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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
wunderschönes "Frauenbuch", bestens als Urlaubslektüre geeignet,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman verzaubert mit romantischen Lanschaftsbeschreibungen, interessanten Charakteren mit rätselhaften Familiengeheimnissen und schicksalhaften Verstrickungen über verschiedene Zeitebenen.Da sich stets neue, unerwartete Zusammenhänge und dramatische Wendungen auftun, bleibt man in der Story gefangen, weil man unbedingt wissen will, ob man in den vielseitigen Ahnungen richtig liegt, die einen besonders auf die Hauptakteure bezogen in einem Wechselbad von Gefühlen mit immer neuen Facetten bewegen. Freilich wird nicht jeder Leser mit dieser Art romantisch emotionaler und über mehrere Zeitebenen verstrickten Familiensaga in Resonanz kommen, auf mich hat sie aber einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Es ist eben diese tiefe Emotionalität und hintergründige Mystik der unsichtbaren, schicksalhaften Zusammenhänge, die mich bei Romanen wie diesem in ihren Bann ziehen, so wie ich das auf eine noch tiefer gehende Art auch bei den magischen spirituellen Geschichten meiner Lieblingsautorin, wie "Jenseits der Abendröte", immer wieder so ergreifend erlebe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ein wunderschönes Buch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Auch auf die Gefahr hin, dass dieses Buch wieder verrissen wird, wie es beim Orchideenhaus der Fall war, muss ich sagen, dass mir dieses Buch, bis auf den Schluss, der mir etwas zu dramatisch und teilweise auch zu unrealistisch war, sehr gut gefallen hat.Spannend und absolut mitreißend wird die Geschichte zweier Familien über mehrere Generationen hinweg erzählt, ohne, wie es beim Orchideenhaus manchmal der Fall war, kitschig und schwülstig zu wirken.Obwohl, mich hat dies damals gar nicht mal so gestört, weil ich wusste worauf ich mich einließ.Dieses Buch wird wieder auf verschiedenen Zeitebenen erzählt.Die Geschichte beginnt in der Gegenwart, in der Grania Ryan sich von ihrem Freund trennt, nachdem sie eine Fehlgeburt erlitten hat. Mit ihm hat sie mehrere Jahre in New York gelebt, wo sie als Künstlerin bekannt wurde. Nach der Trennung flüchtet sie nach Irland zu ihren Eltern.Auf einem Sparziergang sieht sie ein kleines Mädchen auf den Klippen stehen, das Gefahr läuft herunterzufallen.Das ist der Beginn einer Beziehung zwischen Garnia und Aurora,die ihrer beider Zukunft maßgeblich beeinflussen wird.Als sie ihrer Mutter von der Begegnung erzählt,reagiert diese sehr ablehnend und Garnia fragt sich, was passiert sein muss, wenn ihre sonst so freundliche Mutter so reagiert. Der Leser erfährt die Gründe dieser Ablehnung in einer Geschichte, die von Aurora erzählt wird, wie man in einzelnen kleinen Kapiteln, die in Kursivschrift geschrieben sind, erfährt. Ich konnte von Anfang an gleich eintauchen in diese Geschichte,die ich als sehr schön, spannend und abwechslungsreich empfunden habe. Der Leser wird über das Leben der einzelnen Personen , die in diesem Buch eine Rolle spielen immer informiert, auch wenn sie im Moment nicht ausschlaggebend für das Geschehen sind.So wird nach der Trennung von Garnia und Matt, auch immer wieder erzählt,was Matt in New York treibt und welche Gefühle ihn bewegen. Das hat mir gut gefallen. Aurora, das Mädchen von den Klippen, das Garnia später näher kennen lernt,erschien mir in der Geschichte immer etwas naseweis und altklug, aber wenn man bedenkt, dass sie fast ausschließlich mit Erwachsenen zu tun hatte, ist dies auch nicht so unrealistisch. Was sicherlich in diesem Buch auch wieder der Fall ist, das eine Familie wieder vermehrt vom Schicksal getroffen wird, aber seien wir doch mal ehrlich, dies ist ein Unterhaltungsroman, der auch bestimmt nicht den Anspruch erhebt hohe Literatur zu sein und in sofern hat mich dies auch überhaupt nicht gestört. Gestört hat mich eher der Schluss, der mir dann doch etwas zu pathetisch und abrupt erschien.Daher auch ein Punkt Abzug. Trotz allem ist diese Geschichte als Entspannungslektüre sehr empfehlenswert, die man bei diesem kalten Wetter herrlich auf der Couch mit einem Kaffee oder Tee genießen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
