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am 25. Juli 2006
In dem luxuriösen Haus Ihrer Eltern planen Diana und Julian ein konspiratives Treffen mit einem anderen Pärchen. Ihre Eltern sich selbstverständlich verreist und dieser neutrale Boden scheint der angemessene Ort für einen kontrollierten Partnertausch. Beide sind auf diesem Gebiet noch Anfänger und treffen auf Alexandra und Timo, die es bereits seit vier Jahren tun.

Die Neugier, was man dabei erlebt dominiert die Gedanken der Neueinsteiger. Immer wieder hinterfragen Diana und Julian die Erfahrungen der beiden. Alex erzählt Diana zudem von einer riesigen Party von Gleichgesinnten. Die Stimmung ist ambivalent, zum einen möchten die Protagonisten schon konkret werden, zögern dann doch wieder. Der Pool scheint das geeignete Ambiente zum sich Näherkommen. Doch gerade der erfahrene Julian patzt, als alles zu passen scheint. Es folgt eine eher asketische Nacht. Allerdings haben die Ereignisse bei Diana nachgewirkt und sie träumt sehr erotisch.

Am nächsten Tag erfolgt ein neuer Anlauf und zudem einige brisante Dialoge. Gerade bei den Dialogen zeigt der Film Stärke. Der Ausgang bleibt bis zum Schluss spannend offen.

Der Zuschauer wird gefesselt und involviert. Trotz erotischem Titel und einige solcher Szenen ist der Film als anspruchsvolle inhaltsstarken Auseinandersetzung mit einem aktuellen Thema zu werten. Komödie und Spannung wechseln einander ab, es tritt keine Langweile auf, beste Kinounterhaltung.
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am 7. August 2007
Diana (Ellen van der Koogh) und Julian (Danny de Kook) lernen per Kontaktanzeige die erfahrenen Swinger Alex (Nienke Brinkhuis) und Timo (Joep Sertons) kennen und laden sie zum Partnertausch in die noble, aber schrecklich sterile Villa von Dianas Eltern ein. Der erste Abend lässt sich gut an, schnell kommt man sich im Swimmingpool näher, doch dann nimmt das Wochenende einen anderen Verlauf, als geplant. Der Untertitel 'Sex auf Bestellung' wurde vom deutschen Verleih hinzugefügt und führt in die Irre, denn Sex ist in dem Film des niederländischen Regisseurs Stephan Brenninkmeijer zweitrangig. Zwar zeigt er zu Beginn viel nackte Haut, aber dann konzentriert er sich sofort auf das, worum es ihm eigentlich geht: um die ganz großen Gefühle. Diana (ganz wunderbar gespielt von Ellen van der Koogh) ist eine schöne, aber unsichere Frau, die immer noch unter dem Pantoffel von Mama und Papa steht, Julian gibt sich forsch und frech, wird dann aber ganz klein mit Hut, Alex trampelt für ihr Vergnügen auf den Gefühlen anderer herum, und Timo, der Alex über alles liebt, gibt nur ihr zuliebe den coolen 'Swinger'. Da alles gut gespielt ist, die Dialoge hervorragend, und eine tolle Kameraarbeit noch dazu kommt, ist 'Swingers' ein Genuss.
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am 10. Juli 2007
Unterschiedlicher könnten die vier Beteiligten nicht sein, aber auch die beiden Paare nicht.

Alexandra, Sonnenzeichen Skorpion, dominiert und kann auch gar nicht anders -- sie weiß gar nicht, wie sie damit umgehen soll, wenn sie nicht bestimmt was geschieht. (Damit ist sie zwar nicht "typisch Skorpion", aber in eine Falle ihres Sternzeichens getappt.) Ethik, Integrität, Aufrichtigkeit, was auch immer: Alles kann geopfert werden, wenn sie nur die Fäden in der Hand hat, bekommt was sie will (viel Sex), oder sich zumindest beweisen kann dass sie über den anderen Beteiligten steht. Die ganze Person ist eine einzige überhebliche Inszenierung.

