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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EeePC R11CX mit 64GB SSD
Ich wollte einen möglichst schlanken Rechner als Zweitrechner erstehen. Er sollte folgende Fähigkeiten haben:
1. mattes Display 2. HDMI- Ausgang zur Beameransteuerung 3. Wiedergabe von Videos und Musik.files 4. möglichst klein

Zufällig sah ich den R11CX in einem Großmarkt. Auf Anhieb gefiel mir das schlanke Design und die...
Veröffentlicht am 16. April 2012 von Kindle-Kunde

versus
86 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erweiterung auf 2 GB RAM geht nicht! Nur kaufen, wer Aufräumen" kann
Der Asus wiegt mit exakt 1000 g erstaunlich wenig (Ladegerät: 142 g), Verarbeitung ohne Tadel, der matte Bildschirm ohne Reflexionen.

Die CPU ist "eigentlich" schnell, ABER: 1 GB RAM in Verbindung mit der Konfiguration nach der Installationsprozedur: Das geht gar nicht!

2 GB RAM einzubauen ist unmöglich da die RAM-Chips "onboard"...
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Honigmelone


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70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EeePC R11CX mit 64GB SSD, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Asus R11CX-BRN002S 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6 GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Win 7 Starter) braun (Personal Computers)
Ich wollte einen möglichst schlanken Rechner als Zweitrechner erstehen. Er sollte folgende Fähigkeiten haben:
1. mattes Display 2. HDMI- Ausgang zur Beameransteuerung 3. Wiedergabe von Videos und Musik.files 4. möglichst klein

Zufällig sah ich den R11CX in einem Großmarkt. Auf Anhieb gefiel mir das schlanke Design und die strukturierte, robuste Oberfläche. Das Gerät ist sauber verarbeitet.
Sehr angenehm auch - der Rechner ist l ü f t e r l o s !!
Der Fachberater wollte mich vom Kauf abbringen - zu langsam - nur 1GB RAM .....

Trotzdem wollte ich den Rechner bei Amazon kaufen, leider war er nicht am Lager.
So kaufte ich ihn doch im Fachmarkt- sozusagen gezwungenermaßen.

Dadurch das ASUS zwei Betriebssysteme auf dem Rechner aufgespielt hat, kann man über
CHROME sehr schnell ins Internet gelangen. Die Festplatte war kaum zu hören ( Asus hat allerdings eine ziemlich langsame HDD verbaut). Internet
surfen, Videos anschauen, Texte schreiben mit Exel arbeiten, alles schnell und problemlos. Nun habe ich noch einen Toshiba R200 und hatte dort eine SSD (aber mit SLC-
HDD eingebaut. Der Geschwindigkeitszuwachs war erheblich. Deshalb kaufte ich mir für
den ASUS R11CX hier bei Amazon eine 64 GB SSD von Samsung und installierte gleich Win7 Pro. Wahnsinn - super schnelles booten,super schnelles Arbeiten mit allen Programmen (z.B. Videoaufzeichnung vom Bildschirm mit Audio, Konvertierung von Audio und Videodateien, Bildbearbeitung). Man darf nicht vergessen, daß es sich um ein Netbook handelt- Videobearbeitung, rechenintensive Spiele werden damit sicher nicht gemacht werden können.
Übrigens- bei allen Arbeiten wurde der RAM ( vor Einbau der SSD) maximal zu 82 % benötigt. Nun kann durch den großen Cache-Speicher der SSD eine eventuelle Auslagerungsdatei schnell zwischengespeichert werden- war bislang nicht nötig-
also 1 GB RAM völlig ausreichend.
Fazit: Ich möchte den Rechner nicht mehr missen, tolles Teil,null Lautstärke,unempfindlich - absolute Kaufempfehlung.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Ubuntu Linux eine runde Sache, 25. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Asus Netbook zu Weihnachten gegönnt. Netbooks sind ja fast eine aussterbende Gattung, aber ich will nicht auf eine echte Tastatur verzichten und Office-Anwendungen ernsthaft verwenden können. Bei mir ist sogar noch der Ur-EEEPC (7-Zoll-Bildschirm)von vor 5 Jahren in Betrieb, nicht kaputtzukriegen, sogar noch mit dem ersten Akku, daher dachte ich, dass ich beim Nachfolger nicht viel falsch machen kann.

