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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wellness für die Seele
Xandria hat auch in früheren Zeiten schon gute Alben abgeliefert, allerdings war mir die Stimme von Lisa Middelhauve immer etwas zu dünn.
Jetzt bekam ich die Empfehlung zum neuen Album mit den Worten: Was wir von Nightwish erwartet haben, hat Xandria geschafft. Die neue Scheibe wurde sofort geordert und läuft nun rauf und runter.
Was für ein...
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Andreas

versus
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3.0 von 5 Sternen Musik bombastisch, Sound leider nicht...
Ja, das (nun nicht mehr ganz so) neue Xandria Album spielt in meinen Playern. Habe direkt mal zugeschlagen als es für akzeptable 9,99 zu haben war und nicht zum einem Preis, für den man sonst eine aktuelle 3D Bluray bekommt - aber das ist ein anderes Thema, hier geht sum die Musik.

Und die gefällt mir ausserordentlich gut! Ja, Xandria haben sich...
Vor 18 Monaten von MrWoofa veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik bombastisch, Sound leider nicht..., 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ja, das (nun nicht mehr ganz so) neue Xandria Album spielt in meinen Playern. Habe direkt mal zugeschlagen als es für akzeptable 9,99 zu haben war und nicht zum einem Preis, für den man sonst eine aktuelle 3D Bluray bekommt - aber das ist ein anderes Thema, hier geht sum die Musik.

Und die gefällt mir ausserordentlich gut! Ja, Xandria haben sich verändert, aber für mich mit einem Faiblé für kräftige, und auch opernhafte Frauenstimmen nur zum Guten! Alle Songs sind ausnahmslos bombastisch, einige untersetzt mit irischen und keltischen Klängen, und immer wieder der tollen Stimme von Manuela Kraller.

Leider kann der Soundqualität der Aufnahme nicht annähernd mit der Musik mithalten. Die komplett dynamikbefreite, mitteltonlastige Aufnahme ist einfach nur traurig und ein Schlag ins Gesicht für alle, die eine High-End Anlage ihr Eigen nennen. Das Schlagzeug geht fast komplett im Brei der Gitarren und dem Gesang unter, Lautstärkesprünge sind fast nicht zu verzeichnen, so etwas wie Spaß beim Hören kommt leider nicht auf. Aber Hauptsache es klingt mit IPhone auf Lautsprecher toll... Das auch heftige Gitarren UND knackiges Schlagzeug zusammen funktionieren, bewiesen z.B. Nirvana mit 'Nevermind' - alllerdings nicht mehr in der Remastered Version...

von daher gibts nur 3 Punkte, 5 für die Musik und einen für die Aufnahme...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie Nightwish sein sollte...., 23. März 2012
Die Band tritt offensichtlich in die Lücke die Nightwish nach dem Ausstieg / Rausschmiss von Tarja hinterlassen hat. Harter Symphonic Metal mit schönen melodischen Elementen und einer klassischen Stimme. Wenn man es nicht wüsste könnte man direkt auf Nightwish tippen. Selbst optisch macht Xandria Anleihen (Besonders Heubaum erinnert sehr an Holopainen - ein Schelm wer Absicht dahinter vermutet). Auf jeden Fall gut, dass es wieder so eine Band gibt. Na ja, ich geh trotzdem auch aufs Nightwish Konzert ;-)
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo ist Xandria?, 30. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst möchte ich mal mit Lob beginnen. Ich bin froh, dass Xandria eine so fähige neue Sängerin bekommen hat und das Album ist gut produziert. Auch kann ich verstehen, dass alte Nightwishfans hier auf ihre Kosten kommen, aber irgendwie vermisse ich Xandria. Von meiner Lieblingsband ist nach dieser Wandlung nicht mehr viel übrig. Da stört mich weniger die Härte, die zugenommen hat, doch ich finde die Lieder haben wenig Wiedererkennungswert. Ich kann nicht mal sagen, dass sie schlecht sind, denn dass wäre gelogen. Nein, sie sind sogar stellenweise wirklich fetzig, aber im Ohr bleibt mir auch nach mehreren Wochen immer noch nichts haften. Ich habe extra gewartet, um auch eine für mich gerechte Beurteilung zu finden, aber leider habe ich, dass was ich an Xandria so mochte, ihre eigene Note, nicht mehr herausgehört. Es war früher, natürlich auch durch den mädchenhaft verruchten Gesang von Lisa, eine Eigenheit zu erkennen, die auch o.g. Wiedererkennungwert hatte, aber nicht nur das, auch die Musik hatte ihre besondere Note. Xandria hatte einen eigenen Stil und war vielleicht einfacher als die neue Scheibe konzipiert, aber einfacher ist ja nicht unbedingt schlechter. Zusammenfassend finde ich die Scheibe gut, aber wo ist Xandria?
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschen, 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir die neue Xandria aufgrund der Empfehlungen hier gekauft und, um diese abzusichern, die 30sec-Samples alle durchgehört. Leider zeigt sich hier, daß das nicht immer etwas bedeuten muss. Ich höre sehr gerne Gothic und Symphonic-Metal, darunter Sonata Arctica, Sirenia, Krypteria u.v.m.. Das Xandria sich etwas mehr in Richtung metallastiger Elementen entwickelt hat und dafür die bombastische Elektronik etwas zurück genommen haben sollte, hat mich letztlich auch animiert diese Scheibe zu kaufen.

