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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super spannendes Buch
Dieses Buch hält einen ja vom Atmen ab so spannend ist es!

Es ist sehr gut geschrieben auch wenn man manche vulgären Wörter hätte anders schreiben können!

Es verdient trotzdem 5 Sterne da es zum einen sehr spannend ist, zum anderen medizinisch informell und weil es einen fesellt beim lesen!!!

Ich empfehle es euch...
Veröffentlicht am 8. September 2006 von Angelika Klusch

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Effekthascherisch und langweilig
In einer amerikanischen Kleinstadt findet die Ärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton auf einer Restauranttoilette eine bestialisch zugerichtete Frau, noch lebend, aber ihre Hilfe kommt zu spät. Als ein paar Tage später ein weiteres Opfer gefunden wird, ist klar, dass in Grant County ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Einiges scheint darauf...
Veröffentlicht am 10. Mai 2012 von Sibylle Meister


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Effekthascherisch und langweilig, 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
In einer amerikanischen Kleinstadt findet die Ärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton auf einer Restauranttoilette eine bestialisch zugerichtete Frau, noch lebend, aber ihre Hilfe kommt zu spät. Als ein paar Tage später ein weiteres Opfer gefunden wird, ist klar, dass in Grant County ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Einiges scheint darauf hinzudeuten, dass auch Sara ins Visier des Täters geraten ist. Doch die Ermittlungen kommen nicht recht voran, und dass der zuständige Polizeichef Saras Exmann ist, macht die Sache auch nicht einfacher. Und dann ist da noch ein dunkles Geheimnis in Saras Vergangenheit...

"Belladonna" ist das erste Buch der Grant County-Reihe um Sara Linton. Tja, was soll ich sagen... Ich habe nun eines gelesen und verzichte auf den Rest. Die angepriesene Spannung und der Gruselfaktor sollten wohl durch die sehr ausführliche Schilderung der Obduktionen und der sadistischen Taten des Verbrechers erzeugt werden. Mich hat diese plumpe Effekthascherei allerdings nur genervt. Genaue Beschreibungen von Gewaltszenen schrecken mich nicht ab, aber dann erwarte ich diese Detailverliebtheit im ganzen Buch, nicht nur dort, wo Blut fließt. Und stilistisch war es auch nicht mein Fall, Umgangssprache ist ok, aber "Yeah" in jedem zweiten Satz geht mir sehr bald auf die Nerven.
Auch inhaltlich konnte das Buch die stilistischen Mängel nicht ausgleichen. Die Figuren wirkten farblos und platt, das Beziehungsdrama bleibt oberflächlich. Und der Kriminalfall war mir deutlich zu konstruiert. Die Ermittlungen sind langwierig (und langweilig) und führen nirgendwohin, so dass der Täter am Ende selber für die Auflösung sorgen muss. Und diese war dann auch noch so sehr absehbar. Ich finde es einfach recht plump und einfallslos, wenn die einzige Person, die bis zum Schluss "motivationslos" durch die Geschichte dümpelt, letztlich der Mörder ist. Dass sein Motiv dann noch ziemlich unglaubwürdig ist, macht zuletzt auch nicht mehr viel aus...

Fazit: ich habe immer wieder gehört, wie toll dieses Buch sei, und bin dementsprechend ziemlich enttäuscht. Über weite Strecken finde ich "Belladonna" nur effekthascherisch, platt und langweilig!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und wozu das alles?, 7. Mai 2005
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Die Geschichte kommt holpernd in Gang, als würde ein Motor nur auf drei Zündkerzen laufen. In erster Linie führe ich das auf die schlechte Übersetzung zurück, in zweiter Linie auf die unrunden Charaktere. Warum sollte die eine Zwillingsschwester lernbegierig, freundlich und aufgeschlossen sein, die andere dagegen ein grantiger, rabiater Misanthrop? Die freundliche von beiden wird vergewaltigt und ermordet, und es scheint ein religiös motivierter Mord zu sein. Als das nächste Mordopfer gekreuzigt aufgefunden wird, bestätigt sich dieser Verdacht. Allerdings wird auf dieses Motiv in der Auflösung kaum noch eingegangen. Auch das Rassismus-Thema wird vollständig fallengelassen. Daß eine halbtote Frau einer Polizistin im Krankenhaus unbemerkt die Waffe abnehmen kann, um sich in eine ganz tote Frau zu verwandeln, halte ich für ziemlich weit hergeholt. Außerdem weiß der Leser relativ früh, wer der Mörder ist, weil die "falschen Fährten" plump gelegt werden. Allerdings hat der Mörder kein plausibles Motiv. Trotz des intensiven Bedauerns der beiden Protagonisten angesichts ihrer gescheiterten Ehe herrscht eine strenge Gefühlskälte vor. Insgesamt ein einfach, fast nachlässig gestrickter Roman, dem ich für einige mäßig spannende Momente einen zweiten Stern gebe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein super spannendes Buch, 8. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Broschiert)
Dieses Buch hält einen ja vom Atmen ab so spannend ist es!