Die Optik des ASUS R11CX mit der strukturierten Oberfläche ist chic (rot) und das Display ist matt, beides ein Segen gegenüber den üblich gewordenen Spiegeldisplays und Klavierlackgehäusen. Mit der Tastatur (im "Apple-Stil" flach und mit Distanz zwischen den (Hartplastik)-Tasten) muss ich mich erst noch ein bisschen anfreunden. Das Teil ist sehr(!)leise, denn nur die Festplatte gibt ja Laut. Die Akkulaufzeit konnte ich noch nicht ausprobieren, aber so wie er bis jetzt läuft, sind echte 4 Stunden wohl realistisch. Kleiner Schönheitsfehler bei meinem Gerät: es liegt nicht ganz plan auf der Tischplatte. Ansonsten macht die Verarbeitung einen guten Eindruck. Das Gerät wird auch nicht gar so arg warm, wie der Hersteller glaubt, wenn er warnt, es einfach so auf den Schoß zu nehmen (vielleicht im Sommer auf die nackten Oberschenkel tatsächlich ein Problem?)

Auf der Festplatte liegt fertig installiert ein Ubuntu Linux 12.04 mit dem neuen Unity-Desktop. Das läuft mit dem 1 GB Hauptspeicher absolut flüssig, auch mit einem halben Dutzend offenen Anwendungsprogrammen. Über eine Hauptspeichererweiterung, die sich fast alle Windows-User in den anderen Rezensionen herbeisehnen, die aber mangels Steckplatz nicht möglich ist, braucht man unter Linux daher nicht nachzudenken. Hinzu kommen die bekannten Vorteile des freien Betriebssystems: kostenfrei, quelloffen, und man hat quasi einen kostenlosen App-Store gleich mit dabei, im "Ubuntu Software Center". Von dort habe ich mir meine häufig benutzten Anwendungen gleich unterm Weihnachtsbaum nachinstalliert. OpenOffice ist schon drauf, dazu Bildbearbeitung (GIMP), Vektorzeichnungen (INKSCAPE) und Desktop Publishing (SCRIBUS), Audio-Editing (AUDACITY), dazu dutzende andere kleinere Helferlein. Das Ubuntu Software Center macht auch von sich aus Vorschläge für Programminstallationen, interessante Neuerscheinungen, Standardprogramme. Na ja, und Virenschutz benötigt man mit einem Linux-System ja bekanntlich nicht, der frisst deswegen weder Kleingeld noch Hauptspeicher weg.

Auf dem Gehäuse des Asus R11CX prangt ein Aufkleber "Ubuntu Certified". Damit übernimmt der Anbieter die Verantwortung dafür, dass alle Sondertasten und alle Hardware-Komponenten (Sound, WLAN, Kamera)mit dem Betriebssystem funktionieren. Das tun sie auch, und zwar perfekt. Wer Linux schon mal auf Laptops installiert hat, weiß, dass immer mal eine Komponente herumzicken kann oder eine Funktionstasten-Kombination nicht funktioniert. Diese Sorge ist man hier los.

Fazit: Die preisgünstigere Variante des Geräts ist zugleich die bessere. Meine Wünsche werden von dem Gerät zu 100% erfüllt. Das Konzept sehr kleiner Preis, handliche Größe, eher schwache Hardware mit effektivem Linux OS, lange Akkulaufzeit, flexible echte PC-Peripherieanschlüsse (VGA, HDMI, LAN, SDHC), echte Tastatur bewährt sich meines Erachtens immer noch, auch wenn in der Käufergunst Tablets die Netbooks fast ganz verdrängt haben.

