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am 19. Juni 2011
"5 Centimeters per second" erscheint einigen Leuten sicher auf den ersten Blick, da es keinerlei Action oder Fantasyelemente enthält, langweilig. Aber ich kann jedem nur sagen: Dem ist nicht so.

Die Zeichnungen sind einfach nur Atemberaubend, mein persönlicher Favorit ist der erfolgreiche Wellenritt in der zweiten Geschichte. Als ich die Szene zum ersten mal sah war ich einfach nur platt, musste zurück spulen und sie nochmal genießen. Aber auch der Rest der drei Kurzgeschichten ist wirklich brilliant gezeichnet und schon deswegen ist "5 Centimeters per second " für jeden Animefan einen prüfenden Blick wert.

Natürlich lebt der Anime nicht allein von den Bildern, auch die Charaktere und die erzählten Geschichten sind vom Feinsten. Um das ganze Ausmaß der Geschichte zu verstehen muss man darüber nachdenken, es reicht nicht sich einfach nur berieseln zu lassen, wer das versucht der wird mit einer Bewertung enden wie sie "RosaWellensittich" verfasst hat. Das hier ist filmische Unterhaltung auf hohem Niveau und erfordert auch einen Zuschauer auf ebendiesem Niveau.

mein Fazit:
Ein brillianter Anime der ohne viel SchnickSchnack auskommt.
"5 Centimeters per second" ist gefühlvoll, traurig und philosophisch gleichermaßen. Und für den einen oder anderne ist es vielleicht sogar ein klein wenig Lebensratgeber.
Ich kann diese DVD jedem der ein Animedrama auf höchstem Niveau sucht uneingeschränkt empfehlen.
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am 1. Februar 2014
Fünf Zentimeter pro Sekunde: laut dem Mädchen Akari ist dies die Geschwindigkeit, mit der Kirschblüten zur Erde fallen. Doch in diesem Film geht es nicht nur um die Geschwindigkeit der Kirschblüten, sondern auch um allerlei andere Geschwindigkeiten die in unserem Alltag fest verankert sind. Die Geschwindigkeit mit der sich ein Zug bewegt, ein Brief ankommt oder auch die Geschwindigkeit von Gefühlen, die beim jeweils anderen ankommen oder sich voneinander entfernen.

Der Ausnahme-Regisseur Makoto Shinkai macht das zu seinem Hauptthema - alles in diesem Film dreht sich um das Thema Geschwindigkeit. Das ist für ihn nicht unüblich, immerhin ging es auch schon in seinen letzten Werken ("The Place Promised In Our Early Days" und "Voices of a Distant Star") um die Distanz zwischen zwei Herzen und deren Geschwindigkeit. Allerdings ist es dieses Mal keine Geschichte über Paralleluniversen oder Robotor, vielmehr fesselt dieses melancholische Werk durch seine Einfachheit und Nachdenklichkeit, das realistischer kaum sein könnte. Dieser Film bedient sich zwar des Öfteren einiger kitschigen Klischees, aber letztendlich zeigt er schlichtweg das Leben - und zwar mit allen Höhen und auch Tiefen. Dadurch, dass dieses alltägliche und auch vertraute Setting verwendet wird, kann sich der Zuschauer in Ruhe den leisen Tönen, der Detailverliebtheit der wunderschönen Bilder und letztendlich auch einer sehr ergreifenden Atmosphäre hingeben.

Es gelingt gut, sich in die Rolle der Protagonisten hineinzuversetzen, sich mit ihnen zu identifizieren und deren Gefühle, Hoffnungen und Bedürfnisse zu vestehen - zu begreifen, dass Erfahrungen im Leben unerlässlich sind und das nun einmal nicht immer alles so läuft, wie man es gerne hätte. Es zeigt, dass man sich davon allerdings nicht entmutigen lassen sollte - im Gegenteil: man sollte froh und auch dankbar sein, Erfahrungen dazugewonnen zu haben - denn diese überstehen die Zeit, können einem nicht mehr genommen werden und machen uns letztendlich zu dem, was wir sind. Sie sind wie ein wertvoller Schatz, der uns hilft, das Leben immer wieder ein bisschen mehr zu verstehen und mit Problemen richtig umzugehen.