Ich werde hier jetzt nicht Titel für Titel durchgehen, aber bei mir hat sich insgesamt ein wenig Langeweile breit gemacht. Immer der gleiche Sound von Track zu Track, auch wenn es mal melodisch oder balladig beginnt, fällt das ganze irgendwann wieder auf Speed-Double-Bassdrum-Attacke zurück. Dabei ist die Scheibe auch noch schlecht abgemischt. Ich habe eine high-endige Stereoanlage und konnte kaum die Schlagzeugbecken vernehmen, die ganz hohen Töne waren kaum wahrnehmbar. Auch im Bassbereich nichts, was das Ohr erfreut. Recht dünn spielt der Bassist irgendwo sein Instrument, die Bassdrumballerei klingt wie auf zwei leere Joghurtbecher gehämmert. Die Gitarren sind soundtechnisch sehr dominant, sie duellieren sich mit der Stimme der neuen Frontfrau. Ich empfinde den Sound als sehr mittenbetont, schlechte Höhen, kaum Bass. Dazu verschwindet alles irgendwie im Hall, wahrscheinlich um den ganzen eine Räumlichkeit und Bühne zu verleihen. Das führt aber dazu, daß alles zu einem metallisch klingenden Brei verschwimmt. Meine Boxen gehen bis 30 Hz runter (-3 dB) und sind in der Lage Gewaltiges zu leisten, was Dynamik, Durchzeichnung und Bassfundament betrifft. Diese CD hätte auf dem Mr. Hit-Abspielgerät von lidl nicht anders geklungen.

Einzig die Frontfrau, die neue, bringt hier zwei Sterne auf den Plan. Sie hat eine wirklich tolle, klare Stimme, die im Timbre absolut an Tarja Turunen erinnert, wenn sie auch nicht deren Stimmgewalt besitzt, aber wer hat das schon.

Fazit: Man hätte hier viel mehr rausholen können, die Gitarren verhauen können viele Bands, aber wenn man so eine Stimme am Mikro hat, dann muss man das nutzen. Das ist hier leider nicht gelungen. Der Ton-Ing. hat hier auch keinen guten Job gemacht, leider oft im Metalgenre anzutreffen, aber hier ist es m.E. besonders schlimm. Sehr schade.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alles nur geklaut (?), 19. Februar 2013
Leute, hört euch z. B. "Century Child" von Nightwish an und ihr habt die Blaupause für dieses Album. Wer Tarja hinterher trauert und mit dem "amerikanisierten" Sound von Nightwish nicht zufrieden ist, kann hier bedenkenlos zuschlagen. Oder aber sein Geld lieber für eine Newcomer-Gruppe ausgeben.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knapp aber dann doch daneben, 26. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neverworld's End (Audio CD)
Mir gefällt das, was Xandria hier vorgelegt hat ganz gut.

Es ist ganz gut, hat aber einen kleinen Nachteil. Dieser kleine Nachteil heißt Tarja Turunen.

Warum?

Der Sound ist eindeutig Nightwish bis 2005. Viel eindeutiger ging es kaum und da ich diesen Sound sehr gerne höre, nehme ich das Werk von Xandria auch gerne in meine CD Sammlung auf.

Aber, und hier kommt der Stern Abzug, Manuela Kraller hat eben nicht die fast orkanartige Wucht einer Tarja Turunen in den Stimmbändern. Tarja live zu erleben setzt dem sogar noch einen drauf, da gibt es nix zu deuteln, da *kann* jemand wirklich singen. So leid mir das für Manuela Kraller tut, aber wer sich bewußt an diesen Sound und der Wahsinsstimme von Tarja Turunen anlehnt will sich auch damit anlegen.