gar nicht mein Fall!,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich gekauft, weil es immer wieder in Büchereien in der Bestsellerliste vertreten ist.Leider erschließt sich mir ganz und gar nicht warum. Die Dialoge sind so kurz und knapp, das überhaupt keine Atmosphäre aufkommt, total lieblos. Das Kind ist so altklug, das es einem auf Anhieb absolut unsympatisch ist. Die ganze Geschichte ist dermaßen an den Haaren herbeigezogen.Klar, es ist ein Roman, und ich habe nichts gegen ein wenig Übertreibung hier und da, aber so?? Ich kann mich einer Ver-Rezensentin nur anschließen: Groschenromanniveau!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ganz nett - gut zu lesen - ein bisschen tief in die Klischeekiste gegriffen,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Vorweg: Ich habe das Orchideenhaus gelesen und fand es gut. Dementsprechend habe ich mich auf das neue Buch von Lucinda Riley sehr gefreut.Den Inhalt werde ich hier jetzt nicht noch einmal wiedergeben, das ist bereits zur Genüge getan worden. Was ich gut finde: Das Buch ist gut geschrieben. Der Schreibstil ist eingängig und flüssig. Angenehm nebenbei lesbar. Lagnweilig wird es fast nie. Die Geschichte der Mary wird sehr einfühlsam und ohne großes Pathos erzählt und ist das Highlight des kompletten Buches. Innerhalb dieser Geschichte gibt es die wenigen Überraschungen in diesem Buch und dramaturgisch ist dieser Teil sehr gut aufbereitet. Was ich nicht so gut finde: Die Story ist mit Klischees und Kitsch überladen. Ein bisschen weniger von allem hätte auch genügt. Stellenweise habe ich mich regelrecht über die Vorhersehbarkeit der Story geärgert. Eine wirkliche Überraschung hat es in der Handlung nicht gegeben. An einigen Stellen ist es der Autorin durchaus gut gelungen auf übermässigen Pathos zu verzichten, was der Dramaturgie durchaus zuträglich war. Es sind insgesamt sechs verschiedene Geschichten in einer verpackt. Leider werden die wenigsten wirklich zu Ende erzählt. Das hat mich als Leserin etwas frustriert zurück gelassen. Gerne hätte ich mehr darüber erfahren, warum Anna plätzlich eine solche Eiseskälte an den Tag legt und diese auch auf ihr Kind überträgt. Ich hätte auch gerne mehr über Lily gewusst, die ja in Auroras Leben eine entscheidende Rolle einnimmt. Stellenweise ist die Geschichte auch unglaubwürdig konstruiert: Überall wird Grania als hervorragende, übermäßig begabte Künstlerin gelobt, die mal einfach so 10.000 Euro für einen Auftrag bekommt. Trotzdem klingt es immer wieder durch, dass sie a. nicht übermässig erfolgreich ist und b. nur mit Mühe ihren Lebensunterhalt damit bestreiten kann. hier hätte eine bessere Recherche in der Kunstszene durchaus gut getan. Auch wie der Vater von Aurora innerhalb kürzester Zeit sein Kind Grania anvertraut wirkt auf mich an den Haaren herbei gezogen. Jeder, der Kinder hat wird das bestätigen. Es wird in der Geschichte suggeriert, dass Alexander ein unendlich einsamer Mann sei. Als er bereits im Sterben liegt, taucht auf einmal ein Mann auf, der mehr als nur ein Freund der Familie ist. Ein enger Vertrauter. Wieso kann er das Kind nicht nehmen? Er ist der Patenonkel von Aurora und hat ganz offenbar auch eine gute Beziehung zu ihr? Wieso will Alexander unbedingt sein Kind einer völlig Fremden überlassen? Mein Fazit: hier wurde schnell ein Buch nach einem Bestseller nachgeschoben. In meinen Augen zu schnell. Ein netter Schmöker für trübe, kalte Abende, aber er reicht lange nicht an das Orchideenhaus heran. Für mich hat das "Mädchen auf den Klippen" zu viele Schwachstellen, um wirklich empfehlenswert zu sein. WEnn die Freundin es im Regal hat, lohnt sich das Ausleihen und Lesen. Selber kaufen? Würde ich nicht nochmal tun. Aber für drei Sterne reicht es allemal. