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5.0 von 5 Sternen Eine bewegende und spannungsgeladene Fortsetzung von "Ich bin Nummer Vier"!
Beschreibung

Nachdem John, Sechs und Sam aus Paradise geflohen sind werden sie nicht nur von den Mogadori gejagt sondern auch das FBI ist ihnen auf ihrer Spur. Um ihre Wunden vom Kampf zu versorgen suchen sie in einem Motel Unterschlupf. Die Trennung von Sara ist für John nicht gerade leicht und doch beginnt er Gefühle für Nummer Sechs zu...
Veröffentlicht am 28. August 2012 von FroileinWonder

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig. Okay. Unspektakulär.
Um es kurz zu machen: Pittacus Lores Trilogie fällt im Mittelteil nicht ganz so sehr ab wie so manches andere Buch. Aber an den Spannungsbogen von "Ich bin Nummer vier" reicht es dennoch nicht ran. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte - abwechselnd aus der Perspektive von Nummer vier und dem neuen Charakter Marina, Nummer Sieben, erzählt - bis kurz vor...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2012 von Grobi Schalke


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilig. Okay. Unspektakulär., 17. Dezember 2012
Um es kurz zu machen: Pittacus Lores Trilogie fällt im Mittelteil nicht ganz so sehr ab wie so manches andere Buch. Aber an den Spannungsbogen von "Ich bin Nummer vier" reicht es dennoch nicht ran. Das liegt vor allem daran, dass die Geschichte - abwechselnd aus der Perspektive von Nummer vier und dem neuen Charakter Marina, Nummer Sieben, erzählt - bis kurz vor Schluss eher leise und unspektakulär daherkommt und sich vor allem auf einige Gedanken der Protagonisten fokussiert.
Während John über seine neu entflammten Gefühle für Nummer Sechs grübelt, rekapituliert Marina die Geschichte ihrer Flucht und ihr Leben in einem spanischen Waisenhaus. Das ist okay. Das ist gut erzählt. Und gibt der Geschichte eine gewisse Tiefe. Es ist durchaus angenehm, dass nicht durchgehend gegen Mogadoris gekämpft wird. Und es ist auch schön, dass sich in dieser Verschnaufpause glaubwürdige Charaktere herausbilden.
Allerdings macht sich zur Hälfte bemerkbar, dass spannende Akzente fehlen. Obgleich die Geschichte in einem turbulenten Finale gipfelt, fehlt bis dahin eine kontinuierliche Spannungssteigerung. Entsprechend kommt das Ende für mein Gefühl etwas plötzlich und unzusammenhängend daher.
Weiterer Minuspunkt: Nummer Vier, doch so liebgewonnen, geht mir in diesem Buch etwas verloren. Seine Gedanken scheinen sich in einer Art Endlosschleife darum zu drehen, ob er als Loriener eine einzige Person lieben kann/muss oder sich ein zweites Mal verlieben kann. Ach ja, naja. Wenn schon die Hormone unterwegs sind, dann sollten sie auch richtig unterwegs sein und zu irgendetwas führen. Tun sie aber nicht. Nummer Vier bleibt unentschlossen.
Fazit: Ein eher ruhiges Buch, bei dem die gesponnenen Fäden irgendwie nicht recht zu einer ganzen Socke zusammenfinden. Kein Fehlkauf, aber etwas schwächer als Teil eins.
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung von "Ich bin Nummer Vier", 17. Februar 2015
Von 
INHALT:
Inzwischen sind nur mehr 6 Garden vom fernen Planeten Lorien übrig. Die 17-jährige Marina alias Nummer Sieben lebt seit vielen Jahren mit ihrer Cêpan (Wächterin) Adelina in einem abgeschiedenen spanischen Kloster. Eigentlich sollte Adelina Nummer Sieben auf ihre Aufgabe vorbereiten, doch Adelina nimmt ihre Rolle als gläubige Nonne sehr ernst und so muss Marina selbst herausfinden, welches Erbe sie erwartet und wie sie sich vor eventuellen Mogadori-Angriffen schützen kann. Außerdem sucht sie im Internet nach Anzeichen der restlichen Garden und stößt dabei im Internet auf Berichte über John Smith aus Paradise, Ohio... Derweilen befindet sich Nummer Vier/John Smith gemeinsam mit Nummer Sechs und seinem menschlichen Freund Sam auf der Flucht vor ihren Erzfeinden, den Mogadori und vor dem FBI. Nummer Vier leidet noch immer unter dem Tod seines Cêpan Henri, der wie ein Vater für ihn war. Außerdem musste er seine Freundin Sarah Hart in Paradise zurücklassen und fühlt sich, ebenso wie Sam, zu der attraktiven Nummer Sechs hingezogen...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Nach "Ich bin Nummer Vier" wollte ich nun endlich wissen, wie die Geschichte weitergeht.

