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Kundenrezensionen

99
4,7 von 5 Sternen
Neverworld's End
Format: Audio CDÄndern
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am 28. Februar 2012
Die Auskopplung des zweiten Liedes "Valentine" hat es schon angekündigt:
mit der neuen Sängerin Manuela Kraller hat sich Xandria neu erfunden und erreicht nunmehr Sphären im Symphonic-Metal-Bereich, die bislang nur einer Band vorbehalten war: Nightwish mit Ex-Sängerin Tarja.
Manuela ist ohne Zweifel gesanglich (und optisch) Tarja ebenbürtig, ohne dass jedoch Xandria ihre Eigenart aufgeben würde.
Nicht zu vergessen die anderen Mitglieder der Band, die ihre Instrumente zu einem vollkommenenen epischen Werk vereinen.
Xandra ist nicht Nightwish. Xandria hat aber Nightwish-Qualitäten, wie man sie seit dem Ausscheiden von Tarja immer wieder gesucht und nun endlich gefunden hat.
Ich habe die alten CDs von Xandria mit ihrer früheren Sängerin angehört und diese waren nicht schlecht.
Aber was für ein Quantensprung nun zur neuen Formation und zur neuen CD !
Insoweit kann man nur hoffen, dass man Xandria mit der überragenden Stimme von Manuela nunmehr oft auf Live-Bühnen sehen kann und dass der Band die Aufmerksamkeit und der Ruhm zuteil wird, den diese Ausnahme-Band verdient.
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am 18. März 2012
Mit ihrer neuen Sängerin Manuela Kraller ist XANDRIA ein Glücksgriff gelungen! Eine Stimme, die keine Vergleiche zu scheuen braucht und sogar mit Tarja Turunen mithalten kann. Und auch musikalisch knüpft die Band an die Tarja-Ära von Nightwish an: Symphonic Metal auf hohem Niveau mit intelligenten Arrangements und eingängigen Melodien und damit eine Empfehlung an alle Nightwishfans und Freunde dieser Stilrichtung.
Einzig die Aufnahmequalität läßt ein wenig zu wünschen übrig, insbesondere wenn man mit "Imaginearum" vergleicht; trotzdem noch 5 Punkte.
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am 18. März 2012
Also alle Achtung - was Xandria hier abliefern ist absolut klasse ! Da können sich einige andere (z.B. vieleicht Nightwish) noch ne Scheibe von abschneiden.
Tolles Rock-Metal-Goth-Album mit viel Abwechslung - genau so muß das sein - weiter so !
Einen minimal-Abzug aber nichtmal einen halben Stern gibts beim Sound, weil ab und zu etwas übersteuert, aber das liegt ja eher am Studio - is aber jetzt
nicht sooo viel zu hören ....
Alles in allem kann man sagen: sehr gut gemacht !
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am 14. Januar 2013
Ja, das (nun nicht mehr ganz so) neue Xandria Album spielt in meinen Playern. Habe direkt mal zugeschlagen als es für akzeptable 9,99 zu haben war und nicht zum einem Preis, für den man sonst eine aktuelle 3D Bluray bekommt - aber das ist ein anderes Thema, hier geht sum die Musik.

Und die gefällt mir ausserordentlich gut! Ja, Xandria haben sich verändert, aber für mich mit einem Faiblé für kräftige, und auch opernhafte Frauenstimmen nur zum Guten! Alle Songs sind ausnahmslos bombastisch, einige untersetzt mit irischen und keltischen Klängen, und immer wieder der tollen Stimme von Manuela Kraller.

Leider kann der Soundqualität der Aufnahme nicht annähernd mit der Musik mithalten. Die komplett dynamikbefreite, mitteltonlastige Aufnahme ist einfach nur traurig und ein Schlag ins Gesicht für alle, die eine High-End Anlage ihr Eigen nennen. Das Schlagzeug geht fast komplett im Brei der Gitarren und dem Gesang unter, Lautstärkesprünge sind fast nicht zu verzeichnen, so etwas wie Spaß beim Hören kommt leider nicht auf. Aber Hauptsache es klingt mit IPhone auf Lautsprecher toll... Das auch heftige Gitarren UND knackiges Schlagzeug zusammen funktionieren, bewiesen z.B. Nirvana mit 'Nevermind' - alllerdings nicht mehr in der Remastered Version...

von daher gibts nur 3 Punkte, 5 für die Musik und einen für die Aufnahme...
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am 25. Februar 2012
Es wurde ja schon einiges zum neuen Album hier geschrieben und man liest in vielen Foren "klingt wie die alten Alben von Tarja mit Nighwish" - das sollte schon genug über das Album aussagen, zu klingen wie eine der besten Sängerinnen einer der besten Bands mit ihren besten Alben...