Diana, Sonnenzeichen Krebs, hat sich bis dato ein paar Dinge noch nicht getraut, aber die stehen auf ihrer Liste, und die Zeit ist reif. Sie wird sie tun. Sie ist nicht felsenfest von sich überzeugt, aber sie kann einfach so in sich ruhen, und auch anderen Menschen etwas geben und verzeihen, ohne sie zu be- oder verurteilen.

Timo, Internist, gibt sich gewandt. Er ist klug, aufmerksam und beredt. Auf den ersten Blick wahrt er ebenso wie seine Partnerin Alexandra die Kontrolle, auf den zweiten Blick hat er dafür ganz andere Gründe: Mit seiner Gesprächsführung lenkt er von sich ab und auf den Fragenden zurück. Damit erreicht er zwar viel, aber er ist weit davon entfernt, Regie zu führen wie Alexandra, die sich im Gegenteil zu ihm ja gerade in den Mittelpunkt stellen will.

Julian, Anlageberater, hat eine gesunde Selbstachtung und ist mit seiner Art zu sein sehr unaufgeregt unterwegs. Weder in seinem Job noch in seiner Beziehung zu Diana strengt er besonders viel Reflexion an. Er tut die Dinge einfach; manchmal findet er seine Partnerin etwas übertrieben, oder sie tut die Dinge nicht ganz so, wie er das gern gehabt hätte. Daraus macht er aber kein großes Thema. Muss er auch gar nicht: Er ist so weit recht zufrieden. Auch wenn er etwas will wird daraus keine große Diskussion.

Dieses Viereck bildet das aufregende Kraftfeld für die Entwicklung zweier Tage. Ob die gegebenen Anziehungskräfte und Konfliktthemen so ganz zu den Plänen und Vorstellungen, die sich jeder der vier gemacht hat, passen -- und wie jeder damit umgeht -- wird hier glaubhaft, unterhaltsam, spannend, sinnlich und emotional wie intellektuell glaubwürdig gezeigt.

Dabei wird die Szenerie auch in der deutschen Synchronisation konsequent stimmig entwickelt.

"Hübsches Haus, Leute", sagt Timo in seinem zu großen Anzug; Alexandra wird später sagen, "das Haus gefällt mir immer besser" -- so wie sie nun einmal alles auf sich bezieht. Selbst in diesen kleinen Details bleibt sogar die Übersetzung den Charakteren treu. Julian kennt im Dialog mit Diana vor dem Treffen nur Alexandras Namen, Timos fällt ihm nicht ein.

Auch sonst weiß die Regie, was sie tut, und die Darsteller brillieren. So werden die Damen mit Sternzeichen vorgestellt, die Herren mit Beruf.

Ja, in diesem Film gibt es sinnliche und erotische Szenen, aber nicht mehr als nötig, um das eigentliche Thema voranzutreiben: Eine feinsinnige Charakter- und Paarstudie, in deren Verlauf Überraschungen und Wahrheiten ans Licht kommen, die sonst keine Rolle spielen (sollen).