Reihe: 2. Band der Lorien Legacies-Reihe, knüpft an den Vorgängerband "Ich bin Nummer Vier" an.

Handlungsschauplätze: Die Flucht führt Nummer Vier, Nummer Sechs und Sam quer durch die USA, während sich Nummer Sieben in einem Kloster im spanischen Ort Santa Teresa befindet.

Die Welt von Lorien: Lorien ist ein alter Planet, der zwar zerstört wurde, aber trotzdem noch lebt. Im Kern des Planeten existiert Magie, die Objekten des "Vermächtnisses von Lorien" (wie z.B. eine Abbildung, die das heutige Lorien zeigt) Leben verleiht. Ein durchschnittlicher Loriener wird ca. 200 Jahre alt, die Kinder werden von den Großeltern erzogen, da die Eltern ihr Erbe vervollständigen. Diesmal erfahren wir mehr über Lorien, seine Bewohner und deren Lebensweise und durch die bildhaften Schilderungen kann man sich alles wunderbar vorstellen.

Handlungsdauer: umfasst mehrere Wochen

Hauptpersonen: Nummer Sieben/Marina ist eine der überlebenden Garden vom Planeten Lorien und lebt seit 11 Jahren mit ihrem Wächter Adelina in einem Kloster in Spanien. Während Adelina die Bedrohung durch die Mogadori nicht wirklich ernst nimmt und Marina nichts über ihr früheres Leben bzw. ihr Erbe erzählt, ist Marina auf sich allein gestellt und macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden... Zur gleichen Zeit ist der mittlerweile 16-jährige Nummer Vier/John Smith gemeinsam mit Nummer Sechs (einem mutigen lorienischen Mädchen, das gleichzeitig eine wahre Kampfmaschine ist), seinem "Hund" Bernie Kosar (eine Schimäre, d.h. ein Gestaltwandler in Tierform) sowie seinem besten Freund Sam Gaede (dessen Vater von den Mogadori entführt wurde) auf der Flucht. Doch die feindlichen Mogadori sind ihnen dicht auf den Fersen und auch das FBI sucht seit dem Tod seines Gefährten Henri nach ihnen... Die Protagonisten sind interessante und sympathische Charaktere, die über sich hinauswachsen.

Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebenfiguren sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich ansprechend in die Handlung einfügen.

Romanidee: Faszinierende Grundidee, die Science Fiction-Elemente beinhaltet und ansprechend umgesetzt wurde.

Erzählperspektiven: Die Ich-Erzähler Marina/Nummer Sieben und John/Nummer vier schildern die temporeichen Begebenheiten aus ihrer Warte und lassen uns an ihren Gefühlen und Gedanken teilhaben.

Handlung: Abenteuerliche & fantasievolle Geschichte voller Spannung, Action mit einem Hauch Romantik, die mit Wirrungen, ungeahnten & einigen Überraschungen, aber auch mit klitzekleinen Längen und einigen sehr ausgeschmückten Beschreibungen aufwartet. Der 2. Band endet mit einem Cliffhanger, der Lust auf eine Fortsetzung macht (die in Deutsch allerdings noch auf sich warten lässt).

Schreibstil & Co: Die ausdrucksstarke & fesselnde Schreibweise von Pittacus Lore, die unterhaltsamen Dialoge und die lebendigen Beschreibungen runden den 2. Band ab, wodurch sie die 371 Seiten schnell lesen lassen.