Der Film zeigt ebenso wie schnell es in der heutigen Gesellschaft passieren kann, abzustumpfen. Man Gefühle, Träume und Wünsche immer mehr unterordnet oder fest in Schubladen verschlossen hält und aus den Augen verliert. Heutzutage muss alles immer besser, schneller und weiter voranschreiten - doch vor lauter Schnelligkeit verliert man oft den Blick für die Schönheit des Moments und den wichtigen Dingen des Lebens.

Es ist traurig, dass viele Menschen zusammen eine gemeinsame Zukunft einschlagen, letztendlich aber schleichend und stetig doch getrennte Wege gehen. Das, was am Ende dieses Films besteht, sind die Erinnerungen und ein Gefühl von Liebe und Verbundenheit für den anderen.

Makoto Shinkai will uns wieder von seinen Lieblingsthemen erzählen: von Sehnsucht, gewonnenen Erfahrungen, unerfüllter Liebe, das Gefühl der Unendlichkeit und den oft kurzen Momenten des Glücks. Es ist faszinierend, wie er es schafft, diese Themen in knapp 60 Minuten derart zu verschmelzen, ohne dass diese aufgesetzt oder gar übertrieben wirken.

Der komplette Film besteht aus drei Kurzfilme mit jeweils einem Zeitsprung. Dadurch kann man die Entwicklung des Protagonisten verfolgen und sieht, wie er sich langsam verändert und vom Teenager zum Erwachsenen heranwächst. Zusammen bilden diese Kapitel wahrlich ein Film-Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
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am 3. Mai 2015
5 Centimeters per Second ist meiner Meinung nach ein großartiger Anime der eine schöne Geschichte erzählt.
Der Film erzählt die Geschichte von Takagi, welcher von seiner Kindheitsfreundin Akari getrennt wird, da diese wegzieht.
Fortan verfolgen wir die Geschichte von Takagi, wie er aufwächst und damit umgeht das Akari so weit weg ist.
Die Zeichnungen sind Atemberaubend und ein wahrer Augenschmaus. Makoto Shinkai bringt hier seine Detailverliebtheit zum Vorschein.
Eine tolle Geschichte die schön zum nachdenken anregt.
Denn wie oft passiert es dass man einen Freund aus den Augen verliert.
Ein klarer 10 Punkte Titel, ein absolutes Meisterwerk!
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am 19. April 2013
Dieser Film ist vor allem in Phasen der seelischen Instabilität für den Zuschauer kreuz-gefährlich, wie ich bereits aus eigener Erfahrung sagen kann. Wie eigentlich alle Filme von Makoto Shinkai gehts hier hauptsächlich um persönlichen Verlust und den Versuch der Hauptcharaktere damit fertig zu werden. Mag das in den neueren Filmen von M.S. noch einigermaßen gemäßigt ablaufen, sieht man hier alle Abgründe und alle Beklemmungen, welche ein Verlust, den man eigentlich hätte selber abwenden können, hervorruft.

Sollte man sich wenn man diesen wirklich atemberaubenden, wundervoll animierten Film das erste Mal sieht in einer Verlustsituation befinden bzw von einer solchen seelisch kurz - oder langfristig belastet sein, führt dieser Film den Zuschauer in den tiefsten Abgrund. Warum mögen sicher einige fragen...weil er, so viel kann und muss ich hier bereits vorweg nehmen, nicht im hollywood-Stil ein "halligalli und am Ende wird alles gut"-Szenario skizziert, sondern ein eher lebensnahes Szenario mit den für den Einzelnen möglichen Konsequenzen eines weitgehend unaufgearbeiteten Verlustes in der Jugendzeit darstellt. In einer anderen Rezension hatte ich den Begriff "Lebenshilfe" gelesen - sicherlich kann man diesem Anime auch derartiges entnehmen. Allerdings muss man sich dazu auch der bitteren Wahrheit stellen, auf die der ganze Film hin zuarbeitet. Und das kann - je mehr man für die wirkliche message des filmes empfänglich ist, relativ unangenehm werden.