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Ach du meine Güte...,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Huch! Wie kommt es denn zu einer solche guten Bewertung für dieses Buch? Das erstaunt mich wirklich. Grundsätzlich finde ich die Idee des Buches sehr schön. Aber die Umsetzung ist "like a Groschenroman". Flache Dialoge und Handlungsstränge und sehr unrealistisch. Ich habe es zu Ende gelesen, da ich einfach wissen wollte, ob es a) besser wird (wurde es nicht) und b) wie es ausgeht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Das Mädchen auf den Klippen,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
InhaltNachdem Grania eine Fehlgeburt erlitten hat, flüchtet sie regelrecht vor ihrem New Yorker Leben und ihrem Freund Matt, in das ruhige Städtchen Dunworly in Irland zu ihren Eltern. Dort sieht sie eines Tages ein kleines Mädchen auf den Klippen stehen, welche sich als die kleine Aurora entpuppt, zu der Grania schnell eine iniige Bindung aufbaut. Als Auroras Vater Alexander Grania bittet, in seinem Haus zu wohnen und auf seine Tochter aufzupassen, weil er eine Weile auf Geschäftsreise muss, ahnt Grania noch nicht, dass ihre Familiengeschichte durch ihre Vergangenheit mit der von Aurora verknüpft ist. Cover/Aufmachung Das Cover gefällt mir gut. Die Stimmung, welche es vermittelt passt zum Inhalt. Die innere Aufmachung ist nichts besonderes, jedoch sind die Stellen, die Aurora selbst erzählt kursiv gedruckt und somit sehr leicht unterscheidbar. Schreibstil Ich mag den Schreibstil von Lucianda Riley nicht. Er ist teilweise sehr plump, was ich von solch einem Buch eigentlich nicht erwarte. Die Dialoge wirken konstruiert und die Charaktere sind anhand von dem, was sie äußern nicht zu erkennen und alle gleich. Charaktere Außer zu Mary, Alexander und gegen Ende auch zu Aurora war es schwierig für mich unter die Oberfläche der Charaktere zu blicken. Die meisten waren auf eine gewisse Weise so "unwirklich", dass ich einfach keinen Bezug zu ihnen bekam. Grania ist natürlich verwirrt und emotional angeschlagen durch den Verlust ihres Kindes, trotzdem sind ihre Handlungen nicht nachzuvollziehen. Es ist nicht möglich alles mit Stolz und Sturheit zu erklären. Aurora war für mich am Anfang sehr unsympathisch. Das legte sich jedoch gegen Ende. Zu Granias Familie gibt es nicht viel zu sagen. Natürlich hatte es ihre Mutter Kathleen nicht immer leicht, aber die Tiefe fehlte mir auch hier. Umgebung Die Umgebung war für mich auschlaggebend dieses Buch zu lesen. Ich wollte schon länger endlich einmal ein Buch lesen, welches in Irland spielt, da mich dieses Land sehr fasziniert. Die Häuser und die Landschaft sind von Lucinda Riley sehr schön beschrieben. Nicht zu detailliert und trotzdem gut genug, sich das alles vorstellen zu können. Fazit Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Am Anfang dachte ich noch es wird spannend, da es ein paar Schicksalsschläge gab, die sich natürlich auf die Gegenwart auswirkten. Aber die ganze Geschichte war einfach zu viel. Ein Schicksalsschlag folgte dem nächsten und es wirkte einfach alles viel zu konstruiert. Die künstlichen Dialoge taten ihr Übriges. Für mich war es unmöglich Granias Handeln zu verstehen. Die Geschichte hat einige gute Ansätze, welche jedoch durch Übertreibungen und an den Haaren herbeigezogenen Schicksalsschlägen verloren gingen. Die einzigen Pluspunkte gibt es von mir für das Cover und die sehr schön beschriebene Umgebung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Berührend mit einem Aber,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte beginnt mit der im Klappentext beschriebenen ersten Begegnung zwischen Grania und Aurora. Alles wirkt ein wenig