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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2007
...denn unter der Oberfläche dieser Arzt-Serie brodelt es kräftig - viel intensiver als in der ersten Staffel. Was hier vordergründig als Unterhaltung getarnt hohe Einschaltquoten erreicht, ist aus meiner Sicht ein großer Erfolg intelligenter Drehbuchautoren, die es nach Jahren - vielleicht sogar Jahrzehnten - endlich geschafft haben, Elemente in einer Serie unterzubringen, die vor nicht mal zehn Jahren kaum vorstellbar gewesen wären.

Politik, Gesellschaftskritik, Fragen der Ethik, Philosophie - nur ein paar Eckpunkte, um zu verdeutlichen, dass Unterhaltung allein nicht gemeint sein kann. Zum Teil ist es sogar derart schwere Kost, dass man als aufmerksamer Betrachter zum Nachdenken geradezu aufgefordert wird - denn mit dem sogenannten 'American Way Of Life' hat das nun gar nichts zu tun.

Humor kommt auch nicht zu kurz - ganz im Gegenteil. Aber selbst der ist exzellent und - wie schon in der ersten Staffel - erfrischend subversiv und schwarz. Hugh Laurie jedenfalls scheint sich in seiner Rolle so richtig wohlzufühlen - als intelligenter, drogenabhängiger Facharzt mit erheblichen Persönlichkeitsstörungen, der die Menschen gleichzeitig liebt und hasst !
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am 14. Juni 2014
Die Serie ist top und hat defenitiv fünf Sterne verdient - nicht aber die Blu-ray Version der 2. Staffel!

Also leider hat es Universal bei der 2. Staffel mit der Tonspur echt versemmelt. Wie schon damals bei Blu-ray Auflage der 6. Staffel von 2011, ist auch hier ein missratenes Master auf den BDs. Der Ton wirkt wie wenn er keinen Bass hätte, weshalb die Stimmen total anders klingen und teilweise sind sie einfach viel zu leise, als wären sie falsch mit den andere Geräuschen und der Musik abgemischt worden. Bei Staffel eins Passt noch alles aber was einem hier verkauft wird, ist eine Frechheit. Ich habe mich bereits an den Universal Support gewandt und werde hier berichten, falls und was sich da so tut.
Ihr könnt ja mal in den Kommentaren schreiben, ob ihr das gleiche Problem habt, wie ich.

EDIT - 17.06.2014:
Da sich Universal nicht gemeldet hat, habe ich über den Kundensupport von Amazon eine Ersatzbox angefordert, welche morgen da sein sollte. Falls diese ebenfalls eine "defekte" Tonspur aufweisen sollte, gebe ich die Box ganz zurück. Und wenn weiterhin kein Update seitens Universal kommt, war's das wohl mit Dr. House auf Blu-ray. Wäre schade für den Kunden und den Verkäufer.

EDIT 2 - 24.06.2014:
Universal hat sich nicht gemeldet und die Ersatzbox lieferte auch keine Verbesserung - habe diese nun ebenfalls zurückgeschickt. Man kann nur hoffen, dass amazon mit Universal in Verbindung treten wird und diese ein neues Master erstellen. Bevor sich da nichts ändert, würde ich sehr vorsichtig mit dem Kauf dieser Blu-ray Boxen sein!
Den zweiten Stern gibt's für den Service von amazon, da die Rücksendungen ohne Probleme verliefen - immer wieder schön, dass man sich wenigstens hier noch sicher sein kann!
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am 28. Mai 2007
Die 2. Staffel von Dr. House bietet wieder zahlreiche skurille Fälle der Medizin, einen Hugh Laurie (Dr. House), der zur Hochform aufläuft und tiefschwarzen Humor.

Fans der ersten Staffel können ohne Bedenken zugreifen, denn die zweite Staffel ist sogar noch besser als die erste.