FAZIT:
Auch wenn "Die Macht der Sechs" klitzekleine Mankos enthält, so hat mich der Nachfolger von "Ich bin Nummer Vier" wirklich gut unterhalten. "Die Macht der Sechs" wartet mit einem abwechslungsreichen Plot voller Action und Abenteuer, reizvollen Charakteren und einem packenden Schreibstil auf. Dafür erhält dieser Science Fiction-Roman von mir wundervolle 4 1/2 STERNE.
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5.0 von 5 Sternen Eine bewegende und spannungsgeladene Fortsetzung von "Ich bin Nummer Vier"!, 28. August 2012
Beschreibung

Nachdem John, Sechs und Sam aus Paradise geflohen sind werden sie nicht nur von den Mogadori gejagt sondern auch das FBI ist ihnen auf ihrer Spur. Um ihre Wunden vom Kampf zu versorgen suchen sie in einem Motel Unterschlupf. Die Trennung von Sara ist für John nicht gerade leicht und doch beginnt er Gefühle für Nummer Sechs zu entwickeln. Was ist mit der dauerhaften Liebe eines Lorieners?

Zur gleichen Zeit ist Marina – Nummer Sieben – überzeugt davon, dass John ebenso wie sie von den Mogadori gejagt wird. Gemeinsam mit ihrer Cepan Adelina lebt sie in einem Kloster Spaniens doch sie fühlt sich dort keineswegs sicher. Mit allen Mitteln versucht sie Adelina davon zu überzeugen zu fliehen und sie auf die Suche nach John zu machen.

Meine Meinung

"Die Macht der Sechs" ist der zweite Band aus Pittacus Lore Science Fiction Reihe "Das Erbe von Lorien". Die Geschichte knüpft zuerst nicht direkt an die Handlung an indem man erfährt wie es mit John, Nummer Sechs und Sam sowie Bernie Kosar weitergeht sondern entführt einen ins entfernte Spanien zu Marina, der Nummer Sieben, und ihrer Cepan Adelina. Sehr erfrischend fand ich das die beiden in einem Kloster Unterschlupf gefunden haben und welche Hindernisse und Probleme sich daraus für Marina ergeben. Natürlich geht es ziemlich spannend zur Sache als dann auch noch die Mogadori auftauchen und Jagd auf Nummer Sieben machen.

Auch wenn das Buch mit Marina begonnen hat bleibt dies nicht lange so. Endlich wird an Band eins angeknüpft und man erfährt was mit John, Nummer Sechs und Sam passiert. Hier geht es richtig brezlig zu denn die drei (eigentlich vier wenn ma Bernie Kosar mitrechnet) sind nich nur auf der Flucht vor den Mogadoris sondern auch die Staatsgewalt hat ein großes Interesse die vermeindlichen Terroristen aufzuspüren. Beim lesen hat es vor Spannung geknistert!

Das besonders spannende an "Die Macht der Sechs" sind die raffinierten Szenenwechsel. Auch wenn ich mich ab und an geärgert hatte das es an super spannenden Stellen einfach einen Cut gab hat es die Spannung echt zum überkochen gebracht.

Mit den Szenenwechsel gehen Perspektivenwechsel einher, so verfolgt man dieses Mal die Geschichte nicht nur aus der Sicht von John sondern auch aus der Sicht von Marina. Dadurch wird die Geschichte noch Abwechslungsreicher und man lernt eine Menge neuer Figuren kennen und lieben. Auch wenn meine Lieblignsfiguren weiterhin John und Sechs konnte mich Marina mit ihrer entschlossenen Art genauso faszinieren.

Dank Pittacus Lores flüssigem und leicht verständlichen Schreibstil lässt sich das Buch fast in einem Rutsch durchlesen. Ich finde es faszinierend wie es der Autor (bzw. die Autoren) gelungen ist mit wenigen Worten ein gigantisches Kopfkino entstehen zu lassen.

Zum Ende gibt es dann einen richtig nervenaufreibenden Showdown bei dem Sieben endlich auf John, Sechs und Sam trifft. Das muss man einfach selbst gelesen haben!

Die schöne Klappbruschur plus passendes Cover runden das Paket ab. Umso trauriger bin ich darüber, dass der dritte Band (engl. "The Rise of Nine") wohl nicht mehr im Aufbau Verlag sondern bei Ueberreuter erscheinen soll. Ich hoffe sehr dass Format und Cover dann trotzdem zur Reihe passend gestaltet werden.

