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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entspannend wie Schokolade :)
Beim stöbern in den Verlagsvorschauen wurde ich durch den Klappentext auf diesen Roman aufmerksam. Ehrlich gesagt erinnerte mich die Story sehr an Glückstreffer von K. A. Milne. Diesen Roman habe ich geliebt und so war ich erfreut, mal wieder etwas in dieser Richtung lesen zu können. Dazu muss ich aber nun sagen, nur der Klappentext ähnelt sich...
Veröffentlicht am 26. Februar 2012 von NiciH

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schokoladige Langeweile
Chloe wohnt in einer kleinen englischen Stadt zusammen mit ihrem Groβvater, der sich selbst als Hexenmeister bezeichnet, ihrer Tante und ihrem Bruder. Seitdem ihre Mutter von zu Hause abgehauen ist als Chloe an der Uni war und sie ihr Studium abbrechen musste um ihren Bruder aufzuziehen, verdient sie ihr Geld mit selbstgemachter Schokolade und ist damit inzwischen...
Vor 13 Monaten von Vivien Ernst veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entspannend wie Schokolade :), 26. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Beim stöbern in den Verlagsvorschauen wurde ich durch den Klappentext auf diesen Roman aufmerksam. Ehrlich gesagt erinnerte mich die Story sehr an Glückstreffer von K. A. Milne. Diesen Roman habe ich geliebt und so war ich erfreut, mal wieder etwas in dieser Richtung lesen zu können. Dazu muss ich aber nun sagen, nur der Klappentext ähnelt sich... eigentlich sind es, entgegen meiner Erwartung, zwei total unterschiedliche Geschichten - Und das soll jetzt nicht heissen, dass Schokoladenzauber nicht gut ist.

Zu Beginn informiert die Autorin ihre Leser über die traurige und kurze gemeinsame Vergangenheit der Protagonistin Chloe Lyon und dem Ex-Sänger der Band Mortal Ruin, Raffy Sinclair. Im Anschluß daran lernt man auch recht schnell die übrigen Akteure kennen. Da gibt es auch schon den ersten Pluspunkt, denn Trisha Ashley hat sich wirklich viel Mühe mit den Personen gegeben und sie ausgesprochen charaktervoll dargestellt. Von drollig, dubios, merkwürdig oder mysteriös bis hin zu liebenswert ... die Charaktere sind alle unterschiedlich - ... und toll! Ungefähr bis Seite100 dauert es, die Personen und ihre diversen Verbindungen kennen, und lieben, zu lernen... dann gehts erst richtig los mit der Story. Hier möchte ich aber gleich erwähnen, dass auch die ersten 100 Seiten keineswegs langweilig oder uninteressant sind. Die Geschichte ist irgendwie echt und nahm mich, als Leser, gleich gefangen. Langweilig wird es eigentlich nie, denn es gibt gleich mehrere interessante Geschichten, die die Autorin erzählt und miteinander verwebt. Die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz und das alles, vermischt mit Kleinstadttratsch und dem alltäglichen Leben von Chloes doch recht ungewöhnlicher Familie lässt die Seiten schnell dahin fliegen. Besonders gefallen hat mir auch der Humor der Autorin und die feine Ironie, die man in diesem Roman häufig finden kann. Den Schreibstil der Autorin habe ich als sehr angenehm empfunden, denn auch ohne kompliziert verschachtelte Sätze fehlte mir nichts, um mit Leichtigkeit Bilder zu diesem Roman in meinem Kopf entstehen zu lassen. Durch Engel- und Tarotkarten sowie Ley-Linien ist der Roman sogar ein bisschen Esoterisch angehaucht..., Hexenmeister machen ihn mystisch :) ihr seht, für jeden Geschmack etwas dabei. Natürlich gibt es auf der Verlagshomepage auch eine Leseprobe.

Zusammen gefasst kann ich nur sagen - Ich fühle mich sehr gut unterhalten und möchte diesen Roman gerne empfehlen.

