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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick ...
Hallo, ich besitze seit gut einer Woche eine NEX-6 im Doppelkit mit dem 16-50mm Pancake und dem 55-210mm Telezoom. Zusätzlich habe ich mir noch dieses Sigma hier geholt!

Und ich muss sagen, gerade an der NEX ist es eine feine Sache! Für Micro 4/3 vielleicht schon etwas zu groß bzw. auch zu viel Brennweite (entspricht 60mm an Kleinbild) und vor...
Vor 22 Monaten von Sebastian Sommer veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für den Preis schon ok, aber....
Ja, mei, das Objektiv ist von der Bildqualität gut, die Verarbeitung ist auch ok, der Preis ist sowieso prima. Ich kann es aber dennoch nicht wirklich empfehlen, weil es gegenüber den beiden Kit-Objektiven dem SEL 16-50 und dem SEL 18-55 einfach zu wenig Vorteile bietet. Das liegt vorallem an der mäßigen Lichtstärke von 2,8. Das SEL 16-50 ist bei...
Vor 10 Monaten von Mr-Magic veröffentlicht


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe auf den ersten Blick ..., 19. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sigma 30 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Sony-E Objektivbajonett (Elektronik)
Hallo, ich besitze seit gut einer Woche eine NEX-6 im Doppelkit mit dem 16-50mm Pancake und dem 55-210mm Telezoom. Zusätzlich habe ich mir noch dieses Sigma hier geholt!

Und ich muss sagen, gerade an der NEX ist es eine feine Sache! Für Micro 4/3 vielleicht schon etwas zu groß bzw. auch zu viel Brennweite (entspricht 60mm an Kleinbild) und vor allem vielseitiger Konkurrenz ausgesetzt, aber an der NEX fast schon ideal.

Ersteindruck/Lieferumfang:
Das Objektiv kommt in einer eigenen Aufbewahrungsschachtel und enthält zusätzlich noch Front-/Rückdeckel. Leider keine Gegenlichtblende, aber was will man denn erwarten für unter 160 Euro, selbst die Aufbewahrungsschachtel für das Objektiv bieten viele Konkurrenten nicht!
Das Objektiv fühlt sich sehr gut an und der ordentlich dimensionierte Fokusring lässt sich gut bedienen. Das einzig komische bzw. störende ist, dass etwas in dem Objektiv klappert, wenn man es schüttelt. ;-) Aber ich habe mehrfach gelesen, das das kein Problem ist.

Verwendung:
An der NEX-6 ist das Objektiv fast schon ideal, nicht zu winzig, aber es steht auch nicht extrem weit vor, dazu noch der ausreichend große Fokusring. Wenn man die Kamera dann anschaltet, verschwindet auch das Klappern im Objektiv, scheint vielleicht etwas ähnliches zu sein wie bei der Olympus OM-D, bei der der Bildstabilisator auch im abgeschalteten Zustand Geräusche macht. Allerdings hat das Sigma 30mm/2.8 keinen Bildstabilisator, dafür ist es für den Preis recht lichtstark. Und selbst bei Offenblende bekommt man so eine ordentliche Schärfe, die bis etwa Blende 5,6 noch etwas zunimmt, vor allem am Rand. Insgesamt ist das Objektiv etwas schärfer als das 16-50er Pancake bei gleicher Brennweite und Blende, aber das war denke ich auch zu erwarten bei einer Festbrennweite.
Der Autofokus ist akzeptabel, aber da sieht man beim neuen 16-50mm Pancake, dass es auch zügiger an einer Nex geht!
Das Objektiv hat einen Filterdurchmesser von 46mm, für den man auch problemlos allerlei Filter oder auch Gegenlichtblenden findet.

zusammenfassend:
+ sehr guter Preis!
+ angenehm kompakt
+ gute Brennweite (30mm = 45mm an Kleinbild)
+ recht lichtstarkt (F2.8)
+ Lieferung in Aufbewahrungsbehältnis (bei dem Preis!)

