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Kundenrezensionen

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am 1. August 2013
Wem " so wie du warst" nicht gefällt, der muss es ja nicht anhören. Ich habe es in Salem beim Unheilig Open Air gehört, zusammen mit 5000 Menschen die begeistert mitgesungen haben !!! Warum gibt es immer wieder Menschen die sagen wollen was schön und was nicht schön ist. Diese Menschen erinnern mich so sehr an diese unheiligen Fundamentalisten jegwelcher Coleur, die einem sagen wollen was richtig und was falsch ist !!! Das Konzert war unbeschreiblich gut *****
zumindest für mich und diese 5000 Menschen. Also hört einfach an was euch gefällt, aber lasst diese Bevormundung !!!
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am 28. Februar 2012
Diese oder ähnliche Fragen dürften sich so einige der früheren Fans und Anhänger von Unheilig stellen, und so langsam kommt in mir diese Frage auch auf...
Fand ich das Album "Grosse Freiheit" noch genial und auch die dazugehörige Tour Hammer, so frage ich mich doch, welchen Weg der Graf weiter beschreiten möchte....
Die neue Single klingt so angepasst, so sehr nach Kompromiss, so sehr nach Wiederholung des Erfolgs von "Geboren um zu leben", dass ich mich gegen diesen Gedanken einfach nicht wehren kann...Wäre es die erste Single, aber ich finde, "Winterland" klingt auch so sehr danach...
Ohne Frage, "So wie Du warst" ist ein schönes Lied und erzeugt auch beim ersten Höhrgang bei mir eine Gänsehaut, aber hinterlässt einfach einen bitteren Beigeschmack...
Dabei bin ich eigentlich der Meinung, dass es mir egal ist, welcher Musikstil, Hauptsache, es erzeugt Gänsehaut...
Aber langsam verblasst beim Grafen einfach die Authenzitität, wie ich finde...
"Geboren um zu leben" war die Konsequenz aus "An Deiner Seite" und hatte so seine Berechtigung. Aber was ist mit
"So wie Du warst"...?!?
"Geboren um zu leben 2.0" oder wie???
Und wenn ich mir die Tracklist der neuen Langspielplatte so ansehe, ahne ich böses...Die Szene zu verlassen, um auch Menschen außerhalb der Szene zu erreichen ist die eine Sache...Sich einen Duettpartner wie Xavier Naidoo zu suchen, eine andere...Das verändert das komplette Wirken der Band...
Aber ich warte noch gepannt die neue Platte ab...
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am 1. März 2012
Es ist wirklich schade um den Grafen. Die Musik und Texte waren immer so ergreifend und außergewönlich.
Jetzt passt sie gut zum Sonntagskaffee. Die bis jetzt bekannten Lieder vom neuen Album gehen leider alle in diese Richtung ( Schlager ?? Deutsche Volksmusik?? ). Ich kann mir nur schwer vorstellen das es noch anders wird.
Das Lied Nachtschicht hat musikalisch sehr viel von dem Song "Sternbild" von "Große Freiheit", warscheinlich daswegen noch etwas besser.
Wie schon erwähnt, einfach nur Schade....

