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am 1. Oktober 2012
Schulpsychologe Christoph Eichhorn vermittelt Eltern in diesem Buch hilfreiche Strategien, um Kinder zu motivieren und beim Lernen sinnvoll anzuleiten.

Einige wenige wichtige Prinzipien, die sich in der Psychologe in vielen Studien als besonders wichtig erwiesen haben, liegen dem Buch zugrunde. Diese möchte ich wie folgt zusammenfassen:

- Kinder brauchen Verständnis und einfühlsame Eltern
- Kinder benötigen jedoch auch Eltern, die klare Erwartungen äussern und sie fordern

Damit befindet sich Eichhorn in guter Gesellschaft vieler aktueller Erziehungsratgeber. Er geht jedoch deutlich darüber hinaus mit dem Prinzip:

- Kinder können selber denken!

Dazu benötigen sie nicht Eltern, die Anweisungen geben und erklären, weshalb die Schule für das Kind wichtig ist, sondern Eltern die kluge Fragen stellen. Und genau diese klugen Fragen finden sich überall in diesem Buch. Haben Sie Ihr Kind schon einmal gefragt, weshalb die Schule wichtig sein könnte? Welche Vorteile es haben könnte, die Hausaufgaben zu machen? Wozu Rechnen im Alltag gut sein könnte? Welche Ziele es sich stecken möchte und was es bereit wäre, dafür zu tun?

Als Lernberater konnte ich oft erfahren, wie gut Kinder auf solche Fragen antworten können, wenn man ihnen Zeit lässt und geduldig zuhört und in veränderter Form nochmals nachfragt. Ich durfte auch erfahren, wie verblüfft viele Eltern reagieren, wenn sie die Antworten ihrer Kinder hören.

Das schöne an dieser Vorgehensweise ist, dass Kinder damit nicht nur zur Lösung des aktuellen Problem beitragen können. Sie werden dadurch nach und nach auch zu aktiven Problemlösern, die mit Schwierigkeiten allgemein besser umgehen können.

Das Konzept der Eltern als Lern-Coach, das in diesem Buch vorgestellt wird, ist ganz dieser Denkweise verpflichtet. Der Coach regt zum Nach- und Mitdenken an, ermutigt, traut dem Kind etwas zu, fordert und unterstützt - und ist selbst ein gutes Modell für wirksames Lernen und einen konstruktiven Umgang mit Schwierigkeiten und negativen Gefühlen.

Viel Neues und viel Gutes steckt in diesem Buch!

Fabian Grolimund, Autor von "Mit Kindern lernen. Konkrete Strategien für Eltern."
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am 6. September 2014
Ich bin begeistert von dem Buch. Weil ich als Lehrerin seit Jahren immer merke, dass es an der Elternmitarbeit fehlt. Da kann ich mich als Lehrerin noch so abstrampeln ... manchmal brauchen die Kinder einfach die Mithilfe ihrer Eltern.

Das Buch liefert viele konkrete Tipps und am besten würde man den Erstklässler Eltern so ein Buch in die Hand drücken. Ich habe mir vorgenommen, einige der Ideen mal aufzuschreiben, denn viele Eltern fragen um Hilfe, was sie machen können, damit zum Beispiel ihr Kind endlich mal zuverlässig die Hausaufgaben macht.

Und ich werde das Buch auch Kollegen empfehlen, damit sie den Eltern Tipps für ihre Mitarbeit geben können. So macht dann die Elternarbeit auch Sinn.
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am 18. Februar 2014
Das sollten alle Eltern lesen, insbesondere bei Kindern mit Lernproblemen. Meiner Meinung nach der beste Ratgeber, zumindest der beste, den ich gelesen habe.
Der neue und bessere Weg, statt autoritär oder antiautoritär.
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am 5. Februar 2013
Ich finde dieses Buch sehr hilfreicht und klar strukturiet. Besonders gut finde ich die Vorschläge (auch Listen) für eine gute Zeitplanung. Das fehlt den Kindern oft. Wenn die Eltern selber gut planen können, bedeutet es nicht, dass es leicht ist, dies den Kinder einfach und verständlich weiter zu vermitteln. Hier hilft dieses Buch enorm.
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am 17. Oktober 2011
Auffällige Kinder, zu große Klassen, heterogene Schülerschaft mit hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund, gestresste Lehrer und fehlende Betreuung von Ganztagskindern, das sind nur einige der Zustände, die nicht nur an deutschen Schulen beklagt werden

Der Psychologe und Supervisor Christoph Eichhorn, der als Trainer und Coach und als Schul- und Erziehungsberater in Graubünden in der Schweiz arbeitet, hat in seinem letzten Buch "Classroom-Manegement" vorgeschlagen, dem mit Regeln und Verfahren zu begegnen, wie sie anderswo schon eingeübt sind, und die in anderen Feldern, wo Menschen zusammenarbeiten, um bestimmte Ziele miteinander zu erreichen, sich schon seit langem bewähren.
Das Nonplusultra eines guten Classroom-Managements sei dabei die Beziehung zwischen dem Lehrer und den Schülern. Dass der Lehrer eine solche Beziehung will und nicht im Schüler seinen Feind sieht und dass er sich durch persönliche Arbeit an sich selbst und durch Fortbildung , Coaching und Supervision in die Lage dazu versetzt, diese emotionale Intelligenz zu pflegen und auszubauen, das beschreibt Eichhorn in einem eigenen Kapitel mit dem Titel "Beziehung". Seine weiteren Anregungen sind zum Teil organisatorischer und verfahrenstechnischer Natur.