Ach, noch was: Beim Ur-EEEPC (siehe oben) hatte ASUS eine angepasste Linux-Version erstellt. Als der Kundenanklang nachließ, ließ der Hersteller auch die Weiterentwicklung dieses Spezial-EEEPC-Linux fallen. Die Verwendung einer Mainstream-Distribution (Ubuntu) auf dem R11CX sorgt nun dafür, dass man auch ohne das Wohlwollen des Herstellers nicht von der Weiterentwicklung abgeschnitten wird.
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86 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erweiterung auf 2 GB RAM geht nicht! Nur kaufen, wer Aufräumen" kann, 12. April 2012
Der Asus wiegt mit exakt 1000 g erstaunlich wenig (Ladegerät: 142 g), Verarbeitung ohne Tadel, der matte Bildschirm ohne Reflexionen.

Die CPU ist "eigentlich" schnell, ABER: 1 GB RAM in Verbindung mit der Konfiguration nach der Installationsprozedur: Das geht gar nicht!

2 GB RAM einzubauen ist unmöglich da die RAM-Chips "onboard" (=verlötet) sind - das habe ich nach Öffnen leider erst festgestellt, Bodenplatte ab UND Tastatur ausbauen.
Offenbar besteht ein "Abkommen" Hersteller/Microsoft, daß Windows 7 Starter nicht einfach Speicher-erweitert werden kann. Grund: Man möchte den Verkauf von großen Notebooks/PC nicht "kannibalisieren"!

Das es "nur" die Starter-Version des Windows 7 ist, finde ich gut: Verminderte Belastung um etwa 300 MB RAM.

Jede Menge Hilfsprogramme "vermüllen" das System (ein Grundübel. nicht nur bei Asus!). Der Kundige kann diese deinstallieren oder mit msconfig die Autostart-Ausführung unterbinden, was RAM freigibt. Oder mittels TuneUp aufräumen (Nutzung erste 2 Wochen gratis)

Ich habe nun insgesamt 6 Stunden "ausgemistet", Programme und auch Dienste. OK, das machte einigen RAM frei, aber ein 2. GB RAM vermisse ich.
Internet Explorer 9: hab ich deaktiviert - das hat Microsoft ziemlich versteckt.

Surfen mit Opera 11.6. nebst Ad Block geht nun auch mit mehrerem Tabs flüssig.

Laufzeit ist mit 5 Stunden angegeben, es sieht so aus, daß es 4 mindestens sind. Auch hier zählt, alles unnötige zu deaktivieren, z.B. WLAN mit Tastenkürzel "Fn 2".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen super Preis-Leistungs-Verhältnis, 12. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das EeePC ist super leicht und schmal. Kann perfekt überall mithingenommen werden. Geht sehr schnell an und man kan weiter arbeiten. Leider ist es schon nach nur wenigen Dateien, die auf der Festplatte gespeichert wurden, langsamer geworden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Solides Gerät bis zum Ablauf der Garantie - dann erster Defekt, 14. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
ich habe den R11CX in weiß vor ziemlich genau einem Monat erstanden und ihn seit dem beim allabendlichen auf der Couchausspannen auf dem Schoß liegend im Einsatz.
Ich verwende das Gerät bis jetzt nur unter Win7 mit Opera zum surfen, Thunderbird für email und OpenOffice / Acrobatreader für den Rest.
meine bisherigen Erfahrungen:
+ Leistung reicht für mich gut aus
+ Bildschirmgröße ist in Ordnung
+ Qualitativer Eindruck ist gut
+ Er ist so leise wie beworben
+ WIN7 Starter reicht aus
+ Instant on funktioniert auch sehr gut

- weiß war die falsche Entscheidung,. Wenn man das Gerät auspackt sieht es echt gut aus, aber ihr wollt nicht sehen wie mein Touchpad nach einem Monat aussieht (nein, ich habe keine dreckigen Finger, aber ich Wasche mir vor Netbookbenutzung auch nicht immer die Hände mit Kernseife)
- Der Desktophintergrund ist von Win7 Starter aus nicht einfach so zu verändern! Das Hintergrundbild an sich ist aber ok, heißt, man kann es auch so lassen. Ggf. gibt es Zusatzprogramme die hier helfen können (EEEPC_StarterBackgroundChanger_V081), habe ich gelesen.
- Der Stecker vom Ladegerät wurde auch miniaturisiert, hier bin ich gespannt wann ich Ihn das erste mal verbogen habe
- Am meisten stört mich derzeitig das der R11CX bei mir von Zeit zu Zeit für eine Minute oder so einfriert d.h. hängen bleibt, bis er dann weiter läuft als wäre nichts gewesen. Ich schätze das hängt mit den mickrigen 1GB Speicher zusammen, die dann doch irgendwann zu wenig für das System sind.