Ich empfehle dringend die Folgen auch einmal im Original-Ton sich anzusehen, da die Orginal-Stimme von Hugh Laurie der Figur House im Original eine ganz andere Note verleiht.
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am 21. Juni 2007
Die Schublade "Arztserie" passt hier überhaupt nicht.

Die Serie ist zwar immer witzig durch absolut geniale Dialoge, aber wer nur die medizinischen Fälle betrachtet und das ganze eben als Arztserie betrachtet, der könnte irgendwann genug haben von der Serie.

Die Abfolge ist meistens sehr ähnlich. House kümmert sich um einen Todkranken, dessen Krankheit schwer zu diagnostizieren ist. Zuerst liegt man falsch, dann scheint es Besserung zu geben. Meistens kommt dann ein Rückfall und am Ende präsentiert House die Lösung.

So gesehen könnte man schnell genug haben von Dr. House. Aber das Ganze ist eben viel (!) mehr als die Summe der Teile. Die Nebengeschichten sind einfach genial (der ungeliebte Praxisdienst). Dazu kommt, dass House immer sein Umfeld zu analysieren versucht und dies in genialer Weise dem Umfeld vermittelt.

Auch die Beziehungen zwischen den ganzen Protagonisten sind extrem komplex. Alle haben eine sehr schmerzliche Vorgeschichte die diese Menschen definieren. House scheint sein Team auch aus lauter "Belasteten" Persönlichkeiten zusammengesetzt zu haben.

Die Mischung ist jedenfalls einzigartig. Der Mensch der diese Dialoge kreiert hat gehört wohl zu den Meistern seines Fachs.

Die ganze Perfektion wird durch eine absolut geniale Besetzung gekürt.

Die genialste Folde dieser Kultserie ist die letzte Folge aus dieser Staffel. Hier versucht Dr. House während seiner Wahnvorstellungen (Folge einer Schussverletzung und der Behandlung) logisch zu analysieren ob er sich nun gerade in der Realität befindet oder phantasiert. Die logischen Schlussfolgerungen sind wirklich gut. Die Krönung sind die Dialoge mit seinem "Angreifer" der selbst behandelt wird (auch Schussverletzung, aber vom Krankenhaus-Sicherheitsdienst) und genau wie House im Intensivbereich liegt. Schade, dass es so lange dauert bis man die Staffel 3 zu sehen bekommt.
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am 13. Juni 2007
und ein Meilenstein im Unterhaltungsfernsehen, denn die Serie um den grantigen, aber eben auch genialen Dr.House (der hervorragend von Hugh Laurie verkörpert wird) brilliert mit Scharfsinn,Ironie und Witz. Sie unterscheidet sich vollkommen von allen anderen Arztserien, die ich bislang gesehen hab, zumal die Fälle der zweiten Staffel noch interessanter sind und wie auch die der ersten Staffel auf wahren Begebenheiten basieren. Auch wenn viele Fachausdrücke extrem schnell auf den Zuschauer einprassen, so erkennt man beim konzentrierten Verfolgen jeder Episode einen Bezug zur Realität und unserem allgemeinen Verhalten.

Wer sich zur Abwechslung mal anspruchsvoll unterhalten lassen und nachdenken will, dem kann ich diese Staffel wärmstens ans Herz legen.
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am 24. Juli 2007
...auch in der zweiten Staffel brilliert Hugh Laurie wieder in seiner Rolle als egoistischer, unfreundlicher aber genialer Arzt.
In dieser Staffel bekommt man tiefere Einblicke in House' Vergangenheit und der Beziehung zu seiner Ex-Frau. Auch wird mehr über seine Tablettensucht bekannt.
Das grobe Schema der Serie hat sich - zum Glück - nicht geändert. Ein schwerkranker Patient, für dessen Heilung niemand Rat weiß und der schließlich zu Dr. House kommt. Dieser versucht dann mit seinem Team dem Problem auf den Grund zu gehen.
Die kleinen, nicht wirklich dramatischen Fälle die House nebenbei bearbeitet sind ebenfalls wieder sehr amüsant und für mich ein wichtiger Bestandteil der Serie.