Mein Tip -> schnappt euch den Roman, eine kuschelige Decke, ein gemütliches Sofa und eine leckere Tasse Kakao und dazu ein süßes Brötchen mit Cloes Schokoaufstrich :) ( das Rezept dazu findet ihr am Ende des Buches ) und dann einfach entspannen und geniessen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schokoladige Langeweile, 14. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Chloe wohnt in einer kleinen englischen Stadt zusammen mit ihrem Groβvater, der sich selbst als Hexenmeister bezeichnet, ihrer Tante und ihrem Bruder. Seitdem ihre Mutter von zu Hause abgehauen ist als Chloe an der Uni war und sie ihr Studium abbrechen musste um ihren Bruder aufzuziehen, verdient sie ihr Geld mit selbstgemachter Schokolade und ist damit inzwischen recht erfolgreich. Als die Familie ein gröβeres Haus im Nachbarort bezieht bekommt sie endlich die Chance einen eigenen Laden zu eröffnen, doch das Museum für Hexenkunst dass ihr Groβvater gleich nebenan aufmachen will, sorgt im Ort für einigen Wirbel. Dazu kommt dass ein neuer Vikar in der Stadt sein Amt antritt, Raffie Sinclair und der ist nicht nur ein ehemaliger Rockstar sondern auch derjenige der Chloe vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat. Plötzlich steht Chloes Welt Kopf.

Von Trisha Ashley hatte ich bereits ‘Twelve Days of Christmas’ gelesen, was in Deutschland erst dieses Jahr unter dem Titel ‘Holly’s Weihnachtszauber’ erscheint. Das hatte mir wirklich gut gefallen, weshalb ich gerne noch etwas von ihr lesen wollte, doch ‘Schokoladenzauber’ war für mich leider ein ziemlicher Fehlgriff.

Den Anfang fand ich eigentlich sehr gut. Chloe musste schon früh viel Verantwortung übernehmen und als man am Anfang die näheren Umstände erfährt und wie sie sich damit arrangiert und mit ihrer Schokolade angefangen hat, hatte ich das Gefühl sie ist ein starker, toller Charakter. Auch der exzentrische Groβvater und die leicht verrückte Tante sowie der nette Bruder haben mir gut gefallen und haben für mich zusammen mit den anderen etwas schrulligen Bewohnern der hübschen Kleinstand eigentlich die perfekte Basis für ein witzige, schöne Geschichte gebildet.
Aber ab dem Punkt wo die Familie in den Nachbarort zieht ging das ganze für mich leider den Bach runter. Ich hatte das Gefühl dort wo die Eingangsbeschreibung die den Leser mit dem Setting und den Personen vertraut macht aufhören und die richtige Geschichte beginnen sollte passierte einfach nichts, statt dessem wird einfach weiter ellenlang jede Kleinigkeit beschrieben.
Immer wieder müssen wir uns anhören wie genau Chloe Schokolade macht, sie trocknen lässt, zur Post bringt, danach den Tisch abwischt usw. Gähn. Also ehrlich, ‘Chloe macht Schokolade’ hätte ab dem zweiten Mal auch gereicht, aber vielleicht läuft es ja diesmal anders wenn sie die Schokolade in die Formen gieβt?! Äh...nein!

Leider tragen auch ihre beiden besten Freunde wenig zur Handlung bei. Die Treffen der drei laufen immer gleich ab und sind leider auch eine recht langweilige Angelegenheit. Der Groβvater mit seinem Hexenmuseum wird dabei irgendwann zu einer Nebenhandlung, von der man nur noch am Rande etwas mitbekommt und das obwohl am Anfang ellenlang darüber referiert wird, dass ein ‘dunkler’ Hexenmeister und Gegenspieler des Groβvaters ebenfalls in den Ort zieht. Der ach so gruselige Gegenspieler taucht bis zum Ende fast überhaupt nicht auf und der anfänglich so aufgebausche Handlungsstrang , verläuft schlussendlich fast im Sand.
Genauso aufgebauscht aber leider schlieβlich doch recht flach ist auch die Liebesgeschichte und eigentliche Haupthandlung. Raffie taucht erst nach über 150 Seiten das erste Mal auf. Leider wurde vorher die damalige Liebesgeschichte bereits so beschrieben dass der Leser längst weiβ was damals schief gleaufen ist, wodurch das ganze noch langweiliger wird als es ohnehin schon erzählt ist. Übrigens ist die Sache von damals inzwischen 17 Jahre her, aber natürlich hegt Chloe einen Groll als ware es gestern gewesen und benimmt sich wie eine zickige 13Jährige sobald sie Raffie auch nur sieht. Bitte!

