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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nach den esten 2 Bänden der Serie jetzt eher enttäuschend . . ., 27. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End (BOOK 3 in DI Geraldine Steel Series) (Kindle Edition)
Die ersten 2 Bände der <Geraldine Steele> Serie haben mich durchweg begeistert, ja vom Stuhl gerissen - so dass ich mich voll Vorfreude auf diesen 3. Band gestürzt habe. Unabhängig von den emphorischen Hymnen auf amazon.com für diesen Band, bin ich beim Lesen im Sturzflug flach auf der Nase gelandet.

Die Gründe hierfür (wie immer ohne näher auf den Inhalt einzugehen, der jederzeit anderweitig nachzulesen ist):

> Der Einstieg ist super spannend gestaltet - bricht dann abrupt ab, um lange später wieder aufgenommen zu werden . . . . allerdings so lange später, dass ich schon beinahe nachschlagen mußte, um was es denn anfänglich ging.

> Die psychologische Charakterisierung der Hauptakteure, die in den ersten 2 Bänden so meisterlich gestaltet war, wird zwar weiter detailiert - allerdings in meinen Augen in ein nicht mehr glaubhaftes und / oder nachvollziehbares Vakuum.
Beispiel 1: Die Heldin selbst, die beruflich so selbstbewußt ihre "Frau" steht, wird im Privatleben immer unsicherer, unfähig Entschlüsse zu fassen oder dann auch durchzuziehen, unfähig ihrer Freunding oder Schwester gegenüber ihre eigene Meinung zu vertreten, hormongesteuert wie das letzte Dummchen mit logisch/analytischem Denken reduziert auf das für die Handlung notwendige Maß.
Beispiel 2: DS Peterson, gut aussehend, intelligent, auch er im Beruf seinen "Mann stehend", entscheidungsfähig und "unbeugbar" zeigt sich gegenüber seiner Dauerfreundin wie der letzte Waschlappen der Prärie. Dass ausgerechnet er, der ansonsten durch die Stories durchaus denkend und vorausschauend erscheint, sich dann im (nicht nachvollziehbaren)Testosteronrausch in die Ehe stürzen will (ohne dass es hierfür ersichtliche zwingende Gründe gibt), zeigt nur, dass wohl in einem der Nachfolgebände der Serie das Ende diese Bezieung schon vorprogrammiert ist (auch hier steht EHE wohl als Abkürzung für EHEMALS).
Mir ist bewußt, dass berufliches und persönliches Verhalten durchaus verschieden sein kann (und i.d.R. auch ist), nur bei solch gravierenden Abweichungen kann man langsam schon von pathologischer Persönlichkeitsspaltung sprechen.

> Der "Bösewicht" ist zwar recht ordentlich charakterisiert - erscheint mir allerdings in vielen Dingen nicht glaubhaft. Zudem war schon bei der Hälfte der Story abzusehen, woher der Wind weht . . . . . was aber durch Nebengeschichten etc. verzögert wurde, um dann am Ende recht abrupt und kurz abgehandelt zu werden. Die "Aufklärung" und das WARUM wird so was von runter gespult - ob da wohl nur die Tinte ausging, oder das Soll erfüllt war und die Autoring Wichtigeres zu tun hatte . . . . ????

> Über weite Teile erschien mir die Story künstlich in die Länge gezogen. Diese war der erste der 3 Bände, bei dem ich mehrere Seiten überflog, weil's mir einfach zu dumm wurde.

Lob an amazon-kindle: auch hier funktionierten alle features . . . . auf besonders in Hinblick auf das "Überfliegen" für mich irgendwann extrem wichtig wurde.

Nun kann ich nur hoffen und wünschen, dass der nächste Band, den ich leider (?) schon geladen habe, wieder an die alte Form anknüpfen kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Okay, aber vorhersehbar, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead End (BOOK 3 in DI Geraldine Steel Series) (Kindle Edition)
"Dead End" war mein drittes Geraldine-Steel-Buch. Die beiden anderen (Cut Short, Stop Dead) waren solide Krimikost, die Identität des Täters blieb bis gegen Ende immer im Ungewissen. Bei "Dead End" wusste ich kurz nach Auftauchen der Person, wer am Ende der Mörder sein würde - zwar ist die Suche trotzdem noch recht interessant, aber echte Spannung kam bei mir nicht auf (mich hat eher genervt, warum Geraldine es selber nicht sieht).
Drei Sterne, weil das Buch nicht schlecht war, aber im Vergleich zu den beiden anderen sozusagen die "Maximalwertung" für diesen Band.
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