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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super
Trotz allem Gemurre...
Mir hat der Film ausgezeichnet gefallen. Besonders hervorzuheben sind die tollen Landschaftsaufnahmen, wobei ich mir nicht sicher bin, wo denn der Film tatsächlich gedreht wurde.
Dann gibt es super sympatische Figuren, eine spannende Geschichte, große Gefühle und starke Männer (u. eine Frau).
Da würde man...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Ingrid

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da, wo Gott zum Weinen hingeht.
Die Entführung einer französischen Journalistin ruft ein Sonderkommando auf den Plan. Die dafür eingeflogene Spezialeinheit kann die Journalistin befreien. Allerdings verfehlt man den Abholort. Der Talibanführer Ahmed Zaief fühlt sich in seiner Eitelkeit beschnitten und lässt die Entkommenen jagen. Auf der Flucht finden die Franzosen in einem...
Vor 18 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da, wo Gott zum Weinen hingeht., 30. Mai 2013
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Die Entführung einer französischen Journalistin ruft ein Sonderkommando auf den Plan. Die dafür eingeflogene Spezialeinheit kann die Journalistin befreien. Allerdings verfehlt man den Abholort. Der Talibanführer Ahmed Zaief fühlt sich in seiner Eitelkeit beschnitten und lässt die Entkommenen jagen. Auf der Flucht finden die Franzosen in einem kleinen Bergdorf Unterschlupf. Am nächsten Morgen müssen sie eine Entscheidung treffen.

Die heroische Geschichte wird spannend erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen wenig an den Charakteren der Protagonisten. Sie bleiben beliebig und austauschbar. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe. Beeindruckende Szenenbilder versöhnen ein wenig. Regie und Schauspielern liefern einen Standard Befreiungs- und Fluchtfilm ohne persönliche Note.
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52 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht viel Unrealistisches stört, sonst durchaus packend., 14. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces [Blu-ray] (Blu-ray)
Vorweg gesagt, ich gebe dem Film nicht drei, sondern dreieinhalb Sterne, geht nur nicht anders als so.
Für alle, die wieder mal eine Seal- oder sonstige US-Eliteeinheit erwarten, die knietief in Feindesblut watet, muß ich gleich "vorwarnen": Es sind dieses Mal die Franzosen, die in einem gewissen Land am Hindukusch auf den Putz hauen (OK, erst ist es Pakistan, dann Afghanistan, dürfte wohl kein Spoiler sein).
Dabei muß man sagen, daß die Jungs ihre Sache (im Film) schon ziemlich gut machen, allerdings hat der Regisseur sich dabei allzu sehr an den Ami-Filmen orientiert.

Jetzt kommt es --> Vorsicht Spoiler!

Die Entführung einer französischen Journalistin sowie ihres Begleiters ruft die Grande Armee (oder wie man das schreibt) auf den Plan. Die will mit einer größeren Spezialtruppe eingreifen. Soweit, so gut. Als sich die Lage aber zuspitzt und es klar scheint, daß die Spezialtruppe (die Rede ist von 60 Mann) zu spät käme, schickt man kurzentschlossen die paar Hansel der leichten Aufklärungsabteilung rein, die eigentlich nur fürs Ausspähen der feindlichen Position vorausgeschickt worden waren. Dummerweise spielt sich das Ganze mitten im Feindesland ab, nördliches Pakistan.
Bis dahin ist es sogar gut nachvollziehbar, wie gesagt (den Politikern würde ich, wenn sie ihren Hintern retten wollen, ein solch gewagtes Husarenstück - bei dem sie ja hinterher nicht selber im Dreck sitzen - durchaus zutrauen).

Gut, man greift ein, erledigt einiges an Wachen, holt die beiden armen Vögel raus und verkrümelt sich zu Fuß. Gute Leute, gut ausgebildet, sicher nicht unrealistisch bis zu dem Punkt.
Dann verfolgt eine regelrechte Armee den Sniper, der den Rückzug deckt. Natürlich kleben die dem durchtrainierten Elitesoldaten allesamt derart an der Backe, daß sie ihn um ein Haar einholen. Seine Kumpels warten dann, legen einen Hinterhalt - und als sie losballern, CUT....?!
Plötzlich sind alle Taliban weg - tot? Man unterhält sich lustig, kein Feind mehr da...? Ist ziemlich unwahrscheinlich, daß die eine derart große Anzahl von Kämpfern erwischt haben. Aber damit komme ich gleich auf den Hauptkritikpunkt des Films:
Die Talibs werden wie hirnlose Neuzeit-Orks dargestellt, die einfach lustig mitten ins Feuer der Soldaten reinrennen. Keiner sucht Deckung (ich glaube, das wäre für jeden Menschen nur natürlich), die wenigsten schießen auch nur zurück - sie rennen einfach weiter. Legen die es auf eine Bajonett-Attacke an, oder was?

