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am 9. Juni 2012
Nach einem plötzlichen Stromausfall finden Autofahrer eine weibliche Leiche auf der Fahrbahn der Öresundbrücke. Während die obere Hälfte des Körpers zu einer schwedischen Politikerin gehört und bis zur Taille auf schwedischem Gebiet liegt, wird der untere Teil einer dänischen Prostituierten zugeordnet und befindet sich auf dänischem Territorium. Ein guter Grund für die Behörden beider Länder gemeinsam zu ermitteln und so machen sich der dänische Kommissar Martin Rohde und seine schwedische Kollegin Saga Noren gemeinsam daran, den bizarren Mord aufzuklären und mit ihm eine ganze Serie von Verbrechen.

Fünf Episoden sind es insgesamt, die 565 Minuten Spannung bieten und neben der Jagd nach einem kaltblütigen Mörder, ausreichend Platz für die Darstellung ihrer Charaktere lassen. So steht im Mittelpunkt der Handlung ein ungleiches Ermittlerduo, das für sich allein gesehen bereits jede Menge Potential besitzt, um kurzweilig zu unterhalten. Da ist zum einen die ehrgeizige und empathielose Kommissarin Saga Norén (Sofia Helin), die mit ihrer sehr direkten Art jedem vor den Kopf stößt, allerdings auch eine hohe Erfolgsquote aufzuweisen hat. Zum anderen gehört der gefühlvolle Familienmensch Martin Rohde (Kim Bodnia) zum Team, der neben nervenaufreibender Ermittlungsarbeit vehement versucht, seiner schwedischen Kollegin die Grundlagen zwischenmenschlicher Beziehungen nahe zu bringen. Aber auch alle anderen Rollen bis hin zu den Nebenfiguren sind gut besetzt und wissen zu überzeugen.

Optisch wartet die sehr komplex angelegte Krimiserie mit einer dunklen Farbgebung auf, die teilweise etwas reduziert ist und gut zur Düsterheit der Story passt. Ein ausgewogener Kontrast und eine angemessene Schärfe lassen auch während nächtlicher Szenen viele Details erkennen und sorgen für ein angenehmes Bild. Die vorhandenen Tonspuren (Deutsch, Dänisch/Schwedisch) liegen in 2.0 Stereo vor und ermöglichen eine gute Verständlichkeit der Dialoge. Sämtliche Effekte und Nebengeräusche sind gut abgemischt und passen sich angenehm in die Gesamtakustik ein.
Als Bonusmaterial sind ein Blick hinter die Kulissen und Interviews mit den Machern und Hauptdarstellern vorhanden, sowie eine Trailershow.

Fazit:
"Die Brücke - Transit in den Tod" ist eine deutsch-dänisch-schwedische Co-Produktion, die auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Komplex und spannungsreich erdacht, mit glaubwürdigen Darstellern besetzt und einer Atmosphäre, die Gänsehaut verspricht, erlebt der Zuschauer eine rasante Mörderjagd, die durchgängig an den Bildschirm fesselt.
Eine unbedingte Empfehlung für alle Fans skandinavischer Krimis.
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am 31. Mai 2012
Es kann schon eine Woche dauern, sich diesen Film anzusehen: Fünf DVDs, insgesamt ca. zehn Stunden Gesamtspieldauer, dafür muß man erstmal die nötige Zeit finden. Aber es lohnt sich:

Durch die Bank großartige Schauspieler, allen voran Sofia Helin, die mit Saga Norén einen Charakter entwickelt hat, dem zuzuschauen einfach ein Genuß ist.

Die Geschichte ist hochkomplex, und zu keinem Zeitpunkt gibt es irgendwelche Durchhänger! Von Anfang bis Ende ist die Story spannend, auch dank der schillernden Figuren, deren Dialogen und Handlungen man wie gebannt folgt.

Zur Story gehören auch interessante ethisch-moralische Fragen: Darf ich oder muß ich sogar Fabrikgebäude anzünden, um Menschenleben zu retten? Wie wichtig sind Gesetze und Regeln? Wann darf ich sie übertreten, wann nicht? Kann man ein moralisch einwandfreies Leben führen? Gibt es jemanden, der das tut?

Und alle Figuren des Films werden mit diesen und vielen anderen, zum Teil existentiellen, Fragestellungen konfrontiert und gehen nicht unverändert aus der Auseinandersetzung hervor.