Die Organisation des Klassenzimmers zum Beispiel, die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule sind wichtige Grundvoraussetzungen. Kapitel über Motivationssysteme und den angemessenen Leitungsstil des Pädagogen folgen und ein zentrales Thema schließt das empfehlenswerte Buch ab: "Regeln und Konsequenzen". Nicht nur dieses Kapitel ist auch für Eltern interessant und lehrreich.

Besonders und ausschließlich an die Eltern von schulpflichtigen Kindern richtet Christoph Eichhorn sich mit seinem neuen, hier vorliegenden Buch, dem er den Titel "Bei schlechten Noten helfen gute Eltern" gegeben hat. Es geht darum "wie Sie Ihre Kinder klug fördern und richtig coachen". Denn dass die Kinder, besonders in der Grundschule, auch wenn sie sehr schnell den Stoff begreifen und umsetzen, die liebevolle und vor allen Dingen selbstreflektierte Begleitung ihrer Eltern brauchen, kann jeder Lehrer und jede Lehrerin bestätigen. Die Lehrer an der Schule unseres Sohnes, der jetzt das zweite Schuljahr besucht, betonen das auf den Elternabenden immer wieder und fordern die Eltern zur engagierten Mitarbeit auf.

Christoph Eichhorn will Eltern ganz unterschiedlicher Bildungsschichten mit seinem Buch Mut dazu machen und ihnen zu den nötigen skills verhelfen. Er geht von dem Fall aus, dass das Kind mit schlechten Noten nach Hause kommt und bereitet in seinen Kapiteln systematisch das nötige Eltern-Kind- Gespräch vor. Nachdem er deutlich gemacht hat, dass kein Kind absichtlich schlechte Noten schreibt, fordert er die Eltern auf ihrem Weg zum "Lern-Coach" ihrer Kinder dazu auf, ihre eigenen Erwartungen realistisch zu reflektieren, an die Erfolge und Fähigkeiten ihrer Kinder anzuknüpfen statt an die Schwächen und immer eine gemeinsame Elternhaltung zu pflegen. Er beschreibt, unter welchem Stress heutzutage Schüler stehen und plädiert nicht nur für realistische Förderung, sondern auch für viel Bewegung und Erholung, die mehr ist als bloßes Nichtstun. Nachdem er den Eltern verschiedene Motivationsstrategien an die Hand gegeben hat, benennt er die Merkmale und Fähigkeiten eines guten Coaches:

* der gute Coach kennt sich selbst
* der gute Coach lernt selbst
* der gute Coach ist ein anschauliches Modell
* der gute Coach hat realistische Erwartungen
* der gute Coach spürt, wie sich der andere fühlt
* der gute Coach ermutigt und unterstützt

Am Ende greift Christop Eichhorn noch einmal seine Thesen aus dem ersten Buch auf und plädiert für ein starkes Lernbündnis zwischen Elternhaus und Schule und benennt die Voraussetzungen einer gelingenden Kooperation zwischen beiden.

Das Buch ist klug und systematisch aufgebaut, wichtige "Merksätze" sind hervorgehoben und fassen das Beschriebene gut zusammen. Fazit: wenn Eltern bereit sind, ihre eigenen (oft viel zu hohen) Erwartungen zu reflektieren, die Kooperation mit ihren Kindern und ihren Lehrern suchen und sich etwas Zeit nehmen, dann können sie ihren Kindern die guten Lern-Coachs werden, die die meisten ja gerne sein möchten, aber nicht so recht wissen, wie sie das so machen sollen, dass beide zu ihrem Recht kommen.

Ein für alle Eltern schulpflichtiger Kinder (und die, die es bald werden) ein sehr empfehlenswertes Buch.
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am 29. August 2013
Das Buch geht in leicht verständlicher Weise auf die vielfältigen Probleme rund um das Thema Lernen und Schule ein. Vieles weiß man zwar selbst, aber wenn der Ratschlag von dritter Seite kommt, gibt es doch einen neuen Anstoß. Das Buch enthält durchaus viele wertvolle Tipps. Zu empfehlen,
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am 20. November 2012
Der Aufbau des Buches ist gut und übersichtlich. Man arbeitet sich von Thema zu Thema. Am Ende sind einige Ratschläge aufgezeigt.
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