Naja und so hatte ich das Gefühl das Buch stürzt nach einer tollen Einleitung in ein Loch aus langatmigen Beschreibungen, sinnfreien Dialogen und unverständlich handelnden Charakteren ab. Ich hab mich gelangweilt, war genervt und musste des öfteren die Augen verdrehen über so eine flache Geschichte.
Ich hab bereits von vielen Trisha Ashley Fans gehört, dass dies leider ein ziemlicher Flopp in ihrer Reihe ansonsten guter Bücher sein soll und werde ihr deswegen und wegen ‘Twelve Days of Christmas’ nochmal eine Chance geben, aber das hier war leider ein totaler Fehlgriff.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zauberhafter Roman (nicht nur) für Schokoholics..., 5. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
INHALT:
Chloe Lyon verdient sich ihren Lebensunterhalt mit Schokolade. Seit sie bei der Herstellung der feinen Schokolade einen alten Maya-Zauberspruch aufsagt und in die fertigen Eier- oder Engelformen kleine Zettel mit Wünschen & Prophezeiungen steckt, verkauft sich Chloes Wunschschokolade wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Doch mit Männern hat die junge Frau kein Glück. Ihre erste große Liebe Raffy hat sie sitzen lassen, um Rockstar zu werden und die letzte Beziehung mit David hat ebenfalls unter keinem guten Stern gestanden. So kümmert sich Chloe seit vielen Jahren um ihren jüngeren Halbbruder und um ihren Großvater, der liebevoll "Brummbart" genannt wird. Als die schrecklich nette Familie in die Alte Schmiede von Sticklepond umzieht, da Brummbart dort ein Hexenmuseum eröffnen möchte, freut sich Chloe, nun in der Nähe ihrer besten Freunde Poppy und Felix zu wohnen. Doch das Seelenheil der Schokoladenzauberin wird durch das Auftauchen des neuen Vikars getrübt, denn der ist ein alter Bekannter von Chloe und bringt sie gehörig durcheinander...

MEINE MEINUNG:
"Schokoladenzauber" ist mir aufgrund des ansprechenden Covers bzw. des Klappentextes und einiger begeisterter Meinungen aufgefallen, weshalb ich zu dem Buch nicht Nein sagen konnte. Als Handlungsschauplatz dient das idyllische Dörfchen Sticklepond in der englischen Grafschaft Lancashire. Am Ende des Romans finden sich als nette Zugabe das Rezept von Chloes Schokoaufstrich sowie ein Rezept für Schoko-Ostereier.

Hauptperson Chloe Lyon ist schätzungsweise Mitte 30 und lässt anfangs ihre Vergangenheit mit Raffy Sinclair, dem Ex-Leadsänger der erfolgreichen Band Mortal Ruin Revue passieren. Chloe legt gern Engelkarten und arbeitet Wünsche in handgefertigte Schokolade ein. Danach lernen wir die restlichen Protagonisten kennen. Da gibt es z.B. ihren 18-jährigen Halbbruder Jack, der wie ein Goth aussieht und für den sie schon seit seiner Kindheit wie eine Ersatzmutter ist, da ihre eigentliche Mutter lieber ihre Zeit auf der Jagd nach reichen Männern im Ausland verbringt. Ihre Väter kennen Chloe und Jack nicht wirklich, dafür besteht die restliche Familie aus dem Großvater Brummbart, einem Hexenmeister und Autor von Schauerromanen und ihrer Tante Zillah, einer molligen Roma-Dame mit fragwürdigem Kleidergeschmack. Außerdem wird sie von ihren Jugendfreuden Poppy, die mit ihrer Mutter ein Reitgestüt führt, und Felix, dem ein Buchladen in Sticklepond gehört, unterstützt und mit guten Ratschlägen versorgt.

Die Lyons sind eine skurrile Familie mit einigen ungewöhnlichen Vorlieben und auch wenn die Charaktere durchwegs liebenswert & interessant gestaltet wurden, so fehlt es ihnen ein klein wenig an Tiefgang. Weiters wirken manche Figuren etwas blass und bleiben dem Leser nicht nachhaltig im Gedächtnis. In "Schokoladenzauber" finden jede Menge Magie und mystische Elemente Verwendung. Sei es, dass Chloe ein Faible für Engel hat und seit der Verwendung der Maya-Formel ihre Wunschschokolade reißenden Umsatz findet, dass Zillah Tarotkarten legt und mit ihren Voraussagungen oft ins Schwarze trifft oder dass Brummbart allerlei Hexereikünste anwendet...

Eigentlich hatte ich mir von der Story extrem viel versprochen, doch so richtig umgehauen hat mich der schokoladenlastige Roman Trisha Ashley nicht. Die Geschichte rund um Chloe fängt vielversprechend an, wird aber nach dem 1. Drittel mit allerlei Längen und allzu ausführlichen Beschreibungen garniert; außerdem wirkt der Handlungsverlauf teilweise überdreht bzw. hin und wieder richtiggehend unrealistisch, was ich aber aufgrund der enthaltenen Fantasy-Elemente verzeihen kann. ;-) Erzählt werden die Begebenheiten aus der Perspektive der sympathischen Ich-Erzählerin Chloe, die uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben lässt. Weiters hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Turbulenzen & Wirrungen gewünscht, denn manchmal ging mir die Handlung ein wenig zu glatt über die Bühne. Dank der reizvollen Idee, der locker-leichten Schreibweise und der wunderbar ausdrucksvollen Landschafts- und Schauplatzbeschreibungen lassen sich die 384 Seiten schnell lesen.