Lieber Graf, ist diese Richtung wirklich dein Ziel ?????
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am 25. März 2012
dieses machwerk is das schlechteste was ich jemals gehört habe echt grottig!
kein vergleich mit vorherigen werken vielleicht sollten die so langsam über eine Namensänderung nachdenken
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am 27. Februar 2012
Die neue Single ist ja nun mehr als dünn und berührt mich ja nun überhaupt nicht mehr .
Die alten Sachen waren ja nun mal tiefgründiger und haben einen berührt Deswegen gibt es von mir gerade mal 2 Sterne .
Wer hier Astronaut,Mein Stern oder An Meiner Seite mit diesem Lied auf eine stufe Setzt hat die Lieder nicht verstanden .
Ich gönne den Grafen seinen Erfolg hoffe aber das er sich mal wieder etwas mehr zeit für das nägste Album nimmt und die Qualität etwas zu nimmt.
Das ist meine Meinung und noch leben wir in einem freien Land wo man sagen darf was mann denkt auch wen das manche neue Fans anders sehen .
Wem es gefällt soll es sich kaufen.
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am 15. März 2012
Hab mir jetzt die aktuelle Single mehrmals angehört (ausgeliehen von einem Bekannten)
und muss leider sagen: Das wars für mich mit dem, was mal Unheilig war.
"So wie Du warst" ist für mich noch belangloser, als es schon "Geboren um zu leben" war.
Öder Trallala-Brei, welcher bei mir keinerlei Zugang mehr findet.
Das ist nicht mehr UH, sondern nur noch "Der Bernd".
Simpel gestrickter Text für die breite Masse, ohne den Hauch der Klasse,
die den Grafen früher mal ausgezeichnet hat.
"Nachtschicht" versucht ein wenig an alte Qualitäten anzuschließen,
verwabert aber im Laufe des Songs im ganzen Gegenteil.
Und hey... was soll das mit dem "Wir packen NUR 2 Titel auf die CD."?
Es gab mal Zeiten, als von UH grandiose EP's erschienen mit packenden "B-Seiten".
Und heute? 2 Titel und ein Pösterchen. Hauptsache, es wird gekauft.
Sorry Bernd, aber das erreicht mich einfach überhaupt nicht mehr.
Für mich ist nach "Puppenspiel" mit UH Schluss...
Sehr schade drum, denn der Graf ist ein kluger Kopf mit Herz und Hirn.
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Vor einigen Wochen, als der Song in einer TV-Show kurz vorgestellt wurde, dachte ich schon : "Oha, GEBOREN UM ZU LEBEN - Reloaded"?
Inhaltlich lehnt sich der Text doch sehr an diesen Riesenerfolg an. Damals war es am Ende der Kinderchor, nun der Männergesangsverein. Damals war der Song einem verstorbenen Freund des Grafen gewidmet und dieser Song wohl auch wieder.
Erfolg zu haben ist toll und es ist Unheilig zu gönnen, Erfolg um jeden Preis wiederholen zu wollen ist dagegen langweilig und auch nicht das, was den Grafen früher auszeichnete.
Und mal ehrlich : Hat jemals ein Video noch schlechter zum Text eines Liedes gepasst?
Drei Sterne für 'ne schöne Melodie und des Grafen Stimme, aber ich hoffe, das Album wird abwechslungsreicher und keine 1:1-Kopie des Vorgängers.
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am 21. April 2012
Als langjähriger Fan von Unheilig bin ich mehr als enttäuscht! Diese Musik lässt sich nicht mehr mit dem Grafen in Verbindung bringen! Die Songs sind beliebig mit jedem Popsong austauschbar! Alte Songs wie Freiheit, Astronaut oder Maschine kann man noch locker in 20 Jahren in den CD-Player schieben aber diese Scheibe höre ich jetzt schon nicht mehr! Meine Freundin hat beim hören der Scheibe immer nur gerufen, "Mach jetzt aus"!! Ich werde bei Gelegenheit in Ruhe nochmals reinhören, um den Grafen irgendwie zu verstehen aber ich glaube nicht, das das Sinn macht!
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am 19. März 2012
Dieses Lied muss man nicht gehört haben. Ein belangloser Text gepaart mit einer simplen Melodie - ohne Klasse und Niveau. Wenn es im Radio gespielt wird, hab ich den Drang wegzuschalten. Da hör ich mir lieber einen gut gemachten Schlager an, da weiß ich wenigstens, was ich habe.
Würde mich übrigens nicht wundern, wenn der Graf demnächst mit Andrea Berg auf Tour geht und seine nächste CD von Dieter Bohlen produzieren lässt.
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am 16. Juni 2012
Der Titel dieser Single trifft es auf den Punkt! Zumindest aus Sicht von Leuten, die Unheilig nicht erst seit 2010 kennen. So wie du warst, lieber Graf, bleibst du immer bei mir. So wie du bist, so möchte ich dich nicht sehen.
Ich brauche jetzt keinen Roman zu der ganzen Kommerzgeschichte schreiben. Schade, aber wenn er meint, dass er nur dann Erfolg hat, wenn er sich jedem einzelnen Bewohner dieses Landes so penetrant aufzwingt, indem er ÜBERALL zu hören und zu sehen ist, dann kann ich da nur den Kopf schütteln. Dass man auch Erfolg haben UND sich treu bleiben kann, das zeigen Bands wie Rammstein. Unheilig hat sich leider um 180 Grad gedreht und ist bei Weitem nicht mehr das, was es einmal war. Und nein, das ist kein verbitterter Nachruf eines alten Fans, sondern einfach nur die Wahrheit. Ich habe beides miterlebt und kann voller Überzeugung sagen, dass das nicht mehr die selbe Band ist, wie früher.

Zur CD: So wie du warst klingt, auch wenn der Graf es abstreitet, nach einer Fortsetzung von Geboren um zu leben, bzw. An deiner Seite. Der Text ist extrem flachgehalten und der Refrain erinnert stark an Hallelujah:
Ha-le-luuuu-jaaah
So-wie-duuu-waarst

Das Stück bleibt im Ohr, mehr aber auch nicht. Verglichen mit früheren Unheilig Balladen wie Sei mein Licht oder, Gott behüte, Astronaut, ein absoluter Reinfall und nicht mal halbausgeschöpftes Potential.
Der zweite Titel, Nachtschicht, lässt etwas Freude aufkommen, wirkt aber auch extrem aufgesetzt und der Graf singt jetzt mit Weichspüler in den Stimmbändern, früher hatte er bei den härteren Stücken immer seine Stimme tiefer gestellt um "böse" zu klingen, jetzt singt er selbst die harten Sachen mit weicher Stimme, was dem ganzen viel Druck nimmt und somit auch dieses Lied zu nichts Besonderem macht.
Ich finde es auch schade, dass tatsächlich nur 2 Lieder auf der Single sind. Früher gab es da Maxi-CDs, die das Herz haben höher schlagen lassen. Jetzt bekommt man 2 Lieder auf eine billig produzierte CD geballert und muss sich damit zufrieden geben.

Ich finde es sehr schade, wie sich Unheilig verändert hat. Klar, der Graf ist und bleibt ein sympathischer Mensch mit einem großen Herzen und ich bewundere ihn für seine Art und seinen Einsatz für kranke Kinder etc., aber ein Musiker sollte in erster Linie nach seiner Musik beurteilt werden und das, was er heute produziert, ist leider nicht mehr wirklich "seine" Musik, auch wenn er das nach wie vor gerne behauptet Aber wer weiß, wer da hinterm Rücken die Fäden zieht und ihm die Worte in den Mund legt...
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