Tja, dann kommt ein dickes "UNLOGISCH": Das Funkgerät der Truppe geht putt - au, weia!!! Kriegt natürlich - BLÖDES Klischee - eine Kugel ab. Damit ist alles im Eimer. In Zeiten von Satelliten, GPS und weiß-der-Geier-was-noch ist die Grande Armee leider noch immer auf ein blödes, altes Funkgerät angewiesen, um den Standort einer Eliteeinheit zu bestimmen. Echt traurig...! Daher, und wegen Feindbeschuss, hauen die Helis am Treffpunkt auch gleich ab - und die Franzmänner sind ratlos. Man kann über die Amis einiges denken, wenn man mag, aber das wäre den Typen bei "Tränen der Sonne" nicht passiert.

Es gibt eine regelrechte Schlacht gegen die vielen, vielen, VIELEN Talibs, die wie Heuschrecken angerannt kommen. Im Duell auf ungefähr zwanzig, dreißig Meter radiert die Spezialeinheit die armen Stammeskrieger zu Dutzenden aus - und das wieder ohne Deckung, offen, direkt Auge in Auge! Nur für jeden, der das nicht weiß: Die AK 47 hat eine höhere Durchschlagskraft als die allermeisten der Waffen, die die Franzosen in diesem Gefecht benutzen, sie fasst 30 Schuß im Magazin, die Treffsicherheit ist bei der lächerlichen Entfernung noch absolut einwandfrei. Selbst halb blinde und maximal verblödete Taliban hätten - bei der Zahl und Bewaffnung - die paar einsamen, offen herumstehenden Cowboys aus Franzland recht schnell erledigt.
Aber, nö, die Talibs rennen an, schießen kaum zurück - und sind Vogelfutter. Stand eben im Drehbuch.

OK, man kommt in ein Dorf, die Dorfleute können die Taliban nicht leiden und erteilen der Truppe ihre Gastfreundschaft. Es gibt ein wirklich gut gemachtes Scharfschützenduell des Snipers der Gruppe gegen einen Talib mit Dragunov. Dann kommt der Ober-Talib mit seinen Horden. Zuerst hauen die Elite-Fuzzies ab - und dann, als das schlechte Gewissen sie packt, kehren sie um....wozu? Sie wissen, daß sie weit unterlegen sind, sich dem Kampf zu stellen ist sinnlos - sie retten damit letzten Endes niemanden, auch nicht die paar Dorfbewohner, die sie in ihre Häuser schubsen (weil die da drin ja ABSOLUT sicher sind, gelle?).
Der Ober-Talib verfügt natürlich über telepathische Fähigkeiten - als er den Begleiter der Journalistin, der gekleidet ist wie ungefähr die Hälfte seiner eigenen Leute samt einer AK 47 zufällig von hinten erblickt, weiß er - logischerweise - sofort: FEIND - und putzt das arme Schwein weg, ohne auch nur sein Gesicht gesehen zu haben.

Dann quält man sich, stark dezimiert inzwischen, mit dreieinhalb Mann(einer ist schwer verwundet)/1 Frau durch das Hindukusch-Gebirge nach Afghanistan.
Dabei ein klarer Pluspunkt: Die Bilder von Berglandschaften und auch von den Landschaften dort sind phänomenal, davon gibt es hier ein paar, die wirklich beeindrucken. OK, der Verletzte erfriert dann, nicht schön, aber realistisch.