"Die Macht der Sechs" ist ein explosives Science Fiction Jugendbuch mit charmanten Charakteren das von mir 5 von 5 Grinsekatzen bekommt!

Über den Autor

Pittacus Lore ist der Anführer des Planeten Lorien. Die letzten zwölf Jahre hat er auf der Erde verbracht, um den Krieg vorzubereiten, der über das weitere Schicksal jeglicher Existenz entscheiden wird. Sein aktueller Aufenthaltsort ist unbekannt. (Quelle: Aufbau Verlag)

Hinter dem Pseudonym Pittacus Lore verbergen sich die beiden Schriftsteller James Frey und Jobie Hughes.

Fazit

Eine bewegende und spannungsgeladene Fortsetzung von "Ich bin Nummer Vier"!

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.08.2012
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5.0 von 5 Sternen Verrat, 7. Juli 2012
John, Sechs und Sam sind auf der Flucht. Vor den Mogadori und vor dem FBI, denn sie werden als Terroristen gesucht und es wurde sogar ein Kopfgeld auf John ausgesetzt. Sie verstecken sich in einem kleinen Motel, damit die Verletzungen heilen können, die sich John, Bernie Kosar und Sechs beim Kampf mit den Mogadori an der High-School in Paradise zugezogen haben. Doch schon bald müssen die Vier weiterziehen und geraten dabei in eine Auseinandersetzung mit der Polizei. Gleichzeitig bereitet sich Marina in Spanien darauf vor, aus dem schützenden Nonnenkloster zu fliehen, um sich John anzuschließen....

Die Macht der Sechs" steigt kurz nach den Ereignissen in Ich bin Nummer Vier" ein und wir begleiten erst mal John, Sam und Sechs auf ihrer Flucht vor den staatlichen Behörden, die nach ihnen wegen Terrorismus fahnden. Aber auch Marinas Geschichte in Spanien ist interessant und belebend, denn so lernt man außer Sechs noch eine weitere Lorienerin und ihre Fähigkeiten kennen. Marina muss sich außerdem mit dem Umstand herumschlagen, dass ihre Cepan anscheinend aufgegeben hat und sie nicht trainiert.

Der Schreibstil des Autorenduos Pittacus Lore (James Fry und Jobie Hughs) ist wieder sehr angenehm und leicht zu lesen. Er konnte mich wieder packen und führte mich flüssig und geradlinig durch die Story. Während im ersten Teil des Buches Johns Leben auf der Flucht eine große Rolle spielt und Marina eingeführt wird, geht es im zweiten Teil richtig schön zur Sache. Es wird sehr spannend und natürlich bleiben Kämpfe mit den Mogadori nicht aus! Für mich war das die perfekte Mischung aus Erzählung, Gefühlsleben der Protagonisten und Action und ich konnte wunderbar in die Geschichte eintauchen. Schön fand ich, dass das Buch weniger kitschig war, als Teil eins, denn John ist ja von Sarah getrennt.

Von den Protagonisten haben es mir vor allem Sechs und Sam angetan. Sechs ist eine wahre Powerfrau, mit der ich mich sehr gut identifizieren kann. Sie kann einfach sehr gut kämpfen, trainiert hart mit John und Sam und kann allen Beiden noch viel beibringen. Sam ist ein total sympathischer Nerd, der zu seinem Freund John hält und gleichzeitig versucht, seinen Vater zu finden. Als John endlich Henris Brief liest, treten hier weitere wichtige Details zu Tage. John selbst entwickelt sich auch weiter. Er wird stärker, kann sein Erbe besser kontrollieren, seine Emotionen werden aber durch seine Trauer um Henri bestimmt. Außerdem vermisst er Sarah. Seine Entscheidungen sind nicht immer rational, aber das macht ihn auch menschlich. Marina ist eine starke Persönlichkeit, die mir auch sehr gut gefällt. Ich konnte ihre Ängste und Hoffnungen sehr gut nachvollziehen und fand es wunderbar, wie sie dafür kämpfen kann!