FAZIT:
Auch wenn ich an "Schokoladenzauber" ein paar Sachen zu bemängeln habe (siehe oben), hat mir der Roman von Trisha Ashley ein paar angenehme Lesestunden mit der liebenswerten Familie Lyon beschert. Wer mit Magie oder Schokolade in Büchern nichts anfangen kann, der sollte lieber die Hände von diesem Werk lassen. "Schokoladenzauber" erhält von mir knappe 4 STERNE.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Magie von Schokolade und das englische Landleben, 4. März 2012
Von 
Glimmerfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Länge:: 4:32 Minuten

Chloe hatte bislang kein glückliches Händchen mit Männern. Ihre große Liebe ließ sie sitzen und wurde Rockstar und der andere Mann in ihrem Leben, machte sich kurz vor der Hochzeit aus dem Staub, weil er nicht ihren Bruder Jake bei sich wohnen haben wollte. Mit Leib und Seele hat sie sich nun der Schokolade verschrieben und ihre Schokoeier und Engel sind sehr beliebt, wird doch bei der Zubereitung ein alter Zauberspruch der Maya aufgesagt und in jeder dieser Süßigkeit steckt ein Zettel mit einem Orakelspruch.

Ein ganz bezauberndes Buch, dass ich nicht aus der Hand legen wollte. Die Charaktere herrlich skurril und liebenswert. Chloes Großvater von ihr liebevoll Brummbart genannt, ist ein Hexenmeister und Autor von Fantasybüchern. Den Platz ihrer Mutter, die bei einer Kreuzfahrt verschwand, hat ihre Tante Zillah eingenommen, eine mollige Roma-Dame, die die Zukunft in den Tarotkarten und im Teesatz liest. Ihr Bruder Jake, der sich wie ein Gothik kleidet und ihre Freunde Poppy und Felix. Dieser bunte Haufen wird durch die Dorfbewohner von Stricklepond und dem neuen Vikar herrlich abgerundet und es gibt auch einen Bösewicht, der sich auch mit Magie auskennt. Allein schon die alte Schmiede, in die Chloe mit ihren Lieben zieht, regt die Fantasie des Lesers an. Die Autorin hat viele liebenswerte Kleinigkeiten eingewoben und es ist ihr ein wunderschöner Roman gelungen.
Genau wie Chloe wird der Leser wohl nie ganz wissen, ob es die Magie wirklich gibt oder alles nur Zufall ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für schöne Momente mit Buch, 3. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch packt einen nicht gleich ab der ersten Seite. Aber wenn es packt, dann richtig. Ich habe mich gefragt, warum die Spannung erst später spürbar wurde. Es ist eigentlich insgesamt ein schöner Roman. Abe rich glaube, es liegt daran, dass man erst die Stimmung des Buches in sich aufnehmen muss und wirken lassen muss. Und dann ist man drin....im Geschehen. Es ist witzig, romantisch (hoffnungslos) und einfach süß und schokoladig! :))
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen, 2. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch Anfang März für den Urlaub gekauft. Auf dem Klappentext, der sich gut las, waren auch 2 Aufkleber meiner Lieblingsschriftellerinnen u.a. Sophie Kinsella zu lesen, die dieses Buch weiterempfahlen weil es so lustig sei.
Jetzt, Anfang Juni habe ich das Buch endlich durchgelesen und bis zur letzten Seite gehofft das es die Kurve bekommt. Tat es aber nicht.
Die Geschichte plätscherte vor sich hin und war auf keiner einzigen Seite lustig. Die Geschichte selbst war auch von der ersten Seite an vorhersehbar. Ex zieht in die Stadt, Frau trifft Ex wieder, beseitigen Missverständnisse aus der gemeinsamen Vergangenheit, kommen wieder zusammen. Das warŽs...völlig langweilig und unspektakulär.
Hätte gerne gewusst, wo dieses Buch seine humorvollen Stellen beinhaltete.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der eine Stern ist noch zuviel!, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Die Beschreibung hörte sich vielversprechend an: Ein schöner Roman für die trüben Frühlingstage. Leider las ich selten ein schlechteres Buch. Sprachlich langweilt es, die Sätze sind nahezu alle im Plusquamperfekt - in Verbindung mit dem Hilfsverb haben - geschrieben. Diese Tatsache verhindert den Spannungsaufbau und nimmt der Geschichte jegliche Entfaltungsmöglichkeit. Nach gut achtzig Seiten wanderte das Buch in die hinterste Ecke des Bücherregals, während des Lesens sollten nicht Gedanken über bessere Formulierungen das Spannenste sein!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zauberhaftes Buch!, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Ein wirklich zauberhaftes Buch - im wahrsten Sinne des Wortes! Trisha Ashley wartet mit einigen sehr originellen Ideen auf, die ich so noch nirgends gelesen habe. Zudem gelingt ihr ein meisterhafter Tanz zwischen Magie und Realität: Der Leser kann sich nie ganz sicher sein, ist es nun Magie oder doch nur ein ganz gewöhnlicher Zufall? Ist Zauberei im Spiel oder ist es einfach nur "the way life goes"...? Und ehrlich, eine Weile lang hatte ich das Gefühl, dass das Buch nie zu Ende gehen wird (so als würde die Geschichte sich heimlich immer weiter und weiterspinnen...) Doch leider war das nur eine Täuschung, denn plötzlich war ich doch auf der letzten Seite.