Fazit
Das Netbook von Asus erfüllt seinen Zweck. An sich gut, Leistung und Features sind aber natürlich seinem Preis angepasst. Ich hatte vor dem EEEPc ein Asus Subnotebook S5000, das zu seiner Zeit, vor 7 Jahren, ein Flaggschiff von Asus war und mit dem ich auch dementsprechend lange "im Geschäft geblieben bin". Der hier wird nicht so lange halten, schätze ich. Aber jedem wird wohl klar sein, dass diese Netbooks auch nicht in ihrem Marktsegment auf Lebens-/Leistungsdauer getrimmt wurden.
Die Akkulaufzeit mit knappen 4 Stunden entspricht denke ich auch hinreichend den Herstellerangaben, Expressgate habe ich mir mal angesehen, habe es aber wegen dem schnellen instant on noch nicht eingehender verwendet.
Zuletzt die Frage aller fragen:
Würde ich das Ding wieder kaufen?
Ja, aber nicht in Weiß

###########################
Update 01.08.2013

So ich habe das Ding jetzt seit einem Jahr in Betrieb und vor einer Woche ist meine Meinung über den EeePC und Asus revidiert worden.
Wenn das Gerät bedingt durch die Arbeit mit ihm etwas Wärmer geworden ist, fallen die Zeichen a,s,d,k,i,m und . aus. Keine Reaktion auf Tastendruck weder unter win7 noch unter meinem Test Linuxsystem, welches ich dafür aufgespielt habe. Ja und die Garantie ist abgelaufen (1 Jahr), ich bin halt ca 20 Tage drüber.
An Leistung bei dem Preis darf man sparen aber die Qualität sollte wenigstens etwas besser sein... Ich erwarte ja keine 5 Jahre Laufzeit, aber 1 ist definitiv zu wenig. Ich bin enttäuscht, mein Vater hat einen mittlerweile 3 Jahre alten medion Netbook und der läuft immernoch. Das war mein letztes Asus.
Würde ich das Ding wieder kaufen?
Nein, natürlich nicht

Deshalb vier zurück auf einen Stern
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schönes Netbook, 22. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Super Leistung für ein Netbook.
2 Betriebssysteme falls man nur mal schnell surfen will.
KEIN Lüfter, was sehr angenehm ist wenn man abends auf der Couch sitzt!
Ausdauernder Akku.
Das Beste ist aber das Matte Display, was meiner Meinung nach ein must have für ein mobiles gerät ist, was man auch öfter mal draussen nutzt.

Alles in allen und bei dem Preis eine super Wahl!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes und funktionales Linux-Netbook/Zweitgerät, 27. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorab, ich habe das gute Teil jetzt seit ca. 4 Monaten und es erfüllt für mich ideal seinen Zweck. Ich nutze die vorinstallierte Linux (Ubuntu) Installation mit dem XFCE-Desktop (bessere Performance und spricht mich optisch eher an als Unity oder LXDE) und achte bei der Auswahl der Programme auch ein wenig (allerdings auf jedem Gerät) auf Geschwindigkeit. Hardwaremäßig habe ich nichts verändert, und das scheint mir bislang auch unnötig. Hauptsächlich nutze ich es zum Surfen auf dem Sofa, Kommuniziere (Chatten, VOIP) und unterwegs/an der Uni.
Kurzum: Mit ein paar Tweaks erhält man ein gutes Gerät mit tollem Preis/Leistungsverhältnis.