Tja, dann kommt man freudestrahlend und völlig fertig in Afghanistan wieder raus, die Berge hinter sich lassend - und auf einmal rückt wieder der Ober-Talib samt seinen....äh...Horden? an...? Nee, denn nachdem noch einer der Truppe das Zeitliche segnet, gehen den vorher wimmelnden Legionen an Fanatikern die Leute aus. Keine Ahnung, wohin oder warum, aber auf einmal...alle putt. Sieben, acht, so ungefähr, plötzlich sind alle weg, alle futsch. Wie sie derart schnell vor der Eliteeinheit da sein konnten, keinen Schimmer. Selbst, wenn man mutmaßt, daß sie einen schnelleren Weg durch ein Tal genommen haben, frage ich mal frech: Wie zum Geier haben die die paar Hansel in dieser zerklüfteten Wildnis gefunden, wo es keine Wege gibt?
Der Ober-Talib wird dann, als er --> böses Klischee! Die Frau als Geisel nimmt, recht unspektakulär, aber wenigstens sicher zu seinen....wieviel Jungfrauen..? geschickt. Gut.

Der Rest des Films zeigt dann noch die Frau, die - als einzige von allen Überlebenden noch lauffähig - es schafft, Hilfe zu holen.
Positiv will ich anmerken, daß einige der Eliteeinheit es durchaus schaffen, daß man sie symphatisch findet, so daß es durchaus an die Nieren geht, sie draufgehen zu sehen. Nicht jeder Film schafft das.
Mein Fazit ist: Sofern man über recht viel Unlogisches, das sich aber in so ziemlich jedem Film derartiger Kategorie findet, hinwegsieht, bekommt man einen wirklich "glotzbaren", visuell ansprechenden Actionfilm.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschwendung an Potential, 11. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Sicher keine Low-Budget-Produktion. Soviel darf klar sein. Gespart wurde dennoch. An Logik, an der Beachtung physikalischer Gesetzmäßigkeiten und an guten Dialogen.
Mit dem Kauf hoffte ich auf ein eventuell im Kino verpasstes Juwel. Leider musste ich erkennen, dass man mit diesem Film nichts verpasst hätte. Das liegt nicht an schlechten Schauspielern. Viel ehr dachte ich zwischendurch tatsächlich einmal: "Was mögen wohl die Schauspieler beim ersten Betrachten des Gesamtwerkes gedacht haben?"

Da hätte man doch was draus machen können! Wirklich, da steckte doch Potential drin. Nicht das die französischen SpecOps schlecht weg kämen. Nein, hier wurde eine Truppe gezeichnet, die nicht aus Überwesen, sondern schlicht aus gut trainierten Mitmenschen, bestand. Es lag auch nicht an übertriebener Effekthascherei, dass der Film bei mir durchfiel. Die Explosionen halten sich in Grenzen und auch die Waffenwirkung wird nicht übertrieben dargestellt und mutet somit erfrischend realistisch an.

Verderben tun es einem, die unlogischen Geschehnisse. Beispiele gefällig?

' Der Schurke muss unbedingt eine westliche Journalistin töten, damit er sich seiner Sippe ehrbar erweist. Sterben tun dafür aber vorrangig kuschende Turban-Lemminge, die reichlich seelenlos erscheinen und blindlinks ins gegnerische Gewehrfeuer rennen.

' Die SpecOps führen Waffen mit sich die sie nicht einsetzen. Warum nicht? Hmmm, vielleicht, weil die Verwendung eines M203 eine ganze Gruppe Gegner hätte eliminieren können und der Franzose dann wohlmöglich hätte überleben müssen? Es bleibt ein Rätsel :)

' Die Special Forces streiten sich, raufen sich zusammen, sterben, quälen sich tagelang mit Kälte und Verwundung über einen mehrere Tausend Meter hohen Pass ins rettende Afghanistan, um letztlich nach weiteren nachvollziehbaren Verlusten in der eigenen Mannstärke, auf einen entspannt daher spazierenden Schurken und seine Kalaschnikow-Gang zu treffen.
Wie kommen die dahin? Spuren gelesen im Schneesturm? Die Bahn genommen? Gruppenreise mit Taliban-Airways? Das Raum-Zeit-Kontinuum gebogen und durch das Portal geschritten? Die haben nicht einmal geschwitzt! Absolut lächerlich und extrem schade.

