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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ist leider auch die ihm zustehende Beachtung versagt geblieben.
Für mich gehört die Platte zu ihren Besten und dazu zähle ich
neben ihr noch das "Stamp Album" und "Gold Plated".
Diese genannten Scheiben haben die Fans auch gleich in zwei
Lager gespalten, eine Blues-Liga und eben in die andere Gruppe,
die den musikalischen Wandel der Band in Richtung Funk-Rock
nachvollziehen konnte. Dazu zähle auch ich mich.
Und für die zweite Gruppe ist die Platte nahezu unverzichtbar
eben weil sie klasse Songs beinhaltet.

Sie startet mit "Makin Love"4:01 cool-relaxt-melodiös und eingängig
im Mid-Tempo in eigener Atmosphäre und eingängigem Gitarrensolo.

Es folgt ein Stück der Extraklasse mit "Mistress Moonshine"5:16
Die Drums geben den Einstieg für ein markantes Gitarrenriff untermalt
von einem brodelnden Bass und einem quirligen Fender-Rhodes und
darüber cooler Gesang, echt stark. Man hört gute Gitarren- und Sax-Einlagen.

Leicht melancholisch, durch das Fender-Rhodes fast balladesk, schliesst
sich "When talking is too much trouble"3:34 an.

Mit "The gospel singer"5:43 kommt eine Coverversion von Tony Joe White
in wirklicher Gospel-Atmosphäre durch die weiblichen Chorsängerinnen.
Slow-Bluesig und instrumental toll herübergebracht.

Cool-funky-rockend charakterisiert "Watcha feel"6:28 wohl am ehersten.
Gute Instrumentaleinlagen teils jazzig und leicht psychedelic geben
dem Stück den Pep.

"Teardrops"4:14 erklingt als Slow-Blues mit Hammond/Fender-Rhodes und
gutem Sax-Solo.

Erneut cool-funky-rockend erweist sich "Like a movie"4:19

"Champagne & Rock n`roll"3:26 schliesst diese gute Platte als
ebensolcher ab und wird auch gut treibend rübergebracht mit
Hammer-Piano und groovender Gitarre sowie Slide-Gitarre.

Für mich persönlich eine Hammer-Scheibe die mehr Aufmerksamkeit
verdient.

Colin Cooper - Vocals, Saxes
Peter Haycock - Guitars, Vocals
Derek Holt - Bass, Keyboards, Vocals
John Cuffley - Drums
Peter Filleul - Keyboards
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
ist leider auch die ihm zustehende Beachtung versagt geblieben.
Für mich gehört die Platte zu ihren Besten und dazu zähle ich
neben ihr noch das "Stamp Album" und "Gold Plated".
Diese genannten Scheiben haben die Fans auch gleich in zwei
Lager gespalten, eine Blues-Liga und eben in die andere Gruppe,
die den musikalischen Wandel der Band in Richtung Funk-Rock
nachvollziehen konnte. Dazu zähle auch ich mich.
Und für die zweite Gruppe ist die Platte nahezu unverzichtbar
eben weil sie klasse Songs beinhaltet.

Sie startet mit "Makin Love"4:01 cool-relaxt-melodiös und eingängig
im Mid-Tempo in eigener Atmosphäre und eingängigem Gitarrensolo.

Es folgt ein Stück der Extraklasse mit "Mistress Moonshine"5:16
Die Drums geben den Einstieg für ein markantes Gitarrenriff untermalt
von einem brodelnden Bass und einem quirligen Fender-Rhodes und
darüber cooler Gesang, echt stark. Man hört gute Gitarren- und Sax-Einlagen.

Leicht melancholisch, durch das Fender-Rhodes fast balladesk, schliesst
sich "When talking is too much trouble"3:34 an.

Mit "The gospel singer"5:43 kommt eine Coverversion von Tony Joe White
in wirklicher Gospel-Atmosphäre durch die weiblichen Chorsängerinnen.
Slow-Bluesig und instrumental toll herübergebracht.

Cool-funky-rockend charakterisiert "Watcha feel"6:28 wohl am ehersten.
Gute Instrumentaleinlagen teils jazzig und leicht psychedelic geben
dem Stück den Pep.

"Teardrops"4:14 erklingt als Slow-Blues mit Hammond/Fender-Rhodes und
gutem Sax-Solo.

Erneut cool-funky-rockend erweist sich "Like a movie"4:19

"Champagne & Rock n`roll"3:26 schliesst diese gute Platte als
ebensolcher ab und wird auch gut treibend rübergebracht mit
Hammer-Piano und groovender Gitarre sowie Slide-Gitarre.

Für mich persönlich eine Hammer-Scheibe die mehr Aufmerksamkeit
verdient.

Colin Cooper - Vocals, Saxes
Peter Haycock - Guitars, Vocals
Derek Holt - Bass, Keyboards, Vocals
John Cuffley - Drums
Peter Filleul - Keyboards
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am 1. Oktober 2013
Ein sehr gutes Album von dieser Band. Anspieltipps sind Mistress Moonshine, The Gospel Singers, aber auch die anderen Songs sind gut.
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