+ Klein, leicht, leise
+ Lüfterlos. Das war ein Kaufgrund für mich. Da ich viel Zeit am Lap verbringe und meine Geräte lange behalte(n will), ist es mir zur Qual geworden, dass Lüfter die größten Verschleißteile sind und den eigentlichen Zweck des Laps - Mobilität - extrem einschränken. Wenn das Gerät so heiß/laut ist/wird, dass es einem peinlich ist damit unterwegs zu arbeiten oder man andere/sich damit stört - aber ein Austausch fast unmöglich ist (kaum noch Ersatzteile) oder annährend gleich teuer wie ein neues Gerät - dann freut man sich über ein intelligentes lüfterloses Design :)
+ Sehr gute Verarbeitung, hier war ich sehr angenehm überrascht! (insbesondere in der Preisklasse)
+ Flüssiges Arbeiten (Office), Surfen, Multimedia (Musik, Videos genießen), Videochat
+ Angehme Tastaturgröße + Pfeiltasten, Sondertasten funktionieren auch
+ Gutes Display für In- und Outdoor
+ Geringer Stromverbrauch (zw. 13-17 W/h, je nach Bildschirmhelligkeit, im Power on Deman-Modus)
+ Macht auch optisch was her, sogar in Braun (war für mich kein Kaufgrund, aber macht dennoch Freude)

- Für Spiele die irgendeine höhere Form von Grafikleistung benötigen ist es sehr ungeeignet. Kleine Flashgames und weniger anspruchsvolle (Retro)games (z.B. VVVVV) laufen ganz gut.

- Die eingebauten Boxen sind eher schwach und vom Klang her zwar OK, aber kein Hochgenuss, dafür auch keine Katastrophe. Für Videos/Filme, VOIP oder Musik nebenbei laufen lassen reichts. Sonst eher Kopfhörer...

= Hitzentwicklung ist eigentlich kein Problem, hier hatte ich beim Kauf Bedenken. Die Temperatur von Prozessor und Festplatten liegt üblicherweise bei mir um die 40°C. Einzig längere Flashvideos schaffen es die CPU auf 78° aufzuheizen. Das macht sich dann in der Leistung des Kleinen bemerkbar und ist ungesund für die Hardware, auch wenn sich das Gerät noch nie aufgrund von Überhitzung abschalten musste. Auch kühlt es von sich aus natürlich nicht runter (ohne Lüfter), da hilft ggf. eine kurze Off/Standbye-Phase. ABER dem lässt sich generell auch relativ einfach entgegenwirken, indem man (das unter Linux immer eher problematische) Flash "austauscht" - bei Youtube zb. durch das Greasemonkey-Userskript "Viewtube" oder das Programm "Minitube". Sonst empfehle ich eher Downloaden oder Videos aus dem Cache des Browsers mit dem lokalen Videoprogramm (z.b. VLC) anschauen.

= Leistung: 1 GB RAM sind mir noch nie zum Problem geworden - liegt meist irgendwo bei 50-60% Auslastung. Bin dennoch kein Fan von nicht austauschbaren Teilen. Generell sind Netbooks wohl selten Rennmaschinen und mit hoher Geschwindigkeit zu werben finde ich eher gewagt. Manchmal hat man kurze Wartezeiten, aber es läuft insgesamt sehr rund. Speedjunkies sind whs. mit einer SSD besser beraten. Wie gesagt - dies gilt für Linux - hab keine Erfahrung mit Windows auf den Gerät und kann mir vorstellen, dass das eher ungut ist.
Wird das gute Teil nur mit Akku betrieben, schaltet es die CPU runter auf 600 oder 800 Mhz (irgendsowas) um Strom zu sparen - dann wirds doch recht langsam, wenn man nicht gerade nur tippen möchte. Mit dem Programm "Jupiter" kann man die Leistung bei Bedarf mit 2 Klicks wieder anheben.

= Akku. Keine Besonderheiten, hält bislang was er verspricht (obwohl das schon fast eine Besonderheit ist :)
Zumeist ist das Gerät bei mir allerdings am Netz angehängt und der Akku verweilt im Rucksack bis ich ihn brauche.