Kein Liebesdrama, keine Pornographie, keine Anleitung. Um den Film zu schätzen, muss man sich für Menschen interessieren. Viele gute Details fallen erst beim wiederholten Sehen auf. Viel Vergnügen.
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am 2. Januar 2009
Anders als der Titel nahe legt, geht es in diesem Film nicht um Swinger-Sex. Es geht vielmehr um das jeweilige Verhältnis der beiden Paare untereinander. Offener Umgang, Ehrlichkeit, Vertrauen u.ä. Zeug ;)
Also wenn es euch um den Schweinkrams geht, dann schaut lieber in der Erwachsenen-Abteilung der nächsten Videothek vorbei. Für einen m.E. außergewöhnlichen Film über Erstgenanntes ist man hier gut bedient.
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am 21. Juni 2005
2 Pärchen bereiten sich auf das organisierte Swinger-Wochenende vor und leben dabei alle Gefühle, Problematiken, Wünsche aus, die das so mit sich bringt. Der Film ist nett, geht auf innere Konflikte ein, hat auch ein paar erotische Szenen. Sehenswert für ein Paar, das sich auf's Swinger-Glatteis wagen möchte, weniger zu empfehlen für einen Erotik-Abend-Auftakt zu zweit. Dafür ist er zu problembeladen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Dezember 2005
Dieser holländische Film beschreibt das Treffen zweier Pärchen, die sich für den allgemeinen "Sex-Austausch" treffen. Für das eine Paar ist die Thematik völliges Neuland, weshalb sie durch Gespräche versuchen, sich in das Denken des anderen Pärchens hineinzuversetzen und es zu verstehen. Bald wird aber klar, dass deren angeblich heile Beziehung nur eine Farce ist und durch das Wochenende alles zum Überkochen kommt!
Der Film enthält interessante innerliche Konflikte bereit, begeistert durch gute schauspielerische Leistungen, ein wenig Erotik und beinhaltet eine annehmbare Story.
Fazit: Durchaus unterhaltsamer Film!
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am 26. November 2013
Titel und Thema lassen wohl automatisch einen seichten Softporno vermuten. Doch weit gefehlt. Der Film ist ein ebenso spannendes wie erotisches Kunstwerk.

Zwei Swingerpaare wollen ein gemeinsames Wochenende verbringen - die einen blutige Neulinge der Szene, die anderen alte Hasen beim Partnertausch.

Im Stile eines Kammerspiels treten die vier Protagonisten auf, mehr oder weniger bemüht, die eigene Rolle mit der dazu gehörenden Maske zu wahren. Für den Zuschauer wird schnell deutlich, dass sich dahinter unerfüllte Neugier, Ängste, Zweifel und Unsicherheit, ja menschliche Abgründe, verbergen. Ob man es will oder nicht - das Thema Sex ist nunmal ein Besonderes - weil nicht nur Männer und Frauen, sondern jeder Mensch völlig unterschiedliche Vorstellungen und Erwartungen damit verbinden/verbindet.

Die Schauspieler sind wirklich überzeugend (evtl. vom Aussehen allesamt ein bisschen zu attraktiv, das ist die Hommage an den Zuschauer und das Thema). Es baut sich schnell eine psychologische Spannung auf, der Film mutiert rasch in Richtung Drama.

Irgendwann zur Mitte des Films (wenn man es gar nicht mehr erwartet und evtl. gar nicht "braucht") gibt es einige hervorragend und wirklich ästhetisch gefilmte Sexszenen - ich behaupte als Mann einfach mal, dass auch Frauen hier Spaß am Betrachten haben werden.

Zum Ende kulminiert die aufgebaute Spannung - mit einer wirklich überraschenden Wende. Die Rollen der vermeintlichen Verlierer und Gewinner tauschen kurz und ganz am Schluß sind alle die Verlierer.

Ein letztlich verstörender Film, der unbedingt zu der Sorte gehört, bei der man auch beim mehrmaligen Ansehen immer Neues entdeckt.
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am 30. April 2015
Sehr gelungen, da eben nicht alles wie in einem Erotikfilm hopplahop läuft. Nah an realistischen Situationen, die wohl die meisten kennen, die sich das auch im echten Leben trauen.
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am 5. Juni 2016
Aber wer auf endlose sinnlose Diskussionen und Gejammere steht, mag wohl etwas damit anfangen können...
Was für eine nervige und langweilige Geldverschwendung!
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am 8. Juli 2015
Toller Film mit gutem Inhalt, schönen erotischen Szenen und gut aussehenden Schauspielern.
Kann von mir auf jeden Fall vorbehaltlos weiter empfohlen werden.
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