Nichts desto trotz muss ich festhalten, dass der Film in etwa 60 min exorbitant viele schöne Bilder mit unheimlich realistischen Hauptcharakteren darbietet und gleichzeitig eine bitterböse, moralische Lehre für das Leben bereit hällt, an welcher ein jeder auf kurz oder lang - so sehr er oder sie sich auch sträubt - nicht vorbei kommt.

Fazit: unbedingt anschauen - aber vosichtshalber eine Flashe Wein und eine Packung Taschentücher bereit halten. Für mich auf ewig einer der besten Animes...
33 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2014
Ich kann nur meinen Vorrednern zustimmen. Anders als wir Europäer es gewohnt sind, hat auch dieses asiatische Werk nur mäßige Höhen und Tiefen in der Geschichte. Es klingt zu erst negativ aber eben genau diese Mäßigkeit ist der Pluspunkt. Da genau diese sensible Art eher unserem richtigen Leben entspricht, kann man sich gut mit den Charakteren identifizieren und mitfühlen.
Das macht diesen Film so be- und verzaubernd. Mitfiebern und Hoffen bis in die letzten Sekunden wie wohl das Ende ist. Gibt es noch eine Chance oder nicht.

Die Bilder, der Sound und die Musik sind gewaltig und mit viel Liebe umgesetzt.

Auch ich würde empfehlen: dies ist kein Geschenk für eben Verlassene und als Geschenkergänzung wären Taschentücher sinnvoll.
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am 15. September 2010
Ich habe diesen Film mit dem Meisterwerk The Voices of a
Distant Star bekommen und war total hin und weg weil ich
mir die Filme schon länger gewünscht hatte! Abends nahm
ich mir dann auch die Zeit um mir den Film von Makoto
Shinkai anzuschauen und ich war hin und weg so das ich ihn
mir gleich noch mal anschauen musste! Denn ein Film oder
besser gesagt 3 Filme mit so viel Emotionen habe ich schon
lange nicht mehr gesehen!

Denn bei diesen 3 Filmen handelt es sich diesmal nicht
um Science Fiction sondern um Geschichten die mitten aus
dem Leben stammen und die an Situation erinnern die wir
alle schon mal erlebt haben! Von den ersten Minuten an
konnte ich mich in die Personen rein versetzen denn hier
sieht man sich einfach wieder. Was aber bei diesen Anime
das Tüpfelchen auf den i ist sind die Hintergründe oder
besser auch gesagt eine atemberaubende Optik die diesen
Anime einfach unvergesslich machen und so was habe ich
auch noch in keinen anderen Anime-Film gesehen.

In den 60 Minuten erleben wir ein Anime der mit viel Liebe
produziert wurde was man nicht nur an den Figuren erkennt
sondern an vielen Details wie den Farben, der Story und der
ganzen Optik. Und es freut mich das er auch eine gute
Synchronisation bekommen hat!

Man kann jeden den Anime empfehlen vor allem wenn man
Filme mag die direkt aus dem Leben stammen!
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am 28. Juni 2010
Dieser Anime ist sehr tiefgründig und unglaublich einfühlsam.
Ein sehr bewegender Film, wie man ihn sonst nur von Hayao Miyazaki von Studio Ghibli kennt.

Hier kurz die Story:

Der Junge Takaki und das Mädchen Akari begegnen, verlieben und trennen sich wieder.
Sie befinden sich auf der Suche nach sich selbst und zueinander.
Sie suchen nach Worten für ihre Gefühle - sie berühren sich, entfernen sich wieder voneinander und werden erwachsen.
Traurig und schön gleiten sie durch die Jahre ihres Lebens - verlieben sich neu, finden neue Partner, neue Aufgaben und Ziele, einander vergessend und doch vermissen sie etwas.
Wie Blütenblätter, die mit dem Wind tanzen und langsam zur Erde fallen.
(Filmzitat: "5cm pro Sekunde, das ist die Geschwindigkeit, mit der Kirschblüten zur Erde fallen.")