neblig, geheimnisvoll und gefährlich. Dieser Eindruck wird noch verstärkt, als Grania ihrer Mutter von dieser Begegnung erzählt und Kathleen sehr zurückhaltend reagiert. Bei mir war die Neugierde geweckt und ich las voller Spannung weiter…Die Handlung wird im Großen von Aurora erzählt. Dies erfährt man schon ganz zu Beginn des Romans. Ihre Abschnitte sind kursiv gedruckt, aber wenig informativ. Sie sollen wohl das Geheimnisvolle an der Geschichte verstärken. Dann gibt es noch den Handlungsstrang in der Gegenwart, der sich um Grania und ihren Freund Matt dreht. Der zweite Handlungsstrang spielt in der Vergangenheit und erzählt die Familiengeschichte nach. Insgesamt ist die Geschichte richtig schön erzählt. Das Erzähltempo ist recht langsam, passt damit aber irgendwie gut in die dunkle Jahreszeit. Lediglich im zweiten Drittel gibt es zwei Stellen, die mir zu schnell und zu kitschig ablaufen. Aber darüber kann ich gut hinwegsehen, da alles andere recht stimmig abläuft. Insgesamt hat sich die Autorin mehr Mühe mit der Vergangenheit gemacht, die Gegenwart verläuft manchmal wie ein Stop-and-Go: vor allem zum Ende hin beschleunigt sich die Handlung spürbar, was ich sehr schade finde, da so am Schluss eine Frage um Aurora dann auch ungeklärt bleibt. Die Charaktere sind alle nicht zu ausführlich skizziert, aber ausreichend um sich in die Geschichte einfühlen zu können. Rückblickend kann ich Grania am wenigsten nachfühlen und fand Matt am sympathischsten. Da es aber im Großen und Ganzen um die Verbindung zwischen zwei Familien geht, waren für mich die einzelnen Charaktere nicht so wichtig. FAZIT Es ist ein Buch zum Genießen und Träumen. Lucinda Riley hat eine wirklich tolle Familiengeschichte geschaffen, sehr tragisch und berührend. Man merkt, dass Riley gut recherchiert hat, denn der historische Hintergrund wirkt durchweg glaubwürdig und authentisch. Lediglich die Motivation von Grania fand ich an einigen Stellen nicht klar und die Beschleunigung der Geschichte, die die Autorin zum Ende hin einlegt, fand ich sehr schade. Da hätte ruhig weiterhin mehr Ruhe sein dürfen. Für Liebhaber von Familiengeschichten mit einer guten Portion Tragik ist dieser Roman ein absolutes Muss! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nicht so gut wie ihr Debüt, schade!,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Grania Ryan hat eine schwere Zeit durchgemacht und fliegt in ihre Heimat Irland, wo sie eine Weile auf dem Hof ihrer Eltern abschalten und allem entfliehen will. Beim Spaziergang an den Klippen trifft sie eines Tages die kleine Aurora Lisle und beginnt sich liebevoll um sie zu kümmern. Als dann Auroras Vater auf Grania zukommt und sie bittet, sich für einige Wochen um seine Tochter zu kümmern, weil er verreisen muss, überlegt sie nicht lange. Und das obwohl ihre Mutter Kathleen andauernd seltsame Andeutungen macht, dass die Familiengeschichten der Ryans und der Lisles auf unglückliche Weise seit vielen Jahren miteinander verbunden seien ..."Das Mädchen auf den Klippen" hat mir gut, aber nicht sehr gut gefallen, Riley Debüt "Das Orchideenhaus" fand ich besser. Der Hauptgrund ist, dass ich eine der Hauptpersonen in diesem neuem Roman irgendwie nicht authentisch fand, und zwar Aurora Lisle. Für ein kleines und noch dazu traumatisiertes Kind macht sie einen viel zu erwachsenen und oft zu abgeklärten Eindruck. Zwar wird im Buch auch mehrmals darauf eingegangen, dass sie sehr reif für ihr Alter wäre. Aber teilweise liest sich das, was sie sagt, wie Worte aus dem Munde einer mindestens volljährigen Frau, nicht eines Kindes. Dies war mein persönlicher Knackpunkt an dieser Geschichte. Ansonsten hat mir "Das Mädchen auf den Klippen" gut gefallen und ich hatte es in sehr kurzer Zeit durchgelesen. Grania fand ich sympathisch (auch wenn ich den Namen grauenhaft finde), auch wenn sie aus meiner Sicht nicht immer überlegt gehandelt hat. Die ganze Story war an einigen Stellen