Es ist sehr gut geschrieben auch wenn man manche vulgären Wörter hätte anders schreiben können!

Es verdient trotzdem 5 Sterne da es zum einen sehr spannend ist, zum anderen medizinisch informell und weil es einen fesellt beim lesen!!!

Ich empfehle es euch guten gewissens weiter!!! LEST ES
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, aber..., 4. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
auch mir ist nicht das Blut in den Adern gefroren! Die Autorin Karin Slaughter ist bemüht den Leser zu schocken. An der ein oder anderen Stelle mag ihr das auch gelingen, die präzise beschriebenen und wirklich abstoßenden Szenen der Vergewaltigungen der Opfer tragen zumindest ihren Teil dazu bei. Jedoch verliert sich die Handlung zwischenzeitlich in allzu gefühlsduseligen Rückblenden, in denen die Beziehung der beiden Hauptfiguren Sara Linton und Jeffrey Tolliver bis ins Detail analysiert wird.
Von der ein oder anderen erzählerischen Schwäche einmal abgesehen,ist "Belladonna" ein wirklich empfehlenswertes Buch und sein Geld auf jeden Fall Wert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz schön eklig..., 2. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Ein sehr spannendes Buch mit gutem Einstieg. Die Ärztin Sara Linton hat sich wegen einer Frauengeschichte von ihrem Mann Jeffrey, der bei der Polizei arbeitet getrennt.
Als sie auf der Damentoilette eines Diner eine blinde, zu Tode misshandelte Frau findet, muss sie wieder mit ihrem Exmann zusammenarbeiten. Kurze Zeit später wird erneut eine verschandelte Frau gefunden, der man unvorstellbares zugefügt hat und das Netz der Verdächtigen wird immer enger, bis Sara selbst in großer Gefahr schwebt.
Die Autorin hat einen sehr spannenden und gut verstrickten Psychothriller geschrieben. Einige sehr grausame Detailausführungen hätte man allerdings getrost weglassen können. Somit ist das Buch zwar immer noch gut, aber wirklich nur was für Leute, die nicht allzu zimperlich sind.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen enttäuschend, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
also ich habe mehr erwartet....
Eine Kleinstadt irgendwo in Amerika, jeder kennt jeden, jeder weiß wer mit wem, wie oft und wo bla bla
Die Kinderärztin/Gerichtsmedizinerin findet ein verstümmeltes armes Opfer auf der Toilette eines Restaurants und versucht sie zu retten was aber leider misslingt, der Obercop wird gerufen, welch Wunder, er ist ihr Ex-Mann.
Eigentlich können die beiden sich nicht leiden, bzw. sie kann ihn eigentlich nicht mehr leiden nachdem seine Hormone mit ihm durchgegangen sind, den Rest kann ein geübter Thriller Leser sich wohl denken ;-))
Ziemlich dünne Story, alles schon 100 mal gelesen. Tess Gerritsen bekommt das ganze wesentlich fesselnder hin.
Was mich aber am meisten gestört hat, (ausser das Yeah): Fast jeder Dialog wurde angefangen mit::
er sagte "...."
sie sagte "..."
er fragte "...."
usw.