Trotzdem eine um Größenordnung bessere Leistung als das was Nightwish heute machen (live schon gar). Dafür und auch für die doch gute Sangesleistung von Manuela KRaller vier wohl verdiente Punkte. Mal sehen wann ich das Vergnügen live erlebe und dann kommt in jedem Fall ein Nachschlag zu dieser Rezension.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschmackssache!, 1. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
5 Jahre hat es nunmehr gedauert bis jetzt endlich das neue Album von Xandria erschienen ist "Neverworld's End". Ich war absolut erwartungsvoll im Bezug auf dieses Album, da ich täglich auf der Homepage die neuesten Informationen zum aktuellen Stand um die neue Frontfrau eingesehen habe.
Doch jetzt da ich es in den Händen halte hat sich mein Enthusiasmus etwas reduziert!
In erster Linie will ich darauf hinweisen das ich sämtliche Alben von Xandria besitze und diese einen hohen Stellenwert genießen. Grund: unverwechselbarer Sound und die einmalige Gänsehautstimme von Lisa, welche es grandios verstand die genialen Kompositionen in Form von zerschmetternden, schnellen Stücken (Now and forever) und in gehauchten Superballaden (Eversleeping) , wundervoll umzusetzen.
Mit Neverworld's End erfolgt ein fast vollkommener Stilbruch! Xandria ist ganz klar, wie angekündigt, eine ganze Spur härter geworden und auch Manuelas Stimme schlägt eine andere Richtung ein. Dies mag für den einen oder anderen gut sein und wohl auch besser klingen, doch hat Xandria, bei all den neu gewonenen Eigenschaften, auch etwas wichtiges verloren, nämlich den unverwechselbaren Charme dieser Band. Die alte Band ist nur noch in Bruchstücken klanglich zu erkennen und der Gesang von Manuela ist auch komplett anders orientiert! Zweifellos verfügt sie über eine gewaltige Stimme mit vielen Facetten, jedoch finde ich das dieser opernhafte Anteil einen viel zu großen Stellenwert einnimmt. Die Stimme mag zu dem neuen Stil passen, doch die älteren Lieder verlieren ihre Magie. Auch ist ohne Zweifel zu erkennen, dass Xandria hier einen vergleich zu Tarjas Gesangstil (ex-Nightwish) heranwagt und sich äußerst stark an diesen annähert und wohl auch auf diese ehemalige Fangruppe abzielt. Wie in anderen Rezessionen zu lesen ist, soll Manuela ja stimmlich so klingen wie Tarja einst bei Nightwish auftrat. Jedoch ist dieser Vergleich äußerst fragwürdig, da Tarja, trotz guter Leistung von Manuela,über eine weitaus reinere und klarere Stimme, sowie ein viel größeres Klangvolumen verfügt. Sie mögen ähnlich klingen, jedoch ist in diesem Vergleich Tarja der geschliffene Diamant und Manuela roh form! Auch ist der Vergleich der Kompositionen mit einem Genie wie Tuomas Holopainen nicht haltbar.

Alles in allem ist das Album trotzdem gelungen, muss mich wohl noch umgewöhnen :), jedoch im Vergleich zu dem bisher geleisteten ein eher schwacher auftritt. Es wurde zwar eine neue Richtung eingeschlagen, aber dafür fehlen dem Album denoch echte Ohrwürmer und wirkliche Übersongs wie es sie auf den alten Alben gab. Die Struktur der Lieder ist einfach zu linear aufgebaut, keine wirklichen Überraschungen. Für Fans, die offen für neues sind, trotzdem einen Kauf wert.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Offenbar hab ich was mit den Ohren.., 20. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Neverworld's End (MP3-Download)
... denn ich kann weder den guten noch den schlechten Bewertungen hier rechtgeben. Die Gitarrensounds hören sich so elektronisch an und das schlagzeug so flach das ich glaube das es eher aus einem synthesizer kommt. Ganz zu schweigen von einem sogenannten Orchester. Der Chor is eigentlich das einzige was sich wirklich gut anhört... Naja wenns um richtig guten Symphonic Metal geht bleiben epicas "design your universe" und nightwish's "once" immernoch meine favoriten... da hört sich noch alles echt an
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5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es ist so schade, dass..., 26. April 2012
...Xandria, keine Xandria mehr ist! Ich habe diese Band geliebt, weil es so anders war und so eingenständig und einzigartig. Ich habe die erste CD fast zwei Monate rund um die Uhr gehört. Die Texte, die Stimme, die Melodien...Es hat mich verzaubert.

Die neue Xandria ist jetzt "nur" noch der "alte" Nightwish!!! Nichts Neues, alles schon tausend Mal gehört, es bleibt nichts hängen...Selbst der Cover für die CD ist wie "Nightwish" Cover!!! Was ist los? Was ist passiert?
Schade, wirklich schade!

Eine tolle Produktion, eine gute Sängerin, die Musik ...naja, vor allem bombastisch, aber... wo ist die Seele?
Diese Band hat ihre Seele verloren!!!
Ich kann nochmal nur ...schade, wirklich schade wiederholen...!!!

Wenn es so bleibt, haben sie mich zumindest für immer verloren. Ich höre dann lieber den alten Original, "Nightwish", als eine seelenlose Kopie!

Trotzdem, viel Erfolg!
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja,alles schonmal gehört, 8. März 2012
Von 
Benjamin Elfert (Altdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach den vielen tollen Bewertungen musste ich dieses Album einfach besitzen. Leider wurde ich dann doch ziemlich entäuscht. Richtig gut finde ich 3-4 Tracks am Album. Es erinnert sehr an alte Nightwish Zeiten doch was mir an diesem Album fehlt ist eindeutig die Seele ! Die Songs plätschern einfach so vor sich hin. Top produziert,aber leider geht mir die Musik nicht ins Herz. Lisa gab der band Ausstrahlung und Eigenständigkeit was ich hier nicht raushören oder Empfinden kann. Sehr zu empfehlen Lisa mit Mono Inc. Teach me to Love ! Genial. Dieses Album ging für meinen Geschmack leider total daneben..............
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Neverworld's End
Neverworld's End von Xandria (Audio CD - 2012)
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