Setzen, sechs! Die zwei Sterne gibt es für die Bilderpracht und die verheizten Schauspieler :-(
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, 9. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Trotz allem Gemurre...
Mir hat der Film ausgezeichnet gefallen. Besonders hervorzuheben sind die tollen Landschaftsaufnahmen, wobei ich mir nicht sicher bin, wo denn der Film tatsächlich gedreht wurde.
Dann gibt es super sympatische Figuren, eine spannende Geschichte, große Gefühle und starke Männer (u. eine Frau).
Da würde man auch gerne mal entführt werden.....
Ich gebe zu, dass die Geschichte teilweise nicht ganz stimmig ist, z.B. kommt keiner auf die Idee, sich in einem Dorf mal ein Handy auszuleihen um die Hubschrauber herbeizurufen, oder es wird ein gefallener Kamerad nach einer Schlacht begraben, und alle anderen Toten sind plötzlich nicht mehr da, oder die Gruppe steht frierend mitten in den krassesten Gletscherspalten, keine Idee wie die da hingekommen sind und wie die da wieder wegkommen.
Dennoch: sehenswert und unterhaltsam. Übrigens: Ich fand die Titelmusik anfangs auch etwas gewöhnungsbedürftig, mittlerweile aber richtig cool. Einziges Negativum: wann immer die Kerle zu den Waffen greifen, kommt eine saudoofe Hardrock Musik.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lemming-Geballer, 7. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Angesichts der streckenweise recht unrealistischen Handlung des Films und der 'Lemming'-schen Einstellung der Feinde fällt mir kein anderer Titel als 'Lemming-Geballer' ein um diesen Film zu beschreiben.
Die Guten (eine Handvoll flüchtender französischer Elitesoldaten) ballern die Bösen (eine sie verfolgende Armee von Talibankämpfern) in mehreren Szenen, schlicht gesagt, einfach nur über den Haufen.
Und dies teilweise auch noch ohne dass die Beteiligten beider Seiten (!) eine schützende Deckung aufsuchen oder diese sogar noch verlassen...
Auch ohne ein Experte in diesen Fragen zu sein, müsste diese mittelalterische Art der Kriegsführung, welche wahrscheinlich ihren Höhepunkt im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) hatte, doch eigentlich spätestens seit dem zweiten Weltkrieg durch taktische Kriegsführung wie Hinterhalt, Flankieren, etc. ausgestorben sein.
Hatten die Filmemacher etwa vergessen einen Militärberater zu Rate zu ziehen oder wollte der Regisseur nur ein Ego-Shooter-Game verfilmen?
Dies würde auch die fehlende Unterstützung jeglicher Art, die Inexistenz eines 'Plan B', die ausbleibende Reaktion auf ein Notsignal sowie etliche andere Ungereimtheiten erklären.
Für die 'nett-gemachten' Action-Szenen vergebe ich maximal 2 Punkte.
P.S. Habe ich mir das nur eingebildet oder wurde im Film tatsächlich eine hohe Anzahl Talibankämpfer durch Beinschüsse 'ausgeschaltet' ?
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider etwas verpfuscht, 13. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces [Blu-ray] (Blu-ray)
Natürlich der Film ist ein Propaganda Machwerk der Les forces armées françaises der Französischen Armee,hier wird alles aufgefahren was die Gallier an modernem Kriegsgerät zu bieten haben,vom Tiger Kampfhubschrauber,Mirage 2000 Kampfjets und natürlich die Charles de Gaulle darf auch nicht fehlen.
Der Film fängt unglaublich gut an,die Verhaftung eines Kriegsverbrechers im Kosovo wird verdammt gut dargestellt nur wer hat denn diese Film Musik verbrochen,das ist Porno Musik aus den 80ern.
Natürlich ist die Hauptgeschichte doch etwas sehr Unrealistisch,aber die Schauspieler (die Reporterin nervt aber) spielen ihre Rollen als Angehöriger Diverse Spezialtruppen wie den Marine Fallschirmjägern,den Luftwaffen Fallschirmjägern und den Heeresfallschirmjägern verdammt gut,erfrischend gut und anders als Typische Amerikanische Helden.
Was auch sehr positiv ist sind die Stimmigen Landschaftsaufnahmen die Unglaublich Atmosphärisch sind.
Der Ausgang der Geschichte ist auch etwas Untypisch für ein solches Genre.
Wer sich für Französische Militärtechnik interessiert wird sich an diesem Film erfreuen können,es wird die Aktuelle Ausrüstung der Französischen Truppen verwendet und zwar bis ins Detail.
Die Story ist leider Grotten Schlecht ich vermute mal ein Eingeständnis an den Main Stream,wer will schon Soldaten sehen die 2 Wochen durch das Gebirge krauchen und am Ende keinen Schuss abgeben.
Von mir ganz klar 4 Sterne
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Making-of ist sehenswert, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
falls man der französischen Sprache mächtig ist, ansonsten bietet es zumindest noch schöne Bilder, der Film selbst ist unerträglich schlecht gemacht, da können einem die Schauspieler nur noch leid tun. Und das sind zumindest Diane Kruger und wohlbekannte französische Garden, die hier tätig sind. Aber gegen so ein schwaches Drehbuch und eine derart schlechte Regie können auch die nichts mehr retten. Die Dialoge sind einfach grauenhaft und die 'Ungereimtheiten' sind unzählig. Hin und wieder gibt es schöne Landschaftsbilder und eine beeindruckende 'Flugshow'.
Das Making-of in Spielfilmlänge wäre als Filmdoku durchaus noch sehenswert, wenn denn Untertitel vorhanden wären, so ist die DVD wohl eher ein Fall für die Tonne.
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4.0 von 5 Sternen nicht verkehrt, 20. Juli 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Special Forces [Blu-ray] (Blu-ray)
Kriegsfilme in denen Spezialkommandos Geiseln befreien sind ja meist aus den USA und oft ein halber Army / Nayy / etc. Werbespot mit ganz viel Pathos und Nationalismusstolz. Das gibt es bei "Special Forces", einem französischen Film zum Glück nicht. Hier muss eine französische Elitetruppe die Journalistin Elsa (Diane Kruger) aus der Hand der Taliban in Pakistan retten, da diese sich anscheinend um misshandelte Frauen dort kümmert. Nach der Befreiung ist aber ein im Westen zur Schule gegangener Taliban Führer auf der Jagd nach ihnen, da er sonst bei seinen noch konservativeren Gesinnungsgenossen das Gesicht, Ansehen oder Macht verlieren wird. Erbarmungslos wird die Einheit gejagt, die sich mit List und Tricks etwas Zeit verschafft.
Das gute an dem Film ist die relative Nüchternheit! Ohne Pathos und mit schwarz / weiß Malerei ist die Geschichte recht erfrischend. Nicht alle Menschen in Afghanistan heißen die Machenschaften der brutalen Taliban gut, auch hier gibt es Opfer und selbst die Taliban zeigen an einer Stelle Respekt gegenüber den Feinden.
Leider sind die Figuren, besonders die Journalistin etwas eindimensional. Wenige der Spezialeinheit werden etwas genauer vorgestellt, trotzdem ist dies ein sehr packender und spannender Film aus Frankreich!
Was mich aber wirklich stört, ist die Tatsache, dass der Trupp nirgendwo in den Bergen nach einem missglückten Versuch abgeholt werden kann, weil das Funkgerät kaputt ist. Man muss durch Schnee und Eis nach Afghanistan fliehen.
Ich denke mit Hubschraubern, Handyortung usw. ist man flott / leise da, überall können die Taliban ja auch nicht sein! Oder man hätte Verstärkung senden können. Aber dann wäre der Film nicht so verlaufen wie es sein sollte.
Die Blu-ray hat ein tolles Bild und die Extras sind in Ordnung.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider wieder viele Logik-Fehler, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Der Start war in den Film war recht gut, angenehme Schauspieler.....gute Kameraschwenks. Man sah, da sind Leute am Werk die verstehen Ihr Handwerk.