= Linuxtaugliche Hardware, bei einem Gerät das mit Ubuntu verkauft wird zwar eine Selbstverständlichkeit sollte man meinen, hab aber auch schon Gegenteiliges erlebt. Der vorinstallierte Graka-Treiber ist zwar proprietär, aber funktioniert im Normalbetrieb anstandslos. Sollte man andere Linux-Distros draufspielen wollen, ist darauf zu achten dass man einen neueren Kernel benutzt (scheinbar gabs früher mal Probleme, dass die Auflösung nur bis 800x600 ging).

Ev. noch ein paar Programm-Tipps, für ein flottes System:
* Jupiter - IMHO ein MUST! Damit lassen sich v.a. die Energiemodi verändern/CPU-Frequenz erhöhen/vermindern.
* preload - Läd Programmteile von häufig benutzte Programmen in den Ramspeicher, damit die dann flotter starten
* Pcmanfm - Ein schnellerer, leichtfüßiger Filemanager
* Qupzilla - Schlanker und benuzterfreundlicher Browser (sehr gut geeignet fürs Netbooks wie ich finde)
* ev. Synaptic/Gdebi zum Installieren von Software, wenn man schon ein bisschen Linux-Erfahrung hat und/oder einem das Ubuntu-Softwarecenter über Gebühr langsam erscheint (und man nicht auf den Terminal zurückgreifen will).

Wenn einem Ubuntu sonst eher langsam vorkommt, ...
... und man auf Unity (Standarddesktop) nicht verzichten möchte, kann es sich lohnen "zeitgeist" zu googlen und abzuschalten

... man auf Unitiy verzichten kann/möchte, lege ich xfce oder lxde nahe. Beide sind in den Repositories/Softwarecenter zu finden und man kann dann beim Loginfenster wählen mit welcher Desktopumgebung man standardmäßig starten will.

Ein letzter Tipp: Mumble (Teamspeak/Skype-Alternative) lief problemlos. Wer Sykpe nutzen will, tut gut daran im "alsamixer" alle "mic boost" Optionen abzuschalten oder auf ein minimum zu reduzieren um eine bessere Sprachqualität zu erhalten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Netbook, 26. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da ich kein Fan von Tablets bin, kam für mich nur ein Netbook in Frage. Habe selbst viele PC Komponenten der Fa. Asus und bin von der Qualität sehr überzeugt. Also habe ich mich für dieses entschieden.
Bestellt mit Ubuntu. Versand wie immer sehr schnell. Wollte aber eh nicht Ubuntu nutzen, da ich über Surfstick den Internetzugang unterwegs haben wollte. Also, kam für mich nur Windows 7 in Frage. Gleich ein Hinweis. Der Prozessor ist nicht 64 bit fähig, so dass hier kein 64 bit Betriebssystem installiert werden kann. Deshalb habe ich Windows 7 32 bit installiert, was ja auch vollkommen ausreichend ist. Installation ging realtiv fix. Dazu muss man nur einen USB Stick bootfähig machen und die .iso Datei auf den Stick kopieren lassen. Dafür gibt es das Windows 7 USB/DVD Download Tool.

Nach Optimierung von Win7 alle Treiber installiert. Dazu von der CD einfach alles auf einen USB Stick kopieren und auf die asus.exe klicken. Dann dauert es eine weile aber letztlich gab es keinerlei Probleme.
Habe das Netbook zwar noch nicht groß benutzt aber die Tests die ich mit Office, Internet und Filme anschauen gemacht habe, waren durchaus befriedigend. Wenn man noch den Preis bedenkt, ist es ein schönes Spielzeug für den Urlaub oder Balkon.

Die Verarbeitung des Gehäuses ist sehr hochwertig und man hat nicht das Gefühl von billigen Plastik. Der Clou ist auf jeden Fall das kein aktiver Lüfter Lärm erzeugt. So bleibt das Netbook einfach angenehm leise. Das Touchpad lässt sich gut bedienen (deutlich besser als Toupads von Acer) und auch die Tastatur hat einen guten Druckpunkt. Das einzigste was störend sein könnte ist die kleine Shifttaste rechts. Wenn man gewöhnt ist mit 10 Fingern zu schreiben, dann muss man sich erstmal eine wenig umstellen. Trotzdem lässt es sich flüssig schreiben. Das Display ist zu dem auch noch entspiegelt und lässt die Anwendung im Aussenbereich einfach zur Freude werden.