"Die Brücke" ist für mich einer der beeindruckendsten Filme der letzten Jahre, eigentlich gehört er ins Kino, aber bei zehn Stunden Länge? Hm..., dann vielleicht doch besser zu Hause :)

PS: Ein Manko hat nicht der Film an sich, sondern die Ausgabe auf DVD: Als Bonusmaterial finden sich gerade mal vier (oder fünf?) kurze Interviews mit den Hauptdarstellern, das einzig wirklich interessante mit Sofia Helin. Und die Interviews sind richtig kurz, wenige Minuten lang! Keine geschnittenen Szenen, keine tiefergehenden Gespräche z. B. über die Entstehung des Films... Dazu kommt: Keine Kapitelnavigation über DVD-Menü! Eine Liste mit Kapiteln zum gezielten Anschauen darf man sich selber anfertigen! Das ist ärmlich, gemessen an der Qualität des Films an sich, dem das, wie gesagt, natürlich keinen Abbruch tut. Aber das fand ich schon schwach :(
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am 22. Mai 2014
Wir haben die Staffel 1 auf Bluray in fünf Abenden verzerrt, so angefressen waren wir von dieser Produktion. Endlich wieder mal eine geschickt arrangierte Geschichte mit allem was einen Krimireihe ausmacht. Geniale Schauspieler mit Charakteren, die perfekt auf die Akteure abgestimmt sind und extrem authentisch rüberkommen. Speziell Sofia Helin als Kommissarin Saga Norén ist extrem gut gespielt und überzeugt auf der ganzen Linie! Ihre unterentwickelte Sozialkompetenz bringt einem immer wieder zum Schmunzeln und ihre enorme kriminalistische Berufskompetenz ins Staunen.

Alles in Allem können wir nur sagen: Spitzenklasse was einem über fast 10 Stunden Krimi pur geboten wird!

Ich möchte noch kurz über die Qualitäten der Bluray berichten; das Bild ist für eine Krimiserie auf diesem Level sehr gut und schwächelt nur leicht bei extrem dunklen Szenen. Der Ton ist für dieses Genre sehr gut und die grossen Sprachanteile gut abgemischt und präsent. Einziger Kritikpunkt ist die Geschichte mit den Untertiteln, was hier schon genügend abgemahnt wurde und ich auch nicht top finde, aber für mich unerheblich ist, da ich mit der deutsch-sprachigen Fassung absolut zufrieden bin. Ich kann hingegen nicht nachvollziehen, wie es Leute gibt, die dies als Hauptkriterium für eine 1-Stern Vergabe sehen. Eigentlich eine Frechheit die filmischen Qualitäten wegen sowas in den Keller zu hieven.
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TOP 500 REZENSENTam 29. April 2012
Nach einem Stromausfall wird auf der Mitte der Öresundbrücke eine Frauenleiche entdeckt.
Da diese zerteilt wurde und der Oberkörper auf der Schwedischen und der Unterteil auf der Dänischen Seite liegen ermitteln nun beide Polizeibehörden zusammen.
Die leicht verhaltensgestörte Schwedin Saga Norén und der bodenständige Däne Martin Rohde bilden dabei die Speerspitze der Ermittlungen.
Sind sich beide zu anfangs noch suspekt, funktioniert das ungleiche Team bald immer besser und erste Erfolge werden verbucht.
Als ein Zeitungsjournalist jedoch brisante Informationen vom Täter erhält wird klar das die beiden Frauen nicht die letzten Leichen sein werden.
5 Missstände will der Killer anprangern.
1- Vor dem Gesetz werden nicht alle gleich behandelt.
2- Obdachlose werden wie Menschen 2ter Klasse behandelt.
3- Psychisch kranken Menschen wird dank Einsparungen die Hilfe genommen die sie brauchen.
4- Ausländer werden nicht in die Gemeinschaft integriert.
5- Kinderarbeit wird ignoriert.
Um diese Missstände in Erinnerung zu rufen greift der Killer zu immer perfideren Methoden.
Können Saga und Martin ihn rechtzeitig aufhalten oder triumphiert am Ende der brilliante Killer, der auch noch das Volk beider Länder hinter ich hat?

Die Darsteller agieren hervorragend. Gerade die beiden Hauptdarsteller Sofia Helin (Klara's Fall) und Kim Bodnia (Pusher 1) liefern tolle Arbeit ab.
Die Dialoge sind stimmig.
Die Storylines sind durchweg spannend, mitreissend und komplex.
Die Atmosphäre ist schlichtweg genial. Düster und bedrückend. auch das Spiel mit Licht und Schatten ist überragend.
Der Soundtrack passt perfekt.