Die Aufmachung des Buches ist wieder sehr schön und im Stil von Band eins gehalten. Es ist wieder ein hochwertiges Paperback auf dessen Cover die Silhouette einer Frau vor den unendlichen Weiten des Weltalls, mit der Sonne im Rücken abgebildet ist. Es passt wieder sehr gut zum Inhalt des Buches.

Für mich war dieser zweite Band Die Macht der Sechs" der Sci-Fi-Jugendbuchreihe von Pittacus Lore eine gelungene und unterhaltsame Lektüre und ich konnte die Finger nicht von diesem Buch lassen! Ich kann allen Fans von Ich bin Nummer Vier" nur dazu raten schnell weiterzulesen!
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4.0 von 5 Sternen Die Loriener schlagen zurück, 25. März 2012
Achtung, Rezension enthält Spoiler für Band 1, "Ich bin Nummer Vier".

"Das hier ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Ihr werdet langsam zu stark für sie. Bald werden sie alles in den Kampf schicken, was ihnen zur Verfügung steht. Bald wird ihr Anführer auftauchen."

Der Kampf der Loriener Flüchtlinge geht weiter. Drei von ihnen sind schon tot. Sie haben auch versucht, Nummer Vier, John Smith, zu töten. Doch John konnte den Mogadori entkommen, dank der Hilfe von Nummer Sechs und seinem Freund Sam. Nun sind sie auf der Flucht, vor den Mogadori und der Polizei - und auf der Suche nach den anderen lorienischen Kindern, die sich irgendwo auf der Erde verstecken. Die Zeit ist gekommen, dass sie sich endlich zusammenschließen.
In Spanien lebt Nummer Sieben, Marina, zusammen mit ihrer Beschützerin in einem Kloster. Sie hat die Nachrichten über John Smith verfolgt und setzt nun alles daran, ihn zu finden...

Band 2 der Reihe "Das Erbe von Lorien" knüpft nahtlos dort an, wo "Ich bin Nummer Vier" aufgehört hat. Nachdem John und Nummer Sechs die Mogadori besiegen konnten und dabei seine alte Highschool in Schutt und Asche gelegt haben, sind sie auf der Flucht. Vor dem FBI, die sie für Terroristen halten und vor den Mogadori, die die Jagd natürlich nicht so einfach aufgeben.
Dieses Mal liegt der Fokus der Geschichte jedoch nicht mehr nur auf John. Neue interessante Charaktere werden eingeführt. So lernen wir hier Marina, Nummer Sieben, kennen, die ein eher stilles Mädchen ist, welches im Kloster bisher nicht viel Freude erfahren hat. Ihre Beschützerin Adelina hat die Hoffnung auf einen Sieg über die Mogadori aufgegeben und ihren Schützling mit ihrem Erbe allein gelassen. Sie stürzt sich lieber in den christlichen Glauben und versucht so, ihre hoffnungslose Lage zu verdrängen. Doch Marina hat noch nicht aufgegeben. Angestachelt durch die Nachrichten über John Smith, den sie für einen von ihnen hält, trainiert sie ihre Fähigkeiten selbst und plant ihre Flucht aus dem Kloster.

Natürlich erfahren wir aber auch, wie es mit John weitergeht. Nachdem er Paradise fluchtartig verlassen und Sarah zurücklassen musste, plagen ihn Selbstzweifel. War es wirklich so klug, Sam mitzunehmen, der in seiner Nähe nun ständig in Gefahr ist? Und warum fühlt er sich geradezu unwiderstehlich zu der schönen und starken Sechs hingezogen, obwohl er doch in Sarah verliebt ist? Loriener verlieben sich doch nur ein einziges Mal in ihrem Leben...
Ich muss gestehen, John ist mir in diesem Band manchmal etwas auf die Nerven gegangen. Sein ewiges Hin und Her a la "Oh nein, ich liebe doch Sarah, aber Sechs ist ja auch sowas von toll" hat mich doch öfters die Augen verdrehen lassen, besonders weil es ihn einige dumme, egoistische Entscheidungen treffen lässt. Gleichzeitig kamen mir die Gefühlsbeschreibungen in diesem Band auch etwas platt vor. Deshalb war ich sehr glücklich darüber, dass die Geschichte abwechseln aus Johns und Marinas Sicht erzählt wird, denn so wurde Johns Litanei immer wieder unterbrochen. :-)