Von daher eine absolute Empfehlung, und da es Nightwish für mich nicht mehr gibt, habe ich einen tollen Ersatz in Xandria gefunden.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2012
Die Band tritt offensichtlich in die Lücke die Nightwish nach dem Ausstieg / Rausschmiss von Tarja hinterlassen hat. Harter Symphonic Metal mit schönen melodischen Elementen und einer klassischen Stimme. Wenn man es nicht wüsste könnte man direkt auf Nightwish tippen. Selbst optisch macht Xandria Anleihen (Besonders Heubaum erinnert sehr an Holopainen - ein Schelm wer Absicht dahinter vermutet). Auf jeden Fall gut, dass es wieder so eine Band gibt. Na ja, ich geh trotzdem auch aufs Nightwish Konzert ;-)
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am 18. August 2013
Metal Crossover kombiniert mit Manuelas traumhafter Stimme, die direkt aber angenehm das Trommelfell massiert.
Auf dem Album sind zwei Songs, die etwas balladenhaft daherkommen, etwas ruhiger aber trotzdem gut sind.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2012
Zunächst möchte ich mal mit Lob beginnen. Ich bin froh, dass Xandria eine so fähige neue Sängerin bekommen hat und das Album ist gut produziert. Auch kann ich verstehen, dass alte Nightwishfans hier auf ihre Kosten kommen, aber irgendwie vermisse ich Xandria. Von meiner Lieblingsband ist nach dieser Wandlung nicht mehr viel übrig. Da stört mich weniger die Härte, die zugenommen hat, doch ich finde die Lieder haben wenig Wiedererkennungswert. Ich kann nicht mal sagen, dass sie schlecht sind, denn dass wäre gelogen. Nein, sie sind sogar stellenweise wirklich fetzig, aber im Ohr bleibt mir auch nach mehreren Wochen immer noch nichts haften. Ich habe extra gewartet, um auch eine für mich gerechte Beurteilung zu finden, aber leider habe ich, dass was ich an Xandria so mochte, ihre eigene Note, nicht mehr herausgehört. Es war früher, natürlich auch durch den mädchenhaft verruchten Gesang von Lisa, eine Eigenheit zu erkennen, die auch o.g. Wiedererkennungwert hatte, aber nicht nur das, auch die Musik hatte ihre besondere Note. Xandria hatte einen eigenen Stil und war vielleicht einfacher als die neue Scheibe konzipiert, aber einfacher ist ja nicht unbedingt schlechter. Zusammenfassend finde ich die Scheibe gut, aber wo ist Xandria?
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am 15. Oktober 2013
Super Album zum Spitzenpreis als MP3 Download.
Ich liebe diese Art von Musik, kraftvoll, melodisch und absolut genial. So muss Musik sein.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2012
Habe mir die neue Xandria aufgrund der Empfehlungen hier gekauft und, um diese abzusichern, die 30sec-Samples alle durchgehört. Leider zeigt sich hier, daß das nicht immer etwas bedeuten muss. Ich höre sehr gerne Gothic und Symphonic-Metal, darunter Sonata Arctica, Sirenia, Krypteria u.v.m.. Das Xandria sich etwas mehr in Richtung metallastiger Elementen entwickelt hat und dafür die bombastische Elektronik etwas zurück genommen haben sollte, hat mich letztlich auch animiert diese Scheibe zu kaufen.

Ich werde hier jetzt nicht Titel für Titel durchgehen, aber bei mir hat sich insgesamt ein wenig Langeweile breit gemacht. Immer der gleiche Sound von Track zu Track, auch wenn es mal melodisch oder balladig beginnt, fällt das ganze irgendwann wieder auf Speed-Double-Bassdrum-Attacke zurück. Dabei ist die Scheibe auch noch schlecht abgemischt. Ich habe eine high-endige Stereoanlage und konnte kaum die Schlagzeugbecken vernehmen, die ganz hohen Töne waren kaum wahrnehmbar. Auch im Bassbereich nichts, was das Ohr erfreut. Recht dünn spielt der Bassist irgendwo sein Instrument, die Bassdrumballerei klingt wie auf zwei leere Joghurtbecher gehämmert. Die Gitarren sind soundtechnisch sehr dominant, sie duellieren sich mit der Stimme der neuen Frontfrau. Ich empfinde den Sound als sehr mittenbetont, schlechte Höhen, kaum Bass. Dazu verschwindet alles irgendwie im Hall, wahrscheinlich um den ganzen eine Räumlichkeit und Bühne zu verleihen. Das führt aber dazu, daß alles zu einem metallisch klingenden Brei verschwimmt. Meine Boxen gehen bis 30 Hz runter (-3 dB) und sind in der Lage Gewaltiges zu leisten, was Dynamik, Durchzeichnung und Bassfundament betrifft. Diese CD hätte auf dem Mr. Hit-Abspielgerät von lidl nicht anders geklungen.

Einzig die Frontfrau, die neue, bringt hier zwei Sterne auf den Plan. Sie hat eine wirklich tolle, klare Stimme, die im Timbre absolut an Tarja Turunen erinnert, wenn sie auch nicht deren Stimmgewalt besitzt, aber wer hat das schon.

Fazit: Man hätte hier viel mehr rausholen können, die Gitarren verhauen können viele Bands, aber wenn man so eine Stimme am Mikro hat, dann muss man das nutzen. Das ist hier leider nicht gelungen. Der Ton-Ing. hat hier auch keinen guten Job gemacht, leider oft im Metalgenre anzutreffen, aber hier ist es m.E. besonders schlimm. Sehr schade.
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