Tja, leider eine Fehlinvestition
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52 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtfaktor steigt ständig!, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch erst gelesen, nachdem ich das zweite Buch aus dieser Reihe "Vergiss mein nicht" las, welches ich von meiner Schwester zu Weihnachten bekam. Nachdem das zweite Buch so packend und spannend war, wollte ich unbedingt wissen ob das erste genauso süchtig macht und wurde nicht enttäuscht. Wenn man erst mal eingetaucht ist in die Welt von Dr. Sarah Linton und Chief Jeffrey Tolliver kommt man so schnell nicht davon los. Karin Slaughter beherrscht es wie kaum jemand anders die geschehenen Grausamkeiten so auszuschmücken, daß man es sich Bildlich so vorstellen kann als stünde man daneben. Es geht hier um Menschen wie wir alle Sie kennen. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, auch die Helden haben hier Ihre Schattenseiten. So bekommt man gut ein Gefühl dafür wieso die Figuren so agieren wie beschreiben.
Ich bin ein Mensch der sich leicht gelangweilt fühlt von Büchern und selbst als Stephen King-Fan, das ein oder andere Buch von Ihm schon mal weggelegt habe. Dieses Buch jedoch habe ich verschlungen wie selten.
Ich kann es zu 100% empfehlen!!!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konventineller Thriller, 14. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
Sara Linton, erfolgreiche Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin in Personalunion, macht auf der Toilette eines Restaurants eine grausame Entdeckung. Die blinde College-Dozentin Sybil Adams, der ein Kreuz in den Bauch geritzt wurde, ist in einer der Toilettenkabinen am Verbluten. Untersuchungen ergeben, dass die wehrlose Frau vergewaltigt worden ist. Einige Tage später liegt auf der Motorhaube von Sara's Auto eine nackte junge Frau. Auch sie wurde vorher offenbar vergewaltigt. Außerdem sieht es so aus, als wäre sie gekreuzigt worden. In der Zwischenzeit ist auch die Schwester des ersten Opfers spurlos verschwunden. Nach und nach kommt Sara, die selbst vor über zehn Jahren Opfer einer Vergewaltigung war, der schrecklichen Wahrheit immer näher: eigentlich ist sie das Ziel des sadistischen Mörders, der in der Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten sein Unwesen treibt...
Scheinbar jeden Monat taucht eine neue amerikanische Thriller-Autorin auf, die versucht, auf den Spuren von Patricia Cornwell oder Kathy Reichs zu wandeln. Dabei sind manche besser (wie Tess Gerritsen), manche aber auch nicht so gut. Leider gehört Karin Slaughter eher zur zweiten Kategorie. Fans des Genres werden "Belladonna" sicher einiges abgewinnen können, aber mir war das Buch doch etwas zu konventionell gemacht. Beim Lesen des Klappentextes habe ich mich schon sehr gefreut auf das Motiv des religiösen Eiferers, musste dann aber feststellen, dass die Sache mit dem Kreuz und der Kreuzigung doch eher nur dazu da ist, um den Leser auf eine falsche Fährte zu führen.
Überhaupt erinnerte mich "Belladonna" schon sehr an "Die Chirurgin" von Tess Gerritsen. Wieder steht eine Ärztin, die einst vergewaltigt wurde und nun erneut das Ziel eines Killers ist, im Mittelpunkt. Gerritsen's Roman ist allerdings viel grusliger und spannender geraten.
"Belladonna" hingegen plätschert über lange Strecken etwas ereignislos dahin. Auch die etwas verworrene Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin und ihrem Ex-Mann ist nicht das Gelbe vom Ei.
Wer einen spannenden Thriller, geschrieben von einer Frau und mit einer Frau im Mittelpunkt, sucht, sollte doch lieber zu Reichs, Gerritsen und Co. greifen als zu Slaughter's "Belladonna".
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Belladonna = Schöner Name mit schrecklicher Nebenwirkung, 12. September 2006
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Belladonna (Taschenbuch)
So harmlos und wunderschön sich das Wort "Belladonna" auch anhört, genauso schrecklich ist das Gegenteil, was die Sache, die diesen Namen trägt, anrichten kann. Ich mag hier nicht allzuviel verraten, denn Ihr sollt das Buch ja selber lesen. Ich kann aber auch bei diesem Buch von Karin Slaughter sagen, dass es unheimlich spannend, ekelerregend und schrecklich geschrieben ist. Was wiederum sehr gut ist, wenn man, wie ich, Psycho-Thriller mag. Dieses ist der erste Teil ihrer mittlerweile 4 Romane und ich finde, man sollte ihre Bücher auch wirklich in dieser Reihenfolge lesen. Ich hatte mit "Vergiß mein nicht" angefangen und hätte das Buch sicher mit anderen Augen gelesen, wenn ich den ersten Teil damals schon gekannt hätte. Auch hier kann ich nur sagen: Absolut empfehlenswert, wenn man es spannend mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Auftakt der Grant-County-Reihe, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Belladonna: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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Belladonna: Thriller
Belladonna: Thriller von Karin Slaughter
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