Ich fand es toll, dass in diesem zweiten Teil gleich mehrere der lorienischen Kinder aufgetreten sind, denn es ist schon echt spannend zu sehen, was sie alles drauf haben. Unsichtbarkeit, Stürme heraufbeschwören, Heilkräfte, Telekinese - bei allen entwickeln sich unglaubliche Kräfte.
Vielleicht lag es gerade daran, dass die Mogadori, die im ersten Teil ja noch wie ein übermächtiger, gefährlicher Gegner gewirkt haben, hier eher schwächlich rüberkamen. Reihenweise werden sie niedergemäht und lösen sich in kleine Aschehäuflein auf, sobald John sie mal gegen eine Wand schleudert. Da fragt man sich als Leser schon irgendwann, wieso die Kinder sie überhaupt noch fürchten sollten.

Insgesamt gesehen ist Band 2 trotz kleiner Kritikpunkte ein gut gelungener, würdiger Nachfolger für "Ich bin Nummer Vier" und macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung, denn es wurden nicht nur Geheimnisse aus Band 1 gelüftet, sondern auch neue Fragen aufgeworfen.
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5.0 von 5 Sternen Verrät nicht zu viel. Kurz Zusammengefasst um was es geht., 23. Januar 2015
Geschichte:
Wahnsinnig fesselnd. Sobald es aus ist möchte man schon wieder gleich den nächsten Teil anhören. Es wird zwischen zwei Geschichten hin und her gewechselt. Die eine handelt von Marinna Nr 7, wie sie in Spanien aufwächst und dort mit Ella sich später den Angriffen der schwarzen Männer durchsetzt. Immer an einer spannenden Stelle wird gewechselt. Und so auch von Nr. 4 John der sich noch nicht so auskennst und zum ersten mal in seinen Kasten voller magischer Steine schaut. Einer kann Fähigkeiten für bis zu einer Stunde einer anderen Person übertragen. Nr. 6 ein sehr schönes Mädchen mit schwarzen Haaren, im Buch unter sechs bekannt. Sie ist sehr stark und traniert sehr viel mit den Jungs damit sie lernen sich zu wehren und Sam, der ein normaler Mensch ist in der Hoffnung mit der Hilfe der zwei seinen Vater zu finden. Die drei versuchen sich in Amerika zu verstecken. Sie werden nicht nur von der Polizei gesucht. Dort stehen sie ganz oben auf der Fahndungsliste sondern auch noch von den Feinden Lauriens den Mocks. John und Sam müssen ganz tief in ihr Quartier vordringen und werden sehr stark angegriffen. Ob sie es schaffen wieder herrauszukommen müsst ihr euch selbst anhören oder lesen ;)
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5.0 von 5 Sternen Sehr gute Fortsetzung von "Ich bin Nummer Vier", 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist von der ersten Seite an spannend, wenn auch an manchen Stellen etwas langatmig. Der Schreibstil dieses Buches ist anders als bei den meisten Büchern, denn es wird fast ausschließlich in der Gegenwart geschreiben und so täuschend an die "reale" Welt angepasst, dass man fast zu der Überzeugung gelangt die Handlung sei real.

Wirklich großartig!
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5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Sechs: Das Erbe von Lorien Roman (Kindle Edition)
Ich kann nur sagen: Gute Fortsetzung zum ersten Teil. Lohnt sich auf jeden Fall. Schade das es die anderen Teile nur auf englisch gibt. Da muss ich mich wohl "durchkämpfen"
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5.0 von 5 Sternen sehr sehr spannend!, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Sechs: Das Erbe von Lorien Roman (Kindle Edition)
Man möchte gar nicht aufhören, zu lesen! Ich freue mich auf die Fortsetzung und hoffe, dass sie ganz bald erscheint!!!
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5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Macht der Sechs: Das Erbe von Lorien Roman (Kindle Edition)
Kurzweilig, spannend und reichlich Action.
Gutes Buch.
Schade das die weiteren Fortsetzungen noch nicht in Deutsch erschienen sind aber
auf Englisch sind diese erhältlich und empfehlenswert.
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Die Macht der Sechs: Das Erbe von Lorien

Roman
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