An Alle die ein günstiges Netbook suchen, kann ich euch das Asus nur empfehlen. Mal sehen, überlege mir noch die Festplatte durch eine SSD zu ersetzen.

Update 04.05.2013
So, jetzt habe ich den Arbeitsspeicher mit einer SDHC Karte 4GB erweitert. Ein SD Einschub ist ja vorhanden. Dort ist nur ein Dummy drin. Einfach ausbauen, SD Karte einschieben, dann wird die Gerätetreibersoftware installiert und anschließend geht ein Fenster auf. Hier auf System beschleunigen klicken.Dann die volle Speicherkapazität von 4GB auswählen. Mit Windows 7 Ready Boost ist das Netbook deutlich schneller, da einfach mehr RAM zur Verfügung steht. Werden die Auslagerungsdateien eben in die SD geschrieben. Umständliche RAM-Erweiterung ist nicht notwendig. Allerdings sollte man keine der biligen SD Karten kaufen. Habe mir eine von HAMA mit 8GB für 11 Euro gekauft. Wer das Netbook beschleunigen will, sollte unbedingt mit der Funktion arbeiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein, schick, portabel und gute Leistung!, 3. Dezember 2012
Von 
Marc-Andrè (Balingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Asus EEE PC R11CX ist ein kleines, schickes und vor allem portables Gerät. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, hat allerdings einen Nachteil: Das Netbook ist unten komplett mit einem Unterboden versehen. Zwar kann man diesen mit einfachem Werkzeug aufschrauben, aber dennoch lässt sich im Großen und Ganzen nur die Festplatte bei defekt etc. austauschen. Auch der Arbeitsspeicher mit 1 GB lässt sich nicht erweitern, außer man möchte zum Lötkolben greifen, wovon ich abrate.

Leistungstechnisch ist das Netbook kein High-End Modell aber mit seinem DualCore mit 2x 1,60 GHz und 1 GB Arbeitsspeicher in Verbindung mit Windows 7 Starter für einen Office und Homebetrieb sehr gut ausreichend.

Was allerdings softwaretechnisch etwas zu bemängeln ist, ist die vorinstallierte Software von ASUS. Diese frisst unwahrscheinlich viel RAM (Arbeitsspeicher) und macht das Notebook in diesem Sinne auch gleich sehr langsam. Die CPU kann sich aber gut behaupten z. B. beim Streaming von Online Vidoes auf YouTube oder bei kleineren Spielen wie AngryBirds etc.
Aber auch die Festplatte ist nicht gerade die schnellste aber ausreichend. Im Home-Computer habe ich eine SSD und bin am überlegen ob ich mir solch eine auch in das Netbook einbaue. Mit der Festplatte lässt sich schließlich nochmal viel Performance aus dem Netbook herausholen, wie auch andere User schon schreiben.
Den Akku habe ich zwar noch nicht im Dauertest gehabt, dennoch stelle ich mir vor das er mit 3 Zellen und einer Leistung von 2.200 mAh nicht all zu viel Leistung bringen kann. Nach der ersten Nutzung hielt er exakt die versprochenen 5 Stunden. Dabei habe ich aber ausschließlich im Internet via W-LAN gesurft.

Als Fazit würde ich das Netbook auf jeden Fall zum kauf empfehlen, es seie denn man möchte mit dem Gerät High-End Games spielen, dann würde ich eher abraten.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super für mobilen Einsatz, 3. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Asus R11CX-BRN002S 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N2600, 1,6 GHz, 1GB RAM, 320GB HDD, Win 7 Starter) braun (Personal Computers)
Nach 3 Tagen Testen und Probieren kann ich sagen das es für den mobilen Einsatz ein gutes Gerät ist! Man sollte es vermeiden mehr als 2 tabs im internet browser gleichzeitig da das gerät sonst einpaar Minuten braucht zum laden!! Musikklang ist Akzeptabel !Aber meine meinung ist das das Gerät in sachen Preisleistungs Verhältnis richtig Klasse ist
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