Über die moralischen Öko-Verfechter wird gelästert - dabei aber selbst nicht vor billigem Schwarz-Weiß-Denken und dümmlichen Argumenten zurückgeschreckt. Da werden etwa schnell in einem Satz die Prognosen des Club of Rome ("Grenzen des Wachstums") zu "Unsinn" erklärt. Es waren keine Prognosen, sondern Modelle mit Wahrscheinlichkeiten, aber solche feinsinnige Differenzierung interessiert ihn nicht. Hat er jemals einen dieser Berichte gelesen, etwa das 30-Jahres-Update? Von etlichen renommierten Autoren und Wissenschaftlern wird die Grundtendenz dieser Warnungen bestätigt!

Natürlich gab es im Einzelnen schon viel Fehlalarme, und massenweise Geigerzähler nach Fukushima zu kaufen war hysterisch, da hat er mal Recht! Aber Politiker, die nach Tschernobyl Molke gefuttert haben oder uns Atomkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen oder Endlager als harmlos verkauft haben, hat es auch gegeben! Apropos: weiß der Atomenergie-Verfechter Neubacher eigentlich, dass wegen Tschernobyl Pilze und Wild aus süddeutschen Wäldern immer noch gemieden werden sollten. Weiter verstrahlt!

Die Sorge vor zu Ende gehenden Ressourcen wird natürlich auch belächelt. Liest der Mann keine Zeitung, wenigstens seinen "Spiegel"? Seltene Erden, benötigt auch für Computer und Handys, Lithium, Kupfer, Öl, auch Uran (für die geliebten Atomkraftwerke), all das neigt sich dem Ende zu! 90 Millionen Barrel Öl werden täglich weltweit verbraucht - der Planet ist endlich. Aber der Menschheit wird ja was Neueres, Besseres einfallen, schreibt er wörtlich. Bis jetzt - tut mir leid - haben sich die Weiterentwicklungen erst als gut, dann aber zumeist als Verursacher neuer, noch komplizierterer Probleme erwiesen, siehe gerade fossile Energieträger!

Auch ich will nicht in die Höhle zurück (dass dieses Totschlagargument immer noch herhalten muss ...!), aber blindes Vertrauen auf technischen Fortschritt ist sicher auch keine Lösung. Förderung von Öl aus der Meerestiefe oder Herauspressen von Gas aus Schiefer ist nun wirklich keine segensreiche Weiterentwicklung, sondern Ausdruck eines energiesüchtigen Junkieverhaltens mit potenziell großen Umweltschäden (siehe Golf von Mexiko!).

In manchen Punkten gebe ich ihm Recht: Photovoltaik scheint - gemessen an den ökonomischen Kosten - eher uneffektiv zu sein, die Energiesparlampen sind allein schon wegen des Quecksilbergehaltes Unfug, hier eingespartes Kohlendioxid wird woanders verpustet, und Wasser sparen scheint in unseren Landen kontraproduktiv zu sein, da die Leitungen ausreichend gespült werden müssen (war mir neu, okay). Aber Laubblätterbläser könnten ruhig verboten werden, was er auf Seite 120 schon als Merkmal einer Ökodiktatur sehen würde.

Daher: es gab einige Punkte, die mich als alten Ökokämpfer angesprochen und nachdenklich gemacht haben, aber die verunglimpfenden Passagen (lieber Herr Neubacher: ich mag Trittin im Übrigen auch nicht!) haben die Gesamtbewertung dieses Buches leider doch ins Negative gezogen. Geben wir's doch zu: in dieser menschheitshistorisch und global einmaligen Ökokrisen-Ressourcenmangel-Situation hat keiner ein Patentrezept, wir stehen letztlich alle ratlos vor der Komplexität der Dinge und müssen es aushalten, den Dingen ihren Lauf lassen zu müssen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böse..., 8. Februar 2013
Von 
Thomo "pyrateice" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ökofimmel: Wie wir versuchen, die Welt zu retten - und was wir damit anrichten - Ein SPIEGEL-Buch (Kindle Edition)
Das Buch kann einem nicht nur den Tag, sondern auch ganze Abendessen vermiesen :-) Wenn man nämlich anfängt, über das neu gewonnene Wissen mit Anderen zu diskutieren - das kann ganz schön ins Auge gehen. Im Ernst: Es sind viele Dinge komprimiert zusammengefasst, die man als aufmerksamer Bildungsbürger gerne mal übersieht (auch wenn man sie latent weiß). Es wird an die Oberfläche gekehrt, was nicht viele Lobyisten gerne hören. Sehr unterhaltsam in jedem Fall.
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5.0 von 5 Sternen Ökofimmel- zum nachdenken und handeln, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
regt zum nachdenken an. zeigt neue blickwinkel und den ökobetrug, popollismus der regiernden das abwälzen von kosten zu lasten der arbeitenden menschen, eben edel-kapitalismus!!!
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4.0 von 5 Sternen Das Buch ist OK., 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch zeigt auf das ein überzogener Öko-Wahn - bzw. Ökofaschismus viel Unheil anrichten können !
das gut gedachte ist nicht immer das gutgemachte.
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5.0 von 5 Sternen informativ und spannend, 19. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es beginnt sehr witzig mit ernstem Hintergrund. Wer nicht ganz verbort ist, dem können die Augen aufgehen ob der vielen fundierten Fakten.
Sehr empfehlenswert!
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