etwas unrealistisch, aber das möchte ich Frau Riley nicht ankreiden, denn davon leben Familiengeschichten sicher zu einem gewissen Teil. Schade fand ich, dass man erst nach einer ganzen Weile herauskriegt, warum Grania vor ihrem Lebensgefährten Matt flieht und ihre Gründe sind alles andere als plausibel. Sie hat sich anscheinend in etwas verrannt. Der Grund, warum sie zu ihren Eltern flieht und mit ihrem Partner nicht mal mehr sprechen will, hätte etwas plausibler sein können. Lucinda Riley Schreibstil ließ sich wieder sehr flüssig lesen, ist weder schlecht, noch irgendwie herausragend. Wie auch schon im "Orchideenhaus" gelingt es ihr wieder, den Leser an weit entfernte Orte zu entführen und sie bildlich vor seinem inneren Auge entstehen zu lassen. Auch die Verknüpfung der Familiengeschichten war wieder sehr gelungen. Und trotzdem konnte ich mit den Protagonisten und der Geschichte nicht ganz so sehr mitfiebern wie beim "Orchideenhaus", wo ich am Ende richtig traurig war, dass das Buch schon zu Ende ist. Ich habe "Das Mädchen auf den Klippen" gern gelesen und trotz einiger Kritikpunkte muss ich zugeben, dass es wieder sehr spannend war und ich es sehr schnell durchgelesen hatte, auch wenn ich ihr Debüt "Das Orchideenhaus" insgesamt besser, berührender fand. Dennoch kann ich das nächste Buch aus Lucinda Rileys Feder kaum erwarten! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Jules,
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Wer Geschichten in mehreren Zeitebenen mag, wird dieses Buch lieben!Schön erzählt und total fesselnd. Anfangs bin ich mit der Familienkonstellation etwas durcheinander gekommen, aber es wird ein Stammbaum an der richtgen Stelle im Buch aufgezeigt. Wirklich nur zu empfhelen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eine schöne Familiengeschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen auf den Klippen: Roman (Taschenbuch)
Grania, New Yorker Künstlerin, hat eine Fehlgeburt zu verarbeiten und flieht deshalb zu ihren Eltern nach Irland, die dort eine Farm bewirtschaften.Ihren Freund Matt lässt sie ohne weitere Erklärung in New York zurück. Bei ihren nachdenklichen Wanderungen auf den Klippen in ihrem irischen Heimatort begegnet ihr Aurora, ein 8-jähriges Mädchen. Fortan unternimmt sie viel mit Aurora, da diese sie auf andere Gedanken bringt. Die Kleine hat etwas an sich, was Grania geradezu verzaubert. Daher erklärt sie sich bereit, in Abwesenheit des alleinerziehenden Vaters, denn Auroras Mutter starb früh, auf Aurora einen Monat lang aufzupassen. Granias Mutter gefällt der Kontakt zu Aurora's Familie zunächst überhaupt nicht, denn in der Vergangenheit gab es Geschehnisse, die die beiden Familien tief entzweiten. In Rückblenden zu dem Leben von Granias Urgroßmutter erfahren wir einen Teil sowie nach und nach durch Erzählungen aus der Sicht von Grania's Mutter auch den Rest der spannenden Familiengeschichte. Aurora wird für Grania immer wichtiger und plötzlich erfährt Granias Leben eine einschneidende Wende. Ich habe das Buch sehr unterhaltsam gefunden. Gut, die Ereignisse wirken etwas konstruiert und die dramatischen Wendungen waren vielleicht ein wenig zu viel des Guten. Aber wenn man sich darauf einlässt, ist die Story vielschichtig und spannend. Der Schreibstil liest sich flüssig und der Aufbau der Handlung war mit den verschiedenen Erzählperspektiven nicht langweilig oder ermüdend. Erst fast zum Schluss erfährt der Leser endlich, warum Grania so Hals über Kopf aus New York fortgegangen ist. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, ob es vielleicht doch ein Happy End mit Matt geben wird? Der Schluss war überraschend und ein paar Tränchen flossen auch, da ich ihn sehr anrührend fand. Mir hat das Buch gut gefallen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Das Mädchen auf den Klippen: Roman von Lucinda Riley
EUR 8,99
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