In drei wundervollen Kurzepisoden, die hier als zu einem Film zusammengefügt wurden, geht der Regisseur Makoto Shinkai der Frage nach: Was das Ungesagte hinterlässt? - Wie der Weg beschaffen ist, auf dem wir keine Spuren hinterlassen haben?

Weltweit wird der Regisseur Makoto Shinkai von Kritikern als der neue MIYAZAKI gefeiert.
Er brilliert mit seinem neuesten Spielfilm, einem Meisterwerk über das Erwachsenwerden, das Aufgeben von Idealen und Bestreben nach neuen Zielen, der Kraft der Freundschaft und dem Schmerz der Liebe.

Jedem der anspruchsvolle und bewegende Animes mag, sei dieser Film wärmstens ans Herz gelegt.
Selten gibt es Filme dieses Genres die einen so berühren und ans Herz gehen.
Zudem ist der Soundtrack des Filmes einfach nur traumhaft!

TIPP: Auch der erste Spielfilm von Makoto Shinkai "The place promised in our early days" sei Ihnen wärmstensbempfohlen, denn dieser Film ist ebenso eine Animeperle wie dieser hier.

Für alle Hasser des FSK-Logos, sei gesagt, dass die Amarey ein Wendecover enthält.
Man braucht es nur umdrehen und schon hat man ein Cover ohne Logo. ;)
Als Extra auf der DVD selbst, sind noch diverse Interviews mit den Synchronsprechern, sowie Makoto Shinkai höchstpersönlich und ein Photo-Movie.
Die Extras haben eine fast doppelt so lange Laufzeit, wie der eigentliche Film - wenn das mal nichts ist. ;)
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am 22. Januar 2016
Wenn man sich zu so einem hohen Preis einen Film bestellt, dann muss man glaub ich nicht dazu sagen, dass man schon vorher von diesem Film restlos überzeugt und begeistert ist. „5 Centimeters per Second“ ist ein Meisterwerk sondergleichen, alleine schon von den Bildern her. Nicht umsonst trägt der Film den Spitznamen „5 Wallpapers per Second“.
Die Lieferzeit von Japan nach Österreich betrug 39 Tage, entgegen den ursprünglich angegebenen (geschätzten) 8 bis 18 Tagen. Aber der Kontakt mit dem Verkäufer war sehr gut und auf der Website von JapanPost konnte ich die Lieferung verfolgen. Nach 37 Tagen war das Paket beim Zoll in Wien angelangt und zwei Tage später war es an meiner Haustür; zu meiner Freude zollfrei!
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am 18. August 2010
Ein sehr detailverliebter Animefilm mit hervorragenden Animationen und vergleichsweise guter deutscher Synchronisation. Ich kann es jedem Fan "erwachsener" Animes nur empfehlen sich diesen Film anzuschauen, er beschreibt auf sehr bewegende Weise das Erwachsen werden und das das eigene Leben und die Pläne die man hat, nur ein Spielball des Schicksals sind. Viele werden sich sicherlich in den Protagonisten wiedererkennen und vielleicht Parallelen zu ihren eigenen Erlebnissen ziehen. In jedem Fall ist dies kein Anime für Kinder, gerade das Ende stelle ich mir für jemanden der noch nicht viel vom echten Leben mitbekommen hat schwer nachvollziehbar vor.
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am 28. Januar 2014
Zugegeben, ich mag Animes nicht besonders..aber dieser Film hat es mir angetan.
Makoto führt den Zuschauer in eine Welt des Verliebtseins und des Erwachsenwerdens, der Trennung und der Sehnsucht, des Wiederfindens und des Loslassens. Schwermütig und emotional tiefgründing begleiten wir die beiden Protagonisten auf ihrem Weg ohne Ziel, und diese Geschichte hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack bei allen, die eine ähnliche Vergangenheit teilen. Einzig der Schluss ist etwas zu kurz geraten und endet zu abrupt.
Dennoch eine wahre Perle, die ich nur jedem ans Herz legen kann..
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