Leider flachte der Film ziemlich stark ab. Woran liegt es? Unrealistische Szenen die einfach nicht sein müssen. An zwei Stellen gibt es folgenden
Ablauf zu sehen: Die Taliban verfolgen die Special Force Einheit, diese merken das Ihnen die Feine nah auf den Fersen sind und warten ab. Verhältniss
Taliban zu Special Force ca. 1-7. Tja, was macht die Special Force Einheit? Sie springen aus Ihrem Schutz herraus und ballern NUN ohne
jegliche Deckung frei stehend auf die Übermacht der Taliban. Was ein Unsinn! Jede Einheit würde einfach aus dem Schutz der Deckung herraus feuern um
sich nicht als Ziel anzubieten. Natürlich gewinnt in diesen beiden Szenen die Special Force Einheit ohne grossen Schaden zu nehmen. In dem
Kugelhagel der Ak47 hätte zwar vermutlich keiner überlebt, aber naja.
In einer späteren Szene wird einer der Special Force Member von einer Kugel in den Bauch getroffen, eine massiv blutende Wunde. Aber, er läuft mit der
Einheit weiter die Berge hoch. Während die Kollegen schon mit der dünnen Luft zu kämpfen haben, kann er aber noch relativ gut Schritt halten. Trotz
massivem Blutverlust und einer daraus resultierenden noch stärkeren Minderversorgung mit Sauerstoff.