+- Klappern im Objektiv (ausgeschalteter Zustand)
+- akzeptables, aber nicht extrem schnelles Fokussieren

Insgesamt bin ich mit dem Objektiv sehr zufrieden und gerade für den Preis gibt es für das NEX-System nichts vergleichbares. Da wäre höchstens das 24/1.8 mit Zeiss Optik, welches bei weitem teurer ist oder das bald erscheinende 35mm/1.8 mit Bildstabilisator, welches eine interessante Alternative sein könnte. Aber dieses kostet dann auch das 3-fache!
Leistungsmäßig ist das Sigma 30mm/2.8 also sehr gut, Preis-Leistung ist sogar fast schon grandios. Es gibt kaum neue Objektive für um die 150 Euro mit solch einer Leistung (vor allem der optischen natürlich, dass es nicht schnell genug für Sportfotografie ist, sollte klar sein)
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Produkt, 7. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Fan von Festbrennweiten habe ich mir dieses Objektiv von Sigma bestellt. Allerdings waren meine Erwartungen bei diesen günstigen Preis nicht sehr hoch. Ich benutze es an einer GH2 und G5 von Panasonic. Die Fotos mit diesem Produkt haben mich sehr überrascht. Knackscharf und super Farben. Der Autofocus ist sehr schnell und genau. Ein sensationelles Objektiv zum unschlagbaren Preis. Absolute Kaufempfehlung. Werde mir das 19mm von Sigma für MFT auch noch zulegen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Festbrennweite zum Diskontpreis!, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Sigmaobjektiv leistet für den günstigen Preis Erstaunliches!
Zunächst fällt das Metallbajonett positiv auf. Im unteren Preissegment sind ja inzwischen fast nur mehr Kunststoffbajonette im Einsatz. Mag ja sein, dass es inzwischen Hochleistungskunststoffe gibt, aber eine satt einrastende Metallkupplung ist ganz einfach dauerhafter. Auch das Objektiv selbst ist sehr solide gefertigt, der Fokusring gleitet angenehm und gleichmäßig. Das Objektiv ist mit einem Linearmotor ausgestattet, welcher schnell und nahezu lautlos arbeitet. Kleiner Nachteil dieser Lösung: Im stromlosen Zustand gleitet die Linearführung frei im Objektiv hin und her, dies ist am Anfang gewöhnungsbedürftig.

Die Fokussierung erfolgt sehr zuverlässig und rascher als mit dem Kit-Objektiv. Zur Bildqualität kann ich nur sagen: Wirklich eine tolle Abbildungsqualität. Im Vergleich zum Kit-Zoom, das auch nicht schlecht ist, merkt man schon eine gewaltige Steigerung in Kontrast, Farben und Schärfe. Die aufwendige 7-fach Blende führt dazu, dass Objekte außerhalb der Schärfeebene sehr sanft und gleichmäßig abgebildet werden, der Fachmann sagt "ein tolles Bokeh". Chromatische Aberrationen sind gut korrigiert, die Verzeichnung ist bei dieser Brennweite kein Thema.

Sehr positiv überrascht hat mich die Lichstärke: 1:2.8 klingt eigentlich nach Durchschnitt, aber in Kombination mit einem großen Sensor der Systemkameras werden Photos möglich, die man früher auch mit Stativ kaum realisieren konnte. Zudem reicht Blende 2.8 aus, um auch mal ein Portrait zu machen oder ein Objekt freizustellen, ohne dass die Tiefenschärfe zu groß ist.

Das Objektiv wird mit einem gepolsterten Köcher geliefert, der wasserabweisend und mit einem robusten Reißverschluss versehen ist.

SIGMA bietet noch zwei weitere kostenlose Vorteile: Die Garantie lässt sich durch Registrieren auf der Webseite auf 3 Jahre verlängern, und man bekommt einen Aufkleber, der im Verlustfall hilft, das Objektiv oder die Kamera wieder zu bekommen.