Unglaublich was die Skandinavier immer wieder für geniale Serien und Filme aus dem Hut zaubern. Als Fan wundert mich diese Tatsache immer wieder.
Die Brücke ist, um es kurz zu machen, ein perfektes Stück Thrillerunterhaltung bei dem die ca. 565 Minuten rumgehen wie im Flug.
Wer also auf wirklich gute Thriller steht sollte unbedingt einen Blick riskieren.
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am 1. März 2016
Neben allem, was die geschätzten anderen Rezensenten hier bereits längst versammelten: Welch ein gelungenes Colorit! Skandinavien, kühler denn je. Farben, so blass, als wäre alle Restwärme aus der Urbanität des Ballungsraumes Kopenhagen-Malmö am Öresund abverdampft, ja, als wäre das Blut als Wärmeleitung des Lebens aus einem Körper gewichen. Irgendwo mag die Sonne sein, jedoch fern und verschleiert.

Landschaft spielt ohnehin keine Rolle, abgesehen vom Meer, und das liegt schweigend und, ja, natürlich kalt. Darüber gespannt die akkurat-klare Geometrie der Öresund-Brücke, die, Ausgang der Handlung, zum Leitmotiv der Staffel wird. In die Frostigkeit hinein ragen die Schlote der Heizkraftwerke, als würden das Ambiente vergeblich zu erwärmen versuchen.

Diese allgegenwärtige Kühle manifestiert sich auch in der schnörkellosen Schönheit der hauptermittelnden schwedischen Kommissarin Saga Norén (Sofia Helin), einer Ermittlerin mit Asperger-Syndrom ' rational, klar wie destilliertes Wasser, aller Zwischentöne und Facetten entbehrend, nicht mal fähig zu Notlügen, schon gar nicht zur Herzlichkeit, dies aber mit einem unfreiwillig komischen Zug. Das reinweg Schöne ' Motiv des kalten Engels? ' ist nun mal auch stets kühler als das Hässliche.

Sagas dänischer Kollege und charakterlicher Antagonist Martin Rohde (Kim Bodnia) kompensiert als blutvoll leidenschaftlicher Widerpart die Kühlrippen seiner schwedischen Mitstreiterin, die sogar ihren Sex zwar sportlich, aber wie schockgefrostet praktiziert. Rohde erscheint dagegen lebendig, sanguinisch und lebt mit seiner Familie ' im Kontrast zu den kalten Städten ' in einem Holzhaus zwischen Kiefern. Ein fruchtbarer Mann ' so sehr, dass er sich prophylaktisch sterilisieren ließ, aber, latent promiskuitiv, vor Jahren genau die Serie von Verbrechen mit auslöste, die er jetzt mit Saga aufzuklären hat. Unschuldig schuldig, wie in der griechischen Tragödie ' und dafür später einen hohen Preis entrichtend. Die Schwedin wirkt neben ihm, der bereit ist, Fehler zu machen und sich vom Leben treiben zu lassen, zunächst wie ein Android, bis auch sie sich erwärmt, allein schon zwangsläufig, durch die ungeheure Dramatik des Geschehens.

Und immer wieder die aufragenden Hochspannungsmasten, die Schlote, so als bedürfe diese Kunstwelt einer beständigen Animation durch Wärme. Und immer wieder die weit gespannte Brücke, perfekte Architektur zwischen Dänemark und Schweden, deren Eigenheiten hier figuriert werden.

Der Serientäter? Einer der üblichen zwanghaft sich selbst verschworenen Enttäuschten, der Rache nehmen will für das, was er selbst auszuhalten nicht stark genug ist, einer, der seine ganze Intelligenz in den Kampf gegen eine Welt investiert, die er sich zum Feind erklärt. Dazu der amoralische Journalist Daniel Ferbé (Christian Hillborg), der ihm als Medium dient, bis er selbst zum Ziel wird. ' Das Böse ist in diesem Serientäter-Sujet ja immer so krank wie in sich perfektionistisch ' so wie Saga immer nur bei der Wahrheit bleiben kann, solange, bis ihr das Herz am Ende endlich auftaut und sie innerhalb der letzten Filmsequenz mit ihrem Porsche über die Öresund-Brücke fährt, aus die tatsächlich wohl Sonnenstrahlen treffen. Wohin? Zu einem Rendezvous. Zu Beginn der Handlung hätte sie gar nicht gewusst, was das ist oder soll.