Ein Film der durchaus Potential hätte, aber leider mal wieder dieses nicht genutzt hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hier geht's um was anderes ..., 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Special Forces (DVD)
Mehrfach wurde kritisiert, der Film thematisiere nicht den Krieg in Afghanistan, bzw. den NATO-Einsatz im Land an sich. Das stimmt. Tut er nicht. Aber das will er auch gar nicht, wie es scheint. Ihm geht es um etwas anderes, was viele Leser und Zuschauer wahrscheinlich falsch verstehen, falsch verstehen müssen. Dieser Film will die Angehörigen von Spezialeinheiten ins Licht rücken, ein öffentliches Bewusstsein für ihre Arbeit schaffen, die ja meistens wenig bekannt wird. Für mich ist das nachvollziehbar, weil ich mich als Journalist mit dem Thema Krisen- und Kriegsberichterstattung für die deutsche Fachzeitschrift "Film & TV Kameramann" intensiv auseinander gesetzt habe (Siehe:[...] ). Völlig unabhängig von der öffentlichen und kritischen Diskussion über den Einsatz von NATO-Soldaten in Afghanistan und anderen Ländern, will der Film zeigen, wie der Regisseur von "Special Forces" diese Soldaten bei Recherchen zu einem Dokumentarfilm, den man bei youtube in Auszügen finden kann (nur in Französisch), persönlich erlebt hat. In einer Mischung aus spannendem Actionthriller und Kriegsfilm schildert er eine wohl fiktiven Einsatz, der zur tragischen Odyssee wird, sich aber durchaus ähnlich abspielen könnte. Entführung ist für westliche Journalisten zur Zeit die größte Gefahr in Afghanistan. In Syrien wird mittlerweile sowohl von Regierungstruppen, als auch Rebellen Jagd auf Journalisten gemacht. Und werden entführte Journalisten tatsächlich gewaltsam befreit und außer Landes gebracht, bekommen wir dies tatsächlich nur selten mit, wenn es überhaupt klappt. Wenn es aber zu so etwas kommt, dann sind sie tatsächlich völlig egal, die politischen Hintergründe und wie es zu ihnen gekommen ist. Dann geht es für die Journalisten nur noch um eines: Ums Überleben. Und genauso für die Soldaten, welcher Nationalität auch immer, die an derartigen Befreiungsaktionen beteiligt sind. Schlicht so stellt es "Special Forces" dar, zur Unzufriedenheit vieler Zuschauer.
Schade ist, dass der Film, der sich sehr darum bemüht, den Darstellung so authentisch wie möglich erscheinen zu lassen, es nicht schafft, die Gefechtssituationen ähnlich eindringlich darzustellen, wie dies Steven Spielberg in "Saving Private Ryan" gelungen ist. Spielberg hat vorgemacht, wie man dies unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden filmischen Mittel schaffen kann. Auch hierüber habe ich im "Film & TV Kameramann" ausführlich geschrieben. Das hätte "Special Forces" gut getan. Aber auch dann wäre er kein Film für ein großes Publikum gewesen, weil er sich für Nicht-Insider zu wenig erschließt, zu wenig nachvollziehe- und nachfühlbar ist. Nur möglichst authentisch und scheinbar realitätsnah eine solche Geschichte zu zeigen, muss für das breite Publikum wohl letztlich unbefriedigend bleiben.
Ärgerlich an der DVD ist, dass das rund anderthalbstündige Making Of nicht wenigstens deutsche Untertitel hat. Wer nicht Französisch spricht, hat deutlich weniger davon.

Ian Umlauff, Kameramann, Fotograf, Filmfachjournalist und Medienpädagoge
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Special Forces
Special Forces von Diane Kruger (DVD - 2012)
EUR 6,97
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