In Summe ein sehr gutes Alltagsobjektiv zu einem Kampfpreis! Ich bin sehr zufrieden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann mich nur anschließen..., 27. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 30 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Sony-E Objektivbajonett (Elektronik)
...an die vielen positiven Rezensionen!!! Danke an dieser Stelle an die vielen Rezensenten, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen mit diesem Objektiv verständlich zu Papier gebracht haben :D

Da über die Optik schon alles gesagt wurde, möchte ich hier einfach kurz auf mitgelieferte Objektivtasche eingehen: diese wird mit einem kleinen Kissen geliefert, dass man rausnehmen kann. Wenn man das tut, passt auch das Sony Kitobjektiv 18-55 mm rein samt Gegenlichtblende, was eigentlich ein genialer Vorteil ist. So kann man beim Wechseln des Objektives auch das Kitobjektiv sicher wegpacken.

Ich hab auch ein paar Bilder hochgeladen zwecks Größenvergleich zwischen dem Sony SEL 18-55 & SELP 16-50 und dem Sigma 30mm.

UPDATE 2013-04-02: bin mittlerweile etwas ernüchtert, denn ich hab mir die Mühe gemacht, Vergleichsbilder zu schießen zwischen dem Sigma 30 und dem Sony SELP 16-50. Das Sigma bringt eigentlich keinen Vorteil, im Gegenteil: Schärfe und Kontrast bleiben hinter dem Sony Objektiv. Die Bilder sind in der Kundegalerie zu finden, ziemlich am Ende. Warum ich dennoch bei vier Sternen bleibe ist der immer noch unschlagbare Preis :-)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gut! Jetzt doch alle Sterne!, 26. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 30 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Sony-E Objektivbajonett (Elektronik)
Ergänzung: Zu Anfang hatte ich noch etwas zuviel erwartet:

"Entweder Stabi ODER bessere Lichtstärke (2.0 wäre schon ganz gut gewesen) ODER eben Pancake-Bauweise."

Nun aber doch volle Punktzahl, angesichts des günstigen Preises, der optischen Leistung und dem Spaß, den diese Linse bereitet, konnte ich jetzt nicht mehr den letzten Stern verweigern. Der Rest der Rezension kann so bleiben:-)

Das Objektiv ist in Ermangelung adäquater Alternativen erste Wahl, um eine vernünftige, kompakte Festbrennweite an der NEX zu betreiben. Die Schärfeleistung ist schon bei Offenblende gut, steigt zwischen 4.0 bis 5.6 nochmals an. Die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel, Kunststoff, aber angenehme Haptik, "wertiges" Metallbajonett, die AF-Geschwindigkeit ist zufriedenstellend, hängt aber wohl eher vom Body als vom Objektiv ab. Der einzige (Schönheits-)Fehler ist das Klappern der fokussierenden Linsengruppe im Objektiv in abgeschaltetem Zustand. Das wirkt nicht sonderlich vertrauenerweckend. Aber ich verlasse mich darauf, dass Sigma den Transport des Objektivs berücksichtigt hat und dadurch keine Schäden entstehen.

Aufgrund des günstigen Preises ideal zur Überbrückung der Lücke im Objektivprogramm bis zum Erscheinen des ersten SONY Pancakes oder lichtstärkerer Festbrennweiten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es klappert, ansonsten klasse und zu diesem Preis: toll, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 30 mm F2,8 EX DN-Objektiv (46 mm Filtergewinde) für Sony-E Objektivbajonett (Elektronik)
Auf der Suche nach Festbrennweiten für die NEXen von Sony hat man nicht viele Möglichkeiten neben den sauteuren OSS Objektiven und Altglas mit Konverter. Das Sigma 30mm f2.8 ist da eine rühmliche Ausnahme. Zum Preis von ca. 100€ ein solches Objektiv zu bekommen ist echt klasse. Klar ist die Vollplastik (bis auf Metallbajonette) von der Haptik und Verarbeitung kein Vergleich zu einem Zeiss, dafür kostete es mal eben 800€ weniger als das 35mm Zeiss.

Die 30mm auf der Nex entsprechen 48mm Vollformat, also fast 50mm - insofern ein klassisches Standardobjektiv welches dem Sehempfinden und der Brennweite des menschlichen Auges entspricht.