Ebenso wie sogenannte Schwedenkrimis erweckt der Film sehr stimmig den Eindruck, als verberge sich in freudianischer Doppelbödigkeit unterm sprichwörtlich klaren und schlichten Design der skandinavischen Lebenswelt erst recht die gruseligste Todeszone. Oder anders: In die vermeintlich allzu heile Welt und deren stets etwas bieder anmutendes Glück bricht das Grauen mit noch mehr Effekt ein als anderswo. Und immer, immer ist es die Vergangenheit, die einen einholt, wenn sie doch längst vergessen und in alten Akten abgelegt scheint.
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am 18. Juni 2012
Kein Vergleich zum deutschen Krimigedödel. Nur ein Fall, und was für einer..., satte 5 Folgen von ca. 120 min. purer Spannung.
Ich bin eigentlich kein großer Krimi-Fan..., bin beim zappen im TV zufällig über Teil 1 gestolpert und hängen geblieben.
3 Tage später hatte ich bereits die DVD-Box zu Hause...! Wie gesagt, die Macher schaffen es, einen über 500 min. lang zu fesseln und eine Story zu erzählen, wie ich sie im deutschen TV noch nicht mal ansatzweise gesehen habe. Wer richtig gute Unterhaltung sucht, der sollte auf jeden Fall zuschlagen, es lohnt sich wirklich!!!
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am 8. April 2015
Meisterhaft inszeniert, top besetzt mit überraschenden Wendungen
Ein Meilenstein im Krimi Genre. Spannend bis zur letzten Minute ohne Hänger. Dem amerikanischen Remake um Längen überlegen
Unbedingt ansehen
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Skandinavische Krimiserie haben ja einen festen Platz und das im ZDF ("Protectors", "Kommissarin Lund")! Nur schaue ich sonntags abends da nie rein. Glücklicherweise gibt es den Stoff auch auf DVD!
Auf fünf Scheiben bringt es "Die Brücke - Transit in den Tod". Auf jener besagten Brücke, ein imposantes Bauwerk, was Dänemark mit Schweden verbindet findet man genau auf der Grenze zwischen beiden Ländern augenscheinlich eine Frauenleiche! Dadurch sind beide Länder an der Aufklärung des Verbrechens durch die Polizei vertreten. Zwei sehr unterschiedliche Polizisten sind an diesem Fall beteiligt. Die blonde Saga Norén (Sofia Helin), eine Dame mit zwischenmenschlichen Defiziten, quasi eine Gefühlsmischung aus "Rain Man", Data von "Star Trek" und dem "Terminator". Ehrlich und geradeaus, ein Freak eben. Trotzdem eine verdammt gute Polizistin und sich nicht bewusst wie sie wirkt. Ihr gegenüber steht Martin Rohde (Kim Bodnia), ein Familienmensch und Kleincasanova mit vielen Kindern von verschiedenen Frauen, aber dem Herz auf dem rechten Fleck. Sie müssen zusammenarbeiten, dabei macht Saga es Rohde nicht leicht, doch dessen stoische Ruhe und seine Tipps im zwischenmenschlichen Verhalten zeigen mit der Zeit Wirkung. Die Entwicklung ihrer Beziehung mit der Zeit macht unglaublich Spaß als Zuschauer. Der Mörder geht durch einen Journalisten in die Öffentlichkeit und plant verschiedene Anschläge um die Menschen aufzurütteln. Deshalb wird er der Wahrheitsterrorist genannt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit bei der Rohde kaum zu Privatleben und Schlaf kommt, aber Privatleben und Freizeit sind seiner Kollegin eh fremd. Ab und an gibt es Sticheleien über das andere Land und auch mal wohl dosierten aber lakonischen Humor. Meist ergibt das sich aus Sagas Verhalten. Der Täter ist den sehr engagierten, kompetenten Polizisten immer einen Schritt voraus und man weiß nie, was kommt. Nebenfiguren und Kollegen sind auch gut besetzt, so dass man hier nichts zu meckern hat. Insgesamt sind die im Vorfeld von mir etwas skeptisch gesehenen fünf Spielfilmfolgen niemals langweilig. Der Polizeialltag wird hier auch nicht heroisch, sondern eher nüchtern gezeigt, ohne das typische US-Actionschema in Hochglanz. Die Szenerie ist eher mit grauem Anstrich / Filter gefilmt, was der ganzen Sache von anderen europäischen und US- Produktionen generell abhebt. Mehr davon!
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am 8. Juli 2014
Ein absolut super Werk! Insbesondere die darstellung der Saga. ein unglaublich , aussergewöhnlicher Charakter, der totzdem sehr glaubwürdig wirkt. Suchtfaktor!!
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am 31. März 2012
So trostlos kann Skandinavien sein. Wer dort nur Urlaub macht, lernt diese Seiten von Dänemark und Schweden nicht kennen. Und auch für Freunde des nordischen Krimis in der Literatur öffnet sich hier noch einmal eine ganz neue Dimension durch die düsteren, eindringlichen Bilder. Kaputte Familien, soziale Abgründe, eine fast autistische Kommissarin und trotzdem blitzt immer wieder Humor durch, lockert auf, lässt einen Moment durchatmen. Davon mehr!
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