Neben dem ganzen Gefachsimpel, was man meistens nur zur Hälfte versteht, versucht aber auch jede Episode den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen und konfrontiert ihn sowohl mit alltäglichen als auch nicht ganz so alltäglichen Dingen, über die man sich danach gewiss einige Gedanken macht.

Auch die anderen Charaktere entwickeln sich weiter, besonders das Team von Dr. House und es gibt interessante Charakterepisoden.
Alle Schauspieler stellen ihre Charaktere auch weiterhin souverän dar.

Fazit:
Nicht die übliche Arzt-/Krankenhausserie wie E.R. oder ähnliches, aber meiner Meinung nach ganz klar besser, lustiger und tiefgründiger.
Jede Episode ist spannend bis zum Schluss und gibt dem Zuschauer Denkanstöße in diese oder in jene Richtung.
Ganz klar ein Kauf-Tipp, denn auch mehrmals angucken wird nicht langweilig.
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am 16. Juni 2007
Auf den ersten Blick reiht House sich in das mannigfaltige Angebot von Ärzteserien im Fernsehen ein. Doch wie so oft, liegt der Unterschied auch hier im Detail. Während es in anderen Serien häufig um die Verhältnisse der Protagonisten zu einander geht, rücken hier noch zwei andere Elemente in den Vordergrund:

Zunächst ist da die Lösung eines unlösbaren Falles. Genau hier hat Dr. Gregory House und sein Ärzteteam seinen Aufgabenbereich im Princeton Plainsboro Lehrhospital, die diagnostische Medizin. Ein Bezug zu Sherlock Holmes, wie er hier häufig durch andere Kritiken gesehen wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Doch im Vordergrund steht nicht der Held, dem es in letzter Sekunde gelingt, das Schlechte zum Guten zu kehren. Es ist in jeder Folge nur der Aufhänger, denn der Clou der Folge liegt im Weg, den House geht. House ist kein Held, er ist ein zynischer, arroganter Misanthrop, ein manischer Unsymphat. Seinen Charme erhält er nicht durch seine Charaktereigenschaften, sondern durch das zweite Element.

Dieser Weg bildet die Grundlage des zweiten Elements, welches bei House einzigartig ist. Vermittelt wird ein Menschenbild, welches geprägt ist durch die Unehrlichkeit jedes Menschen, und von Greg House in letzter Konsequenz vertreten wird. Nicht seine - zweifellos vorhandene - medizinische Genialität, sonderen eben dieses Menschenbild liefert zumeist den Schlüssel zur Lösung des Falles. Ebenso liefert dieses Menschenbild die eigentliche Botschaft der Folge und soll den Zuschauer zum Nachdenken anregen. Jeder der Protagonisten hat ein anderes Menschen- und Weltbild, so will beispielsweise Dr. Cameron als die ewige Optimistin immer das Gute im Menschen herausstellen. Dies gilt insbesondere für die Patienten, wodurch in jeder Folge noch ein "zufälliges" Menschenbild eingefügt wird. In jeder Folge muss House sein Menschenbild an eben diesen anderen messen. Klar herausgestellt wird dabei häufig, dass die anderen nur Illusionen und Idealen nachlaufen.

Durch seinen überlegenen und realistischen Standpunkt verändert House die Ansichten der Menschen nachhaltig, nicht nur für die anderen Charaktere, sondern besonders das der Zuschauer. Jede Folge bietet neue philosophische und anthropologische Ansätze. Diese Ansätze sind es, die jede Folge so wertvoll machen.

Getragen wird dieses Konstrukt durch die Schauspieler, die ihre Rolle wirklich verstanden haben und denen es gelingt, zu jeder Zeit, egal, wie skuril die Situation ist, glaubwürdig zu sein. Wer gern nachdenkt und sein Menschenbild an etwas völlig anderem messen möchte, kann an House gar nicht vorbei.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Juni 2007
Diese Serie ist einfach genial.