Dass zu diesem Preis bei Sigma dann noch eine Objektivtasche mit dabei ist, ist schon fast wie auif dem Hamburger Fischmark, wenn der Aale Dieter noch einen drauflegt.

Der Autofokus funktioniert schnell und präzise mit dem Sigma, die Bildschärfe ist durchwegs gut, etwas eine, vielleicht zwei Blendstufen mehr Öffnungen wären klasse....aber hey: worüber reden wir:; über ein 100€ Objektiv, welches definitiv bessere Ergebnisse erzielt als das 16-60 Kit (geschweige denn das 18-55) und jeweils für ca. die Hälfte des Preises zu haben ist.

Zu bemängeln habe ich das Rasseln im Objektiv bei ausgeschalteter Kamera, aber das scheint so zu sein und damit muss man eben leben.

Daumen hoch, volle Kaufempfehlung und viel Spaß mit der Festbrennweite.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung top!, 18. Juli 2012
Von 
Jan Westphal (Mittelfränkische Steppe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Sigma kam heute erst an und wurde umgehend an die E-PL2 gestöpselt und in die Stadt ausgeführt. Diese Eindrücke sind also ganz frisch! Fotografiert wurde überwiegend mit offener Blende.

Zunächst freut sich der geneigte Sigmakunde über den recht hochwertigen Objektivköcher, hier könnten sich einige Hersteller eine Scheibe abschneiden. Eine Sonnenblende liegt übrigens nicht bei. Dann kommt der Moment in dem man sich kurz fragt, ob die Sigma-Monteure ein paar Schräubchen im Inneren des Objektives vergessen haben oder eine Zange: das Klappern der (deutlich sichtbar) losen Linsengruppe! Die Verwunderung hält aber nur kurz an, ich hatte davon bereits gelesen und sobald das Objektiv angeflanscht und die Kamera eingeschaltet ist, klappert nichts mehr. Im weiteren Betrieb fiel mir das dann kaum noch auf.

Als nächstes stellt man fest, dass die Kamera tatsächlich deutlich länger braucht um nach dem Betätigen des Powerknopfes betriebsbereit zu sein als bei anderen Objektiven, auch das wurde schon mehrfach erwähnt und war somit keine große Überraschung. Das trübt den Gesamteindruck der offensichtlich hervorragend verarbeiteten Linse zwar etwas, ein wirkliches Problem ist das aber nicht. Das Bajonett ist sauber gefräst, der Fokusring läuft sehr sahnig und das Objektiv fühlt sich recht wertig an.
Die Abmessungen sind noch in Ordnung - etwas geringerer Durchmesser als das 20mm Pana, dafür um einiges länger. Das Filtergewinde ist übrigens das Gleiche, Deckel und Filter sind also austauschbar.

Nun zum Wichtigsten, der Bildqualität: die maximale Blende von 2.8 ist am 2fach Crop der µFT-Kameras nicht die Wucht, sollte aber für die allermeisten Situationen vollkommen ausreichend sein. Wichtiger ist m.E. dass man die Offenblende auch nutzen kann, d.h. das Objektiv muss scharf abbilden. Wenn Abblenden nötig ist um eine ausreichende Schärfe zu erhalten, nutzt eine hohe Lichtstärke wenig.
Und scharf ist das Sigma! Bis in die Ecken. Es kommt nach meinem ersten Eindruck nicht ganz an das 45mm Zuiko heran, das noch etwas brillanter abbildet aber sehr wohl an das 20mm Lumix Pancake. Dabei zeigt es jedes Detail, frische Farben und einen ausgewogenen, gefälligen Schärfeverlauf - Freistellungsorgien sind mit dem Objektiv freilich nicht möglich. Aber Bokehfanatiker greifen vermutlich sowieso zu anderen Objektiven bzw. Kameras.

Der Aufofokus ist treffsicher und schnell, allerdings wurden die heutigen Tests fast ausschließlich im Freien bei gutem Licht durchgeführt, wenige Aufnahmen im Haus. Wie es also bei schwierigen Lichtverhältnissen aussieht, kann ich noch nicht beurteilen.
Die Brennweite von 30mm, also etwas mehr als "Standard", in Kleinbild umgerechnet, ist für meinen Geschmack ideal, sehr viel angenehmer als 20mm für Straßen- und Schnappschussfotografie. Aber das ist natürlich Ansichtssache und kein Kriterium für eine Bewertung.