Fazit: Eine bezaubernde Lektüre für genüssliche Stunden. Ein richtiges Wohlfühlbuch, obwohl es natürlich auch zum einen oder anderen Konflikt kommt oder auch mal ein etwas ernsteres Thema angesprochen wird, doch das verleiht dem Ganzen ja schließlich auch eine gewisse Tiefe.

Hoffentlich schreibt Ashley bereits fleißig an einem neuen Roman... Ich werde ihn mir auf jeden Fall kaufen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr langatmig, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
Wie schon in vorherigen Rezensionen erwähnt, liest sich der Klappentext gut. Man bekommt den Eindruck eine witzige, leicht magisch angehauchte Liebesgeschichte in Händen zu halten. Ein großer Irrtum.

Die Protagonistin Chloe ist langweilig dargestellt. Zu keiner Zeit hat sie es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Eher im Gegenteil. Ständig nörgelt sie an irgendetwas herum und macht ansonsten alles, was der Hexenmeister-Großvater von ihr verlangt. Nichts an ihr ist symphatisch. Dasselbe gilt für ihren beiden Freunde. Einzig der schrullige Großvater und die ebenfalls im Haus lebende Tante kommen ganz gut an.

Die Liebesgeschichte kommt eigentlich gar nicht in Gang. Chloe erzählt nur, was Raffy Sinclair ihr "angetan" hat als sie ungefähr 19 Jahre alt war. Mittlerweile ist sie 36 und ist immer noch nicht über die gescheiterte Liebesbeziehung hinweg. Das Buch umfasst 378 Seiten, auf Seite 172 taucht Raffy Sinclair zum ersten Mal auf. Und danach passiert weitere 40 Seiten lang nichts.

Gleichzeitig versucht die Autorin eine Zauberergeschichte in Gang zu bringen. Was aber auch nicht klappt. Denn der böse Gegenspieler vom Hexenmeister-Großvater erscheint noch später im Buch als Raffy Sinclair. Stattdessen muss man sich elendig lange die Zubereitung von Schokolade durchlesen und irgendetwas esoterisches. Wer mit Esoterik nicht am Hut hat, wird sich bei einigen Passagen schwer tun, denn es wird esoterisches Wissen vorausgesetzt. Oft wird Aleister Crowley erwähnt. Für den, der Mr. Crowley nicht kennt, erschließt sich der Zusammenhang nicht.

Der Schreibstil ist ebenfalls nicht so richtig gut. Schlecht ist er auch nicht, aber die Autorin setzt für meinen Geschmack einfach zu viele Erklärungen, Äußerungen, Gedanken von Chloe, in Klammern. Ich bin bei Seite 212, lese jetzt schon einige Wochen in dem Buch und gebe nun endgültig auf. Es ist einfach zu langweilig und langatmig.

Wem es um Liebesgeschichten mit einem Schuß Magie geht und auch gerne schmunzeln möchte, sollte lieber zu den Taschenbüchern von Christina Jones greifen.
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5.0 von 5 Sternen wunderschön, 9. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schokoladenzauber: Roman (Taschenbuch)
mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Am Ende dachte ich, wäre es ein Film, würde ich ihn gleich noch einmal schauen.
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Schokoladenzauber: Roman
Schokoladenzauber: Roman von Trisha Ashley
EUR 7,99
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