Dr. House ist zwar ein immer schlecht gelaunter, misepetriger, vor den Kopf stoßender Pessimist, aber es macht Spaß ihm zuzusehen, wie er und seine Assistenten sich in wunderbaren Wortgefechten einen ganzen medizinischen Duden mit Krankheiten aller Art um die Ohren hauen.

Wie er nicht nur seine Kollegen und Freunde, sondern auch die Patienten zusammenstaucht, einfach super.

Bei manchen Kommentaren konnte ich mich nicht mehr halten vor lachen.

Im deutschen Fernsehen ist die 2. Staffel gerade ausgelaufen, bei den Amerikanern läuft gerade die dritte und wie ich letze Woche lesen konnte, wird auf Grund der sehr guten Quoten bereits an der 4. gedreht.

Immer her damit, ich kann davon nicht genug bekommen.

Gäbe es ihn wirklich, ich würde nur noch zu ihm gehen!!

Lieber ein Arzt, der einem die ungeschminkte Wahrheit erzählt, als einer der nur Fach-Chinesisch vor sich herbrabbelt.
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am 21. September 2007
Und weiter gehts! Die unschlagbar sarkastische Art des Dr. House kann auch hier wieder überzeugen. Von der Machart her, hat sich nicht viel geändert, doch wieso auch? Das System funktioniert, warum etwas ändern, was sich in der Vergangenheit bewährt hat?

In der zweiten Staffel wird ein bisschen mehr auf das Privatleben der einzelnen Charaktere und ihr Verhätnis untereinander eingegangen. z.B. Dr. House und seine Exfrau, Cameron im LSD-Rausch mit Chase, Wilson und die Scheidung von seiner Frau, Cuddys persönliche Probleme und und und...
Die Serie wird einfach niemals langweilig.

Zur DVD ist folgendes zu sagen: Bei der ersten Staffel störte mich doch etwas, dass sie lediglich im 4:3 Format vorlag, obwohl das amerikanische Original schon 16:9 gemastert war. Dieser Mangel wurde nun behoben und man kann Dr. House endlich in prachtvollem Breitbild-Format genießen.
Die Extras wurden auch nochmal ein wenig aufgepeppt und man bekommt etwas detalliertere Eindrücke von hinter den Kulissen etc.

Fazit: Auch mit fortschreitenden Episoden verliert die Serie nichts von ihrem Charme, sie entwickelt sich weiter, greift aber auch auf Altbewährtes zurück, besser geht es nicht. Mein Rat, zugreifen!
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am 25. März 2007
Nach der schon grandiosen ersten Staffel ist die zweite Staffel der Erfolgsserie "House" meiner Meinung nach sogar noch besser.

Wer das Orginal der Serie kennt, wird sich schnell von der doch manchmal etwas nicht so gut geratenen Synchronisation fernhalten, und nur noch auf das Orginal schwören. Besonders die Stimme von Cameron lässt zu wünschen übrig.Hierbei muss man aber beachten, das sie von der Stimme des gelben Teletubbis gesprochen wird.

Die Highlights der Staffel sind meiner Meinung nach der Staffelauftakt "Acceptance" und "Autopsy" und natürlich das Staffelfinale "No Reason", das auch schon den Ausblick auf die dritte Staffel gibt.

Die Extras sind gut, vor allem die "Bloopers" und auch "An evening with House" lassen einen kleinen Einblick hinter die Kulissen zu.

Für einen echten Fan ist diese DVD Box wirklich ein Muss, jedoch ist der Preis wie schon mehrmals angemerkt ziehmlich hoch.

Meine DVD Box habe ich aus Amerika, die gefällt mir vom Design her besser und sie war auch um einiges billiger.Ich habe sie für umgerechnet ca. 35 Euro erstanden.

Also alles in allem erhält der Inhalt der Box 6 von 5 Sternen, der doch hohe Preis ist ein Hindernis,das vielleicht mit dem Erscheinen der 2. Staffelbox hier in Deutschland behoben werden kann.
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