Der Preis ist unverschämt niedrig und wenn man das Gesamtpaket: Verarbeitung, Abbildungsleistung, Preis betrachtet kann man nur hoffen, dass Sigma (und vielleicht auch andere Hersteller?) bald noch ein paar Objektive mehr für Micro Four Thirds auf den Markt werfen.

Minuspunkte:
- die klappernden Linsen im Objektiv
- Einschaltverzögerung
- Anfangsöffnung

Plus:
- Preis-Leistungsverhältnis
- Bildqualität
- Verarbeitung
- Offenblendtauglichkeit
- Autofokus (Treffsicherheit und Geschwindigkeit)
- hochwertiger Köcher dabei

Fazit:
Die beiden erstgenannten Minuspunkte sind nicht wirklich relevant und dafür, dass man keine Superlichtstärke bekommt, entschädigt der wirklich günstige Preis. Deshalb gibt es trotzdem die volle Punktzahl denn das Wichtigste - die Bildqualität - hat das Sigma voll im Griff. Das Objektiv könnte mein neues Immerdrauf werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv., 30. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Objektive von Sigma ist einfach toll. Das Objektive ist gut verarbeitet, leicht, kompakt und hat eine Kameratasche im Lieferumfang dabei. Die Lichtstärke von 2.8 ist nicht der stärkste, aber für den Preis ist unschlagbar. Das Objektiv mit meiner E-Pl3 leifert sehr sehr gute Bilder. Von mir ist das Objektive eine klare Kaufempfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knackscharf, 27. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die früheren Rezensionen, die mich zum Kauf verführten, kann ich nur positiv bestätigen. Mit diesen Linsen kann der Sensor der E-PL5 seine Möglichkeiten voll ausspielen. Die Kommunikation mit der Kamera klappte auch ohne Update. Das Produkt ist leicht, klein und lichtstark. Das leise Klacken nach dem Abnehmen ist laut Gebrauchsanweisung konstruktionsbedingt. Ich kann diese Alternative zu teuren Originalobjektiven nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Schärfe zu einem unschlagbaren Preis!, 27. Januar 2013
Vergleich zum Olympus M.Zuiko Digital ED 14-42mm II 1:3.5-5.6 Objektiv (37 mm Filtergewinde) schwarz an Olympus E-PL2.

Ich habe mir vom Sigma 30mm aufgrund der guten Testberichte und Rezensionen mehr Schärfe versprochen, als es mir das Olympus Kit Objektiv 14-42 bietet. Der aktuell günstige Preis ermunterte mich jetzt zum Kauf.

Das Objektiv sitzt schön stramm auf der Olympus. Von den Abmessungen her ist es dem 14-42 recht ähnlich. Das oft betonte Klappern im ausgeschalteten Zustand ist zwar hörbar, aber nicht wirklich störend. Die ebenfalls oft genannte Einschaltverzögerung beträgt an meiner E-PL2 mit 2 Sekunden eine Sekunde mehr, als das Kit Objektiv benötigt. Da ich das 14-42 manuell ausfahren muss, bin ich damit auch nicht schneller schußbereit.

Nun zur Bildqualität:
Ich habe vom Stativ mit identischen Einstellungen (Blende, Zeit, ISO, Stabi...) und Auslöseverzögerung mehrere Fotos gemacht. Der direkte Vergleich zum Olympus 14-42, 3.5-5.6, II MSC hat meine Erwartungen an das Sigma mehr als übertroffen.

Das Sigma 30mm löst bei mir das 14-42 als Standardobjektiv ab. Bei schlechten Lichtverhältnissen habe ich zudem durch die Offenblende 2,8 etwas mehr Spielraum.

Meine Kaufempfehlung für alle, die auch mit dem MFT-System qualitativ gute Fotos schiessen wollen, aber keine 500-2000 Euro für ein hochwertiges Objektiv ausgeben möchten.
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